CH383342A - Knet- und Mischvorrichtung - Google Patents
Knet- und MischvorrichtungInfo
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- CH383342A CH383342A CH1025360A CH1025360A CH383342A CH 383342 A CH383342 A CH 383342A CH 1025360 A CH1025360 A CH 1025360A CH 1025360 A CH1025360 A CH 1025360A CH 383342 A CH383342 A CH 383342A
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- kneading
- mixing device
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- crank arms
- arm
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- 238000004898 kneading Methods 0.000 title claims description 30
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/60—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
- B01F27/70—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
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- B01F27/70—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms
- B01F27/708—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms characterised by the shape of the stirrer as a whole, i.e. of Z- or S-shape
Landscapes
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Description
Knet- und Mischvorrichtung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Knet- und Mischvorrichtung, welche insbesondere die bekannten Doppelmuldenkneter zu ersetzen bestimmt ist. Der Nachteil dieser Doppelmuldenkneter besteht darin, dass dieselben einen komplizierten Antrieb aufweisen und zur Entleerung gekippt werden müssen, was mit viel Aufwand verbunden ist und eine verhältnismässig teure Ausführung bedingt. Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine Knetund Mischvorrichtung zu schaffen, bei welcher eingangs erwähnte Nachteile nicht mehr vorhanden sind. Die erfindungsgemässe Knet- und Mischvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen mit einer Knet-, Misch- und Förderschnecke zu sammenwirkenden,--förmigen, aus zwei Kurbelarmen zusammengesetzten Knetarm aufweist, bei welchem die beiden Kurbelarme gegeneinander verwunden sind. Zweckmässigerweise liegen die beiden Kurbel arme in Ebenen, die gegeneinander um min destens 1 lOOo verdreht sind. In dieser Weise wird erreicht, dass der Knetarm die zu bearbeitende Masse in rotierende Bewegung versetzt und, infolge der Schrägstellung des die Kurbel arme verbindenden Knetflügels, die Masse seitlich gegen eine Wand gepresst wird. Die Masse kann nur nach unten in der Richtung der Schnecke entweichen und wird von dieser in entgegengesetzter Richtung wieder dem Knetarm zugeführt. Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausfühmngs- beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Knet- und Mischvorrichtung, und - - Fig. 2 einen Querschnitt gemäss der Linie 2-2 in der Fig. 1. Die Knet- und Mischvorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf, welches mit einer Füllöffnung 2 und mit einer Entleerungsöffnung versehen ist, die durch einen Deckel 3 verschlossen ist. Im Gehäuse 1 ist unten eine Schnecke 4 mit Schnecken±lügeln 5 fliegend gelagert. Die Lagerung erfolgt in einem ange- flanschten Getriebegehäuse 6 mittels Lagerorganen 7, 8 und 9 und die Anordnung ist so getroffen, dass das freie Ende der Schnecke im Bereiche des Dekkels 3 liegt. Die Förderrichtung der Schnecke ist durch Pfeile 10 und 11 angegeben. Das gelagerte Ende der Schnecke 4 ist mit einem Antriebszahnrad 12 versehen, welches mit einem Zahnrad 13 kämmt, das von einer Welle 14 getragen ist. Die Welle 14 ist im gleichen Getriebegehäuse 6 oberhalb der Schneckenwelle 15 mittels Lagern 16, 17 und 18 gelagert und steht mit einem Knetarm 19 in Verbindung, welcher aus zwei Kurbelarmen 20 und 21 zusammengesetzt ist. Der Knetarm 19 ist somit -förmig ausgebildet, wobei die beiden Kurbelarme gegeneinander verwunden sind. Die beiden Kurbelarme liegen in Ebenen, die gegeneinander um etwa 1200 verdreht sind. Das andere, der Welle 14 abgekehrte Ende des Knetarmes 19, ist mittels einer Welle 22 im Gehäuse 1 gelagert. Der Knetarm 19 bringt die zu knetende und mischende Masse in rotierende Bewegung. Da die beiden Kurbelarme 20 und 21 gegeneinander verwunden und der die Arme verbindende Knetflügel schräggestellt ist, wird die Masse seitlich gegen die Wände des Gehäuses 1 geschoben. Die Masse kann dabei nur nach unten in der Richtung der Schnecke entweichen und wird von dieser kontinuierlich in entgegengesetzter Richtung dem Knetarm 19 zugeführt. Da der Knetarm 19 ohne Kern ausgebildet ist, wird der ganze Raum mit Material gefüllt und es bildet sich ein Zapfen, welcher fortwährend abgebaut und in Bewegung gebracht wird. Die Knetwirkung der Schnecke entsteht zwischen den Schneckenflügeln 5 und der Gehäusewand. Zweckmässigerweise kann das Drehzahlverhältnis des Knetarmes 19 und der Schnecke 4 dem zu bearbeitenden Material entsprechend eingestellt werden. Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Schnecke 4 nebst der rotierenden, noch eine eine und hergehende Bewegung ausführt. Nach Beendigung des Knet- und Mischprozesses wird die Entleerungsöffnung durch die Entfernung des Deckels 3 freigegeben und die Schnecke 4 zur Austragung des Materials verwendet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Knet- und Mischvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen mit einer Knet-, Mischund Förderschnecke (4) zusammenwirkenden, EMI2.1 förmigen, aus zwei Kurbelarmen zusammengesetzten Knetarm (19) aufweist, bei welchem die beiden Kurbelarme (20, 21) gegeneinander verwunden sind.UNTERANSPROCHE 1. Knet- und Mischvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kurbelarme (20, 21) in Ebenen liegen, die gegeneinander um mindestens 1000 verdreht sind.2. Knet- und Mischvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderrichtungen des Knetarmes (19) und der Schnecke (4) einander entgegengesetzt sind.3. Knet- und Mischvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Förderrichtung der Schnecke (4) gesehen im Bereiche des Schneckenendes eine verschliessbare Entleerungsöffnung vorhanden ist.4. Knet- und Mischvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehzahlverhältnis des Knetarmes (19) und der Schnecke (4) einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0054930 | 1959-09-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH383342A true CH383342A (de) | 1964-10-31 |
Family
ID=6970785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1025360A CH383342A (de) | 1959-09-25 | 1960-09-09 | Knet- und Mischvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH383342A (de) |
-
1960
- 1960-09-09 CH CH1025360A patent/CH383342A/de unknown
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