CH383130A - Mischmaschine mit Kippbalken - Google Patents

Mischmaschine mit Kippbalken

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Publication number
CH383130A
CH383130A CH874060A CH874060A CH383130A CH 383130 A CH383130 A CH 383130A CH 874060 A CH874060 A CH 874060A CH 874060 A CH874060 A CH 874060A CH 383130 A CH383130 A CH 383130A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tilting beam
tilting
mixing machine
adjustment
sliding grate
Prior art date
Application number
CH874060A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Hoyer
Bischof Guenther
Schneeweiss Wolfgang
Original Assignee
Masch Und Muehlenbau Wittenbe
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Masch Und Muehlenbau Wittenbe filed Critical Masch Und Muehlenbau Wittenbe
Publication of CH383130A publication Critical patent/CH383130A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/60Mixing solids with solids
    • B01F23/62Mixing solids with solids using a receptacle with a bottom discharge with oscillating or vibrating opening and closing elements; using a receptacle with a bottom discharge with elements fitted on moving chains

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description


  
 



  Mischmaschine mit Kippbalken
Die Erfindung betrifft eine Mischmaschine mit Kippbalken, bei der unter den Kippbalken ein Schieberrost angeordnet ist und der Antrieb der Kippbalken über ein Hebelgetriebe erfolgt.



   Mischmaschinen mit Kippbalken sind in mehreren   Ausführungen    bekannt, wobei sich diese in der Hauptsache durch die verschiedenen Konstruktionen des   Getriebe:neclia'nJsmus    unterscheiden, mit Hilfe dessen die   rotierende      Antfielbsbewegung    in die hin und her gehende   Schwin,, bew, egumg    der Kippbalken   umgewawd'eRt    wind.

   Die Achsen der   Kippbalken    werden   dabei      sich      aius    dem   Gehäuse    herausgeführt und mit Schwenkarmen   versehen,      die    durch eine   Kuppiungsstange    und durch eine   Koppel    mit   der      Schwenkkullislse    verbunden sind.



   Der Grad der Auslenkung der Kippbalken richtet sich danach, an welchem Punkt der Schwenkkulisse die Koppel angreift. Die Verstellung der Grösse der Schwingbewegung erfolgt dabei durch Verschieben des Angriffspunktes der Koppel an der Schwenkkulisse.



   Diese bekannten Getriebe weisen jedoch verschiedene Nachteile auf. Durch die Verwendung der Schwenkkulisse ist eine gefahrlose Verstellung der Schwingbewegung nur im Stillstand der Maschine möglich. Weiterhin fliesst bei leicht rieselfähigem Gut durch den zwischen den Kippbalken erforderlichen Spielraum bei der Mittelstellung derselben noch eine gewisse Menge Schüttgut. Zur Vermeidung dieses Nachteiles wird bekannterweise unter den Kippbalken ein Schieberrost angeordnet, der jedoch von der Verstellung der Schwingbewegung der Kippbalken unabhängig bedient werden muss.



   Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Nachteile und ist gekennzeichnet durch die Verbindung der Verstellung der Schwingbewegung der Kippbalken mit der Verstellung des unter den Kippbalken angeordneten Schieberrostes über ein mit dem Maschinengestell fest verbundenes, als Gewindespindel ausgebildetes Bedienungselement.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Getriebes,
Fig. 2 einen Schnitt A-B nach Fig. 1 durch den mit dem Bedienungselement verbundenen Schieberrost in Mittelstellung der Kippbalken und geschlossener Stellung des Schieberrostes.



   Fig. 3 zeigt den Schieberrost in geöffneter Stellung bei einer beliebigen Stellung des Bedienungselementes.



   Die Drehbewegung wird von einem nicht dargestellten Antrieb über die fest im Gestell 1 gelagerte Kurbel 7 eingeleitet. Über die Koppel 8 wird an der Schwinge 9 eine schwingende Bewegung erzeugt. Die Schwinge 9 ist im Gelenk 10 gelagert.



  Gelenk 10 ist über den Hebel 11 um den Festpunkt 12 schwenkbar. Von Koppel 8 und Schwinge 9 wird über Schwinge 13, die Schwinge 14 mit dem Gelenk 15 und dem   Festpunkt    16 angelenkt. Schwinge 9 und Schwinge 13 besitzen gleiche Längen. Wird Hebel 11 um Festpunkt 12 durch die Spindel 17 so geschwenkt, dass Gelenk 10 mit Gelenk 15 zusammenfällt, so decken sich die Schwingen 13 und 9, und da Gelenk 10 feststeht, bewegt sich Gelenk 15 ebenfalls nicht und die Schwinge 14 steht somit still. In dem Masse, wie Hebel 11 verstellt wird, beginnt die Schwinge 14 zu schwingen, und da diese mit den Kippbalken 2 über Lenker 3 und Koppel 5 gekuppelt ist, beginnen diese Balken die Kippbewegung auszuführen.

   Das auf der Spindel 17 fest angebrachte Kettenrad 20 bewegt sich über Kette 18 mit dem daran angeordneten Mitnehmer 19, den beweglich im Maschinengestell 1 ge  lagerten Schieberrost 4. Durch das Verschieben des Schieberrostes 4 werden die zwischen den   dach-    förmig   ausge ! bildet      Stäben    22 des mit   dU    Maschinengestell fest verbundenen Rostes 6 vorhandenen Zwischenräume freigegeben oder geschlossen.



   Die Verstellung des Schieberrostes 4 erfolgt durch Drehen der Spindel 17, wobei Nocken 19 über die Gabel 23 den Schieberrost so weit mitnimmt, bis die Lücken zwischen den Stäben 22 geschlossen oder ge öffnet sind.



   Bei der Öffnungsbewegung (siehe Fig. 2) gleitet bei der gewünschten Schieberstellung der Mitnehmer 19 aus der Gabel 23 heraus, während bei der Schliessbewegung (siehe Fig. 3) die Begrenzung der Verschiebebewegung durch den Anschlag gegeben ist, der die Nullstellung der Schwingbewegung der Kippbalken 2 festlegt. Der Zeiger 21 dient zum Ablesen der Grösse der Schwingbewegung der Kippbalken am Maschinengestell.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischmaschine mit Kippbalken, bei der unter den Kippbalken ein Schieberrost angeordnet ist und der Antrieb der Kippbalken über ein Hebelgetriebe erfolgt, gekennzeichnet durch die Verbindung der Verstellung der Schwingbewegung der Kippbalken (2) mit der Verstellung des unter den Kippbalken angeordneten Schieberrostes (4) über ein mit dem Maschinengestell (1) fest verbundenes, als Gewindespindel (17) awsgebiLdetes Bedienungseiement.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mischmaschine mit Kippbalken nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch das Öffnen des Schieberrostes (4) auf dem ersten Teil der Verstellung der Schwingbewegung der Kippbalken (2) von Null aus und durch das Schliessen des Schieberrostes auf dem letzten Teil der Verstellung der Schwingbewegung nach Null hin.
    2. Mischmaschine mit Kippbalken nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Anwendung eines mit Mitnehmern (19) versehenen, vorzugsweise als Kette (18) ausgebildeten Verstellgliedes für den mit eiine, r Ga ! bel (23) verbundenen Schieberrost.
    3. Mischmaschine mit Kippbalken nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Anzeigers (21) für die Grösse der Schwingbewegung der Kippbalken (2) an dem äusseren, der Bedienungsseite zugewandten Kippbalken.
CH874060A 1960-02-26 1960-08-01 Mischmaschine mit Kippbalken CH383130A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD6619360 1960-02-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH383130A true CH383130A (de) 1964-10-15

Family

ID=5477445

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH874060A CH383130A (de) 1960-02-26 1960-08-01 Mischmaschine mit Kippbalken

Country Status (1)

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