CH383573A - Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen - Google Patents

Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen

Info

Publication number
CH383573A
CH383573A CH1109160A CH1109160A CH383573A CH 383573 A CH383573 A CH 383573A CH 1109160 A CH1109160 A CH 1109160A CH 1109160 A CH1109160 A CH 1109160A CH 383573 A CH383573 A CH 383573A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
folded
mattress
bed
bed according
Prior art date
Application number
CH1109160A
Other languages
English (en)
Inventor
Meienhofer Hans
Rohner Otto
Original Assignee
Meienhofer Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meienhofer Hans filed Critical Meienhofer Hans
Priority to CH1109160A priority Critical patent/CH383573A/de
Publication of CH383573A publication Critical patent/CH383573A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/38Wall beds
    • A47C17/46Wall beds characterised by a rigid mattress-supporting member

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  Bett mit um eine     Querachse        hochklappbarem    Matratzenrahmen    Die     Erfindung        betrifft    ein Bett mit einem um  eine Querachse hochklappbaren Matratzenrahmen  und einer Federvorrichtung mit in der Gebrauchs  lage des Bettes im Sinne     eines,        Hochklappens    des  Matratzenrahmens     wirkenden    Federn. Bei bekann  ten Betten dieser Art, die z. B. im schweizerischen  Patent Nr. 369560 beschrieben sind, ist an einer  Zimmerwand ein ortsfester Kastenrahmen ange  bracht, der den Matratzenrahmen beim Hochklap  pen aufnimmt, so dass die Matratze seitlich     abge-          d2ekt    ist.

   Dieser Kastenrahmen ist in der Gebrauchs  lage des Bettes, also bei niedergeklapptem Matrat  zenrahmen, manchmal nicht erwünscht, insbesondere  dann nicht, wenn das Bett auch tagsüber als Couch       b.-nützt    wird, weil er die seitliche Sicht behindert  und als überflüssig und unschön empfunden wird.  



  Zur Vermeidung dieses Nachteiles zeichnet sich  das Bett nach der Erfindung aus durch einen mit  einem Fussteil     versehenen        Gestellrahmen,    der um  eine zur genannten Querachse     parallele    Schwenkachse  hochklappbar ist und Seitenwände aufweist, die in  der     Hochklapplage    die Matratze seitlich verdecken,  und durch Mittel zur kinematischen Kupplung des       Gestellrahmens    mit dem Matratzenrahmen, derart,  dass bei Hoch- bzw. Niederklappen des einen Rah  mens auch der andere Rahmen hoch- bzw. nieder  geklappt wird.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes     schematisch    dargestellt. Es ist:       Fig.    1 eine Vorderansicht eines :Bettes in der Hoch  klapplage,       Fig.2    eine Seitenansicht zu     Fig.    1,       Fig.3    eine Draufsicht auf das Bett in der Ge  brauchslage,       Fig.    4 ein Schnitt längs Linie     IV-IV    von     Fig.    3 in  grösserem     Massstabe,    wozu bemerkt wird, dass in         Fig.    1-3 die Längsdimension des Bettes aus Platz  rücksichten verkürzt ist,

         Fig.5    ein Schnitt durch ein Ende einer Tor  sionsfedervorrichtung, gemäss Linie     V-V    von     Fig.    4,  in grösserem Massstab, jedoch bei nach oben ge  klapptem Matratzenrahmen,       Fig.    6 ein Schnitt gemäss Linie     VI-VI    von     Fig.    5,  und       Fig.    7 ein der     Fig.    6 entsprechender Schnitt durch  das andere Ende der     Torsionsfedervorrichtung.     Das dargestellte Bett weist einen Matratzenrah  men 1 auf, der um eine ideelle Querachse 2 hoch  klappbar ist.

   Der Matratzenrahmen ist dabei über  eine     Torsionsfedervorrichtung    3, die später anhand  von     Fig.    5-7     erläutert    werden wird, mit einem orts  festen Kopfgestell 4 verbunden. Das Kopfgestell 4  weist zwei U-förmige Supporte 5 auf, deren vordere  Schenkel 5a die     Torsionsfedervorrichtung    3 tragen,  während die     hinteren    Schenkel     5b    durch eine hori  zontale Traverse 6 miteinander verbunden sind, die  mittels Schrauben 7 (siehe     Fig.    4) oder     dergleichen     an einer Zimmerwand 8 befestigt ist. An den abge  kanteten Enden 6a der Traverse 6 sind zwei seit  liche Verschalungsbretter 9 angebracht.

   Ferner tra  gen die hinteren Supportschenkel 5b über zwei in  Flucht     miteinanderliegende    Zapfen 10 einen Gesten  rahmen 11.  



  Der um die von den Zapfen 10     gebildete    Quer  achse schwenkbare     Gestellrahmen    11 weist zwei  Seitenwände 11a auf, die auf der dieser Schwenk  achse entgegengesetzten Seite fussseitig durch einen  U-förmigen Fussbügel 11b miteinander verbunden  sind,     der    den Matratzenrahmen 1 umgreift und in  der Gebrauchslage nach     Fig.3    und 4 auf dem  Fussboden ruht.

   In der Nähe des Fussendes des Ma  tratzenrahmens 1 sind an demselben zwei in Flucht       miteinanderliegende        Mitnehmerstifte    12 angebracht,      die durch zwei in den Seitenwänden     lla    vorgese  hene, angenäherte     S-förmige        Mitnehmerschlitze    13  hindurchgehen.  



  In der Gebrauchslage befinden sich die Stifte 12  an den oberen Enden der Schlitze 13 in der in     Fig.    4  mit 12' bezeichneten Lage. Wird der Matratzen  rahmen 1 von Hand im     Gegenuhrzeigersinne    von       Fig.4    um seine ideelle Achse 2     verschwenkt,    so  gleiten die Stifte 12 längs der     Schlitze    13 nach un  ten, wobei sie dem Gestenrahmen 11 eine gleich  sinnige Schwenkung um seine durch die Zapfen 10  gebildete Schwenkachse erteilen.

   Eine Schwenklage  des Matratzenrahmens und die zugehörige Schwenk  lage des     Gestellrahmens    sind in     Fig.4    strichpunk  tiert angedeutet und mit 1" bzw. 11" bezeichnet;  die entsprechende Lage der     Mitnehmerstifte    ist mit  12" bezeichnet. Es ist ersichtlich, dass der Rücken  des Fussbügels     llb    bei der Hochschwenkung der  beiden Rahmen 1 und 11 den Rahmen 1     allmählich     einholt. In der     Hochklapplage    liegt der Rücken des  Fussbügels     llb    am Rahmen 1 an, während die Mit  nehmerstifte 12 sich an den unteren Enden der  Schlitze 13 befinden.

   Diese Lage der     Stifte    12 ist in       Fig.2    mit 12"' bezeichnet.  



  Auf einem im Matratzenrahmen 1 angebrachten  Grundbrett 14 ruht die Matratze 15 unter Zwischen  lage von Polstermaterial 16. Zur Bildung eines Kopf  teiles ist ein Brett 17 oder dergleichen um eine Achse  18 schwenkbar und .in der Schwenklage feststellbar  am Matratzenrahmen 1 angebracht.  



  Die     Torsionsfedervorrichtung    3 hat den Zweck,  das Gewicht des Matratzenrahmens 1, des Gestell  rahmens 11, der Matratze 15 usw. grösstenteils zu  kompensieren, so dass nur eine geringe Kraft nötig  ist, um diese Teile aus der Gebrauchslage nach  oben zu klappen. Auf die beiden vorderen Schenkel  5a der aus Stahlrohr von rechteckigem Querschnitt  bestehenden Supporte 5 des ortsfesten Kopfgestells  4 ist gemäss     Fig.    5-7 ein     in    Querrichtung verlaufen  des Stahlrohr 19 von quadratischem Querschnitt auf  geschweisst. In das. Rohr 19 ist an einem Ende     eine     Buchse 20 eingesetzt, die als Drehlager für einen  hohlen Zapfen 21 dient, der an eine Seitenwand des  Matratzenrahmens 1 in der Nähe von dessen Kopf  ende angeschweisst ist.

   Der hohle Zapfen 21 weist  eine quadratische Längsbohrung 22 auf,     in    der die  Enden von vier quadratischen     Torsions.stäben    23-26  eingespannt sind. In der Nähe des anderen Endes  des Rohres 19 ist     in    demselben eine quadratische  Platte 27 (siehe     Fig.    7) angeordnet und mittels einer  Schraube 28 am Rohr 19 befestigt. Die Platte 27  weist an zwei     diametralen    Stellen ihrer Peripherie  zwei rechteckige     Ausnehmungen    29 und 30 auf, in  denen je zwei der anderen Enden der     Torsions-          stäbe   <I>23-26</I> festgehalten sind.

   Es ist ersichtlich,  dass zwei Paare von Stäben 23, 24 und 25, 26 von  einem Ende des Rohres 19 zum anderen divergie  ren. An dem in     Fig.    5 nicht dargestellten, rechten  Ende des Rohres 19 sind ebenfalls die Enden von  vier     quadratischen        Torsionsstäben    23'-26' in einer    quadratischen Längsbohrung 22' eines Hohlzapfens  21' eingespannt, der an der anderen Seitenwand des  Matratzenrahmens 1 angeschweisst ist. Die anderen  Enden der     Torsionsstäbe    23'-26' sind paarweise in       peripherischen    Ausschnitten 29' und 30' einer Platte  27' festgehalten, mit der sie auch verschweisst sein  können. Die Platte 27' ist mittels einer Schraube  28 am Rohr 19 befestigt.

   Die Platte 27' und die  Platte 27 weisen je eine zentrale Öffnung auf für  den Durchgang der Stäbe 23-26 bzw. 23'-26'. Die  Platten 27 und 27' sind einander gleich, wobei aber  die     peripherischen    Anschnitte 29, 30 bzw. 29', 30'  um 90  gegeneinander versetzt sind, so dass die Stab  paare 23, 24 und 25, 26 in der Mitte des Rohres  19 die     Stabpaare    23', 24' und 25', 26' einander  windschief kreuzen.  



  Es ist ersichtlich, dass bei     Verschwenken    des       Matratzenrahmens    1 mit den fest an ihm angebrach  ten Hohlzapfen 21 und 21' in bezug auf das mit  dem ortsfesten Support 4 fest verbundene, quadra  tische Hohlrohr 19 sämtliche Stäbe 23-26 und 23'  bis 26' verdreht werden, wobei das resultierende       Torsionsmoment    wegen der Symmetrie der beschrie  benen Federvorrichtung 3 zu gleichen Teilen an den  beiden Seitenwänden des Matratzenrahmens 1 bzw.  den beiden Supporten 5 wirksam ist. Es sei bemerkt,  dass in den     Fig.5-7    die Federvorrichtung nur der  Einfachheit halber so gezeichnet ist, als wären die  Federn in bei nach oben geklappten Matratzen  rahmen vollständig entspannt.

   In Wirklichkeit wird  im allgemeinen noch ein kleines     Vorspannmoment     vorhanden sein, das bestrebt ist, den Matratzen  rahmen und damit auch den Gestenrahmen 11 gegen  die Wand 8 zu drücken, in welchem Sinne übrigens  in dieser Lage auch das Gewicht dieser Teile selbst  wirkt, da deren Schwerpunkt zwischen der Wand  8 und der ideellen Querachse 2 liegt.  



  Wenn man den Matratzenrahmen 1 von Hand  nach unten schwenkt, so nimmt das     Vorspannmo-          ment    zu; anderseits wirkt dann bald das Gewicht  der     verschwenkten    Teile im Sinne der Schwenk  bewegungen, da ihr Schwerpunkt auf die äussere  Seite der Querachse 2 wandert und sich zunehmend  von derselben entfernt. Das     Vorspannmoment    wirkt  nun bremsend, so dass man von Hand nur eine  geringe Bremskraft aufwenden muss, bis der Fuss  bügel     llb    auf den Boden kommt. Selbstverständ  lich ist auch die zum Hochklappen der beiden Rah  men 1 und 11 erforderliche Kraft gering, da das       Vorspannmoment    der Federvorrichtung im Sinne  des     Hochklappens    wirkt.

    



  Gegenüber den eingangs erwähnten bekannten  Betten mit hochklappbarem Matratzenrahmen weist  das dargestellte Bett den Vorteil auf, dass  kein ortsfest an der Zimmerwand     angeordne-          ter    Kastenrahmen vorhanden ist, der     dazu    be  stimmt ist, den hochgeklappten Matratzenrahmen  aufzunehmen. Die Funktion dieses Kastenrahmens,  nämlich die Matratze seitlich abzudecken und da  durch dem Bett in der     Hochklapplage    ein kasten-      artiges Aussehen zu geben, wird von dem     Gestell-          rahmen    11 übernommen.

   Dadurch, dass der Fuss  bügel     llb    in der     Hochklapplage    einen kleineren  Abstand vom Matratzenrahmen 1 hat als in der  Gebrauchslage, wird auch die Gesamtdicke des  Bettes in der     Hochklapplage    reduziert, gegenüber  einer Ausführung, in der unmittelbar am Matratzen  rahmen Füsse angebracht wären, bei gleicher Höhe  des Matratzenrahmens über dem Boden.  



  Die Symmetrie der     Torsionsfedervorrichtung    ge  stattet eine sehr leichte Bauweise, während bei un  symmetrischem     Angriff    des Federmomentes an nur  einer Seite des Matratzenrahmens, dieser Rahmen  und das ortsfeste Kopfgestell ausserordentlich starr  ausgebildet werden müssen, um ein Verziehen zu  vermeiden. Obwohl     Torsionsstäbe    praktisch am ein  fachsten und     wirksamsten    sind, können gegebenen  falls auch vorgespannte Schraubenfedern oder andere  Federn verwendet werden, um in der Gebrauchs  lage das Gewicht der schwenkbaren     Teile    nahezu  zu kompensieren.

   Die Federvorrichtung 3 könnte  auch in der Drehachse des     Gestellrahmens    11 vor  gesehen werden, statt in derjenigen des. Matratzen  rahmens 1. Ferner .ist es natürlich gleichgültig, ob  man zum Hoch- bzw. Niederklappen der Rahmen  1 und 11 den einen oder den anderen dieser Rah  men fasst.  



  Man könnte die     Mitnehmerstifte    12 auch am  Gestenrahmen 11 anbringen und die zugeordneten       Mitnehmerschlitze    13 ,im Matratzenrahmen 1 vor  sehen. Es sind aber auch noch andere     Mittel    zur  kinematischen Kupplung der beiden     Rahmen    1 und  11 denkbar, z. B. Hebel und Federn.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bett mit einem um eine Querachse hochklapp baren Matratzenrahmen und einer Federvorrichtung mit in der Gebrauchslage des Bettes sm Sinne eines Hochklappens des Matratzenrahmens wirkenden Federn, gekennzeichnet durch einen mit einem Fuss teil (11b) versehenen Gestellrahmen (11), der um eine zur genannten Querachse (2) parallele Schwenk achse (10-10) hochklappbar ist und Seitenwände (11a) aufweist, die in der Hochklapplage die Ma tratze (15) seitlich verdecken, und durch Mittel (12, 13) zur kinematischen Kupplung des Gestenrahmens (11)
    mit dem Matratzenrahmen (1), derart, dass bei Hoch- bzw. Niederklappen des einen Rahmens auch der andere Rahmen hoch- bzw. niedergeklappt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Bett nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federvorrichtung (3) in der Quer- achse (2) liegt, um die der Matratzenrahmen (1) hochklappbar ist, und dass ein ortsfestes Kopfgestell (4) diese Federvorrichtung und die Schwenkachse (10-10) des Gestellrahmens (11) trägt. z.
    Bett nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federvorrichtung (3) symmetrisch ausgebildet ist, so dass sie an ihren beiden Enden einander gleiche Drehmomente überträgt 3. Bett nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federvorrichtung (3) eine Mehr zahl von Torsionsstäben (23-26, 23'-26') enthält, die innerhalb eines auf einem ortsfesten Kopfgestell (4) befestigten Rohres (19) angeordnet sind, wobei das eine Ende eines jeden Tors:
    ionsstabes in einem von zwei Hohlzapfen (21, 21') eingespannt ist, die mit einem hochklappbaren Rahmen (1) fest ver bunden sind, während das andere Ende eines jeden Torsionsstabes in einem von zwei innerhalb des. Rohres (19) angeordneten und mit demselben min- destens zu gemeinsamer Drehung verbundenen Tei len (27, 27') eingespannt ist. 4.
    Bett nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Rohr (19) quadratischen Quer schnitt hat, und dass innerhalb desselben acht Tor- sionsstäbe angeordnet sind, von denen je vier (23 bis 26 bzw. 23'-26') einenend's dn einer quadra tischen Bohrung (22 bzw. 22') des einen bzw. des anderen Hohlzapfens (21 bzw. 21') und andernends in zwei diametralen, peripherischen Aussparungen (29, 30 bzw. 29', 30') der einen bzw.
    der anderen von zwei einander gleichen quadratischen Platten (27 bzw. 27') eingespannt sind, die um 90 versetzt im Rohr (19) befestigt sind. 5. Bett nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur kinematischen Kupplung der bei den Rahmen (1, 11) an einem Rahmen (1) Mit nehmerstifte (12) angebracht sind, die in, am an deren Rahmen (11) vorgesehene Mitnehmerschlitze (13) eingreifen. 6.
    Bett nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fussteil (11b) des Gestenrahmens (11) als Bügel ausgebildet ist, der den Matratzen rahmen (1) umgreift, und dass der Rücken dieses Bügels in der Gebrauchslage auf dem Boden abge stützt ist und in dieser Lage einen grösseren Abstand vom Matratzenrahmen hat als in der Hochklapplage. 7. Bett nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das, ortsfeste Kopfgestell (4) mit seit lichen Verschalungsbrettern (9) versehen ist.
CH1109160A 1960-10-03 1960-10-03 Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen CH383573A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1109160A CH383573A (de) 1960-10-03 1960-10-03 Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1109160A CH383573A (de) 1960-10-03 1960-10-03 Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH383573A true CH383573A (de) 1964-10-31

Family

ID=4369941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1109160A CH383573A (de) 1960-10-03 1960-10-03 Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH383573A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2553651A1 (fr) * 1983-10-25 1985-04-26 Abrami Richard Canape-lit gigogne multi-couchettes
AT378475B (de) * 1982-05-03 1985-08-12 Hoesch Anton In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett
EP0648453A1 (de) * 1993-10-15 1995-04-19 Véronique Ducret Behandlungsvorrichtung für das Bettzeug eines Klappbettes

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT378475B (de) * 1982-05-03 1985-08-12 Hoesch Anton In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett
FR2553651A1 (fr) * 1983-10-25 1985-04-26 Abrami Richard Canape-lit gigogne multi-couchettes
EP0648453A1 (de) * 1993-10-15 1995-04-19 Véronique Ducret Behandlungsvorrichtung für das Bettzeug eines Klappbettes
FR2711049A1 (fr) * 1993-10-15 1995-04-21 Ducret Veronique Dispositif d'actionnement de la literie d'un lit escamotable.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2513391A1 (de) Vorrichtung zum erhoehen eines stuhles
DE2234942C3 (de) Korbständer für das Basketballspiel
CH383573A (de) Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen
DE3434955C1 (de) Bettseitenteil
DE3006722A1 (de) Moebelanordnung
DE102007051285A1 (de) Befestigungswinkel
DE857005C (de) Reckstangenlagerung, insbesondere fuer Spannrecke
DE4219875A1 (de) Klappbares Untergestell, insbesondere für einen Tisch zur Verwendung in einem Wohnmobil sowie Möbel mit diesem Untergestell
DE623706C (de)
DE202012104001U1 (de) Tisch, insbesondere Schreib- oder Arbeitstisch
AT210089B (de) Zusammensetzbares und ausbaufähiges Aufbewahrungsregal
DE1534852B1 (de) Schaltafel
DE1157367B (de) Schwingbuegel fuer Schwingboeden sowie Schwingboden mit solchen Schwingbuegeln
DE20103385U1 (de) Computertisch
DE1881679U (de) Regal.
DE926752C (de) Zusammenklappbarer Kinderlaufstall mit einem zweiteiligen, aufklappbaren Fussboden
AT251231B (de) Bettbeschlag
DE2226980C3 (de) Vorrichtung zum Training der Beinmuskulatur bettlägeriger Patienten
AT244530B (de) Sessel mit höhenverstellbarer Sitzfläche
CH232860A (de) Kinderbett.
DE1962424C3 (de) Schwenkvorrichtung für ein Wandbett
EP3243410A1 (de) Vorrichtung zur lagerung von säuglingen
DE875262C (de) Anordnung an Schreibmaschinenversenktischen
DE1654385C3 (de) Matte für Liege-, Sitz- und Stützflächen
DE1908438C (de) Kombinierter Bettnachttisch für Krankenhäuser mit einem Bettischteil