CH384683A - Durch einen Luftstrom künstlich gekühlter elektrischer Widerstand - Google Patents

Durch einen Luftstrom künstlich gekühlter elektrischer Widerstand

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CH384683A
CH384683A CH1245760A CH1245760A CH384683A CH 384683 A CH384683 A CH 384683A CH 1245760 A CH1245760 A CH 1245760A CH 1245760 A CH1245760 A CH 1245760A CH 384683 A CH384683 A CH 384683A
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CH1245760A
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Boehm Hermann
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
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    • H01C1/08Cooling, heating or ventilating arrangements
    • H01C1/082Cooling, heating or ventilating arrangements using forced fluid flow

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  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description


  Durch einen Luftstrom     künstlich        gekühlter    elektrischer Widerstand    Die räumlichen Abmessungen elektrischer Wider  stände hängen von der elektrischen Leistung ab, die  im Höchstfall durch den betreffenden Widerstand  in Wärme umgesetzt werden soll. Damit bei grösseren  elektrischen     Leistungen    die Abmessungen der Wider  stände in Grenzen bleiben, werden diese durch  einen Luftstrom gekühlt, der durch Ventilatoren  bzw. Gebläse erzeugt wird.  



  Je besser und gleichmässiger die einzelnen Ele  mente eines Widerstandes dem Kühlluftstrom aus  gesetzt sind, um so höher ist die zulässige     spezifische     Belastbarkeit des Widerstandes, d. h. um so kleiner  können bei gegebener Maximallast die Abmessungen  des Widerstandes gewählt werden. Widerstände für  grosse Leistungen mit kleineren Abmessungen wer  den beispielsweise,     insbesondere    als     Anfahr-    und  Bremswiderstände in elektrischen Triebfahrzeugen  benötigt, da dort der zur     Verfügung    stehende Platz  meist sehr begrenzt ist.  



  In bekannten Widerstandsanordnungen werden  daher die Widerstandselemente aus Guss, Blech oder  Draht in einen strömungstechnisch günstig gestalteten  Kanal gesetzt, wobei sich das strömungserzeugende  Aggregat gewöhnlich auf der Eintrittsseite befindet.  Die Widerstandselemente im Kanal sind so angeord  net, dass sie möglichst vollständig von der bewegten  Luft umspült werden.  



  Der über eine Reihe     hintereinandergeschalteter     Widerstandselemente hindurchgeblasene Luftstrom  erfährt einen Druckabfall mit abnehmenden Luftge  schwindigkeiten zwischen Eintritt- und Austrittsstelle  des Strömungskanals. Die Folge ist, dass die in diesem  Bereich liegenden Widerstandselemente sehr verschie  dene Erwärmungen aufweisen können, wobei die  gegen die Austrittsstelle liegenden Elemente am stärk  sten erwärmt werden.    Die Erfindung betrifft einen durch einen Luft  strom künstlich gekühlten elektrischen Widerstand  und löst die Aufgabe, die einzelnen Elemente des  Widerstands sehr gleichmässig zu kühlen, so dass  dadurch sehr kleine Abmessungen des Widerstands  möglich werden. Erfindungsgemäss sind die Wider  standselemente kreisförmig um eine gemeinsame  Achse angeordnet und Mittel, z.

   B. ein Elektromotor,  vorgesehen, um die Widerstandselemente während des       Stromdurchflusses    in Umlauf um die gemeinsame  Achse zu versetzen.  



  Bevorzugte Ausführungsformen der     Erfindung     werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert.  Nach     Fig.    1 sind Widerstandselemente, etwa haar  nadelförmig gebogene Bleche 1, an einem auf eine  Welle 2 aufgeschobenen wärmefesten Isolierkörper  3     befestigt.    Die Enden des Widerstandselementes 1  sind mit zwei auf dem Isolierkörper 3 befindlichen       Schleifringes    4 verbunden, auf welchen mit Zulei  tungen 6 verbundene Schleifstücke 5 gleiten. Wird  nun die Welle in Drehung     versetzt,    dann tritt eine  erhöhte Kühlung des stromdurchflossenen Wider  standskörpers ein.

   Bei dieser Ausführung werden  die Schenkel des     haamadelförmigen    Widerstands  elementes 1 durch die sie umgebende, ruhende Luft  geführt.  



  Wenn nun nach     Fig.    2 die Schenkel des Wider  standselementes 1 verschränkt werden, dann wirken  sie als     Ventilatorflügel    und bewegen die sie umge  bende Luft in axialer Richtung, wodurch eine beson  ders intensive Kühlung der Widerstandselemente 1  bewirkt wird.  



  Werden nach     Fig.    3 die Widerstandselemente 1  parallel oder     angenähert    parallel zur Drehachse zwi  schen zwei sie tragende und ganz oder     teilweise    aus       wärmefestem    Isolierstoff bestehenden Scheiben 7 an  geordnet, dann wirken die zur Achse 2 schräg-      gestellten Widerstandselemente 1 ebenfalls als luft  fördernde Schaufeln, so dass die kühlende Luft an  gesaugt und radial an den Widerstandselementen 1       vorbeibewegt    wird. Die     Fig.    4 zeigt die Anordnung  nach     Fig.    3 in dazu senkrechtem Schnitt.  



  Ein weiteres Beispiel eines erfindungsgemässen       ,Mderstandes    ist in     Fig.    5 dargestellt. Dort sind die       Widerstandselemente    1, weiche aus scheibenförmigen  Guss- oder Blechgittern mit schaufelförmig gebogenen  Segmenten bestehen, auf die als Hohlwelle ausgebil  dete     Welle    2 und das darüber geschobene Isolierrohr  3 aufgesetzt. Die elektrische Distanzierung zwischen  den einzelnen Widerstandsscheiben erfolgt durch iso  lierende Ringe B. Sämtliche vorgenannten Teile 1, 2,  3 und 8 werden durch aerodynamisch ausgebildete       Verschlussstücke    9, die an der mit Gewinde     versehe-          nen    Hohlwelle 2 aufgeschraubt sind, zusammenge  halten.  



  Das Widerstandselement 1 aus Guss kann nach       Fig.    6     ausgeführt    sein. Von innen und aussen sind       hiernach    in einen das Widerstandselement 1 bilden  den Metallscheibe Einschnitte vorgesehen, so dass  der     Strom    auf langer     zickzackförmiger    Bahn von  einem     Anschlusspunkt    la zum anderen     1b    fliesst.  Die nach aussen gekehrten eingeschnittenen Scheiben  segmente sind zu     Ventilatorflügeln    verformt.  



  Die jeweils in Reihe oder parallel geschalteten  und hintereinander aufgereihten Widerstandsscheiben  sind in der in     Fig.    7 dargestellten Weise miteinander  verbunden. Der die jeweils zwei aufeinanderfolgen  den scheibenförmigen Widerstandselemente 1 isolie  rende     Ring    8 ist an der Verbindungsstelle durch  gebohrt. Durch diese Bohrung ist ein Metallrohr 10  hindurchgesteckt. Eine gesicherte Schraube presst die       scheibenförmigen    Widerstandselemente 1 fest zusam  men.     Anstelle    dieser Verbindung könnte aber auch  eine an sich bekannte     Druckkontaktverbindung    ein  gesetzt werden.

   Das Metallrohr 10 würde dann durch  einen doppelt wirkenden Druckkontakt ersetzt wer  den, der beim Zusammenpressen aller Scheiben durch  die     Verschlussstücke    9 die Stromverbindung herstellt.  



  Wie aus der     Fig.    7 zu entnehmen ist, besitzt das  eine der scheibenförmigen Widerstandselemente 1  an der     Anschlussstelle    ein Gewindeloch, das andere       scheibenförmige    Widerstandselement 1 jedoch ein  glattes Loch. In     jeweils    ein- und derselben Scheibe       besitzt    also die     Anschlussstelle    la Gewinde, während  die     Anschlussstelle        1b    ein     glattes    Loch hat, womit  eine durchgehende Verbindung aller Scheiben mög  lich ist, die dann jeweils von Verbindung zu Ver  bindung um ein Segment gegeneinander versetzt sind.  



  Die nach     Fig.    5 für die stromschlüssige Verbin  dung zwischen den umlaufenden Widerstandselemen  ten 1 und den     Zuleitungen    6 erforderlichen Schleif  ringe 4 und Bürsten 5 können z. B. ausserhalb der  Hohlwelle 2 auf der     Einsaugseite    oder innerhalb der  Hohlwelle liegen. Die innerhalb der Hohlwelle be  findlichen Schleifringe können ferner entweder auf  einer Seite oder auf beiden Seiten angeordnet werden.  Je nach Wahl dieser     Schleifringlage    bzw. Bürstenlage         gestaltet    sich die Zuführung der Stromverbindung  zwischen den Widerstandsscheiben und den Schleif  ringen.  



  Im gezeichneten Beispiel liegen beide Schleifringe  4 auf einer Seite. Die vergrösserte Darstellung in       Fig.    8 lässt erkennen, wie die Verbindungen zwischen  Widerstandselementen 1 und Bürsten hergestellt wer  den können. Innerhalb der Hohlwelle 2 und an dieser  befestigt, befindet sich ein     Schleifringträger    15 mit den  Schleifringen 4. Auf ihnen gleiten die von einem  Lagerschild 11 und einem Bürstenhalter 12 getra  genen Bürsten 5. Eine isolierte Stiftschraube 13     steilt     die Verbindung zwischen einem der     Schleifringe    4  und dem ersten Widerstandselement 1 her.

   Die Ver  bindung zwischen der Stiftschraube 13 und der in       Fig.    5 sichtbaren     Anschlussstelle    la bzw.     1b    erfolgt  über einen Winkel 14. In den isolierenden Distanz  ringen 8 befinden sich Aussparungen für die Auf  nahme der Schraubenköpfe und -muttern. Die Ver  bindung des zweiten Schleifringes 4 zu dem am ent  gegengesetzten Ende der Hohlwelle 2 befindlichen  Widerstandselement erfolgt über eine Leitung 16.  



  Die Hohlwelle 2 enthält einen Antriebsmotor 18,  der zur Vermeidung einer unzulässigen     Erwärmung     durch einen von einem Ventilator 17 geförderten  und am     entgegengesetzten    Ende des Motors 18 aus  gestossenen Luftstrom gekühlt wird. Die Anwendung  einer     Siliconisolation    im Motor 18 kann dabei zweck  mässig sein. Der Motor 18 ist ein Trommelmotor,  d. h. der Anker ist auf der über Feder und Nut 19  mit einem Gehäusedeckel 20 verbundenen stillstehen  den Achse 21 festgehalten. Die Motorleitungen 22  werden durch eine feststehende Hohlachse 21 zuge  führt.  



  Der Antriebsmotor für die auf der Hohlwelle  befindlichen Laufräder kann von dem gleichen Strom  wie die Widerstände durchflossen oder im Neben  schluss     hierzu    gespeist werden bzw. fremd mit Strom  versorgt werden.  



  Das Widerstandsaggregat stellt nach dem bisher  Gesagten ein     Turbo-Gebläse    dar. Die auf der Hohl  welle 2 befestigten und mit ihr umlaufenden     Venti-          lator-Widerstandselemente    1 bilden dabei die Lauf  schaufeln eines Gebläses. Sofern die für die Kühlung  der Widerstandselemente 1 erforderliche Luftmenge  gering ist, also geringe Drucke zu erzeugen sind,  werden keine Leitschaufeln     benötigt.    In diesem Falle  ist das gesamte aus mehreren Widerstandselementen  bestehende Laufrad von einem zweckmässig ungeteil  ten Gehäuse umgeben.  



  Wenn aber höhere Drucke für intensivere Küh  lung der Widerstandslaufräder notwendig werden,  dann sind zwischen den letzteren im geteilten Ge  häuse fest eingebaute Leitschaufeln 23     (Fig.    5) erfor  derlich. Sie können mit dem äusseren Gehäuseteil fest  verbunden sein und damit die vom Luftstrom auf  genommene Wärme an die das Gehäuse umgebende  Luft abgeben, was insbesondere dann eintritt, wenn  das geteilte Gehäuse mit Kühlrippen versehen wird.      Die Leitschaufeln 23 können aber auch als elek  trische Widerstände verwendet werden. In diesem  Falle sind sie in gleicher Weise wie die Widerstands  elemente 1 geschichtet. Im Gehäuse 24 befinden sich  dann zwischen diesen und den Leitschaufeln eine  Isolation 25 sowie Distanzstücke 26. Diese beiden  Elemente 25, 26 sind wie das Gehäuse halbiert.

   Die  Leitschaufeln 23 und die Distanzstücke 26 werden  bei der Herstellung des Widerstandes, nachdem die       Gehäusehälften    24     zusammengesteckt    sind, durch  ungeteilte     Pressringe    27 zusammengehalten. Die elek  trische Verbindung der Leitschaufeln untereinander  und mit den Laufrädern anderseits erfolgt in ähnlicher  Weise anhand von     Fig.    7 und 8 beschrieben.  



  Die Erfindung ist nicht nur für die bereits er  wähnten Anlass- und Bremswiderstände oder der  gleichen anwendbar, sondern auch für elektrische  Heizgeräte aller Leistungen und gestattet für eine  gegebene Leistung eine besonders kleine und leichte  Ausführung des Gerätes. Hierfür zeigen die     Fig.    9  bis 11 ein Beispiel, und zwar zeigt     Fig.9    einen  Schnitt senkrecht zur Achse 2,     Fig.    10 die Ansicht  des     Rotorkörpers    von der Seite und     Fig.    11 ein  Schema zur Stromführung im     Rotorkörper.     



  Die Widerstandselemente 1 sind in diesem Fall  als     Ventilatorflügel    bzw. Laufschaufeln ausgebildet  und auf Tragscheiben 7 aufgebracht, die aus kera  mischen oder anderen wärmefesten Stoffen bestehen.  In diese Körper sind     Heizstäbe    bzw.     -drähte    28 ein  gebettet, die miteinander in Reihe geschaltet sind.  



  Die Drähte und Bänder können aber auch auf  den luftfördernden Körpern 1 gemäss     Fig.    9     aufgewik-          kelt    werden, wenn sie in geeignete, ihre Fliehkraft  abfangende Rillen     eingelegt    oder durch in den Wider  standsträgern befindliche Bohrung hindurchgefädelt  werden.  



  Die Stromverbindungen bei allen     vorbeschriebe-          nen    Anordnungen untereinander und an die Schleif  ringe können derart ausgeführt werden, dass ausser  reiner     Hintereinanderschaltung    aller     Widerstandsele=          mente    auch Parallelschaltungen oder     Anzapfungen     für beliebige Schaltungen vorgesehen werden, wobei  dann gegebenenfalls mehr als zwei Schleifringe auf  der Welle, isoliert gegen letztere untereinander, ange  ordnet werden.  



       Fig.12    zeigt ein     Ausführungsbeispiel    für ein       Raumheizgerät    nach     Fig.9    bis 11, das von oben  Luft ansaugt und die erwärmte Luft nach allen  Seiten ausbläst. Diese Ausführung ist für die Auf  stellung auf einer Bodenfläche vorgesehen. Der         Thermolüfter        kann    aber auch so ausgebildet werden,  dass er bei niederer Bauhöhe an der Decke angebracht  wird, wobei die zu     erwärmende    Luft von unten an  saugt und nach der Seite ausbläst.  



  Eine weitere     mögliche    Ausführung besteht     darin,     dass der     Thermolüfter    an eine einen Raum begren  zende Fläche derart angebaut     wird,    dass er sowohl  aus dem Freien Frischluft ansaugen kann oder bei  entsprechender Einstellung mit Umluft arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durch einen Luftstrom künstlich gekühlter elek trischer Widerstand, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandselemente kreisförmig um eine gemein same Achse angeordnet und Mittel vorgesehen sind, um die Widerstandselemente während des Strom durchflusses in Umlauf um die gemeinsame Achse zu versetzen. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrischer .Widerstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsele mente schaufelförmig gestaltet sind, so dass sie wäh rend des Umlaufes um die gemeinsame Achse eine kühlende Luftbewegung erzeugen. 2.
    Elektrischer Widerstand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in oder auf oder durch einen wärmefesten und isolierenden, umlau fenden und luftfördernden Tragkörper elektrische Widerstandselemente, z. B. Drähte, keramisch ein gebacken bzw. aufgewickelt bzw. durchgefädelt sind. 3. Elektrischer Widerstand nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er die Gestalt eines Turbo-Gebläses aufweist, bei dem die Laufschaufeln und gegebenenfalls auch die Leitschaufeln als Wider standselemente ausgebildet sind (Fig. 5). 4.
    Elektrischer Widerstand nach Unteranspruch 3, bei dem zum Antrieb der Widerstandselemente ein Elektromotor vorgesehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Elektromotor zu den Widerstands elementen elektrisch in Reihe oder parallel geschaltet oder fremdgespeist ist. 5. Elektrischer Widerstand nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor in der als Hohlwelle ausgebildeten, gemeinsamen Achse der Widerstandselemente angeordnet ist. 6. Elektrischer Widerstand nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Hohlwelle ein zusätzlicher, vom Motor angetriebener Ventilator zur Kühlung des Motors vorgesehen ist.
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