CH386042A - Zentrifugalgebläse - Google Patents

Zentrifugalgebläse

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CH386042A
CH386042A CH765861A CH765861A CH386042A CH 386042 A CH386042 A CH 386042A CH 765861 A CH765861 A CH 765861A CH 765861 A CH765861 A CH 765861A CH 386042 A CH386042 A CH 386042A
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centrifugal fan
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CH765861A
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Eck Bruno Ing Dr
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Eck Bruno Ing Dr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
    • F04D29/282Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers the leading edge of each vane being substantially parallel to the rotation axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Zentrifugalgebläse       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein       Zentrifugalgebläse    mit einem auf der     Ansaug-Stirn-          seite        offenen    und auf der     Antriebs-Stimseite    abge  schlossenen, am Umfang     mit    Schaufeln besetzten, in  einem Gehäuse umlaufenden Laufrad.  



  Bei     derartigen        Zentrifugalgebläsen    bereitet die  sachgemässe Ausbildung der Ansaugseite des Lauf  rades Schwierigkeiten. Dies ist besonders bei der Aus  bildung des Gebläses als Trommelläufer der Fall. Auf  kurzer Strecke muss hier die Strömungsrichtung um       90o    umgelenkt werden. Bei grosser Schluckfähigkeit  ergeben sich an dieser Stelle axiale Eintrittsgeschwin  digkeiten, die unter Umständen grösser als die äussere       Umfangsgeschwindigkeit    des Laufrades sind. Ablö  sungen können deshalb an dieser Stelle sehr nachtei  lige Folgen auf den Wirkungsgrad und die Geräusch  bildung haben. Nach der Radachse eingezogene Ein  laufdüsen der verschiedensten Arten werden hier ver  wendet.

   Des weitem werden die     Abdeckscheiben    auf  den     ansaugseitigen    Schaufelenden gut gekrümmt aus  geführt. Mit diesen     Mitteln    lassen sich gewisse Erfolge  erzielen. Leider versagen diese Mittel bei kleineren  Ausführungen bzw. kleineren     Reynold's-Zahlen.    Aus  bekannten Gründen gelingt es hier     nicht    mehr, die  Strömung in der     Einlaufdüse    zum     Anliegen    zu brin  gen.

   Ausserdem ist es praktisch unmöglich, die Läu  fer bester Konstruktion geometrisch ähnlich zu ver  kleinern, weil dadurch die Schaufeln so klein würden,  dass sie einerseits nicht schwingungsfest sind und an  dererseits bereits eine     laminare        Gesamtumströmung     bewirken. Aus diesem Grunde ist man     gezwungen,     das     Durchmesserverhältnis    (d. h. Innendurchmesser/  Aussendurchmesser des Läufers) kleiner auszuführen  und die     Schaufelzahl    erheblich zu verringern.

   Wäh  rend bei     grösseren        Ausführungen    Durchmesserverhält  nisse von ca. 0,9 und Schaufelzahlen von ca. 60 bis  70 verwendet werden, muss man bei kleinen Ausfüh-         rungen    auf Durchmesserverhältnisse von 0,7 und       Schaufelzahlen    von 10 bis 12 heruntergehen. Infolge  des notwendig kleineren Durchmesserverhältnisses  sinkt leider die Schluckfähigkeit. Das ist umso be  dauerlicher, als gerade die     grosse    Schluckfähigkeit  einer der grossen Vorzüge des Trommelläufers ist. Die  Folgen dieser Erscheinungen sind von erheblicher  Bedeutung, da die Abmessung und der     bauliche    Auf  wand sehr gross werden und manche Anwendungs  gebiete dadurch verschlossen bleiben.  



  Da gemäss der vorliegenden Erfindung die an  saugseitigen Stirnenden der Schaufeln bezüglich der       Laufrichtung    des Laufrades nach     vorn    abgebogen  sind, wobei das sonst     übliche    Deckblech an der Luft  eintrittsseite fehlt, d. h. die     stirnseitigen        Schaufelend-          kanten    frei in der Ansaugöffnung     liegen,    entsteht an  der Ansaugstirnseite ein Element eines     Axialgebläses,     was die volle     Ausnützung    der Ansaugöffnung und  eine entsprechende Steigerung des     Schluckvermögens          des    Gebläses ermöglicht.

   Die von den     gekrümmten     Schaufelenden erfasste Luft wird im Bereich des       Schaufelkranzes    in radiale Richtung umgelenkt und  die in der freien     Ansaugöffnung    einströmende     Luft     muss keine so     scharfe    Umlenkung     erfahren,    sondern       fliesst    in einem stumpfwinkligen Bogen zu den mitt  leren Teilen der Schaufeln und zu deren abschluss  seitigen Enden.

      Es ist dabei     vorteilhaft,    wenn die radial aussen  liegenden Kanten der nach vorn abgebogenen Schau  felenden in der Ansaugzone von einem     beispielsweise     zylindrischen     Rotationsflächen-Mantelring        umfasst     werden. Er kann den     Einlauf    von der Druckseite  trennen und zugleich zur Befestigung der     Schaufeln     dienen. So entsteht eine ganz neue Bauart von Trom  melläufern, die im Gegensatz zu der herkömmlichen  Bauart auf der vollen Kreisfläche des Läufers ansaugt.

        Bei dieser     Laufradform        erfolgt    die Umlenkung  praktisch innerhalb der gekrümmten ansaugseitigen  Schaufelenden, d. h. in einer Zone, wo durch Impuls  kräfte und     Energiezufuhr        Umlenkverluste    sofort ohne  Ablösung ausgeglichen werden können. Durch diese       Massnahme    wird ein äusserer Ring des Luftzuflusses  abgeschält und direkt in den ansaugseitigen Endteil  der     Beschaufelung        eingeführt,    während der übrige  Teil wie bisher direkt in die weiter innen und     an-          triebsseitig    gelegenen Teile der     Beschaufelung    umge  lenkt wird.

    



  Der zylindrische     Abdeckring    kann auch durch ein  an das     Gebläsegehäuse    angeschlossenes zylindrisches  Ansaugrohr     ersetzt    werden. Ebenfalls kann bei frei  ansaugenden Gebläsen die beabsichtigte Wirkung da  durch erzielt werden, dass der abgebogene Schaufel  teil aus dem     Gebläsegehäuse    herausragt.  



  Bei nach vorwärts gekrümmten     Schaufeln    des  Trommelläufers kann der axiale     Einlauf    den gleichen  Aussendurchmesser wie der radiale     Laufradteil    haben.  Diese Massnahme versagt jedoch dann, wenn nach       rückwärts    gebogene     Schaufeln    verwendet werden.       Wahrscheinlich    hängt dies damit zusammen, dass in  diesem Falle die Randstromlinien bei dem     Eintritt    in  die nach     rückwärts    gebogenen Schaufeln eine zu  kleine     Umfangsablenkung    und damit eine zu geringe  Druckererhöhung erfahren, so dass sich zu stark un  terschiedliche Energieaufnahmen einstellen.

   Es wurde  nun gefunden, dass trotzdem der Erfindungsgedanke  auch bei nach rückwärts gekrümmten Schaufeln ange  wendet werden kann, wenn man den Aussendurch  messer des axialen Einlaufes kleiner ausführt. Es ge  lingt dabei, insbesondere bei Laufrädern mit einem       Durchmesserverhältnis,    welches grösser als 0,5 ist,  eine Vergrösserung der Schluckfähigkeit zu erzielen.  Diese Idee lässt sich mit Vorteil auch bei normalen       Zentrifugalgebläsen    anwenden, d. h. bei Gebläsen,  deren     Schaufeln    eine grössere radiale Erstreckung als  die axiale Erstreckung aufweisen.  



  Es wurde weiterhin gefunden, dass es genügt, bei  nach rückwärts gebogenen Schaufeln die Schaufel  enden     an    der     Lufteintrittsseite    mit einem einfachen  Lappen zu versehen, der um seine Sehne umgebogen  wird.     Vorteilhaft    ist es dabei, die     Lappenenden    abzu  runden,     insbesondere    in der Weise, dass etwa eine       abwickelbar    gebogene, zum Beispiel     halbkreisförmige     Fläche, entsteht.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen       Fig.    1, 2, ein bekanntes     Zentrifugalgebläse    in       Axialschnitt    bzw. Seitenansicht ;       Fig.    3, einen     Meridianschnitt    durch den Schaufel  rotor eines     erfindungsgemässen    Gebläses ;       Fig.    4, 5, 6 zeigen Schnitte nach den Linien     IV-          IV,        V-V    bzw.     VI-VI    von     Fig.    3 ;

         Fig.    7, 8, 9, 10, zeigen verschiedene Varianten  zu     Fig.    3 je in Verbindung mit     vorwärts    gekrümmten       Schaufeln    ;         Fig.    11 und 12 zeigen ein     Gebläselaufrad    mit  rückwärts gekrümmten     Schaufeln    ;       Fig.    13 und 14, zeigen in     Axialschnitt    und Seiten  ansicht eine weitere Ausführungsform ;       Fig.    15 und 16, zeigen noch zwei weitere Varian  ten.  



  Das     Zentrifugalgebläse    bekannter und an sich  bewährter Bauart gemäss den     Fig.    1 und 2 zeigt ein  auf der Ansaugstirnseite eine Ansaugöffnung A ent  haltendes und eine Ausstossöffnung B bildendes Ge  häuse 1. Ein in diesem Gehäuse 1 drehbar gelagertes,  von der Welle 3 aus angetriebenes Laufrad 2 besteht  aus einer antriebsseitigen Abschlusscheibe 20, von  deren peripheren Rand in axialer Richtung Schaufeln  21 abstehen. Die Innenkanten dieser Schaufeln sind  annähernd parallel zur Drehachse des Laufrades 2  orientiert und ihre radiale Ausdehnung ist gering,  d. h. es ergibt sich ein relativ grösseres Verhältnis       Di    : Da (Innendurchmesser: Aussendurchmesser).

   Die  stirnseitigen Endkanten der Schaufeln 21 werden von  einem gekrümmten, zur Drehachse des Laufrades ko  axialen Ringmantel 22 überdeckt, welcher in eine  in der Ansaugöffnung A des Gehäuses eingesetzten       Düsenmantelfläche    4 übergeht. Wie aus den einge  zeichneten Strömungslinien erkennbar ist,     erfolgt    die  Umlenkung am     ansaugseitigen    Stirnende des Laufra  des 2 am Umfang,     d.h.    entlang der inneren Rotations  flächen 4, 22 mit relativ kleinem     Krümmungsradius     über einen Winkelbereich von gegen     90-.     



  Gemäss den     Fig.    3 bis 6 wird die beschriebene  Bauweise wie folgt abgeändert.  



  Die peripher auf der antriebsseitigen     Abschluss-          scheibe    20 sitzenden, axial vor ihr gegen die Ansaug  öffnung A abstehenden Schaufeln 121 tragen auf der  Ansaugstirnseite in bezug auf den Drehsinn des Lauf  rades 2 nach vorn abgebogene Endstücke 123, deren  Endkanten 124 frei in der offenen     Abschlusstirnebene     des Laufrades liegen. Die peripheren     Aussenkanten     dieser abgebogenen Schaufelenden 123 werden von  einem Zylindermantel 5 umfasst, der auf die Innen  kante des     Einlaufdüsenmantels    4 in der Ansaugöff  nung A des Gehäuses 1 ausgerichtet ist.

   Bei dieser       neuartigen    Bauweise eines     Zentrifugalgebläses    wird  die Luft auf der vollen Kreisfläche des Laufrades an  gesaugt, auch wenn das Durchmesserverhältnis     Di     Da relativ klein, d. h. die radiale Ausdehnung der  Schaufeln aus Festigkeitsgründen und im Interesse  einer hohen Umfangsgeschwindigkeit des Laufrades  relativ gross gewählt werden.  



  Im Ausführungsbeispiel eines Laufrades nach       Fig.    7 sind die nach vorn abgebogenen     ansaugstirn-          seitigen    Enden 223 der Schaufeln 221 radial nach  innen abgesetzt und der sie aussen haltende Zylinder  mantelring 51 geht über eine     Krümmungszone    52 in  eine     radialorientierte    Abschlusscheibe 53 über.  



       Fig.    8 entspricht praktisch vollständig der     Fig.    3,  nur erweitert sich der     Zylindermantelring    50, welcher  die Aussenränder der abgebogenen Schaufelenden      <B>123</B> umfasst, gegen die Antriebsseite hin in stetiger  Krümmung.  



  Beim Laufrad nach     Fig.    9 bildet ein sich     ähnlich     wie bei     Fig.    8 gegen die Antriebsseite hin erweitern  der     Zylinderring    54 die einzige Verbindung     zwschen     vorwärts     gekrümmten    Schaufelenden 323 und den ge  raden Schaufelteilen 321, d. h. die Schaufelenden 323  sind am Ringmantel 54 angeschweisst.  



       Fig.    10 zeigt eine weitere Möglichkeit zur Ge  staltung der Aussenränder der abgebogenen     Endteile     423 der     Schaufeln    421 und des sie haltenden Mantel  ringes 55 in der     Einlaufzone.     



       Fig.    11 und 12 zeigen     ein.    Schaufelrad mit axial  kurzer und radial relativ breiter rückwärts gekrümm  ter     Beschaufelung    521, wobei ebenfalls auf der An  saugstirnseite nach vorn gekrümmte Schaufelenden  523 vorgesehen sind, deren Aussenränder von einem  Mantelring 56 gehalten werden.  



  In den     Fig.    13 und 14 ist dargestellt, wie die  Schaufeln 621 eines Laufrades an der Ansaugstirn  seite mit um ihre Sehne gebogenen Lappen 623 ver  sehen werden können. Vorteilhaft ist es daher, die  Schaufeln 621     im    Bereich der     Umbiegestellen    der  Lappen 623 geradlinig auslaufen zu lassen, so dass  eine einfache     abwickelbare    Umbiegung möglich ist,  wie durch die Linie 624 angedeutet. Bei dieser       Schaufelform    ergibt sich     am    Einlauf eine quasi     axiale     Umlenkung, indem eine     axiale    Umlenkung nicht um  eine radiale Kante, sondern um eine gegen den Um  fang schräge Kante erfolgt.  



  Wenn der umgebogene Lappen 623 eine grössere  radiale Erstreckung nach innen aufweist, können sich  infolge der auftretenden Zentrifugalkräfte Festigkeits  schwierigkeiten ergeben. Um diesen zu begegnen, ist  es     empfehlenswert,    etwa in Richtung der Stromlinie  kurze Rippen 625 aufzuschweissen, so dass den  Schaufeln jede gewünschte Festigkeit gegeben wird.

    Eine weitere Verstärkung der Schaufeln kann durch  einen im Bereich der     Schaufelumbiegestelle    ange  brachten Ring 626 erreicht werden, der zum Beispiel  aus einem Rohr oder einem Rundeisen bestehen     kann.     An diesem Ring werden die Innenkanten der Schau  feln durch eine     Schweissverbindung    befestigt.     Ferner     kann es     empfehlenswert    sein, die Aussenkante der  Schaufeln mit     einem;    weiteren Ring 627, der vorzugs  weise aus einem hochstehenden     Flacheisenring    be  steht, durch Schweissen zu verbinden.  



  Auch die Anordnung einer     Einlaufdüse    4     (Fig.     13), die in gleichmässiger Abrundung auf den     zylin-          drischen    Teil des     Abdeckringes    57 übergeht, hat sich  als zweckmässig herausgestellt. Wie ersichtlich, ist  dabei der Durchmesser der verengten Düsenstelle  kleiner     als    der Innendurchmesser des zylindrischen  Teils des     Abdeckringes    57.  



       Fig.    15     zeigt    im     Meridianschnitt    ein Zentrifugal  gebläse der     Trommell'äuferbauart,    bei dem der Ab-         deckring    5 durch das zylindrische Ansaugrohr 40 des  Gehäuses 1     ersetzt    ist. Die     Schaufeln    721 tragen ab  gebogene Enden 723, die in das genannte Ansaugrohr  40 hineinragen.  



       Fig.    16 deutet ein frei ansaugendes     Zentrifugal-          gebläse    der     Trommelläuferbauart    an, bei dem die  abgebogenen Enden 823 der     Schaufeln    821 aus dem  Gehäuse 1 herausragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zentrifugalgebläse mit einem auf der Ansaugstirn seite offenen und auf der Antriebsstirnseite abge schlossenen, am Umfang mit Schaufeln besetzten, in einem Gehäuse umlaufenden Laufrad, dadurch ge kennzeichnet, dass die ansaugseitigen Stirnenden der Schaufeln bezüglich der Laufraddrehrichtung nach vorn abgebogen sind, wobei ihre stirnseitigen End- kanten frei in der Ansaugöffnungsebene liegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zentrifugalgebläse nach Patentanspruch, mit einem vollständig im Gehäuse untergebrachten Lauf rad, dadurch gekennzeichnet, dass die radial aussen liegenden Kanten der nach vorn umgebogenen Schau felenden in der Ansaugzone von einem Rotationsflä- chen-Mantelring (5) umfasst werden.
    2. Zentrifugalgebläse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die umgebogenen Schau felenden sich aus der Ansaugöffnung des Gehäuse innenraumes herauserstrecken. 3.
    Zentrifugalgebläse nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Mantelringe (50, 52, 54, 55, 56, 57), welche die radial aussen liegenden Kanten der abgebogenen Schaufelenden (123, 223, 323, 423, 523, 623) in der Ansaugzone umfassen, als in axialer Richtung stetig gekrümmte Strömungs- leitflächen ausgebildet sind, die in die in der Ansaug öffnung des Gehäuses (1) eingesetzte, ebenfalls als stetig gekrümmte Leitfläche ausgebildete Düsenmantel fläche (4) übergehen.
    4. Zentrifugalgebläse nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass am ansaugseitigen Man telring (54) auch nach vorn gebogene Schaufelstücke (323) angesetzt sind, die nicht direkt mit den axial gerichteten Schaufelstücken (321) verbunden sind. 5. Zentrifugalgebläse nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schaufeln an der Lufteintrittsseite je einen Lappen (623) tragen, der in seiner Sehne umgebogen ist.
    6. Zentrifugalgebläse nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der vorstehende Lappen (623) an seinem Ende abgerundet ist, derart, dass eine halbkreisförmige Fläche entsteht. 7. Zentrifugalgebläse nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Schaufeln im Bereich der Umbiegestelle des Lappens geradeaus laufen.
    B. Zentrifugalgebläse nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass auf den abgebogenen Schaufelteilen in Richtung der Stromlinien Verstär kungsrippen (625) aufgeschweisst sind. 9. Zentrifugalgebläse nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass im Bereich der Umbiege stelle der Schaufeln ein Haltering (626) angebracht ist, an den die Schaufelinnenkanten angeschweisst sind, und dass ein Aussenring (627) mit den Aussen kanten der Schaufeln (621) durch Schweissen ver bunden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2711397A1 (fr) * 1993-10-20 1995-04-28 Bosch Gmbh Robert Ventilateur adapté à l'habitacle d'un véhicule automobile.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2711397A1 (fr) * 1993-10-20 1995-04-28 Bosch Gmbh Robert Ventilateur adapté à l'habitacle d'un véhicule automobile.

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