CH383794A - Wohnwagenanhänger - Google Patents

Wohnwagenanhänger

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Publication number
CH383794A
CH383794A CH430660A CH430660A CH383794A CH 383794 A CH383794 A CH 383794A CH 430660 A CH430660 A CH 430660A CH 430660 A CH430660 A CH 430660A CH 383794 A CH383794 A CH 383794A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
car
roof
dome
door
caravan trailer
Prior art date
Application number
CH430660A
Other languages
English (en)
Inventor
Nagetusch Richard
Original Assignee
Nagetusch Richard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nagetusch Richard filed Critical Nagetusch Richard
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Publication of CH383794A publication Critical patent/CH383794A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


      Wohnwagenanhänger       Die     Erfindung        betrifft    einen Anhängewagen für  Kraftfahrzeuge, der als Wohnwagen Verwendung fin  den soll. Die     Erfindung    bezweckt, einen     komfortablen     Wohnwagen in stabiler Bauart und geringem Gewicht  herzustellen, der auch ein geschmackvolles Äusseres  aufweist. Er kann ein- oder zweiachsig sein.  



  Das Wesen besteht darin, dass der von einem mit  Aluminiumblech bekleideten     Hartholzgerippe    gebil  dete Anhängewagen einen     kuppelförmig    erhöhten       Dachlaufgang    besitzt, dessen Kuppel zur Lüftung an  hebbar ist, während der Fussboden einen von hinten  bis wenigstens     annähernd    zum Anfang des Dachlauf  ganges reichenden Ausschnitt aufweist, der durch  einen am Unterteil der auf der Wagenrückseite vor  gesehenen Tür angebrachten     Vorsetzer    ausgefüllt  wird, wobei im Innern des Wagens eine einerseits an  der Vorderwand abnehmbar aufliegende und anderer  seits durch eine umklappbare Mittelstrebe abgestützte  Tischplatte vorgesehen ist,

   die zur Bildung einer Lie  gestatt auf an den Seitenbänken vorgesehene Leisten  geschoben werden kann.  



  Die Kuppel des     Dachlaufganges    ruht zweckmässig  auf an den Wagenwänden     gelagerten        Schraubenbolzen     und ist in ihrer geschlossenen Stellung durch um  klappbare     Klemmbügel    gesichert.  



  Vorteilhaft ist die am hinteren Ende des Wagens  vorgesehene Tür quergeteilt, wobei das     Oberteil    für  sich nach aussen geöffnet werden kann. Am Unterteil  der Tür sind     dann        gabelförmige        Halter    für am Ober  teil umklappbar angeordnete     Feststellbolzen    vorge  sehen.  



       Ausserhalb    des Wagenkastens ist     zweckmässig     auf dem     Deichselrohr    ein Aluminiumbehälter für die  Kochgasflasche angeordnet. Im übrigen kann die     In-          nenausstattung    beliebig dem     jeweiligen    Zweck und  Geschmack angepasst werden.    Auf den Zeichnungen ist die     Erfindung    in einem  Ausführungsbeispiel veranschaulicht.

   Es zeigt       Fig.    1 einen einachsigen Anhängewagen in der  Seitenansicht ;       Fig.    2 ist die entsprechende Draufsicht, während       Fig.    3 die     Vorderansicht    und       Fig.    4 die Rückansicht wiedergeben.  



       Fig.    5 zeigt einen Längsschnitt durch den Anhän  gewagen in etwas grösserem Masstabe.  



       Fig.    6 ist die dazugehörige Draufsicht bei ab  genommener Wagendecke.  



       Fig.    7 und 8 stellen in grösserem Masstabe die  Einrichtungen zum Anheben     und        Verriegeln    der Kup  pel des     Dachlaufganges    dar.  



       Fig.    9 ist eine Ansicht der quergestellten Tür, von  der       Fig.    10 die Feststelleinrichtung wiedergibt.    Der aus     einem        mit        Aluminiumblech    bekleideten  Traggitter aus     Hartholz    gebildete Anhängewagen be  sitzt     einen        kuppelförmig    erhöhten     Dachlaufgang,    der  sich in der Mitte des Wagens nahezu über die     ganze     Länge desselben erstreckt.

   Die Kuppel 1 des Dach  laufganges ist zur Bildung eines     Belüftungsschlitzes          anhebbar.    Sie wird von     Schraubenbolzen    2 getragen,  die sich in einer an der Wagenwand gelagerten Hülse  3 mittels     eines    Handrades 4 verstellen lassen. Je nach  der Drehung des Handrades 4 wird die     Dachlaufgang-          Kuppel    1 angehoben oder auf das Wagendach ge  senkt. Der     Abschluss    erfolgt     mittels    Regenleiste und  Gummieinlage wasserdicht.  



  An der Kuppel 1 des     Dachlaufganges    sind Haken  5 befestigt,     in,    die Bügel 6 eingreifen, welche an       Klemmbügeln    7     angelenkt    sind, die in Lagern 8 der  Wagenwand drehbar sitzen. Die Bügel 6, 7 ziehen  beim     Verschliessen    nach     Art    eines Flaschenverschlus  ses die Kuppel 1 dicht auf die Dachöffnung.      Der Fussboden 9 des Wagens ist bis etwa     zum     Anfang des     Dachlaufganges    ausgeschnitten. Der Aus  schnitt 10 wird durch einen     Vorsetzer    11 abgedeckt,  der an der in der Rückwand des Wagens vorgesehe  nen Tür angebracht ist.

   Das Betreten des     Fussbodens     9 erfolgt also erst in Höhe des     Dachlaufganges,    wo  eine ausreichende lichte Höhe zur Verfügung steht.  



  Die Tür besteht aus zwei Teilen 12, 12', wobei  die Trennfuge quer etwa in der     Türmitte    verläuft. Das       Oberteil    12'     kann    für sich nach aussen geöffnet wer  den. Am Unterteil 12 der Tür sind     gabelförmige    Hal  ter 13 vorgesehen, in welche     Bolzen    14 eingreifen,  die am     Oberteil    12' der Tür     umklappbar    gelagert  sind. Nach     Lockern    des Knopfes 15 der     Bolzen    14  können diese nach oben abgeschwenkt werden, wor  auf das Türoberteil 12' nach aussen geöffnet werden  kann. Das Lockern und Festziehen der Knöpfe 15  erfolgt durch Verschrauben.  



  Im     Wageninnern    ist an der Vorderwand eine  Tischplatte 16     aufgelagert,    deren freies Ende durch  eine umklappbare Mittelstrebe 17 abgestützt ist. Seit  lich der Tischplatte 16 sind Sitzbänke 18 vorgesehen,  die auf Sitz und Rücken     mit    Polsterkissen belegt sind.  Die Tischplatte 16 kann nach hinten herausgezogen  und auf an den Seitenbänken 18 vorgesehene Leisten  19 aufgelegt werden. Damit wird eine über die ganze  Wagenbreite reichende Liegestatt geschaffen. Die       Tischplatte    kann mit den     seitlich    auf den Bänken 18  vorgesehenen Kissen belegt werden. Der übrige Raum  des Wagens ist mit Schrank- oder Fachgestellen 20  ausgefüllt.

   Im übrigen kann die     Innenausrüstung    be  liebig gehalten werden, also z. B. neben Sitz- und  Liegegelegenheiten Kleider- und Wäscheschrank auf  weisen,     Propangaskocher,    Waschtoilette, Eisschrank,  elektrischen     Netzanschluss    usw. Die Flasche für das  Kochgas wird in einem ausserhalb des Wagenkastens  auf dem     Deichselrohr    angebrachten Aluminiumbehäl  ter 21 untergebracht.  



  Der Anhängewagen kann in verschiedenen     Grös-          sen    einachsig oder mehrachsig hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wohnwagenanhänger, dadurch gekennzeichnet, dass der von einem mit Aluminiumblech bekleideten Hartholzgerippe gebildete Anhängewagen einen kup- pelförmig erhöhten Dachlaufgang besitzt, dessen Kup pel (1) zur Lüftung anhebbar ist, während der Fuss- boden (9) einen von hinten bis wenigstens annähernd zum Anfang des Dachlaufganges reichenden Aus schnitt (10) aufweist,
    der durch einen am Unterteil (12) der auf der Wagenrückseite vorgesehenen Tür angebrachten Vorsetzer (11) ausgefüllt wird, wobei im Innern des Wagens eine einerseits an der Vorder wand abnehmbar aufliegende und andererseits durch eine umklappbare Mittelstrebe (17) abgestützte Tisch platte (16) vorgesehen ist, die zur Bildung einer Lie gestatt auf an den Seitenbänken (18) vorgesehene Leisten (19) geschoben werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wohnwagenanhänger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kuppel (1) des Dach laufganges auf an den Wagenwänden gelagerten Schraubenbolzen (2) ruht und durch umklappbare Klemmbügel (6, 7) in der geschlossenen Stellung ge sichert ist. 2. Wohnwagenanhänger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die am hinteren Wagenende angeordnete Tür (12, 121 quergeteilt ist, wobei der Oberteil (12') für sich nach aussen geöffnet werden kann.
    3. Wohnwagenanhänger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Unterteil (12) der Tür gabelförmige Halter (13) für am Oberteil (12') umklappbar angeordnete Feststellbolzen (14) vorgesehen sind. 4. Wohnwagenanhänger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des Wagenkastens auf dem Deichsel rohr ein Aluminiumbehälter (21) für die Kochgas- Flasche angeordnet ist.
CH430660A 1960-04-13 1960-04-13 Wohnwagenanhänger CH383794A (de)

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CH383794A true CH383794A (de) 1964-10-31

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ID=4273612

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