CH386801A - Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und Drahtnetzen - Google Patents
Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und DrahtnetzenInfo
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Description
Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und Drahtnetzen Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und Drahtnetzen, beispielsweise von punktgeschweissten Bewehrungsmatten. Bekannte Maschinen für diesen Zweck haben eine Aufwickeltrommel, welche sich über die ganze Breite des aufzuwickelnden Drahtgitters bzw. -netzes erstreckt. Um das aufgewickelte Drahtgitter bzw. -netz von dieser Trommel abzustossen, muss der grosse Reibungswiderstand der innersten Windung des Gitters bzw. -netzes auf dem Wickelkörper überwunden werden, was einen entsprechenden Kraftaufwand und eine entsprechend bemessene Vorrichtung zum Abstossen erfordert. Der Platzbedarf beim Abstossen des gewickelten Körpers ist, wenn es sich um breite Gitter bzw. -netze handelt, erheblich. Es ist auch bekannt, eine in der Mitte geteilte Aufwickeltrommel zu verwenden, wobei zur Abnahme des gewickelten Körpers die beiden Trommelhälften seitwärts aus diesem herausgezogen werden. Dadurch werden jedoch weder der Kraftaufwand noch der Platzbedarf beim Abstossen des gewickelten Körpers herabgesetzt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine für den genannten Zweck zu schaffen, bei welcher der durch das aufgewickelte Gitter bzw. -netz gebildete Körper in einfacher Weise mit geringem Kraftaufwand und kleinem Platzbedarf abgenommen werden kann. Dabei soll die Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und -netzen verschiedener Breite geeignet sein. Die erfindungsgemässe Maschine zeichnet sich dadurch aus, dass zwei Aufwickelkörper, die je zur Aufnahme eines Längsrandes des Drahtgitters bzw. -netzes dienen, koaxial in veränderbarem Abstand voneinander drehbar gelagert sind. Mit dieser Maschine wird das Drahtgitter bzw. -netz also nicht in seiner ganzen Breite auf eine Aufwickeltrommel gewickelt, sondern es werden nur die Längsränder des Gitters bzw. -netzes je auf einen Aufwickelkörper gewickelt, wobei während des Aufwickelvorganges zuerst die Selbsttragfähigkeit des Drahtgitters bzw. -netzes an sich, dann die Selbsttragfähigkeit der ersten Windung und später die Selbsttragfähigkeit der bereits hergestellten Windungen bei Ausführung jeder folgenden Windung ausgenutzt wird. Bei Entnahme des gewickelten Körpers ist nur wenig Reibung zu überwinden, weil nur die Ränder der innersten Windung auf den Aufwickelkörpern liegen. Dabei ist auch der Platzbedarf klein, weil es zur Entnahme des aufgewickelten Körpers genügt, die Aufwickelkörper um die Breite des genannten Längsrandes axial nach aussen zu schieben. Offensichtlich kann diese Maschine Drahtgittern und -net- zen verschiedener Breite in einfacher Weise durch Einstellung des Abstandes der beiden Aufwickelkörper angepasst werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Maschine in vereinfachter Darstellung gezeigt. Es zeigen: Fig. 1 einen Aufriss einer Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und -netzen, Fig. 2 einen Schnitt durch die Maschine mit einem zum Aufwickeln eingeführten Drahtgitter, nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Teil von Fig. 2 während des Aufwickelns der ersten Windung. Die dargestellte Maschine hat zwei koaxial angeordnete Aufwickelkörper 1, 1'. Jeder der beiden Aufwickelkörper 1, 1' hat einen Schlitz zur Aufnahme des Anfangs eines der beiden Ränder des aufzuwickelnden Drahtgitters bzw. -netzes. In Fig. 2 und 3 ist dieser Schlitz des Wickelkörpers 1 mit 11 bezeichnet. Jeder Aufwickelkörper 1, 1' ist an einem Maschinengestell 2 bzw. 2' (in nicht näher dargestellter Weise) drehbar gelagert. Die Maschinengestelle 2, 2' sind mittels Rollen 21, 21', welche am Maschinenfundament 3 befestigt sind und in Schienen 31, 31' laufen, in Richtung der gemeinsamen Axe der Aufwickelkörper 1, 1' verschiebbar. Im Fundament 3 der Maschine ist eine Spindel 32 mit zwei gegenläufigen Gewinden 321 und 321' drehbar gelagert. Auf dem Gewinde 321 sitzt ein Teil 22 mit Innengewinde, welcher mit dem Maschinengestell 2 verbunden ist. Entsprechend sitzt auf dem Gewinde 321' ein Teil 22' mit Innengewinde, welcher mit dem Maschinengestell 2' verbunden ist. Der Aufwickelkörper 1 ragt durch eine Öffnung 41 einer Wand 4 hindurch. Dabei ist der Abstand des Randes der Öffnung 41 vom Mantel des Aufwickelkörpers 1 kleiner als die radiale Abmessung einer Windung des durch Aufwickeln des Drahtgitters herzustellenden Körpers. Der Aufwickelkörper 1' ragt durch eine gleichartige Wand 4' hindurch. Die Wände 4 und 4' sind am Maschinenfundament 3 befestigt und durch Stützen 42, 42' verstärkt. Der Abstand der Wand 4 von der Wand 4' wird der Breite des aufzuwickelnden Gitters angepasst. Die Maschine hat eine Vorrichtung 5 zum Zuführen des aufzuwickelnden Drahtgitters bzw. -netzes und zum Andrücken desselben an die Aufwickelkörper 1, 1' bzw. an den durch Aufwickeln bereits hergestellten gewickelten Körper. Diese Vorrichtung hat einen Zuführtisch 51, welcher an Trägern 52, 52' befestigt ist, und eine Andrückwalze 53, welche an den Trägern 52, 52' frei drehbar gelagert ist. Die Träger 52, 52' sind mittels Rollen 54, 54', welche in Schienen 55, 55' laufen, horizontal beweglich und werden durch eine nicht dargestellte Vorrichtung, welche an Schubstangen 56 angreift, nachgiebig in Richtung auf die Aufwickelkörper 1, 1' gedrückt. Die Schienen 55, 55' sind von Säulen 57, 57' getragen. Antriebsmittel (welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind) dienen dazu, beide Aufwickelkörper 1, 1' in Richtung des Pfeiles 12 synchron miteinander anzutreiben, und zwar derart, dass der Schlitz 11 des Aufwickelkörpers 1 und der entsprechende Schlitz des Aufwickelkörpers 1' stets miteinander fluchten. Zum Aufwickeln schmaler Drahtgitter und -netze genügt es, nur einen der beiden Aufwickelkörper 1, 1' mit Antriebsmitteln zu versehen und den anderen frei drehbar zu lagern. Um ein Drahtgitter 6, beispielsweise eine mittels einer Gitterschweissmaschine hergestellte, punktgeschweisste Bewehrungsmatte, mit der beschriebenen Maschine aufzuwickeln, wird das Drahtgitter auf dem Tisch 51 zugeführt, und es wird in der Lage beider Aufwickelkörper, in welcher der Aufwickelkörper 1 in Fig. 2 dargestellt ist, der Anfang des einen Längsrandes des Drahtgitters in den Schlitz 11 des Aufwickelkörpers und der Anfang des anderen Längsrandes in den entsprechenden Schlitz des Aufwickelkörpers 1' hineingestossen. Dann werden beide Aufwickelkörper 1, 1' in Richtung des Pfeiles 12 angetrieben. Dadurch wird das in den Schlitzen festgehaltene Drahtgitter 6 an seinen Längsrändern auf die Aufwickelkörper 1 und 1' aufgewickelt, wie Fig. 3 für den Aufwickelkörper 1 zeigt. Dabei drückt die Walze 53 bei Herstellung der ersten Windung die Längsränder des Drahtgitters an die Aufwickelkörper und gibt dem selbsttragenden Teil des Drahtgitters zwischen den Aufwickelkörpern 1, 1' Halt. Beim Wickeln der folgenden Windungen drückt die Walze 53 das Drahtgitter an der Aufwickelstelle satt gegen den bereits gewickelten, aus Drahtgitter bestehenden Körper. Beim Aufwickeln verhältnismässig schmaler Drahtgitter genügt es, nur einen der beiden Aufwickelkörper 1, 1' anzutreiben, wenn der andere frei drehbar gelagert ist. Dabei überträgt das Drahtgitter infolge seiner Steifigkeit die Drehung des angetriebenen Aufwickelkörpers auf den frei drehbaren Aufwickelkörper. Zum Aufwickeln breiterer Drahtgitter werden beide Aufwickelkörper derart synchron angetrieben, dass der Schlitz 11 des Aufwickelkörpers 1 und der entsprechende Schlitz des Aufwickelkörpers 1' stets miteinander fluchten. Um das aufgewickelte Drahtgitter aus der Maschine herauszunehmen, werden die beiden Maschinengestelle 2, 2' auseinandergefahren, indem die Spindel 32 gedreht wird. Dadurch werden die Aufwickelkörper 1, 1' aus dem aufgewickelten Drahtgitter herausgezogen, wobei die Wände 4 als Abstreifer wirken. Dabei ist die Reibung verhältnismässig klein, da jeder der Aufwickelkörper 1, 1' sich nur über einen Teil der Länge des aus dem aufgewickelten Drahtgitter bestehenden Körpers erstreckt. Der Weg, welchen die Maschinengestelle 2, 2' dabei zurücklegen, entspricht der Breite der beiden von den Aufwickelkörpern aufgenommenen Rändern des auf gewickeften Drahtgitters. Der Platzbedarf beim Herausnehmen des aufgewickelten Drahtgitters ist dementsprechend klein. Dementsprechend ist auch die zur Entnahme des aufgewickelten Drahtgitters erforderliche Zeit bei dieser Maschine kürzer als bei einer Maschine, bei welcher das aufgewickelte Drahtgitter von einem Wickelkörper abgezogen werden muss, welcher sich über die ganze Breite des Drahtgitters erstreckt. Am Schlitz 11 des Aufwickelkörpers 1 und am entsprechenden Schlitz des Aufwickelkörpers 1' kann je eine Vorrichtung zum Festhalten des Drahtgitters oder -netzes angebracht sein. Diese Vorrichtungen sind zweckmässig so ausgeführt, dass sie sich selbsttätig lösen, wenn die Aufwickelkörper 1, 1' aus dem aufgewickelten Drahtgitter oder -netz herausgezogen werden. Beim Vorhandensein der Festhalte-Vorrichtungen kann die Vorrichtung 5 auch wegfallen. Als Antriebsmittel für die beiden Aufwickelkörper 1, 1' eignet sich beispielsweise eine sogenannte elektrische Welle.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und Drahtnetzen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Aufwickelkörper (1, 1'), die je zur Aufnahme eines Längsrandes des Drahtgitters bzw. -netzes dienen, koaxial in veränderbarem Abstand voneinander drehbar gelagert sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Aufwickelkörper mittels einer Antriebsvorrichtung angetrieben und der andere Aufwickelkörper frei drehbar gelagert ist.2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Aufwickelkörper synchron angetrieben sind.3. Maschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine gegen beide Aufwickelkörper nachgiebig gepresste Walze (53).4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Aufwickelkörper (1, 11 einen Schlitz (11) zur Aufnahme eines Randstückes am Anfang des aufzuwickelnden Drahtgitters bzw. -netzes (6) hat.5. Maschine nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Festhalten des Drahtgitters bzw. -netzes im Schlitz der Aufwickelkörper.6. Maschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwei in einem entsprechend der Breite des aufzuwickelnden Drahtgitters (6) oder -netzes einstellbaren Abstand voneinander angeordnete Platten (4), deren jede eine dem Querschnitt der Aufwickelkörper (1, 1') angepasste Öffnung (41) hat, durch welche einer der Aufwickelkörper in den Zwischenraum zwischen den Platten hineinragt.
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
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| CH889061A CH386801A (de) | 1961-07-28 | 1961-07-28 | Maschine zum Aufwickeln von Drahtgittern und Drahtnetzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=4345900
Family Applications (1)
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| GB (1) | GB986854A (de) |
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