CH385967A - Sperrkreis für Tonfrequenzen in einer Zentralfernsteueranlage - Google Patents

Sperrkreis für Tonfrequenzen in einer Zentralfernsteueranlage

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CH385967A
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CH35861A
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Strub Werner Dipl-El-Ing
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Landis & Gyr Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
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    • HELECTRICITY
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    • H03H7/46Networks for connecting several sources or loads, working on different frequencies or frequency bands, to a common load or source
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Sperrkreis   für Tonfrequenzen in einer    Zentralfernsteueranlage   Die Erfindung bezieht sich auf einen Sperrkreis für Tonfrequenzen, die in einer    Zentralfernsteuer-      anlage   einem elektrischen    Energieverteilnetz   überlagert sind. 



     Zentralfernsteueranlagen,   auch    Rundsteueranlagen   genannt, - dienen bekanntlich dazu, um von einer Kommandostelle aus über das elektrische    Energiever-      teilnetz   Schaltbefehle an alle Verbraucherstellen des Netzes senden zu. können, sei es zur    Tarifumsteuerung   von Zählern, sei es zur Ein- und Ausschaltung von Verbrauchern, z. B. Boilern, Öfen, Strassenbeleuchtungen oder zur Steuerung von Ölschaltern usw. In bekannter Weise werden hierzu an der Kommandostelle von einem Sender tonfrequente Impulse dem Netz überlagert, und die zu steuernden Stellen weisen Empfänger auf, welche auf vorbestimmte Kommandos ansprechen, um die vorgesehenen Schaltfunktionen durchzuführen.

   Unter den verschiedenen bekannten    Zentralfernsteuersystemen   beruhen die gebräuchlichsten auf dem    Zeitintervallverfahren.   Bei diesem werden einem Startimpuls zeitlich eine Folge von Befehlsimpulsen zugeordnet, die im allgemeinen durch einen Synchronwähler als Geber erzeugt wird, welcher in bekannter Weise von einem    Tonfrequenzsen-      der   auf das zu steuernde    Energieverteilnetz   überlagert wird. Analog dazu sind die Empfänger mit der Netzfrequenz synchronlaufende Wähler, deren Wahlkontakte den Kontakten des Synchrongebers entsprechend zugeordnet sind.

   Es erweist sich nun als notwendig, den Übertritt der dem    Verteilnetz   überlagerten Tonfrequenz zu bestimmten Netzteilen zu sperren, um den tonfrequenten    Energieabfluss   in diese Netzteile zu verhindern.    Ferner   soll vermieden werden, dass andere neben den eigentlichen Fernsteuerempfängern an das    Verteilnetz   angeschlossene und durch die Tonfrequenz    beeinflussbare   Geräte Tonfrequenzenergie erhalten, oder dass an das Netz an- geschlossene Schaltelemente, beispielsweise Phasenschieberkondensatoren, zu viel    Tonfrequenzenergie   absorbieren. In allen diesen Fällen werden als Sperrmittel Sperrkreise verwendet, die derart abgestimmt sind, dass sie für die betreffende Tonfrequenz einen sehr grossen Widerstand bilden.

   Bei diesen    bekannten   Sperrkreisen wird demnach nur eine Frequenz wirksam gesperrt, was bisher auch genügte, da in den    Rundsteueranlagen   nur    eine   Tonfrequenz überlagert wird. Mit der zunehmenden Verbreitung von Rundsteueranlagen muss jedoch damit gerechnet werden, dass in den    Verteilnetzen   zwei verschiedene Frequenzen gleichzeitig auftreten können, nämlich dann, wenn in einem übergeordneten Netz für bestimmte Teilabschnitte seines Netzbereiches und in einem ihm untergeordneten Netz zwei verschiedene Tonfrequenzen überlagert werden. Es ergibt sich dann der Fall, dass in einem Netzsystem die Tonfrequenzen beider    Rundsteueranlagen,   und zwar der des über- und der des untergeordneten Netzes, auftreten.

   Da die bekannten Sperrkreise, wie    erwähnt,   nur für eine Tonfrequenz wirksam sind, ist für die zweite Tonfrequenz keine Sperre wirksam, so dass sich diese ungehindert über das ganze Netz ausbreiten kann. Die Nachteile einer    derart   unkontrollierten    Tonfrequenzausbreitung   sind vorstehend schon erörtert worden, so dass sich nunmehr die Aufgabe ergibt, ein Sperrmittel zu entwickeln, das für zwei oder mehrere Frequenzen gleichzeitig selektiv wirksam ist. 



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass zu einem aus einer    Induktivität   und einer Kapazität bestehenden    Parallelschwingkreis   mindestens ein aus einer weiteren    Induktivität   sowie einer weiteren Kapazität bestehender    Serieschwingkreis   parallel geschaltet und auf eine    Hilfsfrequenz      f3   abgestimmt ist und diese Hilfsfrequenz    f3   so gross gewählt ist,

   dass die für die Abstimmung auf diese    Hilfsfrequenz      f3   not- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wendigen Werte der Schaltungselemente des Serieschwingkreises zusammen mit den diesem Serieschwingkreis parallel geschalteten übrigen Schaltungselementen des    Parallelschwingkreises   für die Frequenzen    f1   und    f.   einen Resonanzkreis bilden. 



  Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten    Ausführungsbeispieles   näher erläutert: Es zeigen:    Fig.   1 einen Sperrkreis für die gleichzeitige selektive Sperrung von zwei Frequenzen und    Fig.   2 eine schematische Darstellung eines Netzsystems, das Sperrkreise nach der    Fig.   1 aufweist. 



  Der in der    Fig.   1 dargestellte Sperrkreis besteht aus einer    Induktivität      L1   und einem dazu parallel geschalteten Kondensator    Cl,   die zusammen einen    Parallelschwingkreis   bilden. Parallel zu diesem ist ein    Serieschwingkreis,   bestehend aus einer Kapazität    C..,   und einer    Induktivität      L-   Um zu erreichen, dass die Schaltungsanordnung gleichzeitig zwei Frequenzen    f   1 und    f_,   selektiv sperrt, müssen die ihr zugehörigen Schaltungselemente    L1,      Cl,      L',   und    C,   in ihren Werten derart einander angeglichen sein,

      dass   die gesamte Schaltungsanordnung, also der    Parallelschwingkreis      L,/Cl   zusammen mit dem ihm parallel geschalteten    Serieschwingkreis      L..,      C2,   auf die Frequenzen    f      l   und    f      .2   abgestimmt sind. 



  Hierbei wird von folgender Überlegung ausgegangen: Es sei angenommen, dass die Tonfrequenz    f.   um den Faktor a grösser als die Tonfrequenz    f1   sei, also    f      z   = a - f l. Wird    L1   als bekannt angenommen, so verbleiben als Unbekannte die Kapazitäten    Cl,      C.,   die    Induktivität      L,   und eine    Hilfsfrequenz   f3, auf die der    Serieschwingkreis      L./C.   abgestimmt werden muss.

   Die Frequenz    f3   ist zwar unbekannt, wird jedoch empirisch so gewählt, dass für die noch zu ermittelnden übrigen Schaltungselemente    Cl,      C,   und    L2   sich vernünftige Werte ergeben. Es sei weiter angenommen, dass die Frequenz    f3   um einen Faktor b grösser als die Frequenz    f1   sei, also    f3   =    bfl.   



  Im Resonanzfall gilt für den    Serieschwingkreis      L,,jC,   mit der Hilfsfrequenz    f3:      co?   -    L2   -    C2   = 1, da    f3   = b -    f1   ist, ergibt sich: 
 EMI2.61 
 
 EMI2.62 
 Um die weiteren unbekannten Werte zu erhalten, wird für    f   1 folgende Bedingung aufgestellt: 
 EMI2.64 
 wird    C3   eingesetzt, so ergibt sich: 
 EMI2.66 
 Für    f.   erhält man entsprechend: 
 EMI2.68 
 wird    Cl,   eingesetzt, so ergibt sich: 
 EMI2.70 
 bzw. 
 EMI2.71 
 Durch Auflösungen der Gleichungen für    f1   bzw.    f.@   wird die Unbekannte    Cl   eliminiert:

   Aus der Gleichung 
 EMI2.75 
 und aus der Gleichung 
 EMI2.76 
 ergibt sich: 
 EMI2.77 
 daraus erhält man: 
 EMI2.78 
 Um    Cl   zu erhalten, wird    L.=   in die Formel von    f      l   eingesetzt: 
 EMI2.83 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Durch diese mathematische Ableitung ist die eingangs erwähnte Erläuterung, unter welchen    Bedingun-      gen   das Sperrglied zwei Frequenzen gleichzeitig selektiv sperrt, bewiesen worden, und es ist also möglich, mit den als bekannt angenommenen Grössen f l,    f2,      L1   und    f3   die unbekannten Werte für    Cl,      C2   und    L2   zu ermitteln. 



  Bei einer weiteren Ausführungsform wird der Sperrkreis durch Parallelschaltung weiterer Serieschwingkreise, bestehend aus Kapazitäten und    In-      duktivitäten,   zur gleichzeitigen selektiven Sperrung für mehr als nur für zwei Frequenzen vorgesehen. 



  Dazu ist erforderlich, die gegebenen Werte der Schaltungselemente eines bereits auf bestimmte Frequenzen abgestimmten Sperrkreises unter Berücksichtigung der noch weiteren zu sperrenden Frequenz und in bezug auf den jeder neu zu sperrenden Frequenz parallel zu schaltenden    Serieschwingkreis   neuerdings zu    ermitteln.   



  Wird der beschriebene Sperrkreis bei    Serieankopp-      lungsschaltung   der Tonfrequenz an ein Netz verwendet, so ist bemerkenswert, dass die Schaltungselemente des    Ankopplungsschwingkreises   gleichzeitig auch als Schaltungselemente für das Sperrglied herangezogen werden können. In diesem Falle müssen nach dem    Parallelschalten   eines    Serieschwingkreises   an den Ankopplungsschwingkreis die Schaltungselemente des letzteren entsprechend der vorstehenden mathematischen Ableitungen dimensioniert werden.

   Dabei tritt dann anstelle der    Induktivität      L1   eine    Streuinduktivi-      tät      L3   eines    Ankopplungstransformators   T, wie aus der    Fig.   2 zu ersehen ist. 



  Die praktische Anwendung des beschriebenen Sperrkreises ist in der    Fig.   2 anhand einer schematischen Darstellung eines Netzsystems gezeigt. Darin ist mit 1 eine zentrale    Energieerzeugungsanlage   bezeichnet, von der Leitungen 2 bis 6 zu übergeordneten    Energieverteilstellen   führen, von denen die Leitung 5 näher dargestellt ist. Es ist angenommen, die    Verteilstelle   7 versorge einerseits über Leitungen 8 bis 11 untergeordnete    Energieverteilstellen   27, 23, die ihrerseits über Leitungen 12 bis 16 Energie an Einzelabnehmer liefern und anderseits beliefere die    Ver-      teilstelle   7 über Leitungen 17 bis 22 unmittelbar Einzelabnehmer mit Energie.

   Die    Energieverteilstelle   7 ist daher gegenüber ihren untergeordneten    Verteilstellen   die übergeordnete und gegenüber den von ihr unmittelbar belieferten Einzelabnehmern die untergeordnete    Verteilstelle.   Da üblicherweise    bestimmte   elektrische Einrichtungen der Einzelabnehmer von der untergeordneten    Verteilstelle   aus, der sie angehören,    ferngesteuert   werden, ergibt sich, dass in einem Energieversorgungsnetz zwei zentrale    Fernsteuer-Kom-      mandoanlagen   mit    jeweils   unterschiedlicher Frequenz    fl   und    f2   wirksam sind,

   und zwar eine Kommandoanlage mit einer Frequenz    fl   für eine untergeordnete    Energieverteilstelle   23 und eine andere Kommandoanlage mit einer Frequenz    f2   für eine übergeordnete    Energieverteilstelle   7. Die Ausbreitung der auf die Netze überlagerten Tonfrequenzen    f      i   und    f      z   ist für jede Frequenz durch entsprechende    Richtungspfeile   angedeutet. Wie daraus ersichtlich ist, breiten sich die    Frequenzen      f      i,      f   2    in   den Netzen nach jeder Richtung hin aus, was in manchen Fällen unerwünscht, wenn nicht sogar störend ist.

   Insbesondere bei der Verwendung von    Phasenschieberkondensatoren   kann, wenn diese nur für die für eine untergeordnete    Ver-      teilstelle      überlagerte   Tonfrequenz    gesperrt   sind, die    Tonfrequenzenergie   der übergeordneten    Verteilstelle   ungehindert zu den    Phasenschieberkondensatoren   gelangen und von diesen absorbiert werden. In allen jenen Fällen, in denen es also erforderlich ist, bestimmte Netzteile oder einzelne Einrichtungen für zwei Frequenzen zu sperren, sind nun Sperrkreise zur gleichzeitigen selektiven Sperrung von zwei Frequenzen    f      i   und    f   2 vorgesehen.

   Im    vorliegenden,   schematisch dargestellten Netzsystem ist ein Sperrkreis 25 zwischen der über- und untergeordneten    Energiever-      teilstelle   7 und 23 in der Leitung 10 vorgesehen. Dadurch wird erreicht, dass die von der übergeordneten    Verteilstelle   7 kommende Tonfrequenz    f2   daran gehindert wird, in die untergeordnete    Verteilstelle   23 abzufliessen, und anderseits wird die in der entsprechenden    Verteilstelle   23 überlagerte Tonfrequenz    f      l   davon abgehalten, in die übergeordnete    Verteilstelle   7 überzutreten. 



  In einem anderen, hier nicht näher bezeichneten untergeordneten    Netzteil   sollen beispielsweise beide Frequenzen    f,   und    f2   von einem    Phasenschieberkon-      densator   24 fern gehalten werden. Zu diesem Zwecke ist vor diesem ein Sperrkreis 26 gemäss der Erfindung in die Leitung 16 eingeschaltet. 



  In einer untergeordneten    Verteilstelle   27 wird ein Sperrkreis 28 bei einer    Serieeinspeisung   der Tonfrequenz in das Netz gezeigt, wobei die    Induktivität      L1   des    Parallelschwingkreises      LijCi   durch die Streuinduktivität    L3   des    Ankopplungstransformators   T ersetzt ist. Bei diesem Sperrkreis tritt zwar die Tonfrequenz f    l   ungehindert in das Netz über, hingegen sind die weiteren Netzteile 12, 13 der untergeordneten    Verteilstelle   27 gegen die    eindringende   Frequenz    f2   gesperrt.

   Die Sperrkreise 28 werden bei der Serieeinspeisung in allen jenen Fällen Verwendung finden, bei denen es in erster Linie nur darauf ankommt, die Frequenz    f2   von einer untergeordneten    Verteilstelle   fernzuhalten. 



  Der grosse Vorteil des beschriebenen Sperrkreises gegenüber den bekannten    Sperrmitteln   ist darin zu sehen, dass er ohne wesentlichen Mehraufwand, nur durch geeignete Abstimmung der    einzelnen   Schaltungselemente, eine gleichzeitige selektive Sperrung für zwei Frequenzen bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sperrkreis für Tonfrequenzen in einer Zentralfernsteueranlage, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrkreis zwei Tonfrequenzen (f1, f2) gleichzeitig selektiv sperrt, und zwar dadurch, dass zu einem aus einer Induktivität (L1) und einer Kapazität (C1) bestehenden Parallelschwingkreise mindestens ein aus einer <Desc/Clms Page number 4> weiteren Induktivität (L,) sowie einer weiteren Kapazität (C,) bestehender Serieschwingkreis parallel geschaltet und auf eine Hilfsfrequenz (ss) abgestimmt ist, wobei,
    diese Hilfsfrequenz (f.) so gross gewählt ist, dass die für die Abstimmung auf diese Hilfsfrequenz (f3) notwendigen Werte der Schaltungselemente des Serieschwingkreises (C2, L.) zusammen mit den diesem Serieschwingkreis (C2, L2) parallel geschalteten übrigen Schaltungselementen des Parallelschwingkreises (Cl, L) für die Frequenzen (f1 und f) einen Resonanzkreis bilden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sperrkreis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Serieankopplungs- schwingkreis für die Überlagerung des Starkstromnetzes und einen diesem parallel geschalteten Reihenschwingkreis, der wenigstens eine Kapazität (C2) und wenigstens eine Induktivität (L,") aufweist, besitzt. 2. Sperrkreis nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktivi- tät (L1) die Streuinduktivität (L3) eines Ankopplungs- transformators (T) ist. 3.
    Sperrkreis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einem Parallelschwingkreis, bestehend aus mindestens einer Induktivität (L1) und mindestens einem Kondensator (Cl) mehrere Reihenschwingkreise, die wenigstens einen Kondensator und wenigstens eine Induktivität aufweisen, parallel geschaltet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2519067A1 (fr) * 1981-12-27 1983-07-01 Oroszlanyi Szenbanyak Oroszlan Procede et dispositif de telecommande a frequence porteuse pour des machines d'abattage et de dechargement avec cylindre de fraisage

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