CH383866A - Abfüllmaschine - Google Patents
AbfüllmaschineInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B1/00—Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
- B65B1/30—Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
- B65B1/32—Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by weighing
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-
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G13/00—Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
- G01G13/02—Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism
- G01G13/14—Arrangements for determination of, or compensation for, the tare weight of an unloaded container, e.g. of a disposable container
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
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- G01G15/00—Arrangements for check-weighing of materials dispensed into removable containers
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Description
Abfülimaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum gewichtsmässigen Abfüllen von Gütern aller Art in Verpackungsbehälter, bestehend aus einer volumetrischen Dosiervorrichtung, einer dieser nachgeschalteten Kontrollwaage, einer dieser nachgeschalteten und von der Kontrollwaage unmittelbar gesteuerten Nachfüllvorrichtung und aus einer an den genannten Vorrichtungen vorbeigeführten, die Verpackungsbehälter aufnehmenden, endlos umlaufenden Fördereinrichtung.
Es sind Maschinen dieser Art bekannt, bei denen die Verpackungsbehälter in einer Fördereinrichtung einer Dosiervorrichtung und einer von einer Waage gesteuerten Zugabevorrichtung für das Füllgut zugeführt werden. Hierbei wird in die Verpackungsbehälter zunächst eine unter dem Sollgewicht liegende Füllgutmenge eingegeben und danach eine Bruttoauswiegung unter Zugabe der Fehlgewichtsmenge durchgeführt. Ein Nachteil dieser mit hoher Leistung arbeitenden Maschinen -liegt jedoch darin, dass das Nettogewicht der gefüllten Packungen deshalb nicht immer konstant ist, weil es sich in Abhängigkeit vom jeweiligen Eigengewicht der Verpackungsbehälter ändert.
Um auch bei derartigen Abfüllmaschinen genaue Nettogewichte zu erreichen, wird gemäss der vorliegenden Erfindung im wesentlichen vorgeschlagen, dass der Abfüllvorrichtung eine Tarawaage vorgeschaltet ist, die die Kontrollwaage entsprechend den Gewichtswerten der leeren Verpackungsbehälter einstellt, derart, dass der jeweils der Nachfüllvorrichtung von der Kontrollwaage zugeführte Steuerimpuls einer Summe der festgestellten Taragewichts- und Fehlgewichtswerte entspricht.
Durch diese Massnahme ist es möglich, auch in Verpackungsbehälter mit voneinander abweichenden Eigengewichten Füllgutmengen mit genauem konstantem Sollgewicht einzufüllen.
Nachstehend wird die Erfindung für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel derselben anhand schematischer Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Grundriss der beispielsweisen Abfüllmaschine,
Fig. 2 eine Abwicklung der Abfüllmaschine gemäss Fig. 1 in Vorderansicht.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Abfüllmaschine mit einem schrittweise gedrehten, mit Förderbechern 2 ausgerüsteten Förderrad 1, welches die Verpackungsbehälter B den einzelnen Stationen I-VII der Maschine zuführt. Auf der Station I werden die Verpackungsbehälter B in das Förderrad 1 übergeben, welches sie nach einem Förderschritt auf eine Tarawaage 3 der Station II stellt.
Diese Waage 3 ist vorzugsweise eine Federwaage, deren Ausschlag beispielsweise mittels eines Differentialtransformators induktiv abgegriffen und in bekannter Weise in einen bestimmten elektrischen Impuls umgesetzt wird. Diese dem Eigengewicht der Verpackungsbehälter B entsprechenden Impulse werden in ebenfalls bekannter geeigneter Weise über elektrische Relais und eine Speichereinrichtung in eine an der Station IV angeordnete, der Tarawaage 3 entsprechend aufgebaute Bruttowaage 4 eingegeben.
Während in den gewogenen Behälter B auf der Station III mittels einer Dosiermaschine an sich bekannter Art, beispielsweise einer regelbaren Schnekkendosiermaschine 5, eine unter dem Sollgewicht liegende Füllgutmenge eingefüllt und anschliessend der vorgefüllte Behälter B zur Bruttowaage 4 der Station IV gefördert wird, wird der von der Tara waage 3 gegebene Impuls gespeichert. Dies kann beispielsweise elektromagnetisch mittels eines umlaufenden Magnetbandes erfolgen, dessen Geschwindigkeit der des Förderrades 1 angepasst ist. Bevor der vorgefüllte Behälter B auf die Bruttowaage 4 gelangt, erfolgt durch den gespeicherten Impuls eine Nullpunktverschiebung der Bruttowaage 4 in der Weise, dass bei unbelasteter Waage die Anzeige den negativen Wert des Taragewichts aufweist.
Dadurch gibt die Bruttowaage 4 bei der Wiegung des vorgefüllten Behälters B einen Impuls von der Grösse, die dem Nettogewicht der vorabgemessenen Füllgutmenge entspricht. Durch Vergleich dieses Impulses mit einer vorgegebenen konstanten Vergleichsspannung, die dem Nettosollgewicht entspricht, wird das Fehlgewicht festgestellt und eine an sich bekannte Zugabevorrichtung 6 auf der Station V derart gesteuert, dass die zum Sollgewicht noch fehlende Menge in den Verpackungsbehälter B eingegeben wird, sobald derselbe auf der Station V eintrifft.
Die Zugabevorrichtung 6 kann wahlweise auch auf der Station IV bei der Bruttowaage 4 angeordnet sein und mit der Bruttowaage 4 derart in Verbindung stehen, dass eine direkte Auswiegung bis zum Erreichen des Sollgewichts stattfindet.
Die Bruttowaage 4 kann wahlweise in an sich bekannter Art auch mit der regelbaren Dosiermaschine 5 derart verbunden sein, dass sie letztere selbsttätig so steuert, dass das Gewicht der vorabgemessenen Füllgutmengen innerhalb eines bestimmten Bereichs liegt, den die Zugabevorrichtung 6 leicht beherrscht.
Für von der Dosiermaschine 5 ungenügend vorgefüllte Verpackungsbehälter B, deren Fehlgewicht ausserhalb des möglichen Zugabebereichs liegt, ist auf der Station VI eine von der Bruttowaage 4 gesteuerte Auswerfeinrichtung 7 an sich bekannter Art vorgesehen, welche diese Packungen von einer weiteren Bearbeitung ausschliesst.
Packungen B mit dem richtigen Nettogewicht werden schliesslich auf der Station VII einer nicht dargestellten Verschliessvorrichtung übergeben.
Die vorliegende Abfüllmaschine kann im Rahmen der Erfindung auch mit einer anderen Fördereinrichtung ausgerüstet sein, beispielsweise mit einem endlosen Förderband oder einer endlosen Förderkette, an deren Förderweg ausserdem die Schliessvorrichtungen für die Verpackungsbehälter angeordnet sein können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Abfüllmaschine zum gewichtsmässigen Abfüllen von Schüttgütern aller Art in Verpackungsbehälter, bestehend aus einer volumetrischen Dosiervorrichtung, einer dieser nachgeschalteten Kontrollwaage, einer dieser nachgeschalteten und von der Kontrollwaage unmittelbar gesteuerten Nachfüllvorrichtung und aus einer an den genannten Vorrichtungen vorbeigeführten, die Verpackungsbehälter aufnehmenden, endlos umlaufenden Fördereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfüllvorrichtung eine Tarawaage (3) vorgeschaltet ist, die die Kontrollwaage (4) entsprechend den Gewichtswerten der leeren Verpakkungsbehälter einstellt, derart, dass der jeweils der Nachfüllvorrichtung von der Kontrollwaage zugeführte Steuerimpuls einer Summe der festgestellten Taragewichts- und Fehlgewichtswerte entspricht.UNTERANSPRÜCHE 1. Abfüllmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Tarawaage (3) ermittelten Gewichtswerte in Stromimpulse umgesetzt und derart in die Bruttowaage (4) eingegeben werden, dass sie eine dem jeweiligen Taragewicht entsprechende Nullpunktverschiebung der Bruttowaage (4) bewirken.2. Abfüllmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Tarawaage (3) ermittelten Gewichtswerte als Impulse auf einem Magnetband gespeichert werden, dessen Umlaufgeschwindigkeit auf diejenige der Fördereinrichtung (1) für die Verpackungsbehälter (B) abgestimmt ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bruttowaage (4) mit einer Verstelleinrichtung der Dosiervorrichtung (5) in Verbindung steht, so dass letztere von der Bruttowaage (4) selbsttätig auf einen bestimmten Dosierbereich eingestellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0039686 | 1960-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH383866A true CH383866A (de) | 1964-10-31 |
Family
ID=7154026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH539761A CH383866A (de) | 1960-06-14 | 1961-05-08 | Abfüllmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
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1960
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-
1961
- 1961-05-08 CH CH539761A patent/CH383866A/de unknown
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| EP0230857A1 (de) * | 1986-01-20 | 1987-08-05 | SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zum Wiegen leerer Verpackungsbeutel |
Also Published As
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