CH386064A - Gurtroller - Google Patents
GurtrollerInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/78—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H3/00—Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
-
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Description
Gurtroller Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller, insbesondere auf einen Innengurtroller. Sie bezweckt, einen Gurtroller zu schaffen, der unterschiedlichen Verhältnissen der Praxis gerecht wird und der auf ra tionelle Weise hergestellt werden kann.
Der erfindungsgemässe Gurtroller ist dadurch ge kennzeichnet, dass an einer Grundplatte ein einarmi- ger Träger für eine in ihrem Innern eine Spannfeder aufnehmende Trommel befestigt ist, an dem sich zum zeitweiligen Festlegen der federbelasteten Trommel abbiegbare Teile der Trommel abstützen, deren La gerachse ein Langloch des Trägers durchgreift und welche im Bereich dieses Langloches durch Befesti gungselemente verstell- und feststellbar ist.
Durch diese Ausbildung und Gestaltung eines Gurtrollers werden sowohl bei der Herstellung als auch beim Gebrauch beachtliche Vorteile erzielt. Durch die Verwendung eines einarmigen Trägers ist ein maschinelles Spannen der in der Trommel enthal tenen Feder möglich. Nach dem Spannen kann ein Entspannen der Feder dadurch verhindert werden, dass Teile der Trommel, beispielsweise der Seitenwandung, in eine Sperrlage überführt werden, in der sie sich an den Träger anlegen und so ein ungewolltes Drehen der Trommel verhindern.
Die Verwendung derartiger Sperrelemente hat den Vorteil, dass auf zusätzliche Sperreinrichtungen ganz verzichtet werden kann, viel mehr können Teile der Trommel selbst zu ihrem Festlegen herangezogen werden. Auch für den Mon teur ergeben sich durch diese Gestaltung des Gurtrol- lers beachtliche Vorteile, weil er bei dessen Anbringen beide Hände für durchzuführende Arbeiten frei hat, denn er braucht ja die Federkraft der in der Trommel angeordneten Feder nicht mehr zu überwinden.
An dererseits lassen sich diese Sperrelemente bei Bedarf auch leicht in ihre unwirksame Lage zurückführen, was durch einfaches Umbiegen in ihre ursprüngliche Lage, beispielsweise mittels eines Schraubenziehers oder eines ähnlichen Gerätes erfolgen kann. Ferner hat man durch die Verwendung eines Langloches im einarmigen Träger die Möglichkeit, den Abstand der Trommel von der Grund- oder Abdeckplatte zu ver ändern,
so dass eine Anpassung an unterschiedliche Verhältnisse am Anbringungsort vorgenommen wer den kann.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Innengurtroller in Vorderansicht ; Fig. 2 den Innnegurtroller gemäss der Fig. 1 in Seitenansicht ; Fig. 3 eine Ansicht der Lagerachse und der mit ihr zusammenwirkenden Befestigungsmittel in ver- grössertem Masstabe, und Fig. 4 eine Seitenansicht der Lagerachse für die Trommel des Gurtrollers.
Zur Erläuterung der Erfindung ist ein sogenann ter, generell mit 5 bezeichneter Innengurtroller ge wählt. Dieser wird in bekannter Weise in einer Mauernische oder dergleichen untergebracht. Da die Anbringungsart, die Führung und die Klemmung des Gurtes bekannt sind, ist auf die zeichnerische Dar stellung verzichtet.
Der Gurtroller 5 besitzt eine metallische Grund- platte 6, die, wie aus der Fig. 1 der Zeichnung er sichtlich, rechteckige Gestalt besitzt und im Bereich ihrer Ränder eine umlaufende Sicke 7 aufweist.
Zur Befestigung der Grundplatte 6 werden nicht näher dargestellte Befestigungselemente wie Schrauben oder dergleichen benutzt, die Durchbrüche 8 der Abdeck- platte 6 durchgreifen, wobei diese Durchbrüche als Langlöcher ausgebildet sind. Teile der Grundplatte 6 sind um etwa 900 nach der Rückseite hin abgewin kelt und bilden Lagerstellen 9 für eine Klemmeinrich tung 10.
Im gewählten Ausführungsbeispiel ist eine plattenförmige Klemme dargestellt, deren Enden zur Vermeidung scharfer Kanten, welche den Gurt be schädigen könnten, eingerollt sind. Die Schwenkachse der Klemme 10 ist mit 11 bezeichnet. Es sei noch erwähnt, dass im Bereich der Klemme noch ein an sich bekannter Einsatzkörper 12 vorgesehen ist.
Auf der Rückseite der Grundplatte 6 ist etwa in deren Mitte ein einarmiger Träger 13 für die Trom mel 14 befestigt. Der Träger 13 besitzt einen abge- winkelten, nicht sichtbaren Arm, der mit der Grund platte 6 vorzugsweise durch Punktschweissen verbun den ist. Mit 15 sind in Längsrichtung des Trägers 13 verlaufende Versteifungssicken bezeichnet.
In der Trommel 14 ist in bekannter Weise eine Spannfeder angeordnet, deren eines Ende in an sich bekannter Weise an einem angespitzten Teilstück 16 der Lagerachse 17 und deren anderes Ende an der sogenannten Gurtschraube 18 befestigt ist.
Die Um- fangsfläche der Trommel 14 dient in bekannter Weise als Aufwickehläche für den der Einfachheit halber nicht dargestellten Gurt. In dem Träger 13 ist ein Langloch 19 angeordnet, welches, wie aus der Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich, zwischen den beiden Ver- steifungssicken 15 im vorderen Trägerbereich liegt.
Innerhalb des Bereiches des Langloches 19 kann die Trommel 14 verstellt und festgestellt werden, so dass ihr Abstand von der Grundplatte 6 verändert werden kann. Teile 20 der Seitenwandung der Trommel 14 sind, wie aus der Fig. 2 ersichtlich, abbiegbar und wirken als Sperrelemente, indem sie sich nach ihrem Abbiegen gegen den Träger 13 legen und so ein Ent spannen der vorher maschinell gespannten Feder ver hindern.
Das Entspannen der Feder, beispielsweise nach Beendigung der Montagearbeiten, erfolgt einfach in der Weise, dass die Trommel 14 etwas zurückdreht und dann die Teile 20 mittels eines einfachen Werk- zeuges, wie eines Schraubenziehers oder dergleichen, in die Grundebene der Trommelseitenwand zurück gebogen werden.
Die Lagerachse 17 für die Trommel 14 ist am besten aus der Fig. 3 der Zeichnung zu erkennen. Sie ist als im wesentlichen zylindrischer Hohlkörper ausgebildet und besitzt zwei diametral gegenüberlie gende und vorzugsweise gleich gestaltete Verlänge- rungen 21, die an der einen Stirnfläche vorgesehen sind. Diese Verlängerungen sind in ihren Breitenab- messungen im wesentlichen gleich der Breite des Langloches 19, in das sie hineingreifen und eine Dre hung der Achse verhindern. Im Bereich der Verlän gerungen 21 ist eine Mutter 22 angeordnet, die mit einer Schraube 23 zusammenwirkt.
Es sei erwähnt, dass in der Fig. 3 Schraube, Lagerachse und Mutter nicht in ihrer wirksamen Lage dargestellt sind, was aus Gründen des besseren Verständnisses erfolgt.
Wie: bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausfüh rung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Er findung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und An wendungen möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gurtroller, insbesondere Innengurtroller, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Grundplatte (6) ein ein armiger Träger (13) für eine in ihrem Innern eine Spannfeder aufnehmende Trommel (14) befestigt ist, an dem sich zum zeitweiligen Festhalten der federbe# lasteten Trommel abbiegbare Teile (20) der Trommel abstützen, deren Lagerachse (17) ein Langloch (19) des Trägers (13) durchgreift und welche im Bereich diese Langloches durch Befestigungselemente (22, 23) verstell- und feststellbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Gurtroller nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lagerachse (17) als Hohlkör per ausgebildet ist, dessen eine Stirnfläche zwei dia metral angeordnete und vorzugsweise gleich gestaltete, in das Langloch (19) eingreifende Verlängerungen (21) aufweist, in deren Bereich eine Mutter (22) ange ordnet ist, die mit einer die Bohrung der Lagerachse (17) durchgreifenden Schraube (23) zusammenwirkt. 2. Gurtroller nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grundplatte (6) des Gurtrollers (5) mehrere Durchbrüche (8) für Befestigungsele mente wie Schrauben aufweist.3. Gurtroller nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchbrüche (8) als gleichge staltete Langlöcher ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0030957 | 1959-07-03 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=7480339
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH329060A CH386064A (de) | 1959-07-03 | 1960-03-23 | Gurtroller |
Country Status (2)
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| BE (1) | BE591377A (de) |
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1960
- 1960-03-23 CH CH329060A patent/CH386064A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE591377A (fr) | 1960-09-16 |
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