CH385777A - Wäscheschleuder - Google Patents
WäscheschleuderInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F49/00—Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use
- D06F49/06—Mountings, e.g. resilient mountings, for the bowl or casings; Preventing or damping vibrations
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Description
Wäscheschleuder Die Erfindung bezieht sich auf eine Wäsche schleuder, deren Welle unmittelbar mit dem gleich achsigen Läufer eines Elektromotors verbunden und pendelnd gelagert ist, wobei das Motorgehäuse sich achsmittig auf einem elastischen Körper abstützt, der in jeder Richtung eine begrenzte radiale Bewe gung zulässt. Derartige Schleudern sind bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und damit billige elastische Aufhängung für eine Wäsche schleuder zu schaffen, die einwandfrei auswuchtet und die noch auftretenden Schwingungen in nur geringem Masse auf das Gehäuse überträgt.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der elastische Stützkörper eine Vollkugel, vorzugsweise aus Gummi, ist und vom Motorgehäuse aus mehrere radial angeordnete elastische Zugele mente, insbesondere Gummiringe, unter Zugvorspan- nung abwärtsführend am Schleudergehäuse befestigt sind. Hierdurch wird eine sehr elastische Aufhän-. gung der Wäscheschleuder erreicht, da die durch die Unwucht auftretenden Querkräfte durch das Ab wälzen der Kugel aufgenommen werden.
Gleichzeitig dämpft der elastische Stützkörper die Schwingungen des Motors gegenüber dem Schleudergehäuseboden ab. Es ist zweckmässig, an den Lastpunkten des elastischen Körpers axial angeordnete Löcher vor zusehen, in welche je ein am Motorgehäuse und an dem Schleudergehäuseboden angeordneter axialer Stift lose eingreift.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch im Längsschnitt dargestellt. Innerhalb des Gehäuses 10 einer Wäscheschleuder ist ein Schleuderkorb 11 untergebracht, dessen Welle 12 mit dem gleichachsigen Läufer eines Elektromo tors 13 verbunden ist.
Der Motor 13 stützt sich mit einer mit seinem Gehäuse verbundenen Platte 14 auf eine elastische Vollkugel 15, beispielsweise aus Gummi, die auf dem Schleudergehäuseboden 16 der Schleuder aufliegt. An dem Schleudergehäuse- Boden 16 und an der Platte 14 sind axial angeordnete Stifte 17 vorgesehen, die mit Spiel in entsprechende Löcher in der Kugel 15 eingreifen, so dass ein begrenztes Abrollen der Kugel möglich ist.
Anstelle der in Löchern untergebrachten Stifte 17 kann die Kugel 15 auch zwischen zwei axial angeordneten Kugelkalotten gelagert werden.
Zwischen Schleuderkorb 11 und Motor 13 ist eine leicht kegelig geformte, mit dem Schleuder gehäuse 10 fest verbundene Zwischenwand 18 vor gesehen, die als Ablaufboden für die abgeschleu- derte Flüssigkeit dient. Zum Durchführen der Welle 12 ist eine Aussparung 19 in dieser Zwischenwand 18 vorgesehen. Ausserdem sind an deren Unterseite mehrere, vorzugsweise vier Haken oder Ösen 20 angeordnet. Eine gleiche Anzahl von Haken oder Ösen 21 ist entsprechend am oberen Rande des Motors 13 befestigt. In diese Haken 20, 21 sind unter Vorspannung elastische, vorzugsweise ovale Ringe 22 aus Gummi eingehängt.
Da die äusseren Haken 20, die auch unmittelbar am Schleuderge häuse 11 befestigt sein können, tiefer angeordnet sind als die Haken 21 am Motor 13, liegen die Gummiringe 22 in einer Kegelfläche, so dass eine nach abwärts gerichtete axiale Kraft entsteht, die ein Abheben des Motors 13 von der Kugel 15 ver hindert. Das. Schleudergehäuse 10 ist am oberen Ende mit einer trichterförmigen Öffnung 23 versehen, durch die das Schleudergut in den Schleuderkorb 11 ein- und ausgebracht wird.
Bei Beginn des Schleuderns macht die Kugel 15 die geringe Radialbewegung des Motors 13 mit, um nach dem Durchlaufen der kritischen Drehzahl in das Zentrum zurückzukehren. Die elastischen Ringe 22 haben hierbei die Aufgabe, den Schleuder- korb im Zentrum zu halten und auf die Kugel 15 zu drücken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wäscheschleuder, deren Welle unmittelbar mit dem gleichachsigen Läufer eines Elektromotors ver bunden und pendelnd gelagert ist, wobei das Motor gehäuse sich achsmittig auf einem gummielastischen Körper abstützt, der in jeder Richtung eine begrenzte radiale Bewegung zulässt, dadurch gekennzeichnet, dass der gummielastische Körper eine Vollkugel (15) ist und dass vom Motorgehäuse (13) aus mehrere radial angeordnete gummielastische Zugelemente (22),unter Zugvorspannung abwärtsführend, am Schleudergehäuse (10) befestigt sind. UNTERANSPRUCH Wäscheschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Lastpunkten des gummi elastischen Körpers (15) axial angeordnete Löcher vorgesehen sind, in die je ein am Motorgehäuse (13) und am Schleudergehäuseboden (16) angeord neter axialer Stift (17) lose eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ0016894 | 1959-08-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH385777A true CH385777A (de) | 1964-12-31 |
Family
ID=7199536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH949860A CH385777A (de) | 1959-08-26 | 1960-08-22 | Wäscheschleuder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH385777A (de) |
-
1960
- 1960-08-22 CH CH949860A patent/CH385777A/de unknown
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