CH386742A - Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen - Google Patents

Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen

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CH386742A
CH386742A CH542960A CH542960A CH386742A CH 386742 A CH386742 A CH 386742A CH 542960 A CH542960 A CH 542960A CH 542960 A CH542960 A CH 542960A CH 386742 A CH386742 A CH 386742A
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CH
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lever
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writing device
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CH542960A
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English (en)
Inventor
Gueldner Harry
Tippmann Gerhard
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Veb
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/04Output mechanisms with printing mechanisms, e.g. for character-at-a-time or line-at-a-time printing

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Description


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    Volltextschreibeinrichtung   für    Buchungsmaschinen   Die Erfindung betrifft eine    Volltextschreibein-      richtung   für Buchungsmaschinen, mit einem durch Kraftantrieb um verschiedene Winkel und Drehrichtungen    verschwenkbaren   und in verschiedene Höhen einstellbaren, horizontal angeordneten Typenrad, dadurch gekennzeichnet, dass das Typenrad auf einem verschiebbaren Typenträger angeordnet ist, zwischen dessen    übertragungs-   und Antriebsgliedern    eine   Kupplung vorgesehen ist und sich während der ersten,

   durch Tastenbetätigung ausgelösten Drehbewegung eines Kupplungskörpers das Typenrad über den in Ruhelage verbleibenden Typenträgern befindet und das Einstellen des Typenrades durch jeweils mehreren Tasten zugeordnete Einstellbügel erfolgt, denen in die Bewegungsbahn eines mit Anschlägen    versehe-      nen   und von einem Steuermechanismus gesteuerten Schiebers einschwenkbare Einstellklinken zugeordnet sind. 



  Es sind bereits    Volltextschreibeinrichtungen   für Buchungsmaschinen mit einem vor dem Typenträger horizontal angeordneten Typenrad bekannt. Dieses wird durch einen Antrieb in Drehung versetzt und von einem den Tasten zugeordneten Anschlaghebel mittels einer Anschlagwelle angehalten und    daraufhin   gegen die Schreibwalze geschleudert. Das Typenrad bewegt sich immer nur in einer Richtung und verbleibt nach erfolgtem Abdruck in seiner Lage oder bewegt sich gemäss einer anderen Ausführung durch einen Antrieb fortlaufend weiter, bis ein weiterer Abdruck erfolgt. Das fortlaufende Bewegen des Typenrades ruft jedoch ein nicht erwünschtes Geräusch hervor und bewirkt eine erhebliche Abnützung der sich bewegenden Teile. 



     Volltextschreibeinrichtungen,   bei denen das Typenrad nach dem Abdruck in seiner Lage verbleibt und sich erst nach erneutem Tastendruck einstellt, sind in ihrer Geschwindigkeit sehr langsam, so dass ein flüssiges Arbeiten nicht gewährleistet ist, oder sich bei schnellerem Eintasten Schreibfehler ergeben. 



  Ein weiterer Nachteil bei derartigen Einrichtungen ist das Vorhandensein einer dem Antrieb nachgeschalteten Rutschkupplung. Eine solche ist einer mehr oder weniger starken Abnutzung    unterworfen,   so dass nach gewisser Zeit eine einwandfreie Mitnahme nicht mehr gewährleistet ist. Ferner haftet den Rutschkupplungen der Nachteil an, dass sie sich bei längerem    hintereinanderfolgenden   Gebrauch stark erwärmen und dadurch Blockierungen der Einrichtung entstehen können. 



  Da es bei Buchungsmaschinen erwünscht ist, über die gesamte Breite des Buchungswagens zu schreiben, ist es des weiteren erforderlich, das Typenrad und die dazu notwendigen Einstellglieder    in   der Mitte der Maschine anzuordnen. Bekannte    Maschinen   sind derart ausgebildet, dass das sich in der Mitte befindende Typenrad erst über die sich    in   Ruhelage befindenden Typenräder hinweggleiten muss, bevor es gegen die Schreibwalze schlägt. Durch diesen verhältnismässig grossen Weg ergibt sich wiederum eine grosse Einstellzeit, so dass auch mit dieser Einrichtung kein schnelles Arbeiten möglich ist. 



  Den Nachteil der grossen Einstellzeit und das Vorhandensein einer Rutschkupplung vermieden zwar bekannte    Volltextschreibeinrichtungen;   jedoch ist das. Typenrad bei diesen nicht in der Mitte der Buchungsmaschine angeordnet bzw. finden mehrere, vertikal    nebeneinanderliegende   und individuell einstellbare Typenräder Verwendung. Wenn es auch als    vorteilhaft   erscheint, den Satz Typen auf mehrere Typenräder aufzubringen, da dadurch die Trägheit und lange    Einstellzeit   z.

   B. eines grossen Typenrades vermieden wird, so überwiegt doch der Nachteil, dass nicht über die gesamte    Buchungswagenbreite   ge- 

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 schrieben werden kann und somit die    Einsatzmög-      lichkeit   der Buchungsmaschine beschränkt wird. 



  Der    Erfindung   liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, das    Typenrad   so anzuordnen, dass über die gesamte    Buchungswagenbreite   geschrieben werden kann und ein    Wagenleerlauf   vermieden wird. Des weiteren sollen grosse Wege 'beim Einstellen und beim Drucken des Typenrades sowie eine Rutschkupplung vermieden werden, so dass eine- hohe Arbeitsgeschwindigkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeit der Buchungsmaschinen gewährleistet ist.

   Das wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das Typenrad auf einem verschiebbaren    Typenradträger   angeordnet ist,    zwischen   dessen    L7bertragungs-   und    Antriebsgliedern   eine Kupplung vorgesehen ist und sich    während   der ersten, durch Tastenbetätigung ausgelösten Drehbewegung eines Kupplungskörpers das Typenrad über den in Ruhelage verbleibenden Typenträgern befindet und das Einstellen des Typenrades durch jeweils mehreren Tasten zugeordnete Einstellbügel erfolgt, denen in die Bewegungsbahn eines mit Anschlägen versehenen und von einem Steuermechanismus gesteuerten Schiebers einschwenkbare Einstellklinken zugeordnet sind. 



  Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:    Fig.l   eine Buchungsmaschine mit einer Volltextschreibeinrichtung,    Fig.   2 eine    Seitenansicht   der Einstellmittel,    Fig.   3 die dem Antrieb vorgeschaltete Eintourenkupplung in Ruhelage,    Fig.   4 die    Eintourenkupplung   in Wirklage,    Fig.   5 eine Seitenansicht der Einstellmittel, sowie Typenrad, Typenträger und    Schreibwalze,      Fig.   6 eine Draufsicht des Anschlagschiebers mit Antriebsmittel in Ruhelage,    Fig.   7 eine Ansicht nach    Fig.   6 mit nach rechts verstelltem Schieber,

      Fig.   8 eine Ansicht nach    Fig.   6 mit nach links verstelltem Schieber,    Fig.9   eine    Sicherungseinrichtung   des Schiebers in der Draufsicht,    Fig.   10 eine    Einrichtung   zum Heben des Typenrades    in   Vorderansicht,    Fig.   11 die Einrichtung gemäss    Fig.   10 in Draufsicht,    Fig.   12 eine Einrichtung zum Drucken,    Fig.   13 die    Einrichtung   gemäss    Fig.   12 mit    Hand-      stellhebel   in Stellung  Buchen . 



  Die Buchungsmaschine    (Fig.   1) besitzt eine normale Schreibtastatur, mit der auf dem Buchungsformular ein Volltext geschrieben werden kann. Die Tasten 1    (Fig.   2) sind    mit   Schrägen 2 versehen, die auf einen Stift 3 eines Einstellschiebers 4 wirken. Dieser Einstellschieber wird von einer Feder 5 ständig gegen die zugehörige Taste 1 gezogen und besitzt zwei Nasen 6 und 7. Die Nase 7 arbeitet mit einem Umschaltbügel 8 bzw. mit einem Kontaktbügel 9    zusammen,   worauf später noch näher eingegangen wird. Diesen beiden Bügeln 8 und 9 ist ein    Bolzen   10 zugeordnet, der an    einem      übergangsteil   11 befestigt ist.

   Letzterer arbeitet mit einem Freigabewinkel 12    (Fig.   3) zusammen, der auf einem    Bolzen   13 gelagert ist und ständig von einer Feder 14 gegen den übertragungsteil 11 gezogen wird. An dem Freigabewinkel 12 befindet sich ein Kontaktstössel 15, der in einem Langloch 16 von einem Stift 17 eines    Zwischenhebels   18 geführt wird. Der Kontaktstössel 15 arbeitet mit einem Bolzen 19 einer Freigabeklinke 20 zusammen, die auf einem Bolzen 21 gelagert ist und einen Vierkant 22 besitzt.

   An dem Vierkant 22 liegt eine    Kuppelklinke   23 an, die auf einem Bolzen 24 eines Kupplungskörpers 25 gelagert ist und von einer Feder 26 ständig gegen den Vierkant 22 gezogen    wird.   Beim    Verschwenken   der Freigabeklinke 20 durch den Kontaktstössel 15 entgegen der    Uhrzeigerdreh-      richtung   fällt die    Kuppelklinke   23    (Fig.4)   durch den Federzug 26 in das    Kuppelrad   27 ein, welches sich in ständiger Bewegung befindet. Dadurch wird der Kupplungskörper 25 mitgenommen, und es erfolgt eine Umdrehung der    Kuppelklinke   23.

   Ein auf dem Kupplungskörper 25 angeordneter Stift 28 greift bei diesem    Verschwenken   an einer Nase 29 des Zwischenhebels 18 an und    verschwenkt   diesen entgegen dem Federzug 30, so dass der an ihm angeordnete Stift 17 den Kontaktstössel 15 von dem Bolzen 19 wegdrückt und die Freigabeklinke 20 mit ihrem Vierkant 22, von der Feder 31 gezogen, sich in ihre Ruhelage bewegen    kann.   Ein ständiges Gedrückthalten der Taste 1 bewirkt also jeweils nur eine Umdrehung des Kupplungskörpers 25. 



  An dem bereits erwähnter. Kontaktbügel 9    (Fig.   2) befindet sich ein Langloch 32, in dem sich ein Stift 33 eines Schalthebels 34 bewegt. Der Schalthebel 34    (Fig.   6) greift an einer Schaltklinke links 35 an, die auf einer Achse 36 gelagert ist und von einer Feder 34a ständig gegen den Stift 38 eines Ankers 39 gezogen wird. Auf der Achse 36 lagert    ferner   eine    Schaltklinke   rechts 40, in der zur Schaltklinke links 35 die Feder 37    eingehangen   ist, so dass die Schaltklinke rechts 40 ebenfalls an dem Stift 38 anliegt. Der Anker 39 ist an einem Antriebshebel 41 angeordnet, welcher auf einem    Bolzen   42 lagert und mit seiner Rolle 43 an    einem   Antriebsexzenter 44 anliegt.

   Beim Freigeben des Kupplungskörpers 25 führt der mit    ihm   formschlüssig verbundene Antriebsexzenter 44 gleichfalls eine Umdrehung aus, so dass der Antriebshebel 41, von einer Feder 45 gezogen, an dem    Antriebsexenter   44 abläuft. Der Anker 39    (Fig.   8) umfasst einen rechten Stift 46 eines Triebhebels 47 und bewegt beim Verdrehen des Kupplungskörpers 25 diesen entgegen der    Uhrzeigerdrehrichtung.   Dadurch verstellt sich auch die an dem Triebhebel 47 angeordnete Antriebsstange 48 und somit auch der Schieber 49.

   Beim Verstellen des Umschaltbügels 8 durch eine entsprechende Taste 1 wird der Schalthebel 34    (Fig.   6) mit verstellt und die    Schaltklinke   links 35 entgegengesetzt dem    Uhrzeigerdrehsinn   um die Achse 36    verschwenkt.   Durch die Feder 37 wird die Schaltklinke rechts 40 mit    verschwenkt   und so- 

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 mit der Stift 38 des Ankers 39 mitgenommen, so dass der Anker 39    (Fig.   7) nunmehr mit dem linken Stift 50 des Triebhebels 47 zusammenarbeitet.

   Beim Verdrehen des    Antriebsexzenters   44 und    Verschwenken   des Antriebshebels 41 zieht nunmehr der Anker 39 den Triebhebel 47 in    Uhrzeigerdrehrichtung   um die Achse 36, so dass der Schieber 49 eine entgegengesetzte Bewegung ausführt. An dem Antriebshebel 41 ist    gleichfalls   noch ein    mittels   Langloches 65 auf der Achse 36 geführter    Ausrichtteil   51 angeordnet, der beim Zurückgehen des Antriebshebels 41 in seine Ruhelage den Triebhebel 47 an den Stiften 46 oder 50 wieder zurückdrückt, wobei diese Bewegung    zwangläufig      ausgeführt   wird und die Mittelstellung des Schiebers 49 unbedingt gewährleistet ist.

   Diese Mittelstellung dient gleichzeitig dazu, das für das sichere Umschalten des Ankers 39 benötigte Spiel zu den Stiften 46 und 50 einzuhalten. Die mit den Stiften 46 oder 50 zusammenarbeitenden Enden des Ankers 39 sind kurvenförmig    ausgebildet,   die gleichzeitig eine Führung an den Stiften gestatten. 



  Beim Verschieben eines einer Taste 1 zugeordneten Einstellschiebers 4    (Fig.   5) greift auch die bereits erwähnte Nase 6 an einem Stift 52 eines Einstellbügels 53 an. An diesem Stift 52 greifen jeweils vier Nasen 6    (Fig.6)   der    nebeneinanderliegenden   Einstellschieber 4 an. Der Einstellbügel 53    (Fig.5)   lagert auf einer Achse 54 und wird von einer Feder 55 mit seinem Stift 52 ständig gegen die Nasen 6 gezogen. Ein Stift 56 des Einstellbügels 53 greift an einer Nase 57 einer Einstellklinke 58 an, die mittels eines Langloches 59 auf einer Achse 60 gelagert ist und von einer Feder 61 in ihrer Ruhelage gehalten wird.

   Auf der Achse 60    (Fig.   5) lagert ferner ein    Arretierbügel   62, der gleichfalls von einer Feder 63 ständig gegen die Nasen 64 der Einstellbügel 53 gezogen wird. Beim    Verschwenken   eines Einstellbügels 53 um die Achse 54 in    Uhrzeigerdrehrichtung   fällt die Nase 64 hinter den    Arretierbügel   62 ein und wird von diesem festgehalten. Gleichfalls    verschwenkt   der Stift 56 die    Einstellklinke   58 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn um die Achse 60. Der Schieber 49 ist mit Anschlägen    (Fig.   6-8), und zwar    mit   einem Anschlag 67 sowie einem linken und rechten Anschlag 68 und 69 versehen, wobei an letzteren Schrägen 70 und 71 angeordnet sind.

   Beim Einschwenken einer Einstellklinke 58 in den Bewegungsbereich des Schiebers 49 mit seinen Anschlägen 67, 68, 69 hält der Schieber je nach seiner Bewegung nach links oder rechts an der    verschwenkten   Einstellklinke 58 an. Um die Einstellung des Schiebers 49 an den Anschlägen 67, 68, 69 zu sichern, ist an ihm eine Verzahnung 72 vorgesehen, in die zwei    Rückschlagklinken   73 oder 74 einfallen. Diese    Rückschlagklinken      (Fig.   9) befinden sich in ihrer Ruhelage ständig, von den Federn 75 gezogen, in Wirkstellung und lagern auf einem Bolzen 76. Beide    Rückschlagklinken   73 und 74 sind mit Stiften 77 und 78 versehen, die auf einer Kurvenbahn 79 eines    Arretierhebels   80 aufliegen.

   Nachdem der Kupplungskörper 25 etwa 180  seiner Umdrehung ausgeführt hat,    verschwenkt   ein Stift 81 auf dem Kupplungskörper 25 einen auf einer Achse 82 gelagerten Schalthebel 83 entgegen dem    Uhrzeigerdrehsinn   und bewegt gleichfalls eine mit einem Langloch 84 versehene Schaltstange 85 nach rechts.

   Der Schalthebel 83 ist mit einem    übertra-      gungshebel   86 versehen, der    eine   Umschaltstange 87 derart zieht,    dass   sich der an ihm angeordnete    Arre-      tierhebel   80 um seinen    Bolzen   88 im    Uhrzeigersinn      verschwenkt.   Durch die an dem    Arretierhebel   80 angeordnete Kurvenbahn 79 werden die    mittels   Federn 75 an ihr    anliegenden   Stifte 77 und 78 mit angehoben und die    Rückschlagklinken   73 und 74 um den Bolzen 76    verschwenkt,   so dass sie ausser    Eingriff   mit der Verzahnung 72 kommen.

   Die Kurvenbahn 79 ist an ihrem    linken   Ende mit einer Nase 89 versehen, in die der    Stift   78    einfällt   und den    Arretierhebel   80 festhält. Der Schieber 49 kann nunmehr ungehindert in seine Ruhelage zurückgehen. Kurz vor Beendigung der Drehbewegung des    Kupplungskörpers   25 schlägt der    Stift   81 gegen die von der Feder 31 gezogene Schaltklinke 90 und    verschwenkt   diese im Uhrzeigerdrehsinn um den    Bolzen   91. Der an ihr angeordnete Stift 92 verschiebt die sich in ihrer rechten Lage befindende Schaltstange 85 wieder nach    links   und drückt dabei den Übertragungshebel 86 und die Umschaltstange 87 wieder in ihre Ruhelage zurück. 



  Die das Heben des    Typenradträgers   einleitenden Einstellschieber 4    (Fig.   11)    verschavenken   gleichfalls einen Schaltbügel    für   das Heben 93, der mit der Feder 94 den Sperrschieber 95 betätigt. Der Sperrschieber 95 kann je nach, seiner    Verschwenkung   aus dem Bewegungsbereich einer Druckstange 96 gelangen und diese freigeben. Die Druckstange 96 besitzt einen Winkel 97 mit einem Langloch 98, in dem ein Stift 99 einer auf einem Bolzen 100 gelagerten Wippe 101 gleitet. Der    Bolzen   100 ist an einem Lager 102 angeordnet, das von einer Feder 103    ständig   gegen die Seitenwand 104 um den Bolzen 105 gezogen wird.

   Die Wippe 101 ist über eine Verbindungsstange 106 mit dem Antriebshebel 107 verbunden, der mit seiner Rolle 108 an dem Antriebexzenter 44 des Kupplungskörpers 25 anliegt. 



  Wird der Schaltbügel für das Heben 93 durch einen Einstellschieber 4    verschwenkt   und gelangt daraufhin der Sperrschieber 95 aus dem Bewegungsbereich der Druckstange 96, so    verschwenkt   sich der    Winkelhebel   109    (Fig.   10) entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn um den Lagerbolzen 110. An dem Winkelhebel 109 ist ein auf einem Stift 11 und in einem Langloch 112 geführter Hubstössel 113 befestigt, der gegen den    Typenradträger   114 stösst. Der Typenradträger 114 mit seiner Einstellschraube 116 wird von    einer   Feder 115 ständig gegen einen Anschlag 117 gezogen und ist in einem Einstellager 118 schwenkbar gelagert. 



  Nachdem an dem Typenrad 142 die der gedrückten Taste 1 entsprechende Type eingestellt worden ist, wird durch den Antriebsexzenter 44    (Fig.   12) 

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 und den Antriebshebel 107    mittels   der Rolle 108 der Druck des Buchstabens auf das Buchungsformular eingeleitet. Zu diesem Zweck ist    an   dem Antriebshebel 107 ein Verzögerungsglied 119    angeordnet,   welches die Verbindung zu einem Druckhebel 120, der auf einem Bolzen 121 gelagert ist, herstellt. Der Druckhebel 120 besitzt einen Stift 122, auf dem eine Druckklinke 123 mit einer    Aussparung   124 angeordnet ist.

   Auf dem    Bolzen   121 lagert ferner ein mit einem Winkel 125 versehener Druckarm 126, der gleichfalls mit einer Druckstange 127 verbunden ist, die wiederum mit dem auf einem    Bolzen   128 gelagerten Zwischenhebel 129 gekoppelt ist. Der Druckarm 126 besitzt weiterhin einen Stift 130, der mit dem Kupplungskörper 25 in Verbindung steht und bei der ersten Umdrehung desselben, jedoch noch vor dem    Druck,   den Druckarm 126 mit seinem Winkel 125 in die Aussparung 124 einschwenkt. Zwischen dem Druckarm 126 und der Druckklinke 123 ist eine Feder 131 eingehängt.

   Die Druckklinke 123 besitzt weiterhin einen Stift 132, an dem    ein   Umschalthebel 133 eines    Handstellhebels   134 angreift, der das jeweilige Arbeitsspiel, entweder Buchen oder Schreiben,    bestimmt.   An dem Zwischenhebel 129 ist eine Feder 135 eingehängt, die beim    Verschwen-      ken   der Druckklinke 123 durch den Umschalthebel 133 die    Typenradführung   114 so weit aus dem Bewegungsbereich der Typenträger 139    zurück-      schwenkt,   dass kein    Zusammentreffen   der Typenträger 139 mit dem Typenrad 142 mehr stattfinden kann. Der Zwischenhebel 129 ist mittels einer Stiftschlitzverbindung 136 mit dem    Typenradträger   114 verbunden.

   Mit der Verzahnung 137    (Fig.6)   des Schiebers 49 kämmt eine schwenkbare Zahnradachse 138, die mit einem auf einem in der    Justier-      platte   144    (Fig.   12) befestigten    Bolzen   140 gelagerten    Zwischenradsatz   141 ständig in Eingriff ist, der das Typenrad 142 entsprechend der    Schieberstellung   49 einstellt. Das Typenrad 142 lagert auf dem Bolzen 143, der ebenfalls in der    Justierplatte   144 befestigt ist. Beim Bewegen des    Typenradträgers   114 gegen die    Schreibwalze   wird gleichfalls ein    Aus-      richtschieber   147 mit einem Winkel 148 mitgenommen.

   Der    Ausrichtschieber   147 schlägt gegen einen Anschlag 149, so dass der Stift 150 zurückbleibt. Der Stift 150 ist auf einer    Ausrichtklinke   151 angeordnet, die auf einem    Bolzen   152 lagert und eine Nase 153 besitzt. Beim    Anhalten   des    Ausrichtschie-      bers   147 wird über die Feder 154 die    Ausrichtklinke   151 mit ihrer Nase 153 in die Verzahnung des Typenrades 142 gebracht. 



  Die Wirkungsweise der    Volltextschreibeinrichtung   wird wie folgt beschrieben: Für Buchungsmaschinen genügt es, auf dem Buchungsformular nur einen Volltext zu    schreiben.   Aus diesem Grunde ist auf dem    Umfang   des Typenrades 142 ein Satz grosser Buchstaben in zwei verschiedenen Höhen angeordnet. Das    Schreiben   erfolgt dadurch, dass das Typenrad 142 aus seiner Ruhelage je nach Art der gedrückten Taste 1 entweder nach links oder rechts    verschwenkt   wird. Hinzu kommt, dass durch    Steuern   des    Typenradträgers   114 das richtige Auswählen der Type bestimmt wird. 



  Die Anordnung eines Satzes Typen in zwei verschiedenen Höhen auf einem Typenrad 142 erweist sich derart als vorteilhaft, dass die Trägheit eines grossen Rades sich auf die Einstellzeit und Schreibgeschwindigkeit der    Volltextschreibeinrichtung   auswirkt. Es kommt weiterhin hinzu, dass sich das Typenrad 142 immer in der    Mittenstellung   der Buchungsmaschine befindet und demnach über die gesamte    Buchungswagenbreite   geschrieben werden kann. 



  Da der Weg des Typenrades 142    (Fig.5)   aus seiner Ruhestellung bis zu der Schreibwalze erst über den Bewegungsbereich der Typenträger 139 hinweggleiten muss, wurde die Maschine derart ausgebildet, dass nach Betätigung der ersten Taste 1, jedoch noch vor der Druckbewegung, beim Schreiben mit der    Volltextschreibeinrichtung   das Typenrad 142 in der Stellung über den Typenträgern 139 verbleibt. Nach Umstellen des Handhebels 134    (Fig.   13) in die Stellung  Buchen  wird dann das Typenrad 142 sofort wieder von der Feder 135 in seine eigentliche Ruhestellung gezogen. 



  Das    Einstellen   des Typenrades 142 geschieht wie folgt: Durch Betätigen einer Taste 1    (Fig.2)   wird der Einstellschieber 4 entgegen dem Zug der Feder 5 verschoben. Die Nase 6 des Einstellschiebers 4    ver-      schwenkt   den Einstellbügel 53    (Fig.   5) an dem Stift 52 im Uhrzeigersinn um die Achse 54, so dass der    Stift   56 an der Nase 57 der Einstellklinke 58 angreift und dieselbe um den Stift 60 in die Bewegungsbahn der Anschläge 67, 68, 69 einbringt. Gleichzeitig wird die Nase 64 des Einstellbügels 53 hinter den Arretierbügel 62 gebracht und von diesem arretiert. Der zuletzt    verschwenkte   Einstellbügel 53 wird dabei freigegeben. 



  Beim Betätigen einer Taste 1 und Verschieben des Einstellschiebers 4, der den Rechtslauf des Typenrades 142 einleitet,    verschwenkt   die Nase 7    (Fig.   2) des Einstellschiebers 4 gleichfalls den Kontaktbügel 9 und den vor dem Kontaktbügel 9 liegenden    Bolzen   10 mit Übertragungsteil 11    (Fig.   3) in    Uhrzeigerdrehrichtung.   Durch    Verschwenken   des Übertragungsteiles 11 wird über den Freigabewinkel 12 der Kontaktstössel 15 bewegt,

   der an einem Bolzen 19 einer Freigabeklinke 20 angreift und diese um den Bolzen 21 entgegen dem    Uhrzeigerdrehsinn      verschwenkt.   Dadurch gibt der Vierkant 22 die Kupplungsklinke 23 in Federzugrichtung 26 frei und geht mit dem sich ständig drehenden    Kuppelrad   27 in Eingriff    (Fig.   4). Der Kupplungskörper 25 mit der    Kuppelklinke   23 kann nunmehr eine Umdrehung ausführen, bis die    Kuppelklinke   23 wieder an den Vierkant 22 gelangt und mit dem    Kuppelrad   27 ausser Eingriff kommt.

   Nach Freigabe der    Kuppel-      klinke   23 an dem Vierkant 22 und Verdrehen des Kupplungskörpers 25 schwenkt der Stift 28 den Zwischenhebel 18 in    Uhrzeigerdrehrichtung   und be- 

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    wegt   mittels des Stiftes 17 den Kontaktstössel 15 von dem    Bolzen   19 weg, so dass die Freigabeklinke 20, von ihrer Feder 31 gezogen, sich wieder in ihre Ruhelage begeben    kann   und bei    evtl.   noch gedrückt gehaltener Taste 1 ein erneutes Abdrucken    vermieden   wird. 



  Mit dem Kupplungskörper 25    (Fig.   6)    ortsfest   verbunden, ist ein Antriebsexzenter 44, an dem ein Antriebshebel 41 mit einer Rolle 43 lagert. Auf dem Antriebshebel 41 ist ein Anker 39 befestigt, der in seiner Ruhelage ständig mit dem rechten Stift 46 des Triebhebels 47 in    Verbindung   steht. Beim Verdrehen des Antriebsexzenters 44    (Fig.   8) kann der Antriebshebel 41 dem Zug seiner Feder 45 folgen, und der Anker 39 zieht den Triebhebel 47 an dem rechten Stift 46 entgegen dem    Uhrzeigerdrehsinn   um die Achse 36, so dass die mit dem Triebhebel 47 verbundene Antriebsstange 48 und somit der Schieber 49 sich nach    links   bewegen. In die Bewegungsbahn des Schiebers 49 kann je nach Tastenbetätigung eine von elf Einstellklinken 58 gebracht werden.

   Bei der Bewegung des Schiebers 49 nach links schlägt demzufolge der Anschlag 69 bzw. die linke Seite des mittleren Anschlages 67 an der eingestellten Einstellklinke 58 an. 



  Wird eine den Linkslauf des    Typenrades   142 einleitende Taste 1 und zugehöriger Einstellschieber 4    (Fig.2)   betätigt, so    verschwenkt   sich der Umschaltbügel 8 und gleichfalls der zugehörige Bolzen 10 mit dem Übertragungsteil 11 im    Uhrzeigerdreh-      sinn.   Durch    Verschwenken   des Übertragungsteiles 11 wird, wie bereits beschrieben, das Auslösen der Ein    tourenkupplung   eingeleitet und der Antriebsexzenter 44 in Bewegung gesetzt. Der Umschaltbügel 8 besitzt jedoch weiterhin ein Langloch 32, in dem ein Stift 33 eines Schalthebels 34    (Fig.   6) gleitet.

   Beim    Verschwenken   des Umschaltbügels 8    verschwenkt   sich auch der Schalthebel 34, und dieser erteilt der linken Schaltklinke 35 eine Bewegung entgegen dem    Uhrzeigerdrehsinn   um die Achse 36. Dadurch wird die zwischen der linken Schaltklinke 35 und der rechten Schaltklinke 40 eingehängte Feder 37 aufgezogen und dadurch die rechte Schaltklinke 40 nachgezogen, so dass der an dem Anker 39 befestigte    Stift   38    gleichfalls   folgt. Durch diese Bewegung wird die Verbindung des rechten Stiftes 46 des Triebhebels 47 mit dem Anker 39 gelöst und eine neue Verbindung des Ankers 39    mit   dem    linken   Stift 50 des Triebhebels 47 hergestellt.

   Erfolgt nun ein Verdrehen des    Antriebexzenters   44    (Fig.   7) und    Verschwenken   des    Antriebhebels   41 dem Zuge der Feder 45 nach, so zieht der Anker 39 den Triebhebel 47 in Uhrzeigerdrehrichtung um die Achse 36, und der Schieber 49 bewegt sich nach rechts. Befindet sich eine Einstellklinke 58 nunmehr in der Bewegungsbahn der Anschläge 67, 68, 69, dann schlägt entweder der    linke   Anschlag 68 oder die rechte Seite des mittleren Anschlages 67 an der eingestellten    Einstellklinke   58 an. 



  Ist die noch zu beschreibende Druckbewegung der eingestellten Type ausgeführt, dann bewegt sich der Antriebshebel 41 durch den Antriebsexzenter 44 entgegen der Zugrichtung der Feder 45, und der gleichfalls an dem Antriebshebel 41 angeordnete und    mittels   des Langloches 65 auf der Achse 36 geführte    Ausrichtteil   51 bringt den Triebhebel 47 wieder in seine Ruhelage zurück. Der    Ausrichtteil   51 hat zu diesem Zweck je eine den Abstand der Stifte 46 und 50 entsprechende Nase und gewährleistet damit die genaue    Mittenstellung   des Schiebers 49 und    damit   der Ausgangslage des Typenrades 142.

   Um die durch eine    Einstellklinke   58    vorgenommene   Einstellung des Schiebers 49 zu arretieren und ein    Zurückprellen   des Schiebers 49 zu vermeiden, ist an letztgenanntem eine Verzahnung 72    (Fig.   9) angeordnet, in die zwei auf einem    Bolzen   76 gelagerte    Rückschlagklinken   73 oder 74    eingreifen,   die jedoch wahlweise entsprechend der Bewegungsrichtung des Schiebers 49 arretierend wirken. Die    Rückschlagklinken   73 oder 74 vermeiden beim    Ineingriffgehen   in die Verzahnung 72 ein Zurückschlagen des Schiebers 49 so lange, bis durch die    Eintourenkupplung   das Signal des Zurückgehens des Schiebers 49 kommt.

   Dies geschieht wie folgt: Die    Rückschlagklinken   73    bzw.74   werden durch Federn 75    ständig   in die Verzahnung 72 gezogen. Die    Rückschlagklinken   73 und 74 besitzen Stifte 77 und 78, die auf    einer   Kurvenbahn 79 eines    Arretierhebels   80 aufliegen. Der    Arretierhebel   80 lagert auf einem    Bolzen   88 und ist mit einer Umschaltstange 87 versehen.

   Nachdem sich durch Verschieben des Schiebers 49 in seine entsprechende Lage eine der    Rückschlagklinken   73 oder 74    in   die Verzahnung 72 gelegt hat und der noch zu beschreibende Druckvorgang    erfolgt   ist, schlägt der Stift 81 des, Kupplungskörpers 25 der    Eintourenkupplung   an einen Schalthebel 83 an, an dem gleichfalls ein übertragungshebel 86 angeordnet ist, der die bereits erwähnte Umschaltstange 87 verstellt und damit den    Arretierhebel   80 in    Uhrzeigerrichtung   um den Bolzen 88    verschwenkt.   Dadurch werden die Rückschlagklinken 73 und 74 durch die Kurvenbahn 79 des    Arretierhebels   80 entgegen dem Zug ihrer Federn 75    verschwenkt   und ausser Eingriff der Verzahnung 72 gebracht.

   Die linke    Rückschlagklinke   74 fällt hinter eine Nase 89 der    Kurvenbahn   79 ein, so dass der    Arretierhebel   80 arretiert wird. Durch das    Ver-      schwenken   des Schalthebels 83 um die Achse 82 wurde gleichfalls eine Schaltstange 85 mit nach rechts    verschwenkt.   Kurz vor Ende der Bewegung des Kupplungskörpers 25 schlägt der Stift 81 an einer    Schaltklinke   90 an, die sich dadurch in Uhrzeigerdrehrichtung um ihren Bolzen 91    verschwenkt.   Der an ihr    angeordnete   Stift 92    liegt   an der linken Seite eines Langloches 84 der    verstellten   Schaltstange 85 an und drückt letztgenannten wieder zurück, so dass auch die über die Glieder 83, 86,

   87 vorgenommene Einstellung des    Arretierhebels   80 wieder aufgehoben wird und sich die    Rückschlagklinken   73 und 74 in ihre Ausgangslage bewegen. 



  Wie bereits erwähnt, kann das Typenrad 142 auch in verschiedene Höhen eingestellt werden. Die 

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 Einstellschieber 4    (Fig.11)      bestimmter   Tasten 1 greifen mit ihrer Nase 7 an bestimmten Nasen eines Schaltbügels 93 für das Heben an, der einen Sperrschieber 95 derart aus der Bewegungsbahn einer    Druckstange   96 bringt, dass die Druckstange 96 frei ausschwenken kann. Der Antrieb der    Druckstange   96    erfolgt   über    eine      Stiftschlitzverbindung   98, 99 an dem Winkel 97.

   Auf einem    Bolzen   100 eines Lagers 102 ist    eine   mit dem Stift 99 versehene Wippe 101 gelagert, mit der eine von dem Antriebshebel 107 mittels Rolle 108    einstellbare   Verbindungsstange 106 gekoppelt ist.    Befindet   sich in der Bewegungsbahn der Druckstange 96 der Sperrschieber 95, so wird durch    Verschwenken   der Wippe 101 um den Bolzen 100 das Lager 102 um den    Bolzen   105 in Uhrzeigerdrehrichtung    mitverschwenkt   und die Feder 103 aufgezogen. Beim Zurückgehen des Antriebshebels 107 zieht die Feder 103 die Druckstange 96 wieder in ihre Ausgangsstellung. 



  Befindet sich der Sperrschieber 95 nicht in der Bewegungsbahn der Druckstange 96, so kann diese durch    Verschwenken   des    Antriebshebels   107 und über die Verbindungsstange 106, sowie Wippe 101    ausschwenken.   Dadurch wird der an der Druckstange 96    angelenkte      Winkelhebel   109    (Fig.   10) um seinen Lagerbolzen 110    verschwenkt   und    kann   den mittels eines Langloches 112 und eines Stiftes 111 geführten Hubstössel 113 nach oben bewegen. Der Typenradträger 114    befindet   sich    in   seiner Ausgangslage stets von der Feder 115 gezogen in seiner oberen Lage.

   Durch Anschlagen des Hubstössels 113 an dem    Ty-      penradträger   114 wird dieser um das Einstellager 118    verschwenkt,   so dass die obere Reihe Typen für den Druck bereitsteht. Zum Einstellen der Typen in Druckstellung sind für die obere Reihe Typen ein einstellbarer Anschlagwinkel 66 und für die untere Reihe Typen eine mit einem festen Anschlag 117 zusammenarbeitende Einstellschraube 116 vorgesehen. 



  Um die    Schreibgeschwindigkeit   der Volltextschreibeinrichtung zu erhöhen,    ist   selbige mit einer Einrichtung zum Voreinstellen der    Einstellklinken   58 und der    Freigabeklinke   20 versehen. Wie bereits erwähnt, schlägt der von den Tasten 1    verschwenkbare   Kontaktstössel 15    (Fig.   3) an dem    Bolzen   19 der Freigabeklinke 20 an und gibt die an deren Vierkant 22 ruhende    Kuppelklinke   23 frei. Durch die Verdrehung des Kupplungskörpers 25    (Fig.4)   wurde der Zwischenhebel 18 von dem Stift 28 in Uhrzeigerdrehrichtung    verschwenkt   und bewegte den Kontaktstössel 15 neben den    Bolzen   19.

   Die Feder 30 zieht nach dieser    Verschwenkung   den Zwischenhebel 18 sofort wieder    zurück,   und die Feder 14 bewegt den Kontaktstössel 15 über den Freigabewinkel 12 ebenfalls wieder in seine Ausgangslage zurück. Hat sich der Kupplungskörper 25 etwa 30  seiner Umdrehung verdreht, so kann ein erneutes Verschieben des Kontaktstössels 15 durch Betätigen    einer   Taste 1 erfolgen und eine    Verschwenkung   der    Freigabeklinke   20 um ihren    Bolzen   21 geschehen. Die    Kuppelklinke   23 schlägt dann nicht an dem Vierkant 22 an, so dass eine erneute Umdrehung des Kupplungskörpers 25 und des    Antriebsexzenters   44 mit den bereits erwähnten Einstellgliedern erfolgen kann.

   Eine    Vor-      einstellung   tritt jedoch nur ein, wenn mit der Freigabeklinke 20 auch gleichzeitig eine    Einstellklinke   58    (Fig.   5) voreingestellt wird. Ist eine    Einstellung   des Schiebers 49 durch Anschlagen    an   einer    Einstell-      klinke   58 erfolgt, und wird eine neue Taste 1 gedrückt, so legt sich die zuletzt    verschwenkte      Ein-      stellklinke   58 in die Bewegungsbahn des Schiebers 49    (Fig.   7 und 8) und wird von diesem bei seinem Zurückgehen um ihre Achse 60    verschwenkt.   Dadurch wird die Feder 61    (Fig.   5) aufgezogen, und die Einstellklinke 58 bewegt sich um die Achse 60,

   da der Stift 56 des Einstellbügels 53 an der Nase 57 der    Einstellklinke   58 anliegt. Das    Zurückschwenken   einer    neueingestellten   Einstellklinke 58 aus der Bewegungsbahn des Schiebers 49 übernimmt eine Schräge 70 oder 71    (Fig.   6-8) eines äusseren Anschlages 68 oder 69. Es kann gleichfalls vorkommen, dass sich eine neueingestellte Einstellklinke 58 an dem verstellten mittleren Anschlag 67 anlegt. In diesem Falle    wird   die Feder 61    (Fig.   5) gleichfalls aufgezogen und die    Einstellklinke   58 bewegt sich in    ihrem      Langloch   59 auf der Achse 60.

   Beim Bewegen des Schiebers 49 in    seine   Ausgangslage kann dann die neueingestellte Einstellklinke 58, von der Feder 61 gezogen, in die Bewegungsbahn des Schiebers 49    einfallen   und ein neues, bereits beschriebenes Arbeitsspiel kann beginnen. 



  Nachdem die Einstellung des Typenrades 142 über die Verzahnung 137, die Zahnradachse 138 und den    Zwischenrädersatz   141 erfolgt ist, geschieht die nunmehr zu beschreibende Druckbewegung der eingestellten Type. An dem Antriebshebel 107    (Fig.   12), der mit seiner Rolle 108 an dem Antriebsexzenter 44 anliegt, ist ein    Verzögerungsglied   119 angeordnet, das mit einem Druckhebel 120 verbunden ist. Das Verzögerungsglied 119 ist derart an dem Antriebshebel 107 angeordnet, dass es erst eine Schwenkbewegung ausführt, bevor es den Druckhebel 120 mit der Druckklinke 123 um die Achse 121    ver-      schwenkt.   Bei etwa l00  Verdrehung des Antriebsexzenters 44 ist die Einstellung des Typenrades 142 beendet und beginnt die Druckbewegung.

   Diese Ausbildung wurde deshalb so gewählt, damit die von dem gleichen Antriebshebel 107 vorgenommene Einstellung des Schiebers 49    vollkommen   beendet ist, bevor der Druck einsetzt. Der Druckhebel 120    ver-      schwenkt   sich bei einer Bewegung des Antriebshebels 107 im Uhrzeigersinn um seinen Bolzen 121 und nimmt die auf    ihm   gelagerte    Druckklinke   123 mit. Letztere ist mit einer Aussparung 124 versehen, in die ein Winkel 125 eines Druckarmes 126 eingreift, der sich dadurch gleichfalls im Uhrzeigersinn um den    Bolzen   121 verdreht.

   An dem Druckarm 126 befindet sich eine    einstellbare   Druckstange 127, die einen Zwischenhebel 129 um den    Bolzen   128 in Uhr- 

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    zeigerdrehrichtung      verschwenkt,   so dass mittels der    Stiftschlitzverbindung   136 der Typenträger 114 sich mit dem Typenrad 142 gegen die Schreibwalze bewegt. Bei dieser Bewegung wird der    Ausrichtschieber   147 mitgenommen, bis sein Winkel 148 an einen ortsfesten Anschlag 149 schlägt und den    Ausricht-      schieber   147 in seiner Bewegung hemmt.

   Dadurch wird die -in seinem Langloch 155 geführte    Ausricht-      klinke   151 von der Feder 154 um ihren Bolzen 152    verschwenkt,   so dass sich diese in die Verzahnung- des Typenrades 142 begeben kann und das Typenrad 142 kurz vor dem    Druck   ausrichtet. Das Typenrad 142 lagert auf einem Bolzen 143 einer    Justierplatte   144.

   Die    Justierplatte   144 trägt auch den    Bolzen   140 für den    Zwischenrädersatz   141 und kann bei dem Einbau der    Volltextschreibeinrichtung   mittels ihres Langloches 145 an der Einstellschraube 146 so eingestellt werden, dass sich die Type genau in der    Druckstellung   befindet, wobei sich der Zwischenrädersatz 141 an der Zahnradachse 138 abstützt und eine Verdrehung des Typenrades 142 hervorruft. 



  Im Tastenfeld der Buchungsmaschine befindet sich weiterhin ein    Handstellhebel   134, der wahlweise auf  Schreiben  oder  Buchen  eingestellt werden kann. Beim Einstellen des Handstellhebels 134 in die Stellung  Schreiben  gibt der mit ihm gekoppelte Umschalthebel 133 den Stift 132 frei, so dass beim V    erschwenken   des Kupplungskörpers 25 durch Betätigen der ersten Taste 1 die Kurvenbahn des Kupplungskörpers 25 an dem Stift 130 des Druckarmes 126 angreift und ihn mit dem Winkel 125 in die Aussparung 124 der Klinke 123 bringt. Der weitere Antrieb des Druckarmes 126 erfolgt wie bereits beschrieben.

   Durch das    Verschwenken   des Umschalthebels 133 in seine unwirksame Stellung wurde gleichfalls der Kontaktstössel 15    (Fig.   3) wieder in seine Wirkstellung gebracht, da der Umschalthebel 133 an dem Stift 18a des Zwischenhebels 18 anlag und die Feder 30 aufzog. 



  Bei beendeter Schreibarbeit und Umstellen des Handstellhebels 134    (Fig.13)   von der Stellung  Schreiben  in die Stellung  Buchen  schwenkt der Umschalthebel 133 die Druckklinke 123 entgegen der    Uhrzeigerdrehrichtung   um ihren Stift 122; dadurch gibt die Aussparung 124 den Winkel 125 des Druckarmes 126 frei und der Typenträger 114 kann mit seinem Zwischenhebel 129 dem Zug der Feder 135 folgen und sich in seine Ruhelage begeben. Bei der Buchungsarbeit kann nunmehr ein Zusammentreffen der hochgehenden Typenträger 139 mit dem Typenrad 142 bzw. mit dem    Typenradträger   114 nicht mehr erfolgen.

   Durch das Umstellen des Handeinstellhebels 134 in die Stellung  Buchen  wurde gleichfalls an dem    Stift   18a    (Fig.   3) der Zwischenhebel 18 in    Uhrzeigerdrehrichtung      verschwenkt,   so dass der Kontaktstössel 15 beim Betätigen irgendeiner Taste 1 nicht mehr mit dem    Bolzen   19 der    Freigabeklinke   20 zusammenarbeitet und die Eintourenkupplung auslöst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen, mit einem durch Kraftantrieb um verschiedene Winkel und Drehrichtungen verschwenkbaren und in verschiedene Höhen einstellbaren, horizontal angeordneten Typenrad, dadurch gekennzeichnet, dass das Typenrad (142) auf einem verschiebbaren Typenradträger (114) angeordnet ist, zwischen dessen lUber- tragungs- und Antriebsgliedern eine Kupplung (123, 124, 125, 126) vorgesehen ist und sich während der ersten, durch Tastenbetätigung ausgelösten Drehbewegung eines Kupplungskörpers (25) das Typenrad (142) über den in Ruhelage verbleibenden Typenträgern (139) befindet und das Einstellen des Typenrades (142) durch jeweils mehreren Tasten (1) zugeordnete Einstellbügel (53) erfolgt,
    denen in die Bewegungsbahn eines mit Anschlägen (67, 68, 69) versehenen und von einem Steuermechanismus (35, 40, 38, 39, 47) gesteuerten Schiebers (49) einschwenkbare Einstellklinken (58) zugeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer den Hubstössel (113) antreibenden Druckstange (96) eine auf einer gefederten Wippe (101) gelagerte Verbindungsstange (106) angeordnet ist, die ihre Bewegung von einem durch einen Antriebsexzenter (44) der Eintourenkupplung gesteuerten Antriebshebel (107) erfährt, und den Einstellschiebern (4) ein Schaltbügel (93) mit einem Sperrschieber (95) zugeordnet ist, der die Druckstange (96) sperrt oder vorbeilässt. 2.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungskörper (25) der Eintourenkupplung kurvenförmig ausgebildet ist und zu Beginn der Schreibarbeit durch die erste Verdrehung der Eintourenkupplung mit einem Stift (130) eines Druckarmes (126) zusammenarbeitet, so dass dieser mit einem Winkel (125) in eine Aussparung (124) einer Druckklinke (123) fällt und sich das Typenrad (142) über den Typenträgern (139) für die Buchungsarbeit befindet. 3.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem von dem Antriebsexzenter (44) gesteuerten Antriebshebel (107) ein Verzögerungsglied (119) befestigt ist, das an einem mit der Druckklinke (123) verbundenem Druckhebel (120) angreift, und sich in einer Aussparung (124) der Druckklinke (123) ein Winkel (l25) eines Druckarmes (126) befindet, der über eine einstellbare Druckstange (127) und einen Zwischenhebel (129) den Typenradträger (l14) gegen die Schreibwalze bewegt. 4.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein in dem Tastenfeld angeordneter Handstellhebel (134) <Desc/Clms Page number 8> mit einem Umschalthebel (133) verbunden ist, der mit einem Stift (132) der Druckklinke (123) und einem Stift (18a) eines einen Kontaktstössel (15) führenden Zwischenhebels (18) zusammenarbeitet. 5. Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und:
    den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuermechanismus aus einem Umschaltbügel (8), einem von der Eintourenkupplung angetriebenen Anker (39), einem zwangläufig die Ruhestellung des Schiebers herbeiführenden Ausrichtteil (51) sowie einem Triebhebel (47) besteht, wobei der Anker (39) mit einem Stift (38) versehen ist, an dem zwei von einer Feder (37) zusammengehaltene Schaltklinken (35, 40) anliegen und an der einen Schaltklinke (35) ein die Umschaltbewegung einleitender Schalthebel (34) angreift. 6.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem den Schieber (49) bewegenden Triebhebel (47) in gleichem Abstand von seiner Achse (36) je ein Stift (46, 50) angeordnet ist, von dem jeweils einer mit einer Nase des Ankers (39) beim Einstellen bzw. einer mit. einer Nase des Ausrichtteiles (51) beim Rückführen des Schiebers (49) für die genaue Mittenstellung desselben zusammenarbeitet und die Nasen des Ankers (39) für die Führung kurvenförmig ausgebildet sind. 7.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (49) mit einer Verzahnung (72) versehen ist, in die je nach Verstellung des Schiebers (49) aus seiner Ruhelage, gefederte und mit einem Stift (77, 78) versehene Rückschlagklinken (73, 74) eingreifen, wobei ein von einem Stift (81) des Kupplungskörpers (25) nach erfolgtem Druck gesteuerter Schalthebel (83) über eine Umschaltstange (87) einen mit einer Kurvenbahn (79) versehenen Arretierhebel (80) verstellt, die Rückschlagklinken (73, 74) ausser Wirklage bringt und der Stift (78)
    der linken Rückschlagklinke (74) den Arretierhebel (80) festhält und vor Beendigung der Bewegung des Stiftes (81) des Kupplungskörpers (25) eine Schaltklinke (90) diese Einstellung unwirksam macht. B. Volltextschreibeinrichtung für Buchungsma- schinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (49) mit einer Verzahnung (137) versehen ist, in die eine Zahnradachse (l38) eingreift, welche über einen Zwischenrädersatz (141) das Typenrad (142) verdreht, wobei der Zwischenrädersatz (141) auf einem Bolzen (140)
    einer Justierplatte (144) gelagert ist. 9. Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Typenradträger (114) ein Ausrichtschieber (l47) mit einem Winkel (148) angeordnet ist, der bei der Bewegung des Typenradträgers (l14) zur Schreibwalze gegen einen Anschlag (149) stösst und mit dem Ausrichtschieber (147) eine gefederte und mit einer in die Verzahnung des Typenrades (142) eingreifenden Nase (l53) versehene Ausrichtklinke (151) verbunden ist. 10.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Einstellbügel (53) ein Stift (56) angeordnet ist, der die mit einem Langloch (59) versehene und von einer Feder (61) gezogene Einstellklinke (58) verschwenkt, wobei sich der Einstellbügel (53) mit einer Nase (64) hinter einen Arretierbügel (62) legt und dabei einen arretierten Einstellbügel (53) freigibt. 11.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass entsprechend der Teilung auf dem Typenrad (142) die Einstellklinken (58) jeweils versetzt angeordnet sind und mit auf dem Schieber (49) befestigten Anschlägen (67, 68, 69) zusammenarbeiten, wobei die Einstellklinken (58) bei bereits eingestelltem Schieber (49) gegen den mittleren Anschlag (67) stossen oder beim Zurückgehen des Schiebers (49) in die Ruhelage von an den äusseren Anschlägen (68, 69) angeordneten Schrägen (70, 71) zurückgedrückt werden. 12.
    Volltextschreibeinrichtung für Buchungsmaschinen nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kontaktstössel (15) mit einem Langloch (16) auf einem Stift (17) eines Zwischenhebels (18) geführt ist und ein Stift (28) des Kupplungskörpers (25) durch Auslösen der Eintourenkupplung an einer Nase (29) des Zwischenhebels (18) angreift und den Kontaktstössel (15) ausser Wirklage bringt.
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