CH383455A - Durchführung mit einem aus gehärtetem Giessharz bestehenden Isolierkörper mit elektrisch leitenden Steuereinlagen und Verfahren zur Herstellung der Durchführung - Google Patents

Durchführung mit einem aus gehärtetem Giessharz bestehenden Isolierkörper mit elektrisch leitenden Steuereinlagen und Verfahren zur Herstellung der Durchführung

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CH383455A
CH383455A CH856960A CH856960A CH383455A CH 383455 A CH383455 A CH 383455A CH 856960 A CH856960 A CH 856960A CH 856960 A CH856960 A CH 856960A CH 383455 A CH383455 A CH 383455A
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    • H01B17/28Capacitor type

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Description


  Durchführung mit einem aus gehärtetem Giessharz bestehenden     Isolierkörper     mit elektrisch leitenden Steuereinlagen und Verfahren zur Herstellung der Durchführung    Es ist bekannt, mit elektrisch leitenden Einlagen  versehene     Ausleitungen    von     Messwandlern    oder  Durchführungen     (Kondensatordurchführungen)    aus  Giessharz in der Weise herzustellen, dass aus dünnem  Metallblech bestehende, die leitenden Einlagen bil  denden Zylinder, koaxial einander und den     Ausfüh-          rungs-    bzw.

       Durchführungsleiter    umgebend, in einer  Giessform angeordnet werden, wobei durch an bei  den Enden der einzelnen     Metallzylinder    vorgesehene  Distanzstücke für die Einhaltung der gewünschten  bzw. erforderlichen Abstände der Metallzylinder von  einander und von dem     Ausführungs-        bzw.    Durch  führungsleiter bzw. der     Giessformwandung    beim  Giessen und Härten     gesorgt    wird. Diese Herstel  lungsart ist umständlich und teuer und hat den  Nachteil, dass an den Stellen, an denen die Distanz  stücke im fertig gegossenen Isolierkörper liegen,  Glimmerscheinungen und Durchschläge auftreten  können.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es  bekannt, auf solche Distanzstücke zu verzichten und  die leitenden Einlagen am Boden und am Deckel  der Giessform abzustützen. Das setzt aber voraus,  dass die leitenden Einlagen aus mechanisch festen  Metallrohren bestehen, die im Boden und Deckel  fest gelagert und dort auch verspannt werden kön  nen. Wenn als leitende Einlagen aus     leitfähigem     Papier gewickelte Rohre benutzt werden, so müssen  diese so gewellt sein, dass ihr Querschnitt eine  Wellenlinie ist, damit die leitenden Einlagen, die  dabei     gleichzeitg    als: Polsterschichten dienen, genü  gend formstabil werden.

   Nachteilig ist bei diesen  bekannten Durchführungen, dass die Giessform wegen  der Lagerung und Verspannung der leitenden Ein  lagen im Boden und Deckel kompliziert wird, dass  die Zahl der leitenden Einlagen nur     verhältnismässig     gering sein kann und dass es schwierig sein dürfte,    an den Rändern     der    leitenden Einlagen sogenannte       Strahlungsringe        anzubringen.     



  Bei einem anderen bekannten Verfahren werden  mehrere Rohre aus Giessharz gegossen, die gege  benenfalls mit einer leitenden Einlage versehen sind,  und danach auf ihrer Aussenseite     metallisiert    und       ineinandergeschoben,    worauf durch Einfüllen von  Giessharz in die zwischen den einzelnen Rohren be  findlichen Kanäle und anschliessendes: Härten die  ses Giessharzes die Rohre miteinander verbunden wer  den. Auch dieses Verfahren ist umständlich und kost  spielig und praktisch nur     durchführbar,    wenn die  Zahl der leitenden Einlagen gering ist, die Wand  stärke des als Träger der     Metallisierung    (leitenden  Einlagen) dienenden     Giessharzrohrs    also verhältnis  mässig stark sein kann.  



  Gemäss einem bekannten Vorschlag sollen diese  Nachteile dadurch vermieden werden, dass die Iso  lation und die leitenden Einlagen der Durchführung  aus. mehreren definierten Einzelschichten in     aufein-          anderfolgenden        Press-,    Giess- oder     Spritzvorgängen     mit festgelegter Wandstärke hergestellt werden. Dabei  wird so vorgegangen, dass zunächst die innen  liegende Isolationsschicht hergestellt, zum Beispiel  gegossen wird, die dann eine nahtlose Hülle  um den an Spannung liegenden Durchführungs  leiter oder -bolzen bildet.

   Danach wird auf diese  Isolationsschicht eine elektrisch leitende Schicht auf  gespritzt oder aufgedampft, um die eine weitere  Isolationsschicht aus Giessharz     herumgegossen    wird,  auf welche dann wieder eine elektrisch leitende  Schicht aufgebracht wird und so fort. Es     wird    also  die gesamte Isolation der Durchführung mit ihren  Einlagen     schichtweise        aufednanderfolgend    von innen  nach aussen aufgebaut. Als     Kondensatoreinlagen     können bei diesem bekannten     Verfahren    auch Me-           tallgehäuse    dienen, die gleichzeitig die Giessformen  für die einzelnen     Isolierschichten    darstellen. Dieses.

    Herstellungsverfahren ist äusserst umständlich, zeit  raubend und dementsprechend kostspielig; ausserdem  ist es schwierig, dabei das Entstehen von Luftein  schlüssen zwischen den Einlagen und den Isolations  schichten zu vermeiden. Es hat daher auch keinen  Eingang in die Praxis gefunden.  



  Die Erfindung betrifft eine Durchführung mit  einem aus gehärtetem Giessharz bestehenden     Isolier-          körper    mit elektrisch leitenden Steuereinlagen, die  den     Durchführungsleiter    koaxial umgeben, insbeson  dere für die     Ausleitung    von Transformatoren oder       giessharzisolierten        Messwandlern,    und ist dadurch       gekennzeichnet,    dass als Träger der     Steuereinlagen     und/oder zu ihrer Distanzierung voneinander und  vom Durchführungsleiter zylindrische     Wellpapier-          rohre    mit mindestens einer Deckschicht dienen,

   wobei  die von dem     gewellten    Papierteil gebildeten Kanäle  parallel zum     Durchführungsleiter    verlaufen und von  Giessharz     hohlraumfrei    ausgefüllt sind. Besonders       vorteilhaft    ist es, wenn die Deckschicht selbst aus  einer leitenden oder     halbleitenden    Folie besteht,  auf der das gewellte Papier z. B. durch Ankleben  befestigt ist.

   Beim Vergiessen können     die        Wellpa-          pierzylinder    vollständig von dem Giessharz durch  tränkt und ausgefüllt werden, so dass sich nach der  Härtung eine     hohlraumfreie,    mechanisch und elek  trisch hochwertige Durchführung oder     Ausleitung     mit leitenden Einlagen ergibt. Vorteilhaft ist ferner,  dass die erwünschte Anordnung von ringförmigen  Elektroden (Strahlungsringen) an den Enden der  leitenden Einlagen bei der Durchführung bzw.     Aus-          Leitung    besonders     einfach        durchführbar    ist.  



  Wohl hat man schon     Hochspannungsspulen        durch          Webpapier    isoliert, das in Spiralen um die Spulen  wicklung herumgelegt wird und danach vollständig  mit Isolieröl ausgefüllt wird. Durch das Wehpapier  soll vermieden werden,     d'ass    sich in dem als, Isolier  stoff dienenden     Isolieröl    leitende oder halbleitende  Brücken bilden können, die zu Durchschlägen füh  ren würden. Die Verwendung von Wehpapier er  folgt hier also zur Lösung     einer    anderen Aufgabe  und zu .einem gänzlich anderen Zweck als bei der       Erfindung.     



  Ferner hat man schon bei     Elektrolyt-Wickel-          Kondensatoren    zur Verringerung der Abmessungen  des     Kondensatorwickels    zwischen den beiden     Kon-          densatorbelägen    ein besonders dünnes     kreppartiges     Papier mit     eingewickelt,    das. mit Erhebungen und  Vertiefungen sowie Löchern versehen ist, damit  die     Elektroiytflüssigkeit    zwischen den Kondensator  belägen frei fliessen kann.

   Bei     Kondensator-          durchführungen,    die in der für     Hartpapierdurch-          führungen    bekannten Art und Weise durch Auf  wickeln eines aus Isoliermaterial bestehenden Ban  des mit gleichzeitigem Einwickeln von leitenden  Folien und anschliessendem Imprägnieren mit einem  Kunstharz     hergestellt    werden, hat man auch schon  für das isolierende Band ein lockeres     breitmaschiges            Glasfasergewebe    verwendet, um ein     vollständiges          Durchimprägnieren    zu erleichtern.

   Anregungen zur  Vereinfachung der Herstellung von     Kondensator-          durchführungen    aus Giessharz in einer Giessform  können diese bekannten     Elektrolyt-Wickel-Konden-          satoren    bzw.     Kondensatordurchführungen    dem Fach  mann nicht geben, geschweige denn eine Anregung  zur Herstellung einer     Durchführung    gemäss der Er  findung.  



       Ausführungsbeispiele    der Erfindung werden an  hand der Zeichnung erläutert.  



  Die     Fig.l    zeigt     schematisch    einen Querschnitt  durch den Aufbau einer     Kondensatordurchführung     vor dem Einsetzen in die Giessform. Der     Durchfüh-          rungsleiter    11, der auch als Rohr ausgebildet sein  kann; ist von einem     Wellpapierzylinder    12 um  geben, der von einem aus elektrisch leitendem Mate  rial bestehenden Zylinder 13 umhüllt ist und diesen  im gewünschten Abstand vom Leiter 11 hält.

   Es  folgen der     Wellpapierzylinder    14 und der aus lei  tendem Material bestehende Zylinder 15 und die       weiteren        Wellpapierzylinder    16, 18 und 20 sowie  die aus leitendem Material bestehenden Zylinder  17, 19 und 21. Die Zylinder 13, 15, 17, 19 und  21 bilden nach fertig vergossener Durchführung  deren leitende Einlagen. Diese können auch aus  dünnen Metallfolien bestehen, die auf die Deck  schicht der     Wel:lpapierzylinder    aufgebracht werden,  oder sie werden von leitenden oder     halbleitenden     Schichten gebildet, die auf die Deckschicht der     Well-          papierzylinder    aufgespritzt oder     aufgestrichen    wer  den.

   Das Wehpapier 22 der     Wellpapierzylinder    kann,  wie in vergrössertem Massstab     Fig.2a    zeigt, auch  ausser der Deckschicht 23 noch eine zweite Deck  schicht erhalten. Dabei kann das Papier 22 zwischen  den beiden Deckschichten 23 und 24 auch nach  Art von     Fig.    2b      gewellt         sein,    so dass die in -den       Wellpapierzylindern        entstehenden    Kanäle recht  eckigen oder quadratischen, eventuell auch     trapez-          förmigen    Querschnitt haben.

   Zur Herstellung der       Wellpapierzylinder    verwendet man     zweckmässig    einen  Wehpapierstreifen, der zu     einem        Zyinder    gebogen  wird und dessen     .aneinanderstossende    Ränder mit  einander verklebt werden.     Fig.    2c zeigt ein     Beispiel     dafür. Die beiden     aneinanderstossenden    Ränder 25  und 26 des aus dem gewellten Papier 27 und der  Deckschicht 28 bestehenden, zu ein-cm Zylinder  gebogenen     Wellpapierstreifens    sind mittels zweier  die Stossfuge in ihrer ganzen Länge beidseitig ab  deckender Papierstreifen 29 und 30 miteinander ver  klebt.

   Mit 31 ist die auf der Deckschicht 28 auf  gebrachte leitende Einlage bezeichnet, mit 32 die  vorhergehend, von dem     Wellpapierzylinder    27,  28 umhüllte Einlage. Es ist auch möglich, dass die  leitenden Einlagen 13, 15, 17, 19 und 21 gemäss       Fig.    1 von den Deckschichten der     Wellpapierzylin-          der    12, 14, 16, 18 und 20 selbst     gebildet    werden,  wenn diese Deckschichten aus einer leitenden oder  halbleitenden Folie bestehen, an der das gewellte  Papier     angeklebt    ist.

   Die     Wellpapierzylinder    und      die leitenden Einlagen werden vorzugsweise in an  sich bekannter Weise mit zunehmendem Abstand  vom Durchführungsleiter in ihrer axialen Länge  abgestuft. Auf die aus dem jeweils folgenden     Well          papierzylinder    herausragenden Enden eines jeden       Wellpapierzylinders    bzw. einer jeden Einlage kön  nen ringförmige Elektroden (Strahlungsringe) leicht  aufgebracht, z. B. aufgeschoben oder herumgelegt  werden, die mit der betreffenden Einlage, an deren  Enden sie sitzen, elektrisch leitend verbunden wer  den.

   Diese Elektroden     sind    in     Fig.    1 der     überlicht          lichkeit    halber nicht eingezeichnet.  



  Bei der Herstellung     eiirrer    Durchführung gemäss  der Erfindung kann man so verfahren, dass der  Durchführungsleiter mit die elektrisch leitenden  Steuereinlagen tragenden     Wellpapierrohren    umhüllt  wird, indem entweder die vorher fertiggestellten  Rohre     ineinandergeschoben    oder nacheinander auf  gewickelt werden, worauf auf die Enden der     Well-          papierrohre    Elektroden (Strahlungsringe) aufgebracht  werden, und dass danach der so umhüllte Durch  führungsleiter in eine     zylindrische.    Giessform so ein  gesetzt wird,

   dass er an seinen aus den     Wellpapier-          zylindern    herausragenden Enden in der Giessform  frei liegend oder stehend gehalten wird, worauf  das flüssige     härtbare    Giessharz in die Giessform ein  gefüllt und nach der Härtung die Giessform entfernt  wird. Die     Fig.3    zeigt beispielsweise schematisch  einen Längsschnitt durch eine aus einem     Zylinder     33 und zwei ihn abschliessenden Scheiben 34, 35  bestehende Giessform, in welche der Durchführungs  leiter 11 mit den     Wellpapierzylindern    12, 14, 16,  18, 20 und den leitenden Einlagen (gestrichelt dar  gestellt) nebst den ringförmigen Elektroden 36 bis  45 freistehend eingesetzt ist.

   Durch ein in die un  tere Scheibe 35 (Boden der Form) eingesetztes Rohr  46 wird das flüssige Giessharz, z. B.     Epoxydh.arz,     gegebenenfalls mit Füllstoffen     gemagert,        eingefüllt.     Mit 47 ist das Steigrohr bezeichnet, das in der oberen  Scheibe 34 (Deckel der Form)     angeordnet    ist. Nach  genügender Härtung wird die Giessform entfernt;  danach kann man den     Giessling,    falls es wünschens  wert ist, nach den gestrichelt eingezeichneten Linien  an beiden Enden konisch abdrehen.

   Es ist aber  auch möglich, die Giessform so auszubilden, dass  der     Giessling    von vornherein die Gestalt eines sich  nach beiden Enden konisch verjüngenden Zylinders  erhält, so     dass    eine nachträgliche Bearbeitung entfällt.  



  Die Durchführung gemäss der Erfindung ist er  findungsgemäss als     Ausleitung    an einem     giessharz-          isolierten        Messwandler    verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Durchführung mit einem aus gehärtetem Giess harz bestehenden Isolierkörper mit elektrisch leitenden Steuereinlagen, die den Durchführungsleiter koaxial umgeben, insbesondere für die Ausleitung von Trans formatoren oder giessharzisolierten Messwandlern, dadurch gekennzeichnet,
    dass als Träger der Steuer einlagen und/odier zu ihrer Distanzierung vonein- ander und vom Durchführungsleiter zylindrische Wellpapierrohre mit mindestens einer Deckschicht dienen, wobei die von dem gewellten Papierteil gebildeten Kanäle parallel zum Durchführungsleiter verlaufen und vom Giessharz hohlraumfrei ausgefüllt sind.
    1I. Verfahren zur Herstellung einer Durchführung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchführungsleiter mit die elektrisch lei tenden -Steuereinlagen tragenden Wellpapierrohren umhüllt wird, indem entweder die vorher fertig gestellten Rohre ineinandergeschoben oder nach einander aufgewickelt werden, worauf auf die Enden der Wellpapierrohre Elektroden ,aufgebracht wer den, und dass danach der so umhüllte Durchführungs leiter irr eine zylindrische Giessform so eingesetzt wird,
    dass er an seinen aus den Wellpapierrohren herausragenden Enden in der Giessform frei liegend oder stehend gehalten wird, worauf dass flüssige härtbare Giessharz in die Giessform eingefüllt und nach der Härtung die Giessform entfernt wird. III. Verwendung der Durchführung gemäss Pa tentanspruch I, als Ausdeitung an einem giessharz- isolierten Messwandler. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Durchführung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Steuereinlagen aus auf die Deckschicht der einzelnen Wellpapierrohre aufgebrachten leitenden Schichten bestehen. 2. Durchführung nach Patentanspruch I, da durch gekenzeichnet, dass die leitenden Steuereinlagen von der aus einer leitenden oder halbleitenden Folie bestehenden Deckschicht der einzelnen Well- papierrohre gebildet werden. 3.
    Durchführung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Steuereinlagen an ihren Enden ringförmige Elektroden aufweisen, die auf die Enden der Einlagen oder der Wellpapier- rohre aufgebracht sind und mit den Einlagen elek trisch leitend verbunden sind.
    4. Durchführung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinlagen mit zunehmendem Abstand vom Durchführungsleiter in ihrer axialen Länge abneh men und die sie tragenden Wellpapierrohre in ihrer Länge abgestuft sind, und d'ass die einzelnen Elek troden auf den aus dem jeweils folgenden Well papierrohr herausragenden Enden des betreffenden Wellpapierrohres angebracht sind.
    5. Durchführung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Wellpapierrohr aus min destens einem zu einem Zylinder gebogenen Well- papierstreifen besteht, dessen aneinan derstossende Ränder miteinander verklebt sind, vorzugsweise mittels eines oder zweier die Stossfuge in ihrer gan zen Länge ein- bzw. beidseitig abdeckender Papier streifen.
CH856960A 1959-08-28 1960-07-27 Durchführung mit einem aus gehärtetem Giessharz bestehenden Isolierkörper mit elektrisch leitenden Steuereinlagen und Verfahren zur Herstellung der Durchführung CH383455A (de)

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