CH384295A - Durch Druckflüssigkeit betätigte Reibungskupplung - Google Patents

Durch Druckflüssigkeit betätigte Reibungskupplung

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Publication number
CH384295A
CH384295A CH780561A CH780561A CH384295A CH 384295 A CH384295 A CH 384295A CH 780561 A CH780561 A CH 780561A CH 780561 A CH780561 A CH 780561A CH 384295 A CH384295 A CH 384295A
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CH
Switzerland
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shaped coupling
drum
coupling member
friction clutch
coupling members
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Application number
CH780561A
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English (en)
Inventor
Hindmarch Thomas
Original Assignee
Hindmarch Thomas
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Publication date
Application filed by Hindmarch Thomas filed Critical Hindmarch Thomas
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00—Fluid-actuated clutches
    • F16D25/06—Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
    • F16D25/062—Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces
    • F16D25/063—Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
    • F16D25/064—Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially the friction surface being grooved

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Durch Druckflüssigkeit betätigte Reibungskupplung    Die Erfindung betrifft eine durch Druckflüssig  keit betätigte Reibungskupplung, bei welcher zwei  scheibenförmige     Kupplungsglieder    drehfest auf einer  Welle sitzen, in einem trommelförmigen, gegenüber  der Welle an sich frei drehbaren Kupplungsglied an  geordnet sind und durch     Beaufschlagung    mit Druck  fluidum auf der Welle verschoben werden zwecks  Zusammen-     bzw.        Auseinanderbringens    von an keil  förmigen Ringvorsprüngen der scheibenförmigen  Kupplungsglieder und des trommelförmigen Kupp  lungsgliedes vorhandenen Reibflächen;

   wobei zwi  schen den scheibenförmigen Kupplungsgliedern eine  erste Druckkammer und auch zwischen jedem der  scheibenförmigen Kupplungsglieder und der benach  barten Seitenwand des trommelförmigen Kupplungs  gliedes eine zweite     bzw.    dritte Druckkammer gebildet  ist, die achsnäher ist als sämtliche besagten Rei  bungsflächen.  



  Eine solche Kupplung ist beispielsweise bereits  in der schweizerischen Patentschrift     Nr.   <B>339011</B>  beschrieben und auch in     Fig.   <B>1</B> der beiliegenden  Zeichnung dargestellt. Mit<B>1</B> ist in dieser die Kupp  lung in Längsschnitt darstellenden Figur eine Welle  bezeichnet, die Längsrippen 2 hat, durch welche zwei  scheibenförmige Kupplungsglieder<B>3</B> drehfest, aber  längsverschiebbar mit ihr verbunden sind.

   Zwischen  diesen durch den Ring 4 gegeneinander abgedichteten  scheibenförmigen Kupplungsgliedern ist eine erste  Druckkammer<B>5</B> vorhanden, bei deren     Beaufschla-          gung    mit Druckflüssigkeit die Kupplungsglieder mit  ihren keilförmigen Ringvorsprüngen in keilförmige  Ringnuten gedrückt werden, welche auf der Innen  seite der beiden bei<B>8</B> zusammengeschraubten<B>Hälf-</B>  ten<B>7</B> des     trommelförmigen    Kupplungsgliedes vor  handen sind, welche an ihrer Mantelfläche eine  Verzahnung<B>9</B> haben.

   In der Welle<B>1</B> sind Kanäle<B>10</B>  zur Zuführung der Druckflüssigkeit zur Kammer<B>5</B>  und Kanäle<B>11</B> zur Zuführung der Druckflüssigkeit    zu einer zweiten und einer dritten Druckkammer 12  vorhanden, die in den scheibenförmigen Kupplungs  gliedern<B>3</B> in der Nähe des     nabenförmigen    Teiles  derselben ausgebildet sind, deren zylindrische Begren  zungsflächen einen Gleitbelag<B>13,</B> 14 aus     Weissmetall     besitzen und mit Ringvorsprüngen des Kupplungs  gliedes<B>7</B> als Zylinder und Kolben zusammenarbeiten,  Die Druckkammern 12 sind stets mit Druckflüssig  keit     beaufschlagt,

      wogegen die Druckkammer<B>5</B> nur  bei eingerückter Kupplung mit Druckflüssigkeit     be-          aufschlagt    ist.  



  Bei ausgerückter Kupplung fliesst das bei den  Gleitbelägen 14 entweichende Drucköl im Spalt zwi  schen den Reibungsflächen der Kupplungsglieder<B>3</B>  und<B>7</B> nach aussen, um zuletzt durch die in die     Zah-          nung   <B>9</B> ausmündenden Kanäle<B>15</B> hindurch auszu  treten.  



  Bei der Verwendung der Reibungskupplung in  Umkehrgetrieben dreht meistens das trommelförmige  Kupplungsglied<B>7</B> bei ausgerückter Kupplung mit  gleicher Geschwindigkeit wie die scheibenförmigen  Kupplungsglieder<B>3,</B> aber im umgekehrten Sinne.  Dabei wird das in den vorerwähnten     Spälten    fliessende  <B>öl</B> durch Reibung stark erwärmt, was nicht nur  starke Leistungsverluste verursacht, sondern auch  umfangreiche Kühler für das wieder in die Kupplung  einzuführende Drucköl erforderlich macht; auch die  Umlaufpumpen für das Drucköl müssen entsprechend  gross ausgelegt werden.  



  Hier will nun die Erfindung Abhilfe verschaf  fen, und zwar durch Mittel zum Auffangen der aus  -der zweiten und der dritten Druckkammer entwei  chenden Flüssigkeit und deren direkten Abführung  nach aussen unter Umgehung der Gleitflächen.  



  Die     Fig.    2 der beiliegenden Zeichnung stellt ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar,  und zwar wie in     Fig.   <B>1</B> im Längsschnitt.      Dieses Ausführungsbeispiel ist der vorher kurz  beschriebenen Reibungskupplung weitgehend ähnlich,  wobei für gleiche Teile auch wieder dieselben       Bezugsziffem    verwendet wurden.  



  Bemerkenswert sind die in den Hälften des Kupp  lungsgliedes<B>7</B> ausgebildeten     ölauffangkammern   <B>16</B>  am Austrittsende der äusseren Gleitfugen der Kam  mer 12; die von der Drehachse abgewendete Wan  dung<B>18</B> dieser     Auffangkammem    ist im     Diametral-          schnitt    konkav und liegt einer     ölabschleuderkante   <B>19</B>  des zugehörigen scheibenförmigen Kupplungsgliedes  gegenüber.

   Von der eben erwähnten Wandung<B>18</B> ge  hen zwei Sätze von Kanälen aus, nämlich Kanäle<B>17,</B>  die einen überwiegenden Teil der in der Kammer<B>16</B>  aufgefangenen Ölmenge nach aussen abführen und  deshalb auch entsprechend zur Drehachse geneigt  sind, und Kanäle 20, welche diese Auffangkammer  <B>16</B> mit der nächstgelegenen Reibfläche verbinden,  um derselben eine geringe, dosierte     öhnenge    zuzu  führen. Diese restliche     ölmenge    dient natürlich  auch zur Schmierung der weiter aussen gelegenen  Gleitflächen.  



  Die Vorteile, die durch die Erfindung begründet  sind, liegen klar auf der Hand. Beim heutigen Zuge  nach immer grösseren, in Schiffen und anderen  Fahrzeugen installierten Leistungen     muss    nach best  möglichem Gesamtwirkungsgrad     bzw.    geringstem  spezifischem Brennstoffverbrauch getrachtet werden.  Da die Verluste sich praktisch immer in Wärme  auswirken, die abgeführt werden     muss,    bedeutet  eine Verringerung der Verluste auch eine Verklei  nerung der Kühler und der Umlaufpumpe für das  Kühlmittel, so     dass    auch hinsichtlich Anschaffungs  kosten Ersparnisse ermöglicht werden.

   Zudem be  deuten geringere mittlere Temperaturen bei Trieb  werken von Schiffen und Lokomotiven meistens  auch eine grössere Lebensdauer und angenehmere  Arbeitsbedingungen für das Wartungspersonal.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Durch Druckflüssigkeit betätigte Reibungskupp lung, bei welcher zwei scheibenförmige Kupplungs glieder drehfest auf einer Welle sitzen, in einem trommeNörmigen, gegenüber der Welle an sich frei drehbaren Kupplungsglied angeordnet sind und durch Beaufschlagung mit Druckfluidum auf der Welle verschoben werden zwecks Zusammen- bzw. Aus- einanderbringens von an keilförmigen Ringvorsprün gen der scheibenförmigen Kupplungsglieder und des trommelförmigen Kupplungsgliedes vorhandenen Reibflächen,
    wobei zwischen den scheibenförmigen Kupplungsgliedern eine erste Druckkammer und auch zwischen jedem der scheibenförmigen Kupplungs glieder und der benachbarten Seitenwand des trom- melförmigen Kupplungsgliedes eine zweite bzw. dritte Druckkammer gebildet ist, die achsnäher ist als sämtliche besagten Reibungsflächen, gekennzeich net durch Mittel zum Auffangen der aus diesen bei den letztgenannten Druckkammern entweichenden Flüssigkeit und deren direkten Abführung nach aussen unter Umgehung der Reibflächen.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Reibungskupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass diese Mittel nebst einer die zweite und einer die dritte Druckkammer umge benden Auffangkammer<B>(16),</B> deren von der Dreh achse abgewendete Wandung im Diametralschnitt konkav ist, in jeder deren beiden Seitenwände des trommelförmigen Kupplungsgliedes von der Dreh achse weg nach aussen geneigte Abfuhrkanäle <B>(17)</B> aufweisen. 2. Reibungskupplung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass in jeder der beiden Seiten wände zudem Kanäle (20) die Auffangkammer mit der nächstgelegenen Reibfläche verbinden.
CH780561A 1960-07-05 1961-07-04 Durch Druckflüssigkeit betätigte Reibungskupplung CH384295A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB2347960A GB907334A (en) 1960-07-05 1960-07-05 Improvements to oil operated clutches

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CH384295A true CH384295A (de) 1964-11-15

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CH780561A CH384295A (de) 1960-07-05 1961-07-04 Durch Druckflüssigkeit betätigte Reibungskupplung

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BE604904A (fr) 1961-10-02
GB907334A (en) 1962-10-03
ES267013A1 (es) 1961-09-16

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