CH385248A - Einrichtung zum Kühlen von durchbohrten Flanschschrauben - Google Patents

Einrichtung zum Kühlen von durchbohrten Flanschschrauben

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CH385248A
CH385248A CH932561A CH932561A CH385248A CH 385248 A CH385248 A CH 385248A CH 932561 A CH932561 A CH 932561A CH 932561 A CH932561 A CH 932561A CH 385248 A CH385248 A CH 385248A
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CH
Switzerland
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cooling
pipe section
compressed air
flange
nozzle
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Application number
CH932561A
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English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Schoenebeck
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/06Screw or nut setting or loosening machines
    • B23P19/067Bolt tensioners
    • B23P19/068Bolt tensioners by using heating means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/24Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
    • F01D25/243Flange connections; Bolting arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


  Einrichtung zum Kühlen von durchbohrten     Flanschschrauben       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Küh  len von durchbohrten     Flanschschrauben    oder ähnli  chen, einen durchgehenden Hohlraum aufweisenden  Verbindungsteilen an den Flanschen von hocherhitz  ten Druckbehältern, insbesondere von Dampf- oder       Gasturbinengehäusen    mit Hilfe eines Strömungsmit  tels, welches durch den Hohlraum dieser Verbin  dungsteile strömt.  



  Die zum Verbinden der Gehäuseteile von     Dampf-          oder    Gasturbinen verwendeten     Flanschachrauben     oder     -bolzen    zählen zu den am höchsten beanspruch  ten Bauteilen dieser Maschinen. Sie müssen die Kraft  übertragen, die von dem an dem Gehäuse wirkenden  Druckunterschied herrührt und zusätzlich noch die  jenige Dichtkraft aufbringen, die zum völligen  Abschluss der     Gehäuseteilfuge    erforderlich ist. Dabei  sind diese Teile bei modernen     Hochleistungsturbinen     während des Betriebes häufig schon solch hohen  Temperaturen ausgesetzt, bei denen die Dauerfestig  keit auch besonders warmfester Stähle stark absinkt.  



  Um eine möglichst gleichmässige Abdichtung des  Flansches bei allen Betriebszuständen zu gewährlei  sten und     überbeanspruchungen    im     Teilfugenflansch     und in dessen Verbindungsteilen zu vermeiden, gilt  es, die Änderungen der Temperaturdifferenz zwischen  der Gehäusewand und dem Flansch einerseits und  den Verbindungsteilen anderseits bei allen Betriebs  zuständen der Turbine möglichst weitgehend auszu  schliessen. In Hinsicht auf die Warmfestigkeit der       Flanschschrauben    ist es anderseits günstig, die Tem  peratur dieser Verbindungsteile nach Erreichen der  vollen Betriebstemperatur des Turbinengehäuses  möglichst niedrig zu halten.  



  Zur Erfüllung dieser beiden Forderungen wur  den schon verschiedene Verfahren und Ausführungen  zur Heizung der Flansche und zur Kühlung oder  Erwärmung der     Flanschverbindungsteile    vorgeschla-    gen. Bei den meisten dieser Verfahren wird die Hei  zung oder Kühlung dadurch erreicht, dass zweck  mässig angeordnete Kanäle an diesen Bauteilen von  einem flüssigen, dampf- oder     gasförmigen    Heiz- oder  Kühlmittel durchströmt werden. Bei     Flanschschrau-          ben    oder     Flanschbolzen    wird als Wärmeaustausch  fläche im allgemeinen die Wandung des durch die  Schraube in Längsrichtung verlaufenden Hohlrau  mes benutzt.

   Solche Hohlräume sind     in    erster Linie  dazu angeordnet, um diese Teile vor ihrem Auf  schrumpfen von innen erwärmen zu können.  



  So ist es bekanntgeworden, bei einer Dampftur  bine, insbesondere einer Hochdruckturbine, mit durch       Passbolzen    gegeneinander verspannten Gehäuseteilen,  die     Passbolzen    mit einer Bohrung zu versehen und  an eine besondere Heizungsleitung     anzuschliessen,    zu  dem Zwecke, durch     Aufheizen    mit strömendem  Dampf beim Anwärmen der Turbine die Längen  änderung der     Passbolzen    der Wärmeausdehnung des  Gehäuses anpassen zu können.  



  Weiterhin wurde schon vorgeschlagen,     in    den zen  tral gelegenen Bohrungen von     Flanschverbindungs-          schrauben    ein koaxiales Rohr so anzuordnen, dass  zwischen der Aussenwand des Rohres und der Wand  der Bohrung ein freier Raum verbleibt. Ein an dem  einen Ende des Schraubenschaftes in das Rohr ein  geführtes Kühlmittel durchfliesst dieses Rohr bis zu  seinem anderen Ende, wird dort umgelenkt, strömt  hierauf im freien Raum ausserhalb des Rohres wie  der an das erstgenannte Ende zurück und wird von  dort nach aussen abgeführt.  



  Bei diesen oder ähnlichen Einrichtungen werden  besondere Zuleitungen,     Verbindungsleitungen    zwi  schen den     einzelnen        Flanschverbindungsteilen    und  Ableitungen zur Führung des     Kühlmittelstromes     benötigt. Da die Leitungen jeweils von der gesamten      Menge des Kühlmittels     durchströmt    werden, müssen  diese verhältnismässig gross ausgeführt sein. Wegen  Raummangel bereitet deren Unterbringung, insbeson  dere bei Dampf- oder     Gasturbinengehäusen,    häufig  beträchtliche Schwierigkeiten.

   Bei den üblichen Aus  führungen dieser Einrichtungen ist es erforderlich,  die gesamte     Kühlmittelmenge    durch eine Pumpe um  zuwälzen, wozu eine entsprechend     grosse    Pumpen  leistung aufzubringen ist.  



  Die Einrichtung der     vorliegenden    Erfindung  zeichnet sich gegenüber diesen bekannten Kühlein  richtungen dadurch aus, dass es bei ihr nicht mehr  notwendig ist, die gesamte     Kühlmittelmenge    durch  ein Leitungssystem zu- und abzuführen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass an der nach  unten gerichteten Seite der Verbindungsteile ein     Ein-          ström-Rohrstück    und an der anderen Seite ein     Aus-          ström-Rohrstück    angebracht ist, dass die freien Enden  dieser Rohrstücke mit der Aussenatmosphäre in Ver  bindung stehen, dass gegenüber dem freien Ende des       Einström-Rohrstückes    eine an eine     Druckluftleitung     angeschlossene Treibdüse so angeordnet ist, dass der  aus dem Hohlraum und den beiden Rohrstücken  gebildete Kanal     als    Mischrohr wirkt,

   in dem die aus  der Treibdüse ausströmende     Druckluft    die von der  freien Atmosphäre angesaugte Luft mitreisst.  



  Als Mittel zur Kühlung dieser Verbindungsteile  wird also Luft verwendet. Sie wird durch die aus  der Treibdüse ausströmende Druckluft unmittelbar  von der umgebenden Atmosphäre angesaugt und die  ser wieder direkt zugeführt. Die zum Ansaugen not  wendige     Druckluftmenge    beträgt nur einen Bruch  teil der durch den Hohlraum der Verbindungs  teile strömenden     Gesamtluftmenge.    Dementsprechend  kann das Leitungssystem zur Zuführung der Druck  luft wesentlich kleiner und wegen des niedrigeren  Druckes und der niedrigeren Temperatur mit gerin  gerer     Festigkeit    ausgeführt werden als die     Zuführ-          leitungen    bei den bekannten Einrichtungen,

   bei  denen häufig Dampf als     Kühlmittel    verwendet wird.       Verbindungsleitungen    und     Abführleitungen    werden  überhaupt nicht mehr benötigt. Die zur Aufrechter  haltung der Strömung erforderliche Leistung wird  dadurch bedeutend geringer.  



  Die durch die beiden Rohrstücke gewonnene Ver  längerung des durchgehenden Hohlraumes bewirkt  eine entsprechende Verstärkung der Zugwirkung die  ses Kanals. Schon die auf diese Weise erreichte stär  kere Strömung kann unter Umständen dazu genügen,  um eine ausreichende innere Kühlung der Verbin  dungsteile zu erzielen.  



       In    weiterer Ausbildung der     Erfindung    wird vor  geschlagen, das freie Ende des     Einström-Rohrstückes     in Form einer Fangdüse auszubilden und das Aus  ström-Rohrstück nach aussen     diffusorförmig    zu erwei  tern. Beide Formgebungen tragen dazu bei, um für  die als     Strahlpumpe    wirkende Kühleinrichtung einen       möglichst    hohen Wirkungsgrad zu erzielen.

      Eine weitere Erhöhung der Kühlwirkung lässt  sich dadurch erreichen, dass am Eintritt in das     Ein-          ström-Rohrstück        Zerstäubungsdüsen    angeordnet wer  den, durch welche Kühlwasser in den eintretenden  Luftstrom eingesprüht wird. Der Zusatz von feinver  sprühtem Kühlwasser bewirkt eine Erhöhung des  Wärmeüberganges innerhalb des     Strömungskanales.     Ausserdem wird die zum teilweisen oder völligen Ver  dampfen des Kühlwassers erforderliche Wärmemenge  den zu kühlenden Verbindungsteilen entzogen.  



  Der wichtigste Vorteil der vorliegenden Erfindung  jedoch besteht darin, dass es im Vergleich zu den  schon bekannten Einrichtungen weitaus weniger  Schwierigkeiten bereitet, diese Einrichtung bei  Dampf- oder Gasturbinen auch während deren  Betrieb, also im erhitzten Zustand des Turbinen  gehäuses an die     Flanschverbindungsteile    anzubrin  gen. Bis heute ist es noch nicht voll gelungen, die  Abdichtung der     Teilfuge    von in Achsebene geteilten  Gehäusen für     Hochdruck-Hochtemperaturturbinen     so auszuführen, dass auch nach beliebig langer  Betriebszeit die vollständige Sicherheit gegen ein       Undichtwerden    dieser Teilfuge gewährleistet ist.

   Tritt  eine solche     Undichtheit    auf, so ist es zu deren siche  ren Beseitigung unumgänglich, eine solche Turbine  für längere Zeit ausser Betrieb zu nehmen und die  betreffenden Stellen an den Auflageflächen der Teil  fuge nachzuarbeiten oder sonstige Massnahmen zur  Wiedererlangung der Dichtheit zu treffen. Insbeson  dere bei solchen Dampfturbinen, die für die öffent  liche Energieversorgung arbeiten, ist aber eine sofor  tige Stillsetzung der Turbine nach Auftreten einer  solchen     Undichtheit    in den meisten Fällen überhaupt  nicht oder nur unter grossen Schwierigkeiten und  hohen Verlusten möglich.

   Für solche Fälle ist die  Einrichtung gemäss der Erfindung ganz besonders  dazu geeignet, um die Dichtheit der     Teilfuge    auch  während des Betriebes der Turbine wiederherzustel  len. Die durch die Einrichtung erzielte Abkühlung  bewirkt eine entsprechende Schrumpfung der       Flanschverbindungsteile.    Diese     Schrumpfung    verur  sacht eine Erhöhung der von diesen Verbindungstei  len erzeugten Dichtkraft. Die um die Schrumpfspan  nung erhöhte     Beanspruchung    kann im allgemeinen  ohne weiteres von diesen Teilen aufgenommen wer  den, da durch die Abkühlung eine Zunahme der  Festigkeit des Werkstoffes erzielt wird.  



  Um die Montage der Kühleinrichtung während  des Betriebes zu ermöglichen, wird vorgeschlagen,  die an die     Druckluftleitung    angeschlossene Treibdüse  und die an eine Kühlwasserleitung angeschlossenen       Zerstäubungsdüsen    von der     Flanschverbindung    und  dem Druckbehälter getrennt zu befestigen.  



  Es ist ohne weiteres möglich, den Druck und  die Menge der zum Ansaugen und Beschleunigen  der äusseren Kühlluft verwendeten Druckluft und die  eingesprühte Kühlwassermenge durch an sich  bekannte Armaturen so zu bemessen, dass eine für  die vollkommene Abdichtung ausreichende Kühlung  gewährleistet ist.      In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    der  Einrichtung gemäss der Erfindung in einem Längs  schnitt durch eine     Flanschverschraubung    dargestellt.  



  Zum Verbinden des Oberteils 11 und des Unter  teils 12 des von der Isolationsschicht 9 umgebenden       Dampfturbinengehäuses    1 und zum Abdichten der  zwischenliegenden     Teilfuge    13 dienen     Flanschbol-          zen    2, deren Kraft über die Rohrmuttern 21 und  die Abstandsrohre 22 auf die     Flanschhälften    über  tragen wird. Die     Flanschbolzen    2 weisen jeweils eine  zentrisch angeordnete     Durchgangsbohrung    3 auf, die  in an sich bekannter Weise als Kühlkanal für ein  strömendes     Kühlmittel    verwendet wird.

   Entsprechend  der Erfindung wird als Kühlmittel Luft verwendet,  welche mit     Hilfe    der aus der Treibdüse 4 ausströ  menden     Druckluft    unmittelbar aus der Umgebung  in das an der Unterseite des     Flanschbolzens    2  angeordnete     Einström-Rohrstück    5 angesaugt wird.  Die Treibdüsen 4 für die an den verschiedenen       Flanschbolzen    angeordneten Kühleinrichtungen kön  nen an eine gemeinsame     Druckluftleitung    45 ange  schlossen sein.

   Die Kühlluft durchströmt dieses als  Mischrohr wirkende     Einström-Rohrstück,    nimmt  beim Durchlaufen der Durchgangsbohrung 3 des       Flanschbolzens    2 Wärme auf und gelangt über das  an der Oberseite angeordnete     Ausström-Rohrstück    6  wieder an die äussere Atmosphäre. Die trichterförmig  verengte Fangdüse 55 des     Einström-Rohrstückes    5  und die     diffusorförmige        Erweiterung    65 des     Aus-          ström-Rohrstückes    6 sind dazu vorgesehen, um den  Bedarf an     Druckluft    zur Erzeugung einer ausreichen  den Kühlluftströmung möglichst niedrig zu halten.

    Die vor dem     Einström-Rohrstück    5 angeordnete       Kühlwasser-Ringleitung    7 weist     Zerstäubungsdüsen     71 auf, über welche Kühlwasser in den eintretenden  Luftstrom versprüht werden kann. Diese     Kühlwas-          sereinspritzung    dient zur Erhöhung der Kühlwirkung.  



  Die eingezeichneten Pfeile zeigen die Strömungs  richtung des Kühlluftstromes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Kühlen von durchbohrten Flanschschrauben und ähnlichen, einen durchgehen den Hohlraum aufweisenden Verbindungsteilen an den Flanschen von hocherhitzten Druckbehältern, insbesondere von Dampf- und Gasturbinengehäusen mit Hilfe eines Strömungsmittels, welches durch den Hohlraum dieser Verbindungsteile strömt, dadurch gekennzeichnet, dass an der nach unten gerichteten Seite der Verbindungsteile ein Einström-Rohrstück (5) und an der nach oben gerichteten Seite ein Aus- ström-Rohrstück (6) angebracht ist,
    dass die freien Enden dieser Rohrstücke mit der Aussenatmosphäre in Verbindung stehen, dass gegenüber dem freien Ende des Einström-Rohrstückes eine an eine Druck- luftleitung (45) angeschlossene Treibdüse (4) so an geordnet ist, dass der aus dem Hohlraum und den beiden Rohrstücken gebildete Kanal als Mischrohr wirkt, in dem die aus der Treibdüse ausströmende Druckluft die von der freien Atmosphäre angesaugte Luft mitreisst. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das freie Ende des Einström-Rohr- stückes (5) in Form einer Fangdüse (55) ausgebildet ist und dass das Ausström-Rohrstück sich nach aussen diffusorförmig erweitert. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass vor dem Einström-Rohrstück (5) Zerstäubungsdüsen (71) zur Zuführung von Kühl wasser angeordnet sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Druckluftleitung (45) angeschlossene Treibdüse (4) und die an eine Kühlwasserleitung (7) angeschlos senen Zerstäubungsdüsen (71) von der Flanschver- bindung und dem Druckbehälter (1) getrennt befestigt sind.
CH932561A 1960-08-24 1961-08-08 Einrichtung zum Kühlen von durchbohrten Flanschschrauben CH385248A (de)

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