CH384409A - Armbrust - Google Patents

Armbrust

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CH384409A
CH384409A CH598761A CH598761A CH384409A CH 384409 A CH384409 A CH 384409A CH 598761 A CH598761 A CH 598761A CH 598761 A CH598761 A CH 598761A CH 384409 A CH384409 A CH 384409A
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CH
Switzerland
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crossbow
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another
bed
legs
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Application number
CH598761A
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English (en)
Inventor
Bosshard Werner
Original Assignee
Bosshard Werner
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B5/00Bows; Crossbows
    • F41B5/12Crossbows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Armbrust   Bei einer    Armbrust   herkömmlicher Bauart trägt der Holzschaft die Abzug- und    Visiervorrichtung,   die Bogenbefestigung und die    Schlittenführungs-   und Pfeilbahn. Hieraus ergeben sich viele Unzulänglichkeiten, da Holz ein lebendiges Material ist, das auf verschiedene Einflüsse,    darunter   auf diejenigen der    Witterung,   der Lufttemperatur und Feuchtigkeit    mit   verschiedenen Veränderungen anspricht. 



  Zur Vermeidung dieser Nachteile zeichnet sich eine    Armbrust   gemäss der    Erfindung   dadurch aus, dass die    Schlittenführungs-   und Pfeilbahn, die    Visier-      und      Abzugvorrichtung   und die Bogenbefestigung an einem steifen, in den    Holzschaft   eingelassenen Metallbett angeordnet sind. 



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt:    Fig.   1 eine    Armbrust   in perspektivischer Darstellung,    Fig.   2 das Metallbett der    Armbrust   gemäss der    Fig.   1 ebenfalls in der Perspektive,    Fig.   3 einen Schnitt nach der Linie    III-III   der    Fig.   2,    Fig.   4 die Bogenbefestigung von oben gesehen und    Fig.5   eine Seitenansicht der Bogenbefestigung mit teilweisem Schnitt. 



  Bei der in der    Fig.   1 dargestellten, gesamthaft    mit   1 bezeichneten    Armbrust   ist in den Holzschaft 2 ein in der    Fig.2   dargestelltes steifes Metallbett 3 eingelassen, welches die    Abzugvorrichtung   4, die    Visiervorrichtung   5' bzw. 5" und die Bogenbefestigung 6 trägt. Wie aus den    Fig.   2 und 3 ersichtlich, besteht das Metallbett aus zwei zueinander parallelen und in Abstand voneinander angeordneten Längsschenkeln 7 und einem zwischen diesen angeordneten Steg 8, welche mit den Längsschenkeln 7 mittels    Schrauben   9 zu einem Ganzen verbunden sind.

   Der Steg 8 erstreckt sich dabei nicht    in   der ganzen Länge der    Schenkel   7, sondern etwa nur bis    zu   den mit 10 bezeichneten Befestigungsflanschen für die Bogenbefestigung, welche mit den Schenkeln 7 aus einem Stück bestehen. Hinten ist der Steg 8 ebenfalls kürzer als die Schenkel 9, so dass die Abzugsvorrichtung zwischen den beiden Schenkeln 7 eingebaut werden kann. 



  In das - wie aus der    Fig.   1    ersichtlich   - in den    Schaft   2 eingelassene Bett 3 ist die    Schlittenführungs-      und      Pfeilbahn   11    eingesetzt,   welche - wie aus der    Fig.   3 am besten ersichtlich - aus zwei an einer vertikalen Stossfuge zusammengefügten Wangen 12 besteht, die miteinander    mittels   Schrauben 13 verbunden sind. Durch diese Anordnung unterscheiden sich die die    Schlittenführung   14 und die Pfeilbahn 15 bildenden Wangen deutlich von den bekannten Vorbildern, welche aus drei Teilen bestehen, namentlich aus zwei Wangen, die nicht    miteinander,   sondern an einer horizontalen Stossfuge mit einem Steg verbunden sind.

   Bei der hier gezeigten Anordnung weist jedoch die sogenannte Bahn eine grössere    Stabilität   und daher eine dauerhafte Präzision auf. Die Bahn 11 ist nun zwischen den    Schenkeln   7 des Bettes 3 eingesetzt und mittels Schrauben 16 am Steg 8 festgeschraubt. Gleichfalls am    Bett   sind die Abzugsvorrichtung 4 sowie die Teile 5' und 5" der    Visiervor-      richtung   5 befestigt. 



  Durch    trapezförmige      Ausnehmungen   17 der Flansche 10 erstreckt sich der Bogen 18, welcher unter Zwischenlage einer Platte 19 aus Leder mittels einer    Klemmvorrichtung   20 gegen die hintere, schräge Wandung der    Ausnehmungen   17 verklemmt ist. Der Aufbau der    Klemmvorrichtung   ist aus den    Fig.4   und 5 ersichtlich.

   Sie weist    zwei   Doppelkeile 21 auf, welche sich in gegengleicher Anordnung quer durch die Öffnungen 17 der Flansche 10 erstrecken, wobei 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der eine Doppelkeil unter Zwischenlage einer weiteren Platte aus Leder am Bogen und der andere    Doppelkeil   unter Zwischenlage eines Distanzstückes 22 gegen die vorderen Wandungen der    Ausnehmun-      gen   17 anliegt. Die beiden Doppelkeile 21 werden an ihre respektiven Auflagen mit Hilfe von    Spreiz-      keilen   23    angepresst,   welche von beiden Seiten in den Raum zwischen den Doppelkeilen 21 eingreifen und mittels Klemmschrauben 24 gegeneinander    ver-      spannbar   sind.

   Bei dieser grossflächigen, leicht lösbaren und trotzdem sehr wirksamen Bogenbefestigung, die zusammen mit der Abzugsvorrichtung am Bett 3 angeordnet ist, werden die vom Bogen ausgeübten beträchtlichen    Kräfte   vom Bett selber aufgenommen, das zudem noch die ganze    Visierein-      richtung   trägt. Es versteht sich unter diesen Umständen, dass der Schaft selber weitgehend entlastet ist und praktisch nur zur    Halterung   des Bettes und der übrigen Aggregate am Kolben dient, so dass die Präzision der Waffe von allen fremden und schädlichen Einwirkungen unbeeinflusst bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Armbrust, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlittenführungs- und Pfeilbahn, die Visier- und Abzugsvorrichtung und die Bogenbefestigung an einem steifen, in den Holzschaft eingelassenen Metallbett angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Armbrust nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bett aus zwei Längsschenkeln besteht, die zueinander parallel und in Abstand voneinander angeordnet und miteinander durch einen zwischen ihnen liegenden Steg verbunden sind. 2. Armbrust nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlittenführungs- und Pfeilbahn zwischen den Schenkeln des Bettes angeordnet und am Steg angeschraubt ist. 3. Armbrust nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlittenführungs- und Pfeilbahn aus zwei Wangen besteht, die miteinander an einer vertikalen Stossfuge zusammengefügt und verschraubt sind. 4.
    Armbrust nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel jeweils eine flansch- förmige Erweiterung aufweisen, die je mit einer trapezförmigen Ausnehmung versehen sind, wobei der Bogen sich durch die trapezförmigen Ausneh- mungen erstreckt und mittels einer in diesen Aus- nehmungen angeordneten Klemmvorrichtung festgehalten ist. 5.
    Armbrust nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung zwei in Abstand voneinander angeordnete Klemmbacken sowie zwei Spreizkeile aufweist, welche von beiden Seiten zwischen die Klemmbacken eingreifen und mittels Schrauben gegeneinander verspannbar sind, wobei die Klemmbacken auf der einen Seite unter Zwischenlage des Bogens an einander gegenüberliegenden Wandungen der Ausnehmungen abgestützt sind.
CH598761A 1961-05-23 1961-05-23 Armbrust CH384409A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD283637S (en) 1983-11-07 1986-04-29 Oakland Design Products Limited Crossbow
USD336759S (en) 1991-10-09 1993-06-22 Philip Codrington Automatic crossbow
EP3324144A1 (de) * 2016-11-21 2018-05-23 Poe Lang Enterprise Co., Ltd. Verbindungsvorrichtung zum verbinden eines glieds am lauf einer armbrust

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD283637S (en) 1983-11-07 1986-04-29 Oakland Design Products Limited Crossbow
USD336759S (en) 1991-10-09 1993-06-22 Philip Codrington Automatic crossbow
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