CH383611A - Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen

Info

Publication number
CH383611A
CH383611A CH190061A CH190061A CH383611A CH 383611 A CH383611 A CH 383611A CH 190061 A CH190061 A CH 190061A CH 190061 A CH190061 A CH 190061A CH 383611 A CH383611 A CH 383611A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
boards
planing
belt
machine
cutting
Prior art date
Application number
CH190061A
Other languages
English (en)
Inventor
Niederguenzl Jakob
Original Assignee
Niederguenzl Jakob
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Niederguenzl Jakob filed Critical Niederguenzl Jakob
Priority to CH190061A priority Critical patent/CH383611A/de
Publication of CH383611A publication Critical patent/CH383611A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/04Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Maschine zur Herstellung von     Kleinparkettbrettchen       Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Her  stellung von     Kleinparkettbrettchen    mit je einer Vor  richtung zum     Ablängen,    Dickenhobeln und Auf  trennen der Klötzchen, durch welche die Brettehen mit  tels Transportbändern und Führungsbahnen hindurch  geführt werden und besteht darin, dass das die Brett  chen unter der     Ablängsäge    durchführende Förderband  zu dem die Brettehen der Hobelvorrichtung und der  Trennvorrichtung zuschiebenden Zubringerband im  rechten Winkel steht und der Übergang beider Förder  bänder durch ein Zwischenband gebildet ist,

   welches  zur Erzielung eines geschlossenen     Brettchenstranges     mit grösserer     Geschwindigkeit    umläuft, wobei im Be  reich des Zubringerbandes angetriebene luftbereifte  Druckrollen zum Niederhalten und zum Vorschub der  Brettehen angeordnet sind.  



  Es sind bereits derartige Maschinen bekannt, bei  welchen die     Ablängung    und auch weitere Bearbei  tung in einem Arbeitsgang     erfolgt,    doch finden diese  Arbeitsvorgänge in verschiedenen Höhen oberhalb des  Bodens statt, wodurch besondere Transporteinrich  tungen von einer Bearbeitungsmaschine zu anderen  notwendig werden und besondere     Festhaltemittel    für  den Transport der einzelnen zu bearbeitenden Stücke  nötig sind.  



  Dadurch wird aber die betreffende Kombinations  maschine sehr kompliziert und daher teuer und erfor  dert auch zahlreicheres     Bedienungspersonal.    Ander  seits sind derartige Maschinen für     Parkettbrettchen     bereits bekannt, bei welchen jedoch bereits     abgelängte     Brettehen in einem besonderen Magazin der Maschine  zugeführt werden müssen.

   Diese Einrichtung mag für       Parkettbrettchen    sinnvoll sein, für winzige     Klötzchen     von     Kleinparkettbrettchen    wäre eine solche Forderung  jedoch widersinnig, da aus Gründen der Arbeits  ökonomie nur vom Rohbrett ausgegangen werden soll,    dessen     Ablängung    bereits in dem gleichen Arbeitsgang  in der Maschine zu erfolgen hat.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Maschine dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 eine  Draufsicht auf. die Maschine bestehend aus der     Ab-          längung   <I>A,</I> der     Vorschubeinrichtung   <I>V,</I> der Hobel  einrichtung<I>H</I> und dem Trennapparat<I>T,</I> die durch  Transportbänder und     Vorschubeinrichtungen    mitein  ander fliessbandartig verbunden sind.     Fig.2    zeigt  den Aufriss der     Ablängung    A und die     Fig.    3 den zu  gehörigen Aufriss der übrigen Vorrichtungen.  



  Mit der beschriebenen Maschine wird der Rohling  (das Brett B) zuerst auf Länge zu Brettehen     B1    ab  geschnitten, sodann mittels einer     Vorschubvorrich-          tung        V    unter dem Dickenhobel H auf Stärke gehobelt  und schliesslich im Trennapparat T in der Breite zu  den gewünschten     Klötzchenlamellen    getrennt.  



  Die     Ablängung    besteht aus einem Einlegetisch 1  mit umlaufenden Kettenförderband 2 mit     Mitnehmern,     auf welchem das Ausgangsbrett B bis zu einem An  schlag 3 aufgelegt wird, um auf den     Transportketten-          oder    Bändern 2 unter einer     Kappsäge    in einer der  Länge der     Parkettklötzchen    K erforderlichen Breite  abgeschnitten zu werden.

   Um jedoch aus dem Aus  gangsbrett     B    unbrauchbare Teillängen während des  Brettvorschubes ausscheiden zu können, ist der An  schlag 3 etwa mittels eines federnden Fusshebels 4  im Werktisch 1 versenkbar gelagert, so dass auch un  brauchbare Teillängen des Brettes B über den An  schlag 3 hinweg in die     Ablängung    A eingelegt werden  können. Durch einen federnden     Pressstempel    5 wird  der auf dem Einlegetisch 1 abgelegte Teil des  Brettes B an die     Mitnehmer    des Förderbandes 2  gedrückt: Durch den Anschlag 3 und den     Pressstem-          pel    5 richtet sich damit das Brett B auf dem Einlege  tisch 1 selbsttätig sauber im Winkel ein.

        Durch die     Mitnehmer    des umlaufenden Förder  bandes 2 wird das Brett B nunmehr gegen die zwei  Kreissägeblätter 6 einer     Kappsäge    gebracht, deren  Abstand mittels einer     Feineinstellbüchse    7 auf die  genaue Länge der zum Abtrennen in Frage kommen  den Brettehen B1 eingestellt werden kann. Nach  Durchgang durch die     beiden    Sägeblätter ist das  erste Brettehen B1 genau auf die gewünschte Länge  der schliesslich herzustellenden     Klötzchenlamellen    K       abgelängt.     



  Der genau eingestellte Abstand der beiden Kreis  sägeblätter 6 erzwingt damit stets eine gleiche Länge  der eingeschobenen Brettehen B1.  



  Die so einzeln abgetrennten     Brettch-en    B l. werden       nunmehr    durch das Förderband 2 auf das schnell  laufende und schräg zur     Vorschubrichtung    des Tisches  15 der Hobelmaschine angebrachte Zwischenband 8  aus der     Ablängung    A ausgestossen und damit im  wesentlichen in einer zur Richtung des Förderban  des 2 senkrechten Richtung weiter befördert.

   Da die  Achse des Zwischenbandes 8 jedoch nicht genau in  der Achse des Hobeltisches 15 liegt, sondern mit  dieser einen spitzen Winkel bildet, werden die auf das  Zwischenband auffallenden Brettehen     Bl    zunächst  gegen eine Anschlagleiste 9 gebracht und gleiten an  dieser Anschlagleiste erst genau in der Achsrichtung  des Hobeltisches 15, wobei sie während ihres ganzen  Weitertransportes an dieser Anschlagleiste 9 geführt  werden.

   Das Zwischenband 8 hat hierbei höhere Um  laufgeschwindigkeit als das Zubringerband 10 des       Vorschubapparates    V, so dass die von der     Ablän-          gung    A in zeitlichen Distanzen auf das Zwischen  band 8 abfallenden Brettehen B1 durch die Transport  verzögerung auf dem Zubringerband 10     aneinander-          gedrückt    werden und in geschlossener Folge, ohne  die Trennpausen des     Ablängeapparates    A, der wei  teren Verarbeitung als geschlossenes Holzband zu  geführt werden.  



  Der     Vorschubapparat    V besteht aus einem an  getriebenen Rollboden etwa mit Spezialketten 10, über  welchen angetriebene luftbereifte Rollen I l nach Art  von     Pneumatikrädern    angeordnet sind. Die Räder 11  bewirken, dass die Brettehen B1 unabhängig von ihrer  Dicke satt auf die Transportketten 10 des Zubringer  bandes angedrückt werden, wodurch eine hohe Trans  port- und Vorschubleistung ohne Beschädigungsgefahr  für die Brettehen BI erzielt wird, da sich die elastische  Deformation der Räder<B>11</B> diesen allfälligen Stärke  unterschieden des jeweils zu verarbeitenden Materials       BI    automatisch anpasst.  



  Von diesem     Vorschubapparat    V gelangen die     an-          einandergedrückten,    und an der Führungsleiste 9 ge  führten Brettehen B1 in die Hobeleinrichtung H.  



  Die Hobeleinrichtung H ist im wesentlichen eine  bekannte Dickenhobelmaschine, deren Bauart jedoch  von der üblichen dadurch abweicht, dass die Hobel  wellen 12 in an sich bekannter Art einen spitzen Win  kel zur Tischachse einnehmen, um einerseits auf die  Brettehen B I statt eines gedrückten Schnittes einen  gezogenen Schnitt auszuüben und anderseits die Brett-         chen    B I nicht über ihre ganze Breite gleichzeitig zu  bearbeiten, sondern nur an einer Ecke beginnend und  erst im Masse des Vorschubes die ganze Breite BI  zu bearbeiten.

   Zur Einführung in die Hobelmaschine  werden oberhalb des Tisches<B>15</B> wieder federnde     Press-          stempel    13 mit schräger, parallel zur     Walzenachse     gerichteten Vorderkante vorgesehen, welche die Brett  chen B1 während ihres Vorschubes und ihrer     Ab-          hobelung    niederhalten. Vor dem Einzug in die Hobel  walzen 12 tragen diese     Pressstempel    eine der Walzen  form angepasste Abrundung 14, durch welche die Ho  belspäne nach oben zu leicht austreten können und  etwa durch einen Exhaustor in an sich bekannter  Weise abgesaugt werden können.

   Durch die schräge  Anordnung der Hobelwellen 12 und der besonderen       Pressstempel    13 ist es möglich, dass Brettehen von  bisher nicht     bewältigbarer    Kürze vollkommen sauber  und gleichmässig sowie verletzungsfrei gehobelt werden  können. Ausserdem bewirkt der schräge Hobelschnitt  Zieh- und Putzschnitt, wie er sonst nur von den  stehenden Putzmessern der bekannten     Putzmesser-          Hobelmaschinen    hergestellt werden kann.

   Ausserdem  gibt die schräge Anordnung der     Hobelwellen    12 die  Möglichkeit, die Brettehen<I>B 1</I> zunächst an der Ecke<I>a</I>  abzuhobeln, welche Ecke bereits hinter der Hobel  walze wieder unter Druck auf dem Auslauftisch 16  aufruht und von der schrägen Kante der     Pressstempcl     17 federnd niedergehalten wird, bevor die zweite  Ecke b     angehobelt    wird.

   Beim Verlassen der Hobel  wellen wiederholt sich diese stufenweise Bearbeitung  des jeweiligen Brettchens     BI    wieder, wobei der Hobel  vorgang gleichzeitig auch beim nachfolgenden     Brctt-          chen    B1 wieder einsetzt, nachdem der Vorschub V  durch die     Pneumatikräder   <B>11</B> die Brettehen Stück  an Stück gleichmässig vorschiebt.  



  Der Einfachheit halber wurden die beiden Hobel  wellen 12 senkrecht übereinander angeordnet, sie  könnten aber zur weiteren Unterteilung des Bearbei  tungsvorganges auch gegeneinander versetzt angeord  net werden. Die Höhen- und     Tiefenverstellung    der  beiden Hobelwellen 12 durch leicht     zugängige    Hand  räder erfolgt in bekannter Weise, die auch ein Ein  stellen während des Betriebes zulassen.  



  An. der dem Anschlag 9 gegenüberliegenden Kante  des Tisches werden     zweckmä        ssigerlveise    seitliche An  druckvorrichtungen durch Federdruck gegen den  durchlaufenden Holzstrang gedrückt (in der Zeich  nung nicht dargestellt), wodurch der aus den Brett  chen B1 bestehende und durch den Vorschub V kon  tinuierlich     weiterbeförderte    Holzstrang an seinen vier  freien Flächen streng geführt wird. Hinter den Hobel  wellen 12 sind über dem Auslauftisch 16 wieder fe  dernde     Pressstempel    17 und 18 angeordnet, die den  vorgeschobenen Holzstrang bestehend aus den sauber  rechtwinkelig ausgerichteten, parallel auf Länge ab  geschnittenen und beiderseits genau auf Stärke ge  hobelten Brettehen B1 in das Sägepaket 19 einer Viel  blattsäge führen.

   Die Vielblattsäge 19 als Trennappa  rat T schneidet nun die Brettehen B1 zu den ge  wünschten     Klötzchenlamellen    K in gleicher Stärke auf.      Zur Verhinderung einer Verletzung der Säge  blätter 19 des Trennapparates T wird der Schneide  tisch 16 zwischen den Sägeblättern 19 aus Holz oder  Kunststoff gefertigt, damit die Sägen 19 bei etwaigem  Verlaufen nicht auf Metall schneiden. Im Auslauf des  Sägepaketes 19 ist ein Rahmen mit eingesetzten     Spalt-          und    Führungskeilen 20 angebracht, die in Stärke der  Kreissägeblätter eine exakte Führung der Klötzchen K  nach dem Verlassen des Trennapparates T bewirken,  um damit einen sauberen Schnitt zu gewährleisten.

    Oberhalb des Sägepaketes 19 werden die Klötzchen K  noch durch einen     Pressstempel    21 mit Holzbelag nie  dergedrückt. Weiters greift eine Ausziehwalze 22 zwi  schen die Sägeblätter 19 und zieht die abgetrennten  Stäbchen aus dem Sägepaket 19, soweit dieselben  nicht bereits selbsttätig durch die nachfolgenden zum  Auftrennen bestimmten Brettehen     B1    herausgedrückt  werden. Die Ausziehwalze 22 wird etwa aus Gummi       verfertigt,    um eine Beschädigung der Klötzchen K  oder der Sägeblätter 19 zu verhindern.  



  Die diese Ausziehvorrichtung 22 verlassenden,  durch     Ablängung    genau auf Länge, durch Hobeln  genau auf Breite und durch     Auftrennung    genau auf  Stärke geschnittenen     Klötzchenlamellen    K fallen auf ein  Ablaufförderband und können von dort zu     Mosaik-          und        Kleinparkettafeln    sortiert und gesetzt werden.  Zur Verfeinerung der Oberfläche können diese sodann  in an sich bekannter Weise mit einem Walzen- oder       Planschliffautomaten    geschliffen werden. Ebenso  können über die Welle der Säge 19 Exhaustoren für  das Herausblasen der Sägespäne angeordnet werden.  



  Der Vorteil der beschriebenen Maschine besteht  darin, dass in einem kontinuierlichen, handarbeits  freien Arbeitsgang vom eingelegten Rohmaterial bis    zum fertigen     Kleinparkettklötzchen    alle Arbeiten in  der beschriebenen Reihenfolge auch für kleinste       Klötzchendimensionen    verletzungsfrei und betriebs  sicher mit     Einmannbedienung    bewältigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrett- chen mit je einer Vorrichtung zum Ablängen, Dicken hobeln und Auftrennen der Klötzchen, durch welche die Brettehen mittels Transportbändern und Füh rungsbahnen hindurchgeführt werden, dadurch ge kennzeichnet, dass das die Brettehen unter der Abläng- säge (A) durchführende Förderband (2) zu dem die Brettehen der Hobelvorrichtung (H) und der Trenn vorrichtung (T) zuschiebenden Zubringerband (10) im rechten Winkel steht und der Übergang beider Förderbänder durch ein Zwischenband (8) gebildet ist,
    welches zur Erzielung eines geschlossenen Brettchen- stranges mit grösserer Geschwindigkeit umläuft, wobei im Bereich des Zubringerbandes (10) angetriebene luftbereifte Druckrollen (11) zum Niederhalten und zum Vorschub der Brettehen (B1) angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achse des Zwischenbandes (8) mit der Achse des mit Führungsleisten (9) versehenen Zubringertisches (16) für den Hobel und die Trenn säge einen spitzen Winkel bildet. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch -e kennzeichnet, dass die den Hobelwalzen (12) zugekehr ten Vorderkanten der federnden Pressstempel (13, 17) parallel zur Hobelwalze (12) und dieser unmittelbar benachbart verlaufen.
CH190061A 1961-02-16 1961-02-16 Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen CH383611A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH190061A CH383611A (de) 1961-02-16 1961-02-16 Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH190061A CH383611A (de) 1961-02-16 1961-02-16 Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH383611A true CH383611A (de) 1964-10-31

Family

ID=4221209

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH190061A CH383611A (de) 1961-02-16 1961-02-16 Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH383611A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT218725B (de) Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen
CH640770A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur spanenden zerlegung von baumstaemmen in allseitig bearbeitete holzerzeugnisse, wie bretter oder kantholz.
EP0956932A2 (de) Trennanordnung zum Aufteilen von langgestreckter Werkstücke
DE19727127C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von schmalen Furnierstreifen
DE2605987A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum saegen von holz
EP0097245B1 (de) Vorrichtung zur automatischen Bearbeitung von Holzstämmen
EP3006173A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufteilen eines beim Besäumen eines plattenförmigen Werkstücks entstehenden Abfallstückes
DE2522750A1 (de) Saegemaschine zum durchtrennen plattenfoermiger werkstuecke
DE2947993C2 (de)
DE2518359A1 (de) Holzbearbeitungs-maschine
DE4244310C1 (de) Verfahren und Anlage zum schneidenden Aufteilen eines Kantholzes in Bretter vorbestimmter Dicke
CH383611A (de) Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen
EP0891846A2 (de) Blockformungsmaschine
DE102017011825B4 (de) Verfahren zum Auftrennen länglicher Werkstücke aus Holz, Kunststoff und dergleichen in Lamellen sowie Bearbeitungsmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens
DE19547193A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einschneiden eines Baumstammes
AT364156B (de) Vorrichtung zur teilung eines stammes in saegeholz und kurz- bzw. zellstoffholz
DE3013375A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von holz
AT523679B1 (de) Verfahren zum Zerteilen eines Baumstamms sowie Sägeanlage zur Durchführung des Verfahrens
DE934975C (de) Zerspanungsmaschine zum Zerkleinern von Holz, Staemmen und Strauchwerk
EP0792728A2 (de) Vorrichtung zum Ablängen von Holz
DE3511558C2 (de) Schwartenabscheider für eine Gattersägemaschine
DE873740C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spalten von Langholz
EP0914913A2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Kantholz aus Rundhölzern
DE26622C (de) Hobelmaschine zur Erzeugung viereckiger Zündhölzer
DE934792C (de) Vorrichtung fuer das Zuschneiden und Sortieren plattenfoermigen Gutes