CH384216A - Legierung, Verfahren zur Herstellung der Legierung und deren Verwendung - Google Patents

Legierung, Verfahren zur Herstellung der Legierung und deren Verwendung

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CH384216A
CH384216A CH8111459A CH8111459A CH384216A CH 384216 A CH384216 A CH 384216A CH 8111459 A CH8111459 A CH 8111459A CH 8111459 A CH8111459 A CH 8111459A CH 384216 A CH384216 A CH 384216A
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Raymond Bird Jack
William Meetham Geoffrey
Alan Wheeler Marcus
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Rolls Royce
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    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C19/00Alloys based on nickel or cobalt
    • C22C19/03Alloys based on nickel or cobalt based on nickel
    • C22C19/05Alloys based on nickel or cobalt based on nickel with chromium
    • C22C19/051Alloys based on nickel or cobalt based on nickel with chromium and Mo or W
    • C22C19/055Alloys based on nickel or cobalt based on nickel with chromium and Mo or W with the maximum Cr content being at least 20% but less than 30%
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
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Description


  



  Legierung, Verfahren zur Herstellung der Legierung und deren Verwendung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Legierung und ein Verfahren zur Herstellung dieser Legierung.



   Bei der Herstellung der Innenwände von Düsenrohren moderner Gasturbinen wurden Schwierigkeiten angetroffen. Diese Wände müssen aus einer Legierung hergestellt sein, die dem vielfach wiederholten schnellen Erhitzen auf etwa 800  C und Abkühlen standhalten können. Die Legierung muss sehr oxydationsfest und leicht schweissbar sein, eine hohe Kriechfestigkeit und gute Zugfestigkeit und Duktilität aufweisen, um den in solchen Rohren von bis zu 100 cm Durchmesser und 600 cm Länge auftretenden Spannungen   wiederstehen    zu können.



   Die Wirkung der höheren Temperaturen bestand in einer Verkürzung der Lebensdauer der früher verwendeten Materialien ; bessere bekannte Legierungen, welche ausprobiert wurden, wiesen trotz der Anwendung verschiedener Wärmebehandlungen bei oder nahe bei der Naht eine schlechte Duktilität auf. Zudem ist die Wärmebehandlung eines fertig   verschweiss-    ten Rohres wegen seiner Dimensionen schwierig.



   Die erfindungsgemässe Legierung auf der Grundlage von Nickel ist gekennzeichnet durch einen Gehalt an :
19, 0-23   Gew."/.    Chrom
12, 0-25        Kobalt
3, 0- 8, 6        Molybdän
1, 7- 2, 45 ¯ Titan
0, 3- 0, 74        Aluminium
0, 2- 0, 6   Mangan
0, 1-0, 5   Silizium gegebenenfalls bis zu 0,   06  /a    Kohlenstoff, gegebenenfalls bis zu 1,0 %Eisen und gegebenenfalls bis zu 0,   5  /o    Zirkonium.



   Vorzugsweise beträgt der   Molybdän-Titan-Alumi-    niumfaktor, der nachstehend definiert ist, weniger als 16.



   Der   Ausdruck   Molybdän-Titan-Aluminium-      faktor > ,    wie er im nachfolgenden verwendet wird, bezeichnet einen Wert, der durch Addition des Molybdänprozentsatzes, zweimal des Aluminiumund viermal des Titanprozentsatzes der Legierung erhalten wird.



   Wenn z. B. eine Legierung 6,   1  /o Molybdän,    0, 4    /o    Aluminium und 2, 2    /o    Titan enthält, beträgt ihr Mo-Ti-Al-Faktor :
6, 1 + 2 X 0,   4.    + 4 X 2, 2 = 15, 7.



   Solche Legierungen können geschmiedet oder z. B. zu Stangen stranggepresst werden. Sie sind aber ganz besonders geeignet, in Blechform hergestellt zu werden, welche Bleche zu Gegenständen, wie z. B.



  Gasturbinenrohren und Verbrennungskammerflammrohren zusammengeschweisst werden. Diese   Legierun-    gen weisen sowohl eine hohe Duktilität, welche ihr Zusammenschweissen erlauben, als auch eine hohe Festigkeit und Dehnungscharakteristik, verbunden mit einer guten Kriechfestigkeit auf.



   Vorzugsweise beträgt der Aluminiumgehalt der Legierungen 0,   35-0,    6    /o,    der Titangehalt   1,    9-2,   45 o/o.    und der vereinigte Aluminium-Titangehalt 2, 5-2,   8"/o..   



   Zirkonium kann in der Legierung bis zu 0,   5      1/o    enthalten sein, wobei weniger oder überhaupt kein Zirkonium anwesend sein kann. Schwefel kann bis zu 0,   01  /o    enthalten sein, ist aber vorzugsweise unter 0, 005   11/o,    gehalten.



   Kohlenstoff und Eisen werden anwesend sein, wenn handelsübliche Legierungen zur Herstellung der erfindungsgemässen Legierung verwendet werden. 



  Der Kohlenstoff-und Eisengehalt soll jedoch so niedrig als möglich gehalten werden.



   Falls gewünscht, kann die Legierung 3, 0-6,   1  /o    Molybdän enthalten, wobei aber der gewünschte Molybdängehalt 5, 5-6, 5    /o    beträgt.



   Der Kobaltgehalt der Legierung beträgt vorzugsweise   17-21  /o.   



   Der Aluminium-, Mangan-und Siliziumgehalt der Legierung ist von beträchtlicher Wichtigkeit.



   Wenn daher der Aluminiumgehalt der Legierung 0, 74   O/o    übersteigt, fällt die Duktilität der Legierung und ihre Schweisseigenschaften verschlechtern sich wegen der Ausbildung einer Haut, besonders, wenn Bleche, bestehend aus der genannten Legierung, verschweisst werden. Wenn anderseits der Aluminiumgehalt der Legierung weniger als 0, 3    /o    beträgt, sinkt die Kriechfestigkeit und sie ändert sprunghaft.



   0, 2-0, 6    /o    Mangan und 0, 1-0,   5"/o    Silizium werden zur Verstärkung der Legierung und zur Verbesserung ihrer Schweissbarkeit beigegeben. Diese Prozentsätze an Mangan und Silizium verbessern die Fliessfähigkeit der Legierung und verhindern die Blasenbildung beim   Argonbogenschweissen.    Solche Blasen haben die Neigung, sich beim Argonbogenschweissen zu bilden und vermindern dadurch die Festigkeit der Naht.



   Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung der neuen Legierung, das dadurch gekennzeichnet ist,   dal3    die Legierung erzeugt,   lösungsbehandelt    und nachher gealtert wird.



   Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Verwendung der erfindungsgemässen Legierung zur Herstellung eines Düsenrohres, gemäss welcher die Legierung zu Blechen geformt wird und diese ver  schweisst    werden.



   Anhand der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand näher erläutert ; es zeigen :
Fig.   1    eine schematische Perspektive einer Vorrichtung zur Prüfung der erfindungsgemässen Legierung, und
Fig. 2 ein Diagramm der Legierungszusammensetzung.



   Versuche    l.      Erhitzen und Abkuhlen    :
Ein geschweisstes Blech der für den Versuch vorbereiteten Legierung wird in der Schweisszone während 10 Sekunden erhitzt und nachher während 50 Sekunden abgekühlt, wobei es einer konstanten Last von 1, 25   t/cm2    ausgesetzt ist. Die Schweisszone sollte mindestens 500 Heizzyklen bis zu 800  C und Abkühlen ohne Versagen aushalten.



   Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung dieses Versuches ist schematisch in Fig.   1    dargestellt, worin 10 ein Versuchsstück von 10 cm Breite bezeichnet, welches aus zwei an der Stelle 11 verschweissten Blechen besteht. Das Ver  suchsstück    10 ist an einem Stab 12 aufgehängt und trägt ein an einem Stab 13 aufgehängtes Gewicht 14.



   Ein Brenner 15, welchem durch ein Rohr 16 ein Gemisch von aus dem Rohr 17 herkommende Luft und aus dem Rohr 18 herkommendem Gas zugeführt wird, richtet eine Anzahl von Flammen auf die Schweisszone. Um den Brenner 15 herum ist ein Zylinder 19 mit einer Aussparung 20 angeordnet.



  Der Zylinder 19 wird so rotieren gelassen, dass die Schweissnaht der Flamme während 10 Sekunden ausgesetzt ist, während bei der übrigen Rotation, die 50 Sekunden dauert, die Schweissnaht von der Flamme durch den Zylinder abgeschirmt ist. Ein Thermoelement 21 misst die Temperatur der   Schweiss-    naht. In dieser Weise kann das   Versuchsstück    auf die gewünschte Temperatur gebracht, natürlich abkühlen gelassen und wieder schnell auf die Versuchstemperatur gebracht werden.



   2. Duktilität :
Die Duktilität des geschweissten Versuchsstückes nach dem Altern und nach dem Beanspruchen der Schweissnaht in rechten Winkeln zu der Zugachse sollte nicht mehr als 5,   0 /o Verlängerung    nach dem Bruch eines Standardzugversuchsstückes bei einer Versuchstemperatur von 775  betragen, gemessen in kaltem Zustand auf 25, 4 mm   Eichlänge    der   Schweiss-    naht.



   Unter Standardversuchsstück wird ein Stück von 19 mm Breite mit parallelem Querschnitt und 7, 5 bis 9 cm Länge, das an den Enden langsam auf 32 mm Breite anwächst, verstanden.



   3. Kriechen :
Bei einem Dauerbelastungsversuch sollte das Material nicht mehr als   l"/o Formänderung    nach 100 Stunden bei 775  C unter einer Belastung von 1, 25   t/cm2    aufweisen.



   4. Zugfestigkeit :
Die Zugfestigkeit nach 30minutiger Behandlung in Lösung bei 775  C Versuchstemperatur sollte nicht weniger als 4800   kg/cm2 mit    einer 0, 1 Versuchsbelastung von mindestens 2300   kg/cm2    betragen.



   Die oben beschriebenen Legierungen bestehen alle vier genannten Versuche.



   In Fig. 2 begrenzt das Rechteck A-B-C-D den Bereich des Aluminium-und Titangehaltes der beschriebenen Legierungen.



   Die gestrichelte Linie E-F wurde so eingezeichnet,   dal3    alle Legierungen, deren Aluminium-und Titangehalt innerhalb des Trapezes A-E-F-D liegt und deren Molybdängehalt 3, 0-6,   1 o/o beträgt,    notwendigerweise einein Mo-Ti-Al-Faktor von weniger als 16 aufweisen.



   Legierungen jedoch, deren Aluminium-und Titangehalt innerhalb dem Trapez E-B-C-F liegt, und deren Molybdängehalt 3, 0-8, 6 Gew.    /o    beträgt, weisen einen Mo-Ti-Al-Faktor von mehr oder weniger als 16 auf, je nach der in der Legierung enthaltenen   Molybdänmenge.   



   Besonders zufriedenstellende Legierungen zur Verwendung bei der Düsenrohrherstellung werden er halten, wenn die Legierungen einen im Rhombus G-H-I-J liegenden Aluminium-Titangehalt aufweisen, wobei der Punkt G 0,   6 /o Al    und   1v9 /o    Ti, H 0,   6  /o Al    und 2, 2 % Ti, I 0, 35   11/o    A1 und 2,   45 O/o    Ti   und J 0,    35   O/o    A1 und 2, 15   11/o    Ti entsprechen. Der kombinierte Aluminium-und Titangehalt aller in den Rhombus   G-H-I-J    fallenden Legierungen liegt vorzugsweise innerhalb dem Bereich von 2, 5-2, 8    /o.   



  Solche Legierungen werden vorzugsweise einer Lösungsbehandlung während 10-15 Minuten bei 1060 bis   1080  C    unterworfen.



   Die Legierungen können bei Luft oder im Vakuum erschmolzen und dann in normaler Weise zu einem Blech gewalzt werden, worauf sie   lösungs-    behandelt und während 4-16 Stunden bei 700 bis 800  C gealtert werden können. Bei Legierungen, deren Aluminium-Titangehalt in das Rechteck   A-E-K-D    fallen, das heisst, deren Titangehalt 1, 7 bis 2, 1 % betrÏgt, wird die Lösungsbehandlung wÏhrend 10-30 Min. bei   1080-1120  C    vorgenommen.



  Legierungen, deren Aluminium-Titangehalt in das Rechteck   E-B-C-K    fallen, das heisst, deren Titangehalt 2, 1 bis 2,   450/o beträgt, können während    10 bis 15 Min. bei   1050-1100  C    einer Lösungsbehandlung unterzogen werden.



   Solche Legierungen können argonbogengeschweisst oder   nahtgeschweisst    und dicke Bleche k¯nnen   stumpfgeschweisst    werden. Wenn ein   Füllstab    benötigt wird, wie es bei relativ dicken Blechen (z. B. mehr als 0, 7 mm) der Fall ist, kann dieser aus der gleichen Legierung bestehen.



   Eine beschriebene Legierung, bezeichnet als Legierung A, mit einem MO-Ti-Al-Faktor von 13, 9 sei nachstehend mit einer handelsüblichen Blechlegierung, bezeichnet als Legierung S verglichen, wie sie für die Innenwände von Düsenrohren verwendet wird.



      Zusammensetzung der Legierungen in  /o   
Legierung A Legierung S
Chrom 21, 00 19, 80
Titan 1, 75 2, 30
Aluminium 0, 45 1, 20
Kobalt 20, 00 0, 60
Mangan 0, 40 0, 30
Silizium 0, 30 0, 50
Molybdän 6, 00
Eisen 0, 50 0, 90
Kohlenstoff 0, 04 0, 10
Schwefel 0, 005 0, 007
Nickel Rest Rest
Die Legierung A wurde während 10-15 Minuten bei   1120     einer Lösungsbehandlung unterworfen, argonbogengeschweisst und während 16 Stunden bei 780  gealtert.



   Die Legierung S wurde während 10-15 Minuten bei   1080     einer   Lösungsbehandlung    unterzogen, argonbogengeschweisst und während 4 Stunden bei 750  gealtert.



   Die Schweissstellen wurden darauf den obigen vier Versuchen unterworfen. Beide bestanden die Versuche 3 und 4. Versuche   1    und 2 ergaben jedoch die folgenden Resultate :
Legierung %-Dehnung bei 775¯C WÏrmezyklus bis Versagen 20 bis 775¯C  (Versuch 2) (Versuch 1) A   11 1020    B   1 8   
Vier weitere Legierungen B, C, D und E wurden auch den Versuchen unterworfen, wobei diese Legierungen die gleiche Zusammensetzung aufweisen wie die Legierung A, ausser dass sie den folgenden Molyb  dän-Titan-Aluminiumgehalt    haben :

      Legierung B C    D E
Molybdän    /o 6,    0 5, 86 6, 0 6, 1    Titan"/.    2, 41 2, 38 2, 12 2, 12
Aluminium    /o 0,    51 0, 30 0, 30 0, 45 Diese Legierungen ergaben bei den Versuchen 1 und 2 die folgenden Resultate:   
Legierung Mo-Ti-Al-Faktor %-Dehnung bei 775¯ C WÏrmezyklus bis Versagen
20 bis 775o C   
B 16,   66 8    510
C 15, 98 6 840
D 15, 08 11 960
E 15, 48 23 1410 
Demgemäss widerstanden die Legierungen A, C und D, deren Mo-Ti-Al-Faktor weniger als 16 beträgt, wiederholtem Erhitzen und Abkühlen merklich besser als die Legierung B, deren Mo-Ti-Al-Faktor grösser als 16 ist.

   Die Legierung E schnitt am besten ab, und diese Legierung,   unähnlich    den Legierungen A-D, wies einen in das Parallelogramm G-H-I-J (Fig. 2) fallenden Al-Ti-Gehalt auf.



   Die in den beschriebenen Legierungen zulässigen Mengen an Aluminium und Titan liegen in einem sehr engen Bereich. Eine Legierung F wurde hergestellt, um zu zeigen, wie kritisch dieser Bereich ist.



  Diese Legierung F (nicht erfindungsgemäss) hat die gleiche Zusammensetzung wie die Legierung A, ausser dass ihr Mo-Ti-Gehalt der folgende war :
Molybdän 6,   07  /o   
Titan 1,   51010   
Aluminium 0,   zoo   
Die Legierung F wurde den vier beschriebenen Versuchen unterworfen und befriedigte in bezug auf die Versuche 1 und 2 sehr, da sie nach 3250   Wärme-    zyklen noch nicht gebrochen war und   20 Q/o Deh-    nung bei   775     aufwies. Versuche 3 und 4 wurden jedoch nicht bestanden, und die Legierung F war daher in bezug auf Kriechfestigkeit und Zugfestigkeit ungenügend.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Legierung auf der Grundlage von Nickel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an : 19, 0-23 Gew. /o Chrom 12, 0-25 Kobalt 3, 0- 8, 6 Molybdän 1, 7- 2, 45 Titan 0, 3- 0, 74 Aluminium 0, 2- 0, 6 Mangan 0, 1-0, 5 Silizium UNTERANSPRÜCHE 1. Legierung nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Gehalt an : bis zu 0, 06 Gew. /o Kohlenstoff bis zu 1, 0 Gew. /o Eisen bis zu 0, 5 Gew. /o Zirkonium 2. Legierung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung 3, 0 bis 6, 1 Gew. 0/o Molybdän enthält.
    3. Legierung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie 5, 5 bis 6, 5 Gew. /o Molyb dän enthält.
    4. Legierung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie 1, 7-2, 1 Gew. /o Titan enthält.
    5. Legierung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie 0, 35-0, 6 Gew (t Aluminium und 1, 9-2, 45 Gew. /o Titan enthält, wobei der kombinierte Aluminium-Titangehalt 2, 5-2, 8 Gew."/o beträgt.
    6. Legierung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie ausserdem bis zu 0, 01 Gew. /o Schwefel enthält.
    7. Legierung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwefelgehalt bis zu 0, 005 Gew. /o beträgt.
    8. Legierung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie 18-21 Gew. /o Kobalt enthält.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der Legierung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung erzeugt, lösungsbehandelt und nachher gealtert wird.
    UNTERANSPRtJCHE 9. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung während 4 bis 16 Stunden zwischen 700-8000 gealtert wird.
    10. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung während 10 bis 30 Minuten bei 1080-1120 C lösungsbehandelt und nachher während 4-16 Stunden zwischen 700 bis 800 C gealtert wird.
    11. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine Legierung, deren Titangehalt 2, 1-2, 45 Gew."/e beträgt, während 10-15 Minuten bei 1050-1100 C lösungsbehandelt wird.
    12. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung während 10 bis 15 Minuten bei 1060-11800 C lösungsbehandelt wird.
    PATENTANSPRUCH III Verwendung der Legierung nach Patentanspruch I zur Herstellung eines Düsenrohres, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung zu Blechen geformt wird und diese verschweisst werden.
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