CH383812A - Vorrichtung zum Mürbemachen von Fleisch - Google Patents

Vorrichtung zum Mürbemachen von Fleisch

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CH383812A
CH383812A CH819860A CH819860A CH383812A CH 383812 A CH383812 A CH 383812A CH 819860 A CH819860 A CH 819860A CH 819860 A CH819860 A CH 819860A CH 383812 A CH383812 A CH 383812A
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CH
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protective hood
halves
closed position
cutting set
longitudinal direction
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Application number
CH819860A
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Ernst Dipl Ing Kuhnle
Mueller Ernst
Original Assignee
Bizerba Werke Kraut Kg Wilh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C9/00Apparatus for tenderising meat, e.g. ham
    • A22C9/008Apparatus for tenderising meat, e.g. ham by piercing

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum        Mürbemachen    von Fleisch    Die     Neuerung    betrifft eine Vorrichtung zum       Mürbemachen    von Fleisch, die mit einem motorisch  angetriebene Messerträger enthaltenden     Schneidsatz     versehen ist, bei dem das     Schneidgut    durch Schlitze  von oben her zugeführt und an der Unterseite abge  führt wird und der von einer Schutzhaube abgedeckt  ist, die in eine nicht abdeckende Lage überführt  werden kann, in der die Messer von aussen her zu  gänglich sind.

   Bei Vorrichtungen der hier in Frage  stehenden Art muss der     Schneidsatz    für unter Um  ständen     erforderliche,    Instandsetzungsarbeiten und  zu Reinigungszwecken schnell und bequem zugäng  lich sein, und er soll auch auf einfache Weise heraus  genommen werden können. Ausserdem müssen auch  noch Vorkehrungen zur Verhinderung von Unfällen  getroffen werden. Wenn man bei den bekannten  Vorrichtungen dieser Art den     Schneidsatz    mit den  Messern offenlegen     will,    muss man die Schutzhaube  vollständig abnehmen und auch noch darauf achten,  dass der Antrieb für den     Schneidsatz    vorher stillge  setzt wird. All dies ist jedoch verhältnismässig um  ständlich.  



  Ziel der Neuerung ist es, die obigen Nachteile  zu vermeiden. Zu diesem Zweck besteht gemäss der  Neuerung die Schutzhaube aus zwei etwa spiegel  bildlich gleich gestalteten, in der horizontalen Längs  richtung der Vorrichtung gegeneinander     unverschieb-          lichen    Hälften, die in der Schliessstellung, in der sie  den     Schneidsatz    gemeinsam nach aussen hin     abdek-          ken,

          verriegelbar    und um horizontale Achsen aus  der Schliessstellung nach jeweils einer Seite hin weg  klappbar     sind.    Zweckmässig wird hierbei der An  triebsmotor für den     Schneidsatz    beim überführen  der     Schutzhaubenhälften    aus der Schliess- in die       Offenstellung    über geeignete Schaltorgane selbsttätig  stillgesetzt, die in Abhängigkeit von der Stellung  der     Schutzhaubenhälften    zur Wirkung kommen oder    unwirksam werden.

   Gegenüber den bekannten Vor  richtungen zum     Mürbemachen    von Fleisch besitzt  der Gegenstand der Neuerung den Vorteil, dass der       Schneidsatz    auf einfache Weise freigelegt werden  kann, ohne dass hierbei die Schutzhaube ganz von  der Maschine abgenommen werden muss. Die  Vorrichtung kann so     ausgebildet        sein,    dass der An  trieb für den     Schneidsatz    beim seitlichen Wegklap  pen der beiden     Schutzhaubenhälften    automatisch  stillgesetzt wird, so dass die Messerträger, wenn sie       freiliegen,    nicht umlaufen und somit     Unfälle    vermie  den werden.  



       In    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Gegenstandes der Neuerung dargestellt. Es zei  gen:       Fig.    1 die Vorrichtung gemäss der Neuerung mit  geschlossener Schutzhaube in einer Vorderansicht,       Fig.    2 die Vorrichtung nach     Fig.    1 mit seitlich  weggeklappten     Schutzhaubenhälften,          Fig.    3 die     Verriegelungseinrichtung    der Vor  richtung nach     Fig.    1 in     Richtung    des Pfeiles A der       Fig.    1 gesehen,

         Fig.    4 die Vorrichtung nach     Fig.    1 mit geschlos  sener Schutzhaube in     einer    Seitenansicht teilweise im  Schnitt und       Fig.    5 die Vorrichtung nach     Fig.    1 mit nach  den Seiten zu weggeklappten     Schutzhaubenhälften    in  einer Seitenansicht teilweise im Schnitt.  



  Die Vorrichtung besitzt einen     Schneidsatz,    der  aus zwei     Walzen    1 besteht, die mit     sternscheiben-          artigen    Messern 21 bestückt sind und motorisch  zum Beispiel über das in     Fig.    4 gezeigte Schnecken  radgetriebe 22 angetrieben werden. Zwischen den  Messern sind Abstreifer an sich bekannter Art vor  gesehen. Das     Schneidgut    wird durch geeignete  Schlitze von oben her zugeführt und an der Unter  seite abgeführt.

   Der     Schneidsatz    ist von     einer    Schutz-           haube    abgedeckt, die in eine     Offenstellung    überführt  werden kann, in der die Messer von aussen her zu  gänglich sind.  



  Die Schutzhaube besteht aus zwei etwa spiegel  bildlich gleich gestalteten     Hälften    2, die in der  Schliessstellung     (Fig.    1 und 4), in der sie den Schneid  satz gemeinsam nach aussen hin abdecken,     verriegel-          bar    sind. Sie können jeweils um eine horizontale  Achse aus der Schliessstellung nach der Seite hin  in Richtung des Pfeiles<B>111</B> aufgeklappt werden. Die       Schutzhaubenhälften    2 sitzen an Lagerzapfen 3, die  im Gehäuse 4 der Vorrichtung drehbar     gelagert    und  durch     ineinandergreifende    Scheiben 5 so gekuppelt  sind, dass eine Verschiebung der beiden Schutz  haubenhälften gegeneinander in axialer Richtung, d. h.

    in der horizontalen Längsrichtung der Vorrichtung,       verhindert    wird. Die     Schutzhaubenhälften    sind mit  bügelartigen Handgriffen 6 versehen, mit deren     Hilfe     die Schutzhaube geöffnet und geschlossen werden  kann. Die Handgriffe 6 sind jeweils mit einem       Verriegelungsstift    7 verbunden, der     in    der Schliess  stellung der Schutzhaube in einen Längsschlitz     an     einem am Gehäuse 4     befestigten    Rastblech 8 ein  springt. Auf diese Weise werden die Schutzhauben  hälften in der Schliessstellung verriegelt.

   Wie aus       Fig.    3 zu erkennen ist, hat einer der Schlitze des  Rastbleches 8 die Gestalt eines L, von dessen       Schenkeln    der     eine    in Längsrichtung der Vorrich  tung verläuft und der andere, 9, quer hierzu nach  aussen gerichtet ist. Beim Einrasten eines Stiftes 7  in den Teil 9 des Schlitzes wird die Lage der Schutz  haubenhälften 2 in der Schliessstellung in der axialen  Richtung I eindeutig bestimmt.

   Beim Öffnen wird  zum     Entriegeln    die entsprechende Schutzhauben  hälfte zuerst in Richtung     1I    nach innen gedrückt,  was infolge des Abstandes 10 zwischen den beiden       Hälften    2, dessen Grösse der Länge des Schenkels 9  entspricht, möglich ist, wonach die Haube axial  verschoben wird, damit die     Stifte    7 aus den be  treffenden Schlitzen austreten. Hierauf werden die       Haubenhälften    geschwenkt.  



  Beim Überführen der     Schutzhaubenhälften    aus  der Schliess- in die     Offenstellung    wird der Antriebs  motor 16 für den     Schneidsatz    über geeignete Schalt  organe 14, 15 selbsttätig     stillgesetzt,    die in Ab  hängigkeit von der Stellung der beiden Schutzhauben  hälften zur Wirkung kommen oder unwirksam wer  den. Einer der beiden Lagerzapfen 3 der Schutzhau  benhälften ist mit einem Betätigungsorgan 14 ver  bunden, das in der Schliessstellung der Schutzhaube  einen den Stromkreis des Antriebsmotors 16 für  den     Schneidsatz        geschlossenhaltenden    Endschalter  15 betätigt und beim Öffnen der     Schutzhaubenhälften     den Endschalter freigibt.

   Das Betätigungsorgan 14  besteht aus einer Blattfeder, für deren Befestigung  am Lagerzapfen 3 eine Schraube mit Mutter 13 vor  gesehen ist. Wenn die Schutzhaube die Schliessstel  lung einnimmt, liegt die Blattfeder 14, wie in     Fig.    4  gezeigt ist, gegen den     Endschalter    15 an, so dass der  Antriebsmotor läuft, sofern der     Motorschaltgriff    20    entsprechend eingestellt worden ist. Beim Entriegeln  der Schutzhaube vor dem Überführen     derselben    ge  mäss Pfeil     III    in die     Offenstellung    werden die Lager  zapfen 3 in Längsrichtung der Vorrichtung so vom  Endschalter weg verschoben, dass die Blattfeder 14  von diesem abgehoben wird     (Fig.    5).

   Am Gehäuse 4  ist ein in axialer Richtung vorstehendes     bolzenartiges     Distanzstück 17 vorgesehen, welches das Wegklappen  der zugeordneten     Schutzhaubenhälfte    in Richtung  auf die     Offenstellung    zu nur nach Verschieben der  selben in Längsrichtung der Vorrichtung gestattet.  Das Distanzstück 17 wirkt hierbei mit dem Wandteil  18 der zugeordneten     Schutzhaubenhälfte    zusammen.  Beim Schärfen der Messer muss jedoch der Antrieb  auch bei geöffneter Schutzhaube laufen.

   Um dies  zu erreichen, ist die dem Distanzbolzen 17 gegen  überliegende Wand der zugeordneten Schutzhauben  hälfte mit einer Bohrung 19 versehen, deren Durch  messer grösser als derjenige des Distanzbolzens ist  und die dem Distanzbolzen gegenüber zu liegen  kommt, nachdem die entsprechende Schutzhauben  hälfte um einen bestimmten Betrag aus der Schliess  stellung in Richtung auf die     Offenstellung    zu     ver-          schwenkt    worden ist (vgl. die in     Fig.    2 strichpunk  tiert gezeigte Zwischenstellung einer Schutzhauben  hälfte).

   In dieser Zwischenstellung können die zum  Teil weggeklappten     Schutzhaubenhälften    axial nach  innen geschoben werden, so dass die Blattfeder 14  sich gegen den Endschalter 15 anlegt und der An  trieb auch bei geöffneter Schutzhaube wirksam ist.  Durch die neue Anordnung wird erreicht, dass schon  durch die axiale Verschiebung der Schutzhaube vor  dem eigentlichen Öffnen der Netzstrom abgeschaltet  und Unfälle ausgeschlossen werden. Auch kann es  zum Beispiel nicht vorkommen, dass die Vorrich  tung beim Reinigen durch unbeabsichtigte Betäti  gung des Schaltgriffes 20 in Gang gesetzt wird.  



  Die zur Lagerung des     Schneidsatzes    am Gehäu  se 4 dienenden Lagerarme 23 tragen Vorsprünge 11,  deren äussere Enden in der Schliessstellung der Schutz  haube gegen die entsprechenden Wände derselben  anliegen und den     Schneidsatz    hierbei in axialer  Richtung auf den Antriebswellen 12     unverschieb-          lich    festlegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Mürbemachen von Fleisch, die mit einem motorisch angetriebene Messerträger enthaltenden Schneidsatz versehen ist, bei dem das Schneidgut durch Schlitze von oben her zugeführt und an der Unterseite abgeführt wird und der von einer Schutzhaube abgedeckt ist, die in eine nicht abdeckbare Lage überführt werden kann, in der die Messer von aussen her zugänglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaube aus zwei etwa spiegelbildlich gleich gestalteten, in der horizontalen Längsrichtung der Vorrichtung gegeneinander un- verschieblichen Hälften (2)
    besteht, die in der Schliessstellung, in der sie den Schneidsatz gemeinsam nach aussen hin abdecken, verriegelbar und um hori- zontale Achsen aus der Schliessstellung nach jeweils einer Seite hin wegklappbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (16) für den Schneidsatz beim Überführen der Schutzhaubenhälf- ten (2) aus der Schliess- in die Offenstellung über Schaltorgane (14, 15) selbsttätig stillgesetzt wird, die in Abhängigkeit von der Stellung der Schutzhauben hälften zur Wirkung kommen oder unwirksam wer den.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Schutzhauben hälften (2) mit einem Betätigungsorgan (14) ver bunden ist, das in der Schliessstellung der Schutz haube einen den Stromkreis des Antriebsmotors (16) für den Schneidsatz geschlossenhaltenden End- schalter (15) betätigt und beim Öffnen der Schutz haubenhälften den Endschalter (15) freigibt. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaubenhälften (2) an im Gehäuse (4) der Vorrichtung drehbaren Lager zapfen (3) sitzen, die beim Entriegeln der Schutz haube vor dem Überführen derselben in die Offen stellung in Längsrichtung der Vorrichtung vom End- schalter (15) weg verschoben werden, und dass das Betätigungsorgan (14) für den Endschalter (15) an einem der in Längsrichtung mitgenommenen Lager zapfen (3) befestigt ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (4) ein in axialer Richtung vorstehendes, z.
    B. bolzenartiges Distanz stück (17) vorgesehen ist, welches das Wegklappen der zugeordneten Schutzhaubenhälfte in Richtung auf die Offenstellung zu nur nach Verschieben der selben in Längsrichtung der Vorrichtung gestattet. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Distanzbolzen (17) gegenüberliegende Wand der zugeordneten Schutz haubenhälfte mit einer Bohrung (19) versehen ist, deren Durchmesser grösser als derjenige des Distanzbolzens ist und die dem Distanzbolzen gegen über zu liegen kommt, nachdem die entsprechende Schutzhaubenhälfte um einen bestimmten Betrag aus der Schliessstellung in Richtung auf die Offenstellung zu verschwenkt worden ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Lagerung der Messer träger (1) am Gehäuse (4) dienenden Lagerarme (23) Vorsprünge (11) tragen, deren äussere Enden in der Schliessstellung der Schutzhaube gegen die entspre chenden Wände derselben anliegen und den Schneid satz hierbei in axialer Richtung unverschieblich fest legen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schutzhaubenhälfte (2) ei nen bügelartigen Handgriff (6) trägt, der mit einem Verriegelungsstift (7) verbunden ist, der in der Schliessstellung der Schutzhaube in einen Längsschlitz an einem am Gehäuse (4) befestigten Rastblech (8) einspringt. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schlitze des Rastble- ches (8) die Gestalt eines L besitzt, von dessen Schenkeln der eine in Längsrichtung der Vorrich tung verläuft und der andere quer hierzu nach aussen gerichtet ist.
CH819860A 1959-08-25 1960-07-15 Vorrichtung zum Mürbemachen von Fleisch CH383812A (de)

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