CH387082A - Kontinuierlich arbeitender, unmittelbar mit Brennstoff beheizter Ofen für die Durchführung von Glühprogrammen - Google Patents

Kontinuierlich arbeitender, unmittelbar mit Brennstoff beheizter Ofen für die Durchführung von Glühprogrammen

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CH387082A
CH387082A CH1018160A CH1018160A CH387082A CH 387082 A CH387082 A CH 387082A CH 1018160 A CH1018160 A CH 1018160A CH 1018160 A CH1018160 A CH 1018160A CH 387082 A CH387082 A CH 387082A
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zone
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CH1018160A
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Connert Winfried Ing Dr
Riemann Wilhelm
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Deutsche Edelstahlwerke Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/74Methods of treatment in inert gas, controlled atmosphere, vacuum or pulverulent material

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Description


  Kontinuierlich arbeitender,     unmittelbar    mit Brennstoff     beheizter    Ofen  <B>für die Durchführung von</B>     Glühprogrammen       Die Erfindung     betrifft    einen kontinuierlich ar  beitenden, unmittelbar     mit    Brennstoff beheizten Ofen  für die Durchführung von Glühprogrammen, ins  besondere an Stählen.  



  Bekanntlich ist es,     insbesondere    bei sogenannten  Edelstählen,     erforderlich,    diese vor ihrer endgültigen  Verwendung einer     bestimmten,    für jede Stahlart  genau festgelegten Wärmebehandlung zu unterwerfen.  Durch die Wärmebehandlung wird das Gefüge der  Stähle in den jeweils gewünschten Zustand versetzt.

    Diese Wärmebehandlung kann etwa in sogenannten       Stapelglühungen    durchgeführt werden oder auch im       Durchlaufverfahren.    Insbesondere das zuletzt ge  nannte Verfahren hat in neuerer Zeit immer weitere  Verbreitung gefunden, da es wesentliche     Vorteile     hinsichtlich der Gleichmässigkeit des Behandlungs  erfolges und auch der für die Behandlung erforder  lichen Zeit mit sich bringt.  



  Je nach der Art des angewandten Glühverfahrens  müssen auch die zur Durchführung des Verfahrens  erforderlichen     Oefen    im Aufbau unterschiedlich sein.  Hinsichtlich der Beschickung sind dem     Grundsatze     nach zwei Ofenarten zu unterscheiden<B>:</B> Einmal solche  für satzweise Beschickung und zum anderen solche  für     Durchlaufbeschickung.    Die     Beheizung    derartiger       Oefen    geschieht entweder elektrisch, etwa mit Wider  standselementen, oder auch durch unmittelbare       Beheizung    mit Brennstoffen.  



  Bei     Oefen,    die zur Durchführung des Durchlauf  verfahrens eingesetzt werden, ist entweder ein takt  weiser Durchlauf des Gutes möglich oder auch ein  kontinuierlicher Durchlauf.  



  Im zuletzt genannten Fall wird das Gut mit einer  bestimmten, meist konstanten Geschwindigkeit durch  einen     langgestreckten    Glühofen geführt, der in ein-         zelne    Zonen unterteilt ist, in denen die erforderlichen  Temperaturen     aufrechterhalten    werden. Die Behand  lungszeit in den einzelnen     Glühzonen    des Ofens wird  bei konstanter     Durchlaufgeschwindigkeit    durch Wahl  einer entsprechenden Länge der Glühzone eingestellt.  



  Die bisher bekannten     Durchlaufglühöfen    sind so  gebaut,     dass    die Temperatur in jedem Ofenabschnitt  gesondert eingestellt und geregelt werden kann.  Schwierigkeiten bereitet jedoch meist die genaue  Beherrschung der Temperaturen     in,    einander benach  barten Ofenzonen, insbesondere dann, wenn die Tem  peraturdifferenzen gross sind. Diese Schwierigkeiten  sind     u.a.    darauf zurückzuführen, dass bei Glühöfen  mit kontinuierlichem     Gutdurchlauf    die     einzelnen     Zonen nicht vollständig gegeneinander abgetrennt  werden können und sich aus diesem Grunde Quer  strömungen der     Ofenatmosphäre    nicht vermeiden las  sen.

   Dies hat zur Folge, dass zwischen den     einzelnen     Zonen     Temperatur-Verwischungen    eintreten. Daher  kommt es auch, dass die Temperatur des zu glühen  den Gutes dem eingestellten Glühprogramm nicht  sicher und schnell genug folgt und deshalb empfindli  che     Stahlsorten,    an denen komplizierte     Glühpro-          gramme        ausgeführt    werden sollen, in solchen     Oefen     nicht geglüht werden können. Diese Schwierigkeiten  machen sich besonders nachteilig bemerkbar bei der  gesteuerten Abkühlung des Glühgutes, wie sie bei  spielsweise bei der Wärmebehandlung von legierten  Stählen sicher beherrscht werden muss.

   Gerade die  gesteuerte Abkühlung des Glühgutes ist bei den be  kannten     Oefen    nur schwer zu beherrschen, da es  infolge des geringen Wärmebedarfes in dieser Pro  grammphase an der notwendigen Füllung des Ofen  raumes mit einer Ofenatmosphäre der erforderlichen  Zusammensetzung fehlt.      Schliesslich ist auch an die Wirtschaftlichkeit des       Ofens    zu denken, die naturgemäss     umso    geringer ist,  je mehr die oben geschilderten Fehler und Nachteile  vorhanden sind.  



  Die Erfindung bezieht sich auf einen mit Brenn  stoff beheizten Ofen für die Durchführung von     Glüh-          programmen,    bei dem die oben geschilderten Nach  teile vermieden sind und dessen Temperaturführung  besonders gut zu beherrschen ist. Ausserdem gestattet  es der     erfindungsgemässe    Ofen auch, die     Zusammen-          setzung    der Ofenatmosphäre in jeder Zone gesondert  einzustellen und sie den dort vorliegenden Erforder  nissen anzupassen. Dies ist wichtig im Hinblick auf  die     Aufkohlung    bzw.     Entkohlung    des zu glühenden  Gutes und die     Zunderbildung    an der Gutoberfläche.  



  Gemäss der     Erfindung    wird ein kontinuierlich  arbeitender,     unmittelbar    mit Brennstoff beheizter  Ofen für die     Durchführung    von     Glühprogrammen,     insbesondere an Stählen vorgeschlagen, mit zwei oder  mehreren Glühzonen, sowie in sich geschlossener  Gasumwälzung und Kanälen für die gemeinsame Ab  führung der Verbrennungsgase aus den Glühzonen.       Erfindungsgemäss    sind durch Brenner unmittelbar       beheizte    Druckkanäle von der gemeinsamen Abgaslei  tung zu jeder Ofenzone vorhanden, durch die ein re  gelbarer Strom von Verbrennungsabgas in die einzel  nen Glühzonen eintritt.  



  In den Zuleitungen können weitere regelbare  Brenner vorgesehen sein, die das     Abgas    bzw. den für  die jeweilige Ofenzone vorgesehenen Teilstrom des  Abgases auf die     dort    verlangte Temperatur     aufheizen.     



  Der     erfindungsgemässe    Ofenaufbau ermöglicht es,  aus den     Ueberschussgebieten    des Ofens, in denen in  folge des hohen Wärmebedarfs erhebliche Abgas  mengen anfallen, diese in die Ofenzone mit geringerem  Wärmebedarf und     damit    nur geringer Abgasfüllung  zu leiten. Hierdurch ist es möglich, einen guten Tem  peraturausgleich zwischen Ofenraum und Glühgut in  jeder Ofenzone     zu    erzwingen.  



  Zur Erzielung eines völligen Temperaturausgleichs  in den einzelnen Zonen zwischen dem zu glühenden  Gut und dem Ofenraum ist es ferner zweckmässig,  die     Abgasumwälzung    in den einzelnen Zonen im  Gegenstrom zur Gutförderung erfolgen zu lassen.  Der     Absaugeanschlusskanal    kann daher in jeder  Zone an der     Glühguteinlaufseite    und der     Druckan-          schlusskanal    an der     Glühgutauslaufseite    angeordnet  sein, gegebenenfalls verbunden mit     zusätzlichen     Brennern, die die     Beheizung    des den Zonen erneut  zuzuführenden Abgases     ermöglichen,

      und Regelorga  nen für die Temperaturregelung und die Menge des  heissen Verbrennungsabgases in den Anschlusskanä  len, die zu den einzelnen Zonen führen, ist es bei dem  Ofen gemäss der     Erfindung    möglich, in jeder Zone  eine vorbestimmte Temperatur unabhängig von der  Menge und den Abmessungen des Gutes auf wenige  Grade genau     einzuhalten.    Dies ist selbst in den Fäl  len möglich, in denen beispielsweise eine benach  barte Zone mit einer Temperatur gefahren wird,  deren Höhe von der der vorherigen Zone wesentlich    verschieden ist.

   Es     sind    Temperaturdifferenzen zwi  schen benachbarten Zonen von 150 bis 2000 C im  praktischen Betrieb ohne weiteres einzuhalten, obwohl  der Art des Ofens entsprechend das Glühgut konti  nuierlich von einer Zone in die andere bewegt wird  und somit eine entsprechende     Durchtrittsöffnung    für  das Gut zwischen den einzelnen Zonen vorhanden  sein muss.  



  Die Heizung des Ofens geschieht im allgemeinen  mit Gas, obwohl auch     Oel    und unter Umständen  sogar Brennstoffstaub verwendet werden kann. In den  Fällen, in denen die Zusatzbrenner für die     Aufheizung     des Abgases mit starker Flamme betrieben werden  müssen, kann ohne weiteres mit     Oel    oder Brennstoff  staub in der üblichen Weise verfahren werden.  



  Wird eine nur geringfügige     Aufheizung    des Abga  ses gewünscht und muss dementsprechend die Zu  satzbrennerflamme bei geringer Flammengrösse fein  fühlig geregelt werden, so empfiehlt sich entweder  die Verwendung von Gas oder von     0e1,    insbesondere  leicht flüchtigem     0e1,    das vor der Verbrennung bzw.  vor der Zuführung zur regelbaren     Brennerdüse    ver  gast wird, die Vergasung kann hierbei mechanisch in  Form einer Vernebelung erfolgen oder auch ther  misch, wobei ein Verdampfen und teilweise sogar       Cracken    des flüssigen Brennstoffes eintritt.  



  Um den Ofen gemäss der     Erfindung    näher zu  erläutern, ist in der Zeichnung eine bevorzugte Aus  führungsform schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen axialen Längsschnitt durch die  Ofenanlage und       Fig.    2 einen Längsschnitt durch die     Umwälz-          kanäle.     



  Der     langgestreckte    Ofen 1 ist mit einem Rollgang  2 zur Förderung des Glühgutes ausgerüstet. Das Gut  wird von diesem     Rollgang    vom Eintrittsende 3 zum  Austrittsende mit einer bestimmt regelbaren Ge  schwindigkeit gefördert. Der Ofenraum 1 ist durch  Einziehungen 4 des Ofenmauerwerkes in bekannter  Weise in einzelne Zonen 5, 6, 7 usw. unterteilt.  



  Jede dieser einzelnen Zonen ist mit einer in sich  geschlossenen Abgasumwälzung versehen. Zu diesem  Zweck sind, wie insbesondere aus     Abb.    2 ersichtlich,  unterhalb des eigentlichen Ofens 1 zwei     nebenein-          anderliegende    Kanäle vorgesehen, und zwar ein     Ab-          gasabsaugekanal    8 und ein     Abgasdruckkanal    9, die  sich parallel zur Ofenachse erstrecken. Die Anord  nung dieser beiden Kanäle kann auch bei entspre  chend grossem Ofenquerschnitt innerhalb des Ofenge  häuses vorgesehen sein. Am Ende sind die beiden  Kanäle, wie bei 10 und 11 angedeutet, zusammen  geführt.

   An dieser Stelle befindet sich der     Abgasum-          wälzer    12. Dieser saugt das Gas aus dem Kanal 8 ab  und drückt es in den Kanal 9 hinein.  



  Jede einzelne Zone ist sowohl an den Kanal 8  wie auch an den Kanal 9 angeschlossen. Die Anord  nung ist hierbei so getroffen, dass beispielsweise bei  der Zone 5 der Anschluss 13 an den absaugenden  Kanal 8 an der     Glühguteinlaufseite    angeordnet ist,  während der Anschluss 14, durch den das Abgas von      Kanal 9 in die Zone 5 hineingedrückt wird, sich an  der     Glühgutauslaufseite    befindet. Die Abgasbewe  gung ist in der Zone daher der     Vorschubrichtung    des  Glühgutes entgegengesetzt. Genauso, wie dies für die  Zone 5 beschrieben ist, sind auch die Anschlüsse in  den anderen Zonen angeordnet.  



  Zur Regelung der den     einzelnen    Zonen zuge  führten und abgesaugten Gasmengen sind in den Ka  nälen 13 und 14 Regelorgane, etwa in Form von  Drosselklappen 15 vorgesehen.  



  Um die Temperatur des den einzelnen Zonen  wieder zugeführten Abgases zu beeinflussen, sind im  Kanal 9 Zusatzbrenner wie bei 16 und 17 angedeutet,  vorgesehen, die nach Bedarf an- und abgestellt     bzw.     geregelt werden können. Diese Zusatzbrenner wer  den, wie oben beschrieben, unmittelbar mit     Heizgas     betrieben oder auch     mit    vergasten flüssigen Brenn  stoffen. Es ist ebenfalls möglich, auch mit mehreren  Brennern im Kanal 9 zu arbeiten. Wieviel Brenner  im einzelnen vorgesehen werden müssen, richtet sich  nach der Grösse des Ofens und nach der Temperatur,  die in den Zonen aufrechterhalten werden soll.

   Zu  sätzlich sind an der Eintrittsstelle der Kanäle 14 in die  Ofenzonen Brenner 18 vorgesehen, die dazu dienen,  die Temperatur des umgewälzten Gases von der  jeweils im Kanal 9 herrschenden Temperatur auf die  Solltemperatur der     einzelnen    Zone zu bringen.  



  Mit den beschriebenen Mitteln ist es     möglich,    in  jeder Zone eine vorbestimmte Temperatur ge  nauestens einzuhalten.  



  Der grösste Teil der     Abgasumwälzmenge    wird in  der     Einlaufzone    5 erzeugt, und zwar durch die Bren  ner 19, die der     Aufheizung    des eingeförderten kalten  Glühgutes dienen. In den nachfolgenden Zonen sind  nur wenige oder unter Umständen sogar überhaupt  keine Brenner erforderlich. In Zonen, in denen das  Glühgut gemäss dem einzuhaltenden Glühprogramm  abgekühlt werden soll, können     Abkühleinrichtungen     in Form von Luft- oder wassergekühlten Kühlrohren  oder Kühlkästen vorgesehen sein.  



  Für den Betrieb des Ofens ist es wichtig, dass eine  Gasbewegung von einer Zone zur anderen unter  bunden ist. Dies ist bereits im wesentlichen in aus  reichender Form erreicht durch die geschlossene Um-         wälzung    des Abgases in jeder     einzelnen    Zone und die  zu diesem Zweck angeordneten Anschlusskanäle 13  und 14.

   Es kann indes zweckmässig sein, zusätzliche  Sicherungen vorzusehen, die einen Austausch mit der  Aussenluft und zwischen den     einzelnen    Zonen un  tereinander     verhindert.    Zu diesem Zweck kann bei  20 am     Eintrittsende    und bei 21 am Austrittsende ein  Luftschleier vorgesehen werden, der senkrecht auf  das     ein-    und     ausgeförderte    Gut aufstösst. Die Luft  schleier schliessen die Ofenatmosphäre auch bei     ge-          öffneten    Türen weitgehend von der     Aussenluft    ab.

    Zwischen den einzelnen     Zonen    können     ausserdem    an  den     Gewölbeeinziehungen    4, beispielsweise Bleche 22  aus hitzebeständigem Werkstoff beweglich aufgehängt  sein, die vom Glühgut angehoben, seine Fortbewegung  nicht     behindern,    jedoch Längsströmungen des Gases  von Zone zu Zone erschweren.  



  Die     praktischen    Erfahrungen haben jedoch ge  zeigt, dass diese zusätzliche Massnahme meist nicht  erforderlich     ist.    Die     einzelnen    Zonen     können    prak  tisch in     beliebiger    Anzahl in Achsrichtung des Ofens  hintereinander gereiht werden. Infolgedessen ist es  möglich, für jedes gewünschte Glühprogramm die       Ofenlänge        auszuwählen,    die den gewünschten Durch  satz gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kontinuierlich arbeitender, unmittelbar mit Brenn stoff beheizter Ofen für die Durchführung von Glüh- programmen, insbesondere an Stählen, mit zwei oder mehreren Glühzonen sowie in sich geschlossener Gas umwälzung und Kanälen für die gemeinsame Ab führung der Verbrennungsgase aus den Glühzonen, dadurch gekennzeichnet, dass durch Brenner un mittelbar beheizte Druckkanäle von der gemein samen Abgasleitung zu jeder Ofenzone vorhanden sind,
    durch die ein regelbarer Strom von Verbren nungsabgas in die einzelnen Glühzonen eintritt. UNTERANSPRUCH Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das in die einzelnen Glühzonen ein tretende Verbrennungsgas durch weitere regelbare Brenner zusätzlich aufgeheizt wird.
CH1018160A 1960-09-08 1960-09-08 Kontinuierlich arbeitender, unmittelbar mit Brennstoff beheizter Ofen für die Durchführung von Glühprogrammen CH387082A (de)

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