CH383607A - Bankschalter - Google Patents

Bankschalter

Info

Publication number
CH383607A
CH383607A CH1043860A CH1043860A CH383607A CH 383607 A CH383607 A CH 383607A CH 1043860 A CH1043860 A CH 1043860A CH 1043860 A CH1043860 A CH 1043860A CH 383607 A CH383607 A CH 383607A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shell
cover plate
bank counter
money
drive
Prior art date
Application number
CH1043860A
Other languages
English (en)
Inventor
Richter Friedrich
Original Assignee
Industrieerzeugnisse Und Paten
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industrieerzeugnisse Und Paten filed Critical Industrieerzeugnisse Und Paten
Priority to CH1043860A priority Critical patent/CH383607A/de
Publication of CH383607A publication Critical patent/CH383607A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G7/00Safety transaction partitions, e.g. movable pay-plates; Bank drive-up windows
    • E05G7/002Security barriers for bank teller windows
    • E05G7/005Pass-boxes therefor, e.g. with stationary bottoms
    • E05G7/008Pass-boxes therefor, e.g. with stationary bottoms with slidable bottoms, e.g. bank drive-up windows

Landscapes

  • Pile Receivers (AREA)

Description


  Bankschalter    Die     Erfindung    betrifft einen Bankschalter mit  einer auf dessen Tischkasten stehenden lotrechten  Sicherheitstrennwand, einer unter dieser hindurch  bewegbaren Geldschale und einer über der Geld  schale in Gegenrichtung bewegbaren waagrechten       Abdeckplatte.     



       Beraubungssichere    Bankschalter werden vorn mit  einer Sicherheitstrennwand ausgerüstet, die meist aus  einem kugelsicheren Glas besteht. Geldscheine, Wert  papiere, Münzen und dergleichen werden bei einem  bekannten Bankschalter in einer flachen Holzschale  unterhalb der Trennwand     hindurchbewegt.    Die Schale  ist innerhalb einer     Ausnehmung    der Tischplatte so  geführt, dass ihre Oberkante immer auf gleicher Höhe  etwas unter der Tischplatte bleibt. Unmittelbar ober  halb der Geldschale ist eine waagrechte     Abdeckplatte     waagrecht geführt, die die jeweils freie Seite der       Tischplattenausnehmung    abdeckt.

   Sie wird in ent  gegengesetzter Richtung wie die Geldschale bewegt  und verhindert, dass jemand durch die Schale hin  durch unterhalb der Sicherheitsplatte in den Schalter  raum hineingreifen     kann.     



  Der bekannte Bankschalter hat den Nachteil,  dass Schale und     Abdeckplatte    vom Kassierer einzeln  bewegt werden müssen. Betätigt der Kassierer beide  Teile nacheinander, so geht verhältnismässig viel     Zeit     durch die Schiebevorgänge verloren. Betätigt er beide  Teile gleichzeitig, so benötigt er hierzu beide Hände.  Ausserdem kann die Geldschale nur     verhältnismässig     flach ausgeführt werden, damit ihr Boden nicht zu  weit unterhalb der     Tischplattenhöhe    liegt. Deshalb  lassen sich grössere Gegenstände, z. B.     Münzensäcke,     in der Schale nicht befördern.  



  Durch die Erfindung werden diese Nachteile  dadurch behoben, dass für die Geldschale eine Füh  rung vorgesehen ist, die die Schale aus ihrer äusseren    Endstellung etwa in     Tischplattenhöhe    zunächst ab  wärts, dann in einer Tiefe von mindestens etwa  einem Dezimeter unterhalb der Unterkante der  Trennwand hindurch und schliesslich in die innere  Endstellung etwa auf     Tischplattenhöhe    aufwärts führt  und umgekehrt, und dass eine Antriebsvorrichtung  für die Schale und für die     Abdeckplatte    vorgesehen  ist, die für jedes Paar zusammengehöriger Bewegun  gen der Schale und der Platte mittels eines einzigen  Bedienungsorgans     betätigbar    ist.  



  Geldschale und     Abdeckplatte    lassen sich bei der  Anordnung nach der     Erfindung    also mit einer Hand  betätigen. Da die Schale zunächst abwärts läuft  und die Unterkante der Sicherheitstrennwand in eini  ger Tiefe     unterfährt,        können    auch höhere Gegen  stände befördert werden.  



  Als Bedienungsorgan könnte ein Handrad vorge  sehen sein, das Schale und Platte antreibt. Vor  zugsweise wird der Antrieb aber durch einen Elek  tromotor bewirkt.  



  Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist  zweckmässig in die Antriebsverbindung zur     Abdeck-          platte    mindestens eine Rutschkupplung eingeschaltet,  während die Übersetzungsverhältnisse in den An  triebsverbindungen zur     Abdeckplatte    und zur Geld  schale so gewählt sind, dass der vollständige Weg  der     Abdeckplatte    eine kürzere Zeit beansprucht als  der vollständige Weg der Schale. Schale und Ab  deckplatte laufen nach Auslösung ihrer Bewegung  gleichzeitig los, die     Abdeckplatte    erreicht aber früher       ihr    Ziel. Von diesem Moment an gleitet die Rutsch  kupplung, so dass die Antriebsvorrichtung weiter  läuft, bis auch die Schale am Ziel angelangt ist.

   Hier  durch wird erreicht, dass die schalenfreie     öffnung     der Tischplatte 'besonders schnell verschlossen wird.      Die     Rutschkupplung    verhindert ausserdem Verletzun  gen, da sie auch dann in Tätigkeit tritt, wenn die       Abdeckplatte    beispielsweise die Finger einer in die  Öffnung hineingreifenden Person einklemmt.  



  Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich  aus der folgenden Beschreibung eines     Ausführungs-          beispieles    im Zusammenhang mit der Zeichnung  und den Ansprüchen.  



       Fig.    1 ist ein lotrechter Querschnitt durch den  Tischkasten eines Bankschalters nach der Erfindung  senkrecht zur Sicherheitstrennwand.  



       Fig.2    ist eine Einzelheit dieses Schalters nach  Linie     II-11    in     Fig.    1. Die Linie 1-I in     Fig.    2 deutet  die Schnittebene der     Fig.    1 an.  



  Der Tischkasten des Bankschalters ist mit 1,  seine Tischplatte mit 2 und die     Sicherheitstrenn-          scheibe    mit 3 bezeichnet. Die Geldschale 4 wird  durch eine     Parallelogrammführung    auch bei ihrer  in die Tiefe gehenden Bewegung in ihrer waagrechten  Lage gehalten. Anhand der     Fig.    1 wird nur die eine  dargestellte Hälfte der     Parallelogrammführung    be  schrieben. Eine genau gleiche Hälfte hat man sich  oberhalb der Zeichenebene in derselben Lage und  Anordnung wie die dargestellte Hälfte zu denken.

    An einer am Tischkasten befestigten Platte 5 sind  zwei gleich lange Stangen 6     angelenkt,    deren andere  Enden an eine     Dreieckplatte    7     angelenkt    sind. In  derselben Weise verbinden zwei gleich lange Stangen  8 die     Dreieckplatte    mit einer an der Unterseite der  Schale 4 befestigten Leiste 9.  



  Beiderseits der Schale ist je eine lotrechte Eisen  platte 10     (Fig.2)    im Tischkasten fest angeordnet.  Jede der Platten 10 enthält eine als     Durchbrechung     11 ausgebildete Führungskurve. Beide Kurven haben  gleiche Form.  



  In den freien Enden der beiden Leisten 9 (von  denen nur eine dargestellt ist) ist eine durchgehende  Achse 12 befestigt, die als Folgeglied für die Füh  rungskurve ein in dieser laufendes Kugellager 13  trägt. Eine auf der Achse 12 befestigte Muffe 14  mit Aussenflansch sorgt zusammen mit einer gleichen,  am anderen nicht dargestellten Ende der Achse  befestigten Muffe 14 für eine Führung der Achse 12  und damit der Schale 4 zwischen den Führungs  platten 10.  



  An der äusseren Seite jeder Führungsplatte sind  vier Kettenräder 15 bis 18 frei drehbar gelagert,  über die je eine in sich geschlossene Kette 19 ge  führt ist. Die Achse 12 greift an jedem ihrer Enden  mit je einem     Fortsatz    20 in die benachbarte Kette 19  ein, so dass durch Bewegung der Kette die Achse 12  und damit die Schale 4 mitgenommen und in der  durch die Führungskurve 11 vorgeschriebenen Bahn  bewegt wird. Für einen Punkt 21 an der unteren  Fläche der Schale ist die Bahn durch eine strich  punktierte Linie 22 dargestellt. Für Schale und       Parallelogrammführung    ist eine tiefere Lage gestri  chelt eingezeichnet. In dieser Lage befindet sich  die Schale wenigstens 10 cm unterhalb der Unter  kante der Wand 3.

      Zum Antrieb dient ein Elektromotor 23, der mit  einem nicht dargestellten     Schneckenraduntersetzungs-          getriebe    ausgerüstet ist. Durch die selbstsperrende  Wirkung dieses Getriebes wird erreicht, dass die  Schale 4 auch unter schwerer Belastung nicht von  selbst absinkt. Mittels einer Kette 24 treibt der  Motor über ein weiteres hinter dem Kettenrad 17  liegendes Kettenrad das Kettenrad 17 und damit  die Kette 19 an.  



  Die     Abdeckplatte    25 ist an ihren beiden gegen  überliegenden Seitenrändern mit je einer Zahnstange  26 versehen, die in je ein Zahnrad 27 eingreift.  Beide Zahnräder 27 sind frei drehbar auf einer  Welle 28 gelagert, die ortsfest, aber drehbar in  den Platten 10 gelagert ist. Die Welle 28 ist mit  dem Kettenrad 18 und einer diesem dicht benach  barten Hülse 29 geringeren Durchmessers verkeilt.  Ausserhalb des Zahnrades 27 ist auf der Welle 28  verschiebbar eine Muffe 30 angeordnet, die von  einer Druckfeder 31 gegen das Zahnrad 27 ge  drückt wird. Die Feder 31 stützt sich gegen eine       Unterlagscheibe    32 ab, die sich mittels einer auf  die Welle 28 aufgeschraubten Mutter 33 seitlich  verstellen lässt. Die Teile 29 bis 33 bilden zusammen  die auf das Zahnrad 27 einwirkende Rutschkupplung.

    Dadurch, dass der Durchmesser des Zahnrades 27  grösser ist als derjenige des Kettenrades 18, bewegt  sich die Zahnstange 26 und damit die     Abdeck-          platte    25 mit höherer Geschwindigkeit als die die  Schale 4 antreibende Kette 19.  



  Für den Vorlauf und für den Rücklauf des  Motors 23 ist je ein nicht dargestellter Druckknopf  in der Tischplatte 2 angeordnet. Durch einen weiteren  nicht dargestellten, ebenfalls in der Tischplatte an  geordneten Unterbrechungsknopf kann der Motor  in jeder Bewegungsphase plötzlich stillgesetzt werden,  was z. B. in einer Unfallsituation wesentlich ist.  



  Am Tischkasten 1 sind zwei Endschalter 34  und 35 angebracht, die mit Betätigungsstücken zu  sammenwirken, von denen das eine, mit 36 bezeich  nete, am Vorderende der Schale und das andere,  mit 37 bezeichnete, oben auf der Leiste 9 befestigt ist.  Wird der Motor 23 bei der in ausgezogenen Linien  dargestellten Lage der Teile nach     Fig.    1 in der  passenden Drehrichtung eingeschaltet, so bewegt sich  die Schale 4 längs der Bahn 22 zunächst nach unten,  dann waagrecht nach rechts und schliesslich nach  oben. Gleichzeitig mit der Schalenbewegung beginnt  die Bewegung der     Abdeckplatte    25. Die Platte er  reicht ihr linkes Ende schon, wenn sich die Schale  noch unten befindet.

   Von diesem Moment an gleiten  beide Rutschkupplungen, bis die Schale ihre rechte  obere Lage erreicht und das Betätigungsstück 37  mit Hilfe des Endschalters 35 den Motor abgeschaltet  hat. Endsprechendes gilt für die Rückbewegung, wo  bei der Motor mit     Hilfe    des Endschalters 34 ab  2eschaltet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bankschalter mit einer auf dessen Tischkasten stehenden lotrechten Sicherheitstrennwand, einer un- ter dieser hindurch bewegbaren Geldschale und einer über der Geldschale in Gegenrichtung bewegbaren waagrechten Abdeckplatte, dadurch gekennzeichnet, dass für die Geldschale eine Führung vorgesehen ist, die die Schale aus ihrer äusseren Endstellung etwa in Tischplattenhöhe zunächst abwärts, dann in einer Tiefe von mindestens etwa einem Dezimeter unter halb der Unterkante der Trennwand hindurch und schliesslich in die innere Endstellung etwa auf Tisch plattenhöhe aufwärts führt und umgekehrt, und dass eine Antriebsvorrichtung für die Schale und für die Abdeckplatte vorgesehen ist,
    die für jedes Paar zusammengehöriger Bewegungen der Schale und der Platte mittels eines einzigen Bedienungsorgans be- tätigbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Bankschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale mit einer ihre waag rechte Lage aufrechterhaltenden Parallelogrammfüh- rung verbunden ist, dass im Tischkasten mindestens eine Führungskurve vorgesehen ist, längs welcher die Schale mittels eines Folgegliedes geführt ist, und dass zur Bewegung der Schale ein längs der Führungskurve bewegbares, angetriebenes, biegsames Zugglied vorgesehen ist. z.
    Bankschalter nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Antriebsverbindung zur Abdeckplatte mindestens eine Rutschkupplung eingeschaltet ist und dass die Über- setzungsverhältnisse in den Antriebsverbindungen zur Abdeckplatte und zur Geldschale so gewählt sind, dass der vollständige Weg der Abdeckplatte eine kürzere Zeit beansprucht als der vollständige Weg der Schale. 3.
    Bankschalter nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied eine Kette ist, dass im Tischkasten eine Welle drehbar gelagert ist, die mit einem der die Kette führenden Ketten räder verkeilt ist, und dass an beiden Seiten der Abdeckplatte je eine Zahnstange befestigt ist, in die je ein lose auf der Welle sitzendes Antriebsrad eingreift, das über je eine Rutschkupplung in An triebsverbindung mit der Welle steht. 4. Bankschalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Antriebs räder für die Zahnstangen grösser ist als der Durch messer des mit der Welle verkeilten Kettenrades. 5.
    Bankschalter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als An triebsvorrichtung ein Elektromotor dient, der mit dem Zugglied unter Zwischenschaltung einer selbst sperrenden Übertragung, insbesondere eines Schnek- kengetriebes, gekuppelt ist. 6. Bankschalter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ausser mindestens einem Be tätigungsknopf für den Vor- und Rücklauf des Mo tors ein besonderer Ausschaltknopf zum jederzeitigen Unterbrechen der Stromversorgung vorgesehen ist.
CH1043860A 1960-09-14 1960-09-14 Bankschalter CH383607A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1043860A CH383607A (de) 1960-09-14 1960-09-14 Bankschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1043860A CH383607A (de) 1960-09-14 1960-09-14 Bankschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH383607A true CH383607A (de) 1964-10-31

Family

ID=4363234

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1043860A CH383607A (de) 1960-09-14 1960-09-14 Bankschalter

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH383607A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5511494A (en) * 1994-03-28 1996-04-30 Hamilton Safe Company Transaction deal drawer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5511494A (en) * 1994-03-28 1996-04-30 Hamilton Safe Company Transaction deal drawer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3202382C2 (de) Reversierbare Stauförderbahn
DE2614659C3 (de) Bandförderweiche
DE2259273C2 (de) Vorrichtung zum Ausschleusen von Stückgut aus einer Rollenbahn
DE4205856B4 (de) Vorrichtung zur Lastaufnahme
DE3125885C2 (de) Ablenkvorrichtung für Stückgut
CH402731A (de) Fördereinrichtung
DE1936371A1 (de) Vorrichtung zur Abfoerderung fertiger Stapel von Druckwerken vom Auslauf einer Druckwerkstapelvorrichtung
DE2140672C3 (de) Garagentor
DE1910417A1 (de) Foerdereinrichtung mit Richtungswechsel zum Foerdern von ebenen biegsamen Gegenstaenden,insbesondere Waeschestuecken
DE1173228B (de) Bankschalter
DE1511963A1 (de) Verschnuerungsmaschine
DE741204C (de) Ritzvorrichtung
DE214420C (de)
DE1209905B (de) Aufgabetisch fuer Flaschenreinigungsmaschinen
DE1454001A1 (de) Ablageeinrichtung fuer Korbsammelwagen und Einkaufskoerbe an Kassenstaenden
DE2510008C3 (de) Sicherheitseinrichtung für Umlaufregistraturen
DE1194324B (de) Foerdereinrichtung
DE202007000166U1 (de) Werkzeugkarren mit Antriebsvorrichtung
DE879106C (de) Aufhaenge- und Transportvorrichtung zur Konditionierung von Flachmaterial
DE1212759B (de) Antriebseinheit fuer elektrische Warenselbstverkaeufer
AT234044B (de) Vorrichtung zum Lagern von Gegenständen mit einer Mehrzahl von verschiebbar gelagerten Behältern
DE450909C (de) Selbsttaetig umsteuerbare Waesche-Kastenmangel mit Reibradantrieb
DE801177C (de) Vorrichtung zum maschinellen Heben der Druckwalzen von Vollgattern mittels einer Hubkette
DE2110005C3 (de) Abrechnungsstand für Selbstbedienungsladen
DE1436234C (de) Registratur mit paternosterartig um laufenden und stillsetzbaren Tragern, ms besondere für Karteitroge