CH383256A - Behälter mit Verschlusskappe - Google Patents
Behälter mit VerschlusskappeInfo
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Description
Behälter mit Verschlusskappe Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter mit Verschlusskappe. Es ist bereits vorgeschlagen worden, Tuben und ähnliche Behälter durch die Verschlusskappe hindurch zu füllen, wobei jedoch die nach der Füllung zu erfolgende Abdichtung der Einfüllöffnung mit Schwierigkeiten verbunden war. Zweck der Erfindung ist, diesbezüglich eine neue Lösung vorzuschlagen, welche in sehr einfacher Weise das automatische Abfüllen von Behältern, wie Tuben oder dergleichen, ermöglicht. Der erfindungsgemässe Behälter mit Verschlusskappe ist dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Behälter oder mit der Kappe ein Hohlstopfen mit mindestens einer Öffnung zum Füllen des Behälters verbunden ist, welcher Hohlstopfen zum Verschliessen der Einfüllöffnung in den mit ihm verbundenen Teil hineinpressbar ausgebildet ist. Auf beiliegender Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 ein Behältermundstück mit Verschlusskappe, rechts in der Füllstellung, links nach vollendeter Füllung, Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Behältermundstückes mit Verschlusskappe in der Füllstellung (rechts) bzw. in der Stellung nach dem Füllen (links), Fig. 3 eine andere Bauform eines Behältermundstückes mit Verschlusskappe in der Füllstellung, Fig. 4 eine Variante zu Fig. 3, Fig. 5 eine Schraubkappe vor der Füllung, Fig. 6 eine weitere Ausbildung des Behältermundstückes mit vollständig aufgeschraubter Verschlusskappe, Fig. 7 ein Behältermundstück mit einem Hohlstopfen mit Dom und Fig. 8 die gleiche Ausführungsform wie in Fig. 7 mit aufgeschraubter Verschlusskappe. Gemäss der in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform weist der nicht näher dargestellte Behälter ein Mundstück 1 auf, welches innwendig in der Mitte durch Stege 3 einen Dorn 2 trägt. Auf dem Mundstück 1 ist eine Kappe 4 aufgesetzt, die mittels eines Gewindes 5 der Höhe nach verstellt werden kann. Die Kappe 4 weist eine nach innen vorspringende ringförmige Nase 6 auf, die in der höchsten Stellung der Kappe 4 gegen einen Rand 7 des Mundstückes zur Auflage kommt. Im Innern der Kappe 4 ist ein in der Mitte durchbohrtes Mund stück 8 vorgesehen, das mittels sternförmig angeordneter Stege 9 in der Kappe 4 gehaltert ist. In dieser Weise verbleibt in der Kappe eine zentrale Bohrung 10, mit welcher die Spitze des Dornes 2 korrespondiert. Ferner ist ein Ringspalt 11 zwischen der Innenwand der Kappe 4 und dem Mundstück 8 vorhanden, durch welchen die Füllung erfolgen kann. Nach vollendeter Füllung wird dieser Ringspalt 11 durch einen Hohlstopfen 12 verschlossen, welcher in den Ringspalt 11 eingesteckt oder mittels Abreisskerben gehalten ist. Beim Aufsetzen eines Füllkopfes 13 wird das Füllgut in der Richtung der Pfeile in den Behälter bzw. in die Tube eingeführt. Nach vollendeter Füllung wird der Hohlstopfen 12 in die Kappe 4 eingepresst, wie dies aus der linken Seite der Fig. 1 ersichtlich ist. Will man aus dem Behälter bzw. der Tube Füllgut entnehmen, so wird die Kappe 4 etwas abgeschraubt, so dass die Spitze des Dornes 2 die Mündung der Bohrung 10 freigibt. Je nachdem, ob man mehr oder weniger die Kappe 4 nach oben dreht, wird eine gewisse Dosierung des zu entnehmenden Füllgutes herbeigeführt. Eine andere Ausführung ist in der Fig. 2 dargestellt. Das Mundstück 14 des Behälters oder der Tube trägt eine Kappe 15, welche wiederum mittels einer Gewinde anordnung 16 in der Höhe verstellbar ist. Die Höhenverstellung wird durch eine vorspringende Nase 17 der Kappe 15 begrenzt, welche in der höchsten Stellung gegen einen Rand 18 zur Auflage kommt. Im Mundstück 14 ist ein becherförmiger Teil 19 angeordnet, der mittels radial verteilter Stege 19' so gehalten ist, dass rundherum Durchtrittsöffnungen offen bleiben. Im Becher 19 ist ein Dorn 20 zentral angeordnet, der als Verschluss dient. In der Mittelbohrung der Kappe 15 ist ein zweiteiliger Hohlstopfen 21, 22 vorgesehen, von welchem der innere Teil 21 mit einer Aussprühöffnung 23 versehen ist. Die Füllung erfolgt in erster Linie durch die am Rande des Stopfenteiles 22 vorgesehenen sternförmigen Spalte 24. In der rechten Hälfte der Fig. 2 ist durch Pfeile der Weg der Füllung angedeutet. Nach voliendeter Füllung wird der Stopfen 21, 22 in die Kappe 15 eingedrückt, wie dies aus der linken Hälfte der Fig. 2 hervorgeht. Zur Entnahme von Füllgut aus dem Behälter wird die Kappe 15 nach oben geschraubt. In der Fig. 3 ist eine weitere Ausführung des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Das Mundstück ist mit 25 bezeichnet. In diesem ist ein langer, aus dem Mundstück herausragender Dorn 26 mittels Stegen 27 gehalten. Ferner ist eine Kappe 28 vorgesehen, welche durch Gewinde 29 auf dem Mundstück 25 aufgeschraubt ist. Die tiefste Stellung wird durch den unteren Rand der Kappe begrenzt, welcher an einen vorspringenden Rand 30 des Mundstückes 25 anschlägt. Ferner ist ein Hohlstopfen 31 vorgesehen, welcher aus zwei konzentrischen Hülsen besteht, die in der Mitte den Dorn 26 dichtend aufnehmen können. Der Hohlstopfen 31 ist in den entsprechenden Ringraum 32 der Kappe 28 eingesteckt oder dort mittels Abreisskerben befestigt. Aus der Fig. 3 ist die Stellung vor der Füllung ersichtlich. Nach der Füllung wird der Hohlstopfen 31 in die Kappe 28 eingedrückt, worauf letztere zwecks Entnahme von Gut aus dem Behälter gelüftet wird. Das Gut tritt durch die Ringräume um den Dorn 26 und durch die Bohrung des Hohlstopfens 31 aus. Eine weitere Variante ist in der Fig. 4 dargestellt. Ein Behältermundstück 33 trägt eine Schraubkappe 34 und ist durch ein Gewinde 35 in der Höhe verstellbar. Der untere Rand der Kappe 34 schlägt in der tiefsten Stellung an einer Ringkante 36 an. Im Innern des Mundstückes 33 ist ein Dorn 37 durch Stege 38 zentral gehalten, wobei das Mundstück 33 den Dorn 37 ziemlich hoch ringförmig umschliesst, um dadurch eine bessere Abdichtung zu erreichen. Am oberen Rand der Kappe 34 ist ein aus zwei zusammenhängenden Hülsen bestehender Hohlstopfen 39 mittels Abreisskerben 40 gehalten, wobei die dargestellte Stellung derjenigen während des Füllvorganges entspricht. Das Füllgut gelangt durch die zentrale Bohrung des Hohlstopfens 39 und durch die Ringräume um den Dorn 37 in das Innere des Behälters. Nach vollendeter Füllung wird der Hohlstopfen 39 in die Kappe 34 eingedrückt. Zwecks Entnahme von Füllgut wird die Kappe 34 etwas hochgeschraubt. In der Fig. 5 ist eine Schraubkappe 41 dargestellt, welche ein auf das Gewinde des Behältermundstückes passendes Gewinde 42 besitzt. Die Decke der Schraubkappe ist durchbohrt und in der Bohrung 43 ein Dorn 44 durch Stege 45 zentrisch gehalten. Zwischen dem Dorn 44 und der Wand der Bohrung 43 verbleibt ein Ringraum, durch den von oben her bei aufgeschraubter Kappe 41 Füllgut eingebracht werden kann. In die Ringöffnung 46 der Bohrung 43 ist ein hülsenartiger Hohlstopfen 47 eingesteckt, durch welchen in der Pfeilrichtung 48 Füllgut in das Behälterinnere gelangen kann. Nach vollendeter Füllung wird der Hohlstopfen 47 in die Bohrung 43 eingedrückt, wodurch der Dorn 44 dicht umschlossen wird. In der Fig. 6 ist eine weitere Ausbildungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Das Mundstück 51 mit Gewinde 52 trägt eine Verschlusskappe 53 und ist mit einer Bohrung 54 versehen, in welche ein Hohlstopfen 55 lose eingesetzt oder mittels Abreisskerben befestigt ist. Der Hohlstopfen 55 ist mit Bohrung 57 versehen und weist in seiner Deckfläche in der Mitte eine dünne Stelle 59 auf, die nach der Füllung durchgestochen wird. Diese dünne Stelle 59 kann auch mittels einer Abreisskerbe an der Decke hängen. Ferner weist der Hohlstopfen 55 einen Dom 58 von geringerem Durchmesser auf, dessen Deckfläche aus der erwähnten dünnen Platte 59 besteht. Ferner können Abreisskerben vorgesehen sein, um die Deckfläche des Domes abreissen oder eindrücken zu können. Nach vollendeter Füllung wird der Hohlstopfen 55 in die Bohrung 54 durch einen Stempel in den Füllkopf eingedrückt, so dass der Behälter vollständig verschlossen ist und der Füllkopf entfernt werden kann. Soll der Behälter oder die Tube in Verwendung genommen werden, so wird mit Hilfe der Kerbe der Ring 60 und damit die dünne Platte 59 abgeschnitten oder abgerissen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man in der Verschlusskappe 53 in der Mitte einen Dorn 64 vorsieht, der beim vollständigen Aufschrauben der Kappe 53 die dünne Platte 59 in das Innere des Hohlstopfens hinein stösst, wie dies aus der Fig. 6 ersichtlich ist. Der erwähnte Dorn 64 ist durch Stege 65 in der Decke der Kappe befestigt. Eine Begrenzung für die Schraubbewegung der Verschlusskappe 53 stellt das Anlaufen eines unteren Ringwulstes 66 an einen Ringwulst 67 des Mundstückes dar. Eine etwas andere Ausführungsform ist aus den Fig. 7 und 8 ersichtlich. In einem Mundstück 71 mit Gewinde 72 ist ein Hohlstopfen 73 entweder eingesteckt (in der Zeichnung links) oder ein Hohlstopfen 73' mittels Abreisskerbe 74 (rechte Hälfte der Zeichnung) gehalten. Bohrungen 75 dienen wiederum als Einfüllöffnungen. Der Hohlstopfen 73 bzw. 73' trägt einen Dom 76, der mit dem eigentlichen Hohl stopfen mittels Abreisskerben 77 verbunden ist. Der Dom 76 kann mit Längsrippen 78 versehen sein. Nach erfolgter Füllung wird der Hohlstopfen mittels eines im Füllkopf vorgesehenen Stempels eingedrückt, so dass der Behälter bzw. die Tube dicht verschlossen werden. Schraubt man eine passende Verschlusskappe 79 mit Gewinde 80 (Fig. 8) auf, so wird eine im Innern der Verschlusskappe 79 vorgesehene zentrale Bohrung 81 den Dom 76 des Hohlstopfens 73 bzw. 73' aufnehmen und ihn nach unten drücken, so dass er an den Kerben 77 abreisst. Durch einen Rand 82 sitzt dann der Dom 76 auf der Fläche 83 des Hohlstopfens 73 bzw. 73' auf. Die Schraubbegrenzung der Verschlusskappe 79 ergibt sich durch das Aufsitzen eines unteren Ringwulstes 84 auf einem Ringwulst 85 des Mundstückes. Durch das Einpressen sitzt der Dom 76 in der Bohrung 81 der Verschlusskappe 79 fest. Dieses Festsitzen kann noch durch die Anordnung von Längsrippen 81' in der Bohrung 81 verstärkt werden. Wird die Verschlusskappe abgeschraubt, so wird der Dom 76 in der Bohrung 81 der Verschlusskappe 79 festgehalten, so dass aus dem Behälter bzw. der Tube das Füllgut entnommen werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Behälter mit Verschlusskappe, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Behälter oder mit der Kappe ein Hohlstopfen mit mindestens einer Öffnung zum Füllen des Behälters verbunden ist, welcher Hohlstopfen zum Verschliessen der Einfüllöffnung in den mit ihm verbundenen Teil hineinpressbar ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlstopfen (12) in eine Öffnung in der Decke der Verschlusskappe (4) eingesteckt oder mit ihr mittels Abreisskerben verbunden ist, während im Mundstück (1) des Behälters ein Dorn (2) vorgesehen ist, der zum Verschliessen einer in der Kappe vorgesehenen Abflussöffnung (10) dient (Fig. 1).2. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlstopfen (12) die Form einer Hülse mit zwei konzentrischen Wandungen hat, wobei der Spalt zwischen den beiden Wandungen nach aussen hin abgeschlossen ist (Fig. 1).3. Behälter nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlstopfen (21, 22) aus zwei sich umgebenden Hülsen besteht, wobei die innere in der verschlossenen Decke eine Aussprüh öffnung (23) besitzt und die äussere zwischen ihrer Innenwand und der inneren Hülse Durchtrittskanäle belässt, welche bei eingedrückten Hülsen verschlossen werden (Fig. 2).4. Behälter nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Behältermundstück verbindbare Kappe (41) zentrisch einen Ringraum (43) als Einfüllöffnung aufweist und oberhalb der Einfüllöffnung ein hülsenartiger Hohlstopfen (47) angeordnet ist, welcher nach der Füllung, den Ringraum (43) zu verschliessen bestimmt ist (Fig. 5).5. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckfläche der Schraubkappe (41) eine Bohrung (43) besitzt, in welcher durch Stege (45) ein Dorn (44) zentrisch gelagert ist, das Ganze derart, dass der Hohlstopfen (47) im eingedrückten Zustand den Dorn bis zu den Stegen umschliesst (Fig. 5).6. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlstopfen (47) mit der Kappe 41 durch Abreissstege verbunden ist.7. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlstopfen (47) in die Ringöffnung eingesteckt ist (Fig. 5).8. Behälter nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlstopfen (55) in seiner Decke eine dünne, leicht eindrückbare Fläche (59) besitzt, mit welcher ein in der Verschlusskappe (53) angeordneter Dorn (64) fluchtet.9. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Hohlstopfens (55) die Form eines Domes (58) von geringerem Durchmesser aufweist (Fig. 6).10. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlstopfen (73) in den Behältermund eingesteckt ist (Fig. 7).11. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8-10, dadurch gekennzeichnet, dass der Dom (76) des Hohlstopfens (73) mit Längsrippen (78) versehen und am Hohlstopfen mittels Abreisskerben (74) gehalten ist, wobei die Verschlusskappe eine Bohrung zur Aufnahme des Domes aufweist (Fig. 7).12. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bohrung der Verschlusskappe Längsrippen vorgesehen sind.
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Also Published As
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