CH383484A - Anordnung zur gegenseitigen elektrischen und mechanischen Verbindung zweier elektrodynamischer Maschinen - Google Patents

Anordnung zur gegenseitigen elektrischen und mechanischen Verbindung zweier elektrodynamischer Maschinen

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CH383484A
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CH
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shaft
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conductor
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CH349960A
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Franzen Folka
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Asea Ab
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/38Structural association of synchronous generators with exciting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Anordnung zur gegenseitigen elektrischen und mechanischen Verbindung  zweier elektrodynamischer Maschinen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung  zur gegenseitigen elektrischen und mechanischen  Verbindung zweier elektrodynamischer Maschinen  auf eine zuverlässige und zeitsparende Weise.  



  Der Generator und die Erregermaschine eines       Generatorsatzes    sind gewöhnlich so zusammen  gestellt,     dass    sie von ein und derselben Kraft ge  trieben werden. Man kann offenbar die einfachste  Konstruktion durch den Zusammenbau der Genera  tor- und der Erregermaschine auf derselben Welle  erreichen. Die Erregermaschine mit ihrem     Kommu-          tator    ist aber der empfindlichste Teil des Satzes und  kann leicht eine Betriebsunterbrechung verursachen.  Eine mit dem Generator fest zusammengebaute Er  regermaschine wird also betriebsmässig nicht vor  teilhaft sein.

   Ferner wird eine permanente Verbin  dung die Herstellung komplizieren, weil die Werk  stattabteilung für Erregermaschinen dann mit der  grossen     Generatorwelle    arbeiten     muss.    Die     oben-          genannten    Schwierigkeiten können jedoch dadurch  vermieden werden,     dass    man die Erregermaschine  auf eine Hülse baut, die an der     Generatorwelle    be  festigt werden kann.

   Bei Erregermaschinen mit  hoher Umlaufzahl, besonders solchen für Turbo  generatoren, strebt aber der     Berechner    einen kleinen  Durchmesser für den     Kommutator    und einen grossen  Durchmesser für den Wellenteil an, an dem die  Erregermaschine montiert ist. Diese zwei Forderun  gen stehen in Widerspruch miteinander und sind  um so schwerer vereinbar,<B>je</B> dicker die Hülse ist.  



  Es gibt auch andere Umstände, die eine gemein  same Welle für Generator und Erregermaschine     un-          prgktisch    machen. Es kommt z. B. oft vor,     dass    die  Ausformung der gemeinsamen Welle von den me  chanischen Dimensionen der an der Welle montierten         Regulatormaschinen    abhängig ist, so     dass    der natür  liche Verlauf der Berechnungsarbeit gestört wird.  



  Man kann also daraus schliessen,     dass    es in vielen  Fällen vorteilhaft ist, die Erregermaschine auf eine  separate Welle zu bauen, die sich mittels einer Kupp  lung mit der     Generatorwelle    verbinden     lässt.    Dieses  Prinzip ist     wohlbekannt    und an und für sich nicht  mehr     patentierbar.     



  Ein anderes     wohlbekanntes    Prinzip ist die An  wendung von     Zentrumleitern,    die in einem axialen  Kanal der elektrodynamischen Maschine     placiert     sind. Dadurch ist es z. B. möglich, die Schleifringe  eines     Generatorsatzes    mit dem Rotor des     Generators     zu verbinden, auch wenn die Schleifringe ausserhalb  des     Generators,    in axialer Richtung vom Generator  aus gesehen, angeordnet sind.  



  Wenn separate Generator- und     Erregermaschinen-          wellen    zusammen mit ungeteilten und die beiden  Wellen     durchlaufeinden        Zentrumleitern    verwendet  werden, ist das     Kuppliingsverfahren    mit recht grossen  Ungelegenheiten verbunden, weil der     Zentrumleiter     während des mechanischen Kupplungsprozesses in  den zentralen Kanal der Erregermaschine eingeführt  werden     muss,    und dann in solcher Weise,     dass    eine  kompakte Fassung erreicht ist.

   Diese Arbeit kann  nur von qualifizierten und mit solchen Arbeiten ver  trauten Monteuren ausgeführt werden, doch laufen  auch Spezialisten die Gefahr, die Isolation oder die  Leiterschienen zu beschädigen.  



  Die     obengenannten    Ungelegenheiten können  durch die vorliegende Erfindung vermieden werden.  Der Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung  zur gegenseitigen Verbindung zweier elektrodynami  scher Maschinen, bei der eine momentübertragende  mechanische Verbindung zwischen zwei mit     Zen-          trumleitern    versehenen Hohlachsen, mit einer elek-           trischen    Kontaktanordnung zwischen einer Anzahl  Leiter in der einen Hohlachse und derselben Anzahl       Zentrumleiter    in der anderen Hohlachse, kombiniert  wird.

   Erfindungsgemäss ist die elektrische     Kontakt--          anordnung    innerhalb der mechanischen     Kuppelvor-          richtung    montiert. Dadurch wird erreicht,     dass    die  Leiter in den Hohlachsen permanent befestigt wer  den können. Bei einer sachgemässen Konstruktion der  Kontaktanordnung kann eine richtige elektrische Ver  bindung automatisch folgen, wenn die mechanische  Kupplung zweckentsprechend ausgeführt wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise bevor  zugte Ausführungsform des Erfindungsgedankens dar  gestellt.     Fig.   <B>1</B> ist eine Seitenansicht einer Verbin  dungsanordnung gemäss der Erfindung, und     Fig.    2  ist eine     Endansicht    derselben Anordnung.

   In     Fig.   <B>1</B>  ist der obere Teil ein Schnitt längs der Linie     A-A     in     Fig.    2, und der untere Teil ist ein Schnitt längs  der Linie     B-B.    In     Fig.    2 ist der obere Teil ein  Schnitt längs der Linie     C-C    in     Fig.   <B>1</B> und der untere  Teil ein Schnitt längs der Linie     D-D    in     Fig.   <B>1.</B> In den  Figuren bezeichnet<B>1</B> eine     Generatorwelle    mit einem  Kupplungsflansch 2;<B>3</B> ist die Welle einer Erreger  maschine mit dem Kupplungsflansch 4.

   Zwei Leiter  <B>5</B> und<B>6</B> sind in einen zentralen Kanal in der     Ge-          neratorwelle   <B>1</B> verlegt und von der Welle mittels  eines Rohres aus isolierendem Material<B>31</B> isoliert.  Mit<B>32</B> ist eine Platte aus isolierendem Material be  zeichnet, die die     Zentrumleiter   <B>5</B> und<B>6</B> voneinander  isoliert.<B>7</B> und<B>8</B> sind zwei Leiter, die in einem zen  tralen Kanal der     Erregermaschinenwelle    verlegt und  von der Welle mittels eines Rohres<B>32</B> und gegen  seitig mittels einer Platte 34 isoliert sind. Die  Kontaktanordnung hat drei Kontakte<B>9</B> für jeden       Zentrumleiter    der Erregermaschine.

   Die Zeichnung       (Fig.    2) zeigt drei solche Kontakte, die mit dem Lei  ter<B>7</B> durch eine elastische Verbindung 14 elektrisch  verbunden sind. Die Verbindung 14 ist an einem       Zentrumleiter    durch eine Schraube<B>16</B> mit Kopf  <B>15</B> befestigt. Jeder Kontakt<B>9</B> ist mit Federn 12 be  lastet, die in gebohrten Löchern<B>13</B> in der Welle der  Erregermaschine liegen. Es gibt also     ebensoviele     Federn wie federbelastete Kontakte.

   Die Federn     drük-          ken    gegen ein Stück aus isolierendem Material<B>11,</B>  und dieses Stück drückt gegen einen flachen metalli  schen Ring, an welchem die Kontakte<B>9</B> und die  elastische Verbindung 14     festgesehraubt    sind, die  letztere mittels einer Schraube<B>26</B> mit Kopf<B>27</B> und    Mutter<B>28.</B> Jeder Kontakt<B>9</B> drückt gegen einen der  Kontakte<B>30,</B> die sich in dem Flansch der     Generator-          welle    befinden und in einer elektrisch leitenden     sek-          torförmigen    Platte 21 festgeschraubt sind.  



  Die Platte 21 ist mit dem Leiter<B>5,</B> der sich in der       Generatorwelle    befindet, elektrisch verbunden. Die       sektorförmige    Platte ist mittels der Isolationsstücke  <B>35</B> und<B>23</B> vom     Generatorflansch    isoliert, und der  Ringsektor<B>10</B> ist vom Wellenflansch der Erreger  maschine mittels der Isolationsstücke<B>18</B> und<B>17</B>  isoliert. Der Ringsektor<B>10</B> besitzt einen radialen     Vor-          sprunng   <B>36,</B> der in Verein mit den Isolationsstücken  <B>17</B> und<B>18</B> die axiale Bewegung der Kontakte<B>9</B> be  grenzt.<B>19</B> und 24 bezeichnen zwei Kreisringe, die  in den Flanschen 2 und 4 mittels Schrauben<B>25</B>     bzw.     20 befestigt sind.

   Diese Ringe dienen dazu, die Kon  taktanordnung innerhalb der mechanischen     Kuppel-          vorrichtung    zuverlässig festzuhalten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Anordnung zur gegenseitigen Verbindung zweier elektrodynamischer Maschinen, von denen eine jede mit isolierten, in einem zentralen Wellenkanal ver legten Leitern versehen ist, und bei welcher Anord nung die gegenseitige Verbindung sowohl eine elek trische Verbindung von jedem Leiter der einen Welle zu einem entsprechenden Leiter der anderen Welle mittels einer Kontaktanordnung als auch eine mecha nische Kupplung der zwei Wellen umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktanord nung innerhalb der mechanischen Kupplungsanord nung angeordnet ist.
    UNTERANSPRCCHE <B>1.</B> Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontaktanordnung mindestens einen Kontakt für jeden Leiter umfasst und dass die Kontakte der einen Maschine mit entsprechenden Kontakten der anderen Maschine zusammenwirken, wobei mindestens einer der zusammenwirkenden Kon takte in axialer Richtung gesteuert und federbelastet ist. 2. Anordnung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktanordnung mit drei Kontakten für jeden Leiter versehen ist.
CH349960A 1959-03-31 1960-03-29 Anordnung zur gegenseitigen elektrischen und mechanischen Verbindung zweier elektrodynamischer Maschinen CH383484A (de)

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SE301259 1959-03-31

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CH383484A true CH383484A (de) 1964-10-31

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ID=20261203

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CH349960A CH383484A (de) 1959-03-31 1960-03-29 Anordnung zur gegenseitigen elektrischen und mechanischen Verbindung zweier elektrodynamischer Maschinen

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BE (1) BE589266A (de)
CH (1) CH383484A (de)
GB (1) GB912602A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047966A1 (de) * 1980-09-15 1982-03-24 ALSTHOM-ATLANTIQUE Société anonyme dite: Einrichtung zum Verbinden eines Schleifringes mit einer Stromzuleitung eines supraleitenden Rotors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0047966A1 (de) * 1980-09-15 1982-03-24 ALSTHOM-ATLANTIQUE Société anonyme dite: Einrichtung zum Verbinden eines Schleifringes mit einer Stromzuleitung eines supraleitenden Rotors

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GB912602A (en) 1962-12-12
BE589266A (fr) 1960-07-18

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