CH383201A - Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren - Google Patents

Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren

Info

Publication number
CH383201A
CH383201A CH725561A CH725561A CH383201A CH 383201 A CH383201 A CH 383201A CH 725561 A CH725561 A CH 725561A CH 725561 A CH725561 A CH 725561A CH 383201 A CH383201 A CH 383201A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
brake body
driver
bevel gear
blind
mentioned driver
Prior art date
Application number
CH725561A
Other languages
English (en)
Inventor
Bretscher Heinrich
Original Assignee
Bretscher & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bretscher & Co filed Critical Bretscher & Co
Priority to CH725561A priority Critical patent/CH383201A/de
Priority to DE19621509199 priority patent/DE1509199A1/de
Priority to AT497762A priority patent/AT248664B/de
Priority to GB2382462A priority patent/GB976928A/en
Publication of CH383201A publication Critical patent/CH383201A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape
    • E06B9/308Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape with coaxial tilting bar and raising shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Selbsthemmender Antrieb     für        Lamenenstoren       Das Hauptpatent bezieht sich -auf einen selbst  hemmenden Antrieb für     Lamellenstoren,    mit .einem       Kegelradgetriebe    und einem Bremskörper, -welche  beide derart in Wirkverbindung :stehen, dass der  .Bremskörper beim     -Stillsetzen    des Antriebes -automa  tisch zur Wirkung gelangt.

   In     einer.praktischen        Aus-          führungsform    hat der     -Bremskörper    .einen :gegen :das  -Getriebegehäuse -arbeitenden     -Bremskegel,    der bei  Antrieb rüber die Kurbel -lose .läuft =und bei Antrieb  über die     Storenwalze    bremst. .Zudem     ist.der        Brems-          ,kiirper    mit Keilflächen versehen, die alle in der glei  chen     --Drehrichtung    geneigt :sind und ein     Sägezahn-          pröfil    bilden und.-mit :einem :

  konformen     Gegenprofil     an einer Kegelradnabe     zusammenwirken.    Der Brems  körper kann nur in -einer     Drehrichtung        ,sperren    -und  muss in der andern Drehrichtung -von     einem    Mit  nehiner lose     mitgenommen        :werden.    Damit das       Storengetriebe    des Hauptpatentes für     rechts-    ;und  :linksseitigen     'Storenantrieb        -verwendbar    =ist,     :

  muss    der  Bremskörper mit     dem.antreibanden    Kegelrad     @zusam-          :menwirken    und das auf der     Storenwelle        sitzende,        ge-          triebene    Kegelrad     :muss        -rechts-    oder     -linkstreibend    :in  das Gehäuse einsetzbar -sein. :Der     .Bremskörper     kommt dadurch auf     den--Kurbelansetzzapfen    zu liegen  und das ebenfalls auf diesem .sitzende,     antreibende          :

  Kegelrad        @muss        deswegen    relativ     =gross    dimensioniert       -werden.    Da das     -Kegelradgetriebe    die     Drehzahl    -unter  setzt,wird -der     Durchmesser    des getriebenen, auf der       -Storenwelle        =sitzenden    Kegelrades gross, -und das -hat  zur Folge, dass das     Getriebegehäuse    -in der     Richtung     ,der     Storenwelle        zwar    kurz     -gehalten    werden     kann,

       dafür aber     --in    der Querrichtung gross wird.     Dies    .ist  für     -Storengetriebe        -nachteilig,        =.    weil in     Storenkasten    :an  Fensterstürzen der Raum quer zur     Storenwalze        --sehr          beschränkt        -ist,    während ,in -der     Regel    in der     -L'sängs-          @richtung        genügend    Platz zur     Verfügung    steht.  



  -Die     Erfindung    will diesen Nachteil     -vermeiden.       Sie betrifft ein     Storengetriebe    -gemäss dem -Patent  anspruch des     -Hauptpatentes,        das        zdadurch    :gekenn  zeichnet =ist, dass lose auf der     -Storenwelle    -ein      < Kegel-          .rad#und    ein :mit diesem     gekuppelter,-den:Bremskörper,    :tragender -Mitnehme- sitzt;

       :dass    der Bremskörper -in       ,heiden        Drehrichtungen    :geneigte, -abwechselnd mit       :einander    .versetzte     =Keilflächen    -hat, und     :dass        .auf    der       -Storenwelle    fest ein -weiterer Mitnehme-     -sitzt,    der  zum Bremskörper :konforme     .Keilflächen        aufweist,-die          sfoxmachlüssig    an :

  jenen des Bremskörpers liegen,       .während    der     erstgenannte    Mitnehme- gleichzeitig auf  den     Bremskürper-und    den     zweitgenannten        Mitnehmer          ;treibend    wirkt.  



  Durch =die     :erfindungsgemässen    -Merkmale     -kommt          :der    >Bremskörper auf -die     Storenwelle        ausserhalb    .des       Kegelraügetriebes    zu liegen, -wodurch das     Gstriebe-          :gehäuse    quer zur     Storenwelle    minimale Abmessun  gen     erhalten        kann.     



       :Es    ist =dabei     zweckmässig,    -das getriebene auf ..der       @torenwelle        -sitzende    Kegelrad     -durch    eine     SKlaaen-          ,leupplung    =mit dem<B>-</B>den     Bremskörper        .tragenden    Mit  nehme- zu verbinden, wobei     vorteilhafterweise    beide       Stirnflächen,der        Kegelradnahe    als     Klauen-Kupplungs-          ihäIfte    ausgebildet sind, wodurch das Kegelrad :

  rechts  oder     =linksabtreibend    in     -das    Gehäuse     einsetzbar    -ist.  Die Kupplung zwischen dem     :eretgenannten        Mit-          nehmer        #einerseits    und dem Bremskörper     #und         dem          -zweitgenannten    Mitnehme- anderseits .kann dadurch  hergestellt     -werden,        :

  dass    der Bremskörper und der       -zweitgenannte        Mitnehme-    .je mit einer     Ausnehmung          #veraehen    sind,     #wolche    in .der     Drehrichtung    :gesehen       :glei,chang    sind     und.bei-Formschlüssigkeitoder.beidon          ,Körper    -sieh     .deckend        aneinanderliegen    und der erst  genannte     -Mitnehme-        mit    .einer     lease    in beide     Aus-          .nahmungen    greift.

    



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     :Erfindung    ,wird     an-          ;hand,der        Zeiehnu #g:näher..erläutoxt.         In der Zeichnung zeigt:       Fig.    1 einen     Axialschnitt    durch ein     Storen-          getriebe    im Aufriss,       Fig.    2 ein zugehöriger Querschnitt nach der Linie       B-B    in     Fig.    1,       Fig.    3 eine Teilansicht in grösserem Massstab,

         Fig.    4 ein Schnitt nach der Linie     C-C    in     Fig.    3  und       Fig.    5 eine Ansicht in Richtung D in     Fig.    3.  



  Das Gehäuse 11     (Fig.    1 und 2) bildet mit den  Stirnwänden 12 und 13 eine Kammer, in der ein aus  den beiden Kegelrädern 14, 15 gebildetes Kegelrad  getriebe eingebaut ist, und die durch einen Klemm  federdeckel 16 verschlossen ist. Die Stirnwand 12  hat eine Nabe, in der die     Storenwelle    17     gelagert    ist,  die durch die ganze Länge des Gehäuses reicht. In  einer Nabe des Gehäuses I l sitz in einer Büchse 18  gelagert das antreibende Kegelrad 14, das mit einem  als     Kurbelansetzzapfen    dienenden Vierkant 19 aus  dem Gehäuse vorsteht. Das getriebene Kegelrad 15  sitzt lose auf der     Storenwelle.    Seine Nabe 20 hat  gleiche Länge wie die Gehäusekammer.

   Die Storen  welle 17 besteht aus einem Rohr mit längs einer  Mantellinie zu     einer    Nut 21 eingezogener Wand, um  an beliebigen Stellen Teile wie     Storenwalzenflansche,          Mitnehmer    und dergleichen     drehfest    befestigen zu  können. Der Querschnitt der Welle 17 ist aus     Fig.    2  ersichtlich. Auf der Welle 17     sitzt    ebenfalls lose ein  erster     Mitnehmer    22, dessen Nabe in der rechten  Gehäusewand 13     gelagert    ist.

   Dieser     Mitnehmer    ist  durch eine     Klauenkupplung    mit dem Kegelrad 15  verbunden, indem aus der Stirnseite der     Mitnehmer-          nabe    mindestens eine Nase 23 vorsteht, die in eine  Lücke 24 in der Stirnfläche der Kegelradnabe 20  greift. Beide     Stirnflächen    der Kegelradnabe 20 sind  mit solchen Lücken versehen, so dass das Kegelrad  15 rechtstreibend, wie in     Fig.    1 dargestellt ist, oder  linkstreibend in das Gehäuse einsetzbar ist.

   Beide  Zahnräder 14, 15 haben an der innern Zahnstirn  fläche je einen Anschlag 25, 26, welche in der einen  Grenzlage     aneinanderliegen    und die Zahnräder in  der einen Drehrichtung sperren und nach einer be  stimmten Anzahl Kurbelumdrehungen in der andern  Drehrichtung sperren, wenn sie in der andern     Grenz-          lage        aufeinanderstossen.     



  Das Gehäuse 11 ist von der rechten Stirnwand  13 weg nach rechts zu einem Kopf 27     verlängert,     der durch einen     Schraubendeckel    28 verschlossen ist.  Der Kopf 27 hat innen eine     Reibungskegelfläche    29.  Lose auf dem     Mitnehmer    22     sitzt    ein Bremskörper  30, der mit einem Konus formschlüssig im Reibungs  kegel 29     liegt    und durch eine Schraubenfeder 31,  die sich auf den Deckel 28 und eine Schulter am  Bremskörper 30 stützt, gegen den Reibungskegel 29  gedrückt wird.

   Auf der     Storenwelle    17 sitzt ein zwei  ter     Mitnehmer    32, der durch eine in die Wellennut  21 greifende Nase 33 und eine Stellschraube 34  gegen Verdrehen und Verschieben gesichert ist. Der       Mitnehmer    32 hat einen zylindrischen Kopf 35,  dessen hintere Stirnfläche 36 gegen den Deckel 28    liegt und dessen vordere Stirnfläche gegen die Stirn  fläche eines zylindrischen Ansatzes 37 des Brems  körpers liegt. Die beiden sich gegenüberliegenden  Stirnflächen sind mit einer Anzahl gegeneinander  wirkende, in beiden Drehrichtungen geneigte und ab  wechselnd miteinander versetzte     Keilflächen    38 ver  sehen. Der     Mitnehmerkopf    35 hat nur wenig Längs  spiel zwischen dem Bremskörper 30 und dem Deckel  28.

   Wenn die     Storenwelle    angetrieben wird, das  heisst ein auf ihr lastendes Drehmoment zur Wirkung  kommt, wird durch die Keilflächen der Bremskörper  30 in die     Kegelfläche    29 des Gehäuses gepresst und  dadurch der Ablauf der     Storenwelle    gesperrt. Im  Bremskörper 30 und im     Mitnehmerkopf    35 ist je  eine     segmentförmige        Ausnehmung    39, 40 angebracht,  wobei diese beiden     Ausnehmungen    in der Umfangs  richtung gleichlang sind und sich deckend gegenüber  liegen, und der erste     Mitnehmer    22 hat eine Nase  41, die in beide     Ausnehmungen    39, 40 greift.

   Wird  der erste     Mitnehmer    über die Kurbel und die Kegel  räder 14, 15 angetrieben, so drückt die Nase 41  gleichzeitig auf den Bremskörper 30 und den zweiten       Mitnehmer    32, wodurch die Keilflächen beider Kör  per formschlüssig     aneinanderliegen    und die     Storen-          walze    17     mitgedreht    wird, ohne dass der zweite Mit  nehmer 32 in axialer Richtung auf den Bremskörper  30 drücken kann.  



  In     Fig.    3 sind die beiden     Mitnehmer    22 und 32  und der Bremskörper 30 in grösserem Massstab dar  gestellt, wobei der Bremskörper 30 nach links weg  gerückt gezeichnet ist. Die Hinweiszeichen stimmen  mit     Fig.    1 überein.

   Insbesondere ist der erste Mit  nehmer 22 mit der Kupplungsnase 23 und der Mit  nehmernase 41 sichtbar, der mit seinem rechten  Ende in einer     Ausnehmung    im Kopf 35 des zweiten       Mitnehmers    32 steckt, sowie die in beiden Dreh  richtungen geneigten, abwechselnd miteinander ver  setzten     Keilflächen    38 an der Stirnseite des     Ansatzes     37 des Bremskörpers 30 und an der Stirnseite des  Kopfes 35 des     Mitnehmers    32.

       Fig.    4 ist ein Schnitt  nach der Linie     C-C    und zeigt die Stirnseite des An  satzes 37 am Bremskörper 30 mit den     Keilflächen     38 und der     Ausnehmung    39 sowie den     geschnittenen          Mitnehmer    22, der mit der Nase 41 in die     Aus-          nehmung    39 greift.

       Fig.    5 ist eine Ansicht des Mit       nehmers    32 in Richtung D und zeigt die Stirnseite  des     Mitnehmerkopfes    35 mit den Keilflächen 38 und  der     Ausnehmung    40 sowie der Nase 33, die in die  Nut der     Storenwelle    greift. Aus den     Fig.    4 und 5  ist ersichtlich, dass die     Ausnehmungen    40 und 41 in  der Umfangsrichtung gleich lang sind und sich  deckend gegenüberliegen. Es ist ferner ersichtlich,  dass die beiden     Ausnehmungen    40, 41 in der Um  fangsrichtung länger sind als die Nase 41, so dass bei  Drehrichtungswechsel an der Kurbel ein Leergang  eintritt, der etwa ein Sechstel einer Umdrehung be  trägt.  



  Dadurch, dass der Bremskörper über einen Mit  nehmer mit dem getriebenen Kegelrad gekuppelt     an     der     Storenwelle    angeordnet ist, können die beiden      Kegelräder     minimalen    Durchmesser erhalten, so dass  das     Storengetriebe    quer zur     Storenwelle    auf kleinen  Dimensionen gehalten werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren, mit einem Kegelradgetriebe und einem Bremskörper, welche beide derart in Wirkverbindung stehen, dass der Bremskörper beim Stillsetzen des Antriebes auto matisch zur Wirkung gelangt, dadurch gekennzeich net, dass lose auf der Storenwelle (17) ein Kegel rad (15) und ein mit diesem gekuppelter, den Brems körper (30) tragender Mitnehmer (22) sitzt, dass der Bremskörper in beiden Drehrichtungen geneigte, ab wechselnd miteinander versetzte Keilflächen (38) hat, und dass auf der Storenwelle (17) fest ein wei terer Mitnehmer (32) sitzt,
    der zum Bremskörper konforme Keilflächen (38) aufweist, die form schlüssig an jenen des Bremskörpers liegen, während der erstgenannte Mitnehmer (22) gleichzeitig auf den Bremskörper und den zweitgenannten Mitnehmer (32) treibend wirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Storengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das getriebene Kegelrad (15) durch eine Klauenkupplung (23, 24) mit dem erst genannten Mitnehmer (22) verbunden ist und rechts- oder linkstreibend in das Gehäuse einsetzbar ist.
    2. Storengetriebe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Nabe des getriebenen Kegelrades (15) beide Stirnflächen als Klauen- Kupplungshälften (24) ausgebildet sind. 3.
    Storengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremskörper (30) und der zweitgenannte Mitnehmer (32) je eine Ausnehmung (39, 40) aufweisen, dass diese beiden Ausnehmungen in der Drehrichtung gesehen gleich lang sind und bei Formschlüssigkeit der beiden Körper sich deckend aneinanderliegen, und dass der erstgenannte Mit nehmer (22) mit einer Nase (41) in beide Ausneh- mungen greift.
CH725561A 1956-09-14 1961-06-21 Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren CH383201A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH725561A CH383201A (de) 1956-09-14 1961-06-21 Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren
DE19621509199 DE1509199A1 (de) 1961-06-21 1962-05-21 Selbsthemmender Antrieb fuer Lamellenstoren
AT497762A AT248664B (de) 1961-06-21 1962-06-20 Selbsthemmender Antrieb für die Aufzieh- und Verstelleinrichtung von Lamellenjalousien
GB2382462A GB976928A (en) 1961-06-21 1962-06-20 Improvements in or relating to self-locking drive mechanism for venetian blinds

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH352924T 1956-09-14
CH725561A CH383201A (de) 1956-09-14 1961-06-21 Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH383201A true CH383201A (de) 1964-10-15

Family

ID=25701028

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH725561A CH383201A (de) 1956-09-14 1961-06-21 Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH383201A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0195853B1 (de) Kupplung für kraftgetriebene Schraubwerkzeuge
DE2913887A1 (de) Lamellenjalousie mit vertikalen lamellen
CH655769A5 (de) Differential mit zwei achsgleichen abtriebswellen.
DE1291586B (de) Differentialgetriebe mit Reibungskupplungen
DE2747465C2 (de) Ruhestrombetätigte Bremse
DE2810044A1 (de) Zahnaerztliches handstueck
DE7825113U1 (de) Zentriervorrichtung fuer zahntriebe
DE69533376T2 (de) Normal angelegte Bremse
WO1984003327A1 (fr) Dispositif d&#39;entrainement pour stores a lamelles
DE2135268C3 (de) Hydrodynamische Bremse
CH383201A (de) Selbsthemmender Antrieb für Lamellenstoren
DE1240356B (de) Getriebe zur Umwandlung der Drehbewegung eines Antriebsorgans in eine Axialverschiebung des getriebenen Teiles
DE639791C (de) Winde
WO2007009787A1 (de) Stellantrieb für armaturen mit einem planetengetriebe
DE10308081B3 (de) Sperrdifferential mit Stirnradverzahnung
DE2830198C3 (de) Zahnwellen-Nabenverbindung
DE1509199A1 (de) Selbsthemmender Antrieb fuer Lamellenstoren
DE4100903C2 (de)
DE604319C (de) Markisengetriebe mit Kegelraederantrieb und Selbsthemmung durch Bremswirkung
DE2720878C3 (de) Kupplung zum Verbinden zweier zum Übertragen von Drehmoment geeigneter Maschinenelemente
DE249654C (de) Verfahren zur herstellung eines nachgiebigen, aus einzelnen lamellen bestehenden zahnrades mit nicht senkrecht auf der ebene der lamellen stehenden zähnen
DE971641C (de) Stirnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Motorraeder
AT211119B (de) Stirnräderplanetengetriebe mit Gerad- oder Einfach-Schrägverzahnung
DE1123214B (de) Ausgleichgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1817553A1 (de) Selbstsperrendes Ausgleichsgetriebe fuer Kraftfahrzeuge