CH384373A - Als Bremse wirkender Fliehkraft-Drehzahlregler - Google Patents

Als Bremse wirkender Fliehkraft-Drehzahlregler

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CH384373A
CH384373A CH1233560A CH1233560A CH384373A CH 384373 A CH384373 A CH 384373A CH 1233560 A CH1233560 A CH 1233560A CH 1233560 A CH1233560 A CH 1233560A CH 384373 A CH384373 A CH 384373A
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CH1233560A
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Hoppe Hans
Zaehler Klaus
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Krone Kg
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

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Description


      Als    Bremse     wirkender        Fliehkraft-Drehzahlregler       Die Erfindung betrifft einen als Bremse wirken  den     Fliehkraft-Drehzahlregler    mit zwei an einer mit  der.     Reglerwelle    verbundenen Halterung     schwenkbar          gelagerten    Fliehgewichten, die beim Überschreiten  einer Grenzdrehzahl je einen Bremskörper gegen die  Wirkung einer     Rückhaltefederkraft    an die Mantel  fläche einer koaxial zur     Reglerwelle    liegenden Brems  trommel drücken.  



  Bei einem bekannten     Drehzahlregler    dieser Art  sind die beiden Fliehgewichte über je eine Zugfeder  mit der     Reglerwelle    bzw. einer an dieser Welle an  gebrachten Brücke verbunden. Beim Auftreten     ferti-          gungsbedingter    Toleranzen in der Herstellung der       Rückholfedern    sowie     in    der Befestigung dieser Federn  besteht jedoch die Gefahr, dass die von diesen beiden  Federn auf die Fliehgewichte ausgeübten     Rückführ-          kräfte    und damit auch die      Grenzdrehzahl ,    das  heisst die Drehzahl, bei der sich der Bremskörper des  Fliehgewichtes an die Bremstrommel anlegt,

   für beide  Fliehgewichte nicht genau gleich ist. Es ist daher wün  schenswert, diese     fertigungs-    und montagetechnischen  Toleranzen durch eine geeignete Ausbildung und An  ordnung der     Rückhaltefeder    auszugleichen. Diese  Aufgabe soll gemäss der Erfindung dadurch gelöst  sein, dass eine mit beiden Fliehgewichten verbundene       Rückhaltefeder    vorgesehen ist, die durch eine senk  recht zur Drehachse liegende Bohrung der Regler  welle und eine gleichachsige Bohrung eines die Halte  rung der Fliehgewichte bildenden Formkörpers frei       hindurchgeführt    ist.  



  Erfindungsgemäss wird die auf beide Flieh  gewichte ausgeübte     Rückhaltekraft    somit durch eine  einzige Feder ausgeübt, die an ihren beiden Enden  mit den     Fliehgewichten    verbunden und     unmittelbar     durch die     Reglerwelle        hindurchgeführt    ist.  



  Eine derartige Lösung besitzt nicht nur den Vor  zug, dass auf diese Weise eine absolute Gleichheit der    auf die beiden Fliehgewichte ausgeübten Rückhalte  kraft gewährleistet und ein durch verschiedene Rück  haltekräfte bedingtes unterschiedliches Anlegen der  beiden Fliehgewichte an die Bremstrommel mit  Sicherheit vermieden ist, sondern stellt darüber hin  aus auch in raumtechnischer Hinsicht eine     ausser-          ordentlich        vorteilhafte    Lösung dar.

   Während nämlich  bei bekannten Ausführungen die     Rückhaltefedern    in  der Regel über die     Fliehgewichte    greifen und damit  die Baulänge der ganzen Einheit     wesentlich    erhöhen,  braucht bei dem erfindungsgemässen     Fliehkraft-Dreh-          zahlregler    kein zusätzlicher Platz ausserhalb des ohne  hin für die Fliehgewichte benötigten Raumes belegt  zu sein.  



  Als besonders vorteilhaft hat es sich gemäss einer  weiteren Ausgestaltung der Erfindung     erwiesen,    wenn  die     Rückhaltefeder    an wenigstens einem ihrer beiden  Enden über zur Einstellung der     Federspannung    die  nende, von aussen frei zugängliche     Stehmittel    mit dem  betreffenden Fliehgewicht verbunden ist. Während  nämlich bisher das Justieren der     Rückhaltefedern     äusserst umständlich war und in der Regel durch  Verbiegen von Federteilen erfolgen musste, lässt sich  dann die Federspannung mit     Hilfe    der von aussen frei       zugänglichen        Stellmittel    ohne Schwierigkeit rasch und  zugleich genau einstellen.

    



  Die zur Verbindung der     Rückhaltefeder    mit dem  Fliehgewichten dienenden     Stellmittel    können dabei  zweckmässig aus einer am Ende der Feder befestigten,  mit einer     Gewindeinnenbohrung    versehenen Hülse  sowie einer in diese Hülse eingreifenden Stellschraube  bestehen, wobei die gesamte Anordnung     vorteilhaft     so getroffen wird, dass sich die durch eine Durch  gangsbohrung des     zugehörigen        Fliehgewichtes        hin-          durchgeführte    Stellschraube mit ihrem Kopf von  aussen am Fliehgewicht abstützt.  



  Diese und zahlreiche weitere Einzelheiten gehen      aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der  Zeichnung dargestellten     Ausführungsbeispieles    der  Erfindung hervor. In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 eine (teilweise geschnittene) Aufsicht auf  den erfindungsgemässen     Fliehkraft-Drehzahlregler,     wobei die Bremstrommel     strichpunktiert    eingezeichnet  ist,       Fig.    2 einen Schnitt längs der Linie     II-II    der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt längs der Linie     III-III    der       Fig.    1.  



  Der     in    der Zeichnung dargestellte     Fliehkraft-          Drehzahlregler    besteht im wesentlichen aus einem  drehfest auf die     Reglerwelle    1 aufgebrachten Form  körper 2, zwei an diesem Formkörper 2 schwenkbar  gelagerten Fliehgewichten 3, 4 und einer die beiden  Fliehgewichte 3, 4 verbindenden     Rückhaltefeder    5.  



  Der aus einem geeigneten Kunststoff bestehende  Formkörper 2, der auf die     Reglerwelle    1 beispiels  weise     aufgepresst    oder aufgespritzt ist und insbeson  dere durch die     nutartige    Vertiefung la der Welle 1  und den mit einer     Riffelung        versehenen    Bund 1 b in  axialer     Richtung    sicher festgehalten wird (vgl.     Fig.    2),  weist zwei     einander    diametral gegenüberliegende An  sätze 2a, 2b auf, die zur Lagerung der Fliehgewichte  3, 4 dienen.  



  Zu diesem Zweck ist in den Ansätzen<I>2a, 2b</I> (vgl.       Fig.    3) je eine     parallel    zur     Reglerwelle    1 verlaufende  Längsbohrung 6 vorgesehen, die in ihrem mittleren  Bereich eine durch einen     wulstartigen    Vorsprung ge  bildete ringförmige     Einschnürung    6a besitzt. In der  Längsbohrung 6 der Ansätze 2a und 2b des Form  körpers 2 ist ein     Lagerbolzen    7 befestigt, der in sei  nem mittleren Bereich eine der     ringförmigen    Ein  schnürung 6a entsprechende     nutartige        Vertiefung    7a  trägt, durch die er in der Bohrung 6 festgehalten wird.

    Das Einführen des     Lagerbolzens    7 in die Bohrung 6  wird dadurch ermöglicht, dass die aus elastischem  Material, beispielsweise Kunststoff, bestehende     Wan-          dung    der Bohrung 6 in ihrem erweiterten Teil 6a aus  weicht und bei Erreichen der     Befestigungslage    in die       nutartige    Vertiefung 7a des     Bolzens    7 federnd ein  schnappt.  



  Die     Bolzen    7 tragen die Fliehgewichte 3, 4, die  ihrerseits jeweils aus einem längeren Arm 3a bzw. 4a,  an dem die     Rückhaltefeder    5 angreift, und einem mit  den - nachstehend näher erläuterten -     Bremsmitteln     versehenen kürzeren Arm 3b bzw. 4b bestehen.  



  Die Arme 3a, 3b bzw. 4a, 4b der     Fliehgewichte     sind vorzugsweise     einstückig    ausgebildet, jedoch so  angeordnet, dass die kürzeren Arme 3b, 4b oberhalb  der Arme 3a, 4a liegen (vgl.     Fig.    3). Am äusseren  Ende der kürzeren Arme<I>3b, 4b</I> der Fliehgewichte 3,  4 sind Bremsklötze 8 vorgesehen, die sich beim Er  reichen einer bestimmten     Grenzdrehzahl    an die in       Fig.    1     strichpunktiert    angedeutete Bremstrommel 9       anlegen.     



  Bei Drehzahlen unterhalb dieser     Grenzdrehzahl     werden die Fliehgewichte 3, 4 an ihrem längeren Arm  <I>3a, 4a</I> durch die     Rückhaltefeder    5 nach innen ge-    zogen, so dass die Bremsklötze 8 von der Bremstrom  mel 9 abgehoben sind.  



  Die     Rückhaltefeder    5 ist an ihren beiden Enden  über nachstehend näher erläuterte     Stellmittel    mit den  Fliehgewichten 3, 4 verbunden und in ihrem mittle  ren Bereich durch eine senkrecht zur Drehachse lie  gende Bohrung 1c der     Reglerwelle    1 und eine gleich  achsig zu dieser Bohrung     1c    liegende Bohrung 2c des  Formkörpers 2 frei hindurchgeführt.  



  An den beiden Enden der Schraubenfeder 5 sind  Hülsen 10 befestigt, die mit einem Aussengewinde  versehen sind, dessen Durchmesser und Steigung etwa  den entsprechenden Werten der Schraubenfeder 5  entspricht. Die Hülsen 10 weisen ferner eine     Ge-          windeinnenbohrung    10a auf, in die Stellschrauben 11  eingeschraubt sind. Diese Stellschrauben 11 sind  ihrerseits durch eine Bohrung 3c bzw. 4c an der  Längsseite der Fliehgewichte 3, 4 frei hindurchgeführt  und stützen sich mit ihrem Kopf     lla    in einer ent  sprechenden Vertiefung 3d bzw. 4d der Flieh  gewichte ab.  



  Wie aus der Zeichnung ohne weiteres hervor  geht, lässt sich durch Verdrehen der von aussen frei  zugänglichen Schrauben 11 die Federspannung der  Schraubenfeder 5 und damit die von dieser Feder auf  die Fliehgewichte 3, 4 ausgeübte Rückhalte- bzw.       Rückholkraft    mühelos einstellen. Um hierbei ein Ver  drehen der Hülsen 10 zu verhindern, sind diese Hül  sen mit einem geeigneten Aussenprofil, beispielsweise  einem     Sechskantprofil,    versehen, mit dem sie dreh  sicher, jedoch in Längsrichtung der Feder 5 frei ver  schiebbar in den     Ausnehmungen    3     e    bzw.     4.e    der  Fliehgewichte 3 bzw. 4 festgelegt sind.  



  Um das Einschrauben der zum Eingriff der Stell  schrauben 11 bestimmten Hülsen 10 in die Schrau  benfeder 5 zu erleichtern, ist das Aussengewinde der  Bauteile 10 auf der der     Rückhaltefeder    5 zugewand  ten Seite kontinuierlich bis auf den     Gewindeinnen-          durchmesser,    der dem Innendurchmesser der Schrau  benfeder 5 entspricht, abgesetzt (vgl.     Fig.    2).  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, sind die Bremsklötze  8 in Gewindestiften 12 befestigt, beispielsweise ein  gepresst, die ihrerseits in Gewindebohrungen 3     f    bzw.       4f    der Fliehgewichte 3, 4 befestigt und in diesen Boh  rungen in Längsrichtung einstellbar sind. Zu diesem  Zweck tragen die Gewindestifte 12 an ihrem äusseren  Ende Schlitze 12a, die den Eingriff eines geeigneten       Werkzeuges,    beispielsweise eines Schraubenziehers,  ermöglichen.  



  Die zusätzlich zur     Justierbarkeit    der Rückhalte  feder vorgesehene     Einstellbarkeit    der Bremsstücke 8  ermöglicht ein leichtes Ausgleichen etwaiger ferti  gungsbedingter Toleranzen in der Herstellung der  Fliehgewichte und Bremsstücke sowie ein leichtes  Nachjustieren, falls dies nach längerer Betriebszeit  erforderlich werden sollte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Bremse wirkender Fliehkraft-Drehzahlregler mit zwei an einer mit der Reglerwelle verbundenen Halterung schwenkbar gelagerten Fliehgewichten, die beim überschreiten einer Grenzdrehzahl je einen Bremskörper gegen die Wirkung einer Rückhalte federkraft an die Mantelfläche einer koaxial zur Reglerwelle liegenden Bremstrommel drücken, da durch gekennzeichnet, dass eine mit beiden Flieh gewichten (3, 4) verbundene Rückhaltefeder (5) vor gesehen ist, die durch eine senkrecht zur Drehachse liegende Bohrung (1c) der Reglerwelle (1)
    und eine gleichachsige Bohrung (2c) eines die Halterung der Fliehgewichte bildenden Formkörpers (2) frei hin durchgeführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Drehzahlregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhaltefeder (5) an wenig stens einem ihrer beiden Enden über zur Einstellung der Federspannung dienende, von aussen frei zugäng liche Stellmittel (10, 11) mit dem betreffenden Flieh gewicht (3 bzw. 4) verbunden ist. 2.
    Drehzahlregler nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung der Rückhaltefeder (5) mit den Flieh gewichten (3 bzw. 4) dienenden Stelhnittel aus einer am Ende der Feder befestigten, mit einer Gewinde innenbohrung (10a) versehenen Hülse (10) sowie einer in diese Hülse eingreifenden Stellschraube (11) be stehen und dass sich die durch eine Durchgangsboh rung (3c bzw. 4c) des zugehörigen Fliehgewichtes (3 bzw. 4) hindurchgeführte Stellschraube mit ihrem Kopf (11a) von aussen am Fliehgewicht abstützt. 3.
    Drehzahlregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Enden der Rückhaltefeder (5) verbunde nen Hülsen (10) drehsicher, jedoch in Achsrichtung der Rückhaltefeder frei verschiebbar in Ausnehmun- gen (3e bzw. 4e) der Fliehgewichte (3 bzw. 4) gehal tert sind und an ihrem äusseren Umfang eine Vertie fung tragen, in die wenigstens eine Windung der Rückhaltefeder formschlüssig eingreift. 4.
    Drehzahlregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur drehsicheren Halterung der an den Enden der Rückhaltefeder (5) befestigten Hülsen (10) vorgese henen Ausnehmungen (3e bzw. 4e) in den Flieh gewichten (3 bzw. 4) auf der der Reglerwelle (1) zu gewandten Innenseite sowie an der senkrecht zur Innenseite liegenden Unterseite der Fliehgewichte offen sind. 5.
    Drehzahlregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, mit einer als Schraubenfeder ausgebildeten Rückhaltefeder, dadurch gekennzeich net, dass die an den Enden der Rückhaltefeder (5) befestigten, mit einer Gewindeinnenbohrung (10a) versehenen Hülsen (10) ein der Steigung der Schrau benfeder entsprechendes Aussengewinde tragen, des sen Innendurchmesser gleich dem lichten Durchmes ser der Rückhaltefeder ist, und dessen Gewinderip pen wenigstens teilweise ein zur drehsicheren Fest legung der Hülsen in den Ausnehmungen (3e bzw.
    4e) der Fliehgewichte (3 bzw. 4) geeignetes Aussen profil, vorzugsweise ein Sechskantprofil, aufweisen. 6. Drehzahlregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der Gewinderippen der an den Enden der Rückhaltefeder (5) befestigten Hülsen (10) auf der der Rückhaltefeder zugewandten Seite bis auf den Gewindeinnendurchmesser kontinuierlich ab gesetzt ist. 7.
    Drehzahlregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, bei dem die als zweiarmige Hebel ausgebildeten, gelenkig gelagerten Flieh gewichte an ihrem längeren Arm mit der Rückhalte- feder verbunden sind und an ihrem kürzeren Arm die Bremskörper tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremskörper (8) in Andrückrichtung einstellbar an den Fliehgewichten (3, 4) befestigt sind. B.
    Drehzahlregler nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremskörper (8) mit von aussen einstellbaren Gewindestiften (12) starr verbun den sind, die in Gewindebohrungen (3f, 4f) der Flieh gewichte (3, 4) geführt sind. 9.
    Drehzahlregler nach Patentanspruch, bei dem die Fliehgewichte auf Bolzen gelagert sind, die ihrer seits in dem mit der Reglerwelle verbundenen Form körper befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbolzen (7) in ihrem im Innern des Formkör pers (2) liegenden Bereich mit einer ringförmigen Ausnehmung (7a) versehen sind, in die in der Be festigungslage der Bolzen ein entsprechender wulst- förmiger Vorsprung (6a) der Lagerbohrung (6) des aus Kunststoff hergestellten Formkörpers ein geschnappt ist.
CH1233560A 1959-11-18 1960-11-02 Als Bremse wirkender Fliehkraft-Drehzahlregler CH384373A (de)

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