CH383852A - Rakliervorrichtung - Google Patents

Rakliervorrichtung

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CH383852A
CH383852A CH248261A CH248261A CH383852A CH 383852 A CH383852 A CH 383852A CH 248261 A CH248261 A CH 248261A CH 248261 A CH248261 A CH 248261A CH 383852 A CH383852 A CH 383852A
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CH
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rakliervorrichtung
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CH248261A
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English (en)
Inventor
Mettler-Friedli Hermann
Original Assignee
Fr Mettler S Soehne Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/06Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to presence of irregularities in running material, e.g. for severing the material at irregularities ; Control of the correct working of the yarn cleaner
    • B65H63/061Mechanical slub catcher and detector
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  
 



  Rakliervorrichtung
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Rakliervorrichtung mit zweckmässig unter Federdruck aneinander anliegenden, drehbar gelagerten Organen, welche die Form von Tellern oder   Armsternen    haben können und zwischen welchen der Faden hindurchgeführt ist. Erfindungsgemäss sind die genannten Organe mit einander zugekehrten Vorsprüngen, z. B. Stiften oder Rippen, versehen. Durch diese letzteren werden am Faden anhaftende Unreinheiten entfernt. Werden die fraglichen Organe federnd gegeneinandergedrückt, so wird auf den durchlaufenden Faden eine bremsende Wirkung ausgeübt, d.h. die Vorrichtung kann bei dieser Ausführung als Fadenbremse verwendet werden.

   In der Zeichnung ist eine derartige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes als Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Aufriss,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Bremsteller, und
Fig. 3 illustriert den Fadendurchlauf.



   In der Zeichnung bezeichnet 1 eine in einem Lager 2 drehbar gelagerte Achse, die oberhalb des Lagers mit einem Bund 3 versehen ist. Auf demselben liegt der eine Bremsteller 4, auf welchem wiederum der zweite Bremsteller 5 unter dem Druck der Feder 6 anliegt. Der Druck dieser Feder ist dadurch regulierbar, dass ihr oberes Ende gegen die auf dem Gewinde 7 der Achse 1 verstellbare Hülse 8 anliegt.



   Die beiden Bremsteller 4, 5 weisen nun einander zugekehrte Rippen 9 bzw. 10 auf, die radial verlaufen und gegeneinander versetzt sind, so dass die beiden Bremsteller sozusagen miteinander verzahnt sind. Der durchlaufende Faden F (siehe Fig. 3) wird daher fortwährenden Richtungswechseln unterworfen.



   Damit sich die beiden Bremsteller synchron drehen, sind Mitnehmer 11 vorgesehen. Dieselben werden durch am einen Bremsteller befestigte, z. B. angenietete oder angeschweisste Bolzen gebildet, die entsprechend angeordnete Löcher des anderen Bremstellers durchsetzen. Diese Mitnehmer begrenzen gleichzeitig den Weg des Fadens F gegen die Achse 1 hin, so dass derselbe auf den in Fig. 2 angedeuteten Wegen vom Fadenführer 12 zum Fadenführer 14 durch die Fadenbremse verläuft. Der Faden wird somit periodisch abgelenkt, so dass sich die Abnützung der Bremsscheiben bzw. ihrer Rippen auf eine grosse Fläche verteilt.



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weisen die Bremsteller 4, 5 ein unrundes zentrales Loch 15 auf, dessen Form der Querschnittsform der Achse 1 zum mindesten im Bereich der Bremsscheiben entspricht. Die Bremsteller können sich daher in bezug auf die Achse nicht drehen. Diese letztere ihrerseits ist, wie beschrieben, im Lager 2 frei drehbar. Sie könnte aber auch positiv, z. B. durch einen Motor, angetrieben sein, damit eine gleichmässige Verlegung des Fadens in der Bremse auf diese Weise zwangläufig bewirkt wird.



   Infolge der beschriebenen Ausbildung der Fadenbremse reinigt sich dieselbe selbst.



   Anstatt der oben erwähnten federnd gegeneinander anliegenden Teller könnten auch Armsterne vorgesehen sein, welche an den einander zugekehrten Flächen mit Stiften oder dergleichen Vorsprüngen besetzt sind.



   Während beim dargestellten   Ausfühmngsbeispiel    die Teller 4, 5 durch eine Feder gegeneinandergedrückt werden, könnte statt dessen eine Magnetvorrichtung oder ein Gewicht vorgesehen sein, um die gleiche Wirkung zu erzielen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rakliervorrichtung mit aneinander anliegenden, drehbar gelagerten Organen, zwischen welchen der Faden hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Organe einander zugekehrte Vorsprünge aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rakliervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einander zugekehrte Stifte vorgesehen sind.
    2. Rakliervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinander anliegenden Organe die Form von Tellern haben, die an ihren einander zugekehrten Seiten Rippen aufweisen.
    3. Rakliervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen radial verlaufen.
    4. Rakliervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teller durch Mitnehmer in Drehrichtung miteinander gekuppelt sind.
    5. Rakliervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teller federnd aneinander anliegen.
    6. Rakliervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teller durch ein Gewicht aneinandergedrückt werden.
    7. Rakliervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teller durch eine Magnetvorrichtung aufeinanderdrücken.
CH248261A 1961-03-01 1961-03-01 Rakliervorrichtung CH383852A (de)

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DE (1) DE1292565B (de)

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DE1292565B (de) 1969-04-10

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