CH384660A - Elektrische Kabelverbindungsmuffe - Google Patents

Elektrische Kabelverbindungsmuffe

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Publication number
CH384660A
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CH
Switzerland
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sleeve
core wire
insert
insert part
sheath
Prior art date
Application number
CH618760A
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English (en)
Inventor
Franklin Cobaugh Robert
Original Assignee
Amp Inc
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Application filed by Amp Inc filed Critical Amp Inc
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/18Cable junctions protected by sleeves, e.g. for communication cable
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description


      Elektrische        Kabelverbindungsmufe       Bei der     LUbertragung    elektrischer Energie wer  den elektrische Kabel verwendet, die aus einem in  der Mitte angeordneten Stahlleiter (Kerndraht) be  stehen, welcher von einer Aluminiumumhüllung um  geben ist. Die Umhüllung besteht im allgemeinen  aus einer Mehrzahl von Aluminiumdrähten, die um  den Kerndraht schraubenlinienförmig herumgewickelt  sind. Der Kerndraht trägt zur mechanischen Stärke  bei, während die Umhüllung gute elektrische Leit  fähigkeit hat, aber nur geringe mechanische Wider  standsfähigkeit. Eine Schwierigkeit bei der Benut  zung solcher Kabel liegt im Abschliessen und Verbin  den von zwei derartigen Kabeln.  



  Die Erfindung betrifft eine elektrische Muffe  für elektrische Kabel, welche durch einen mittleren,  aus Stahl bestehenden Kerndraht und einer densel  ben umgebenden Umhüllung aus Aluminiumdrähten  gebildet sind. Gemäss der Erfindung ist eine zylin  drische     Aluminiumhülse    vorhanden, die dazu bestimmt  ist, die Kabelumhüllung aufzunehmen. Ferner ist in  der Hülse ein Einsatzteil vorgesehen, welcher eine  mittlere     öffnung    aufweist, um den Kerndraht ein  zustecken, und der Einsatzteil besteht aus einem  brüchigen Material, zum Zwecke, beim Andrücken  der     Hüle    an das Kabel den Teil zu zerbrechen und  die Hülse mit dem Kerndraht zu verbinden.

   Es  ist nicht unbedingt erforderlich, reines Aluminium  zu verwenden, es kann auch eine Legierung, die  zum wesentlichen Teil aus Aluminium besteht, An  wendung finden.  



  Wenn eine erfindungsgemässe Verbindungsmuffe  an einen Leiter angedrückt wird, zerbricht der Ein  satzteil und bewirkt dadurch eine Verbindung der  Aluminiumhülse mit dem aus Stahl bestehenden  Kerndraht. Der Einsatzteil besteht zweckmässiger  weise aus Eisenpulver, das gepresst, gesintert und    karbonisiert worden ist, so dass der Teil spröde  wird. Die Form des Einsatzteiles ist mit Vorteil       derart,    dass eine gute Verbindung mit dem aus  Stahl bestehenden Kerndraht erfolgt und unter der       Andrückkraft    der Teil besser bricht. Um dieses Ver  halten     sicherzustellen,    kann der Einsatzteil eine An  zahl Querrillen an seinem Aussenmantel aufweisen,  und es kann ferner der Einsatzteil mehrere sich  in der Längsrichtung erstreckende radiale Spalte  haben.  



  Die Verwendung der elektrischen Muffe für eine  elektrische Verbindung zweier Kabel ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die aus einem von einer     Alumi-          niumdrahtumhüllung    umgebenen Kerndraht bestehen  den Kabel koaxial zueinander liegen und innerhalb  der Verbindungsmuffe so angeordnet sind, dass jeder  aus Stahl bestehende Kerndraht aus seiner Umhül  lung hervorsteht und in dem Längskanal eines Ein  satzteiles liegt und die beiden Einsatzteile in der  Hülse angeordnet sind und praktisch zylindrische  Form haben, wobei die Einsatzteile aus einem Ma  terial bestehen, welches härter als die Hülse ist,

    und die Hülse mit der Umhüllung des Kerndrahtes  verbunden ist und die Einsatzteile in die     Hüle    und  in den Kerndraht     eingepresst    sind und dadurch beide  zusammenhalten.    Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den  Figuren dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Darstellung einer Ver  bindungshülse,       Fig.2    eine der     Fig.l    ähnliche, teilweise ge  brochene Darstellung,       Fig.    3 eine teilweise gebrochene Darstellung des  Einsatzteiles, wie er bei den Ausführungsformen ge  mäss     Fig.    1 und 2 Anwendung findet,           Fig.4    eine perspektivische Darstellung einer  Muffe gemäss den     Fig.    1 und 2 in dem Zustand,  in welchem die Muffe an die Kabelleiter     ange-          presst    ist,       Fig.    5 einen Längsschnitt, welcher die Leiter vor  dem Zusammendrücken zeigt,

         Fig.    6 eine der Linie     VI-VI    der     Fig.    4 entspre  chende Schnittdarstellung,       Fig.7    und 8, welche den     Fig.3    und 5 ent  sprechen, eine andere Art eines Einsatzteiles und  einer Verbindungsmuffe.  



  In den     Fig.    1-6 besteht die Muffe aus einer  Aluminiumhülse 10, in welcher zwei Einsatzteile 11  vorgesehen sind. Mehrere Einkerbungen 12 in der  Hülse 10 legen die Einsatzteile fest.  



  Die beiden Einsatzteile sind gleichartig, und jeder  weist drei gekrümmte Teile 13 auf, welche aus ge  presstem, gesintertem und karbonisiertem Eisenpul  ver bestehen und an ihrer Innenseite eine Zahnung  14 besitzen. Zwei Scheiben 16 mit mittleren Öff  nungen 18 gestatten das     Hindurchstecken    des Kern  drahtes eines Kabels. Gebogene Schlitze 20 in den  Scheiben enthalten     Flanschstücke    22, die an den  Enden der gekrümmten Teile 13 vorgesehen sind.  Die     Einsatzteile    werden dadurch zusammengestellt,  dass die Scheiben parallel zueinander angeordnet wer  den, wobei die Schlitze 20 ausgerichtet sind und die  Flansche 22 in die     Schlitze    eng passend eingesetzt  werden.

   Die gekrümmten Teile 13 bilden etwas weni  ger als einen vollständigen Zylinder, so dass drei  radiale     Schlitze    in jedem Einsatzteil sich bilden;  die Schlitze verlaufen durch Kerben 21 am Rande  der Scheiben 16. Auf der Aussenseite des Teiles  13 sind Nuten 23 vorgesehen.    Wenn eine elektrische Verbindung von zwei Ka  beln gemacht werden soll und die Kabel aus einem  mittleren, aus Stahl bestehenden Kerndraht 26 und  einer durch sechs den Kerndraht umgebende Alu  miniumdrähte 24 gebildeten     Umhüllung    bestehen,  werden die Kabelenden so vorbereitet, dass der Kern  draht aus seiner Umhüllung hervorsteht. Es wird  dann ein Kabel an jedem Ende der Verbindungs  muffe eingesteckt, bis die Aluminiumumhüllung ge  gen die Einsatzteile anschlägt.

   Der Kerndraht 26  liegt dann innerhalb der Einsatzteile und durchsetzt  dieselben.  



  Es werden dann mehrere     Eindrückungen    an der  Verbindungshülse durch Anwendung eines entspre  chend hohen Druckes angebracht. Die in der Mitte  liegenden     Eindrückungen    deformieren die Hülse und  zerbrechen die Einsatzteile zu kleinen Stücken. Dies  wird durch die Schlitze zwischen den gekrümmten  Teilen und durch die Nuten 23 erleichtert, welche  die Einsatzteile leicht     zerbrechbar    machen. Wie in       Fig.6    gezeigt, werden die Stücke der Einsatzteile  in die Aluminiumkapsel und in den aus Stahl be  stehenden Kerndraht eingedrückt, so dass sie in die    genannten Teile     einbeissen,    was durch die Verzah  nungen 14 erleichtert wird.

   Die an den Enden der  Muffe liegenden     Eindrückungen    verbinden die Hülse  mit den Aluminiumdrähten. In     Fig.    4 sind an jeder  Seite der Muffe neun     Eindrückungen    zu sehen, was  für ein Kabel von 8,25 mm Durchmesser ausreichend  ist. Bei angedrückten Verbindungsmuffen derselben  Grösse benötigte man bisher     etwa    32     Eindrückun-          gen,    um eine ähnlich zuverlässige Verbindung zu  erzielen.  



  Der in     Fig.    7 dargestellte Einsatzteil besteht aus  einem Stück. Er wird durch einen zylindrischen Kör  per mit Nuten 14 gebildet, welche den Verzahnun  gen der     Fig.    3 entsprechen. Der Körper zerfällt in  Quadranten 27, die durch radiale Schlitze 28 getrennt  sind. Die in     Fig.    8 gezeigte Muffe ist ähnlich der  Ausführungsform der     Fig.    1-6; es sind in diesem  Fall zwei Einsatzteile für jeden aus Stahl bestehen  den Kerndraht vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Elektrische Muffe für elektrische Kabel, welche durch einen mittleren, aus Stahl bestehenden Kern draht und einer denselben umgebenden Umhüllung aus Aluminiumdrähten gebildet sind, dadurch ge kennzeichnet, dass eine zylindrische Aluminiumhülse vorhanden ist, die dazu bestimmt ist, die Kabel umhüllung aufzunehmen, dass in die Hülse ein Ein satzteil vorgesehen ist, welcher eine mittlere öff- nung aufweist, um den Kerndraht einzustecken, und dass der Einsatzteil aus einem brüchigen Material besteht zum Zwecke, beim Andrücken der Hülse an das Kabel den Teil zu zerbrechen und die Hülse mit dem Kerndraht zu verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Muffe nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzteil eine Mehrzahl ra dialer, sich in der Längsrichtung erstreckender Schlitze hat. 2. Muffe nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzteil eine Mehrzahl ge krümmter Längsteile aufweist, die an ihren Enden in Scheiben gelagert sind. 3. Muffe nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wandung der Längsbohrung des Einsatzteiles quer verlaufende Rillen hat. 4. Muffe nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzteil aus gepresstem, gesintertem und karbonisiertem Eisenpulver besteht.
    PATENTANSPRUCH 1I Verwendung der elektrischen Muffe nach Pa tentanspruch I, für eine elektrische Verbindung, zweier Kabel, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem von einer Aluminiumdrahtumhüllung umgebe nen Kerndraht bestehenden Kabel koaxial zueinan der liegen und innerhalb der Verbindungsmuffe so angeordnet sind, dass jeder aus Stahl bestehende Kerndraht aus seiner Umhüllung hervorsteht und in dem Längskanal eines Einsatzteiles liegt und die beiden Einsatzteile in der Hülse angeordnet sind und praktisch zylindrische Form haben, wobei die Einsatzteile aus einem Material bestehen, welches härter als die Hülse ist,
    und die Hülse mit der Umhüllung des Kerndrahtes verbunden ist und die Einsatzteile in die Hülse und in den Kerndraht eingepresst sind und dadurch beide zusammenhalten.
CH618760A 1959-06-18 1960-05-31 Elektrische Kabelverbindungsmuffe CH384660A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US82118159A 1959-06-18 1959-06-18
US840065A US3052750A (en) 1959-09-15 1959-09-15 High tensile splice

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH384660A true CH384660A (de) 1964-11-30

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ID=27124518

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CH618760A CH384660A (de) 1959-06-18 1960-05-31 Elektrische Kabelverbindungsmuffe

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DE (1) DE1859661U (de)

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