CH383204A - Vorrichtung zum mechanischen Öffnen und Schliessen von Türen - Google Patents

Vorrichtung zum mechanischen Öffnen und Schliessen von Türen

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CH383204A
CH383204A CH474661A CH474661A CH383204A CH 383204 A CH383204 A CH 383204A CH 474661 A CH474661 A CH 474661A CH 474661 A CH474661 A CH 474661A CH 383204 A CH383204 A CH 383204A
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CH
Switzerland
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chain
chain wheel
door leaf
closing
doors
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Application number
CH474661A
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English (en)
Inventor
Baumgartner Hans
Original Assignee
Baumgartner & Co Hans
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/611Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for swinging wings
    • E05F15/63Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for swinging wings operated by swinging arms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


  Vorrichtung zum mechanischen     Öffnen    und Schliessen von     Türen       Bei den bis jetzt bekannten     Vorrichtungen    zum  mechanischen Öffnen und Schliessen von Türen wird  dem mit dem Türflügel in Bewegungsverbindung  stehenden Antriebsorgan vom Motor aus eine gleich  förmige Antriebsbewegung erteilt. Dies bedingt für  die Überwindung des in der Anlaufbewegung hohen  Widerstandes infolge der Trägheit der Masse eine  verhältnismässig hohe Antriebsleistung des Motors.  



  Dieser Nachteil soll durch die vorliegende Erfin  dung beseitigt werden.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist eine Vorrichtung  zum mechanischen Öffnen und Schliessen von Türen,  bei welcher für die Bewegungsübertragung vom  Motor zum Antriebsorgan des Türflügels ein Ketten  gotriebe verwendet ist, bei dem wenigstens das eine  Kettenrad exzentrisch gelagert ist, derart, dass für die  Anlauf- und Endbewegung des Türflügels das     L7ber-          setzungsverhältnis    stark vergrössert ist, wobei der  Türflügel auf halbem Weg seine grösste Geschwin  digkeit erreicht.  



  In der Zeichnung sind drei beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht einer ersten Ausführungs  form der Antriebsvorrichtung, teilweise im Schnitt,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Stirnansicht zu     Fig.    1,       Fig.    4 eine schematische Darstellung einer zwei  ten Ausführungsform und       Fig.    5 eine dritte Ausführungsform der Antriebs  vorrichtung.  



  Das Getriebegehäuse 1 ist mit seinen     flansch-          artig    nach aussen gebogenen Längsrändern 1' zweck  mässig oben an der Decke befestigt. Mit 2 ist die  Antriebswelle bezeichnet, die in Kugellagern 4, 5 des  Getriebegehäuses 1 gelagert ist und im Gehäuseinnern  auf einer mit ihr fest verbundenen Lagerbüchse 6     ein       Kettenrad 7 und ein Schaltrad 8 trägt, während auf dem  den Gehäuseboden durchsetzenden Wellenende ein  Hebelarm 3 festsitzt, der mit dem (nicht gezeichneten)       Türflügel    irgendwie gelenkig verbunden ist.

   Das Ketten  rad 7     setzt    sich zusammen aus zwei mit Bezug auf die  Drehachse 2 einander diametral     gegenüberliegenden,     exzentrisch zur Drehachse 2 angeordneten und auf  der Lagerbüchse 6 befestigten     Kettenradhälften        7a     und 7b, die zusammen ein ovales Kettenrad bilden.  Dieses getriebene Kettenrad 7 ist durch eine Kette 9  mit dem treibenden Kettenrad 10 verbunden, das  zwar     kreisförmig    ausgebildet, aber     exzentrisch    auf  der Getriebewelle 11 angeordnet ist. Diese Getriebe  welle steht über ein     Untersetzungsgetriebe    12 mit  einem Elektromotor 13 in Antriebsverbindung.

   Der  grösste     Teilkreisradius    des Kettenrades 7 ist doppelt  so gross wie derjenige des Kettenrades 10, wobei  die Drehstellungen der beiden Kettenräder 7 und 10  gegenüber einander so gewählt sind, dass der kleinste  Radius     n    des Kettenrades 10 in der Stellung bei Be  wegungsbeginn dem grossen Kettenrad 7 abgewendet  ist und etwa rechtwinklig zu der grossen Achse b des  ovalen Kettenrades 7 steht, welche Stellung dem       grössten        Übersetzungsverhältnis    zwischen den beiden       Kettemädern    7 und 10 entspricht, während nach einer  halben Umdrehung des Kettenrades 10 dessen grösster  Radius b dem grossen Kettenrad 7 abgewendet ist  und das letztere sich um 90 Winkelgrade gedreht hat,

    welche Stellung dem kleinsten     übersetzungsverhält-          nis    zwischen den beiden Kettenrädern entspricht.  Auf diese Weise wird erreicht, dass von der Aus  gangsstellung des Kettenrades 10 aus die Drehbewe  gung zunächst mit dem grössten Übersetzungsverhält  nis auf das Kettenrad 7     übertragen    wird. Während  der ersten halben Umdrehung des Kettenrades 10  findet eine Verkleinerung, und während der zweiten  halben Umdrehung desselben wieder eine Vergrösse-      rang des     Übersetzungsverhältnisses    statt, so dass     das     grosse Kettenrad 7 während seiner ersten Viertel  drehung eine zunehmend beschleunigte und während  der zweiten Vierteldrehung eine zunehmende ver  zögerte Drehbewegung ausführt.  



  14 ist ein unter der Wirkung einer Feder 15  stehender Kettenspanner, der die bei der Abwick  lung der Kette 9 auf den     Kettenrädern    sich ergeben  den Spannungsdifferenzen ausgleicht. 16 sind zwei  auf dem Schaltrad 8 einander diametral gegenüber  liegende Kontakte für die Betätigung eines Unter  brechungsschalters, welche Kontakte beim Erreichen  der Endstellungen des     Türflügels    den Strom unter  brechen. Das     Schliessen    oder Öffnen der Türe erfolgt  durch Betätigung eines nicht gezeichneten Bedie  nungsschalters.

   Beim Erreichen der Schliess- oder       Offenstellung    der Türe weist das Getriebe das grösste       Übersetzungsverhältnis    auf, während auf halbem  Weg der     Türflügelbewegung    das kleinste     über-          setzungsverhältnis    und     damit    die grösste Dreh  geschwindigkeit des Türflügels erreicht wird.  



  Mit den     Ausführungsformen    nach den     Fig.    4 und  5 ist gezeigt, dass     eine    stossfreie beschleunigte Anlauf  bewegung und     eine    abnehmende     Endschliessgeschwin-          digkeit    auch noch auf anderem Wege erreicht wer  den kann. Bei diesen beiden     Ausführungsformen    ist  nur das treibende Kettenrad 10     exzentrisch    gelagert,  während das getriebene Kettenrad 7 als normales  Kettenrad ausgebildet ist. In der gezeichneten Stel  lung der beiden Kettenräder besteht gerade die grösste       Öffnungs-    bzw.

   Schliessgeschwindigkeit, die auf dem  halben Weg der Flügelbewegung erreicht wird und  gegen die beiden Endstellungen zu abnimmt. Wäh  rend in     Fig.    4 ein     federnder    Kettenspanner 14, wie  in     Fig.    2, verwendet ist, findet bei dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    5 ein durch ein exzentrisches  Kettenrad 14a gebildeter Kettenspanner Verwendung,  der die gleiche Zähnezahl aufweist wie das treibende  Kettenrad 10.  



  Bei allen     Ausführungsbeispielen    ist der Hebel  arm 3 z. B. nach Art eines Kurbelgetriebes zweck-         mässig    derart mit dem Türflügel verbunden, dass er  die ungleichförmige Bewegung des Kettengetriebes  unterstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum mechanischen Öffnen und Schliessen von Türen, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bewegungsübertragung vom Motor (12) zum Antriebsorgan (2, 3) des Türflügels ein Ketten getriebe verwendet ist, bei dem wenigstens das eine Kettenrad (10) exzentrisch gelagert ist, derart, dass für die Anlauf- und Endbewegung des Türflügels das Übersetzungsverhältnis stark vergrössert ist, wobei der Türflügel auf halbem Weg seine grösste Geschwin digkeit erreicht. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die bei der Abwicklung der Kette (9) auf den beiden Kettenrädern (10, 7) sich ergeben den Spannungsunterschiede durch einen federnden Kettenspanner (14) ausgeglichen werden. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die bei der Abwicklung der Kette (9) auf beiden Kettenrädern (10, 7) sich ergebenden Spannungsunterschiede durch ein als Kettenspanner dienendes exzentrisch gelagertes Kettenrad (14a) aus geglichen werden. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Antriebskettenrad (10) exzen trisch gelagert ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als getriebenes Kettenrad ein ovales Kettenrad dient. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als getrie benes Kettenrad (7) ein aus zwei voneinander distan ziert angeordneten Kettenradhälften <I>(7a, 7b)</I> gebil detes Kettenrad dient.
CH474661A 1961-04-21 1961-04-21 Vorrichtung zum mechanischen Öffnen und Schliessen von Türen CH383204A (de)

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CH474661A CH383204A (de) 1961-04-21 1961-04-21 Vorrichtung zum mechanischen Öffnen und Schliessen von Türen
DK148962AA DK102950C (da) 1961-04-21 1962-03-31 Apparat til mekanisk åbning og lukning af døre.

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