CH386847A - Photographisches Kopiergerät - Google Patents

Photographisches Kopiergerät

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CH386847A
CH386847A CH966961A CH966961A CH386847A CH 386847 A CH386847 A CH 386847A CH 966961 A CH966961 A CH 966961A CH 966961 A CH966961 A CH 966961A CH 386847 A CH386847 A CH 386847A
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CH
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screen
copier according
copier
film
plate
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Application number
CH966961A
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English (en)
Inventor
Thomas Kelsh Harry
Original Assignee
Kelsh Instr Co
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/326Enlargers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


  Photographisches Kopiergerät    Die Erfindung bezieht sich auf Kopiergeräte und  betrifft insbesondere die Herstellung von Diaposi  tiven von Negativfilmen, die besonders bei Luftbild  geräten verwendet werden; jedoch lässt sich die Er  findung auch ganz allgemein im Photowesen an  wenden.  



  Ein Ziel der     Erfindung    liegt darin, ein derartiges  Kopiergerät zu schaffen, das eine fertige Kopie er  gibt, die in gewissen Bereichen eine verringerte Inten  sität besitzt.  



  Ein weiteres Ziel liegt in der Schaffung eines  Gerätes, bei dem das durch das Negativ zum Diaposi  tiv     projizierte    Licht von     abgeänderter        Art    ist, so dass  eine Kopie entsteht, die in gewissen Bereichen eine  verringerte Intensität besitzt.  



  Weiterhin soll ein Kopiergerät geschaffen wer  den, das besonders für die Herstellung von Diaposi  tiven oder Glasbildern geeignet ist, die bei Luftbild  geräten verwendet werden.  



  Schliesslich ist es ein Ziel der Erfindung, ein  Kopiergerät der beschriebenen     Art    zu schaffen, bei  dem ein Phosphorschirm als Projektionslichtquelle  verwendet wird und bei dem Mittel vorgesehen sind,  die den Schirm zum Lumineszieren anregen und die  Lumineszenz derart ändern, dass die endgültige Kopie  in gewissen Bereichen eine verringerte Intensität  erhält.  



  Weitere Einzelheiten und Ziele der Erfindung  gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor,  in der unter Bezug auf die Zeichnung ein Aus  führungsbeispiel beschrieben wird.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch eine Ausfüh  rungsform der Erfindung längs der Linie 1-1 der       Fig.    2.  



       Fig.    2 ist ein     senkrechter    Längsschnitt durch die  gleiche Ausführungsform längs der Linie 2-2 der       Fig.    1, der gegenüber     Fig.    1 um     90     gedreht ist.         Fig.3    ist ein senkrechter Schnitt durch einen  Teil des Gerätes nach der Linie 3-3 der     Fig.    1.  



       Fig.    4 zeigt einen horizontalen Schnitt durch einen  Teil des Gerätes nach der Linie     4-4    der     Fig.    1.  



       Fig.5    ist in grösserem Massstab eine Ansicht  eines Teiles der     Fig.    1, der     Einzelheiten    der     Infrarot-          strahler    und der zugehörigen Teile zeigt.  



       Fig.    6 ist ein Schnitt längs der Linie 6-6 der       Fig.    5.  



       Fig.7    ist ein Schnitt längs der Linie 7-7 der       Fig.    5.  



       Fig.    8 zeigt einen     horizontalen    Schnitt längs der  Linie 8-8 der     Fig.    2.  



       Fig.    9 ist in grösserem Massstab eine Ansicht der  Infrarotstrahler in ihrer herausgezogenen Lage.  



       Fig.    10 ist ein Schnitt längs der Linie 10-10  der     Fig.    4.  



  Das in der Zeichnung dargestellte Gerät ist mit  senkrechten Seitenwänden 11, 12, 13 und 14, einem  Deckel 15 und einem Boden 16 versehen, die zu  sammen ein rechteckiges Gehäuse 17 bilden.  



  Das Gehäuse 17 ist als Ganzes auf üblichen, vor  stehenden Beinen 18 gelagert, die an jeder Ecke an  gebracht sind und je einen einstellbaren Fuss 19  besitzen.  



  Im unteren Teil des Gehäuses liegt horizontal  eine Platte 20, die in der Mitte eine rechteckige  Öffnung 21 aufweist, deren Abmessungen grösser sind  als die Bilder des Filmes, die kopiert werden sollen.  



  Die oberen Kanten der Platte 20, die an die  Öffnung 21 angrenzen, sind mit einer     Ausnehmung     versehen, so dass nach oben weisende Schultern 22,  23, 24 und 25 gebildet werden, auf denen ein Leucht  schirm 26 aufliegt, der mit der Oberfläche 27 der  Platte 20 fluchtet.  



  Der Film liegt auf der Platte oder dem Leucht  schirm 26 auf und wird     üblicherweise    durch eine      fortlaufende Rolle 28 von Bildern dargestellt, kann  jedoch auch als     Einzelbilder    vorliegen.  



  Die Filmrolle 28 sitzt abnehmbar auf einer üb  lichen Spule 29 zwischen Haltern 30 und 31 auf  einer Seite in der Nähe der Wandung 14. Ein Schlitz  32 in der Wand 12 gerade oberhalb der Platte 20  stellt eine Eintrittsöffnung für den Film dar, während  auf der gegenüberliegenden Seite in der Wandung 14  ein Schlitz 33 als Austrittsöffnung vorgesehen ist  oder umgekehrt. Ausserhalb der Wand 14 ist in  der Nähe des Schlitzes 33 zwischen Haltern 35 und  36 eine     Aufwickelspule    34 für den Film angebracht.  In der Nähe der Schlitze liegen Rollen 37 und 38,  die zur Führung des Filmes in den entsprechenden  Schlitzen dienen.  



  über dem Leuchtschirm 26 liegt eine durch  sichtige Druckplatte 39 aus Glas oder einem anderen  geeigneten Material, die über die Kanten des Schirms  hinausragt und somit überstehende Ränder bildet.  Wie in der Zeichnung dargestellt, liegt der Film  zwischen dem Leuchtschirm und der Druckplatte.  Die     Pressplatte    wird gegen relativ horizontale Ver  schiebungen durch     Bolzen    40 festgehalten, die an der  Platte 20 befestigt sind und nach oben und durch  Öffnungen 41     hindurchragen,    die im überstehenden  Rand der Platte 39 vorgesehen sind     (Fig.    10).

   Diese  Bolzen sind mit Hülsen 42, auf den Hülsen aufliegen  den Druckfedern 43 und Muttern 44 versehen, die  oberhalb der Federn auf die Bolzen aufgeschraubt  sind, so dass die Kraft, mit der die Federn gegen  die Hülsen und damit gegen die Druckplatte drücken,  eingestellt werden kann.  



  Die Druckplatte wird gegen die Federkraft durch  ein Gestänge angehoben, das zwei horizontale Dreh  zapfen 45 und 46 aufweist, die auf gegenüberliegen  den Seiten der Druckplatte 39 an zwei Ansätzen 47  und 48 angebracht sind. Diese Drehzapfen ragen von  den     Ansätzen    aus nach aussen und liegen über den  äusseren Enden von zwei Armen 49 und 50. Die  inneren Enden der Arme 49 und 50 sind in der Nähe  der Seitenwand 13 und parallel dazu durch eine  Welle 51 miteinander verbunden. Die Enden der       \'Vene    51 sind drehbar in Ansätzen 52 und 53  gelagert, welche an der Platte 20 befestigt sind.

    Eine Aufwärtsbewegung der Arme 49 und 50 be  wirkt eine gemeinsame Drehung zusammen mit der  Welle 51, wobei die inneren Enden die     Pressplatte    39  durch Zusammenwirken mit den Drehzapfen 45 und  46 anheben.  



  Die Aufwärtsbewegung der Arme 49 und 50 wird  durch zwei Stössel 54 und 55 erreicht, die verschieb  bar in Bohrungen 56 und 57 in der Platte 20 und  Bohrungen 58 und 59 im Boden 16 sitzen sowie  durch Bohrungen 60 und 61 in einer Zwischen  platte 62     hindurchfassen.    Die oberen Enden 63 und  64 der Stössel sind abgerundet und liegen an den  Unterseiten von     horizontal    liegenden Lappen 65  und 66 an, welche an den Armen 49 und 50 be  festigt sind und von diesen aus nach aussen vor  stehen.

      Die unteren Enden der Stössel reichen bis unter  den Boden 16 hinunter und weisen je einen Stell  ring 67 bzw. 68 auf, die mit     Madenschrauben,    wie  beispielsweise der Schraube 69 im Stellring 68, an  den Stösseln befestigt sind     (Fig.3).    An einem  U-förmigen Halter 78, der an der Unterseite des  Bodens 16 mit Nieten 79 und 80 befestigt ist, sind  zwei Winkeleisen 70 und 71 befestigt, deren senk  rechtliegende Schenkel 72 und 73 durch Schrauben  74 und 75 drehbar an den senkrechten Wänden 76  und 77 des Halters 78 befestigt sind.  



  Die horizontalliegenden Schenkel 81 und 82 der  Winkeleisen 70 und 71 sind mit Bohrungen ver  sehen, wie sie in     Fig.    3 im Schenkel 82 bei 83 dar  gestellt sind. In diese Bohrungen fassen die unterhalb  der Stellringe liegenden Enden der Stössel ein. Die  Winkeleisen 70 und 71 erstrecken sich nach vorn  und sind dort durch einen Querträger 84 miteinander  verbunden, der als Fusspedal für den Bedienungsmann  dient.  



  Wenn nun der Querträger 84 nach unten ge  drückt wird, wirken die schwenkbar gelagerten Win  keleisen 70 und 71 gegen die Stellringe 67 und 68,  heben die Stössel 54 und 55 an, welche ihrerseits  die Arme 49 und 50 lüften und dabei die     Pressplatte     39 gegen die Kräfte der Federn 43 mitnehmen.  Dadurch wird der Film freigegeben, so dass ein wei  teres Bild der Rolle 28 in die richtige Lage über dem  Leuchtschirm 26 bewegt werden kann, worauf der  Querträger 84 wieder losgelassen wird und die Druck  federn 43 die     Pressplatte    wieder gegen den neuein  gestellten Film drücken.  



  Unterhalb der Öffnung 21 liegt eine Gruppe von       Ultraviolettlampen    85. Diese können von üblicher  Bauart sein, z. B. fluoreszierende Röhren, welche  in üblichen Haltern 86 angebracht sind, die unterhalb  der Platte 20 an der Zwischenplatte 62 befestigt sind.  



  Die obere Wandung 15 oder der Deckel ist mit  einer in der Mitte liegenden, quadratischen     COffnung     87 versehen. Innerhalb dieser Öffnung liegt das obere  Ende einer Lichtabschirmung 88, die als rechteckige  Wandung 89 ausgebildet ist. Diese Wandung ist mit  einem nach aussen gerichteten Flansch 90 versehen,  der in einer     Ausnehmung    91 des Deckels 15 in der  Nähe der     öffnung    87 liegt.  



  Die obere Kante 92 der Wandung 89 bildet einen  Sitz für eine photographische Platte 93, die durch  die von dem Leuchtschirm 26 kommenden Strahlen  belichtet werden soll.  



  Von der Wandung 89 aus verläuft die Abschir  mung 88 konvergierend nach unten und endet in  einem Endteil 94, welcher eine kreisringförmige Wand  mit Innengewinde aufweist. Das Gehäuse 95 einer  eingebauten Linse ist oben mit Gewinde versehen,  fasst in das Gewinde des Endteils 94 ein und wird  von diesem getragen.  



  Die Linse innerhalb des Gehäuses 95 liegt nor  malerweise in der Mitte zwischen dem Schirm 26  und der Ebene der Kante 91, um eine Projektion 1 : 1  zu erzielen, d. h. für den Fall, dass das projizierte Bild      die gleiche Grösse besitzt wie das Bild auf dem  Film 28. Das Linsengehäuse 95 kann jedoch in  senkrechter Richtung mit     Hilfe    eines Einstellringes  96 verstellt werden, um die Brennweite zu verstellen  und damit Übereinstimmung mit der genauen Brenn  weite der Kamera zu erzielen, mit der das Bild  auf dem Film 28     aufgenommen    worden ist. In den  Flansch 90 fasst eine Gruppe von Einstellschrauben  97 ein, die auf der     Ausnehmung    91 aufliegen, so dass  die gesamte Lichtabschirmung 88 relativ zur Ebene  des Schirmes 26 eingestellt werden kann.  



  Am unteren Teil der Lichtabschirmung 88 sind  zwei Lampengehäuse 98 und 99 vorgesehen. Diese  Lampengehäuse erstrecken sich jeweils längs einer  Seitenwand 12 bzw. 14 von der Vorderwand 11 zur  Rückwand 13. Sie sind in ausziehbaren Laufbahnen  100 und 101 gelagert, wie sie üblicherweise bei  Schubladen von Aktenschränken verwendet werden.  Die Lampengehäuse sitzen an Haltern 102 und 103.  



  Der untere Teil jedes Lampengehäuses enthält  Seitenwände 104 und 105 sowie Endwände 106  und 107. Die Wände sind an ihren unteren Enden  mit Flanschen 108, 109, 110 und 111 versehen, auf  denen     Infrarotfilter    112 aus Glas oder einem andern  geeigneten Material aufliegen. Diese Filter bilden  den Boden der Lampengehäuse.  



  Der obere Teil jedes Lampengehäuses wird durch  eine Haube dargestellt, die eine Oberplatte 113 und  Seitenplatten 114 und<B>115</B> aufweist, welche nach  unten auseinandergehen und an die Seitenwände 104  und 105 angrenzen, an denen sie abnehmbar mit  Schrauben<B>116</B> befestigt sind. Endplatten 117 und  118, die, wie dargestellt, die Endwände 106 und 107  überlappen, gehen ebenfalls von der Oberplatte  113 aus.  



  Die Oberplatte 113 der Haube ist mit einer  Anzahl von elektrischen Anschlüssen<B>119</B> für elek  trische Lampen 120 versehen. Das aus diesen Lam  pen austretende Licht wird durch die Filter 112  gefiltert und ergibt eine     Infrarotstrahlung,    die durch  die     Pressplatte    39 und den Film hindurch auf die  Seite des Leuchtschirms 26 fällt, die den     Ultraviolett-          lampen    entgegengesetzt ist.  



  Die Lampengehäuse 98 und 99 sind an einer  Platte 121 der Rückwand 13 angeschweisst oder  anderweitig befestigt. Diese Platte 121 ist vom übri  gen Teil der Rückwand 13 getrennt und mit einem  Handgriff 122 versehen, so dass die Lampengehäuse,  wie in     Fig.    9 dargestellt, zur Wartung oder zu anderen  Zwecken als eine Einheit aus dem Gehäuse heraus  gezogen werden können. Das obere Ende der Licht  abschirmung 88 ist mit einer mit Flanschen versehenen  Abdeckung 123 versehen, deren Flanschen 124 in  der geschlossenen Stellung das obere Ende der Wand  89 umgeben.  



  Die Rückseite der Abdeckung 123 ist an Ansätze  125     angelenkt,    welche vom Flansch 90 aus nach oben  ragen. Die Vorderseite ist mit einem nach vorn  ragenden Flansch 126 versehen, welcher in     Aus-          nehmungen    liegende Magnete 127 aufweist, die ent-    lang dem Boden des Flansches angeordnet sind.  Diese Magnete können, wenn die Abdeckung ge  schlossen wird, in die Nähe von magnetischen Stan  gen 128 gelangen, die in     Ausnehmungen    des Deckels  15     liegen.     



  Weiterhin ist für die Abdeckung ein Handgriff  129 vorgesehen, um sie nach Wunsch schliessen  und öffnen zu können.  



  über einer     Zugangsöffnung    131 der Vorder  wand 11 ist eine Tür 130 vorgesehen, um innen  liegende Teile des Gerätes versorgen zu können  oder andere, notwendig werdende Forderungen zu  erfüllen.  



  Im Gebrauch wird, wenn die Lichtabschirmung  88 und die Projektionslinse richtig eingestellt sind,  der Deckel 123 geöffnet, und es wird eine Diapositiv  platte 93 in ihre richtige Lage auf der Wand 89  gebracht. Dann wird der Deckel geschlossen und das  zu kopierende Bild des Filmes wird zwischen den  Leuchtschirm 26 und die Druckplatte 39 gelegt,  wie es oben erläutert wurde.  



  Darauf werden die ultravioletten Lampen 85  und die Lampen 120 gleichzeitig angeschaltet. Die       Ultraviolettlampen    bewirken, dass der Leuchtschirm  zu lumineszieren beginnt. Die     Infrarotstrahlung,    die  durch den Film auf die andere Seite des Leucht  schirmes fällt, löscht umgekehrt zur Dichte der Bild  flächen über dem Leuchtschirm die Lumineszenz  flächen des Schirmes aus, jedoch in einem     begrenz-          teren    Bereich als die     Dichteänderungen    des Filmes,  so dass ein Bild erhalten wird, das in gewissen Be  reichen eine verringerte Intensität besitzt     (dodged          image)

      und das mittels der Projektionslinse 95 auf  die     Diapositivplatte    93 projiziert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographisches Kopiergerät, gekennzeichnet durch einen Leuchtschirm (26), der durch Ultra violettstrahlung zum Lumineszieren angeregt wird, einen Halter (20) für den Leuchtschirm, der eine Seite des Schirmes der Ultraviolettstrahlung aussetzt, eine Vorrichtung (39), mit der mit der gegenüber liegenden Seite des Schirmes ein Film in direkte Berührung gebracht wird, der Bereiche unterschied licher Lichtdurchlässigkeit aufweist, welche ein photographisches Bild darstellen, durch einen Halter (93) für eine lichtempfindliche Platte, die in einer im Abstand von der gegenüberliegenden Seite des Schirmes liegenden Ebene liegt, durch eine zwischen dem Film und dieser Ebene angeordnete Linse (95),
    durch die das Licht vom Leuchtschirm auf die Ebene projiziert wird, und durch eine Vorrichtung (120), mit der die gegenüberliegende Seite des Schirmes gleichzeitig mit der Belichtung der anderen Seite durch Ultraviolettstrahlung einer Infrarotstrahlung ausgesetzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Kopiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopiergerät ein in senk- rechter Richtung längliches Gehäuse (11 bis 16) besitzt. 2. Kopiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Linse (95) und der Ebene der lichtempfindlichen Platte eine den von der Linse auf die Bildebene projizierten Licht strahl umgebende Lichtabschirmung (88) ange ordnet ist. 3.
    Kopiergerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtabschirmung (88) rohr- förmig ausgebildet ist. 4. Kopiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Seite des Leucht schirms (26) eine ultraviolette Lichtquelle (85) und auf der anderen Seite des Leuchtschirms zwischen der Linse (95) und der Bildebene (93) und ausserhalb der Lichtabschirmung (88) eine Infrarotlichtquelle (120) vorgesehen ist. 5. Kopiergerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Infrarotlichtquelle (120) innerhalb des Gehäuses (11 bis 16) des Gerätes liegt und gegen die Bildebene (93) durch die Lichtab schirmung (88) abgeschirmt ist. 6.
    Kopiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (93) für die licht- empfindliche Platte relativ zum Leuchtschirm (26) einstellbar ist. 7. Kopiergerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (93) mit einem ihn umschliessenden Deckel (123) versehen ist. B. Kopiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Ultraviolettlicht- quelle (85) gegenüberliegenden Seite des Leucht schirms (26) eine Druckplatte (39) vorgesehen ist, die federnd gegen diese Seite des Schirms gedrückt wird, und dass zwischen Druckplatte und Leucht schirm ein Negativfilm eingesetzt werden kann, der kopiert werden soll. 9.
    Kopiergerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einlegen eines Films die Druckplatte (39) durch ein mechanisches Gestänge (49, 50, 54, 55, 70, 71) wahlweise vom Leuchtschirm (26) abgehoben werden kann und dass das Gestänge gegen die Wirkung von Federn (43) von aussen be tätigt werden kann. 10. Kopiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Vorrichtungen (29, 34) vorge sehen sind, die den im Inneren des Gehäuses (11 bis 16) über den Leuchtschirm (26) bewegbaren Film ausserhalb des Gehäuses rollenförmig halten.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3947112A (en) * 1973-08-08 1976-03-30 Veb Pentacon Dresden Device for document filming

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