CH387121A - Elektrische Steckverbindung - Google Patents

Elektrische Steckverbindung

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CH387121A
CH387121A CH1016460A CH1016460A CH387121A CH 387121 A CH387121 A CH 387121A CH 1016460 A CH1016460 A CH 1016460A CH 1016460 A CH1016460 A CH 1016460A CH 387121 A CH387121 A CH 387121A
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CH
Switzerland
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spring
plug
electrical
plug body
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CH1016460A
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Fischer Josef
Aidn Martin
Ruhland Alois
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Siemens Ag
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/02Bases; Casings; Covers
    • H01H50/04Mounting complete relay or separate parts of relay on a base or inside a case
    • H01H50/047Details concerning mounting a relays
    • H01H50/048Plug-in mounting or sockets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
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    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/405Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting
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Description


  Elektrische     Steckverbindung       Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische  Steckverbindung zur Aufnahme von geradlinig ange  ordneten Kontaktmessern eines Relaissockels mit für  gedruckte oder geätzte Schaltungen erforderlicher       Rasterteilung    der Anschlussenden.  



  Die Erfindung bezweckt, die geradlinig angeord  neten Kontaktmesser eines Gerätesockels, von     Relais,     die also nicht mit der gebräuchlichen Rasterteilung  übereinstimmen, zur Verwendung in gedruckten oder  geätzten Schaltungen mit Rasterteilung geeignet zu  machen. Dabei soll für sämtliche Fassungsfedern der  Steckfassung nur eine Federtype verwendet werden.  



  Gemäss der Erfindung werden bei einer elektri  schen Steckverbindung der eingangs näher bezeichne  ten Art diese Forderungen dadurch erfüllt, dass die  V-förmigen, in den aus Isolierstoff bestehenden       Steckerkörper    eingesetzten Kontaktfedern schmaler  als die entsprechenden Kontaktmesser sind, wobei der  beim Einführen in die Kontaktfeder überstehende  Teil des Kontaktmessers in einem Schlitz des Stecker  körpers geführt ist, und dass die unter sich gleich  artig ausgebildeten Kontaktfedern abwechselnd um       180o    verdreht in den     Steckerkörper    eingelegt sind und  die seitlich an jeder Kontaktfeder angebrachten     An-          schlussenden    die Rasterteilung bestimmen.

   Die Kon  taktfeder ist zweckmässig im Steckkörper stehend an  geordnet. Dabei kann jede Feder durch Abwinkeln  eines quer zur     Einsteckrichtung    verlaufenden Feder  lappens gegen Herausfallen gesichert werden.  



  In weiterer Ausbildung der Erfindung kann der       Steckerkörper    eine ausserhalb der Rasterteilung lie  gende Bohrung aufweisen, durch die eine Befestigung  auf einer gedruckten oder geätzten Schaltungsplatte  vorzugsweise mittels Halteschraube, durchführbar ist.

    Eine weitere Bohrung, die innerhalb der Rasterteilung  liegen kann, kann zur mechanischen Auslösung eines  am Stecksockel angebrachten     Relais        dienen.       Falls die Forderung besteht, eine Erdung des ein  gesteckten Relais (Magnetsystems) über die Schal  tungsplatte zu erreichen, kann man eine in einem  Ausschnitt des     Steckerkörpers    unverlierbar einge  rastete, an Erdpotential angeschlossene Feder ver  wenden, die in Verbindung mit einem am Steck  sockel des Relais angebrachten, zwischen die Feder  schenkel     einfügbaren    Gegenstück, z. B. einen       Schraubbolzen,    zur Potentialübertragung dienen kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an  hand der Zeichnung erläutert, wobei die     Fig.    1 die  elektrische Steckverbindung mit 10 eingesetzten Kon  taktfedern zeigt, während die Figur la in     vergrösser-          ter    Darstellung eine Kontaktfeder wiedergibt.  



  Die elektrische Steckverbindung umfasst einen       Steckerkörper    1,     Kontaktfedern    2 sowie eine       Erdungsfeder    3 und einen Haltebügel 4. Die Kontakt  federn 2 sind im     Steckerkörper    stehend angeordnet,  wobei die     Anschlussenden    2a einseitig herausgeführt  sind. Diese Anordnung der Anschlussenden 2a gibt  die Möglichkeit, zusammen mit den wechselseitig an  geordneten Federkammern die Kontaktmesser von  der geradlinig angeordneten Teilung am Relaissockel  auf eine Rasterteilung für gedruckte oder geätzte  Schaltungen zu bringen. Die Befestigung der Feder 2  in der Federkammer erfolgt durch Einrasten eines  Federlappens 2b an der Unterseite des     Steckerkörpers     1.

   Die an den Federkammern angebrachten Schlitze  1a führen die Kontaktmesser K beim Einstecken des       Relais    und verhindern ein Überbeanspruchen der  Federn sowie ein Fehlstecken der Kontaktmesser. Zur  Erdung des Relais dient eine an Erdpotential ange  schlossene Feder 3, die in die Kammer     1e    einge  steckt wird und mit den beiden Federschenkeln 3a  unter die Nasen     1f    im     Steckerkörper    einrastet.

   Beim  Einstecken des Relaissockels werden die beiden Fe  derschenkel 3a durch den am     Relais    befestigten           Schraubbolzen    B     seitlich        ausgelenkt    und stellen     somit     eine doppelte Kontaktverbindung her. Für eine me  chanische Betätigung des Relais ist eine Bohrung 1 f  vorgesehen, die zugleich zur Führung eines nicht  näher dargestellten Betätigungsstiftes dient.  



  Zur Sicherung des eingesteckten Relaissockels ge  gen Selbstlockern bei Erschütterungen, wie sie bei  spielsweise     im    Fahrzeugbetrieb vorkommen können,  ist ein Haltebügel 4 vorgesehen, der in     scharnierartige          Ausnehmungen        1d,    die sich an den Querseiten des       Steckerkörpers        befinden,    eingreift.

   Da der Haltebügel  4 gegen den     Steckerkörper    1 vorgespannt wird, ist  dieser unverlierbar gehaltert.     Falls    es     erforderlich    ist,  die elektrische Steckverbindung auf einer gedruckten  oder geätzten Schaltungsplatte zu befestigen, wird  dieses durch die Bohrung 1 f     ermöglicht.    Ebenso kann  die Steckverbindung auch auf normalen Montage  platten oder auf Schienen angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Steckverbindung zur Aufnahme von geradlinig angeordneten Kontaktmessern eines Relais sockels, mit für gedruckte oder geätzte Schaltungen erforderlicher Rasterteilung der Anschlussenden, da durch gekennzeichnet, dass die V-förmigen, in den aus Isolierstoff bestehenden Steckerkörper (1) ein gesetzten Kontaktfedern (2) schmaler als die entspre chenden Kontaktmesser (K) sind, wobei der beim Einführen in die Kontaktfeder (2) überstehende Teil des Kontaktmessers (K) in einem Schlitz (la) des Steckerkörpers geführt ist,
    und dass die unter sich gleichartig ausgebildeten Kontaktfedern (2) ab wechselnd um 1800 verdreht in den Steckerkörper (1) eingelegt sind und die seitliche an jeder Kontakt- feder (2) angebrachten Anschlussenden (2a) die Rast erteilung bestimmen. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrische Steckverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kontakt feder (2) durch Abwinkeln eines quer zur Einsteck- richtung verlaufenden Federlappens (2.b) gegen Her ausfallen gesichert ist. 2. Elektrische Steckverbindung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper eine ausserhalb der Rasterteilung liegende Bohrung (1f) aufweist, zum Zwecke der Befestigung, z.
    B. mit tels einer Schraube, auf einer gedruckten oder ge ätzten Schaltungsplatte. 3. Elektrische Steckverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere innerhalb der Rasterteilung im Körper liegende Boh rung (1c) vorgesehen ist, zum Zwecke der mechani schen Auslösung eines im Steckerkörper eingesetzten Gerätes, z. B. eines Relais. 4. Elektrische Steckverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Quer seiten des Steckerkörpers (1) je eine Ausnehmung (1d) vorgesehen ist, in die ein Haltebügel (4) zur lösbaren Befestigung eines im Steckerkörper einge setzten Gerätes eingreift. S.
    Elektrische Steckverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine in einen Ausschnitt (1e) des Steckerkörpers unverlierbar ein gerastete Feder (3) vorgesehen ist, zum Zwecke, mit einem Schraubbolzen (B) eines im Steckerkörper ein gesetzten Gerätes, z. B. eines Relais, elektrischen Kontakt herzustellen.
CH1016460A 1959-09-29 1960-09-08 Elektrische Steckverbindung CH387121A (de)

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