CH383182A - Autobus - Google Patents

Autobus

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Publication number
CH383182A
CH383182A CH596660A CH596660A CH383182A CH 383182 A CH383182 A CH 383182A CH 596660 A CH596660 A CH 596660A CH 596660 A CH596660 A CH 596660A CH 383182 A CH383182 A CH 383182A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
platform
staircase
bus
bus according
vehicle
Prior art date
Application number
CH596660A
Other languages
English (en)
Inventor
Frech-Becker Hans
Frech Anton
Original Assignee
Carrosseriewerke Aarburg Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/30Ground or aircraft-carrier-deck installations for embarking or disembarking passengers
    • B64F1/31Passenger vehicles specially adapted to co-operate, e.g. dock, with aircraft or terminal buildings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description


  Autobus    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Autobus,  der sich unter anderem für den Zubringerdienst zu  Grossflugzeugen eignet. Unter einem Autobus wird in  diesem Zusammenhang ein Fahrzeug mit einer kasten  artigen Karosserie verstanden, unabhängig davon,  ob es dem Personen- oder dem     Warentransport    dient.  Es sind bereits Zubringerautobusse für Flugzeuge be  kannt, bei denen der ganze Wagenkasten relativ zum  Chassis auf die Höhe des Flugzeugrumpfes gehoben  werden kann. Des weiteren gibt es auf jedem Flug  platz mit Rollen oder Rädern versehene Treppen, die  sich ans Flugzeug schieben lassen; einige davon sind  auch mit einem Motor versehen, so dass sie selbst  fahrend sind.

   Der Autobus nach der vorliegenden  Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass er  einen von der Wagenplattform nach oben führenden,  in der Höhe verstellbaren Aufgang aufweist. Bei  diesem Aufgang kann es sich um eine schiefe Ebene  ohne oder mit Förderband handeln, oder um eine  Treppe, die auch als Rolltreppe ausgestaltet sein kann.  Die Vorteile eines solchen Autobusses sind einleuch  tend; Die Passagiere können ihn vom Abflugwarte  raum aus betreten und werden dann sicher über den  Flugplatz bis zu den heute immer weiter weg statio  nierten Flugzeugen gefahren, wo sie dann das Flug  zeug direkt betreten können, ohne dass sie den Unbil  den der Witterung ausgesetzt sind und einer speziellen  Beaufsichtigung bedürfen.

   Ein solcher Autobus, wel  cher nur einen in der Höhe verstellbaren Aufgang  aufweist, ist zudem den Einflüssen von Windböen weit  weniger ausgesetzt als ein Autobus mit     hebbarem     Wagenkasten. Zudem ist er in der Herstellung und im  Unterhalt bedeutend billiger.  



  Nachfolgend werden anhand der Zeichnung Aus  führungsbeispiele der Erfindung beschrieben. In der  Zeichnung zeigt:  die     Fig.    1 einen erfindungsgemässen Autobus in    perspektivischer Darstellung mit hochgestelltem Auf  gang, während  die     Fig.    2 und 3 Seitenansichten desselben Fahr  izeuges sind, und     zwar     die     Fig.    2 mit hochgestelltem und  die     Fig.    3 mit heruntergelassenem Aufgang;

    die     Fig.    4 ist eine Draufsicht auf dasselbe Fahr  zeug,  die     Fig.    5 ist eine Seitenansicht eines zweiten Aus  führungsbeispieles,  die     Fig.    6, 7 und 8 zeigen ein drittes Ausführungs  beispiel, und zwar ist hier in  der     Fig.    6 die Treppe in der höchsten und in  der     Fig.    7 die Treppe in der tiefsten Lage dar  gestellt, während  die     Fig.    8 in grösserem Massstab ein Detail der  Treppe aus der     Fig.    7, gesehen in Richtung des Pfei  les     VIII,    zeigt;

    die     Fig.    9 und 10 zeigen ein letztes Ausführungs  beispiel, und zwar  die     Fig.    9     in    Seitenansicht und  die     Fig.    10 im Grundriss.    Der in den     Fig.    1 bis 4 als erstes Ausführungs  beispiel dargestellte Autobus ist ein gewöhnliches, als  Frontlenker ausgebildetes, dreiachsiges Strassenfahr  zeug, dessen Kasten mit 1 und dessen Räder mit 2, 3  und 4 bezeichnet sind. Obwohl es sich bei allen dar  gestellten Fahrzeugen um dreiachsige Fahrzeuge mit  einer angetriebenen und einer Schleppachse handelt,  kann der     erfindungsgemässe    Autobus auch     zweiachsig     ausgebildet oder mit zwei angetriebenen Achsen ver  sehen sein.

   Vorn befindet sich der mit 5     bezeichnete     Platz für den Chauffeur. Auf der rechten Seite ist in  der Karosserie ein Platz ausgespart für den     ungefähr     in der Fahrzeugmitte     angelenkten,    von der Wagen  plattform 19 nach vorn oben führenden Aufgang 6,      dessen Neigung sich ändern lässt und der der an  seinem vorderen Ende angeordneten, kabinenartigen  Plattform 7 als Parallelführung dient, da sowohl die  Treppe 13 wie auch der Handgriff 20 und das Dach  21 an der Fahrzeugkarosserie und auch an der Platt  form 7     angelenkt    sind. Die     Plattform    selber ist aus  möglichst viel durchsichtigem Material gebaut und  mit einer Seitentüre 17 und einer Fronttüre 18 ver  sehen.

   Ein elastischer Balg 8 ermöglicht die Her  stellung einer guten Verbindung zwischen der Türe  18 der Plattform 7 und dem Flugzeugrumpf, ohne  dass die Gefahr einer Beschädigung des letzteren be  steht. Zum Heben und Senken des Aufganges 6 dient  ein unter der Plattform 7 befindlicher, vierteiliger, um  eine Achse 11 schwenkbarer hydraulischer Teleskop  heber 9, in welchen das Öl mittels des Motors 12 ge  fördert werden kann. Die     Fig.    1 und 2 zeigen die  Plattform 7 in ihrer obersten Lage, also den Auf  gang 6 in seiner steilsten Stellung, während die     Fig.    3  und 4 die Plattform 7 in ihrer untersten Lage, den  Aufgang 6 also in seiner flachsten Stellung darstellen.

    Die einzelnen Treppentritte 15 werden durch in der  Zeichnung nicht sichtbare Parallelführungen stets  horizontal gehalten, unabhängig davon, ob sich die       Plattform    7 zuoberst oder zuunterst oder in einer  Mittelstellung befindet. Selbstverständlich kann der  Autobus für die Fahrgäste noch weitere Türen als  nur die beiden mit je einem Klappbrett 14 versehenen,  pneumatisch     betätigbaren,    seitlich     angeordneten     Hecktüren 10 aufweisen. Die Einteilung des Fahr  zeuginnern kann beliebig sein; je nach Bedarf können  mehr Sitz- oder mehr Stehplätze oder auch Klapp  sitze vorgesehen werden.  



  Die Benützung des vorstehend beschriebenen  Autobusses ergibt sich aus der Beschreibung von  selbst: Zum Einsteigen vom Boden oder von einer  Rampe dient die Türe 10. Nach der Fahrt zum Flug  zeug wird die Plattform 7 auf die Höhe gebracht, die  ein müheloses Betreten des Flugzeuges gestattet.  Nachdem die ankommenden Fluggäste das     Flugzeug     verlassen und die abfliegenden es betreten haben,  wird die Plattform wieder heruntergelassen. Alsdann  fährt der Autobus zum Flughof zurück, wo die Passa  giere ihn durch die Hecktüre oder durch die vor  dere Seitentüre 17 verlassen, je nachdem, auf welche  Höhe ausgestiegen werden muss.  



  Das in der     Fig.5    dargestellte zweite Ausfüh  rungsbeispiel unterscheidet sich vom vorstehend be  schriebenen ersten Beispiel im wesentlichen dadurch,  dass der hier als Ganzes mit 21 bezeichnete Aufgang  keine Treppenstufen aufweist, sondern dass auf einer  schiefen Ebene 22     Gleitschutzrippen    23 angeordnet  sind. Die ebenfalls als Kabine ausgebildete, in der  Höhe verstellbare Plattform 24 ist grösser als die  Plattform 7 des ersten Ausführungsbeispiels und be  sitzt keinen Balg B. Diejenigen Teile, die mit den  im ersten Ausführungsbeispiel dargestellten Teilen  übereinstimmen, sind mit den bereits dort verwendeten  Bezugszeichen versehen.

   Dieser Autobus ist weniger für  den Personentransport auf     Flugplätzen,    sondern haupt-    sächlich für den Personenverkehr in     Städten    geplant, die  ein gegenüber der Fahrbahn stark erhöhtes Trottoir  oder gegenüber der Fahrbahn stark erhöhte Fussgän  gerlauben oder zwei     übereinanderliegende    .Trottoire  aufweisen. Mit Hilfe dieser Anordnung ist es mög  lich, dass die Passagiere das Fahrzeug direkt vom  Trottoir aus betreten, und dass sie das Fahrzeug  unabhängig von der jeweiligen     Trottoirhöhe    auch  wieder ohne Schwierigkeiten verlassen können.  



  Ein drittes Ausführungsbeispiel ist in den     Fig.    6  und 7 dargestellt, während die     Fig.    8 ein Detail in  grösserem Massstab zeigt. Auch hier sind diejenigen  Teile, die mit den anhand der     Fig.    1 bis 5 beschrie  benen Teilen übereinstimmen, mit den bereits dort  verwendeten Bezugszeichen bezeichnet. Es handelt  sich hier um einen Autobus mit einem ebenfalls als  Treppe ausgebildeten, als Ganzes mit 25 bezeichneten  Aufgang, der sich jedoch dadurch vom Aufgang nach  den     Fig.    1 bis 4 unterscheidet, dass sich die hier mit  35 bezeichnete Plattform mittels der im Fahrzeug  chassis fest montierten, nicht     verschwenkbaren     hydraulischen Hebevorrichtung 36 vertikal heben  und senken lässt.

   Die Treppe 37 ist daher nur an der  Plattform 35, nicht aber am Fahrzeugchassis drehbar  befestigt, während anderseits das Dach 38 wohl am  Fahrzeugdach 39, nicht aber an der Plattform 35       angelenkt    ist. Es ist an der Plattform 35 mittels Zapfen  40 gleitbar gelagert, so dass es sich beim Herunter  lassen dieser Plattform unter das Plattformdach 41  schieben lässt. Die Treppe 37, die im wesentlichen  aus den beiden Schienenpaaren 42 und 43 und den  an diesen vier an der Plattform 35 drehbar befestigten  Schienen     angelenkten    Stufen 41 besteht, ist auf zwei  auf     derHöhe    der Wagenplattform 19 angeordneten Rol  len 44 abgestützt, so dass sie sich beim Herunterlassen  der Plattform 35 teilweise unter die Wagenplattform  19 schieben kann.

   Die beim Senken der Plattform 35  nötige Verkürzung der beiden als Geländer dienenden  Seitenwände 45 erfolgt durch     teleskopartiges        Inein-          anderschieben.    Auch dieser Autobus kann für den  Personentransport auf Flugplätzen oder für den  Personentransport in Strassen ausgebildet sein: Für  den Strassenverkehr wird man die kabinenartige  Plattform 35 möglichst gross machen, während für  den Verkehr auf den Flugplätzen die Anordnung eines  ausziehbaren Balges 8 wichtig ist.  



  An Stelle einer gewöhnlichen Treppe oder der  mit     Gleitschutzrippen    versehenen schiefen Ebene lässt  sich natürlich auch eine Rolltreppe verwenden, und  zwar unabhängig davon, ob ein fest montierter     Tele-          skopheber    vorhanden ist oder einer, der sich um eine  Horizontalachse neigen kann.  



  Als letztes Beispiel ist in den     Fig.    9 und 10 ein  dem     Gepäcktransport    dienender Autobus dargestellt.  Die Karosserie weist eine in der Rückwand befind  liche Hecktüre 26 sowie eine mit herunterklappbaren  Treppenstufen 33 versehene Seitentüre 32 auf. Die  Wagenplattform 29 ist oberhalb der Räder 34, etwa  auf der Höhe der     Eisenbahnwagenplattformen,    an  geordnet, wie das bei einem Lastfahrzeug üblich ist.      Etwas tiefer liegt der Boden der Führerkabine 30.  Etwa in der Fahrzeugmitte ist der     verschwenkbare     Aufgang 31     angelenkt,    an dessen vorderem Ende sich  die kabinenartige, ebenfalls aus möglichst viel durch  sichtigem Material gebaute, mit Türen 27 und 28  versehene Plattform befindet.

   Auch hier dient, wie  im ersten und zweiten Beispiel, der Aufgang 31 der  Plattform 49 als Parallelführung. Die zum Heben und  Senken dienende Einrichtung entspricht ebenfalls der  jenigen, die vorstehend anhand der     Fig.    1 bis 4 be  schrieben ist. Daher sind hier deren Teile mit den  bereits dort benützten Bezugszeichen versehen. Auf  dem Boden 49 ist ein Transport- oder Förderband 46  angeordnet, welches um die beiden Rollen 47 und 48  läuft, von welchen sich die erstgenannte mit dem Mo  tor 12 so kuppeln lässt, dass es in der einen oder  anderen Richtung angetrieben werden kann. Obwohl  das in der Zeichnung dargestellte Fahrzeug mit ge  wöhnlichen Fenstern 50 versehen ist, können diese  auch vergittert oder kleiner gehalten sein oder ganz  fehlen.  



  Der Gebrauch und die Funktionsweise der Teile  dieses Autobusses ergeben sich aus der vorstehenden  Beschreibung: Die zu transportierenden Güter werden  vom Boden durch die Türe 32 oder von einer Rampe  oder aus einem Eisenbahnwagen durch die Türe 26  ins Fahrzeug geladen. Befinden sich die Güter aber  im ersten Stockwerk eines Gebäudes, so kann man  sie durch die Türe 27 in die Plattform 48 und von  dort mittels des Transportbandes ins Fahrzeuginnere  befördern. Die Plattform 48 wird mittels des hydrau  lischen Zylinders 9 auf die     hiezu    nötige Höhe ge  bracht. Zum Fahren auf der Strasse und auf dem  Flugplatz wird der Aufgang möglichst weit herunter  geklappt, wie das die     Fig.    3 anhand des ersten Aus  führungsbeispieles zeigt.

   Wenn der Autobus beim  zu beladenden Flugzeug angekommen ist, wird die  Plattform 48 soweit wie nötig gehoben, und die ein  zuladenden Güter werden mittels des Förderbandes  46 hinauf- und allfällig auszuladende Güter hinunter  transportiert. Selbstverständlich eignet sich dieser    Warenautobus nicht nur für den Verkehr auf Flug  plätzen, sondern zum Güterverkehr jeder Art, beson  ders auch für den Werkverkehr innerhalb eines grösse  ren Betriebes.  



  Obwohl in allen vorstehend beschriebenen Aus  führungsbeispielen zum Heben des Aufganges eine  hydraulische Vorrichtung dargestellt ist, lassen sich  selbstverständlich auch andere, z. B. mechanische,  Vorrichtungen verwenden sowie kombinierte Vor  richtungen, z. B. solche mit einer hydraulisch betätig  ten Schere.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Autobus, dadurch gekennzeichnet, dass er einen von der Wagenplattform nach oben führenden, in der Höhe verstellbaren Aufgang aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Autobus nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Aufgang eine schiefe Ebene ist. 2. Autobus nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die schiefe Ebene mit einem För derband versehen ist. 3. Autobus nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Aufgang eine Treppe ist. 4. Autobus nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Treppe eine Rolltreppe ist. 5. Autobus nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich am oberen Ende des Auf ganges eine Plattform befindet. 6.
    Autobus nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Plattform als Kabine ausgebil det und sowohl an der Front wie auch auf der Seite mit Türen versehen ist. 7. Autobus nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Aufgang um eine an seinem unteren Ende angeordnete horizontale Achse verschwenkbar ist. B. Autobus nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das vordere Aufgangsende vertikal ver schiebbar ist.
CH596660A 1960-05-24 1960-05-24 Autobus CH383182A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4355840A (en) * 1979-12-27 1982-10-26 Ikarus Karosszeria- Es Jarmugyar Closed vehicle and a complex equipment for managing services at airports
US4403803A (en) * 1979-12-27 1983-09-13 Ikarus Karosszeria Es Jarmugyar Passenger and luggage transfer system

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