CH383585A - Brenner für gasförmigen Brennstoff - Google Patents

Brenner für gasförmigen Brennstoff

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CH383585A
CH383585A CH189861A CH189861A CH383585A CH 383585 A CH383585 A CH 383585A CH 189861 A CH189861 A CH 189861A CH 189861 A CH189861 A CH 189861A CH 383585 A CH383585 A CH 383585A
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CH
Switzerland
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burner
flame
sep
hood
ring
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Application number
CH189861A
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English (en)
Inventor
Arvid Geber Ernst Gustav
Original Assignee
Sievert Ab Max
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


  Brenner für     gasförmigen        Brennstoff       Die Erfindung bezieht sich auf Brenner für gas  förmigen Brennstoff, der durch eine Düse austritt und  nach Mischung mit Primärluft und Entzündung als  zusammenhängender Flammenkranz am Umkreis  einer     Brennerhaube    ausströmt. Der Brenner kann der  Bauart zugehören, bei welcher der Brennstoff in Gas  form verwahrt und dem Brenner     zugeführt    wird, oder  auch ein sogenannter Vergasungsbrenner für flüssi  gen Brennstoff sein. Die     -Brennerhaube    kann mit  einem Ring von Löchern oder Schlitzen um ihren  Umkreis herum ausgebildet sein, durch welche das       Brennstoff-Luft-Gemisch    ausströmt, so dass sich der  Flammenkranz bildet.

   Gemäss einer anderen Alter  native ist unter der     Brennerhaube    ein oder sind meh  rere ringförmige Spalten vorgesehen, die eine ring  förmige Flamme ergeben.  



  Der zusammenhängende Flammenkranz oder die  ringförmige Flamme hat eine besondere und bedeu  tungsvolle Aufgabe zu erfüllen, indem sie sicherstel  len soll, dass das durch die Düse ausströmende Gas  mit Sicherheit völlig verbrannt wird, sobald eine An  zündung an einer Stelle stattgefunden hat. Ausserdem  soll sie erreichen, dass bei Ausblasen eines Teiles des  Flammenkranzes durch einen Windzug oder derglei  chen die Flamme selbsttätig auf ihren vollen Umfang  zurückkehrt, sobald die Störung aufgehört hat. Wenn  der Brenner dagegen in bekannter Weise eine Anzahl  radial auswärts gerichteter Stichflammen mit deut  licher Unterbrechung dazwischen erzeugt, kommt es  vor, dass bei     Anzündung    einer Stichflamme das aus  einer oder mehreren anderen Gasöffnungen ausströ  mende Gas     unverbrannt    bleibt.

   Ferner hat dieser  Brenner den Nachteil, dass bei Ausblasen einer Stich  flamme durch Zug oder dergleichen diese sich nicht  mit Sicherheit von selbst wieder entzündet, weswegen       unverbranntes    Gas in den Raum gelangen kann.  



  Die zusammenhängende ringförmige Flamme wird    bei gewöhnlich vorkommenden Brennstoffdrücken  und Düsenlöchern so kräftig, dass sie sich dachartig  über der     Brennerhaube    zusammenschliesst. Wenn ein  Kochtopf aufgesetzt wird, breitet sich die Flamme  statt dessen radial in der Richtung des Bodens des  Kochtopfes aus. In beiden Fällen bildet sich zwischen  der Flamme und der     Brennerhaube    ein geschlossener  Raum, der nicht genügend Sekundärluft für die voll  ständige Verbrennung des Gases erhält. Vielmehr  kann der     Kohlenmonoxydgehalt    in den Abgasen so  gross werden, dass Vergiftungsgefahr entsteht.

   Der  gasförmige, aus der Düse ausströmende Brennstoff  erfährt nach der Zufuhr der Primärluft eine primäre  Verbrennung, worauf eine Sekundärverbrennung  durch weitere Luftzufuhr aus der nächsten Umgebung  der Flamme folgt. Dies geschieht, wenn der Brenn  stoff Propan ist, nach folgenden Formeln:  
EMI0001.0014     
  
    Die <SEP> Primärverbrennung:
<tb>  C3<B>1-18 <SEP> +30</B> <SEP> 2 <SEP> <B>-></B> <SEP> C02 <SEP> + <SEP> 2C0 <SEP> + <SEP> 2H2 <SEP> + <SEP> 2H20
<tb>  Die <SEP> Sekundärverbrennung:
<tb>  2C0 <SEP> + <SEP> 2H2 <SEP> + <SEP> 202 <SEP> <B>--></B> <SEP> 2C02 <SEP> + <SEP> 2H20.       Man pflegt damit zu rechnen, dass der Gehalt an  CO in den Abgasen 0,01     Volumprozent    nicht in  einem Raum übersteigen darf, worin man sich 8 Stun  den nacheinander aufhalten soll.

   Der Zweck der Er  findung ist, eine Vorrichtung zu schaffen, die mit bei  behaltener Ausführung des Brenners in bezug auf die  zusammenhängende, sich selbst ausbreitende Flamme  eine vollständige Sekundärverbrennung gestattet, so  dass die kritischen     Kohlenoxydwerte    niemals entstehen  können. Dies wird dadurch erzielt, dass der Flammen  kranz an einer einzigen Stelle des Umkreises unter  brochen ist, derart, dass ein     Durchlass    entsteht, durch  den Sekundärluft zwischen Haube und Flamme ein  strömen kann.

   Der Flammenkranz erhält somit nicht      die Form eines geschlossenen Ringes, ist aber weiter  hin zusammenhängend, so dass, wo auch immer eine       Erstanzündung    erfolgt oder die Flamme zu einem  Teil ausgeblasen wird, sie sich wieder ausbreitet, bis  die     ganze,    aus der Düse ausströmende Gasmenge  brennt. Durch die Unterbrechung oder den Spalt, der  nach der     Erfindung    geschaffen wird, strömt Luft ein  und streicht über die Innenseite der Flamme, wo  durch eine schnellere und vollständigere Verbrennung  des Brennstoffgases erhalten wird.

   Zugleich wird die       Brennerhaube    von der zuströmenden Luft gekühlt,  was für die Lebensdauer der     Brennerhaube    vorteil  haft     ist.    Durch die schnellere Verbrennung erhält die  Flamme eine etwas kürzere Länge als sonst, wodurch  die Wärme besser ausgenutzt wird, indem die Mög  lichkeit verringert wird, dass ein Teil der Flamme  über einen auf den Brenner aufgesetzten Kochtopf  oder dergleichen hinausreicht.  



  Die Erfindung soll nachstehend unter Bezug  nahme auf eine in der anliegenden Zeichnung bei  spielsweise dargestellte Ausführungsform näher be  schrieben werden, und dabei sollen auch weitere  Eigenschaften angegeben werden.  



  Die     Fig.    1 ist ein Längsschnitt nach der Linie     I-1     der     Fig.2    durch einen gemäss der Erfindung aus  geführten Brenner.  



  Die     Fig.    2 ist eine Draufsicht des Brenners.  



  In der Zeichnung bezeichnet 10 eine Verschrau  bung mit einer Packung 12 für Aufschrauben auf ein  entsprechend ausgebildetes Glied auf einem einen  gasförmigen Brennstoff wie Propan enthaltenden  Druckbehälter. Das Gas durchströmt ein Siebtuch 14  und danach eine Düse 16, die ein oder mehrere feine  Austrittslöcher hat. Auf die Verschraubung 10 ist  ein     Brennerrohr    18 aufgeschraubt, das Öffnungen für  Zufuhr von Primärluft zu dem Brennstoffgas hat.  Oben ist der Brenner mit einer Unterschale 22 ver  sehen, die mit ihrem Mittelteil mit dem     Brennerrohr     18 fest verbunden ist und ihrerseits eine Brenner  haube 24 trägt. Letztere ist gleichfalls schalenförmig  und so angebracht, dass ein im grossen und ganzen  Bleichweiter Spalt 26 zwischen ihr und der Unter  schale 22 entsteht.

   An ihrem äusseren, zweckmässig       kegelig        angebogenen    Teil 28 ist die     Brennerhaube    24  mit feinen Austrittslöchern 30 versehen, die vorzugs  weise in mehreren Reihen angeordnet sind und sich  um den Umkreis des Teiles 28 mit Ausnahme eines  Stückes 32 erstrecken.    Beim Betrieb des Brenners strömt das Gas durch  die Düse 16 aus und mischt sich mit Primärluft, die  durch die Löcher 20 in das     Brennerrohr    18 eintritt.  Das     Brennstoff-Luft-Gemisch    strömt in dem Rohr  nach oben     zu,    dem Spalt 26 und tritt durch die Löcher  30 aus.

   Diese sind so nahe beieinander gelegen, dass  die durch die einzelnen Löcher austretenden Teil  ströme des     Brennstoff-Luft-Gemisches    nach     Anzün-          dung    ineinander übergehen und einen zusammenhän  genden Flammenkranz bilden. Dieser ist gewöhnlich  so kräftig, dass er der Mittelteil der     Brennerhaube    24  deckt. Durch die Erfindung wird eine Unterbrechung  der Flamme bei dem Stück 32 geschaffen, so dass  hier Sekundärluft zwischen die Flamme und die  Oberseite der Haube 24 eindringen kann.

   Die Flamme  erhält somit Sekundärluft nicht nur auf     ihrer    nach  aussen gewandten Seite, sondern auch an ihrer Innen  seite, wodurch sichergestellt wird, dass die Sekundär  verbrennung genügend weit getrieben wird, um zu  verhindern, dass der     Kohlenmonoxydgehalt    der Ab  gase einen gefährlichen     Wert    erreichen kann.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die  gezeigte Ausführungsform begrenzt, sondern im wei  testen Sinne innerhalb des Rahmens des ihr zugrunde  liegenden Leitgedankens     abwandelbar.    So kann die  Haube 24 anfänglich über den ganzen Umkreis ihres  konischen Teiles 28 gelöchert ausgeführt werden, wo  nach ein Teil der     Löcherungen,    der dem Stück 32 ent  spricht, mit Blech oder dergleichen abgedeckt wird.

    Die Erfindung ist auch anwendbar auf solche Aus  führungen, wo zwischen einer oberen     Brennerhaube     und einer Unterschale bzw. dem     Brennerrohr    ein  oder mehrere zusammenhängende Ringspalten aus  gebildet sind, die dann an einer einzigen Stelle ab  geschirmt werden, um das Einführen von Sekundär  luft zur Innenseite der Flamme zu gestatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brenner für Brennstoff, der in Gasform durch eine Düse ausströmt und nach Vermischung mit Pri märluft und Entzündung als zusammenhängender Flammenkranz am Umkreis einer Brennerhaube aus tritt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Flammen kranz an einer einzigen Stelle des Umkreises unter brochen ist, derart, dass ein Durchlass entsteht, durch den Sekundärluft zwischen Haube und Flamme ein strömen kann.
CH189861A 1960-02-22 1961-02-16 Brenner für gasförmigen Brennstoff CH383585A (de)

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SE178660 1960-02-22

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CH383585A true CH383585A (de) 1964-10-31

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CH189861A CH383585A (de) 1960-02-22 1961-02-16 Brenner für gasförmigen Brennstoff

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