CH384104A - Resistance flash butt welding machine with deburring device - Google Patents

Resistance flash butt welding machine with deburring device

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Publication number
CH384104A
CH384104A CH598260A CH598260A CH384104A CH 384104 A CH384104 A CH 384104A CH 598260 A CH598260 A CH 598260A CH 598260 A CH598260 A CH 598260A CH 384104 A CH384104 A CH 384104A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
jaws
clamping jaws
welding
deburring tool
pairs
Prior art date
Application number
CH598260A
Other languages
German (de)
Inventor
Neukom Alfred
Rabenow Guenter
Original Assignee
Schlatter Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schlatter Ag filed Critical Schlatter Ag
Priority to CH598260A priority Critical patent/CH384104A/en
Priority to GB1791261A priority patent/GB979709A/en
Publication of CH384104A publication Critical patent/CH384104A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/08Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for flash removal

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  

  Widerstands-Abbrennstumpfschweissmaschine mit Entgratungsvorrichtung    Das Patent betrifft eine Widerstands-Abbrenn  stumpschweissmaschine mit Entgratungsvorrichtung  zur Entfernung des Schweissgrates und ein Verfah  ren zum Betrieb der Maschine.  



  Bei bekannten Maschinen dieser Art werden zum  Entfernen des Schweissgrates nach dem Schweissvor  gang (und gegebenenfalls Zurückziehen der Strom  zuführungsbacken) zuerst die das eine der verschweiss  ten Werkstücke haltenden Spannbacken zurückgezo  gen. Dann wird das Entgratungswerkzeug zwischen  den zurückgezogenen Spannbacken hindurch zur  Schweissstelle und über diese hinweg geführt und  dabei der Schweissgrat entfernt. Dabei muss zwischen  dem Ende des Schweissvorganges und dem Entgraten  eine gewisse Zeit vergehen, während welcher die  Schweissstelle so weit abkühlt     und    sich entsprechend  verfestigt, dass das Stück der miteinander verschweiss  ten Werkstücke, welches sich zwischen den zurück  gezogenen Spannbacken befindet, von der geschweiss  ten Verbindungsstelle hinreichend fest gehalten ist,  um seine Lage beizubehalten.

   Bei grossen Maschinen,  insbesondere Schienenschweissmaschinen, kann diese  Zeit ungefähr dem Zeitaufwand für das Zurück  ziehen der Spannbacken entsprechen.  



  Wenn die Schweissstelle dermassen abgekühlt  ist, dass ihre Festigkeit zum hinreichenden Festhalten  des zwischen den zurückgezogenen Spannbacken be  findlichen Stückes der miteinander verschweissten  Werkstücke ausreicht, hat jedoch auch der Schweiss  grat eine Festigkeit erreicht, welche das Entgraten  erheblich erschwert. Wird die Abkühlungszeit bis zum  Entgraten verkürzt, so wird zwar das Entgraten er  leichtert, es besteht jedoch die Gefahr, dass die noch  nicht hinreichend verfestigte Schweissstelle sich unter  der Wirkung der Schwerkraft des zwischen den zu  rückgezogenen Spannbacken befindlichen Stückes der       miteinander    verschweissten Werkstücke deformiert.

      In jedem Falle ist die mechansiche Beanspruchung,  welche die Schwerkraft des zwischen den zurück  gezogenen Spannbacken befindlichen Stückes der  miteinander verschweissten Werkstücke an der noch  nicht weitgehend abgekühlten Schweissstelle hervor  ruft, unerwünscht im Hinblick auf die Eigenschaften  der geschweissten     Verbindung.     



  Zur Vermeidung dieser Nachteile ist bei der  erfindungsgemässen Maschine das     Entgratungswerk-          zeug    in seiner Ruhelage zwischen einem     Spannbak-          kenpaar    für das eine und einem Spannbackenpaar  für das andere der zu verschweissenden Werkstücke  angeordnet und in Arbeitslage dieser Spannbacken  paare über die Schweissstelle bewegbar.  



  Bei dem     erfindungsgemässen    Verfahren     zum    Be  trieb der Maschine nach der Erfindung wird nach  Vollendung des Schweissvorganges (und gegebenen  falls Zurückziehung der Stromzuführungsbacken) zu  erst der noch glühende Schweissgrat mittels des     Ent-          gratungswerkzeuges    entfernt und die Spannbacken  werden erst gelöst, nachdem die Schweissstelle abge  kühlt ist.  



  Zum Antrieb des Entgratungswerkzeuges dienen       zweckmässig    wenigstens ein, vorzugsweise zwei hy  draulische Zylinder mit doppelt     wirkendem    Kolben.  



  Bei Schweissmaschinen, welche für jedes der     zu     verschweissenden Werkstücke     getrennte    Spannbacken  und Stromzuführungsbacken haben, wobei die inner  sten Spannbacken nicht     zugleich    den Strom führen,  und die Stromzuführungsbacken bekanntlich in klei  nem Abstand beiderseits der Schweissstelle     angeordnet     sind, ist das Entgratungswerkzeug zweckmässig in  Ruhelage zwischen den Stromzuführungsbacken für  das eine der zu verschweissenden Werkstücke und  den diesen     Stromzuführungsbacken    benachbarten  Spannbacken angeordnet und bei zurückgezogenen       Stromzuführungsbacken    über die Schweissstelle be-      wegbar.

   Beim Betrieb dieser Ausführungsform der  Maschine werden z. B. nach Vollendung des Schweiss  vorganges die Stromzuführungsbacken zurückgezogen,  dann wird das Entgratungswerkzeug über die Schweiss  stelle geführt, und danach werden die Spannbacken  gelöst, nachdem die Schweissstelle abgekühlt ist.  



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes eine Schienenschweissma  schine teilweise dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch die Ma  schine mit zwei verschweissten Schienen, deren  Schweissgrat noch nicht entfernt ist;  Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1, teilweise im  Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;  Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in  Fig. 1 und 2 in grösserem Massstab.  



  Die dargestellte Maschine hat ein Maschinen  gestell 1. An diesem Maschinengestell 1 sind zum  Festhalten des einen Schienenendes 2 zwei horizon  tale Spannbackenpaare 3, 5 mit hydraulischen An  triebszylindern 4, 6 und ein vertikales Spannbacken  paar 7 mit hydraulischen Antriebszylindern 8 ange  bracht. Zur Zuführung des Schweissstromes zum  Schienenende 2 dient ein Kontaktbackenpaar 9 mit  hydraulischen Antriebszylindern 10. Die Backen 3,  5, 7, 9 sind (in nicht dargestellter Weise) vom  Maschinengestell 1 isoliert. Die Kontaktbacken 9  sind (in nicht dargestellter Weise) mit einem Sekun  därpol des (nicht gezeichneten) Schweisstransforma  tors verbunden.  



  In der Zeichnung sind die Spannbacken 3, 5, 7  in der Lage (Arbeitslage) dargestellt, in welcher sie  das Schienenende 2 festhalten und die Kontaktbacken  9 in der zurückgezogenen Lage (Ruhelage).  



  Die Maschine hat zum Festhalten des anderen  Schienenendes 11, welches mit dem Schienenende  2 zu verschweissen ist, zwei horizontale     Spannbak-          kenpaare    12, 14 mit hydraulischen Antriebszylin  dern 13, 15 und ein vertikales Spannbackenpaar  16 mit hydraulischen Antriebszylindern 17. Zur Zu  führung des Schweissstromes zum Schienenende 11  dient ein Kontaktbackenpaar 18 mit hydraulischen  Antriebszylindern 19. Die Kontaktbacken 18 sind  (in nicht dargestellter Weise) mit dem anderen Se  kundärpol des (nicht gezeichneten) Schweisstransfor  mators verbunden.  



  In der Zeichnung sind die Spannbacken 12, 14  und Kontaktbacken 18 in zurückgezogener Lage  (Ruhelage) und die Spannbacken 16 in ihrer Ar  beitslage dargestellt, wobei das Schienenende 11 frei  zwischen den Backen 12, 14, 18 liegt und von den  Backen 16 gehalten ist. Die horizontalen Spann  backen 3, 5, 12, 14 sind kleiner und leichter aus  geführt als die vertikalen, näher an der Schweiss  stelle angeordneten Spannbacken 7 und 16, da sie  die Schienenenden 2 und 11 -nur seitlich zu halten  und nicht deren Gewicht aufzunehmen haben. Die  Spannbackenpaare 12, 14 und 16 sowie das Kon  taktbackenpaar 18 sind an einem im einzelnen  nicht dargestellten Schlitten 20 angebracht, welcher    in Richtung des Doppelpfeiles 21 auf (nicht ge  zeichneten) Rollen verschiebbar am Maschinengestell  1 in nicht näher dargestellter Weise gelagert ist.

    Der Schlitten 20 hat eine vordere und eine hintere  Längswand 22. Er ist in Fig. 1 und 2 in seiner  dem Backenpaar 9 zugewandten Endlage dargestellt.  



  Die hydraulischen Kolben 4, 6, 8, 10, 13, 15,  17, 19 gehören zu einer im einzelnen nicht dar  gestellten hydraulischen Antriebseinrichtung. Der  Schlitten hat einen (im einzelnen nicht dargestellten)  hydraulischen Antrieb mit zwei     Zylindern    23.  



  Jedes der Kontaktbackenpaare 9, 18 ist in klei  nem Abstand vom benachbarten Spannbackenpaar  7 bzw. 16 angeordnet. In der dargestellten (in der  Zeichnung linken) Endlage des Schlittens 20 haben  die Kontaktpaare 9, 18 auch einen kleinen Abstand  voneinander. Jedes Kontaktbackenpaar ist, wie er  wähnt, mit einem Pol des (nicht dargestellten)  Schweisstransformators verbunden.  



  Die Entgratungsvorrichtung hat einen     kastenför-          migen    Träger 24 für das Entgratungswerkzeug 25  und einen hydraulischen Antrieb. Der Träger hat  zwei vertikale Seitenwände 26, von denen in Fig. 1  nur die hintere Seitenwand dargestellt ist, eine obere  horizontale Wand 27 und eine untere horizontale  Wand 28. An dem der zwischen den Kontaktbacken  paaren 9 und 18 liegenden Schweissstelle zugewand  ten Ende des kastenförmigen Trägers 24 ist das  rahmenförmige Entgratungswerkzeug 25 befestigt.

    Am anderen, der Schweissstelle abgewandten Ende  ist der kastenförmige Träger 24 für das     Entgratungs-          werkzeug    25 mit einer rahmenförmigen Endplatte  29 versehen, deren Öffnung das in die Maschine  eingeführte Schienenende 11 mit Abstand umschliesst.  



  Der kastenförmige Träger 24 mit dem     Entgra-          tungswerkzeug    25 ist mittels Rollen 30 am Schlitten  20 in Richtung des Doppelpfeiles 21 verschiebbar  gelagert. Die Rollen 30 sind an Laschen 31 gelagert,  welche an den Längswänden 22 des Schlittens 20  befestigt sind. Zum Verschieben des Trägers 24 dient  eine hydraulische Antriebsvorrichtung mit zwei Zy  lindern 32 mit (nicht dargestellten) doppelt wirken  den Kolben. In Fig. 1 und 2 ist der Träger 24  mit dem     Entgratungswerkzeug    25 in seiner relativ  zum Schlitten 20 (in der Zeichnung) rechten Lage  (Ruhelage) dargestellt.  



  Der Abstand der Seitenwände 26 voneinander  ist grösser als die in Richtung dieses Abstandes lie  gende Abmessung der Backen des vertikalen Spann  backenpaares 16 und die horizontalen Wände 27,  28 haben einen Abstand vom     Spannbackenpaar     16, so dass die Spannbacken des Spannbacken  paares 16 zum Festspannen des Schienenendes 11  in vertikaler Richtung zwischen die Seitenwände 26  in den oben und unten offenen Teil des     kasten-          förmigen    Trägers 24 hineingeführt werden können,  und eine Verschiebung des Trägers 24 ermöglichen,  bei welcher das     Entgratungswerkzeug    25 über die  Schweissstelle geführt wird.

   Die Seitenwände 26 haben  den Backen des     Spannbackenpaares    12 mit Spiel      angepasste Löcher 33 und den Backen des  Spannbackenpaares 14 mit Spiel angepasste     Aus-          nehmungen    34. In der in Fig. 1 und 2 dar  gestellten Lage des kastenförmigen Trägers 24,  in welcher das Entgratungswerkzeug 25 sich zwischen  dem Kontaktbackenpaar 18 und dem diesem be  nachbarten Spannbackenpaar 16 befindet, fluchten  die Löcher 33 mit den Backen des Spannbacken  paares 12 und die Ausnehmungen 34 mit den Backen  des Spannbackenpaares 14.

   Die Spannbacken der  Spannbackenpaare 12 und 14 zum Festspannen des  Schienenendes 1l in horizontaler Richtung können  daher in der dargestellten Lage des kastenförmigen  Trägers 24 durch die Bohrungen 33 und die     Aus-          nehmungen    34 hindurch zum Schienenende 11 vor  geschoben werden.  



  35 und 36 sind Führungsrollen für das Schie  nenende 11.  



  Der Betrieb der beschriebenen Maschine erfolgt  nach folgendem Verfahren:  In der Ausgangslage der Maschine sind alle  Spann- und Kontaktbackenpaare 3, 5, 7, 9, 12, 14,  16, 18 zurückgezogen (es sind also nur die Kon  taktbacken 9, 18 und die Spannbacken 12, 14 in  dieser Lage gezeichnet). Der Schlitten ist in die in  Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Stellung 20' zurück  gezogen. Die Entgratungsvorrichtung 24, 25 befindet  sich relativ zum Schlitten 20 in der dargestellten  Lage. Das Entgratungswerkzeug 25 befindet sich also  zwischen dem Kontaktbackenpaar 18 und dem  Spannbackenpaar 16. In dieser Stellung der Ma  schine werden die Schienenenden 2, 11 in die Ma  schine eingeführt und in relativ zueinander ausge  richteter Lage mittels der Spannbackenpaare 3, 5,  7, 12, 14, 16 festgespannt. Ausserdem werden die  Kontaktbacken 9 und 18 gegen die Schienenenden  gepresst.

   Dann werden durch gesteuerten Antrieb  (Antriebszylinder 23) und Steuerung des Schweiss  stromes die Verfahrensschritte des Vorwärmens, Ab  brennens und Stauchens durchgeführt. Beim Stau  chen bildet sich der mit 37 bezeichnete Schweissgrat  an der Schweissstelle. Sobald der Stauchvorgang be  endet ist, während also der Schweissgrat noch glüht,  werden die Backen der Kontaktbackenpaare 9 und  18 und der horizontalen Spannbackenpaare 12, 14  zurückgezogen. Sämtliche Spannbacken 3, 5, 7, 12,  14, 16 und Kontaktbacken 9, 18 befinden sich  dann in der in der Zeichnung dargestellten  Lage. Das Zurückziehen der Backen der Kontakt  backenpaare 9 und 18 und der Spannbackenpaare  12 und 14 erfordert relativ wenig Zeit, weil es sich  dabei um kleinere, leichtere Backen handelt.

   Un  mittelbar anschliessend wird mittels der Antriebs  zylinder 32 der Träger 24 mit dem     Entgratungs-          werkzeug    25 über die Schweissstelle geführt und  dabei der noch glühende Schweissgrat 37     entfernt,     während beide Schienenenden 2, 11 mittels der  Spannbackenpaare 3, 5, 7, 16 festgehalten sind, so  dass die noch relativ heisse Schweissstelle nicht be-    ansprucht wird. Erst dann oder nach einer Abküh  lungsphase (während welcher z.

   B. das     Entgratungs-          werkzeug    in seine in Fig. 1 dargestellte Ruhelage  zurückgezogen werden kann) werden die     Spannbak-          ken    3, 5, 7, 16 gelöst und die verschweissten Schie  nen 2, 11 aus der Maschine genommen. Die Spann  backenpaare 3, 5 können auch bereits zusammen  mit den Spannbackenpaaren 12, 14 gelöst werden,  da die Spannbacken 7 das Schienenende 2 für den  Entgratungsvorgang hinreichend festhalten. Wenn ein  besonders festes Halten beider Schienenenden 2, 11  erwünscht ist, können auch alle Spannbackenpaare,  also auch die Spannbacken 12, 14, erst nach dem  Entgraten gelöst werden.

   Damit in diesem Falle das  Spannbackenpaar 12 die Entgratungsbewegung des  Trägers 24 des Entgratungswerkzeuges 25 ermöglicht,  können die Löcher 33 in den Seitenwänden 26  (abweichend von der gezeichneten Form) als Lang  löcher ausgeführt sein.



  Resistance flash butt welding machine with deburring device The patent relates to a resistance flash butt welding machine with deburring device for removing the weld burr and a method for operating the machine.



  In known machines of this type, in order to remove the weld burr after the welding process (and possibly withdrawing the power supply jaws), first the clamping jaws holding one of the welded workpieces are retracted. Then the deburring tool is passed between the retracted clamping jaws to the welding point and over them and the welding burr removed. A certain time must pass between the end of the welding process and deburring, during which the welding point cools down and solidifies accordingly that the piece of workpieces welded together, which is located between the retracted clamping jaws, is removed from the welded connection point is held firmly enough to maintain its position.

   In the case of large machines, especially rail welding machines, this time can roughly correspond to the time required to pull back the clamping jaws.



  When the welding point has cooled to such an extent that its strength is sufficient to hold the piece of the workpieces welded together between the retracted clamping jaws, the welding burr has also reached a strength that makes deburring considerably more difficult. If the cooling time until deburring is shortened, deburring is made easier, but there is a risk that the not yet sufficiently solidified welding point will deform under the effect of gravity of the piece of the welded workpieces between the retracted clamping jaws.

      In any case, the mechanical stress caused by the force of gravity of the piece of the welded workpieces located between the retracted clamping jaws at the not yet largely cooled welding point is undesirable with regard to the properties of the welded connection.



  To avoid these disadvantages, the deburring tool in the machine according to the invention is arranged in its rest position between a pair of clamping jaws for one and a pair of clamping jaws for the other of the workpieces to be welded, and in the working position of these clamping jaws it can be moved over the welding point.



  In the method according to the invention for operating the machine according to the invention, after completion of the welding process (and, if necessary, withdrawal of the power supply jaws), the still glowing weld burr is first removed using the deburring tool and the clamping jaws are only released after the welding point has cooled down .



  At least one, preferably two hydraulic cylinders with double-acting pistons are expediently used to drive the deburring tool.



  In welding machines, which have separate clamping jaws and power supply jaws for each of the workpieces to be welded, the inner most clamping jaws do not carry the current at the same time, and the power supply jaws are known to be arranged at a small distance on both sides of the welding point, the deburring tool is conveniently in the rest position between the power supply jaws arranged for one of the workpieces to be welded and the clamping jaws adjacent to these power supply jaws and movable over the welding point when the power supply jaws are retracted.

   When operating this embodiment of the machine z. B. after completion of the welding process, the power supply jaws are withdrawn, then the deburring tool is passed over the welding point, and then the jaws are released after the welding point has cooled.



  In the drawing, a Schienenschweissma machine is partially shown as an embodiment of the subject invention. They show: FIG. 1 a vertical section through the machine with two welded rails, the welding burr of which has not yet been removed; FIG. 2 shows a plan view of FIG. 1, partially in section along the line II-II in FIG. 1; 3 shows a section along the line III-III in FIGS. 1 and 2 on a larger scale.



  The machine shown has a machine frame 1. On this machine frame 1, two pairs of horizon tal clamping jaws 3, 5 with hydraulic drive cylinders 4, 6 and a vertical clamping jaw pair 7 with hydraulic drive cylinders 8 are attached to this machine frame 1. A pair of contact jaws 9 with hydraulic drive cylinders 10 serve to supply the welding current to the rail end 2. The jaws 3, 5, 7, 9 are isolated from the machine frame 1 (in a manner not shown). The contact jaws 9 are (in a manner not shown) connected to a secondary pole of the (not shown) welding transformer.



  In the drawing, the clamping jaws 3, 5, 7 are shown in the position (working position) in which they hold the rail end 2 and the contact jaws 9 in the retracted position (rest position).



  To hold the other end of the rail 11, which is to be welded to the end of the rail 2, the machine has two horizontal clamping jaws 12, 14 with hydraulic drive cylinders 13, 15 and a vertical pair of clamping jaws 16 with hydraulic drive cylinders 17. To feed the welding current to the Rail end 11 serves a pair of contact jaws 18 with hydraulic drive cylinders 19. The contact jaws 18 are connected (in a manner not shown) to the other secondary pole of the welding transformer (not shown).



  In the drawing, the clamping jaws 12, 14 and contact jaws 18 are shown in the retracted position (rest position) and the clamping jaws 16 in their working position, the rail end 11 lying freely between the jaws 12, 14, 18 and being held by the jaws 16. The horizontal clamping jaws 3, 5, 12, 14 are smaller and lighter out than the vertical, closer to the welding point arranged clamping jaws 7 and 16, since they only have to hold the rail ends 2 and 11 sideways and do not have to take their weight . The jaw pairs 12, 14 and 16 and the Kon contact jaw pair 18 are attached to a carriage 20, not shown in detail, which is slidably mounted in the direction of the double arrow 21 on (not ge recorded) rollers on the machine frame 1 in a manner not shown.

    The slide 20 has a front and a rear longitudinal wall 22. It is shown in FIGS. 1 and 2 in its end position facing the pair of jaws 9.



  The hydraulic pistons 4, 6, 8, 10, 13, 15, 17, 19 belong to a hydraulic drive device not provided in detail. The slide has a hydraulic drive (not shown in detail) with two cylinders 23.



  Each of the contact jaw pairs 9, 18 is arranged at a small distance from the adjacent pair of clamping jaws 7 and 16, respectively. In the illustrated end position of the slide 20 (on the left in the drawing), the contact pairs 9, 18 are also at a small distance from one another. Each pair of contact jaws is, as mentioned, connected to one pole of the welding transformer (not shown).



  The deburring device has a box-shaped carrier 24 for the deburring tool 25 and a hydraulic drive. The carrier has two vertical side walls 26, of which only the rear side wall is shown in Fig. 1, an upper horizontal wall 27 and a lower horizontal wall 28. At the pair between the contact jaws 9 and 18 welding point facing th end of the box-shaped The frame-shaped deburring tool 25 is attached to the carrier 24.

    At the other end facing away from the welding point, the box-shaped carrier 24 for the deburring tool 25 is provided with a frame-shaped end plate 29, the opening of which surrounds the rail end 11 introduced into the machine at a distance.



  The box-shaped carrier 24 with the deburring tool 25 is mounted on the slide 20 by means of rollers 30 so as to be displaceable in the direction of the double arrow 21. The rollers 30 are mounted on tabs 31 which are fastened to the longitudinal walls 22 of the carriage 20. To move the carrier 24 is a hydraulic drive device with two Zy relieve 32 with (not shown) double act the piston. In FIGS. 1 and 2, the carrier 24 with the deburring tool 25 is shown in its right position (rest position) relative to the carriage 20 (in the drawing).



  The distance between the side walls 26 from each other is greater than the dimension of the jaws of the vertical clamping jaw pair 16 and the horizontal walls 27, 28 are spaced from the clamping jaw pair 16 so that the clamping jaws of the clamping jaw pair 16 for clamping the rail end 11 can be guided in the vertical direction between the side walls 26 into the part of the box-shaped carrier 24 which is open at the top and bottom, and enable the carrier 24 to be displaced, in which the deburring tool 25 is guided over the welding point.

   The side walls 26 have holes 33 adapted to the jaws of the pair of clamping jaws 12 with clearance and recesses 34 adapted to the jaws of the pair of clamping jaws 14 with clearance. In the position of the box-shaped carrier 24 shown in FIGS. 1 and 2, in which the deburring tool 25 is located between the pair of contact jaws 18 and the pair of clamping jaws 16 adjacent to this be, the holes 33 are aligned with the jaws of the pair of clamping jaws 12 and the recesses 34 with the jaws of the pair of clamping jaws 14.

   The clamping jaws of the clamping jaw pairs 12 and 14 for clamping the rail end 11 in the horizontal direction can therefore be pushed in the illustrated position of the box-shaped carrier 24 through the bores 33 and the recesses 34 to the rail end 11.



  35 and 36 are guide rollers for the rail end 11.



  The machine described is operated according to the following procedure: In the starting position of the machine, all clamping and contact jaw pairs 3, 5, 7, 9, 12, 14, 16, 18 are withdrawn (so only the contact jaws 9, 18 and the Jaws 12, 14 drawn in this position). The slide is pulled back into the position 20 'shown in phantom in FIG. 1. The deburring device 24, 25 is in the position shown relative to the slide 20. The deburring tool 25 is therefore located between the pair of contact jaws 18 and the pair of clamping jaws 16. In this position of the machine, the rail ends 2, 11 are inserted into the machine and in a position aligned relative to one another by means of the pairs of clamping jaws 3, 5, 7, 12, 14, 16 clamped. In addition, the contact jaws 9 and 18 are pressed against the rail ends.

   Then the process steps of preheating, from burning and upsetting are carried out by controlled drive (drive cylinder 23) and control of the welding current. When jamming Chen, the weld burr designated 37 forms at the weld point. As soon as the upsetting process ends, so while the welding burr is still glowing, the jaws of the contact jaw pairs 9 and 18 and the horizontal clamping jaw pairs 12, 14 are withdrawn. All clamping jaws 3, 5, 7, 12, 14, 16 and contact jaws 9, 18 are then in the position shown in the drawing. The retraction of the jaws of the contact jaw pairs 9 and 18 and the clamping jaw pairs 12 and 14 requires relatively little time because it is smaller, lighter jaws.

   Immediately thereafter, by means of the drive cylinder 32, the carrier 24 with the deburring tool 25 is guided over the welding point and the still glowing weld burr 37 is removed while both rail ends 2, 11 are held in place by means of the clamping jaw pairs 3, 5, 7, 16, so that the still relatively hot welding point is not stressed. Only then or after a cooling phase (during which z.

   B. the deburring tool can be withdrawn into its rest position shown in FIG. 1) the clamping jaws 3, 5, 7, 16 are released and the welded rails 2, 11 are removed from the machine. The clamping jaw pairs 3, 5 can already be released together with the clamping jaw pairs 12, 14, since the clamping jaws 7 hold the rail end 2 sufficiently for the deburring process. If a particularly firm hold of both rail ends 2, 11 is desired, all pairs of clamping jaws, including the clamping jaws 12, 14, can only be released after deburring.

   So that in this case the pair of clamping jaws 12 enables the deburring movement of the carrier 24 of the deburring tool 25, the holes 33 in the side walls 26 (deviating from the shape shown) can be designed as elongated holes.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I Widerstands-Abbrennstumpfschweissmaschine mit Entgratungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Entgratungswerkzeug (25) in seiner Ruhelage zwischen einem Spannbackenpaar (7) für das eine und einem Spannbackenpaar (16) für das andere der zu verschweissenden Werkstücke (2, 11) ange ordnet und in Arbeitslage dieser Spannbackenpaare über die Schweissstelle bewegbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM I Resistance flash butt welding machine with deburring device, characterized in that the deburring tool (25) is in its rest position between a pair of clamping jaws (7) for one and a pair of clamping jaws (16) for the other of the workpieces (2, 11) to be welded can be moved over the welding point in the working position of these pairs of clamping jaws. SUBCLAIMS 1. Maschine nach Patentanspruch I, mit getrenn ten Spannbacken und Stromzuführungsbacken für jedes Schienenende, dadurch gekennzeichnet, dass das Entgratungswerkzeug (25) in seiner Ruhelage zwi schen den Stromzuführungsbacken (18) für das eine (11) der zu verschweissenden Werkstücke (2, 11) und den diesen Stromzuführungsbacken benachbar ten Spannbacken (16) angeordnet und bei zurück gezogenen Stromzuführungsbacken über die Schweiss stelle bewegbar ist. 2. Maschine nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Spannbackenpaare (7, 16) vertikale Spannbackenpaare sind. 3. Machine according to claim 1, with separated clamping jaws and power supply jaws for each rail end, characterized in that the deburring tool (25) in its rest position between the power supply jaws (18) for one (11) of the workpieces (2, 11) and the clamping jaws (16) arranged adjacent to these power supply jaws and is movable over the welding point when the power supply jaws are withdrawn. 2. Machine according to claim I, characterized in that said pairs of clamping jaws (7, 16) are vertical pairs of clamping jaws. 3. Maschine nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Entgratungswerkzeug (25) an einem Träger (24) befestigt ist, welcher zwei Seiten wände (26) hat, zwischen welchen die Backen (16) eines der genannten Spannbackenpaare in Arbeits lage hineinragen. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenwände (26) des Trägers (24) Aussparungen (33, 34) haben, durch welche horizontale Spannbacken (12, 14) in Arbeitslage hin durchragen. 5. Machine according to claim 1, characterized in that the deburring tool (25) is attached to a carrier (24) which has two side walls (26) between which the jaws (16) of one of the said pairs of clamping jaws protrude in the working position. 4. Machine according to dependent claim 3, characterized in that the side walls (26) of the carrier (24) have recesses (33, 34) through which horizontal clamping jaws (12, 14) protrude in the working position. 5. Maschine nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch wenigstens einen hydraulischen Zylinder (32) mit doppelt wirkenden Kolben .zum Antrieb des Entgratungswerkzeuges (25). PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb der Maschine nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass nach Vollendung des Schweissvorganges zuerst der noch glühende Schweissgrat (37) mittels des Entgratungs- werkzeuges (25) entfernt wird, und die genannten Spannbackenpaare (7, 16) erst gelöst werden, nach dem die Schweissstelle abgekühlt ist. UNTERANSPRUCH 6. Machine according to patent claim 1, characterized by at least one hydraulic cylinder (32) with double-acting pistons for driving the deburring tool (25). PATENT CLAIM II Method for operating the machine according to patent claim I, characterized in that after completion of the welding process, the still glowing welding burr (37) is removed by means of the deburring tool (25) and the said pairs of clamping jaws (7, 16) are only released after the welding point has cooled down. CLAIM 6. Verfahren nach Patentanspruch II, bei wel chem der Schweissstrom mittels separater Stromzu- führungsbacken den Werkstücken zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach Vollendung des Schweissvorganges wenigstens die dem Entgratungs- werkzeug (25) in dessen Ruhelage benachbarten Stromzuführungsbacken (18) zurückgezogen, an schliessend der noch glühende Schweissgrat (37) mit tels des Entgratungswerkzeuges (25) entfernt wird, und die genannten Spannbackenpaare (7, 16) erst gelöst werden, nachdem die Schweissstelle abgekühlt ist. Method according to patent claim II, in which the welding current is fed to the workpieces by means of separate power supply jaws, characterized in that after completion of the welding process at least the power supply jaws (18) adjacent to the deburring tool (25) in its rest position are withdrawn, then the still glowing weld burr (37) is removed by means of the deburring tool (25), and the said pairs of clamping jaws (7, 16) are only released after the welding point has cooled down.
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