CH386470A - Fräs-Schleuder-Vorrichtung - Google Patents
Fräs-Schleuder-VorrichtungInfo
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Description
Fräs-Schleuder-Vorrichtung Es sind Vorrichtungen, insbesondere für die Räu mung von Schnee, bekannt, die aus einem horizontal achsigen, quer zur Vorschubrichtung angeordneten Fräser und einem dahinterliegenden Schleuder rad bestehen. Der Schnee wird hierbei mit rotieren den Werkzeugen des Fräsers, den sogenannten Fräsmessern, vom Verband gelöst und in lockerer Form an das Schleuderrad abgegeben.
Der Hauptnachteil dieser sogenannten Schnecken schleudern besteht darin, dass der Schnee durch Querförderung stark komprimiert werden muss, um beim Vorschieben des Fahrzeuges durch die relativ enge Schleuderradöffnung gezwängt werden zu kön nen.
Gemäss späteren Erkenntnissen, über das plastisch kompressible Material Schnee lässt sich ein besserer Wirkungsgrad erzielen, wenn der Schnee vom Fräser aufgenommen, beschleunigt und in weniger als einer vollen Umdrehung des Fräsers in das Schleuderrad geworfen wird. Diese Art Fräs-Schleuder-Vorrichtung wurde damals speziell für Schneeräumer mit relativ kleinen Arbeitsbreiten entwickelt und hat sich seither in der Praxis sehr gut bewährt.
Bei der geometrischen Übertragung dieses Systems auf Maschinen mit grö sseren Arbeitsbreiten zeigen sich jedoch gewisse Nach teile, die darin bestehen, dass die Schleuderradöffnung im Vergleich zur Frontfläche des Fräsers relativ klein ist und der Schnee durch die Fräsmesser bis zur Mitte des Schleuderrades geführt wird.
Daraus resultieren Nachteile, die gemäss vorliegender Erfindung im we sentlichen dadurch vermieden sein sollen, dass die Eintrittsöffnung zum Schleuderrad mindestens ein Drittel der durch Länge und Durchmesser des Fräs- körpers bestimmten, rechteckigen Frontfläche des Fräskörpers beträgt und dass sich die äusseren Fräsmes- ser in axialer Richtung nur über einen Bruchteil der hal ben Länge des Fräskörpers erstrecken, aber min- Bestens so weit, dass sie bei ihrer Umdrehung bis an den Rand der Öffnung zum Schleuderrad heranrei chen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung teils schematisch und teils konstruktiv dar gestellt.
Es zeigen: Fig. 1 eine bekannte Vorrichtung in Ansicht von vorn, Fig. 2 eine Abwicklung der Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine erfindungsgemässe Vorrichtung in An sicht von vorn, Fig. 4 eine Abwicklung der Vorrichtung nach Fig. 3, Fig. 5 die Anordnung der Schaufeln am Schleu derrad, im Radialschnitt, Fig. 6 die Ausbildung der Schaufeln nach Fig. 5,
Fig. 7 bis 9 verschiedene Varianten von Fräsern in Ansicht von vorn, Fig. 10 und 11 übereinander angeordnete Fräser verschiedener Ausführung, in Ansicht von vorn, Fig. 12 die Vorrichtung, mit Verbreiterungsflügeln versehen, im Vergleich zur Abwicklung der äusseren Fräsmesser, von oben.
Bei der Übertragung des bekannten Systems nach den Fig. 1 und 2 mit relativ kleinen Arbeitsbreiten und geringen Arbeitsgeschwindigkeiten auf grosse Maschinen besteht - wie eingangs angedeutet - der Nachteil, dass die Schleuderradöffnung 1 im Vergleich zu der durch das Rechteck 2, 5 dargestellten Front fläche des um die Achse 3 drehenden Fräskörpers ver hältnismässig klein ist und der Schnee durch die Fräs- messer 4 bis zur Mitte des Schleuderrades geführt wird.
Die damit zusammenhängenden Energieverluste sollen durch die Erfindung vermieden werden, indem einerseits die Schleuderradöffnung 1 im Vergleich zur Frontfläche (Rechteck 2, 5) vergrössert und ander seits die ganze Öffnung 1 als Durchlassquerschnitt aus genutzt wird, dadurch, dass die äusseren Fräsmesser 4 nicht bis zur Mitte, sondern nur bis an den Rand der Schleuderradöffnung 1 geführt werden.
Dank dem hier dargelegten, scheinbar einfachen Erfindungsgedanken ist es möglich geworden, den Wirkungsgrad von Fräs-Schleuder-Vorrichtungen we sentlich zu steigern, und zwar vor allem deshalb, weil sich damit eine Reihe von Teilverbesserungen erzielen lassen, deren Kombination eine bedeutend bessere Ausnützung der zur Verfügung stehenden Antriebs leistung ermöglicht.
Diese Teilverbesserungen, die sich sowohl auf die Aufnahme des Schnees vom Verband als auch auf den Strömungsablauf innerhalb der Vor richtung bis zum Auswurf des Materials beziehen, seien nachfolgend an Hand der in Fig. 3 dargestellten Frontansicht und der Fräserabwicklung gemäss Fig. 4 kurz dargelegt:
Erstens kann der um die Achse 3 drehende Frä- ser, der die überleitgeschwindigkeit zum Schleu derrad erzeugt, dank der vergrösserten Ausbildung und der vollen Ausnützung der Querschnittsfläche des Schleuderrades bzw. der geringeren Beschleunigungen, die notwendig sind, um das Material kompressionsfrei durch diese Öffnung 1 zu fördern, relativ langsam rotieren, also grosse Stücke vom Verband lösen, was bedeutend weniger Arbeitsaufwand erfordert als das Abfräsen dünner Späne.
Zweitens kann der Schnittwinkel der Fräsmesser, das heisst der Winkel a (Fig. 4) zwischen der Rota tionsbewegung des Fräskörpers um die Achse 3 und der Angriffskante der Fräsmesser 4 kleiner gehalten werden als bei den bekannten Ausführungen. Das An schneiden des Schnees bei geringem Schnittwinkel a erfordert weniger Arbeitsaufwand als das Schaben und Pressen, wie dies bei grösseren Schnittwinkeln un umgänglich ist.
Drittens müssen beim Gleiten des Schnees auf den Fräsmessern dank dem geringeren Steigungswinkel a kleinere Reibungskräfte überwunden werden als bei Führung des Schnees unter grösserem Reibungswinkel. Auch dieser Umstand wirkt sich im Sinne einer Ver besserung des Gesamtwirkungsgrades aus.
Viertens wird die Schneeförderung von aussen nach innen, das heisst der Querförderungsweg, den die am ungünstigsten gelegenen Schneeteilchen in Richtung der Achse 3 des Fräsers, das heisst von des sen äusseren Enden bis zum Eintritt zum Schleuder rad zurückzulegen haben, und damit das Mass der Umlenkung aller Strombahnen kleiner als bei den bekannten Ausführungen. Es können somit Strö mungsverluste vermieden bzw. auf den kleinstmög lichen Betrag reduziert werden.
Fünftens ergibt sich für den Fräser eine kleinere Lei stungsaufnahme, weil die Geschwindigkeit in der voll ausgenützten, grösseren Durchgangsöffnung 1 kleiner gehalten werden kann als bei kleineren Schleuderrädern und Beschränkung des Schneeinlaufes auf den Mittel bereich. Da diese Geschwindigkeit durch den Fräser erzeugt werden muss, bei der Umlenkung der Strom bahnen im Schleuderrad aber weitgehend verlorengeht bzw. dort durch das Schleuderrad in zur Eintritts geschwindigkeit senkrechter Ebene neu erzeugt wer den muss, wirkt sich auch dieser Umstand im Sinne einer Verbesserung des Wirkungsgrades aus.
Sechstens lassen sich im Schleuderrad Strömungs verluste dadurch vermeiden, dass die Schaufeln 7 des Schleuderrades nur an dessen Umfang angeordnet sind, zwischen deren Innenkanten also ein unbeschau- felter Hohlraum frei bleibt, in welchem der radial eintretende Schnee seinen Weg zur Peripherie bzw. zu dem dort angeordneten Schaufelkranz auf Grund der vorhandenen Zentrifugalkräfte und Reibungs- bzw. Plastizitätsverhältnisse des Schnees frei wählen kann. Der Durchmesser 8 des unbeschaufelten Hohl raumes soll dabei mindestens gleich gross sein wie der Halbmesser 9 des Schleuderrades.
Vorteilhaft ist ferner die in den Fig. 5 und 6 dar gestellte Formgebung der am Umfang des auf der Achse 10 im Gehäuse 10a rotierenden ebenen Wurf radbodens 7a angeordneten Schaufeln 7. Da der Schnee auch im äussersten Kreisring axial ins Schleu derrad eintritt, müssen Stossverluste beim Erfassen dieser Schneeteile durch die Schaufeln 7 auf ein Minimum beschränkt werden, was dadurch geschieht, dass die Neigung /3 (Fig. 6) der Schaufelfläche gegen den Wurfradboden 7a beim grössten Abstand von die sem kleiner ist als 45 , dann mit kleiner werdendem Abstand der Schaufelfläche vom Wurfradboden 7a grösser wird,
um etwa in der Mittelebene des Schleu derrades 90 zu erreichen und gegen den Wurfrad boden 7a hin wieder abzunehmen. Konstruktiv wird diese Formgebung am einfachsten dadurch erreicht, dass man Halbrohrstücke verwendet (Fig. 6), diese mit Rippen 7b versieht und die so geformte, hohl- förmige Schaufel an der Peripherie des Wurfrad bodens 7a aufschraubt.
Der Auswurf des Schnees aus dem Schleuderrad ist in Fig.3 ersichtlich und erfolgt über den in üblicher Weise ausgebildeten, drehbaren Auswurf stutzen 14.
Bei grossen Arbeitsbreiten 2, wie sie bei Auto bahnen oder Flugplätzen vorliegen, ferner auch zur Lockerung von sehr festen Schneearten, ist es zweck mässig, auf der Achse 3 zwischen den äusseren Fräs- messern 4 weitere Messer anzuordnen. Fig. 7 zeigt einen solchen Fräser von vorn. Die zusätzlichen Frä- serwerkzeuge 11 bestehen hier aus einfachen Des- aggregierarmen, die den Schnee bei der Rotation des Fräserkörpers anschneiden und durch Reibungskräfte gegen das Schleuderrad hin beschleunigen.
Bei der Ausführung nach Fig. 8 bestehen die Zu satzmesser 12 aus schraubenförmig gewundenen Mes serstreifen wie die äusseren Fräsmesser 4; sie sind symmetrisch zur Mittelebene des Fräskörpers an geordnet.
Beim Beispiel nach Fig. 9 sind die zusätzlichen Fräsmesser 13 so angeordnet, dass der in ihrem Arbeitsbereich liegende Schnee von beiden Seiten er- fasst, beschleunigt und in das Schleuderrad geworfen wird.
Bei grossen Arbeitshöhen ist es zweckmässig, meh rere Fräser übereinander anzuordnen, wie dies z. B. in Fig. 10 für zwei Fräser dargestellt ist. Beide Fräser rotieren hierbei von der Schneeseite her gesehen von oben nach unten.
Bei der Ausführung nach Fig. 11 rotieren die bei den übereinander angeordneten Fräser im entgegen gesetzten Drehsinn.
Bei bevorzugten Ausführungen bestehen die Fräs- messer 4 und die Zusatzmesser 12, 13 aus schrauben förmig gewundenen, über Speichen mit der Fräser- achse 3 verbundenen Messerstreifen. Speiche und Fräsmesser können aber auch ineinander übergehen, so dass das Fräsmesser schaufelartige Form annimmt.
Die Fräswerkzeuge 4, 11, 12, 13 können zur Vermeidung von Beschädigungen beim Erfassen von Fremdkörpern zweckmässigerweise über Abscherbol- zen oder federnde Zwischenglieder mit der Achse 3 des Fräskörpers verbunden sein.
Die Fräswerkzeuge 4, 11, 12, 13 können umfäng lich in beliebiger Zahl, gegeneinander versetzt und sich teilweise auch überlappend, angeordnet werden.
Gemäss Fig. 12 sind zu beiden Seiten des Fräs- körpers angebrachte Verbreiterungsflügel 15 vor gesehen, mit denen die Räumbreite 2 des Fräsers auf die Breite 16 erweitert werden kann. Es ergibt sich dann der beste Strömungsablauf, wenn die Verbreite rungsflügel 15 den Schnee in der gleichen Richtung zuführen, wie er nachher von den äusseren Fräsmes- sern 4 weitertransportiert wird.
Dies ist dann der Fall, wenn der Winkel y zwischen der Vorschubrichtung und der Leitfläche des Flügels angenähert gleich ist dem Neigungswinkel u der äusseren Fräsmesser 4 in der Abwicklung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fräs-Schleuder-Vorrichtung mit mindestens einem Fräser mit zylindrischem Fräskörper und einem da hinterliegenden Schleuderrad, dadurch gekennzeich net, dass die Eintrittsöffnung (1) zum Schleuderrad mindestens ein Drittel der durch Länge (2) und Durchmesser (5) des Fräskörpers bestimmten, recht eckigen Frontfläche des Fräskörpers beträgt und dass sich die äusseren Fräsmesser (4) in axialer Richtung nur über einen Bruchteil der halben Länge (2) des Fräskörpers erstrecken, aber mindestens so weit, dass sie bei ihrer Umdrehung bis an den Rand der Öff nung zum Schleuderrad (1) heranreichen.UNTERANSPRÜCHE 1. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln (7) des Schleuderrades am Umfang desselben angeord net sind und nur so weit nach innen ragen, dass im Inneren des Schleuderrades ein unbeschaufelter Hohl- raum besteht, dessen Durchmesser (8) mindestens gleich gross ist wie der Halbmesser (9) des Schleuder rades (Fig. 3 und 5).2. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, dass die Neigung (ss) der Fläche der Schaufeln (7) ge gen den Schleuderradboden (7a) mit abnehmendem Abstand vom Schleuderradboden (7a) zuerst zu- und nachher abnimmt. 3. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuderradschaufeln (7) aus Halbrohrstücken bestehen.4. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbrohr stöcke (7) mit Verstärkungsrippen (7b) versehen sind. 5. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den äusseren Fräsmessern (4) Zusatzmesser (11, 12, 13) angeordnet sind (Fig. 7 bis 9).6. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmesser (4) und die Zusatzmesser (11, 12, 13) symmetrisch zur senkrechten Mittelebene des Fräskörpers angeordnet sind (Fig. 8).7. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmesser (4) und Zusatzmesser (12, 13) zu beiden Seiten der senkrechten Mittelebene paarweise angeordnet sind und die beiden Messer eines Paares gegensätzlichen Windungssinn aufweisen (Fig. 9).B. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmes ser des Schleuderrades grösser ist als der Durchmesser des Fräskörpers. 9. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, in das gleiche Schleuderrad arbeitende Fräser vorhanden sind (Fig. 10 und 11). 10. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass zwei übereinanderliegende Fräser angeordnet sind, die gegenläufig rotieren (Fig. 11).11. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmesser (4) und die zusätzlichen Fräswerkzeuge (11, 12, 13) über Abscherglieder oder federnde Zwischenglieder mit der Achse des Fräskörpers verbunden sind.12. Fräs-Schleuder-Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Sei ten des Fräskörpers Verbreiterungsflügel (15) an gebracht sind, deren Ausschwenkungswinkel (y) ge genüber der Vorschubrichtung in Arbeitsstellung an nähernd gleich ist dem Steigungswinkel (a) der äussern Fräsmesser (4) in der Abwicklung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1238460A CH386470A (de) | 1960-11-04 | 1960-11-04 | Fräs-Schleuder-Vorrichtung |
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| CH1238460A CH386470A (de) | 1960-11-04 | 1960-11-04 | Fräs-Schleuder-Vorrichtung |
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| CH386470A true CH386470A (de) | 1965-01-15 |
Family
ID=4382488
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH386470A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0523966A1 (de) * | 1991-07-18 | 1993-01-20 | Oshkosh Truck Corporation | Fräswalzen und Schleuderrad für Schneefräse |
-
1960
- 1960-11-04 CH CH1238460A patent/CH386470A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0523966A1 (de) * | 1991-07-18 | 1993-01-20 | Oshkosh Truck Corporation | Fräswalzen und Schleuderrad für Schneefräse |
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