CH384485A - Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten, insbesondere Abwasser - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten, insbesondere Abwasser

Info

Publication number
CH384485A
CH384485A CH1407860A CH1407860A CH384485A CH 384485 A CH384485 A CH 384485A CH 1407860 A CH1407860 A CH 1407860A CH 1407860 A CH1407860 A CH 1407860A CH 384485 A CH384485 A CH 384485A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
zone
sedimentation
suction
solids
clarification
Prior art date
Application number
CH1407860A
Other languages
English (en)
Inventor
Kraft Alfred
Original Assignee
Kraft Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kraft Alfred filed Critical Kraft Alfred
Priority to CH1407860A priority Critical patent/CH384485A/de
Publication of CH384485A publication Critical patent/CH384485A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/5281Installations for water purification using chemical agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur     Klärung    von     Flüssigkeiten,        insbesondere        Abwasser       Die vorwiegend verwendeten grosstechnischen  Verfahren zur Klärung von Flüssigkeiten durch       Abscheidung    der darin enthaltenen Feststoffe, insbe  sondere für die Wasseraufbereitung, sind das Schlamm  bettverfahren und das     Suspensionskreislaufverfahren.     In beiden Verfahren wird die zu behandelnde Flüssig  keit mit     Flockungsmitteln    versetzt und mit im Verfah  ren entstandenem Schlamm innig     gemischt,    wodurch  die     Sedimentationsfähigkeit    bzw.

       -geschwindigkeit     der gebildeten Flocken wesentlich gebessert wird.  



  Im     Schlammbettverfahren    wird die rohe Flüssig  keit nach Vermischen     mit    den     Flockungsmitteln    und  dem bereits gebildeten, Flocken enthaltenden     Schlamm     von unten nach oben durch ein Schlammbett     mit    nach  oben zunehmendem Querschnitt geleitet. Die entste  henden Flocken lagern sich dabei an die bereits  vorhandenen Flocken an, so dass am Flüssigkeitsspie  gel dem Klärbecken eine gut geklärte Flüssigkeit  entnommen werden kann.  



  Im     Suspensionskreislaufverfahren    wird eine     grös-          sere,        mit    im Prozess entstandenen Feststoffen angerei  cherte Flüssigkeitsmenge durch mehrere, im Klär  becken mittels Einbauten gegeneinander abgegrenzte  Zonen im Kreislauf umgepumpt. Diesem     Kreislauf     werden in einer inneren Mischzone das Rohwasser  und die Chemikalien zugeführt und aus einer peri  pheren Klär- und     Sedimentationszone    am oberen  Rand geklärte Flüssigkeit und aus einem unteren  Bereich überschüssige Feststoffe entnommen.  



  Beide Verfahren erfüllen die meist     verlangte     Garantie eines     Schwebestoffgehaltes    von weniger als  10 mg-Liter im     Klarwasser    gut, haben sich aber als  anfällig gegen Störungen erwiesen, wie sie durch       Aenderung    der Betriebsbedingungen,     z.B.    durch       Aenderung    des     Rohwasserzufiusses    je Zeiteinheit, des       Schwebestoffgehaltes    im Rohwasser, seines Flockungs-         verhaltens,    der Temperatur und     dergl.,    hervorgerufen  werden.

   Solche     Aenderungen    der Betriebsverhältnisse  wirken sich auf die Reaktionsdauer und damit auf die       erforderliche        Verweilzeit    aus und führen zu einem zu  hohen     Trübstoffgehalt    in der behandelten Flüssigkeit  oder zu     Schlammablagerungen    im     Klärbecken,    die  durch Alterung oder Fäulnis inaktiv werden.

      Es hat sich wiederholt gezeigt, dass     z.B.    eine nach  dem     Schlammbettverfahren    projektierte Anlage nach  einer     Aenderung    der zu Grunde gelegten Betriebs  verhältnisse,     z.B.    durch Zunahme des     Trübstoffge-          haltes    im Rohwasser, die vorgesehene     Durchsatzlei-          stung    bzw. den geforderten Reinheitsgrad des behan  delten Wassers nicht einhalten konnte, so dass das       Suspensionskreislaufverfahren    vorteilhafter erschien.

    Andererseits wurde an-- einer nach dem     Suspensions-          kreislaufverfahren    betriebenen Anlage beobachtet,  dass bei jahreszeitlich bedingtem Absinken der Roh  wassertemperatur im behandelten Wasser Nach  reaktionen mit erneuter     Trübstoffbildung    eintraten,  weil die Kontaktwirkung der vorhandenen Flocken,  bzw. die     Verweilzeit    des Rohwassers in der Anlage  nicht mehr ausreichte. Hier wäre das Schlammbett  verfahren wirksamer gewesen.  



  Eine Umstellung von einem Verfahren auf das  andere schien wegen der bereits angeschlossenen  Konstruktion der Anlage nicht     möglich.     



  Bei der     Uebertragung    des vorzugsweise im Rund  becken ausgeführten     Suspensionskreislaufverfahrens     auf rechteckige, insbesondere     langgestreckte    Klär  becken, ist zur Vermeidung von     Kurzschlusströmun-          gen    vorgeschlagen worden, den     Suspensionskreislauf     in zwei Teilströme zu verzweigen, so dass ein Teilstrom  durch eine Mischzone, eine     Druckkammer    und durch  die Klär- und     Sedimentationszone    geführt wird,  während der zweite Teilstrom nur durch die Misch-           zone    und die Druckkammer     umgewälzt    wird.

   Durch  Veränderung der beiden Teilströme gegeneinander  kann der grössere Teilstrom so weit entlastet werden,  dass die für das     Suspensionskreislaufverfahren    kenn  zeichnende, dynamische Abtrennung des Klarwassers  aus dem in der     Sedimentationszone        abwärts    gerichte  ten     Suspensionsstrom    einwandfrei erfolgt, ohne dass  Rohwasser aus dem Kreislauf ausbricht und auf dem  kürzesten Wege vom Zulauf in den Ablauf     fliesst.     



  Diese insbesondere für Längsbecken entwickelte  Unterteilung des     Umwälzstromes    in zwei Kreisläufe  hat in Rundbecken nur noch eine geringe Variations  breite, innerhalb welcher ein wirklicher     Suspensions-          kreislauf    durch alle Zonen     mit    ausreichender, dynami  scher Trennung in der Klär- und     Sedimentationszone     noch vorliegt.  



  Es wurde gefunden, dass bei Anwendung des in  zwei Teilströme verzweigten     Suspensionskreislaufes     in Rundbecken die beiden Teilströme so aufeinander  eingestellt werden können, dass in der peripheren       Sedimentationszone    wahlweise eine abwärts oder auf  wärts gerichtete Strömung eintritt.  



  Während die abwärts gerichtete Strömung dem       Suspensionskreislaufverfahren    entspricht, nähert sich  die Arbeitsweise mit aufwärts gerichteter Strömung  in der     Sedimentationszone    dem     Schlammbettver-          fahren    und geht in dieses über, wenn aus der     Sedimenta-          tionszone    kein Rücklauf in die Mischzone mehr  stattfindet.  



       Ueberraschenderweise    wurde gefunden, dass beide  Arbeitsweisen nicht als strenge Alternativen neben  einander stehen, sondern dass dazwischen Zustände  eingestellt werden können, in welchen sich eine  aufwärts gerichtete und eine abwärts gerichtete  Strömung überlagern. Durch den in einfacher Weise  einzustellenden     Uebergang    vom     Suspensionskreislauf     zum Schlammbett und umgekehrt, einschliesslich der  erwähnten Zwischenzustände, ergibt sich eine wesent  liche Verbesserung der effektiven     Verweilzeit    unter  Vermeidung von Kurzschlusströmungen und eine  von der Drehzahl des Rühr- und Pumpwerkes weit  gehend     unabhängige    Einstellung der jeweils besten  Verfahrensbedingungen.

   Die energieverbrauchende,  stufenlose Regelung im Antrieb des Rührwerkes       erübrigt    sich dadurch.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft somit ein Ver  fahren zur     Klärung    von Flüssigkeiten in Gegenwart  von darin enthaltenen oder mit Hilfe dosierter       Flockungschemikalien    während des Verfahrens gebil  deten, suspendierten Feststoffen durch Koagulation  und     Sedimentation    dieser Feststoffe in einem rund  lichen Becken, welches mittels konzentrischer Ein  bauten in eine innere, untere Mischzone, eine innere,  obere Verteilerzone und eine periphere     Sedimenta-          tionszone    mit     darüberliegender    Klärzone unterteilt  ist,

   und in welchem durch mechanische Regulierung  der     Suspensionsumwälzung    mehrere Teilströme mit       Feststoffen    durch     mindestens    zwei der drei erstgenann-         ten    Zonen umgewälzt werden, wobei nach der     Sedi-          mentation    der schweren Feststoffe in der     Sedimenta-          tionszone    die praktisch restlose Klärung der Flüssig  keit durch     Schwerkraftabscheidung    der Feststoffe in  der gleichmässig,     turbulenzfrei,    stets aufwärts durch  strömten Klärzone erfolgt.

   Das Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet, dass ein Becken mit Mitteln verwen  det wird, die in der     Sedimentationszone    auch bei  veränderlicher Menge und Qualität der Flüssigkeit  wahlweise eine aufwärts- und/oder     abwärtsgerichtete     Strömung einzustellen gestatten.  



  Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfah  rens besteht aus einem rundlichen Becken, welches       mittels    konzentrischer Einbauten in eine innere, untere  Mischzone, eine innere, obere Verteilerzone und eine  periphere     Sedimentationszone    mit     darüberliegender     Klärzone unterteilt ist, und in welchem eine um eine  vertikale Achse rotierende     Umwälzvorrichtung    die  Vermischung und     Umwälzung    der Suspension bewirkt  und ist gemäss der     Erfindung    durch einen Stutzen an  der Saugöffnung der mechanischen     Umwälzvorrich-          tung    und durch druck- oder saugseitig dazu angeord  nete Drosselorgane gekennzeichnet.

    



  Verfahren und Vorrichtung gemäss der Erfindung  werden anschliessend anhand von auf der beiliegenden  Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der  Vorrichtung rein beispielsweise näher erläutert. Es zei  gen       Fig.    1 einen vertikalen     Radialschnitt    durch die Vor  richtung nach einem ersten     Ausführungsbeispeil;          Fig.    2 einen Horizontalschnitt nach der Linie     II-II     in der     Fig.    1 ;       Fig.    3 einen Ausschnitt aus     Fig.    1, in grösserem  Masstab;

         Fig.    4 ein zweites Ausführungsbeispiel der Vor  richtung im vertikalen     Radialschnitt;          Fig.    5 eine Einzelheit des     Ansaugequerschnittes    in       Fig.    4;         Fig.    6 und 7 je eine Variante des Durchgangsquer  schnittes in     Fig.    4;       Fig.    8 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Vor  richtung im vertikalen     Radialschnitt.     



  Die in     Fig.    1 veranschaulichte Vorrichtung besteht  aus einem praktisch kreisrunden Becken 1, dessen  Querschnitt im unteren Teil verjüngt ist und das einen  leicht konischen Boden hat. Dieses Becken ist im  Inneren durch konzentrische Einbauten 2, 3, 4, 5 in be  kannter Weise in eine innere untere Mischzone A, eine  innere obere Verteilerzone B und eine periphere     Sedi-          mentationszone    C mit     darüberliegender    Klärzone D  unterteilt.

   Mittels einer     rührpumpenartigen        Umwälz-          vorrichtung    6 wird Flüssigkeit aus der Mischzone A in  die Verteilerzone 6 gefördert und gelangt von dort zu  einem Teil durch Kanäle 7 in die     Sedimentationszone     C oder zum anderen Teil durch Kanäle 8 zurück in die  Mischzone A. Die Durchgangsquerschnitte der Kanäle  7, 8 können durch Klappen<B>9,</B> 10 verändert und gegebe-           nenfalls    geschlossen werden. Die mittels der Klappen  verstellbaren Öffnungen der Kanäle liegen, wie aus       Fig.    2 ersichtlich, in einem Kreisring zwischen den  konzentrischen Einbauten 3 und 5 abwechselnd neben  einander.

   Die Klappen 9, 10 können mittels Gestänge  11, 12 von der Bühne aus, auf welcher auch der Antrieb  14 der     Umwälzvorrichtung    6 angeordnet ist, betätigt  werden.  



  Die     Umwälzvorrichtung    6 besteht aus zwei paral  lelen Platten 15, 16 an der Welle 17. Der     Zwi@        chen-          raum    18 zwischen den Platten ist über einen Saug  stutzen 19, der innerhalb des Leitrohres 20 liegt, mit  dem letzteren verbunden. Ausserhalb des Leitrohres  trägt die untere Platte 16 Rührblätter 21. Das Leitrohr 20  ruht auf einer Platte 22 über einem Schlammsumpf 23  und ist am unteren Ende mit seitlichen Ansaug  öffnungen 24 versehen.  



  Die zu behandelnde rohe Flüssigkeit wird durch die  Leitung 25 über einen von den Einbauten 2, 3 und der  Ringplatte 4 gebildeten Verteilerraum 27 und einen  Schlitz 28 in die Mischzone A eingeleitet.  



  Die behandelte Flüssigkeit wird in bekannter  Weise über radiale und periphere Sammelrinnen 29  vorn Flüssigkeitsspiegel der Klärzone durch eine Lei  tung 30 entnommen. Der     Feststoffüberschuss    wird  mittels einer Leitung 21 aus der     Sedimentationszone    C  selbst oder darin angeordneten Schlammtaschen 32 mit  Bodenklappen 36 abgezogen. Gröbere Sedimente wer  den zeitweilig aus dem Sumpf 23 durch eine Leitung 33  abgeführt.  



  In der betriebsmässig gefüllten Vorrichtung saugt  die     Umwälzvorrichtung    6 mittels des Saugstutzens 19  über das Leitrohr 20 durch dessen Ansaugöffnungen 24  eine Mischung von Flüssigkeit und Feststoffen am  Beckenboden an und fördert diese zwischen den- Plat  ten 15, 16 durch den Zwischenraum 18 in die Verteiler  zone B. Aus dieser Zone folgt die Mischung dem am  Beckenboden erzeugten Unterdruck durch die Kanäle  7 und die     Sedimentationszone    C zurück zur Misch  zone A und bzw. oder durch die Kanäle 8 entlang der  Innenseite des Einbaues 2 zurück zum Boden der  Mischzone A. Beide Ströme treffen sich in der Nähe  des Durchlasses 34 zwischen den Zonen A und C am  Beckenboden.

   Die grossen Rührblätter 21 erteilen  dem Inhalt der Mischzone A ausserhalb des     Leit-          rohres    20 eine axiale Strömung mit milder Turbulenz,  welche die durch die Kanäle 8 zurückkehrende Mi  schung und das durch den Schlitz 28 eintretende Roh  wasser in einer     schraubenlinienartigen    Strömung an der  Innenseite des Einbaues 2 abwärts führt, mit dem aus  der Zone C durch den Durchlass 34, zurückkehrenden  Strom mischt und im Inneren der Zone A um das     Leit-          rohr    20 herum wieder aufwärts führt, soweit diese  Mischung nicht durch die Öffnungen 24 angesaugt und  in die Zone B gefördert wird.

   Durch diese Strömungs  führung in der Zone A wird eine ausserordentliche  Verbesserung der effektiven     Verweilzeit    erreicht.  



  Aus dem durch die Zonen A, B, C, führenden Kreis  lauf trennt sich ein der zugeführten Rohwassermenge    entsprechender Anteil Wasser ab, wird in der von der  Strömung nicht berührten Zone D geklärt und danach  über die Rinnen 29 und den Ablauf 30     entnommen.     



  In einem Grenzfall sind die Kanäle 8 geschlossen,  so dass die gesamte von der     Umwälzvorrichtung    6  geförderte Flüssigkeit durch die Zonen A, B, C strömt.  Förderwirkung und Mischwirkung der     Umwälz-          vorrichtung    6 sind dann gekoppelt. Die Förderwirkung  ist so zu bemessen, dass in der Zone C keine bis in die  Zone D reichende     Verwirbelung    eintritt. Dann aber  kann die Mischwirkung in Zone A schon unzureichend  sein, so dass neben der Gefahr der     Schlammablagerung     am Behälterboden die Möglichkeit, dass Rohwasser in  die Zone D gelangt, ohne den Kreislauf vollständig  durchlaufen zu haben, wächst.

   Das bedeutet dann eine  zu kurze     Verweilzeit.    Die Kanäle 7 dienen vorzugs  weise der Verlängerung der     Verweilzeit    für das abzu  ziehende geklärte Wasser, weil das nach dem Austritt  aufsteigende Wasser einen relativ langen Weg bis zu  den Rinnen 29 zurückzulegen hat.  



  Durch eine teilweise Öffnung der Kanäle 8 und  entsprechende Verminderung des Strömungsquer  schnittes in den Kanälen 7 kann der Kreislauf durch  die Zonen A, B, C zwar entlastet werden, weil sich  dann der zweite Kreislauf durch A, B und die Kanäle 8  ausbildet. Eine deutliche Trennung von Mischwirkung  und Förderwirkung erfolgt erst durch die Anordnung  des Leitrohres 20 und in Verbindung     mit    dem Saug  stutzen 19 an der     Umwälzvorrichtung    6, weil erst  dadurch eine Rückführung der beiden Teilströme in  die Nähe des     Durchlasses    34 zwischen den Zonen A  und C am Behälterboden wirklich erreicht wird.  



  Der andere Grenzfall ist dann gegeben, wenn die  Kanäle 7 geschlossen und nur die Kanäle 8 geöffnet  sind. Dann ist nur der Kreislauf durch die Zonen A  und B in Gang, und ein der zugeführten Rohwasser  menge entsprechender Anteil des     umgewälzten    Ge  misches tritt durch den Durchlass 34 von unten in die  Zone C ein und unterliegt dort beim Aufsteigen in die  Zone D der bekannten     Schlammbettbehandlung.     



  Durch Schliessen der Kanäle 7 oder 8 kann die  Betriebsweise der Anlage vom     Suspensionskreislauf-          verfahren    auf das     Schlammbettverfahren    oder umge  kehrt wahlweise eingestellt werden.  



  Neben diesen Grenzfällen sind jedoch, wie bereits  bemerkt, Zwischenzustände möglich, in denen der  Zone C sowohl von oben durch die Kanäle 7 als auch  von unten durch den Durchlass 34 gleichzeitig Ge  misch, welches durch die Zonen A und B     umgewälzt     wird, zugeführt wird. Dadurch entsteht in der Zone C  eine milde, rollende     Verwirbelung,    und, vom     Suspen-          sionskreislauf    her gesehen, eine Erhöhung der Schwebe  stoffkonzentration in der Zone C, vom Schlammbett  verfahren her gesehen, eine Anreicherung grösserer       Schwebestoffteilchen    in den oberen Schichten des  Schlammbettes.

   Die Kanäle 7, welche den Flüssig  keitsstrom aus der Verteilerzone B abwärts in die       Sedimentationszone    C     führen,    verlängern ausserdem  den Weg der in die     Klärzone    D aufsteigenden Flüssig-           keit    und bewirken dadurch eine weitere Verlängerung  der     Verweilzeit    der Suspension in der     Sedimentations-          zone    und des Klärwassers in der Klärzone.  



  Für die Durchführung des Verfahrens ist es  wesentlich, die Strömungsverhältnisse<U>in</U> den Teil  strömen und in der Mischzone A wirklich zu beherr  schen. Dies ist mit der beschriebenen Vorrichtung auf  einfache Weise möglich. Um jeden Übertritt von der  in der Zone A ausserhalb des Leitrohres 20 umgewälz  ten Mischung in die Zone B, bzw. umgekehrt,     auszu-          schliessen,    wird, wie aus     Fig.    3 ersichtlich, zwischen  der unteren Platte 16 der     Umwälzvorrichtung    6 und  der Platte 4 eine Labyrinth-Dichtung 35 angeordnet.

    Aus     Fig.    3 ist ferner ersichtlich, wie der     Rohwasser-          durchlass    durch die Einbauten 2 und 5 hindurch in  den     Verteilerraum    27 eingeführt ist.  



  Die beschriebene Veränderung des Durchgangs  querschnittes für die umzuwälzende Flüssigkeit schafft  die Möglichkeit, einen konstanten Antrieb für die       Umwälzvorrichtung    6     zu    verwenden, so dass die Aufwen  dungen für eine Drehzahlregelung entfallen. Neben  der bisher beschriebenen Möglichkeit, die Durchgänge  zwischen den Zonen B und C zu drosseln, kann selbst  verständlich jeder Durchgang in der Führung der Sus  pension für eine Drosselung benutzt bzw. eine Rück  führung geöffnet werden.  



  In einfacher Weise ist die Drosselung im Ansaug  querschnitt der     Umwälzvorrichtung    6,     z.B.    im Rohr 20,  durchzuführen. Nach     Abb.    4 ist dies durch Einbau  einer einfachen Drosselklappe<B>101</B> erreicht, die über  ein Gestänge zu betätigen ist, um bei konstanter Dreh  zahl der     Umwälzvorrichtung    6 die Saugleistung zu  beeinflussen.  



       Fig.    5 zeigt die Drosselung der Ansaugquerschnitte  24, indem die mit konstanter Drehzahl rotierende       Umwälzvorrichtung    6 in bekannter Weise höhenver  stellbar gelagert wird, wodurch der verlängerte An  saugstutzen 19 die Ansaugöffnungen 24 im Rohr 20  mehr oder weniger stark abdeckt.  



       Fig.    6 zeigt mit Blende 102 eine besonders einfache  Möglichkeit, den Durchgangsquerschnitt 18 an der       Umwälzvorrichtung    6 mittels der bereits erwähnten,  an sich bekannten Höhenverstellung der     Umwälzvor-          richtung    oder durch Höhenverstellung der Blende zu  drosseln.  



       Fig.    7 zeigt     verstellbare        Klappen    103, die in die  Platte 4 eingebaut sind und ähnlich wie die Klappen  10 in     Abb.    1 bedient werden. Mittels der Klappen 103  wird die Förderleistung der     Umwälzvorrichtung    6  durch Drosselung bzw. durch Rückführung     beein-          flusst.     



  Die in den     Fig.    4-7 zusätzlich wiedergegebenen  Beispiele erschöpfen nicht die Möglichkeiten, das  Verfahren durchzuführen.  



  Die nachstehenden besonderen Anwendungsbei  spiele sollen die vielfältigen Wirkungen der Erfindung  erläutern    <I>Beispiel 1:</I>       Es-lässt    sich     zwangslos    herleiten, dass durch die  Klappen 9, 10 in .einem bestimmten Sektor der Zone C  eine     abwärtsgerichtete        _    Strömung eingestellt werden  kann, während in einem anderen Sektor eine aufwärts  gerichtete Strömung besteht, so dass auch beim       Schlammbettverfahren    die Schlammtaschen von oben  her gefüllt werden können.

   Damit wird erreicht, dass  in die Schlammtaschen die volle Konzentration der       umgewälzten    Suspension eingeleitet wird, womit die  Voraussetzung für eine Anreicherung eines     z.B.     6     %        igen    Schlammes in     Entkarbonisierungsanlagen     erfüllt wird.    <I>Beispiel 2:</I>    Zur Erzielung noch höherer Schlammkonzentra  tionen in den Schlammtaschen wird beim Schlamm  bettverfahren unter Beachtung der- Strömungsführung       gem.    Beispiel 1, sowie auch beim     Suspensionskreis-          laufverfahren,    den Schlammtaschen je ein Kanal 7  zugeordnet.

   Durch zyklisch vertauschte Absperrung  der     Suspensionseinführung    in die Taschen mittels je  einer Klappe 9, wird dem bereits eingeleiteten Schlamm  eine wahlweise schaltbare Zeit zum weiteren     Eindik-          ken    gegeben, so dass durch die     Schlammablassleitung     31 noch stärker eingedickter Schlamm     (z.B.    10  erreichbar) abgeleitet werden kann.

      <I>Beispiel 3:</I>    Mittels periodischer     Klappenschaltung    9, 10 kann  ein pulsierender     Suspensionskreislauf    bzw. ein pul  sierendes     Schlammbettverfahren    betrieben werden,  wodurch in besonderen Fällen die     Flockung    infolge       Beeinflussung    der Relativbewegung der Wasserteile  zu den Flocken verbessert wird, ausserdem lassen sich  auch abgesetzte Flocken von den Einbauten und  Beckenwänden leicht abspülen.

   Die pulsierende Strö  mung ergibt sich dadurch, dass bei geschlossenen  Klappen 9, 10 in der Zone B durch die     Umwälzf        örde-          rung    eine gewisse Wassermenge angestaut wird, die  durch periodisches Öffnen der Klappen 10 ein pul  sierendes     Schlammbettverfahren    ergibt. Werden dage  gen bei geschlossenen Klappen 10 die Klappen 9  periodisch geöffnet, so bildet sich ein pulsierendes       Suspensionskreislaufverfahren    aus.    <I>Beispiel 4:</I>    Infolge der kräftigen Rotationsbewegung in der  Zone A, die mittels der Rührblätter 21 erzeugt wird,  stellt sich der bekannte physikalische Effekt der zen  tralgerichteten Querströmung am Boden des Beckens  ein.

   Weiterhin wird die durch die     Umwälzwirkung     zwangsläufig gebildete     Zentripetalströmung    in der  Zone A durch die Ansaugöffnungen 24 so gerichtet,  dass sie über den Boden des Beckens zentral zur Mittel  achse des Beckens hin verläuft. Ausserdem wird die  durch den Spalt 34 aus der Zone C zurückgeführte  Strömung über den Beckenboden hingeführt.

        Durch diese Zusammenfassung der drei Strömun  gen (Querströmung,     Zentripetalströmung    und Rück  führung) in Verbindung mit der Rotationsströmung  bildet sich eine sehr intensive     Spiralströmung    über  der     Bodenfläche    aus, wodurch Ablagerungen, vor allem  auch Sand,     miterfasst    und selbst bei ganz     flachem     Boden zu den     Ansaugöffnungen    24 hingetrieben wer  den.

   Durch eine zweckmässige Bemessung der<B>Öff-</B>  nungsquerschnitte 24 und des Rohrdurchmessers (20)  wird die für den Betrieb der Anlage geeignete Strö  mungsgeschwindigkeit so eingestellt, dass Flocken und  feinere Ablagerungen bis etwa 0,5 mm Korndurch  messer erfasst und umgewälzt werden; gröbere Sand  teile, die für den Aufbereitungseffekt nur nachteilig  sind, werden durch die     Spiralströmung    in den Sumpf 23  gespült und je nach Bedarf über die Leitung 33 abge  lassen.  



  Durch die volle Ausnützung dieses     Effektes    wer  den die folgenden, sonst üblichen Massnahmen über  flüssig.  



  1. starke Neigung des Beckenbodens, um den  Schlamm besser zum Zentrum hin rutschen zu lassen;  2. langsam laufender zusätzlicher     Räumer,    um den  Schlamm zum Abzug hinzuführen;  3. vorgeschaltete Sandfänge, um den Sand fern  zuhalten.  



  Vor allem aber bleiben die für den     Reaktionseffekt     wesentlichen Flocken und     Sedimentationsprodukte,     soweit erforderlich, ständig restlos in Umwälzung.  



  Das Verfahren kann noch auf eine andere Weise  durchgeführt werden, die     z.B.    als Umbaumassnahme  für bereits bestehende Anlagen zur Durchführung des  konventionellen     Suspensionskreislaufverfahrens    be  sonders in Frage kommt.  



  In     Fig.    8 ist dargestellt, wie die Suspension durch  die     Umwälzvorrichtung    (6) über Stutzen 19 - und       event.    über Rohr 20 - am Boden des Beckens 1 ange  saugt und in die Zone B gefördert wird. Die Suspen  sion wird nunmehr entweder nur zwischen den zylin  drischen Einsätzen 3 und 5 oder durch die Kanäle 7  in die Zone 3 geleitet bzw. durch ein oder mehrere       mitrotierende    Rücksaugrohre 104 in die Zone A  zurückgeführt. Die     Pumpwirkung    der Rücksaug  rohre 104, die kurz über dem Behälterboden horizontal  nach aussen führen, wird bestimmt durch: Drehzahl  der     Umwälzvorrichtung    6, Anzahl und Querschnitt,  sowie horizontale Länge der Rücksaugrohre 104.

   Die  maximal mögliche Rückführung wird dabei so bemes  sen, dass sie die Förderleistung der     Umwälzvorrich-          tung    6 etwas übersteigt, so dass in Zone C eine  Aufwärtsströmung entsteht und somit das Schlamm  bettverfahren eingestellt wird.  



  Durch Drosselung der Einläufe 105 mittels Klap  pen, Fussventilen oder anderer Sperrorgane 106 lässt  sich der Rückstrom wahlweise bemessen bzw. ganz  sperren, womit sich die wahlweise Einstellung bzw.  Umstellung auf das     Suspensionskreislaufverfahren    oder  eine beliebige Zwischeneinstellung ermöglichen lässt.    Als nützliche Nebenwirkung ergibt sich, dass auf  dem Beckenboden suspendierter Schlamm, der von  der Rotationswirkung der     Umwälzvorrichtung    6  nicht erfasst wird, durch die horizontalen Rücksaug  rohre 104 aufgewirbelt oder durch die über radial,  axial oder schräg gestellte Düsen 107 am unteren  Ende der Rücksaugrohre 104 austretende Suspension  weggespült und in den Saugstrom zu den     Öffnungen    24       miteingeleitet    wird.

    



  Die     wesentlichen    Vorteile des beschriebenen Ver  fahrens sind also darin zu sehen, dass in einfacher  Weise ein Übergang vom     Suspensionskreislauf    zum       Schlammbettverfahren    vorgenommen werden kann  und umgekehrt, ohne dass dabei störende Turbulenzen  in der Klärzone in Kauf genommen werden müssen,  wie das bei herkömmlichen Anlagen bei allmählicher,  besonders aber bei plötzlicher Zunahme der Roh  wasserzufuhr der Fall ist.

   In der primären     Reaktions-          und    Mischzone können deshalb jederzeit optimale  Verhältnisse eingestellt werden, ohne dass dieselben  sich auf die Strömungsrichtung und namentlich  Strömungsintensität in der     Sedimentations-    und Klär  zone so störend auswirken können wie die gebräuch  lichen Kläranlagen. Besonders hinsichtlich eines stark  fluktuierenden     Rohwasseranfalls    wird eine wesent  liche Verbesserung der effektiven     Verweilzeit    des zu  klärenden Wassers unter Vermeidung von     Kurz-          schlusströmungen    erreicht.

   Ausserdem ist die jeweilige  Einstellung der optimalen Strömungsverhältnisse,     d.h.     Reaktionsbedingungen, unabhängig von der Drehzahl  der     Umwälzvorrichtung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Klärung von Flüssigkeiten in Gegenwart von darin enthaltenen oder mit Hilfe dosierter Flockungschemikalien während des Verfah rens gebildeten, suspendierten Feststoffen durch Koagulation und Sedimentation dieser Feststoffe in einem rundlichen Becken, welches mittels konzen trischer Einbauten in eine innere, untere Mischzone (A), eine innere, obere Verteilerzone (B) und eine periphere Sedimentationszone (C) mit darüberliegen- der Klärzone (D) unterteilt ist,
    und in welchem durch mechanische Regulierung der Suspensionsumwälzung mehrere Teilströme mit Feststoffen durch mindestens zwei der drei erstgenannten Zonen (A, B, C) umge wälzt werden, wobei nach der Sedimentation der schweren Feststoffe in der Sedimentationszone (C) die praktisch restlose Klärung der Flüssigkeit durch Schwerkraftabscheidung der Feststoffe in der gleich- mässig, turbulenzfrei, stets aufwärts durchströmten Klärzone (D) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Becken mit Mitteln verwendet wird,
    die in der Sedimentationszone (C) auch bei veränderlicher Menge und Qualität der Flüssigkeit wahlweise eine aufwärts und/oder abwärtsgerichtete Strömung einzu stellen gestatten. 1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, bestehend aus einem rundlichen Becken, welches mittels konzentrischer Einbauten in eine innere, untere Mischzone (A), eine innere, obere Verteilerzone (B) und eine periphere Sedimenta- zionszone (C) mit darüberliegender Klärzone (D) unterteilt ist,
    und in welchem eine um eine vertikale Achse rotierende Umwälzvorrichtung die Vermischung und Umwälzung der Suspension bewirkt, gekennzeich net durch einen Stutzen (19) an der Saugöffnung der mechanischen Umwälzvorrichtung und durch druck- oder saugseitig dazu angeordnete Drosselorgane. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohr (20) eine Drosselklappe (101) eingebaut und über Gestänge von der Bedie nungsbühne (13) aus verstellbar ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Umwälzvorrichtung einen zwischen zwei Radialebenen angeordneten, drehenden Kanal (18) und längs deren Austrittsmündung eine nichtdrehende Blende (102) zum Drosseln des Flüssig keitsaustritts aufweist, wobei Mündung und Blende in axialer Richtung relativ zueinander verstellbar sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugstutzen (19) in Verbin- dung mit einer Einrichtung zur Höhenverstellung der Umwälzvorrichtung (6) zum veränderlichen Abdecken der Ansaugöffnungen (24) im Rohr (20) dient. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass in der horizontalen Trennplatte (4) Klappen (l03) eingebaut sind, die von der Bedie nungsbühne (13) über Gestänge bedienbar und zur Drosselung des Kanals (18) der Umwälzvorrichtung (6) bzw. zur Teilstromrückführung nach der Misch zone (A) verstellbar sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch mindestens ein mit der Umwälzvor- richtung (6) rotierendes Rücksaugrohr (104) mit Ein lauf (105) in der Platte (15) und Austrittsdüse (107) am horizontalen Ende des Rohres, sowie Drossel- bzw.
    Absperrorgan (106) für den Einlauf. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch verstell- und verschliessbare Klappen (9, 10) auf der Druckseite der Umwälzvorrichtung und eine Labyrinthdichtung (35) zwischen der unteren Platte (16) der Umwälzvorrichtung (6) und der Trenn platte (4).
CH1407860A 1960-12-16 1960-12-16 Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten, insbesondere Abwasser CH384485A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1407860A CH384485A (de) 1960-12-16 1960-12-16 Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten, insbesondere Abwasser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1407860A CH384485A (de) 1960-12-16 1960-12-16 Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten, insbesondere Abwasser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH384485A true CH384485A (de) 1964-11-15

Family

ID=4397774

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1407860A CH384485A (de) 1960-12-16 1960-12-16 Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten, insbesondere Abwasser

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH384485A (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5637064A (en) * 1993-02-05 1997-06-10 Intellbell Ventures Adjustable dumbbell
US5769762A (en) * 1996-07-03 1998-06-23 Intellbell, Inc. Exercise weight system
US5779604A (en) * 1993-02-05 1998-07-14 Intellbell Ventures Adjustable dumbbell
USD508628S1 (en) 2002-07-31 2005-08-23 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell support base
US7077791B2 (en) 2002-04-18 2006-07-18 Mautilus, Inc. Weight selection methods and apparatus
USD528173S1 (en) 2003-06-05 2006-09-12 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell base
USD528611S1 (en) 2004-08-16 2006-09-19 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell
USD540405S1 (en) 2002-07-31 2007-04-10 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell
USD540894S1 (en) 2002-08-01 2007-04-17 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell
US7261678B2 (en) 2002-06-07 2007-08-28 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell system
CN109665608A (zh) * 2019-02-27 2019-04-23 连云港大禹水处理工程有限公司 一种气提搅拌式高密度澄清池及澄清方法

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5779604A (en) * 1993-02-05 1998-07-14 Intellbell Ventures Adjustable dumbbell
US5637064A (en) * 1993-02-05 1997-06-10 Intellbell Ventures Adjustable dumbbell
US5769762A (en) * 1996-07-03 1998-06-23 Intellbell, Inc. Exercise weight system
US7077791B2 (en) 2002-04-18 2006-07-18 Mautilus, Inc. Weight selection methods and apparatus
US7534199B2 (en) 2002-04-18 2009-05-19 Nautilus, Inc. Weight selection methods and apparatus
US7261678B2 (en) 2002-06-07 2007-08-28 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell system
US7614982B2 (en) 2002-06-07 2009-11-10 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell system
US7553265B2 (en) 2002-06-07 2009-06-30 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell system
USD508628S1 (en) 2002-07-31 2005-08-23 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell support base
USD540405S1 (en) 2002-07-31 2007-04-10 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell
USD540894S1 (en) 2002-08-01 2007-04-17 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell
USD528173S1 (en) 2003-06-05 2006-09-12 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell base
USD528611S1 (en) 2004-08-16 2006-09-19 Nautilus, Inc. Adjustable dumbbell
CN109665608A (zh) * 2019-02-27 2019-04-23 连云港大禹水处理工程有限公司 一种气提搅拌式高密度澄清池及澄清方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69718494T2 (de) Wasser- und abwasserbehandlungssystem mit innerem wiederumlauf
DE1959212B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Abtrennung des Feststoffgehalts aus einer feinverteilte Feststoffe in Suspension enthaltenden Behandlungsflüssigkeit
DE2456953C3 (de) Vorrichtung zum biologischen Aufbereiten von Abwässern
DE1939054B2 (de) Vorrichtung zum behandeln von wasser
CH384485A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten, insbesondere Abwasser
DE1517394B2 (de) Vorrichtung zur Reinigung von Wasser
CH618666A5 (en) Process for purifying or treating waste water and plant for carrying out this process
EP0158714B1 (de) Behälter und Anlage zum Klären von mit Feststoffen beladenen Flüssigkeiten
DE69100360T2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Reinigung von Flüssigkeiten.
DE1517551C3 (de) Wasseraufbereitungs- oder Abwasserbehandlungsanlage
DE1632324A1 (de) Trichterzentrifuge
DE1225608B (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Reinigen von Fluessigkeiten, insbesondere von Abwasser, durch Ausflockung
DE19729802A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Stoffen und Leiteinrichtung hierfür
DE4100983A1 (de) Vorrichtung zur biologischen reinigung von abwasser
DE2728585A1 (de) Vorrichtung zur anaeroben reinigung von abwasser
DE3031755C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen chemischen Behandlung von gelöste, emulgierte und/oder kolloidale Stoffe enthaltenden Flüssigkeiten und zur Abtrennung dieser Stoffe mit Hilfe der Schwerkraft
EP0621076B1 (de) Verfahren zur Abtrennung von Feststoffen
DE19649814C2 (de) Sedimentationsbecken mit rechteckigem Grundriß zum Abscheiden von Schlamm aus Abwasser
AT229234B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Klärung von Flüssigkeiten
DE19758360C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen eines Gemisches aus gereinigtem Abwasser und belebtem Schlamm
DE2442045B2 (de) Vorrichtung zur abwasseraufbereitung
DE68909212T2 (de) Trennverfahren.
DE1200758B (de) Klaerbecken fuer Waesser und Abwaesser
CH367155A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Flüssigkeiten mit oder ohne Fällungsmittel
DE3016239C2 (de) Vorrichtung für die biologische Reinigung von fremdstoffhaltigem Wasser durch Oxidation dieser Fremdstoffe