CH386883A - Ubungspatrone mit Einsatzlauf für Geschütze - Google Patents

Ubungspatrone mit Einsatzlauf für Geschütze

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CH386883A
CH386883A CH204360A CH204360A CH386883A CH 386883 A CH386883 A CH 386883A CH 204360 A CH204360 A CH 204360A CH 204360 A CH204360 A CH 204360A CH 386883 A CH386883 A CH 386883A
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CH
Switzerland
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cartridge
loading cylinder
exercise
insert barrel
barrel
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CH204360A
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English (en)
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Franz Dipl Ing Sablatschan
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Franz Dipl Ing Sablatschan
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/10Insert barrels, i.e. barrels for firing reduced calibre ammunition and being mounted within the normal barrels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
    • F42B8/02Cartridges
    • F42B8/10Cartridges with sub-calibre adaptor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


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 Übungspatrone mit Einsatzlauf für Geschütze Die Erfindung bezieht sich auf eine Übungspatrone mit Einsatzlauf für Geschütze, um an Stelle von üblichen grosskalibrigen Übungspatronen kleinkalibrige Patronen verschiessen zu können. 



  Solche Übungspatronen für Gewehrmunition,    Kleinkalibermunition   und dergleichen werden bei der Schiessausbildung verwendet, um das Erlernen des Ladens und des    Richtens   zu verbilligen, wobei im allgemeinen für Entfernungen von 100 bis 600 m Gewehrmunition und für Entfernungen von 30 bis 100 m    Kleinkalibermunition   benützt wird. 



  Im ersten Fall schlägt der Schlagbolzen der Schusswaffe direkt auf die Gewehrpatrone, im zweiten Fall überträgt    zweckmässigerweise   ein Ladezylinder    (Verschlussstück)   den Schlag des    Schlagbolzens   auf einen Zündstift des Ladezylinders. 



  Bei einer bekannten    Verschlussausbildung   für die Übungsmunition für    rückstossfreie   Geschütze ist der Lauf mittels eines Gewindes in der Übungspatrone montiert. Besondere Schrauben halten ihn gegen eine Winkelverdrehung. Bei einer anderen bekannten Ausführung weist der Einsatzlauf einen Bund auf, der im Kopf durch vier Schrauben einstellbar montiert ist. Dabei ist der Lauf nicht formschlüssig, sondern nur punktförmig festgehalten. Auch die Verwendung von vier Blattfedern zum Festhalten der    übungs-      patrone   ist bereits vorgeschlagen worden. 



  Zur Erzielung einer möglichst    geringen   Streuung müssen Übungspatrone, Einsatzlauf und Einsatzlaufpatrone oder Ladezylinder radial und axial unverrückbar gehalten sein. Die bei den bekannten Ausbildungsformen vorgesehenen Haltemittel, insbesondere Gewinde, besitzen immer ein radiales Spiel und gewährleisten daher keinesfalls einen präzisen koaxialen Sitz, wie er für eine gute    Schussleistung   erforderlich ist. Ferner ist bei den bekannten Übungspatronen mit Einsatzlauf das Einführen der klein-    kalibrigen   Munition in den Laderaum des Einsatzlaufes umständlich bzw. verursacht Hemmungen; die Gewehrpatrone ist im Laderaum nicht festgehalten, ein etwa verwendeter Ladezylinder muss beim Laden gedreht werden, wodurch die    Kleinkaliberpatrone   deformiert wird. 



  Zur Vermeidung dieser Nachteile ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass zur zentrischen    spielfreien   Lagerung des Einsatzlaufes mit Bezug auf das Patronenlager der Schusswaffe der wenigstens an einer Stelle eingespannte Einsatzlauf im    übungspatronen-      mantel   durch    Zentrierelemente   koaxial und formschlüssig gehalten ist und der    übungspatronenmantel   zur    spielfreien   präzisen zentrischen Lagerung im Patronenlager der Schusswaffe Führungen    aufweist,   wobei zur axialen Fixierung der    kleinkalibrigen   Einsatzlaufpatrone bzw.

   des für diese vorgesehenen    Ladezylinders   im Bereich des Bodens des    übungs-      mantels   eine in einer fix montierten Büchse gelagerte Halterung angeordnet ist. Als    Zentrierelemente   können beispielsweise ein Bund oder    Ringfeder-Spann-      elemente   Verwendung finden, wie sie als Maschinenteile allgemein üblich sind. Zur Verminderung der Streuung ist es    erforderlich,   den Lauf in der    übungs-      patrone   und diese im Patronenlager des Geschützrohres einwandfrei zu lagern. Wenn beispielsweise ein radiales Spiel von bloss 0,2 mm besteht, hat dies bei einer    Schussdistanz   von 50 m    eine   Vergrösserung des Streukegels um etwa   2 cm zur Folge.

   Bei den Laderäumen der Geschützrohre gleichen Kalibers können Abweichungen bis zu 1 mm bei den Durchmessern der Laderäume vorkommen. Daraus erhellt, wie wichtig die Anwendung geeigneter, insbesondere verstellbarer Führungen ist, wie sie beispielsweise    Ringfederspannbüchsen   bieten. Im Gegensatz zu den bekannten Ausführungsformen ist durch die    erfindungsgemässe   Ausbildung eine einwandfrei zen- 

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    trische,      spielfreie,   koaxiale und formschlüssige Halterung des Einsatzlaufes und auch der Übungspatrone gewährleistet. 



  In zweckmässiger Ausgestaltung des Erfindungsgedankens weist symmetrisch zur Halterung der Rand des Patronenbundes an zwei diametralen Stellen eine Unterbrechung auf. Dadurch wird beim Öffnen des Verschlusses der Schusswaffe die Übungspatrone nicht ausgeworfen, was man dann anstreben wird, wenn man sich mit der Richtübung allein begnügt. Dadurch wird der Verschleiss des Patronenlagers ausgeschaltet, da die Übungspatrone im Patronenlager unbeweglich bleibt. 



  Ferner können am Patronenboden    Ausnehmun-      gen   zum Ergreifen des Einsatzlaufes bzw. des Ladezylinders vorgesehen sein.    Vorteilhafterweise   ist als Halterung eine als Stellungsanzeiger dienende federnde Kralle vorgesehen, die in der Gebrauchslage des Ladezylinders in in diesem vorgesehene    Aus-      nehmungen   eingreift, wodurch der    unverdreht   eingeführte Ladezylinder in der Ladestellung gegen Herausfallen    gesichert   ist. Ferner ist zweckmässig die im Bereich des Bodens des Ladezylinders vorgesehene    Ausnehmung   als Rille ausgebildet, in die die Kralle einrastet, wobei am Ladezylinder eine schräge Fläche zum Spannen der Kralle vorgesehen sein kann. 



  Weiterhin kann die schräge Fläche an dem Teil der Mantelfläche des Ladezylinders angeordnet sein, der an die für das Einführen der    Einsatzlaufpatrone   an der Stirnfläche des Ladezylinders vorgesehene    Ausnehmungen   angrenzt. Ausserdem kann im Ladezylinder ein axial geführtes Schlagstück vorgesehen sein, das zur Begrenzung seiner Bewegung eine Längsnut und einen Spannstift aufweist, und in dem wenigstens ein Zündstift exzentrisch    gelagert   ist. 



  Schliesslich erhält man eine zweckmässige Ausgestaltung des Erfindungsgedankens dadurch, dass der Ladezylinder ein auswechselbares Schlagfutter aufweist, das zur Schonung des Schlagbolzens der Schusswaffe aus einem weicheren Werkstoff als der    Schlagbolzen   hergestellt ist. 



  Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes.    Fig.   1 zeigt die Übungspatrone mit einem Einsatzlauf (Gewehr- oder Maschinengewehrlauf) im Längsschnitt. Die    Fig.   2, 3 und 4 geben Längsschnitte durch die Übungspatrone mit einem    Kleinkaliberlauf   wieder.    Fig.   5 stellt die Ansicht der    Fig.   4 in Richtung auf den Patronenboden dar.

   Die    Fig.   6 bis 8 lassen Ladezylinder erkennen;    Fig.   7 zeigt den Längsschnitt,    Fig.   6 die Ansicht des Seitenrisses der    Fig.7   und    Fig.   8 zeigt den Längsschnitt einer Alternative zu    Fig.   7, wobei die Druckfeder wie eine gewöhnliche    Schlagbolzenfeder   wirkt. 



  Die Übungspatrone 1 besitzt tunlichst dasselbe Gewicht wie die Originalpatrone und besteht aus dem Patronenmantel 2, der zur Zentrierung im Laderaum an zwei Stellen Führungen besitzt. Diese Führungen bestehen aus aufgespritzten Messingschichten 3, 4, aus    aufgepressten   Bronzebüchsen oder aus verstell- baren    Ringfederspannbüchsen   12, 13 bzw. 16, 17; sie werden nach erfolgtem Verschleiss verstellt oder erneuert und entsprechend dem spielfreien Sitz zentrisch zu der Bohrung bearbeitet, die zur Aufnahme des Einsatzlaufes 22 dient. Ferner umfasst die Übungspatrone 1 eine Aufnahmebüchse 5, die in den Patronenmantel 2 eingeführt, d. h. eingeschraubt oder    eingepresst   und mit der Zapfenschraube 7 bzw. dem Fixierbolzen 21 zentrisch fixiert ist.

   Die Aufnahmebüchse 5 trägt einen Patronenbund 10, eine federnde Kralle 8 und einen Gewindestift 9, der die Kralle festhält, und den Einsatzlauf 22. Die Einstellung der    Ringfederspannbüchsen-Aussenringe   12, 16 erfolgt mittels des Patronenbundes 10 und einer Druckmutter 19 unter Verwendung von Beilagscheibensätzen 14, 18. Zur Sicherung des Patronenbundes und der Druckmutter dienen die Körperschlagsicherung 15 bzw. der Gewindestift 20. 



  Bei beiderseitig gelagertem Einsatzlauf 22    (Fig.   1, 3 und 4) dient zur Abstützung des Einsatzlaufes an der Mündungsseite eine Lagerbüchse 11, die eingeschraubt oder    eingepresst   ist und eine    Dilatation   des Einsatzlaufes in der Längsrichtung zulässt. 



  Zur festen Einspannung des Einsatzlaufes sind    Ringfeder-Spannelemente   23, ein Distanzring 24, ein Distanzrohr 25 und eine Spannmutter 26 vorgesehen. Weiters kann zur zentrischen Lagerung ein Bund 42 vorgesehen sein. Bei Verwendung eines Bundes ergibt sich ein fester Sitz dadurch, dass vor Einführen des Einsatzlaufes entweder die Aufnahmebüchse 5 erwärmt oder der Einsatzlauf 22 unterkühlt wird. Bei der Lagerung nach    Fig.   2 mit    Ringfeder-Spann-      elementen   23 kann der einseitig eingespannte Einsatzlauf 22 frei schwingen.

   Die Gewehrpatrone 27    (Fig.   1) wird von Hand aus direkt geladen, die Kleinkaliberpatrone 27    (Fig.2,   3 und 4) mittels eines Ladezylinders 29; im ersten Fall kann die Fixierung durch zwei diametral angeordnete federnde Krallen 8 erfolgen, im zweiten Fall genügt im allgemeinen eine Kralle B. Die Fixierung ist unbedingt notwendig, weil sonst die kleinkalibrige Patrone und der für diese gegebenenfalls vorgesehene Ladezylinder 29 durch die beim Ansetzen der Übungspatrone auftretenden    Rückprallkräfte   herausrutschen können und dabei durch den automatisch sich schliessenden Verschluss der Schusswaffe beschädigt werden und weil es zu Unfällen kommen kann, wenn bei der Beschädigung der kleinkalibrigen Patrone die Zündkapsel scharf wird.

   Nach Fixierung der kleinkalibrigen Patrone 27 kann der Verschluss der Schusswaffe geschlossen und nach Richten der Schusswaffe deren Abzug betätigt werden, wodurch der Schlagbolzen 28 der Schusswaffe auf die Zündkapsel der Einsatzlaufpatrone bzw. auf das Schlagfutter 33    (Fig.   7) schlägt. 



  Wie weiters aus den    Fig.   7 und 8 zu ersehen ist, besitzt das    Ladezylindergehäuse   30 eine    Ausnehmung   37, in der die federnde Kralle 8 einschnappt. Die    Ausnehmung   37 ist vorzugsweise als Rille ausgebildet. Zum Zwecke eines müheloseren    Einführens   des Ladezylinders 29 samt der    Einsatzlaufpatrone   27 

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 besitzt er weiters eine schräge Fläche 40; ausserdem wird dadurch die    Einsatzlaufpatrone,   die in eine    Ausnehmung   38 des Ladezylinders von Hand aus eingeführt wird, in der richtigen Stellung gehalten und ein eventuelles    Herunterhängen,   das Ladehemmungen verursachen würde, wird vermieden.

   Die federnde Kralle 8 ist in der Nut der Aufnahmebüchse 5 geführt und muss beim Ansetzen der Übungspatrone möglichst lotrecht oben stehen, wodurch sie auch als Stellungsanzeiger dient. 



  In der Ausführung nach    Fig.   7 ist der Rand der    Einsatzlaufpatrone   27 vom Zündstift 32, der im Schlagstück 31 festsitzt, unter leichtem    Druck   der Druckfeder 34, die sich am Spannstift 35 abstützt, in der    Ausnehmung   38 gehalten. 



  In der Ausführung nach    Fig.   8 wird der    Zünd-      stift   32 von der Druckfeder 34, die sich am Spannstift 35 abstützt, immer ganz zurückgezogen; gegebenenfalls kann man auf die Druckfeder 34 verzichten. Zur Begrenzung des axialen Weges besitzt das Schlagstück 31 eine durchgehende Längsnut 39. Das Schlagfutter 33 ist auswechselbar ausgeführt und mittels eines Stiftes 36 gehalten. 



  Das Entladen der    Einsatzlaufpatrone   27 erfolgt von Hand aus mit dem Daumen und Zeigefinger, wozu die Aufnahmebüchse 5 in der Regel entsprechende    Aussparungen   6 besitzt, die unter Umständen in den Patronenbund 10 hineinreichen, oder mittels eines Schraubenziehers und dergleichen    (Fig.   5). 



  Ferner kann der Patronenbund 10 auswechselbar vorgesehen sein und kann in seinem Umfang an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen Unterbrechungen 41 aufweisen. Dadurch ist ermöglicht, dass die Auswerfer der Schusswaffe beim Öffnen des Verschlusses    vorbeischwingen,   ohne die Patrone auszuwerfen. Dadurch wird der Verschleiss des Patronenlagers und der Übungspatrone verringert. 



  Ferner wird erreicht, dass auch der Ladezylinder samt der    Kleinkaliberpatrone   durch eine geradlinige Bewegung geladen bzw. entladen wird. 



  Die Erfindung ist auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Beispielsweise kann der feste zentrische Sitz der Aufnahmebüchse 5 im Patronenmantel 2 auch mittels Konen    erfolgen.   Weiters kann der auswechselbare Patronenbund 10 um 90  drehbar und in den Endstellungen fixierbar ausgeführt werden, wodurch er in zwei Stellungen gebracht werden kann, und zwar in eine Stellung gemäss    Fig.5   und in eine Stellung, die ein Auswerfen der    Übungspatrone   1 aus dem Patronenlager der Schusswaffe beim öffnen des Verschlusses ermöglicht.

   Ferner kann im Ladezylinder 29 die Druckfeder 34 grundsätzlich auch weggelassen werden, wodurch sich die Konstruktion des Ladezylinders etwas vereinfacht; allerdings muss man dabei auf die bessere Lagerung der    Einsatzlaufpatrone   in der    Aus-      nehmung   38 gegenüber der Konstruktion nach    Fig.   7 verzichten. Der    Schlagbolzen   28 der Schusswaffe wird bei der    Konstruktion   gemäss    Fig.   8 etwas weni-    ger   beansprucht als bei den anderen Konstruktionen, weil der Abstand der    Schlagbolzenspitze   der Schusswaffe vom Schlagfutter 33 gemäss    Fig.   8 am kleinsten ausgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Übungspatrone mit Einsatzlauf für Geschütze, um an Stelle von üblichen grosskalibrigen Übungspatronen kleinkalibrige Patronen verschiessen zu können, dadurch gekennzeichnet, dass zur zentrischen spielfreien Lagerung des Einsatzlaufes (22) mit Bezug auf das Patronenlager der Schusswaffe der wenigstens an einer Stelle eingespannte Einsatzlauf (22) im Übungspatronenmantel (2) durch Zentrierelemente (23, 42) koaxial und formschlüssig gehalten ist und der übungspatronenmantel (2) zur spielfreien präzisen zentrischen Lagerung im Patronenlager der Schusswaffe Führungen (3, 4 bzw. 12, 13 und 16, 17) aufweist, wobei zur axialen Fixierung der kleinkalibrigen Einsatzlaufpatrone (27) bzw.
    des für diese vorgesehenen Ladezylinders (29) im Bereich des Bodens des übungspatronenmantels (2) eine in einer fix montierten Büchse (5) gelagerte Halterung (8 und 9) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Übungspatrone nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass symmetrisch zur Halterung der Rand des Patronenbundes (10) an zwei diametralen Stellen eine Unterbrechung (41) aufweist. 2. Übungspatrone nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Patronenboden Ausnehmungen (6) zum Ergreifen des Einsatzlaufes bzw. des Ladezylinders vorgesehen sind. 3.
    Übungspatrone nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Halterung eine als Stellungsanzeiger dienende federnde Kralle (8) vorgesehen ist, die in der Gebrauchslage des Ladezylinders (29) in in diesem vorgesehene Ausnehmungen (37) eingreift, wodurch der unverdreht eingeführte Ladezylinder (29) in der Ladestellung gegen Herausfallen gesichert ist. 4. Übungspatrone nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich des Bodens des Ladezylinders (29) vorgesehene Ausnehmung als Rille (37) ausgebildet ist, in die die federnde Kralle (8) einrastet, wobei am Ladezylinder (29) eine schräge Fläche (40) zum Spannen der Kralle (8) vorgesehen ist. 5.
    Übungspatrone nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die schräge Fläche (40) an dem Teil der Mantelfläche des Ladezylinders (29) angeordnet ist, der an die für das Einführen der Einsatzlaufpatrone (27) an der Stirnseite des Ladezylinders (29) vorgesehene Ausnehmung (38) angrenzt. 6. Übungspatrone nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Ladezylinder ein axial geführtes Schlagstück <Desc/Clms Page number 4> (31) vorgesehen ist, das zur Begrenzung seiner Bewegung eine Längsnut (39) und einen Spannstift (35) aufweist und in dem wenigstens ein Zündstift (32) exzentrisch gelagert ist. 7.
    Übungspatrone nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladezylinder (29) ein aus- wechselbares Schlagfutter (33) aufweist, das zur Schonung des Schlagbolzens (28) der Schusswaffe aus einem weichen Werkstoff hergestellt ist.
CH204360A 1959-02-27 1960-02-22 Ubungspatrone mit Einsatzlauf für Geschütze CH386883A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2549217A1 (fr) * 1983-06-25 1985-01-18 Mauser Werke Oberndorf Dispositif de fixation et de serrage d'un tube interieur dans le canon d'une arme

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2549217A1 (fr) * 1983-06-25 1985-01-18 Mauser Werke Oberndorf Dispositif de fixation et de serrage d'un tube interieur dans le canon d'une arme

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AT210327B (de) 1960-07-25

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