CH383106A - Schieber - Google Patents
SchieberInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/22—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution
- F16K3/24—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution with cylindrical valve members
- F16K3/26—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution with cylindrical valve members with fluid passages in the valve member
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Description
Schieber Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schieber mit einem Schieberkörper, der zwischen zwei Lagen, in denen der Schieber geöffnet und geschlossen ist, verschiebbar ist und der ferner einen Kanal enthält, der einen Teil des Durchströmungsweges durch den Schieber bildet.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Schiebers, der in Zusammenhang mit dem Anschliessen eines Schlauches von z. B. einem Behälter oder ähnlichem an eine Vakuum- oder Druckluftquelle in einfacher Weise betätigt werden kann. Der neue Schieber ist dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal des Schieberkörpers in ein Ende des Schieberkörpers mündet, das aus dem Schieberge- häuse ragt und als Schlauchnippelteil ausgebildet ist.
Nachdem der fragliche Schlauch auf den Schlauch nippelteil des Schieberkörpers aufgehoben worden ist, kann der Schieberkörper in eine Lage geschoben wer den, in welcher der Schieber geöffnet bzw. geschlos sen ist.
Bei einer besonders geeigneten Ausführung der Erfindung verwendet man diejenigen Kräfte, die für das Aufschieben des Schlauches auf den Schlauch nippelteil des Schieberkörpers oder für das Weg ziehen des Schlauches von demselben Nippelteil er forderlich sind, so dass der Schieber in die in dem fraglichen Fall gewünschte Lage selbsttätig einge stellt wird.
Dies wird erreicht, wenn der Schieber derart ausgebildet ist, dass er in derjenigen Lage, die der Schieberkörper hat, wenn er in das Schieber gehäuse hineingeschoben ist, geöffnet ist und in der jenigen Lage, die der Schieberkörper hat, wenn er aus dem Schiebergehäuse herausgezogen ist, geschlos sen ist. Dies bedeutet, dass der Schieber selbsttätig geöffnet wird, wenn der Schlauch aufgeschoben wird, und geschlossen wird, wenn der Schlauch vom Schlauchnippelteil des Schieberkörpers weggezogen wird. Diese Funktion des Schiebers ist besonders vor teilhaft, wenn der Schlauch von einer Melkmaschine an eine Vakuumquelle angeschlossen oder von ihr weggenommen werden soll.
Natürlich kann man eine andere Ausführung verwenden, in welcher die Lage des Schieberkörpers die entgegengesetzte ist, wenn der Schieber geöffnet bzw. geschlossen ist.
Schlauchnippel sind oft mit Vorsprüngen ver sehen, so dass eine gute Abdichtung zwischen der Innenseite des Schlauches und der Aussenseite des Nippels erhalten wird. Eine Voraussetzung hierfür ist, dass der Schlauch elastisch ist und z. B. aus Gummi hergestellt ist. Bei der vorliegenden Erfindung kann ein derartiger Vorsprung am Schlauchnippelteil des Schieberkörpers eine zusätzliche Aufgabe erfüllen, und zwar als Anschlag gegen das Schiebergehäuse in der geöffneten Lage des Schiebers.
Wenn das Schiebergehäuse einen rohrförmigen Teil hat, in dem der Schieberkörper verschiebbar ist und der derart ausgebildet ist, dass er in der ge öffneten Lage des Schiebers in Zusammenwirkung mit dem Schlauchnippelteil des Schieberkörpers einen Schlauchnippel darstellt, wird der weitere Vorteil ge wonnen, dass der über den genannten rohrförmigen Teil aufgezogene Schlauch das Lecken zwischen dem Schiebergehäuse und dem Schieberkörper verhindern wird.
Vom Gesichtspunkt der Abdichtung aus ist es auch vorteilhaft, wenn der Schieberkörper selbst oder seine Schliessfläche aus einem Kunst- oder Natur stoff, vorzugsweise Gummi oder einem anderen wei chen Stoff, besteht. Die Schliessfläche des Schieber körpers wird zweckmässig von einer auf den Schie- berkörper aufgeschobenen Hülse aus einem Kunst- oder Naturstoff gebildet.
Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der Schieber mit einem Stift versehen, der von der Wandung des Schiebergehäuses in eine in dem Schieberkörper in seiner Bewegungsrichtung liegende Nut hineinragt und in Zusammenwirkung mit dieser den Schieberkörper am Drehen hindert. Hierdurch wird gesichert, dass ein in der Wandung des Schieber körpers befindliches Loch, das in der geöffneten Lage des Schiebers den Kanal im Schieberkörper mit einer Öffnung im Schiebergehäuse verbinden soll, die genaue Lage einnehmen wird.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezug nahme auf die Zeichnung, die Ausführungsbeispiele darstellt, näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fig.l einen Längsschnitt durch eine Ausführung des erfindungsgemässen Schiebers und Fig.2 eine zugehörige Einzelheit, während Fig. 3 einen Längs schnitt durch eine andere Ausführungsform zeigt. In den verschiedenen Figuren haben die entsprechen den Teile dieselben Bezugszeichen.
In Fig. 1 bezeichnet 1 das Schiebergehäuse selbst und 2 einen vorzugsweise aus einem Kunst- oder Naturstoff hergestellten Schieberkörper. Der letztere, der zylindrisch ist und einen in seiner ganzen Länge durchgehenden Kanal 3 hat, hat in seiner Wandung ein Loch 4, das in der geöffneten Lage des Schiebers den Kanal 3 mit einem am Schiebergehäuse ausge bildeten Rohrstutzen 5 in Verbindung setzt, der in dem gezeigten Fall mit einem Gewinde versehen ist, damit er z.B. an eine Vakuumleitung angeschlos sen werden kann.
Der Schieberkörper hat auch eine längsgerichtete Nut 6, die in Zusammenwirkung mit einem im Schiebergehäuse angebrachten Stift 7 den Schieberkörper derart führt, dass er sich nur zwischen der öffnungs- und der Schliesslage hin und her be wegen, sich jedoch nicht um seine Längsachse dre hen kann. Dadurch wird verhindert, dass das Loch 4 in der Öffnungslage von der Schiebergehäusewandung ganz oder teilweise abgedeckt wird. Die Nut 6 ist auch derart gelegen und hat eine solche Länge, dass sie in Zusammenwirkung mit dem Stift 7 die beiden Endlagen des Schieberkörpers bestimmt, in denen der Schieber geöffnet bzw. geschlossen ist.
Auf der rechten Seite hat das Schiebergehäuse eine rohr ähnliche Verlängerung 8, die in Zusammenwirkung mit einem Vorsprung 9 am rechten Ende des Schie- berkörpers einen Schlauchnippel bildet, wenn der Schieber geöffnet ist. Wenn der Schlauch 10, von dem ein Teil als geschnitten gezeigt ist, auf diesen Nippel aufgezogen ist, verhindert der Schlauch das Lecken zwischen dem Schieberkörper und dem Schie- bergehäuse, wie aus der Figur hervorgeht.
Aus der letzteren ist ferner ersichtlich, dass der Schieberkörper von denjenigen Kräften, die für das Aufziehen des Schlauches auf den Nippel 8, 9 erforderlich sind, nach links in die Öffnungslage selbsttätig geschoben wird. In ähnlicher Weise wird der Schieber beim Wegziehen des Schlauches vom Nippel 8, 9 geschlos sen, weil der Schieberkörper dann nach rechts ge zogen wird, so dass das Loch 4 von der Innenseite des Schiebergehäuses abgedeckt wird.
Wenn die Eva kuierung desjenigen Raumes, an den der Schlauch 10 angeschlossen ist, durch das Wegziehen des Schlau ches vom Nippel 8, 9 unterbrochen wird, wird der Schieberkörper 2 in der Schliesslage gegen die Mün dung des Kanals 11 festgesogen werden und dadurch gegen diese selbsttätig abdichten. Die Dichtungswir kung wird verbessert, wenn der Schieberkörper aus einem Kunst- oder Naturstoff mit einer gewissen Weichheit hergestellt ist.
Fig. 2 zeigt ein Bruchstück des Schieberkörpers 2 von oben gesehen.
Die Ausführung nach Fig.3 erlaubt die Ver wendung eines weicheren Materials in derjenigen Fläche des Schieberkörpers, die gegen den Kanal 11 im Rohrstutzen 5 abdichten soll. Hierdurch wird in der Schliesslage des Schiebers eine bessere Ab dichtung als bei der Ausführung nach Fig. 1 erhalten, weil in der letzteren Ausführung derjenige Kunst- oder Naturstoff, aus dem der Schieberkörper her gestellt ist, genügend steif sein muss, damit der Schieberkörper die gewünschte Form beibehalten kann.
Nach Fig. 3 hat die Wandung des Schieberkör- pers Öffnungen 12, die einen Teil des Durchströmungs- weges durch den Schieber bilden. Am linken Ende des Schieberkörpers ist eine Hülse 13, z.B. aus Metall, aufgeschoben, und über diese Hülse ist eine elastische Hülse 14 aus Gummi oder einem anderen geeigneten Material überzogen.
Die Hülse 14 wird von Flanschen an den Enden der Hülse 13 auf dem gewünschten Platz zurückgehalten, und die Hülse 13 ist durch einen den Schieberkörper und die Hülse 13 diametral durchgehenden Stift 15 gegenüber dem Schieberkörper festgehalten. Der Stift wird von der Hülse 14 auf seinem Platz zurückgehalten. Bei dieser Ausführung wird die Öffnungslage des Schiebers vom Anschlag des Vorsprunges 9 gegen das rechte Ende des Rohrteils 8 und die Schliesslage des Schiebers vom Anschlag der Hülse 13 gegen das linke Ende des Rohrteils 8 bestimmt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schieber mit einem Schieberkörper, der zwischen zwei Lagen, in denen der Schieber geöffnet und ge schlossen ist, verschiebbar ist, und ferner einen Kanal enthält, der einen Teil des Durchströmungsweges durch den Schieber bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal in ein Ende des Schieberkörpers mün det, das aus dem Schiebergehäuse ragt und als Schlauchnippelteil ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Schieber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schieber, wenn der Schieber körper in das Schiebergehäuse hineingeschoben ist, geöffnet ist, und wenn der Schieberkörper aus dem Schiebergehäuse herausgezogen ist, geschlossen ist. 2. Schieber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlauchnippelteil des Schie- berkörpers einen Vorsprung hat, der in der geöff neten Lage des Schiebers einen Anschlag gegen das Schiebergehäuse bildet. 3.Schieber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schiebergehäuse einen rohr- förmigen Teil hat, in dem der Schieberkörper ver schiebbar ist, und der derart ausgebildet ist, dass er in der geöffneten Lage des Schiebers in Zusammen wirkung mit dem Schlauchnippelteil des Schiebers einen Schlauchnippel darstellt. 4. Schieber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schieberkörper selbst oder seine Schliessfläche aus einem Kunst- oder Naturstoff besteht. 5.Schieber nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schliessfläche des Schieber körpers von einer auf dem Schieberkörper aufge- schobenen Hülse aus einem Kunst- oder Naturstoff gebildet ist. 6. Schieber nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Stift, der von der Wandung des Schie- bergehäuses in eine in dem Schieberkörper in seiner Bewegungsrichtung liegende Nut hineinragt und in Zusammenwirkung mit dieser den Schieberkörper am Drehen hindert. 7.Schieber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schieber, wenn der Schieber körper aus dem Schiebergehäuse herausgezogen ist, geöffnet ist, und wenn der Schieberkörper in das Schiebergehäuse hineingeschoben ist, geschlossen ist.
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