CH383447A - Gerät zur Aufnahme und Wiedergabe von Telephongesprächen - Google Patents

Gerät zur Aufnahme und Wiedergabe von Telephongesprächen

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CH383447A
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CH
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CH316161A
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Mueller Willy
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Mueller Willy
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


  Gerät zur Aufnahme und     Wiedergabe    von     Telephongesprächen       Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Aufnahme  und Wiedergabe von     Telephonges:prächen,    mit einem       magnetisierbaren    Tonband, auf dem in Abwesenheit  des Teilnehmers ankommende     Telephongespräche     automatisch registriert werden, um später vom Teil  nehmer abgehört werden zu können.  



  Geräte dieser Art sind wohl bekannt, weisen  aber den Nachteil auf, dass     ihre    Bedienungsorgane  in recht komplizierter Weise ausgebildet und an  geordnet sind, so     d'äss    es einige Mühe bereitet,     die     Handhabung dieser Geräte zu erlernen.  



  Zur Vermeidung dieses Nachteiles zeichnet sich  das Gerät nach der     Erfindung    aus durch eine Front  platte, an der ein Hauptschalter mit drei Stellungen  für  Ausgeschaltet ,      Aufnahme     (z. B. als.      Tele-          phon     oder  extern  bezeichnet) und  Wiedergabe   (z. B. als  Tonband  oder  intern  bezeichnet) und  ferner fünf Tasten angebracht sind, die nur in der  Wiedergabestellung des Hauptschalters wirksam  sind, wobei eine Taste für Schnellrücklauf des. Ton  bandes, eine Taste für das Anhalten des Tonbandes,  eine Taste für die Wiedergabe, eine Taste für die  Erregung eines     Löschkopfes    und eine Taste für  Schnellvorlauf des. Tonbandes dient.  



  In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel de Erfindungsgegenstandes per  spektivisch     dargestellt.     



  Das dargestellte Gerät weist ein annähernd     qua-          derförmiges    Gehäuse 1 auf, das oben mit einem  aufklappbaren Deckel 2 versehen ist, der aus durch  sichtigem     Kunststoff,    z. B. dem unter der Marken  bezeichnung  Plexiglas  bekannten Kunststoff, be  steht. Der Deckel 2 weist auf seiner dem Scharnier  3 entgegengesetzten     Seite    einen abgebogenen Rand  streifen 4 auf, der in der Schliesslage vor einer  leicht nach hinten geneigten Frontplatte 5 liegt. Am  Randstreifen 4 ist ein     Verschlussteil    6 angebracht, der    zur Zusammenarbeit mit einem zentral unterhalb  der Frontplatte 5 vorgesehenen Schloss 7 bestimmt  ist, um den Deckel 2 in seiner Schliesslage zu ver  riegeln.

   Das Schloss 7 ist mit einem Schlüssel 8  versehen.  



  Eine unterhalb der Frontplatte 5 befindliche,  vordere Gehäusewand 9 ist schalldurchlässig aus  gebildet, da hinter derselben ein Lautsprecher an  geordnet ist. An die Frontplatte 5 schliesst sich oben  eine horizontale Deckplatte 10 an, über welcher  sich zwei Spulen 11 und 12 befinden, die dazu  dienen, ein     magnetisierbares    Tonband 13 an einem       Aufzeichnungs-    und     Ablesekopf    und an einem     Lösch-          kopf    vorbei zu ziehen, die unter einer     kleinen,    von  der Deckplatte 10     abmontierbaren    Abdeckung 14  angeordnet sind.

   Die Teile 11-14 gehören zu einem  üblichen Tonbandapparat, der als.     Ganzes    in das  Gehäuse 1 eingebaut ist, wobei seine     bere    Chassis  platte 15 bis 16 auf die Deckplatte 10 aufgeschraubt  ist. Zu dem     Tonbandapparat    gehört auch ein mit  einem Rückstellknopf 17     versehener        Bandlängenan-          zeiger    18, auf dem abgelesen werden kann, wie     gross     jeweils der bereits besprochene Teil des Tonbandes  13 ist.  



  Das Tonband 13 dient in an sich     bekannter     Weise ausschliesslich zur Aufnahme von in Abwe  senheit des     Teilnehmers.        ankommenden        Telephonge-          sprächen    und ist durch ein nicht dargestelltes Kabel  mit dessen     Telephonapparat    verbunden. Gegenüber  bekannten Geräten     ähnlicher    Art hat das beschrie  bene Gerät den Vorzug, dass seine nachfolgend näher  erläuterten Bedienungsorgane in sehr einfacher Weise  angeordnet und     ausgebildet    sind, so dass ihre Hand  habung auch ganz ungeübten Personen besonders  leicht fällt.

   Ferner ist es sehr     vorteilhaft,    dass die  Stellung dieser     Bedienungsorgane    und mit densel  ben zusammenarbeitender     Anzeigeorgane    auch bei      abgeschlossenem Gerät durch den durchsichtigen       Plexiglasdeckel    2 hindurch jederzeit ersichtlich ist.  



  Zur Bedienung des Gerätes ist zunächst an der  Frontplatte 5 in Hauptschalter 19 montiert, der drei  Stellungen aufweist, die beispielsweise mit 0, W  und A bezeichnet sein können. In der Stellung 0  ( Null  oder  Ausgeschaltet ) ist das Gerät voll  ständig ausgeschaltet, in der Stellung A ( Auf  nahme ) nimmt es automatisch ankommende Fern  gespräche auf, das heisst registriert dieselben auf  dem Tonband 13, und in der Stellung W ( Wie  dergabe ) gibt es die aufgenommenen Gespräche  wieder, und zwar entweder über den bereits er  wähnten Lautsprecher, oder über einen Kopfhörer,  der mittels eines Steckers an die in der Nähe des  rechten Endes der Frontplatte 5 angeordnet-- Steck  buchse 20     anschlessbar    ist.

   Die Steckbuchse 20  ist mit einem Schaltkontakt zusammengebaut, der  beim Einstecken des Steckers automatisch den Laut  sprecher ausser Betrieb setzt.  



  Links neben der Buchse 20 befindet sich ein       Lautstärkeregler    21, mit dem die Lautstärke sowohl  bei Lautsprecher als auch bei     Kopfhörerbearieb     geregelt werden kann. Neben dem     Lautstärkeregler     21 ist eine grüne Signallampe 22 angebracht, die  aufleuchtet, wenn der Hauptschalter 19 auf  Auf  nahme  (A) steht. Zwischen der Signallampe 22  und dem Hauptschalter 19 ist in einem horizon  talen Schlitz der Frontplatte 5 eine Skala 23 sicht  bar, die weiss aufleuchtet, wenn der Hauptschalter  19 sich in der Stellung  Wiedergabe      (W)    befindet.

         Dass        Aufleuchten    der Skala 23 soll dabei lediglich  diese     Widergabestellung    des Hauptschalters 19 an  zeigen, indem sich der dieser Skala zugeordnete,  aus der Zeichnung nicht     ersichtliche    Zeiger in  dieser Stellung des Hauptschalters gar nicht bewegt.  



  Die Skala. 23 ist einer Ansagescheibe oder einer  Ansagewalze zugeordnet, auf der ein Ansagetext  registriert     ist,    der nach Empfang eines     Telephon-          anrufes    in bekannter Weise dem anrufenden Teil  nehmer mitteilt, dass der angerufene Teilnehmer ab  wesend ist, und der ihn     auffordert,    zu sprechen, da  seine Mitteilung registriert werden wird. Um den  gewünschten Ansagetext auf der Ansagescheibe  oder -walze zu registrieren, ist ein Mikrophon über  eine auf der hinteren Seite des Gehäuses 1 vorge  sehene     Anschlussbuchse    an das Gerät     anzuschliessen     und der Hauptschalter 19 auf  Aufnahme  (A) zu  stellen.

   In diesem Falle wird nun nicht     die    grüne  Signallampe eingeschaltet, sondern die Skala 23  leuchtet auf und mit dem Einschalten des Mikro  phons beginnt der Zeiger auf dieser     Skala    23 zu  wandern, um anzuzeigen, wieviel Zeit schon seit  Beginn des     Besprechens    der Ansagescheibe oder       -walze    vergangen ist bzw. wieviel Zeit noch zur       Verfügung    steht, damit man dem Ansagetext ge  nügend genau eine vorbestimmte Dauer, von z. B.  30 Sekunden, erteilen kann.  



  Da der Ansagetext nur verhältnismässig selten  geändert zu werden braucht und nicht durch Un-    befugte geändert werden soll, ist die erwähnte     Mi-          krophons.teckbuchse    nicht ohne weiteres zugänglich,  sondern erst nach Lösen von einigen Schrauben oder  einer anderen Verriegelung.  



  Links vom Hauptschalter 19 sind auf der Front  platte 5 fünf Drucktasten 24-28 nebeneinander an  geordnet, deren Bedienung nur dann eine Wirkung  hat, wenn der Hauptschalter 19 sich in der Stellung   Wiedergabe  (W) befindet. Wenn man die Wie  dergabe der aufgenommenen Gespräche wünscht und  den Hauptschalter 19 auf W gestellt hat, muss man  zunächst die Taste 24 drücken, um den bei Auf  nahme der Gespräche von der Spule 11 auf die  Spule 12 übergegangenen Teil des Tonbandes 13  auf die Spule 11 zurückzuspulen. Dieser Rücklauf  des Tonbandes 13 erfolgt mit einer fünfmal grösseren  Geschwindigkeit als dessen Vorlauf bei Aufnahme  oder Wiedergabe.

   Nach dem Zurückspulen des Ton  bandes 13 wird die Taste 26 gedrückt, worauf  die Wiedergabe der Gespräche über den Lautspre  cher oder über den     Kopfhörer    erfolgt, je nachdem,  ob letzterer an die Buchse 20 angeschlossen ist oder  nicht.  



       Will    man die Wiedergabe unterbrechen, so ist  die Taste 25 zu drücken, wodurch das Tonband 13  stillgesetzt wird. Das Unterbrechen der Wiedergabe  kann wahlweise auch mittels einer Fusstaste erfolgen,  die an eine auf der hinteren Seite des Gehäuses vor  gesehene Buchse     anschliessbar    ist.  



  Die Taste 27 dient zur Erregung des     Lösch-          kopfes.    Um die auf dem Tonband 13 vorhandenen  Registrierungen zu löschen, bevor man den Haupt  schalter 19 auf  Aufnahme  (A) stellt, muss man  gleichzeitig die Tasten 24 und 27 drücken, so dass  das Tonband 13 in raschem Rücklauf an dem er  regten Löschkopf vorbeigezogen wird. Die Taste  28 dient für schnellen Vorlauf, ebenfalls mit der  5fachen Geschwindigkeit des Vorlaufes bei Auf  nahme oder Wiedergabe. Den Schnellvorlauf kann  man z. B. benützen, um rasch festzustellen, ob eine  erwartete Mitteilung eingetroffen ist.

   Da die     Auf-          nahmekapaziät    des Tonbandes 13 beispielsweise 90  Minuten entspricht, braucht man nämlich ohne     diese.     Taste unter Umständen sehr lange Zeit, um durch  Abhören einer Mitteilung nach der anderen festzu  stellen, ob sich die erwartete Mitteilung unter den  selben befindet. Durch Drücken der Taste 28 kann  man dagegen jeweils kürzere oder längere Gesprächs  abschnitte im     Schnellgang    überbrücken und dann  mit der Wiedergabetaste 26 probieren, ob nun die  erwartete Mitteilung an der Reihe ist.  



  In besonders praktischer Weise ist ferner ein  an sich bekannter Gesprächszähler 29, unter einem  kleinen     Fenster    der oberen     Chassisplatte    15 des  Tonbandapparates montiert, welcher Gesprächs  zähler anzeigt,     wieviele    Ferngespräche angekom  men sind.  



  Es ist selbstverständlich, dass das Gerät noch  mit einem     Netzanschlusskabel    und einer Umformer  vorrichtung zur Erzeugung der erforderlichen Be-           triebs-    und Steuerspannungen versehen ist. Die elek  trische Schaltung des Gerätes ist nicht dargestellt,  da ihre Auslegung im Bereiche der Kenntnisse des  Fachmannes liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zur Aufnahme und Wiedergabe von Tele- phongesprächen, mit einem magnetisierbaren Ton band, auf dem in Abwesenheit des Teilnehmers an kommende Telephongespräche automatisch regi striert werden, um später vom Teilnehmer abge hört werden zu können, gekennzeichnet durch eine Frontplatte (5), an der ein Hauptschalter (19) mit drei Stellungen für Ausgeschaltet (0), Aufnahme (A) und Wiedergabe (M und an der ferner fünf Tasten (24-28) angebracht sind,
    die nur in der Wiedergabestellung des Hauptschalters wirksam sind, wobei eine Taste (24) für Schnellrücklauf des Ton bandes (13), eine Taste (25) für das Anhalten des Tonbandes, eine Taste (26) für die Wiedergabe, eine Taste (27) für die Erregung eines Löschkopfes und eine Taste für Schnellvorlauf des Tonbandes dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen aufklappbaren Deckel (2) aus durchsich tigem Kunststoff, der mittels eines Schlosses (7) in seiner Schliesslage verriegelbar ist, dabei aber die Sicht auf die Frontplatte (5) freigibt, sowie auf eine Deckplatte (10), über der die zum Auf- und Ab wickeln des Tonbandes (13) dienenden Spulen (11, 12) angeordnet sind.
    2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spulen (11, 12) an einer Chas- sisplaitte (15) montiert sind, die an der Deckplatte (10) befestigt ist, wobei an dieser Chassisplatte ein Bandlängenanzeiger (18) und ein Gesprächszähler (29) angebracht sind. 3.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Frontplatte ein Lautstärkeregler (21) und eine Buchse (20) zum Anstecken eines Kopfhörers vorgesehen sind, und dass durch das Anstecken des Kopfhörers ein sonst die Wieder gabe bewirkender Lautsprecher ausser Betrieb ge setzt wird. 4.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Frontplatte (5) eine zur Auf zeichnung eines Ansagetextes dienende Skala (23) vorgesehen ist, und dass diese Skala bei Stellung des Hauptschalters (19) auf Wiedergabe in einer- Farbe aufleuchtet, die von der Farbe einer ebenfalls an der Frontplatte vorgesehenen Signallampe (22) verschieden ist, die bei Stellung des Hauptschalters auf Aufnahme aufleuchtet.
CH316161A 1961-03-15 1961-03-15 Gerät zur Aufnahme und Wiedergabe von Telephongesprächen CH383447A (de)

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