CH385982A - Anordnung zur Justierung des Luftspaltes einer elektrischen Maschine - Google Patents

Anordnung zur Justierung des Luftspaltes einer elektrischen Maschine

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CH385982A
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stand
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screw
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CH596560A
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C Jr Worthington James
H Frantz Frank
S Depaul Alseno
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Westinghouse Electric Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports

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  • Power Engineering (AREA)
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  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


  Anordnung zur Justierung des Luftspaltes einer elektrischen Maschine    Die Erfindung bezieht sich auf die Anordnung  zur Justierung des Luftspaltes einer elektrischen  Maschine, deren Läufer unabhängig vom Ständer  gelagert ist. Besonders bei Maschinen mit kleinem  Luftspalt, also beispielsweise bei     Asynchronmaschi-          nen,    ist es erforderlich,     dass    der Luftspalt genau  konzentrisch ist. Hat die Maschine also einen unab  hängig vom Ständer gelagerten Läufer, so     muss    der  Ständer bei der Erstmontage äusserst genau ausge  richtet werden, damit die konzentrische Lage des  Luftspaltes gewährleistet ist. Durch die Erfindung  wird eine Anordnung geschaffen, die es ermöglicht,  die Justierung des Ständers in einfacher Weise vor  zunehmen.

    



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht,       dass    die Lage des Ständers auf dem     Fundamentrah-          men    durch Befestigungsvorrichtungen erzwungen  wird, die aus zwei zueinander winkelbeweglichen,  lösbar miteinander     verbindbaren    Teilen mit kugel  förmig ausgebildeten Auflageflächen bestehen, von  denen der eine am Ständer und der andere am     Fun-          damentrahmen    befestigt sind.

   Diese Teile der Befe  stigungsvorrichtungen werden in zweckmässiger Weise  so am Ständer     bzw.    am     Fundamentrahmen    befestigt,       dass    der genau eingestellte Luftspalt allein durch die  Auflage mittels der kugelförmig ausgebildeten Auf  lagefläche festgelegt wird. Da beim Befestigen der  Teile der Befestigungseinrichtung an den Ständer       bzw.    an dem     Fundamentrahmen    z.

   B. durch Ver  schweissen kleine Verwerfungen auftreten können, die  den eingestellten Ständer aus der einjustierten Lage  herausrücken, ist es vorteilhaft,     dass    die kugelförmige  Auflagefläche der dem     Fundamentrahmen    zugeord  neten Unterteil der Befestigungsvorrichtungen, in  ihrer Höhe einstellbar ausgebildet wird. Durch diese  Veränderung der Höhe der kugelförmigen Auflage-         fläche    der Befestigungsvorrichtungen ist eine nach  trägliche Feinjustierung möglich, durch die der Luft  spalt wieder genau eingestellt wird. Wird nach dieser  genauen Einstellung die Maschine z.

   B. zum Zwecke  der Reinigung oder zu Reparaturarbeiten auseinan  der genommen, so kann, solange die kugelförmigen  Auflageflächen der Befestigungsvorrichtungen nicht  in ihrer Lage verändert werden, der Ständer der  Maschine einfach herausgehoben werden und danach  ohne weitere Einjustierung des Luftspaltes wieder in  seine ursprüngliche Lage auf den kugelförmigen Auf  lageflächen gebracht werden. Dies ist ein besonderer  Vorteil der Anordnung gemäss der Erfindung.  



  Um die bereits geschilderte Feinjustierung nach  der Befestigung der Teile der Befestigungsvorrich  tung am Ständer     bzw.    am     Fundamentrahmen    vor  nehmen zu können, wird in vorteilhafter Weise die  kugelförmige Auflagefläche eines am     Fundament-          rahmen    befestigten Unterteils einer Befestigungsvor  richtung, von denen     zweckmässigerweise    insgesamt  vier zur Befestigung des Ständers vorgesehen sind,  auf einen innerhalb des Unterteils befindlichen       Schraubeinsatz    angeordnet. Durch Verdrehen eines  solchen     Schraubeinsatzes        lässt    sich also die Höhe der  Auflagefläche nachträglich verändern.

   Werden in  zweckmässiger Weise die Teile der Befestigungsvor  richtung durch einen     Schraubbolzen    zusammenge  halten, so empfiehlt es sich, den     Schraubeinsatz    mit  einer Bohrung zu versehen, die so bemessen ist,     dass     die die Teile der Befestigungsvorrichtung miteinan  der lösbar verbindenden     Schraubbolzen    die Bohrung  mit Spiel durchsetzen.  



  In den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> ist zur Erläuterung der  Erfindung als Ausführungsbeispiel eine elektrische  Maschine dargestellt, deren Ständer gemäss der Er  findung am     Fundamentrahmen    befestigt ist.     Fig.   <B>1</B>      gibt eine Seitenansicht der Maschine wieder, während  in     Fig.    2 eine vergrösserte Draufsicht einer     Befesti-          gun   <B>g :</B>     svorrichtung    dargestellt ist.     Fig.   <B>3</B> ist ein Längs  schnitt längs der Linie     111-III    der     Fig.    2.  



  Die in der     Fig.   <B>1</B> dargestellte elektrische Maschine,  die als     Synchronmaschine    oder auch als     Asynchron-          maschine    ausgebildet sein kann, ist auf dem     recht-          eckförmigen        Fundamentrahmen   <B>6</B> angeordnet, an  dessen Seite sich die beiden Lagerböcke<B>1</B> 'befinden.  In diesen Lagerböcken sind die Schalen<B>3</B> durch  die Verschraubung<B>11</B> derart fixiert,     dass    sie einen  genau bestimmten Abstand vom     Fundamentrahmen     haben.

   Von den Schalen<B>3</B> werden die genau aus  gerichteten Lager<B>9</B> aufgenommen, die den Läufer<B>5</B>  in einem genau bestimmten Abstand vom     Funda-          mentrahmen   <B>6</B> tragen. Der Läufer<B>5</B> wird von der  Welle 2, die in den Lagern<B>9</B> gelagert ist, getragen.  Der Ständer 4 besteht aus dem Blechpaket<B>7,</B> das  durch die Endplatten<B>8</B> zusammengehalten wird und  in dessen Nut sich die     Ständerwicklung   <B>10</B> befindet.  Der Ständer 4 ist unabhängig vom Läufer<B>5</B> auf dem       Fundamentrahmen   <B>6</B> aufgestellt und wird von den  in axialer Richtung über dem     Fundamentrahmen   <B>6</B>  verlaufenden Schienen 12 getragen.  



  Bei der Erstmontage einer solchen Maschine wer  den zunächst die Schalen<B>3</B> montiert und zum     Fun          damentrahmen   <B>6</B> ausgerichtet. Dann wird der Läu  fer<B>5</B> in die     Ständerbohrung    geführt und Ständer und  Läufer werden auf den     Fundamentrahmen    gestellt,  wobei die Läuferwelle 2 von den Lagern<B>9</B> aufge  nommen wird, so     dass    der Läufer, bezogen auf den       Fundamentrahmen,    eine bestimmte Lage hat. Dar  aufhin wird der noch nicht befestigte Ständer 4 aus  gerichtet, so     dass    sich ein genau konzentrischer Luft  spalt ergibt, was beispielsweise mit einer Abstands  lehre oder ähnlichen Mitteln nachgemessen wird.

   Ist  der Ständer ausgerichtet, so wird er auf dem     Fun-          damentrahmen   <B>6</B> mit Hilfe der Befestigungsvorrich  tungen<B>13</B> befestigt, worauf, falls erforderlich, das  Ganze durch ein äusseres Gehäuse abgeschlossen  werden kann.  



  Die Befestigungsvorrichtungen<B>13</B> sind jeweils aus  getrennten Teilen zusammengesetzt. Eine der Befe  stigungsvorrichtungen<B>13</B> ist in den     Fig.    2 und<B>3</B>  vergrössert dargestellt. Sie besteht aus dem Oberteil  14 und dem Unterteil<B>30.</B> Das Oberteil hat     U-för-          mige    Gestalt und ist mit Nuten und Durchbrüchen  <B>16</B> versehen, mit deren Hilfe es am Ständer  angeschweisst werden kann. Nach unten ist das Ober  teil 14 durch das     Abschlussstück    22 abgeschlossen.

    Das     Abschlussstück    22 ist etwa in seiner Mitte kugel  förmig nach oben gewölbt, so     dass    es nach unten  eine konkave kugelförmige Auflagefläche<B>25</B> hat, die  zur Aufnahme des     Schraubbolzens   <B>36</B> von der Bohrung  <B>26</B> durchsetzt ist. Zwischen dem Kopf des     Schraub-          bolzens   <B>36</B> und dem     Abschlussstück    22 befindet sich  der Ring<B>38,</B> der an seiner Unterseite 42 konkav  ausgebildet ist, so     dass    er auf der konvexen kugel  förmigen Fläche 24 satt aufliegt.

      Der Unterteil<B>30</B> einer jeden Befestigungsvorrich  tung<B>13</B> hat, wie es     Fig.   <B>3</B> erkennen     lässt,    ebenfalls  U-förmige Querschnitte. Der Abstand zwischen den  beiden abgekanteten Seiten ist ausreichend gross  gewählt, so     dass    zum Zwecke des     Ausrichtens    seitliche  Verschiebungen des Unterteiles<B>30</B> auf der Schiene  12 möglich sind. Etwa in der Mitte trägt das Unter  teil<B>30</B> den Ansatz<B>28,</B> der zur Aufnahme des       Schraubbolzens   <B>36</B> die mit Gewinde versehene Boh  rung 34 aufweist.

   In seinem oberen Teil hat der  Ansatz<B>28</B> die konzentrisch hierzu liegende Bohrung  <B>15,</B> die ebenfalls mit Gewinde versehen ist und deren  Durchmesser erheblich grösser als der Durchmesser  der Bohrung 34 ist. Die Bohrung<B>15</B> dient zur Auf  nahme des     Schraubeinsatzes   <B>17,</B> der in der Mitte  mit einer Bohrung versehen ist, so     dass    der     Schraub-          bolzen   <B>36</B> mit Spiel hindurchgesteckt werden kann.  Der aus dem Ansatz<B>28</B> herausragende obere Teil  des     Schraubeinsatzes   <B>17</B> ist kugelförmig ausgebildet,  so     dass    auf seiner konvexen kugelförmigen Auflage  fläche<B>18</B> die konkave untere Fläche<B>25</B> des Ober  teiles 14 aufliegt.

   Die Bohrungen des Ringes<B>38</B> des       Abschlussstückes    22 und des     Schraubeinsatzes   <B>17,</B>  durch die der     Schraubbolzen   <B>36</B>     hindurchgreift,     haben einen hinreichend grossen Durchmesser, so     dass     sich ein ausreichendes Spiel zwischen diesen Boh  rungen und dem     Schraubbolzen    ergibt.  



  Wie in den     Fig.    2 und<B>3</B> dargestellt, werden die  Befestigungsvorrichtungen so zusammengesetzt,     dass     die kugelförmige untere Fläche<B>25</B> des Oberteiles  14 auf der kugelförmigen Auflagefläche<B>18</B> des       Schraubeinsatzes   <B>17</B> aufliegt. Dann wird der     Schraub-          bolzen   <B>36</B> mit seinem Gewinde in den Unterteil<B>30</B>       hineingesehraubt,    so     dass    die beiden Teile zusam  mengehalten werden.  



  Bei der Erstmontage der Maschine werden die  noch nicht mit der Maschine verbundenen Befesti  gungsvorrichtungen<B>13,</B> deren Teile untereinander  durch den hineingeschraubten, nicht fest angezoge  nen     Schraubbolzen   <B>36</B> zusammengehalten sind, nach  dem Ausrichten des Ständers 4 in     bezug    auf den  Läufer<B>5</B> an die Stellen gebracht, an denen der  Ständer 4 mit dem     Fundamentrahmen   <B>6</B> befestigt  werden soll.     Vorteilhafterweise    werden auf jeder Seite  des Motors zwei, also insgesamt vier Befestigungs  vorrichtungen vorgesehen.

   Jede Befestigungsvorrich  tung wird mit ihrem Unterteil<B>30</B> auf eine Schiene  12 des     Fundamentrahmens   <B>6</B> gesetzt, während ihr  Oberteil 14 an eine Endplatte<B>8</B> angelehnt wird.  Da die     Schraubbolzen   <B>36</B> noch nicht fest angezogen  sind und die     Schraubbolzen    ausreichend Spiel in den  Bohrungen<B>26</B> haben, haben die beiden Teile 14  und<B>30</B> jeder Befestigungsvorrichtung zunächst noch  eine gegenseitige Winkelbeweglichkeit.

   Nach der Ein  justierung des Ständers werden die beiden Teile der  Befestigungsvorrichtung an den Endplatten<B>8</B>     bzw.     an den Schienen 12 angeschweisst, worauf die       Schraubbolzen   <B>36</B> fest angezogen werden, damit sich  der Ständer nicht mehr aus der einjustierten Lage  verrücken kann.      Es hat sich nun gezeigt,     dass    durch das An  schweissen kleine Verwerfungen einiger Teile oder  mitunter auch kleine     Verrückungen    des Ständers ein  treten, so     dass    die Ausrichtung des Ständers gestört  wird.

   Um dies zu verhindern, sind die in ihrer Höhe  einstellbaren     Schraubeinsätze   <B>17</B> vorgesehen, die  einen genügenden Ausgleich erlauben und durch die  die genaue Justierung des Ständers wieder hergestellt  werden kann. Man geht dabei so vor,     dass    man,  nachdem die Befestigungsvorrichtungen<B>13</B> an den  vorgesehenen Stellen angeschweisst wurden und bevor  die     Schraubbolzen   <B>36</B> fest angezogen werden, die  Ausrichtung des Ständers und die Symmetrie des  Luftspaltes nochmals überprüft und, falls eine wei  tere Feinjustierung erforderlich erscheint, diese durch  Verdrehung der     Schraubeinsätze   <B>17</B> vornimmt.

   Zu  diesem Zweck sind in den     Schraubeinsätzen   <B>17</B> die       öffnungen   <B>19</B> zur Aufnahme von Spannschlüsseln  oder ähnlichen geeigneten Werkzeugen vorgesehen,  mit denen die     Schraubeinsätze    verdreht werden kön  nen.  



  Durch die vier     Schraubeinsätze   <B>17</B> ist ein leichtes  Nachjustieren des Ständers 4 in jeder gewünschten  Weise möglich. So ist beispielsweise eine vertikale  Nacheinstellung dadurch möglich,     dass    sämtliche vier       Schraubeinsätze    um den gleichen Betrag verdreht  werden. Eine horizontale Nacheinstellung kann da  durch durchgeführt werden,     dass    man lediglich zwei       Schraubeinsätze    auf einer Maschinenseite verdreht,  oder dadurch,     dass    man die beiden     Schraubeinsätze     auf der einen Seite     heraussehraubt    und auf der ande  ren Seite herunterschraubt.

   Diagonale Nacheinstellun  gen können durch Verdrehen von gegenüberliegen  den     Schraubeinsätzen    erzielt werden. Nach der end  gültigen Feinjustierung mit Hilfe der     Schraubeinsätze     <B>17</B> werden die     Schraubbolzen   <B>36</B> fest angezogen, so       dass    der Ständer fest auf dem     Fundamentrahmen    sitzt.  Die     Schraubbolzen   <B>36</B> haben keinen     Einfluss    auf die  Einjustierung.  



  Für Reparaturen oder Wartungszwecke kann die  Maschine jederzeit     auseinandergebaut    werden und  der Ständer nach dem Lösen der     Schraubbolzen   <B>36</B>  leicht entfernt werden, ohne     dass    die Lage der       Schraubeinsätze   <B>17</B> verändert wird. Beim erneuten  Zusammenbau führen dann die kugelförmigen Auf  lageflächen<B>18</B> und<B>25</B> der Befestigungsvorrichtungen  den Ständer wieder in die bei der Erstmontage ein  justierte Lage.

   Die Maschine kann daher leicht aus  einander- und wieder zusammengebaut werden, ohne       dass    die bei der Erstmontage eingestellte Lage des    Luftspaltes     verlorengeht.    Damit     le    Lage der       Schraubeinsätze   <B>17</B> mit Sicherheit nach der Erstmon  tage, bei der mit ihrer Hilfe die Feinjustierung vor  genommen wird, nicht mehr verändert wird, kann  man die     Schraubeinsätze   <B>17</B> in den Ansätzen<B>28</B>  durch geeignete Mittel fixieren. Sollte es dennoch  notwendig sein, eine Nachjustierung des Ständers  vorzunehmen, so kann diese trotzdem mit Hilfe der       Schraubeinsätze   <B>17</B> durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Anordnung zur Justierung des Luftspaltes einer elektrischen Maschine, deren Läufer unabhängig vom Ständer gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage des Ständers auf dem Fundamentrahmen durch Befestigungsvorrichtungen bestimmt ist, die aus zwei zueinander winkelbeweglichen, lösbar miteinander verbindbaren Teilen mit kugelförmig ausgebildeten Auflageflächen bestehen, von denen der eine am Ständer und der andere am Fundamentrahmen befe stigt sind.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die kugelförmige Auflagefläche der am Fundamentrahmen befestigten Unterteile der Befestigungsvorrichtungen in ihrer Höhe einstellbar ist. 2. Anordnung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des am Fundament- rahmen befestigten Unterteils ein Schraubeinsatz angeordnet ist, auf dem sich die kugelförmige Auf lagefläche befindet.
    <B>3.</B> Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubeinsatz mit einer Bohrung versehen ist, die so bemessen ist, dass die die Teile der Befestigungsvorrichtung miteinander lösbar verbindenden Schraubbolzen die Bohrung mit Spiel durchsetzen. 4. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ständer mit Hilfe von vier Befestigungsvorrichtungen auf dem Fundamentrah- men befestigt ist.
    <B>5.</B> Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die dem Ständer und dem Funda- mentrahmen zugeordneten Teile der Befestigungsvor richtungen mit dem Ständer und dem Fundament- rahmen verschweisst sind.
CH596560A 1959-07-22 1960-05-24 Anordnung zur Justierung des Luftspaltes einer elektrischen Maschine CH385982A (de)

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