CH385759A - Ablaufeinrichtung an Badewannen - Google Patents
Ablaufeinrichtung an BadewannenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
- E03C1/22—Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks
- E03C1/23—Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms
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Description
Ablaufeinrichtung an Badewannen Die Erfindung betrifft eine Ablaufeinrichtung an Badewannen, mit einem Ablaufventil, das einen im Ablaufstutzen unter den Ventilkörper vorragenden, zum Abheben desselben von seinem Sitz dienenden Hebel aufweist, und mit einer den Badewannenüber- lauf abdeckenden Rosette.
Bei bekannten Ablaufeinrichtungen dieser Art war die Abdeckrosette unbeweglich an der Bade wannenwand befestigt, während für die Betätigung des Ablaufventils ein besonderer Griff vorgesehen war, z. B. in der Nähe der Abdeckrosette. Die Ab laufeinrichtung nach der Erfindung , zeichnet sich demgegenüber dadurch aus, dass die Abdeckrosette um ihre eigene Achse schwenkbar angeordnet und kinematisch mit der Schwenkachse des Ventilhebels verbunden ist, so dass sie als Betätigungsorgan für das Ablaufventil dient.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 ein vertikaler Schnitt durch eine an einer Badewanne angebrachten Ablaufeinrichtung, gemäss der Linie I-1 von Fig. 2, Fig. 2 ein horizontaler Schnitt gemäss der Linie II-11 von Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Einzelheit in,
Rich tung des Pfeiles III von Fig. 1 und Fig. 4 eine Seitenansicht eines Hebels, an dem ein im Schnitt gezeichnetes Gegengewicht angebracht ist. Die dargestellte Ablaufeinrichtung weist einen vertikalen Ablaufstutzen 1 auf, der mittels einer Ventilbuchse 2 unter Zwischenlage einer Dichtung 3 unter der Ablauföffnung 4 einer Badewanne 5 fest geschraubt ist.
Der im übrigen aus Kunststoff be stehende Ablaufstutzen 1 weist eine vom Kunststoff umpresste Metallbuchse 6 auf, die mit dem für das Einschrauben der Ventilbuchse 2 erforderlichen Innengewinde 7 versehen ist.
Die Ablaufbuchse 2 hält über Stege 8 eine zentrale Führungsbuchse 9 für den Stengel 10 eines Ventiltellers 11, dessen Rand in der dargestellten Schliesslage auf einem von der Ablaufbuchse 2 gebildeten Ventilsitz 12 ruht. In eine Gewindebohrung 13 des Ventilstengels 10 ist eine Einstellschraube 14 eingeschraubt und mittels einer Kontermutter 15 gesichert.
Unter den Kopf 16 der Einstellschraube 14 greift das freie Ende 17 eines Hebels 18, der fest auf einer mehr- teiligen Schwenkachse 19 sitzt, die in einer vom Ab laufstutzen 1 gebildeten, horizontalen Lagerbuchse 20 gelagert ist, deren Bohrung 21 mit der Ablauf bohrung 22 des Stutzens 1 selbst über eine Öffnung 23 verbunden ist, durch die der Hebel 18 hindurch- ragt.
Die mehrteilige Schwenkachse 19 besteht aus zwei symmetrischen Hohlzapfen 24 und aus einer durch dieselben hindurchgehenden Schraube 25, die mit ihrer Mutter 26 die beiden Hohlzapfen 24 zu sammenhält. Der Hebel 18 sitzt undrehbar auf den beiden aufeinanderliegenden, abgesetzten Enden 27 der Hohlzapfen 24, die zu diesem Zwecke zwei ein ander gegenüberliegende, ebene Flanken 28 aufwei sen. Die beschriebene, mehrteilige Konstruktion der Schwenkachse 19 bezweckt, die Montage des Hebels 18 auf einfache Weise zu ermöglichen. Mit 29 sind Dichtungen bezeichnet.
Auf dem äusseren Ende 30 der einen der beiden Hohlzapfen 24 sitzt ein Hebel 31 fest, der z. B. mittels eines nicht dargestellten Stiftes mit dem Zapfenende 30 und der Schraube 25 verbunden sein kann. Statt dessen kann. auch das äussere Zapfenende einen unrunden Querschnitt haben., ähnlich wie das innere Zapfenende 27. Auf dem freien Ende des Hebels 31 ist mittels eines Zapfens 32 ein Gabelstück 33 an- gelenkt, das mit einem Ende eines Rohres 34 fest ver bunden ist, z. B. durch Löten.
Die Badewanne 5 weist eine überlauföffnung 35 auf, die durch eine Rosette 36 abgedeckt ist. Wäh rend die Abdeckrosette bei üblichen Badewannen überläufen unbeweglich ist, ist die Rosette 36 dreh bar montiert und dient als Betätigungsorgan für das Ablaufventil 11, 12, wobei das Rohr 34 den Haupt teil eines die Rosette 36 und den Ventilhebel 18 ver bindenden Gestänges bildet.
Hinter der überlauföffnung 35 ist ein überlauf bogen 37 unter Zwischenlage einer Dichtung 38 mittels einer überlaufbuchse 39 befestigt.
Die überlaufbuchse 39 ist hierzu mit einem Aussengewinde 40 versehen, das in ein Innengewinde 41 des überlaufbogens 37 eingeschraubt ist. Die Überlaufbuchse 39 weist einen Flansch 42 auf, der an der Innenseite der Wand der Badewanne 5 an liegt und mit einem axial vorstehenden Rand 43 sowie mit Wasserdurchtrittsöffnungen 44 versehen ist.
Der Überlaufbogen 37 bildet eine Lagerbuchse 45, in der ein Hohlzapfen 46 schwenkbar gelagert und mittels einer Dichtung 47 abgedichtet ist. Der Hohlzapfen 46 weist an seinem inneren Ende zwei Klauen 48 auf, die in entsprechende Aussparungen eines Kupplungsstückes 49 eingreifen, das fest auf einer durch den Hohlzapfen 46 hindurchgehenden Achse 50 sitzt, mit der es z. B. durch Schweissen verbunden ist.
Die Achse 50 ist an ihrem äusseren Ende mit Gewinde versehen, und unter Zwischen lage einer Dichtung 51 und einer Unterlegscheibe 52 mittels einer Mutter 53 mit dem Hohlzapfen 46 fest verbunden, wobei die Klauenkupplung 48, 49 jegliche Verdrehung zwischen Hohlzapfen 46 und Achse 50 verhindert.
An ihrem inneren Ende ist die Achse 50 mit einer Längsriffelung 53 versehen, auf die eine ent sprechende Längsriffelung 54 passt, die in der Boh rung einer Nabe 55 der Abdeckrosette 36 vorgesehen ist. Die aus Kunststoff bestehende Abdeckrosette 36 weist ferner einen rückwärts vorstehenden Rand 56 auf, der auf dem nach vorn vorstehenden Rand 43 des Flansches 42 der überlaufbuchse 39 sitzt.
Wenn man die Nabe 55 auf das längsgeriffelte innere Ende der Achse 50 schiebt und dadurch mit dieser Achse 50 zu gemeinsamer Drehung verbindet, weitet sich der Rand 56 elastisch auf, bis er bei 57 den Rand 43 übergreift und dadurch die axiale Lage der Abdeck- rosette 36 sichert.
Der Hohlzapfen 46 besteht mit zwei von ihm radial ausgehenden Hebelarmen 58 und 59 aus einem Stück (siehe Fig. 3 und 4). Die Schwenkbewegung des Hohlzapfens 46 ist durch zwei Anschläge 60 begrenzt, die am überlaufbogen 37 vorgesehen sind.
Am freien Ende des Hebelarmes 58 ist ein Zapfen 61 vorgesehen, an dem das obere Ende 62 einer Ein stellstange 63 angelenkt und mittels zweier Unterleg scheiben 64 und eines Splintes 65 gesichert ist. Die Einstellstange 63 ist mit einem Aussengewinde 66 versehen, das in ein mit entsprechendem Innen- gewinde versehenes, am oberen Ende des Gestänge rohres 34 befestigtes Anschlussstück 67 eingeschraubt ist.
Eine Kontermutter 68 sichert die Einstellstange 63 in ihrer Lage, nachdem die nützliche Länge des von den Teilen 33, 34 und 63 gebildeten, stangenförmigen Organs der Badewanne 5 entsprechend eingestellt worden ist.
Es ist ersichtlich, dass, wenn man mittels der Ab deckrosette 36 den Hebel 58, 59 im Uhrzeigersinn von Fig. 3 verschwenkt, das Rohr 34, das gemäss Fig. 1 teilweise gebogen ist, gehoben wird und da durch über den Gelenkzapfen 32 den Hebel 31, und damit die Schwenkachse 19 und den Ventilhebel 18 im Uhrzeigersinn von Fig. 1 verschwenkt. Infolge dessen hebt das freie Ende 17 des Ventilshebels 18 über die Einstellschraube 14 und den Ventilstengel 10 den Ventilteller 11 von seinem Sitz 12 ab, öffnet also das Ablaufventil 11, 12.
Durch Verdrehen der Abdeckrosette 36 im entgegengesetzten Sinne wird das Ablaufventil wieder geschlossen, wobei der Ven tilkörper 11, 10, 14 durch sein eigenes Gewicht in die Schliesslage zurückkehrt.
Mit Rücksicht auf das Gewicht des stangen- förmigen Organs 63, 34, 33 ist auf einem, am freien Ende des Hebelarmes 59 vorgesehenen Zapfen 69 ein Gegengewicht 70 mittels eines Splintes 71 befestigt. Die Zapfen 61 und 69 sind einander gleich, so dass man, aus später näher erläuterten Gründen, die Ein stellstange 63 am Zapfen 69 anlenken und das Gegen gewicht 70 am Zapfen 61 befestigen kann. In diesem Falle muss man den Hebel 31 am äusseren Ende 30 des anderen Hohlzapfens 24 anbringen, so d'ass das ganze Gestänge 31, 34, 63 hinter dem Ablauf stutzen 1, vor demselben liegt.
An den Ablaufstutzen 1 schliesst sich unten ein Siphonbogen 72 an, der über ein Zwischenstück 73 mit dem unteren Ende eines überlaufrohres 74 ver bunden ist. In das obere Ende des Überlaufrohres 74 ragt ein am überlaufbogen 37 fest angebrachter An schlussstutzen 75 so weit hinein, wie es der über- laufhöhe der Badewanne 5 entspricht, wobei infolge der Elastizität des Überlaufrohres 75, das wie alle anderen Leitungsteile aus Kunststoff besteht, eine Klemmbride 76 für das Zusammenhalten der Teile 74 und 75 genügt.
Der Siphonbogen 72 ist ausgangsseitig mit einem Ablaufbogen 77 verbunden, dessen vertikaler Schen kel 78 in bekannter Weise um seine eigene Achse schwenkbar am Siphonbogen 72 angebracht ist. Der horizontale Schenkel 79 des Ablaufbogens, an den sich die nicht dargestellte Ablaufleitung anschliesst, ist in der Zeichnung nach vorne gerichtet und aus diesem Grunde ist das Gestänge 31, 34, 63 hinter dem Siphonbogen 72 angeordnet. Wäre der Schenkel 78 mit Rücksicht auf die Lage der Ablaufleitung nach hinten gerichtet, so müsste man das Gestänge 31, 34, 63 vorne anbringen, weil der Schenkel 78 dem Rohr 34 im Wege wäre.
Gegenüber bekannten Ablaufeinrichtungen, die ebenfalls ein Ablaufventil aufweisen, dessen Ventil- körper durch einen unter denselben in den Ablauf stutzen vorragenden Hebel verstellt wird, weist die beschriebene Einrichtung den Vorteil auf, dass kein besonderer, meist recht unschöner Griff vorgesehen werden muss, um diesen Hebel zu betätigen, indem die ohnehin vorhandene Abdeckrosette zu diesem Zwecke benützt wird.
Ausserdem hat die Abdeck- rosette 36 infolge ihrer beschriebenen Befestigungs weise eine bestimmte, von der Dicke der Wand der Badewanne 5 unabhängige axiale Lage in bezug auf die überlaufbuchse 39, so dass die Wasserdurch- trittsöffnungen stets die gleiche Grösse haben.
Bei einer bekannten Einrichtung ragt dagegen ein mit Aussengewinde versehenes Ende des überlaufbogens durch die öffnung 35 in das Innere der Badewanne vor und sitzt auf diesem Ende ein Gewindering, der gleichzeitig einen Flansch der Abdeckrosette und den Überlaufbogen an der Badewanne festklemmt. In folgedessen hängt der freie Durchtrittsquerschnitt für das Überlaufwasser von der Wandstärke der Badewanne ab und wird bei dünnen Wänden un zulässig klein.
Auch die besondere Ausbildung der mehrteiligen Schwenkachse 19 und der kinematischen Kette zwischen dieser Schwenkachse und der Achse 60 der Rosette 36 ist sehr vorteilhaft.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ablaufeinrichtung an Badewannen mit einem Ablaufventil, das einen im Ablaufstutzen unter den Ventilkörper vorragenden, zum Abheben desselben von seinem Sitz dienenden Hebel aufweist, und mit einer den Badewannenüberlauf abdeckenden Rosette, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckrosette (36) um ihre eigene Achse schwenkbar angeordnet und kinematisch mit der Schwenkachse (19) des Ventil hebels (18) verbunden ist, so dass sie als Betätigungs organ für das Ablaufventil (11, 12) dient. UNTERANSPRÜCHE 1.Ablaufeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abdeckrosette (36) einen nach hinten vorstehenden Rand (56) aufweist, der auf einem nach vorne vorstehenden Rand (43) eines mit Durchtrittsöffnungen (44) für das Über- laufwasser versehenen Flansches (42) einer über laufbuchse (39) sitzt und denselben übergreift (bei 57).2. Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die überlaufbuchse (39) in einen Überlaufbogen (37) eingeschraubt ist und dadurch letzteren an der Badewanne festhält, und dass dieser überlaufbogen eine Buchse (45) bildet, die zur Lagerung einer Achse (50) dient, auf deren innerem Ende eine Nabe (55) der Abdeckrosette (36) undrehbar aufgesteckt ist und deren äusseres Ende mit einem Hebelarm (58) fest verbunden ist, an dem das obere Ende (62) eines stangenförmigen Organs (63, 34, 33)angelenkt ist, dessen unteres Ende (33) an einem Hebel (31) angelenkt ist, der auf einem Ende der Schwenkachse (19) des Ventilshebels (18) befestigt ist. 3. Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (58) über einen Hohlzapfen (46) mit dem genannten äusseren Achsenende fest verbunden ist, und dass an diesem Hohlzapfen ein weiterer, ein Gegengewicht (70) tra gender Hebelarm (58) angebracht ist. 4.Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht (70) und das obere Ende (62) des stangenförmigen Organs (63, 34, 33) vertauschbar auf zwei freien Enden der beiden Hebelarme (58, 59) vorgesehenen Zapfen (61, 69) angebracht sind, und dass der auf dem einen Ende der Schwenkachse (19) des Ventilhebels (18) befestigte Hebel (31) auch auf dem anderen Ende dieser Schwenkachse befestigbar ist. 5.Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das stangenförmige Organ (63, 34, 33) hauptsächlich aus einem teilweise ge bogenen Rohr (34) und aus einer- mit Gewinde ver sehen, zur Einstellung der nützlichen Länge des stangenförmigen Organs dienenden Stange (63) be steht. 6.Ablaufeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (19) aus zwei symmetrischen Hohlzapfen (24) zusammen gesetzt ist, die durch eine Schraube (25) und eine Mutter (26) zusammengehalten werden und die in einer vom Ablaufstutzen (1) gebildeten Lagerbuchse (20) gelagert sind, wobei der Ventilhebel (18) undreh- bar auf den aufeinander stossenden inneren Enden (27) der beiden Hohlzapfen sitzt. 7.Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Ablaufstutzen (1) aus Kunststoff besteht, bis auf eine vom Kunststoff um presste, mit Innengewinde (7) versehene Metallbuchse (6), die zum Einschrauben einer Ablaufventilbuchse '(2) dient.B. Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass am überlaufbogen (37) ein Anschlussstutzen (75) vorgesehen ist, von dem ein von der überlaufhöhe der Badwanne abhängiger Abschnitt in ein überlaufrohr (74) aus Kunststoff hineinragt, auf dem eine zum Zusammenhalten des Anschlussstutzens und des Überlaufrohres dienende Klemmbride (76) sitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH543461A CH385759A (de) | 1961-05-09 | 1961-05-09 | Ablaufeinrichtung an Badewannen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH543461A CH385759A (de) | 1961-05-09 | 1961-05-09 | Ablaufeinrichtung an Badewannen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH385759A true CH385759A (de) | 1964-12-15 |
Family
ID=4293516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH543461A CH385759A (de) | 1961-05-09 | 1961-05-09 | Ablaufeinrichtung an Badewannen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH385759A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3235970A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-03-29 | Fa. Franz Viegener Ii, 5952 Attendorn | Ab- und ueberlaufarmatur fuer badewannen, brausewannen od. dgl. |
| DE3618709A1 (de) * | 1986-06-04 | 1987-12-10 | Grohe Kg Hans | Ablaufventil mit einem aus kunststoff bestehenden ventilkoerper |
-
1961
- 1961-05-09 CH CH543461A patent/CH385759A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3235970A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-03-29 | Fa. Franz Viegener Ii, 5952 Attendorn | Ab- und ueberlaufarmatur fuer badewannen, brausewannen od. dgl. |
| DE3618709A1 (de) * | 1986-06-04 | 1987-12-10 | Grohe Kg Hans | Ablaufventil mit einem aus kunststoff bestehenden ventilkoerper |
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