CH385759A - Ablaufeinrichtung an Badewannen - Google Patents

Ablaufeinrichtung an Badewannen

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CH385759A
CH385759A CH543461A CH543461A CH385759A CH 385759 A CH385759 A CH 385759A CH 543461 A CH543461 A CH 543461A CH 543461 A CH543461 A CH 543461A CH 385759 A CH385759 A CH 385759A
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CH
Switzerland
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lever
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drainage
drainage device
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CH543461A
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Staehli Paul
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Gebert & Cie
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    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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Description


  Ablaufeinrichtung an Badewannen    Die Erfindung betrifft eine Ablaufeinrichtung an       Badewannen,        mit    einem Ablaufventil, das einen     im     Ablaufstutzen unter den Ventilkörper vorragenden,  zum Abheben desselben von seinem Sitz dienenden  Hebel aufweist, und mit     einer    den     Badewannenüber-          lauf    abdeckenden Rosette.  



  Bei     bekannten    Ablaufeinrichtungen dieser Art  war die     Abdeckrosette        unbeweglich    an der Bade  wannenwand befestigt, während für die Betätigung  des Ablaufventils ein besonderer Griff vorgesehen  war, z. B. in der Nähe der     Abdeckrosette.        Die    Ab  laufeinrichtung nach der     Erfindung    , zeichnet sich  demgegenüber dadurch aus, dass die     Abdeckrosette     um     ihre    eigene Achse schwenkbar angeordnet und  kinematisch mit der     Schwenkachse    des Ventilhebels  verbunden     ist,    so dass sie als Betätigungsorgan für  das Ablaufventil dient.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:       Fig.    1 ein     vertikaler    Schnitt     durch    eine an einer  Badewanne angebrachten Ablaufeinrichtung, gemäss  der     Linie        I-1    von     Fig.    2,       Fig.    2     ein    horizontaler Schnitt gemäss der Linie       II-11    von     Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht auf eine Einzelheit     in,

      Rich  tung des Pfeiles     III    von     Fig.    1 und       Fig.    4 eine Seitenansicht eines Hebels, an dem ein  im Schnitt gezeichnetes Gegengewicht angebracht ist.  Die dargestellte     Ablaufeinrichtung    weist einen  vertikalen Ablaufstutzen 1 auf, der     mittels        einer     Ventilbuchse 2 unter Zwischenlage einer Dichtung 3  unter der Ablauföffnung 4 einer Badewanne 5 fest  geschraubt ist.

   Der im übrigen aus     Kunststoff    be  stehende Ablaufstutzen 1 weist eine vom Kunststoff       umpresste    Metallbuchse 6 auf, die mit dem für das  Einschrauben der Ventilbuchse 2 erforderlichen       Innengewinde    7     versehen    ist.

   Die     Ablaufbuchse    2    hält über Stege 8 eine zentrale Führungsbuchse 9  für den Stengel 10 eines Ventiltellers 11,     dessen     Rand in der dargestellten Schliesslage auf einem  von der Ablaufbuchse 2 gebildeten     Ventilsitz    12       ruht.       In eine Gewindebohrung 13 des     Ventilstengels     10 ist eine Einstellschraube 14     eingeschraubt    und  mittels einer Kontermutter 15 gesichert.

   Unter den  Kopf 16 der     Einstellschraube    14 greift das freie  Ende 17 eines Hebels 18, der fest auf einer     mehr-          teiligen    Schwenkachse 19 sitzt, die in einer vom Ab  laufstutzen 1 gebildeten, horizontalen Lagerbuchse  20 gelagert ist, deren     Bohrung    21     mit    der Ablauf  bohrung 22 des Stutzens 1 selbst über eine Öffnung  23 verbunden ist, durch die der Hebel 18     hindurch-          ragt.     



  Die mehrteilige Schwenkachse 19     besteht    aus  zwei symmetrischen Hohlzapfen 24 und aus einer  durch dieselben hindurchgehenden Schraube 25, die  mit ihrer Mutter 26 die beiden Hohlzapfen 24 zu  sammenhält. Der Hebel 18 sitzt     undrehbar    auf den  beiden     aufeinanderliegenden,    abgesetzten Enden 27  der Hohlzapfen 24, die zu diesem Zwecke zwei ein  ander gegenüberliegende, ebene     Flanken    28 aufwei  sen. Die beschriebene, mehrteilige     Konstruktion    der       Schwenkachse    19 bezweckt, die Montage des Hebels  18 auf einfache Weise zu     ermöglichen.    Mit 29 sind  Dichtungen bezeichnet.  



  Auf dem äusseren Ende 30 der einen der beiden  Hohlzapfen 24 sitzt ein Hebel 31 fest, der z. B. mittels  eines nicht dargestellten Stiftes mit dem Zapfenende  30 und der Schraube 25 verbunden sein     kann.    Statt  dessen     kann.    auch das äussere Zapfenende einen       unrunden        Querschnitt    haben.,     ähnlich    wie das innere  Zapfenende 27. Auf dem freien Ende des Hebels 31  ist mittels eines Zapfens 32 ein Gabelstück 33 an-      gelenkt, das mit einem Ende eines Rohres 34 fest ver  bunden ist, z. B. durch Löten.  



  Die Badewanne 5 weist eine     überlauföffnung    35  auf, die durch eine Rosette 36 abgedeckt ist. Wäh  rend die     Abdeckrosette    bei üblichen Badewannen  überläufen unbeweglich ist, ist die Rosette 36 dreh  bar montiert und dient als Betätigungsorgan für das       Ablaufventil    11, 12, wobei das Rohr 34 den Haupt  teil eines die Rosette 36 und den Ventilhebel 18 ver  bindenden Gestänges bildet.  



  Hinter der     überlauföffnung    35 ist ein überlauf  bogen 37 unter     Zwischenlage    einer Dichtung 38  mittels einer     überlaufbuchse    39 befestigt.  



  Die     überlaufbuchse    39 ist hierzu mit einem  Aussengewinde 40 versehen, das in ein Innengewinde  41 des     überlaufbogens    37     eingeschraubt    ist. Die       Überlaufbuchse    39 weist einen     Flansch    42 auf, der  an der Innenseite der Wand der Badewanne 5 an  liegt und mit einem axial vorstehenden Rand 43  sowie mit     Wasserdurchtrittsöffnungen    44 versehen ist.  



  Der     Überlaufbogen    37     bildet    eine Lagerbuchse  45, in der     ein        Hohlzapfen    46     schwenkbar    gelagert  und     mittels    einer     Dichtung    47     abgedichtet    ist. Der       Hohlzapfen    46 weist an seinem inneren Ende zwei  Klauen 48 auf, die     in    entsprechende Aussparungen  eines Kupplungsstückes 49 eingreifen, das fest auf  einer durch den Hohlzapfen 46 hindurchgehenden  Achse 50 sitzt, mit der es z. B. durch Schweissen  verbunden ist.

   Die Achse 50 ist an     ihrem    äusseren  Ende mit Gewinde versehen, und     unter    Zwischen  lage einer Dichtung 51 und einer     Unterlegscheibe    52  mittels einer Mutter 53 mit dem Hohlzapfen 46 fest  verbunden, wobei die     Klauenkupplung    48, 49 jegliche  Verdrehung zwischen Hohlzapfen 46 und Achse 50       verhindert.     



  An ihrem inneren Ende ist     die    Achse 50 mit  einer     Längsriffelung    53 versehen, auf     die    eine ent  sprechende Längsriffelung 54 passt, die in der Boh  rung einer Nabe 55 der     Abdeckrosette    36 vorgesehen  ist. Die aus     Kunststoff    bestehende     Abdeckrosette    36       weist    ferner einen     rückwärts    vorstehenden Rand 56  auf, der auf dem nach vorn vorstehenden Rand 43 des  Flansches 42 der     überlaufbuchse    39 sitzt.

   Wenn  man die Nabe 55 auf das     längsgeriffelte    innere Ende der  Achse 50 schiebt und dadurch mit dieser Achse 50  zu gemeinsamer Drehung verbindet, weitet sich der  Rand 56 elastisch auf, bis er bei 57 den Rand 43  übergreift und dadurch die     axiale    Lage der     Abdeck-          rosette    36 sichert.  



  Der Hohlzapfen 46 besteht mit zwei von ihm  radial ausgehenden     Hebelarmen    58 und 59 aus einem  Stück (siehe     Fig.    3 und 4). Die Schwenkbewegung  des Hohlzapfens 46 ist durch     zwei    Anschläge 60  begrenzt, die am     überlaufbogen    37 vorgesehen     sind.     



  Am freien Ende des Hebelarmes 58 ist     ein    Zapfen  61 vorgesehen,     an    dem das obere Ende 62 einer Ein  stellstange 63     angelenkt    und mittels zweier Unterleg  scheiben 64 und eines Splintes 65 gesichert ist. Die       Einstellstange    63 ist mit einem Aussengewinde 66  versehen,     das        in    ein mit entsprechendem Innen-         gewinde    versehenes, am oberen Ende des Gestänge  rohres 34 befestigtes     Anschlussstück    67 eingeschraubt  ist.

   Eine Kontermutter 68 sichert die Einstellstange 63  in ihrer Lage, nachdem die nützliche Länge des von  den Teilen 33, 34 und 63 gebildeten,     stangenförmigen     Organs der Badewanne 5 entsprechend eingestellt  worden ist.  



  Es ist ersichtlich, dass, wenn man     mittels    der Ab  deckrosette 36 den Hebel 58, 59 im     Uhrzeigersinn     von     Fig.    3     verschwenkt,    das Rohr 34, das     gemäss          Fig.    1 teilweise gebogen ist, gehoben wird und da  durch über den Gelenkzapfen 32 den Hebel 31, und  damit die Schwenkachse 19 und den Ventilhebel 18  im Uhrzeigersinn von     Fig.    1     verschwenkt.    Infolge  dessen hebt das freie Ende 17 des     Ventilshebels    18  über die Einstellschraube 14 und den     Ventilstengel    10  den Ventilteller 11 von seinem Sitz 12 ab, öffnet  also das Ablaufventil 11, 12.

   Durch Verdrehen der       Abdeckrosette    36 im entgegengesetzten     Sinne    wird  das Ablaufventil wieder geschlossen, wobei der Ven  tilkörper 11, 10, 14 durch sein eigenes Gewicht     in    die  Schliesslage     zurückkehrt.     



  Mit Rücksicht auf das Gewicht des     stangen-          förmigen    Organs 63, 34, 33 ist auf einem, am freien  Ende des Hebelarmes 59 vorgesehenen Zapfen 69  ein Gegengewicht 70 mittels eines Splintes 71 befestigt.  Die Zapfen 61 und 69 sind einander gleich, so dass  man, aus später näher erläuterten Gründen, die Ein  stellstange 63 am Zapfen 69     anlenken    und das Gegen  gewicht 70 am Zapfen 61 befestigen kann. In diesem  Falle muss man den Hebel 31 am äusseren Ende 30  des anderen Hohlzapfens 24 anbringen, so     d'ass    das  ganze Gestänge 31, 34, 63 hinter dem Ablauf  stutzen 1, vor demselben liegt.  



  An den Ablaufstutzen 1 schliesst sich unten ein       Siphonbogen    72 an, der über ein Zwischenstück 73  mit dem unteren Ende eines     überlaufrohres    74 ver  bunden ist. In das obere Ende des     Überlaufrohres    74  ragt     ein    am     überlaufbogen    37 fest angebrachter An  schlussstutzen 75 so weit hinein, wie es der     über-          laufhöhe    der Badewanne 5 entspricht, wobei infolge  der Elastizität des     Überlaufrohres    75, das wie alle  anderen Leitungsteile aus Kunststoff besteht, eine       Klemmbride    76 für das     Zusammenhalten    der Teile  74 und 75 genügt.

    



  Der     Siphonbogen    72 ist ausgangsseitig     mit    einem  Ablaufbogen 77 verbunden, dessen vertikaler Schen  kel 78 in     bekannter    Weise um seine eigene Achse  schwenkbar am     Siphonbogen    72 angebracht ist. Der  horizontale Schenkel 79 des Ablaufbogens, an den  sich die nicht dargestellte Ablaufleitung anschliesst,  ist in der Zeichnung nach vorne gerichtet und aus  diesem Grunde ist das Gestänge 31, 34, 63 hinter dem       Siphonbogen    72 angeordnet. Wäre der Schenkel 78  mit Rücksicht auf die Lage der Ablaufleitung nach  hinten gerichtet, so müsste man das Gestänge 31, 34,  63     vorne    anbringen, weil der Schenkel 78 dem Rohr  34 im Wege wäre.  



  Gegenüber bekannten Ablaufeinrichtungen, die  ebenfalls ein Ablaufventil aufweisen, dessen Ventil-           körper    durch einen unter denselben in den Ablauf  stutzen vorragenden Hebel verstellt wird, weist die  beschriebene Einrichtung den Vorteil auf, dass kein  besonderer, meist recht unschöner Griff vorgesehen  werden muss, um diesen Hebel zu betätigen, indem  die ohnehin vorhandene     Abdeckrosette    zu diesem  Zwecke benützt wird.

   Ausserdem hat die     Abdeck-          rosette    36 infolge ihrer beschriebenen Befestigungs  weise eine bestimmte, von der Dicke der Wand der  Badewanne 5 unabhängige axiale Lage in bezug  auf die     überlaufbuchse    39, so dass die     Wasserdurch-          trittsöffnungen    stets die gleiche Grösse haben.

   Bei  einer bekannten     Einrichtung    ragt dagegen ein mit  Aussengewinde versehenes Ende des     überlaufbogens     durch die     öffnung    35 in das Innere der Badewanne  vor und sitzt auf diesem Ende ein Gewindering, der  gleichzeitig einen Flansch der     Abdeckrosette    und den       Überlaufbogen    an der Badewanne festklemmt. In  folgedessen hängt der freie     Durchtrittsquerschnitt     für das     Überlaufwasser    von der     Wandstärke    der  Badewanne ab und wird bei dünnen Wänden un  zulässig klein.

   Auch die besondere     Ausbildung    der  mehrteiligen Schwenkachse 19 und der kinematischen  Kette zwischen dieser Schwenkachse und der Achse  60 der Rosette 36 ist sehr vorteilhaft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ablaufeinrichtung an Badewannen mit einem Ablaufventil, das einen im Ablaufstutzen unter den Ventilkörper vorragenden, zum Abheben desselben von seinem Sitz dienenden Hebel aufweist, und mit einer den Badewannenüberlauf abdeckenden Rosette, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckrosette (36) um ihre eigene Achse schwenkbar angeordnet und kinematisch mit der Schwenkachse (19) des Ventil hebels (18) verbunden ist, so dass sie als Betätigungs organ für das Ablaufventil (11, 12) dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ablaufeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abdeckrosette (36) einen nach hinten vorstehenden Rand (56) aufweist, der auf einem nach vorne vorstehenden Rand (43) eines mit Durchtrittsöffnungen (44) für das Über- laufwasser versehenen Flansches (42) einer über laufbuchse (39) sitzt und denselben übergreift (bei 57).
    2. Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die überlaufbuchse (39) in einen Überlaufbogen (37) eingeschraubt ist und dadurch letzteren an der Badewanne festhält, und dass dieser überlaufbogen eine Buchse (45) bildet, die zur Lagerung einer Achse (50) dient, auf deren innerem Ende eine Nabe (55) der Abdeckrosette (36) undrehbar aufgesteckt ist und deren äusseres Ende mit einem Hebelarm (58) fest verbunden ist, an dem das obere Ende (62) eines stangenförmigen Organs (63, 34, 33)
    angelenkt ist, dessen unteres Ende (33) an einem Hebel (31) angelenkt ist, der auf einem Ende der Schwenkachse (19) des Ventilshebels (18) befestigt ist. 3. Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (58) über einen Hohlzapfen (46) mit dem genannten äusseren Achsenende fest verbunden ist, und dass an diesem Hohlzapfen ein weiterer, ein Gegengewicht (70) tra gender Hebelarm (58) angebracht ist. 4.
    Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht (70) und das obere Ende (62) des stangenförmigen Organs (63, 34, 33) vertauschbar auf zwei freien Enden der beiden Hebelarme (58, 59) vorgesehenen Zapfen (61, 69) angebracht sind, und dass der auf dem einen Ende der Schwenkachse (19) des Ventilhebels (18) befestigte Hebel (31) auch auf dem anderen Ende dieser Schwenkachse befestigbar ist. 5.
    Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das stangenförmige Organ (63, 34, 33) hauptsächlich aus einem teilweise ge bogenen Rohr (34) und aus einer- mit Gewinde ver sehen, zur Einstellung der nützlichen Länge des stangenförmigen Organs dienenden Stange (63) be steht. 6.
    Ablaufeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (19) aus zwei symmetrischen Hohlzapfen (24) zusammen gesetzt ist, die durch eine Schraube (25) und eine Mutter (26) zusammengehalten werden und die in einer vom Ablaufstutzen (1) gebildeten Lagerbuchse (20) gelagert sind, wobei der Ventilhebel (18) undreh- bar auf den aufeinander stossenden inneren Enden (27) der beiden Hohlzapfen sitzt. 7.
    Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Ablaufstutzen (1) aus Kunststoff besteht, bis auf eine vom Kunststoff um presste, mit Innengewinde (7) versehene Metallbuchse (6), die zum Einschrauben einer Ablaufventilbuchse '(2) dient.
    B. Ablaufeinrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass am überlaufbogen (37) ein Anschlussstutzen (75) vorgesehen ist, von dem ein von der überlaufhöhe der Badwanne abhängiger Abschnitt in ein überlaufrohr (74) aus Kunststoff hineinragt, auf dem eine zum Zusammenhalten des Anschlussstutzens und des Überlaufrohres dienende Klemmbride (76) sitzt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3235970A1 (de) * 1982-09-29 1984-03-29 Fa. Franz Viegener Ii, 5952 Attendorn Ab- und ueberlaufarmatur fuer badewannen, brausewannen od. dgl.
DE3618709A1 (de) * 1986-06-04 1987-12-10 Grohe Kg Hans Ablaufventil mit einem aus kunststoff bestehenden ventilkoerper

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3235970A1 (de) * 1982-09-29 1984-03-29 Fa. Franz Viegener Ii, 5952 Attendorn Ab- und ueberlaufarmatur fuer badewannen, brausewannen od. dgl.
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