CH383603A - Rolladenkasten - Google Patents

Rolladenkasten

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Publication number
CH383603A
CH383603A CH92060A CH92060A CH383603A CH 383603 A CH383603 A CH 383603A CH 92060 A CH92060 A CH 92060A CH 92060 A CH92060 A CH 92060A CH 383603 A CH383603 A CH 383603A
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CH
Switzerland
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roller shutter
shutter box
cavity
box according
web
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Application number
CH92060A
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English (en)
Inventor
Braungart Richard
Original Assignee
Seidl Norbert Dr Rer Pol
Braungart Richard
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • E06B9/17007Shutter boxes; Details or component parts thereof
    • E06B9/1703Fixing of the box; External plastering of the box
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • E06B9/17007Shutter boxes; Details or component parts thereof
    • E06B9/17015Shutter boxes; Details or component parts thereof made of at most two pieces; Front opening details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Rolladenkasten       Um einem Fenster, einer Tür oder dergleichen  einen Rolladen zuordnen zu können, sieht man im  Mauerwerk unterhalb des Fenstersturzes einen Hohl  raum vor, in dem eine den Rolladen tragende Walze  über beiderseits der Walze angeordnete Lager fest  gelegt wird. Dieser Hohlraum wird nach aussen im  allgemeinen durch eine Betonschürze, nach innen  durch zwei Holzbretter abgeschlossen, von denen das  eine mit seiner einen Fläche in der Ebene der Mauer  innenwand liegt, während das andere Brett den  Schlitz zwischen dem senkrecht stehenden Brett und  dem Fensterrahmen abschliesst.

   Es ist auch bekannt,  zur Erzeugung dieses Hohlraumes ein aus Blech be  stehendes Bauteil zu verwenden, das etwa     U-förmig     gebogen auf eine horizontal angeordnete     Schalungs-          tafel    aufgelegt wird, auf die mit Abstand von den  Schenkeln des Bleches in senkrechten Ebenen ver  laufende     Schalungstafeln    bzw. Schalbretter aufgelegt  werden, so dass nach Einbringen von     Bewehrungs-          eisen    der Raum zwischen den     Schalungstafeln    und  Brettern einerseits und dem Blech anderseits mit  Beton ausgefüllt werden kann.

   Nach Erhärten des  Betons werden die     Schalungstafeln    bzw.     -bretter    ent  fernt. Die     gekrümmten    Enden des Stahlbleches wer  den mit Stirnwänden verbunden, insbesondere ver  schweisst. Das Erstellen eines der Aufnahme eines  Rolladens dienenden Hohlraumes in der vorgenann  ten Weise bedingt einen verhältnismässig hohen  Material- und Arbeitszeitaufwand, ganz davon ab  gesehen, dass die Wärmedämmung recht unzureichend  ist.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe     zugrunde,    einen.       Rolladenkasten    zur Verfügung zu stellen, der die vor  erwähnten Nachteile nicht aufweist. Dementsprechend  soll der     Rolladenkasten    ein verhältnismässig geringes  Gewicht haben und in hohem Masse wärmeisolierend    wirken; ferner soll die     Möglichkeit    bestehen, die       Rolladenkästen    aus Fertigteilen zu bilden und über  dies soll nicht nur eine schnelle, sondern auch eine  sehr zuverlässige Befestigung der     Achslager    für die  Rollenwalze möglich sein.  



  Die Erfindung betrifft nun einen     Rolladenkasten          mit    einem unter dem tragenden Sturz einer Mauer  öffnung mit seiner offenen Seite nach unten ein  zubauenden     Hohlraum-Fertigteil    und mit den Hohl  raum seitlich     abzuschliessen    bestimmten     Abschluss-          fertigteilen.    Dieser Kasten zeichnet sich dadurch aus,  dass die den Hohlraum seitlich     abzuschliessen    be  stimmten Fertigteile als dünne Platten ausgebildet  und aussen mit Dübeln für die     Rolladenachslager    ver  sehen sind, sowie,

   dass alle genannten     Fertigteile    aus  mit mineralischen Bindemitteln versetzter Holzwolle  bestehen.  



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der       Erfindung    erörtert:  Die an den vergleichsweise, das heisst im Vergleich  zu bisherigen     Betonrolladenkasten,    dünnen Platten  festgelegten Dübel sollten mit den Platten     einstückig     hergestellt werden. Da die Lager der den Rolladen  tragenden Walze, je nachdem, welchen Durchmesser  der auf die Walze aufgewickelte Rolladen hat, an  verschiedenen Stellen an den     Deckeln    des Rolladen  kastens festzulegen sind, können die Dübel an den  Deckeln asymmetrisch angeordnet sein, um Material  zu sparen.  



  Um den     Rolladenkasten        mit    dem Beton einwand  frei,     also    haftsicher, verbinden zu können, ist es  zweckmässig, mindestens die     Aussenfläche    des Steges  des etwa U-förmigen     Hohlkörper-Fertigteiles    durch       Aussparungen    zu vergrössern, die schräge Seiten  flächen aufweisen. Diese Aussparungen können par-           allel    und oder quer zur     Erstreckungsrichtung    des  Fertigteiles verlaufen.  



  Soll dieser     Hohlkörper-Fertigteit    nur als Boden  schalung für den Fenstersturz verwendet werden,  so empfiehlt es sich, seine Aussenflächen senkrecht  aufeinander stehen zu lassen, er weist dann einen  bei     Rolladenkasten    aus Beton bekannten, im wesent  lichen U-förmigen Querschnitt auf. Soll der Körper  zusätzlich auch als Seitenschalung für den Fenster  sturz dienen, dann empfiehlt es sich, ihm einen bei       Betonrolladenkästen    bekannten,     H-förmigen    Quer  schnitt zu geben. Selbstverständlich kann der Kör  per auch so gestaltet sein, dass er als Bodenschalung  und als teilweise Seitenschalung für den Fenster  sturz verwendet wird.

   In diesem Fall empfiehlt es  sich, den einen Schenkel des etwa U-förmigen     Roll-          ladenkastenprofils    über den Steg hinaus zu ver  längern, wie dies bei aus Beton gefertigten Rolladen  kästen auch bekannt ist.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an  hand der schematischen Zeichnungen nachstehend       erläutert.     



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Teilschnitt durch eine Mauer, der  ein     Rolladenkasten    zugeordnet ist,       Fig.    2 eine Aufsicht auf einen mit einem Holz  dübel versehenen Deckel des     Rolladenkastens,          Fig.3    eine Aufsicht auf einen     Rolladenkasten,     im Mauerwerk angeordnet, vor dem Aufbringen des  Fenstersturzes,       Fig.4    eine perspektivische Darstellung des Ka  stens nach     Fig.    3,       Fig.    5 eine perspektivische Darstellung eines mit  einem Holzdübel zu einer Einheit verbundenen     Dek-          kels,

            Fig.6a    einen Schnitt durch einen     Hohlraum-          Fertigteil    mit     fünfflächiger        Ausnehmung,          Fig.    6b einen     Schnitt    durch einen     Rolladenkasten     mit siebenflächiger     Ausnehmung,          Fig.7    eine Aufsicht auf einen     Rolladenkasten     ähnlich dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    3 mit Aus  sparungen, von denen einige in Richtung der Er  streckung des Körpers,

   einige quer zu seiner     Erstrek-          kung    angeordnet sind,       Fig.    8a einen Querschnitt durch einen etwa     H-          förmigen        Rolladenkasten,          Fig.    8b einen Querschnitt durch einen etwa     U-          förmig    gestalteten     Rolladenkasten,    dessen einer  Schenkel über den Steg hinaus     verlängert    ist.  



  Wie aus     Fig.    1     ersichtlich,    weist der dargestellte       Rolladenkasten    einen     Hohlraum-Fertigteil    von     U-för-          miger    Gestalt auf. Zwischen den beiden Schenkeln 2,  3 und dem Steg 4 befindet sich ein Hohlraum 5, der  durch ebene Flächen 6 und 7 und eine kreisbogen  förmige Fläche 8 gebildet ist. Die Stirnenden des  Kastens 1 werden je durch einen Plattenfertigteil  bzw. Deckel 9 bzw. 10 abgeschlossen, die mit je  einem Dübel 11 bzw. 12     einstückig    sein sollten.

   Wer  den     Holzdübel    verwendet, so sollte jeder Dübel  mindestens eine,     zweckmässigerweise    vier Nuten 13,    14, 15,<B>16</B> aufweisen, in die der Werkstoff, aus dem  die Deckel 9 und 10 gefertigt werden, während des       Verpressens    dieses Werkstoffes     einfasst,    so dass Dübel  und Platten     arretierbar    sind. Die Deckel 9 und 10  können mit dem Kasten 1 durch Nägel     verbunden     werden.

   Hat man den Kasten mit den Deckeln und  Dübeln gegenüber dem Mauerwerk festgelegt, dann  kann die     Fenstersturzbewehrung,    die aus Stäben 17  und     Umschnürungsdrähten    oder dergleichen 18 ge  bildet ist, auf die Oberseitenfläche des Steges 4 auf  gelegt und nach Anbringen von Schalbrettern oder  Schaltafeln 19 und 20 Beton von oben her eingefüllt  werden, der dann auch in auf der Aussenfläche des  Steges 4 vorgesehene Aussparungen 21, 22 eindringt.  Die Fertigteile 1, 9 und 10 bestehen aus mit minera  lischen Bindemitteln versetzter Holzwolle.  



  Wie aus den     Fig.    1 bis 3 und 5 ersichtlich, ist  der Dübel 11 bzw. 12 asymmetrisch zu der Mittel  achse 27 der Platten angeordnet, so dass die Dreh  achse der den Rolladen 25 bzw. 26 tragenden Walze  bei 27 bzw. 28 liegen kann     (Fig.    1). Der Durchmesser  des aufgewickelten Rolladens 25 ist wesentlich grö  sser als der des Durchmessers des Rolladens 26.       Dementprechend    liegt also die Drehachse 28 dein  Auslauf 29 der Rolladen näher als die Drehachse 27,  so dass kein Verklemmen des Rolladens im Auslauf  eintreten kann.  



  Der zwischen dem Fensterrahmen 30 und dem  Schenkel 3 des Kastens 1 liegende Spalt wird, wie  an sich bekannt, durch ein Brett 31 geschlossen, das  einerseits in den Fensterrahmen 30     einfasst    und an  derseits an einer Leiste 32 angeschraubt oder an  genagelt ist.  



  Während im Fall der Ausführungsbeispiele der       Fig.    1, 3 und 4 der Hohlraum 5 durch eine kreis  bogenförmige Fläche begrenzt ist, kann er auch, wie  dies die     Fig.        6a    und 6b zeigen, durch mehrere ebene  Flächen 33 bis 35 bzw. 36 bis 40 begrenzt sein.  Genauso können anstelle der Aussparungen 21 und  22 mehrere Aussparungen 41 und quer zu diesen  verlaufende     Ausnehmungen    42 auf der Aussenfläche  des Steges 4 vorgesehen sein. Die Aussparungen kön  nen auch anders angeordnet und gestaltet sein als  dies die Zeichnungen zeigen.  



  Soll ein der Aufnahme eines     Rolladens    dienender  Kasten nicht nur als Bodenschalung, sondern auch als  Seitenschalung für den Fenstersturz benutzt werden,  dann empfiehlt es sich, ihm einen etwa     H-förmigen     Querschnitt zu geben     (Fig.    8a); die Schenkel 2 und  3 sind also über den Steg hinaus verlängert, so dass  der Körper vier Schenkel 2, 3, 2' und 3' aufweist.  Es kann aber auch nur einer der Schenkel, bei  spielsweise der Schenkel 3, über den Steg 4 hinaus  verlängert sein, so dass der Kasten dann drei Schen  kel 2, 3 und 3" hat     (Fig.    8b).  



  Breite und Länge     derartiger    Kästen richten sich  nach der Stärke der Mauer, der die Kästen zuzuord  nen sind, so dass die in senkrechten Ebenen liegenden  Flächen derartiger Kästen dann mit Putz versehen      werden können, wenn die Mauer ohnehin verputzt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rolladenkasten mit einem unter dem tragenden Sturz einer Maueröffnung mit seiner offenen Seite nach unten einzubauenden Hohlraum--Fertigteil und mit den Hohlraum seitlich abzuschliessen bestimmten Abschlussfertigteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die den Hohlraum (5) seitlich abzuschliessen be stimmten Fertigteile als dünne Platten (9, 10) aus gebildet und aussen mit Dübeln (11, 12) für die Rolladenachslager versehen sind, sowie, dass alle genannten Fertigteile (2, 3, 4, 9, 10)
    aus mit mine ralischen Bindemitteln versetzter Holzwolle bestehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Rolladenkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Deckelteil (9, 10) mit einem Dübel (11, 12) einstückig ist. 2. Rolladenkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dübel (11, 12) asymmetrisch zum Deckelteil (9, 10) angeordnet ist.
    3. Rolladenkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Aussenfläche des Steges (4) des Hohlkörper-Fertigteiles (3) mit Aus sparungen (21, 22; 41, 42) versehen ist. 4. Rolladenkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Schenkel des Hohlkörper-Fertigteiles (2, 3, 4) über den Steg (4) hinaus verlängert ist. 5. Rolladenkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkel (2, 3) des Hohl körper-Fertigteils über den Steg (4) hinaus ver längert sind.
CH92060A 1959-01-30 1960-01-28 Rolladenkasten CH383603A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61563A DE1151913B (de) 1959-01-30 1959-01-30 Rolladenkasten
DES0062495 1959-04-08

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CH383603A true CH383603A (de) 1964-10-31

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ID=25995630

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CH92060A CH383603A (de) 1959-01-30 1960-01-28 Rolladenkasten

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