CH384010A - Device for distributing ballast under railway lines - Google Patents

Device for distributing ballast under railway lines

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Publication number
CH384010A
CH384010A CH176661A CH176661A CH384010A CH 384010 A CH384010 A CH 384010A CH 176661 A CH176661 A CH 176661A CH 176661 A CH176661 A CH 176661A CH 384010 A CH384010 A CH 384010A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ballast
blades
carriage
plate
plane
Prior art date
Application number
CH176661A
Other languages
German (de)
Inventor
W Christoff James
Original Assignee
Mannix Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannix Co Ltd filed Critical Mannix Co Ltd
Priority to CH176661A priority Critical patent/CH384010A/en
Publication of CH384010A publication Critical patent/CH384010A/en

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/02—Placing the ballast; Making ballastway; Redistributing ballasting material; Machines or devices therefor; Levelling means
    • E01B27/021—Placing the ballast; Making ballastway; Redistributing ballasting material; Machines or devices therefor; Levelling means by devices moving underneath the track, e.g. ballast sleighs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zum Verteilen von Schotter unter     Eisenbahnstrecken       Diese Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Verteilen von Schotter unter Eisenbahnstrecken.  Vorrichtungen dieser Art, die als     Unterbauschlitten     oder     Schotterbettschlitten    bekannt sind, werden zwi  schen     Schotterbett    und den Schwellen, an welchen  die Schienen befestigt sind, eingesetzt und dann in  dieser Lage durch eine Lokomotive entlang dem  Geleise gezogen.  



       Schotterschlitten    werden beim Verlegen von  neuen Eisenbahngeleisen oder zur     Erneuerung    von  bereits verlegten     Eisenbahnstrecken        verwendet.    Im  letzten Fall muss, bevor der Schlitten     verwendet     wird, der Schotter, der auf dem     Schotterbett    liegt, ent  fernt werden, was     zweckmässigerweise    durch einen       Schotterpflug    des Typs nach US-Patent Nr. 2 921390  ausgeführt wird.

   Nachdem der Pflug den schlechten  Schotter entfernt hat oder im Falle eines neu zu ver  legenden     Schotterbettes    nach dem Verlegen des neuen  Schienenstrangs, wird frischer neuer Schotter auf das  Bett eingebracht, welcher auf und zwischen Schienen  und Schwellen zu liegen kommt. Der Zweck des  Schlittens besteht nun darin, den Schienenstrang auf  eine vorbestimmte Höhe zu heben und den Schotter  gleichmässig unter den Schienen zu verteilen. Nachher  kann zusätzlicher Schotter zwischen benachbarte  Schwellen auf das     Schotterbett    geworfen werden.  Diese letzte Operation begegnet keinen besonderen  Schwierigkeiten, weil es nicht nötig ist, den Schienen  strang zu heben. Für eine Beschreibung eines       Schotterschlittens    dieser Art wird auf das US-Patent  Nr. 2769172 verwiesen.

    



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der  Schaffung eines solchen Schlittens, der eine bessere  Arbeitsweise gewährleistet und der eine Verringerung  von Arbeitsunterbrechungen, die Handkorrekturen    erfordern, und eine Verbesserung der Ebenheit des       Schotterbettes    zur Folge hat.  



  Die Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung  besteht aus einem im wesentlichen flachen Rahmen  werk mit Hauptplatte mit Zugmitteln zum Durch  ziehen dieses Rahmenwerkes zwischen dem Schotter  bett und den Schwellen und aus     Mitteln,    die die  Schwellen und einen angehobenen Schienenstrang  tragen, aus     Schottereinebnungsmitteln    mit einem Paar  von herabhängenden Klingen, wobei die unteren Kan  ten dieser Klingen in einer Ebene unter der Rahmen  ebene angeordnet sind und wobei sich jede Klinge  von der Längsmittellinie des Schlittens nach aussen  und nach rückwärts gegen eine Kante desselben  erstreckt, und zeichnet sich dadurch aus,

   dass der       Pfeilstellungswinkel    jeder Klinge zur Senkrechten  der     Schlittenlängsachse    mindestens so gross ist, dass  er zusätzlich zur Funktion des Glättens eine Funktion  des     Ablenkens    des Schotters auf eine Schlittenseite  ausübt, wenn sich der Zustand von übermässigem       Schotteranfall    ergibt.  



  Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes, und zwar:       Fig.    1 einen     Grundriss    eines     Schotterschlittens    mit  rückwärtigen Klappen in gehobener Lage,       Fig.    2 eine Seitenansicht des Schlittens nach     Fig.    1,       Fig.    3 eine Untersicht des Schlittens nach     Fig.    1  und 2,       Fig.4    einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    in       Fig.    1,

         Fig.    5 eine Frontansicht des Schlittens nach der  Linie     V-V    in     Fig.    1     mit    den Klappen in gesenkter  Stellung,       Fig.    6 eine Teilansicht nach der Linie     VI-VI    in       Fig.    1 mit den Klappen in gesenkter Stellung,           Fig.    7 eine Ansicht ähnlich     Fig.    6 nach der Linie       VII-VII    in     Fig.    1 mit der Hauptklappe in gehobener  Stellung,

         Fig.    8 eine vergrösserte Teilansicht nach der Linie       VIII-VIII    in der     Fig.    1 mit gesenkter Hauptklappe,       Fig.    9 eine schematische Seitenansicht des Schlit  tens während der Arbeit an einem Schienenstrang  stück,       Fig.    10 einen Teilschnitt nach der Linie     X-X    in       Fig.    I während des     Durchziehens    des Schlittens nach  der     Fig.    9, wobei die Funktion der Haupt- und Mittel  klappen demonstriert wird.  



  Der Schlitten 10 besteht aus einem Rahmenwerk  in geschweisster Konstruktion mit einer Hauptplatte<B>11</B>  aus Stahl, an deren Unterseite fünf parallele, in Ab  ständen angebrachte Träger 12-16 angeordnet sind,  wobei jeder Träger an der     Stegunterkante    eine Kufe  17-21     (Fig.    4) aufweist. Die zwei Träger 12 und 16,  an den Schlittenseiten angeordnet, und der zentrale  Träger 14 enden mit ihren Kufen 17, 21 und 19 auf  gleicher Höhe mit der Frontkante 25 der Hauptplatte  11.

   Diese Kufen haben an ihrem vorderen Ende     auf-          wärtsgekurvte    Teile 22, 23, 24     (Fig.2).    Zwischen  träger 13 und 15 und mit ihnen Kufen 18 und 20,  welche von den ersteren getragen werden, stehen be  trächtlich nach vorne über die Frontkante 25 der  Platte 11 vor.

   Diese letzteren Kufen 18 und 20 sind  nicht nach oben gebogen, sondern die Träger 13  und 15 haben nach unten gebogene Oberkanten<B>26,27</B>       (Fig.    1 und 2) und tragen nach unten     gekurvte    Vor  derteile 28, 29 der Kufen 30 und 31 und dehnen sich  von den äussersten Vorderpunkten der Schlitten  konstruktion nach hinten aus über den Oberteil der  Hauptplatte 11, wobei sie über dieser durch Stege  32, 33 im Abstand von wenigen Dezimetern über der  Platte 11 getragen werden. Die Abstände der Kufen  30, 31 entsprechen der     Eisenbahnschienendistanz,    so  dass, wenn der Schlitten sich in korrekter Lage befin  det, je eine Kufe sich unter je einer Eisenbahnschiene  befindet.  



  Eine weitere Versteifung des Rahmens wird durch  zwei Querträger 34, 35 erreicht     (Fig.    3), welche an der  Unterseite der Hauptplatte 11 zwischen den Trägern       1_2-16    angeordnet sind, wobei der weiter     rückwärts     angeordnete Träger 35 wegen Fallöchern 36 teilweise  unterbrochen ist, welche in die Hauptplatte<B>11</B> ein  geschnitten sind, um vier     vertikale    Durchgänge zwi  schen Plattenober- und     -unterseite    herzustellen.  



  An die vorderen Seitenkanten der Hauptplatte 11  sind Zugösen 37, 38, welche mit Löchern 39, 40 ver  sehen sind, angenietet, welch letztere Bügelhaken von  Zugkabeln aufnehmen.  



  Die Art und Weise des Ziehens ist unter     Bezub          nahme    auf     Fig.    9     beschrieben.     



  An die vorderen Seitenkanten der Hauptplatte 11  einer nach vorne weisenden     V-form    ausgeschnitten,  wobei die     vvei    rückwärtigen Kanten der Platte Schar  niere 41, 42 tragen, an welchen ein Paar von rück  wärtigen Hauptklappen 43, 44 befestigt sind, welche  in dieser Weise schwenkbar am Schlitten angeordnet    sind. Jede dieser Klappen 43, 44 trägt eine     Verteil-          klinge    45 und 46 und ist mit Schrauben und Muttern  47 befestigt, wobei die Klappen 43, 44 geschlitzt sind,  um eine Verstellung der Klingen zu ermöglichen.  



  An jeder rückwärtigen Kante der Hauptplatte 11  und an deren Oberfläche befestigt, sind nach rück  wärts vorstehende Arme 48, 49 angeordnet. Nach  unten und     vorwärts    weisend stehen von jedem dieser  Arme 48, 49     gebogene    Stangen 50 ab, deren Vorder  kante an den entsprechenden Hauptbalken 16 oder 12       (Fig.    8) befestigt ist. Jede dieser Stangen 50 weist  eine Reihe von Löchern 51 auf, wobei in ein be  stimmtes Loch ein Bolzen 52 eingeführt werden kann,  welcher in den Bereich der Schwenkbewegung einer  Aussenkante 53, 54 einer entsprechenden Hauptklappe  43, 44 vorsteht.  



  Ferner ist der Schlitten mit einer rückwärtigen  Mittelklappe 55 versehen, welche an der Unterseite  der Hauptplatte 11 und an der Rückkante des Trä  gers 14 mittels eines Scharniers 56 befestigt ist. Dieses       Mittelklappenglied    hat die Form eines Trapezes,  welches sich vom Scharnier 56 gegen die Rückkante  57 hin verbreitert. Ein oberer Träger 58 dehnt sich,  über dem Träger 14 angeordnet und das Scharnier 56  und den Mittelteil der     Klappe    55 überragend, nach  rückwärts in der Mitte der Platte 11 aus. Zweck  dieser Mittelklappe ist, den Zwischenraum zwischen  den inneren Enden 59 der Hauptklappen 43 und 44  und die daran befestigten Klingen 45 und 46 zu  decken.

   Bei bekannten Formen von Schlitten, welche  keine solche Mittelklappe aufweisen, stellte man eine  Neigung zur Bildung eines Streifens von nicht aus  geebnetem Schotter fest, welcher in der Mitte des       Schotterbettes    vom Schlitten     unausgeglättet    blieb.  



  Diese     Klappenteile    sind in verschiedenen Lagen  in verschiedenen Figuren dargestellt. Die     Fig.    1, 2  und 3 zeigen die Hauptklappen 43 und 44 und die  Mittelklappe 55 in ihrer obersten Stellung. Diese  Stellung ist gewissermassen künstlich, weil diese Teile  diese Lage nicht einhalten können, ohne unterstützt  zu sein; die Darstellung erfolgt zwecks besserer  Illustration. Im Gegensatz dazu werden in     Fig.5,     welche eine Frontansicht ist, und in     Fig.    6, welche  eine teilweise Rückansicht ist, alle Klappen in ihrer  tiefsten Lage dargestellt, d. h. sie weisen fast senk  recht nach unten.

   In     Fig.    8 wird dieselbe tiefste Lage  dargestellt; diese Stellung ist die normale Klappen  lage, wenn der Schlitten in seiner Normallage liegt  und wenn keine Objekte die Klappen berühren,  welche dann unter die Ebene der Unterflanschen  17-21 herunterhängen. Aus     Fig.    6 ist ersichtlich, dass  in dieser gesenkten     Klappenlage    die inneren Enden  59 der Klappen 43, 44 und ihre Klingen 45, 46 aus  einanderstehen. Dies rührt davon her, dass die Schar  nierachsen zueinander geneigt angeordnet sind. Ferner  erkennt man, dass diese Klappe 55 den Zwischenraum  zwischen den Enden 56 überdeckt.

   Anderseits zeigt       Fig.    7 eine Ansicht, in welcher die Hauptklappen 43,  44 in ihrer gehobenen Stellung dargestellt sind, wobei      die Mittelklappe 55 lose herunterhängt. Dies wie  derum ist eine künstliche Situation und dient nur zur  Illustration.  



  Ein wie vorstehend beschriebener     Schotterschlitten     wird zur     Wiederbeschotterung    eines     Schotterbettes     verwendet, welches      skelettiert     wurde, d. h. welches  von altem Schotter durch Pflügen befreit wurde, oder  er dient auch zum     Beschotten    eines neuen Schienen  stranges, welcher direkt auf einen Unterbau ohne  Schotter zu liegen kommt.

   Der Schienenstrang ist  in     Fig.    9 so dargestellt, als ob die Schwellen 60, die  die Schienen 61 tragen, vor dem Schlitten 10 direkt  auf der Oberfläche des     Untergrundes    62 liegen  würden.     Vorgängig    der Schlittenoperation wird fri  scher Schotter 63 von einem Güterwagen zwischen  die Schwellen geworfen, wie     in        Fig.9    dargestellt,  welcher teilweise auch auf die Schwellen zu liegen  kommt bis etwa auf die Höhe der Schienenober  kante 61.

   Die Funktion des Schlittens ist, auf seiner  Unterseite auf dem Untergrund 62 entlang zu gleiten  und den Schienenstrang vom Schotter abzuheben,  wobei Haufen 64 vor dem Schlitten belassen werden,  welche dann     ausgeglättet    werden und eine glatte       Schotterfläche    65 hinter dem Schlitten bilden, während  die Schwellen 60 über die oberen     Flanschen    30, 31  gleiten.  



  Diese     Nivellieroperation    wird durch die Klingen  45, 46 und im Mittelgebiet des Schlittens durch die  Mittelklappe 55, wie in     Fig.    10     vergrössert    dargestellt,  ausgeführt. Alle Klappen neigen zufolge ihres Eigen  gewichts dazu, nach unten zu hängen. Wenn sie dem  Schotter begegnen, werden die Klappen und ihre  Enden 53, 54 nach oben gedrückt, und die Haupt  klappen 43, 44 schlagen an den entsprechenden Bol  zen 52 in den Stangen 50 an, wobei die Bolzen ent  sprechend den Arbeitsbedingungen in die richtigen  Löcher gesteckt sein müssen.

   Diese Arbeitsbedin  gungen hängen vom Volumen des Schotters, der  Dicke der     Schotterschicht,    die zu deponieren ist, der  Art des Schotters, der Zuggeschwindigkeit, des     Ge-          leisegewichts    und anderen Faktoren, welche die  Zugbedingungen beeinflussen, ab. Die Auswahl der  besten     Klappeneinstellung    lässt sich aus den Erfahrun  gen ableiten.

   In ähnlicher Weise wird die Mittelplatte  55 nach oben gedrückt, bis sie gegen die inneren  Enden 59 der Klingen 45, 46 anschlägt, wonach ein  weiteres Ausschwenken verhindert wird, und die un  teren Kanten der Klinge 45, der Klappe 55 und der  Klinge 46 eigentlich eine fortlaufende     Schotter-          Nivellierklinge    bilden, welche ununterbrochen quer  unter dem Schlitten von einer Seite zur andern führt.  Auf diese Weise wird eine fortlaufende glatte Schotter  schicht 65 geformt, welche frei von irgendwelchen  zu beanstandenden Unregelmässigkeiten ist, welche  in der Vergangenheit Schwierigkeiten bereitet haben.  



  Nach dem Passieren des Schlittens 10     setzt    sich  der Schienenstrang auf der glatten     Schotterschicht    65  wieder ab. Die Arbeit des     Geleiseanhebens    während  der     Wiederbeschotterung    ist dann beendet und nach-    folgend     kann    zusätzlicher Schotter von Güterwagen  direkt zwischen die Schwellen geworfen werden.  



  Das Ziehen des Schlittens wird in herkömmlicher  Weise     ausgeführt,    wobei ein Kabelpaar 66 verwendet  wird, welches Zugstellen 67 eines flachen Güter  wagens 68 mit den Zugösen 37, 38 verbindet, welcher  Güterwagen durch eine nicht dargestellte Lokomotive  in Pfeilrichtung gezogen wird.  



  Der     Winkel    der     V-Form    der Klappen 43, 44 am  rückwärtigen Ende des Schlittens ist grösser als an  bisher verwendeten Schlitten. Durch Vergrösserung  dieses     Pfeilstellungswinkels    wird der gewünschte  Effekt erreicht,     indem    die Klingen 45, 46 als Pflug  scharen wirken. Beim vorliegenden Schlitten beträgt  der Winkel zwischen Querachse zur Zugrichtung und  der     Scharnierachse    etwa 30 , während bei bisher ver  wendeten Schlitten dieser Winkel Null oder sehr klein  war, üblicherweise nicht mehr     als    10 .

   Wenn deshalb  an einer Stelle auf dem     Schotterbett    die Klingen einem  beträchtlichen Übermass von Schotter, welches nicht  schön     ausgeebnet    werden konnte, begegnen, werden  die Klingen dieses     übermass    über ihre äusseren Kanten  hinaus abweisen und der Schotter kommt ausserhalb  der Stelle zu liegen, wo die Schwellen abgesetzt wer  den. Für diesen Effekt wird ein Winkel von wenig  stens 25  benötigt; ein Winkel von 30 ' ist vorzuziehen.  Wenn der Winkel zu gross gewählt wird, z. B. mehr  als 45 , würde die Schlittenkonstruktion derart lang,  dass das Unterlegen des Schlittens unter den Schienen  strang und das Entfernen von ihm umständlich würde.  



  Infolge der beschriebenen Ausbildung kann der  Schlitten einen plötzlichen Mehranfall von Schotter  besser verarbeiten als bekannte Schlitten. Dieser  Mehranfall ist in der Praxis die Folge von unregel  mässigem Abwurf von Schotter zwischen die Schwellen       vorgängig    der Schlittenoperation. Bisher war es oft  notwendig, den Schlitten anzuhalten und den Schotter  von Hand zu entfernen, andernfalls der Lauf des  Schlittens gestört wurde.  



  Es ist bereits bekannt, Fallöffnungen in der Platte       eines        Schotterschlittens    vorzusehen, wobei ihr Zweck  ist, Schotter, welcher auf der     Oberfläche    der Schwelle  liegt, wenn die Schienen gehoben werden, und von  dort auf die Oberfläche der Platte 11     fällt,    auf das       Schotterbett    unter dem Schlitten fallen zu lassen.  Man hat jedoch festgestellt, dass bei früheren Kon  struktionen von     Schotterschlitten    eine Tendenz be  steht, dass Schotter durch die Fallöcher aufsteigt,  wenn der Schlitten überschüssigem Schotter begegnet.

    Es ist daher verständlich, dass oft eine beträchtliche       Schottermenge    von den glättenden Klingen hergescho  ben wird. Diese     Ansammlung    ist unerwünscht, weil  Schotter über die Schlittenoberfläche fliesst und danach  über die Oberseite der glättenden     Klappen    und Min  gen. Er kann sogar das richtige     Vorbeigleiten    der  Schwellen über die Schlittenoberseite beeinträchtigen.

    In der vorliegenden Schlittenkonstruktion wurden  die rückwärtigen Kanten der Fallöcher 36 weiter als  üblich nach vorne angeordnet, um einen genügenden  Raum zwischen den rückwärtigen     Fallöcherkanten         und der     Schotterglätteklingen    vorzusehen, so dass  der Tendenz des     Schotterstauens    durch den Pflüge  effekt der Klingen begegnet wird, sobald ein Schotter  übermass zu verarbeiten ist. Mit anderen Worten: es  wird jedes     Übermass    von Schotter seitlich abgelenkt,  bevor der Schotter sich genügend ansammeln kann,  um durch die nunmehr weiter vorne angeordneten  Fallöcher 36 aufzusteigen. Man kann auch die     Fall-          löcher    vollständig weglassen.

   Ob Fallöcher vorgesehen  sind oder keine, bildet die Platte eine ununterbrochene       Leitfläche,    welche sich weit genug nach vorne aus  dehnt und welche direkt vor den     Glätteklingen    liegt,  so dass ein     Schotterübermass    auf die Seiten des       Schotterbettes    abgelenkt wird. So kann das Schotter  übermass nicht nach aufwärts durch die Plattenebene  hinaufgestossen werden.



  Apparatus for Distributing Ballast Under Railway Lines This invention relates to an apparatus for distributing ballast under railway lines. Devices of this type, which are known as underframe sled or ballast bed slide, are used between rule ballast bed and the sleepers to which the rails are attached and then pulled in this position by a locomotive along the track.



       Ballast sledges are used when laying new railway tracks or for renovating railway lines that have already been laid. In the latter case, before the sledge is used, the ballast lying on the ballast bed must be removed, which is conveniently carried out by a ballast plow of the type according to US Pat. No. 2,921,390.

   After the plow has removed the bad ballast or, in the case of a new ballast bed to be laid, after laying the new track, fresh new ballast is placed on the bed, which comes to lie on and between the rails and sleepers. The purpose of the sledge is to raise the track to a predetermined height and to distribute the ballast evenly under the rails. Afterwards, additional ballast can be thrown onto the ballast bed between neighboring sleepers. This last operation does not encounter any particular difficulties because it is not necessary to lift the rail line. Reference is made to U.S. Patent No. 2,769,172 for a description of a ballast sled of this type.

    



  The aim of the present invention is to provide such a carriage which ensures better operation and which results in a reduction in work interruptions requiring manual corrections and an improvement in the evenness of the ballast bed.



  The device according to the present invention consists of a substantially flat framework with main plate with traction means for pulling through this framework between the ballast bed and the sleepers and means that support the sleepers and a raised rail track, from gravel leveling means with a pair of depending blades The lower edges of these blades are arranged in a plane below the frame plane and each blade extends outwardly from the longitudinal center line of the carriage and backwards against an edge thereof, and is characterized by

   that the angle of the arrow position of each blade to the vertical of the longitudinal axis of the carriage is at least large enough that, in addition to the smoothing function, it also has the function of deflecting the ballast onto one side of the carriage if the condition of excessive ballast accumulation arises.



  The drawings show an exemplary embodiment of the subject matter of the invention, namely: FIG. 1 a floor plan of a ballast sledge with rear flaps in a raised position, FIG. 2 a side view of the sledge according to FIG. 1, FIG. 3 a bottom view of the sledge according to FIGS. 1 and 2 , FIG. 4 shows a section along the line IV-IV in FIG. 1,

         Fig. 5 is a front view of the carriage along the line VV in Fig. 1 with the flaps in the lowered position, Fig. 6 is a partial view along the line VI-VI in Fig. 1 with the flaps in the lowered position, Fig. 7 is a view similar Fig. 6 according to the line VII-VII in Fig. 1 with the main flap in the raised position,

         8 is an enlarged partial view along the line VIII-VIII in FIG. 1 with the main flap lowered, FIG. 9 is a schematic side view of the Schlit while working on a rail track piece, FIG. 10 is a partial section along the line XX in FIG. I during the pulling through of the slide according to FIG. 9, the function of the main and middle flaps being demonstrated.



  The slide 10 consists of a framework in a welded construction with a main plate <B> 11 </B> made of steel, on the underside of which five parallel girders 12-16 are arranged at intervals, each girder having a runner 17 on the lower edge of the web -21 (Fig. 4). The two supports 12 and 16, arranged on the sides of the slide, and the central support 14 end with their runners 17, 21 and 19 at the same height as the front edge 25 of the main plate 11.

   These runners have upwardly curved parts 22, 23, 24 (FIG. 2) at their front end. Between the carrier 13 and 15 and with them runners 18 and 20, which are carried by the former, be considerably forward over the front edge 25 of the plate 11.

   These latter runners 18 and 20 are not bent upwards, but the carriers 13 and 15 have downwardly bent upper edges <B> 26, 27 </B> (FIGS. 1 and 2) and carry downwardly curved front parts 28, 29 the runners 30 and 31 and extend from the outermost front points of the carriage construction to the rear over the upper part of the main plate 11, where they are supported over this by webs 32, 33 at a distance of a few decimeters above the plate 11. The distances between the runners 30, 31 correspond to the railroad track distance, so that when the slide is in the correct position, one runner is located under each railroad track.



  A further stiffening of the frame is achieved by two cross members 34, 35 (Fig. 3), which are arranged on the underside of the main plate 11 between the carriers 1_2-16, the carrier 35 arranged further back being partially interrupted because of drop holes 36 which are cut into the main plate <B> 11 </B> in order to create four vertical passages between the top and bottom of the plate.



  On the front side edges of the main plate 11 are drawbar eyes 37, 38, which are seen with holes 39, 40 ver, riveted, which latter take up the hooks of pull cables.



  The manner of pulling is described under Bezub acquisition on FIG.



  On the front side edges of the main plate 11 a forward-facing V-shape cut out, the vvei rear edges of the plate hinge kidney 41, 42, to which a pair of rear main flaps 43, 44 are attached, which can be pivoted in this way on Carriages are arranged. Each of these flaps 43, 44 carries a spreading blade 45 and 46 and is fastened with screws and nuts 47, the flaps 43, 44 being slotted in order to enable adjustment of the blades.



  At each rear edge of the main plate 11 and attached to the surface thereof, arms 48, 49 projecting backwards are arranged. Downward and forward facing are from each of these arms 48, 49 curved rods 50, the front edge of which is attached to the corresponding main beam 16 or 12 (Fig. 8). Each of these rods 50 has a series of holes 51, a pin 52 can be inserted into a certain hole, which protrudes into the region of the pivoting movement of an outer edge 53, 54 of a corresponding main flap 43, 44.



  Furthermore, the carriage is provided with a rear central flap 55 which is attached to the underside of the main plate 11 and to the rear edge of the Trä gers 14 by means of a hinge 56. This middle flap member has the shape of a trapezoid which widens from the hinge 56 towards the rear edge 57. An upper beam 58, located above the beam 14 and projecting beyond the hinge 56 and the central portion of the flap 55, extends rearwardly in the center of the panel 11. The purpose of this center flap is to cover the space between the inner ends 59 of the main flaps 43 and 44 and the blades 45 and 46 attached thereto.

   In known forms of sledges which do not have such a center flap, a tendency was found to form a strip of unevened ballast, which remained unsmoothed by the slide in the middle of the ballast bed.



  These flap parts are shown in different positions in different figures. 1, 2 and 3 show the main flaps 43 and 44 and the central flap 55 in their uppermost position. This position is to a certain extent artificial, because these parts cannot maintain this position without being supported; the presentation is for the purpose of better illustration. In contrast, in Fig. 5, which is a front view, and in Fig. 6, which is a partial rear view, all flaps are shown in their lowest position, i.e. H. they point almost vertically downwards.

   In Fig. 8 the same lowest position is shown; this position is the normal flap position when the carriage is in its normal position and when no objects touch the flaps, which then hang down below the level of the lower flanges 17-21. From Fig. 6 it can be seen that in this lowered flap position the inner ends 59 of the flaps 43, 44 and their blades 45, 46 stand out from one another. This is due to the fact that the hinge axes are inclined to one another. It can also be seen that this flap 55 covers the space between the ends 56.

   On the other hand, FIG. 7 shows a view in which the main flaps 43, 44 are shown in their raised position, with the central flap 55 hanging down loosely. This, in turn, is an artificial situation and is for illustration purposes only.



  A ballast sledge as described above is used to re-ballast a ballast bed which has been skeletonized, i.e. H. which has been freed of old ballast by plowing, or it is also used to seal a new rail line that comes to lie directly on a substructure without ballast.

   The rail track is shown in FIG. 9 as if the sleepers 60, which carry the rails 61, were lying in front of the carriage 10 directly on the surface of the ground 62. Before the sled operation, fresh ballast 63 is thrown by a freight wagon between the sleepers, as shown in FIG.

   The function of the sled is to slide on its underside along the ground 62 and lift the track from the ballast, leaving piles 64 in front of the sled, which are then smoothed out and form a smooth gravel surface 65 behind the sled, while the sleepers 60 slide over the upper flanges 30,31.



  This leveling operation is carried out by the blades 45, 46 and in the central area of the carriage by the central flap 55, as shown enlarged in FIG. All flaps have a tendency to hang down due to their own weight. When they encounter the gravel, the flaps and their ends 53, 54 are pushed upwards, and the main flaps 43, 44 strike the corresponding Bol zen 52 in the rods 50, the bolts in the correct holes according to the working conditions must be plugged.

   These working conditions depend on the volume of the ballast, the thickness of the ballast layer to be deposited, the type of ballast, the speed of the train, the weight of the track and other factors that influence the train conditions. The selection of the best flap setting can be derived from experience.

   Similarly, the center plate 55 is pushed up until it strikes against the inner ends 59 of the blades 45, 46, after which further pivoting is prevented, and the lower edges of the blade 45, the flap 55 and the blade 46 actually one Form continuous gravel leveling blade, which leads continuously across under the carriage from one side to the other. In this way, a continuous smooth gravel layer 65 is formed which is free from any objectionable irregularities which have caused difficulties in the past.



  After passing the carriage 10, the rail track settles on the smooth gravel layer 65 again. The work of lifting the track during re-ballasting is then finished and additional ballast from freight wagons can then be thrown directly between the sleepers.



  The pulling of the sled is carried out in a conventional manner, using a pair of cables 66 which connects the pulling points 67 of a flat goods wagon 68 with the drawbar eyes 37, 38, which freight wagon is pulled in the direction of the arrow by a locomotive, not shown.



  The angle of the V-shape of the flaps 43, 44 at the rear end of the slide is greater than that of previously used sleds. By increasing this arrow position angle, the desired effect is achieved in that the blades 45, 46 act as a plow share. In the present carriage, the angle between the transverse axis to the direction of pull and the hinge axis is about 30, while in the previously used carriages this angle was zero or very small, usually not more than 10.

   Therefore, if the blades encounter a considerable excess of ballast at one point on the ballast bed, which could not be leveled out nicely, the blades will repel this excess beyond their outer edges and the ballast comes to lie outside the point where the sleepers are placed will. For this effect, an angle of at least 25 is required; a 30 'angle is preferred. If the angle is chosen too large, e.g. B. more than 45, the sled construction would be so long that the underlay of the sled stranded under the rails and removing it would be cumbersome.



  As a result of the training described, the sled can handle a sudden increase in gravel better than known sledges. In practice, this increased incidence is the result of irregular shedding of ballast between the sleepers prior to the sled operation. Up until now it was often necessary to stop the sled and remove the ballast by hand, otherwise the sledge would be disturbed.



  It is already known to provide drop openings in the plate of a ballast sledge, the purpose of which is to transfer ballast, which lies on the surface of the sleeper when the rails are lifted, and from there falls onto the surface of the plate 11, onto the ballast bed under the Dropping sled. However, it has been found that prior designs of ballast sled have a tendency for ballast to rise through the drop holes when the sled encounters excess ballast.

    It is therefore understandable that a considerable amount of gravel is often pushed from the smoothing blades. This build-up is undesirable because gravel flows over the surface of the sled and then over the top of the smoothing flaps and mines. It can even interfere with the proper sliding of the sleepers over the top of the sled.

    In the present sled construction, the rear edges of the drop holes 36 were arranged further forward than usual in order to provide sufficient space between the rear drop hole edges and the ballast slippery blades so that the tendency for ballast accumulation by the plowing effect of the blades is countered as soon as ballast is excessive is to be processed. In other words: any excess of ballast is deflected laterally before the ballast can accumulate enough to rise through the drop holes 36 which are now arranged further forward. You can also leave out the drop holes completely.

   Whether or not drop holes are provided, the plate forms an uninterrupted guide surface which extends far enough forwards and which lies directly in front of the smoothing blades so that excess ballast is deflected onto the sides of the ballast bed. So the ballast cannot be pushed up through the slab level.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verteilen von Schotter unter Eisenbahnstrecken, bestehend aus einem im wesent lichen flachen Rahmenwerk mit Hauptplatte, mit Zugmitteln zum Durchziehen dieses Rahmenwerkes zwischen dem Schotterbett und den Schwellen und aus Mitteln, die die Schwellen und einen angehobenen Schienenstrang tragen, aus Schottereinebnungsmitteln mit einem Paar von herabhängenden Klingen, wobei die unteren Kanten dieser Klingen in einer Ebene unter der Rahmenebene angeordnet sind und wobei sich jede Klinge von der Längsmittellinie des Schlittens nach aussen und nach rückwärts gegen eine Kante desselben erstreckt, dadurch gekennzeichnet, PATENT CLAIM Device for distributing ballast under railway lines, consisting of an essentially flat framework with main plate, with traction means for pulling through this framework between the ballast bed and the sleepers and means that carry the sleepers and a raised rail track, made of ballast leveling means with a pair of depending blades, the lower edges of these blades being arranged in a plane below the plane of the frame and each blade extending outwardly from the longitudinal centerline of the carriage and rearwardly towards an edge thereof, characterized in, dass der Pfeilstellungswinkel jeder Klinge zur Senkrechten der Schlittenlängsachse mindestens so gross ist, dass er zusätzlich zur Funktion des Glättens eine Funktion des Ablenkens des Schotters auf eine Schlittenseite ausübt, wenn sich der Zustand von übermässigem Schotteranfall ergibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scharnierachse jeder Klinge zur Schlittenquerachse einen Winkel von 25-45 bildet. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierachse zur Schlitten querachse einen Winkel von annähernd 30 aufweist. 3. that the angle of the arrow position of each blade to the vertical of the longitudinal axis of the carriage is at least large enough that, in addition to the smoothing function, it also has the function of deflecting the ballast onto one side of the carriage if the condition of excessive ballast accumulation arises. SUBClaims 1. Device according to claim, characterized in that the hinge axis of each blade forms an angle of 25-45 to the carriage transverse axis. 2. Device according to claim, characterized in that the hinge axis has an angle of approximately 30 transverse to the slide. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptplatte (11) eine ununterbrochene Gleit fläche im Gebiet von den Klingen bildet und so weit nach vorne reicht, dass übermässiger Schotter gestaut wird, bis er auf die Schotterbettseiten abgelenkt wird, wobei der Schotter nicht durch die Plattenebene der Platte (11) nach oben gedrückt werden kann. 4. Device according to patent claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the main plate (11) forms an uninterrupted sliding surface in the area of the blades and extends so far forward that excessive ballast is dammed until it is deflected onto the ballast bed sides, wherein the ballast cannot be pushed up through the plane of the plate (11). 4th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mittelklappe schwenkbar am Rahmenwerk befestigt ist und in eine hängende Lage beweglich ist, in wel cher deren Unterkante in einer Ebene unter der Plattenebene liegt, wobei die Mittelklappe sich in Schlittenquerrichtung über das Gebiet zwischen den inneren Enden des Klingenpaares (45, 46) erstreckt und diese Enden überlappt, wodurch eine fortlaufende Glätteeinrichtung gebildet ist, die ununterbrochen quer über die ganze Breite der Vorrichtung reicht. 5. Device according to claim and sub-claims 1-3, characterized in that a middle flap is pivotally attached to the framework and is movable into a hanging position, in wel cher its lower edge lies in a plane below the plane of the plate, the middle flap in the slide transverse direction over the Area extends between the inner ends of the pair of blades (45, 46) and overlaps these ends, whereby a continuous smoothing means is formed which extends uninterruptedly across the full width of the device. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Fallöcher (36) vorgesehen sind, die durch die Platte (11) hindurchgehen und die dazu bestimmt sind, auf die Hauptplatte auflaufenden Schotter auf das Schienenbett zu befördern, wobei die Linien der nach rückwärts liegenden Lochkanten mit so viel Abstand von den Klingen (45, 46) nach vorne angeordnet sind, dass die Linien von allfällig während der Arbeit vor den Klingen gestautem Schotter nicht erreicht werden. Device according to patent claim, characterized in that drop holes (36) are provided which go through the plate (11) and which are intended to convey gravel running onto the main plate onto the rail bed, the lines of the backward hole edges with so much distance from the blades (45, 46) to the front that the lines of any ballast jammed in front of the blades during work are not reached.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2321568A1 (en) * 1975-08-18 1977-03-18 Plasser Bahnbaumasch Franz MOBILE MACHINE FOR CONTINUOUS LEVELING AND COMPACTION OF THE BALLAST LAYER OF A RAILWAY TRACK

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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