CH384516A - Werkstückführung an Maschinen zum spanlosen Profilieren zylindrischer Metallkörper - Google Patents

Werkstückführung an Maschinen zum spanlosen Profilieren zylindrischer Metallkörper

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CH384516A
CH384516A CH693861A CH693861A CH384516A CH 384516 A CH384516 A CH 384516A CH 693861 A CH693861 A CH 693861A CH 693861 A CH693861 A CH 693861A CH 384516 A CH384516 A CH 384516A
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CH
Switzerland
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workpiece
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machines
metal bodies
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CH693861A
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English (en)
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Grob Ernst
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Grob Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H7/00Making articles not provided for in the preceding groups, e.g. agricultural tools, dinner forks, knives, spoons
    • B21H7/18Making articles not provided for in the preceding groups, e.g. agricultural tools, dinner forks, knives, spoons grooved pins; Rolling grooves, e.g. oil grooves, in articles
    • B21H7/187Rolling helical or rectilinear grooves

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


      Werkstückführung    an     Maschinen    zum     spanlosen        Profilieren        zylindrischer        Metallkörper       Es sind zum     spanlosen    Profilieren von zylindri  schen Metallkörpern wie Stirn- und Schraubenzahn  rädern, Keilwellen, Gewinden und dergleichen ver  schiedene Verfahren durch Ziehen, Hämmern, Wal  zen bekannt, welche das allen gemeinsame Kennzei  chen besitzen, dass der Aussendurchmesser des     fertigen     Werkstückes anders ist als der des Rohlings. Das  Werkstück kann daher in der     Verformungszone    nicht  mehr am Aussendurchmesser des Rohlings geführt  werden.  



  Die Erfindung bezweckt eine einwandfreie Werk  stückführung in dessen     Achsrichtung    auch in der     Ver-          formungszone    und erreicht das durch eine ortsfeste  Führungsbüchse zur axialen Führung des Werkstück  rohlings in Verbindung mit einer     Werkstückverlänge-          rung,    welche mit dem     Werkstückrohling    gleichen  Durchmesser besitzt, mit diesem lösbar verbunden ist  und durch die beschriebene Führungsbüchse axial  geführt wird.  



       Fig.    1 zeigt als Beispiel eine Ausführungsform des  Erfindungsgedankens beim     Walzen    von     Sternkeilwel-          len    und dergleichen durch planetarisch umlaufende  Formrollen, wobei die     Verformungszone    des Werk  stückes eine besonders grosse Ausdehnung in Rich  tung von dessen Achse hat. Die verwendete     Walz-          maschine    enthält mehrere Formrollen 1, 1' mit einem  Ringprofil, das den Zahnlücken des zu erzeugenden       Profiles    entspricht.

   Die vorzugsweise frei um ihre  Achsen drehbaren Formrollen 1, 1' werden von der  Maschine in einer Planetenbahn 2, 2' um das Zen  trum 3, 3' in rascher Folge zum Werkstück hin und  von diesem weg bewegt und bewirken bei jedem  Durchgang eine     Teilverformung    am Werkstück. Da  sich letzteres entweder schrittweise oder stetig zwi  schen je zwei     Formrollendurchgängen    um je eine  Zahnteilung dreht     (Pfeil    a), so entsteht bei     einer          Werkstückdrehung    das gewünschte Profil rings um    das Werkstück.

   Dieses führt ferner eine axiale Vor  schubbewegung     (Pfeil    b) aus, wodurch die von den  Formrollen erzeugten Eindrücke und     Aufwulstungen     zu den gewünschten     Rippen    und     Rillen    der fertigen       Werkstückoberfläche    erweitert werden.  



  Das Werkstück wird bis     möglichst    nahe an die       Verformungsstelle    heran durch eine Büchse 4     geführt     und durch den Vorschub     (Pfeil    b)     allmählich    aus  dieser herausgezogen. Diese Büchse 4 ist ebenso wie  die Achse 3, 3' des Planetenantriebes an der Maschine       unveränderlich    festgelegt.  



  Um nun dem Werkstück auch nach Verlassen  der Büchse 4 den nötigen Halt gegenüber der in vielen  Einzelschlägen erfolgenden     Verformung    zu geben, ist  das Werkstück lösbar mit einer Verlängerung 5 ver  bunden, welche gleichachsig und von gleichem Durch  messer wie das Werkstück ist und der Vorschub  bewegung folgt bis zur Beendigung des Arbeitsganges.  



  Die     Verbindung    zwischen Werkstück w und Ver  längerung 5 kann kraftschlüssig oder formschlüssig  sein. Ersteres zeigt     Fig.    1 in der Form, dass Büchse 4  gleichzeitig als Zylinder und Verlängerung 5 als Kol  ben eines hydraulischen Systems wirken. In 5 ist eine  Körnerspitze 6 eingesetzt, welche in eine entspre  chende     Zentrierbohrung    des Werkstückes w eingreift  und gegen diese gedrückt wird, wenn durch Leitung 7  Drucköl zugeführt wird. Herrscht in Leitung 7 Unter  druck, so zieht sich Verlängerung 5 mit Körnerspitze  6 in Ausgangsstellung zurück.  



  Es ist     also    eine     ortsfeste    Führungsbüchse zur  axialen     Führung    des     Werkstückrohlings    vorhanden  sowie eine     Werkstückverlängerung,    welche mit dem       Werkstückrohling    gleichen Durchmesser besitzt,     mit     diesem lösbar verbunden ist und durch die beschrie  bene Führungsbüchse axial geführt wird.  



  In     Fig.    2 ist das     Hydrauliksystem,    namentlich für  kurze Arbeitswege in     Werkstückachsrichtung,    ersetzt      durch eine Druckfeder 8, deren linke Stirnseite gegen  die Verlängerung 5 anliegt, während die rechte Stirn  seite an der Einstellvorrichtung 10 anliegt und     damit     gegenüber der Maschine     unbeweglich    bleibt. Wäh  rend des Vorschubes des Werkstückes w folgt die  Verlängerung 5 diesem unter Entspannung der Feder  B. Diese wird beim Einführen eines neuen Werk  stückes in die Büchse 4 erneut gespannt.

   Je nach     Art     des Werkstückes kann auch eine formschlüssige Ver  bindung desselben mit der Verlängerung 5 angebracht  sein, angedeutet ein weiteres Beispiel nach     Fig.    3. So  wohl der     Konuszapfen    des Werkstückes w als die       dazu    passende     Konusbohrung    der Verlängerung 5  haben Durchbrüche, durch welche ein Spannkeil 9  getrieben wird, welcher die beiden     Konusflächen        ge-          geneinanderpresst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkstückführung an Maschinen zum spanlosen Profilieren zylindrischer Metallkörper, gekennzeich net durch eine ortsfeste Führungsbüchse zur axialen Führung des Werkstückes in Verbindung mit einer Werkstückverlängerung, welche mit dem Werkstück rohling gleichen Durchmesser besitzt, mit diesem lös bar verbunden ist und durch die Führungsbüchse axial geführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Führung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Werk stück und Verlängerung durch eine hydraulisch an gedrückte und nachgeführte Körnerspitze kraftschlüs sig erfolgt. 2. Führung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Werk stück und Verlängerung durch Federkraft kraftschlüs sig erfolgt. 3. Führung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Werk stück und Verlängerung durch mechanische Mittel formschlüssig erfolgt.
CH693861A 1961-06-15 1961-06-15 Werkstückführung an Maschinen zum spanlosen Profilieren zylindrischer Metallkörper CH384516A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2523001A1 (fr) * 1982-03-12 1983-09-16 Altaisky Inst T Dispositif pour le laminage longitudinal de pieces

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