CH383142A - Photographische Kamera - Google Patents

Photographische Kamera

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CH383142A
CH383142A CH7084459A CH7084459A CH383142A CH 383142 A CH383142 A CH 383142A CH 7084459 A CH7084459 A CH 7084459A CH 7084459 A CH7084459 A CH 7084459A CH 383142 A CH383142 A CH 383142A
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CH
Switzerland
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segment wheel
axis
rotation
rings
pointer
Prior art date
Application number
CH7084459A
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English (en)
Inventor
Weller Erwin
Original Assignee
Gauthier Gmbh A
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


      Photographische    Kamera    Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere  Ausbildung der im Patentanspruch des Hauptpatentes  definierten photographischen Kamera mit einer Vor  richtung zur selbsttätigen Anzeige der Tiefenschärfe,  bei welcher zwei gegenläufige, in Abhängigkeit von  der     Blendeneinstellung    verstellbare Ringe mittels Zei  germarken mit der Entfernungsskala zusammenar  beiten und wobei ein ein     Segmentrad    besitzendes,

   mit  den Ringen in Antriebsverbindung stehendes Zahn  radgetriebe angeordnet ist und zum Antrieb des  Zahnradgetriebes zwecks Verstellung der Ringe bei  der Bewegung des     Blendenmechanismus    eine mit letz  terem verbundene Steuerkurve mit einem am     Seg-          mentrad    angeordneten     Mitnehmer    zusammenarbeitet.  



  Die gemäss dem Patentanspruch des Hauptpaten  tes ausgebildete Vorrichtung zeichnet sich durch eine  einfache bauliche Gestaltung, eine gute Anpassungs  fähigkeit an den jeweiligen Kameraaufbau sowie eine  Anwendbarkeit bei     Blendenmechanismen    jeder be  liebigen Art aus. Insbesondere können sowohl die  Steuerkurve als auch ihre Verbindung mit dem Zahn  radgetriebe sowie die Übersetzung des Getriebes selbst  in freizügiger Weise ausgebildet und gewählt werden.  



  Der vorliegenden     zusätzlichen    Erfindung liegt  die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zur selbst  tätigen Anzeige der Tiefenschärfe gemäss dem Haupt  patent derart auszubilden, dass sich diese     zusätzlich     zu den bereits erwähnten Vorteilen hinsichtlich des  Aufbaus und der Wirkungsweise noch durch eine  geringe Anzahl von Bauteilen, einen kleinen Bau  raum, insbesondere in Richtung der optischen Achse,  sowie durch eine     unverwickelte    Anordnung der Bau  teile auszeichnet.  



  Eine Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der  Erfindung dadurch erzielt, dass die Bewegungsebenen  der Zeigerringe und des     Segmentrads    parallel zuein-         ander    liegen und die Drehachse des letzteren ex  zentrisch zur Drehachse der Zeigerringe angeordnet  ist, und dass in bezug auf die Drehachse der Zei  gerringe der verzahnte Teil des     Segmentrads    der       Segmentradachse    etwa diametral gegenüberliegt.    Einer gemäss diesem Erfindungsgedanken aus  gebildeten Kamera kommen eine Reihe bedeutsamer       Vorteile    zu. Zunächst sind zum     Aufbau    der Vorrich  tung nur eine geringe Anzahl von Bauteilen erfor  derlich.

   Dies ergibt sich daraus, dass auf Grund der  erfindungsgemässen Relativlage von Drehachse und  verzahntem Teil des     Segmentrads    eine hohe über  setzung zwischen der     Steuerkurvenamplitude    und dem  mit dem     Segmentrad    kämmenden Getriebeteil erziel  bar ist. Die genannte Relativlage gestattet aber ausser  dem einen verhältnismässig grossen Anordnungsradius  des     Mitnehmers    am     Segmentrad,    so dass man kleine       Verstellkräfte    für das     Blendeneinstellorgan    bzw. für  ein mit diesem und der Steuerkurve verbundenes  Betätigungsteil erhält.

   Da weiterhin die Bewegungs  ebenen der Zeigerringe und des     Segmentrads    parallel  zueinander liegen und die Stärke dieser Teile relativ  klein bemessen werden kann, beanspruchen diese einen  Unterbringungsraum von nur geringer Grösse. Dies  ist im Hinblick auf die Erzielung gedrängter Kamera  abmessungen ein erheblicher Vorteil.  



  Zu einem hinsichtlich     Teileherstellung    und -an- .       ordnung    besonders günstigen Aufbau der Anzeige  vorrichtung trägt weiterhin bei, wenn ausser den  Zeigerringen und dem     Steuerkurventräger    auch das       Segmentrad    ringförmig ausgebildet ist. Bei einer der  artigen Ausbildung lässt sich die erfindungsgemässe  Vorrichtung in     vorteilhafter    Weise im Innenraum  eines     Objektivverschlusses    bzw. eines Objektivs so  anordnen, dass einerseits der Strahlengang nicht  behindert wird und anderseits die Aussenabmessun-      gen des Verschlusses bzw. des Objektivs keine Ver  änderung erfahren.  



  Eine leichte,     aufwandsparende    und genaue Her  stellung der     Segmentradsteuerung    lässt sich dadurch  erzielen, dass zur Verstellung des     Segmentrads    in Ab  hängigkeit von der     Blende-Verstellbewegung    am     Seg-          mentrad    zwei     Abgreifer    angeordnet sind, von denen  jeder mit einer     Radialsteuerkurve    zusammenarbeitet,  die am Aussenumfang eines konzentrisch zur Dreh  achse der Zeigerringe gelagerten, ringförmigen Trä  gers ausgebildet sind.  



  Zur Erzielung einer ein Minimum an Raum und  Teilen beanspruchenden Anordnung der erfindungs  gemässen Vorrichtung können sämtliche     übertragungs-          räder    zwischen den Zeigerringen und dem Segment  rad auf einer gemeinsamen, parallel zur Drehachse  der Zeigerringe angeordneten Welle oder Büchse ge  lagert und mit dieser auf Drehmitnahme verbunden  sein.  



  In den Figuren und der nachfolgenden Be  schreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  an einem photographischen     Objektivverschluss    darge  stellt und beschrieben. Hieran sind die vorgenann  ten Vorteile näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,  einen photographischen     Objektivverschluss,    an dem  eine Vorrichtung zur selbsttätigen Anzeige der Tiefen  schärfe angeordnet ist.  



       Fig.2    zeigt in Ansicht und Schnitt gemäss der  Linie     A-B    von     Fig.l    einen Teil des     Objektivver-          schlusses.    Insbesondere ist die Anordnung und La  gerung des     Segmentrads,    der Zeigerringe, des Steuer  kurvenrings und der     übertragungsräder    gezeigt.  



       Fig.    3 zeigt in perspektivischer Ansicht die ein  zelnen Teile der     Tiefenschärfeanzeigevorrichtung    in  ihrem Wirkungszusammenhang. Der besseren über  sichtlichkeit wegen sind die Teile der Vorrichtung  im     auseinandergezogenen    Zustand dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 die Seitenwand des     Verschluss-          gehäuses    eines photographischen     Objektivverschlusses     bezeichnet. An der     Stirnfläche    der Gehäuseseiten  wand liegt ein mit einer     Griffrändelung    2a     ver-          sehener    und eine Skala 2b tragender     Belichtungszeit-          Einstellring    2 auf, der am Rohrstutzen 3     (Fig.    2) einer  nicht näher dargestellten,

   an sich bekannten     Verschluss-          grundplatte    konzentrisch zur     Verschlussachse    geführt  und in axialer Richtung gesichert ist.  



  Weiterhin ist an der Vorderseite des Objektiv  verschlusses ein     Entfernungs-Einstellring    4 zur Ver  stellung einer nicht gezeigten Frontlinse angeordnet.  Der Ring 4 ist mit einer     Griffrändelung    4a ver  sehen und trägt eine Entfernungsskala 5, die gegen  über einer am     Objektivverschluss    ortsfest angeord  neten Marke 6 einstellbar ist.  



  An der Rückseite des     Objektivverschlusses    ist  ein     Blendeneinstellring    7 angeordnet, der an einem  Bund eines am     Verschlussgehäuseboden    ausgebildeten  Rohrstutzens 8 peripher geführt und in axialer Rich  tung mittels Schrauben oder dergleichen gesichert  ist. Am Umfang des Einstellrings 7 ist eine Blenden-         skala    7a angebracht, die ebenso wie die     Belichtungs-          zeitskala    2b mit einer kamerafesten, in     Fig.    1 ge  strichelt angedeuteten Marke 9 zusammenarbeitet.  



  Zur gemeinsamen Verstellung der Einstellringe  für Blende und Belichtungszeit im Sinne einer     Zeit-          Blendeauswahl    sind diese mittels einer nicht gezeigten  Kupplung an sich bekannter Art miteinander     kuppel-          bar.    Durch Betätigen eines am     Blendeneinstell-          ring    angeordneten Griffstücks 10 ist die Kupplungs  verbindung zwischen den beiden Einstellringen lös  bar.  



  Mit der Entfernungsskala 5 arbeiten zwecks selbst  tätiger Anzeige der Tiefenschärfe zwei in Abhängig  keit von der Blende-Einstellung verstellbare Zeiger  ringe 11, 12 zusammen, von denen der Ring 11  am Bund 13a und der Ring 12 am Bund 13b einer  Frontplatte 13 drehbar gelagert ist. Als Zeigermarken  sind hierbei an den Ringen     Messschnäbel        lla    und  12a ausgebildet, welche die Entfernungsskala 5 über  greifen. Zwischen diesen ist der der eingestellten  Blende und der Entfernung zugeordnete Tiefen  schärfebereich an der Entfernungsskala 5 ablesbar.  



  Zur Verstellung der Zeigerringe 11 und 12 ist  weiterhin ein     Segmentrad    angeordnet. Dieses ist mit  14 bezeichnet und seine Bewegungsebene liegt par  allel zu den Bewegungsebenen der Zeigerringe; wei  terhin ist in bezug auf die Drehachse der Zeiger  ringe der verzahnte Teil 14a des     Segmentrads    der       Segmentradachse    14b etwa diametral gegenüberlie  gend angeordnet. Mit dem     Segmentrad    steht ein     Ober-          setzungs-    und Übertragungsgetriebe in Eingriff, das  die     übertragungsräder    15, 16 und 17 umfasst.

   Von  diesen befindet sich das Zahnrad 15 in Eingriff  mit dem verzahnten Teil 14a des     Segmentrads    14,  während die Zahnräder 16 und 17 mit den Ver  zahnungen l     1b    bzw. 12b der Zeigerringe i l und 12  in Eingriff stehen.  



  Die     übertragung    der     Blendeneinstellbewegung    auf  die Zeigerringe 11 und 12 erfolgt im Ausführungs  beispiel mittels eines am     Blendeneinstellring    befestig  ten Verbindungsarms 19. Dieser ragt durch einen  im     Belichtungszeit-Einstellring    2 ausgebildeten, in  Umfangsrichtung desselben verlaufenden Schlitz 2c       (Fig.    1) hindurch und greift in eine Gabel 18b ein,  welche an einem sich in radialer Richtung erstrecken  den Arm 18a eines konzentrisch zur optischen Achse  drehbeweglich gelagerten     Steuerkurvenrings    18 ausge  bildet ist. Die Lagesicherung des Rings 18 in radialer  Richtung ist durch den Bund 13c der Frontplatte  13 gewährleistet.

   Letztere ist am Rohrstutzen 3 kon  zentrisch zur optischen Achse gelagert und gegen  axiale Verschiebung einerseits mittels eines nicht  näher gezeigten     Schraubrings    und anderseits durch  Anlage am     Belichtungszeit-Einstellring    2 gesichert,  der damit ebenfalls in axialer Richtung gehalten ist.  



  Das     Segmentrad    14 ist ringförmig ausgebildet, wie  dies in     Fig.    3 deutlich gezeigt ist. Diese Ausführungs  form ist insbesondere in den Fällen von besonderer  Bedeutung, in denen die Einrichtung an einem Ob  jektivverschluss oder an einem Objektiv angeordnet      ist. Dagegen wäre beispielsweise bei einer Anordnung  an anderer Stelle des Kameragehäuses eine schei  benförmige Ausbildung des     Segmentrads    möglich. In  jedem Falle bietet jedoch die ringförmige Ausbildung  des     Segmentrads    den Vorteil einer wesentlichen Werk  stoff- und Raumeinsparung, mit den sich hieraus  ergebenden Vorteilen für niedere Herstellungskosten  sowie einer     unverwickelten    Anordnung und Funk  tionsweise der Vorrichtung.

   Insbesondere führt die  ringförmige Ausbildung zu dem Vorteil einer aus  gezeichneten Anpassung der Vorrichtung an die  im Innenraum von     Objektivverschlüssen    und Ob  jektiven herrschenden beengten Verhältnisse. Zur  grösstmöglichen Raumnutzung könnte anstelle einer  geschlossenen Ringform für das     Segmentrad     eine offene Anwendung finden, und zwar derart,  dass der zwischen dem verzahnten Teil 14a und  einem der nachfolgend genannten     Abgreifer    20 oder  21 bzw. der Drehachse 14b sich erstreckende Teil  des     Segmentrads    entfernt ist.  



  Zur Verstellung des     Segmentrads    14 in Abhän  gigkeit von der     Blendenverstellbewegung    sind am       Segmentrad    14 zwei     Abgreifer    20, 21 angeordnet,  von denen der erste mit der     Radialsteuerkurve    18d  und der letztere mit der Kurve 18c zusammenarbei  tet. Diese Kurven sind am Aussenumfang des axial  zur Drehachse der Zeigerringe 11, 12 gelagerten       Steuerkurvenrings    18 ausgebildet.  



  Im Ausführungsbeispiel sind als     Abgreifer    20, 21  in schematischer Weise zwei zylindrische Stifte an  geordnet, die mit dem     Segmentrad    14 fest verbunden  sind. Anstelle dieser Stifte könnten zur Zusammen  arbeit mit den Kurven 18c, 18d am     Segmentrad     14 winklig abgebogene Lappen angeordnet sein. Eine  derartige Ausbildung der     Abgreifer    führt zu einer  besonders einfachen, Bauteile sparenden Gesamtan  ordnung der Anzeigevorrichtung.  



  Anstelle der im Ausführungsbeispiel gezeigten       Segmentradsteuerung    mittels zweier     Radialsteuerkur-          ven    und je eines mit diesen zusammenarbeitenden       Abgreifers    könnte die Steuerung auch mittels eines  Steuerschlitzes bzw. einer Steuernute und eines hier  mit in Wirkungseingriff stehenden, am     Segmentrad     angeordneten einzigen     Mitnehmers    erfolgen. Die im  Ausführungsbeispiel gezeigte Steueranordnung er  bringt demgegenüber jedoch eine wesentliche Her  stellungserleichterung und ausserdem kommt diese  einer raumgedrängten und raumnutzenden Anord  nung der Vorrichtung in besonderer Weise ent  gegen.  



  Wie bereits beschrieben, wird die Drehbewegung  des     Segmentrads    14 auf die Zeigerringe 11, 12  mittels der Räder 15, 16, 17 übertragen. Letztere  sind auf einer gemeinsamen, parallel zur Dreh  achse der Zeigerringe 11, 12 angeordneten Welle  oder Büchse gelagert und mit dieser auf Drehmit  nahme verbunden.  



  In     Fig.    3 ist die Lagerung der Räder in ver  einfachter Darstellung auf einer Welle 22 gezeigt.  In der einer bevorzugten Ausführungsform entspre-         chenden        Fig.    1 sind dagegen die Räder auf einer  Büchse 23 gelagert, die sich um einen an der Stirn  fläche der Frontplatte 13 angebrachten Zapfen 24  dreht.  



  Die Lagerung der     übertragungsräder    auf einer  gemeinsamen Welle oder Büchse gemäss den     Fig.    1  oder 3 führt     gleichfalls    zu einem Bauteile und damit  Herstellungskosten sparenden Aufbau der Vorrich  tung. Ausserdem ist eine in dieser Weise ausgebil  dete Vorrichtung in hohem Masse raumsparend.  



  Die     Bedienungs-    und Wirkungsweise der im  Ausführungsbeispiel gezeigten Vorrichtung ist fol  gende:  Durch Drehen des     Entfernungs-Einstellrings    4  wird das Objektiv auf die ermittelte Aufnahmeent  fernung eingestellt. Hierbei wird die eingestellte  Meterzahl durch die ortsfeste Marke 6 an der Ent  fernungsskala 5 angezeigt.  



  Der der Aufnahmeentfernung und eingestellten  Blende zugeordnete     Tiefenschärfebereich    wird durch  die einander gegenüberliegenden     Messschnäbel    11a  und 12a der Zeigerringe 11 und 12     begrenzt    und  kann zwischen diesen an der Entfernungsskala 5 ab  gelesen werden.  



  Wird eine Verstellung der Blende vorgenommen,  so wird die vom     Blenden-Einstellring    2 ausgehende  Bewegung durch den Verbindungsarm 19 auf den       Steuerkurvenring    18 und damit über die mit dem       Segmentrad    14 verbundenen     Abgreifer    20, 21 auf  die vom     Segmentrad    angetriebenen Zahnräder 15, 16  und 17 übertragen.

   Da von diesen das     Zahnrad     16 mit der Innenverzahnung     llb    des Zeigerrings  11 und das Zahnrad 17 mit der Aussenverzahnung  12b des Zeigerrings 12 in Eingriff steht, werden  die beiden Zeigerringe 11 und 12 gegenläufig an  getrieben, wobei zwischen ihren     Messschnäbeln    ein  der neuen     Blendenöffnung    entsprechender Tiefen  schärfebereich an der Entfernungsskala 5 ablesbar ist.  



  Die beschriebene     Vorrichtung    zur selbsttätigen  Anzeige der Tiefenschärfe könnte beispielsweise  ausser in einem     Objektivverschluss    auch unmittelbar  am Gehäuse einer Kamera oder im Innenraum eines  Aufnahmeobjektivs angeordnet sein.  



  In jedem Fall lassen sich bei gemäss der Er  findung ausgebildeten Vorrichtungen eine hohe Raum  gedrängtheit und Raumnutzung, eine geringe An  zahl von Bauteilen und eine günstige Herstellung  derselben sowie niedere     Verstellkräfte    erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographische Kamera nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsebenen der Zeigerringe (11, 12) und des Segmentrads (14) parallel zueinander liegen und die Drehachse (14b) des letzteren exzentrisch zur Drehachse der Zeigerringe (11, 12) angeordnet ist, und dass in bezug auf die Drehachse der Zei gerringe (11, 12) der verzahnte Teil (14a) des Segmentrads (14) der Segmentradachse (14b) etwa diametral gegenüberliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Photographische Kamera nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Segmentrad (14) ringförmig ausgebildet ist. 2.
    Photographische Kamera nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zur Verstellung des Segmentrads (14) in Abhängigkeit von der Blendenverstellbewegung am Segmentrad (14) zwei Abgreifer (20, 21) angeord net sind, von denen jeder mit einer Radialsteuer- kurve (18c, 18d) zusammenarbeitet, die am Aussen umfang eines koaxial zur Drehachse der Zeigerringe (11, 12) gelagerten Steuerkurvenringes (18) ausge bildet sind. 3.
    Photographische Kamera nach dem Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass sämtliche Übertragungsräder (15, 16, 17) zwischen den Zeigerringen (11, 12) und dem Segmentrad (14) auf einer gemeinsamen, par allel zur Drehachse der Zeigerringe (11, 12) ange ordneten Welle (22) oder Büchse (23) gelagert und mit dieser auf Drehmitnahme verbunden sind.
CH7084459A 1957-02-20 1959-03-16 Photographische Kamera CH383142A (de)

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DEG0025223 1958-09-02

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