Einrichtung zum gegenseitigen Verriegeln mehrerer in bestimmter Reihenfolge zu betätigender Druckluftantriebe für elektrische Schalter Bei bekannten Einrichtungen zum gegenseitigen Verriegeln mehrerer in bestimmter Reihenfolge zu be- tätigender Druckluftantriebe sind deren Druckluft betätigungsventile zu einem gemeinsamen Steuerven- tilblock zusammengefasst, insbesondere für elektrische Schalter für Hoch- und Niederspannung, wie z. B.
Leistungs-, Trenn-, Abzweig- und Erdungsschalter. Solche Einrichtungen werden u. a. bei Schaltanlagen mit einer oder mehreren Sammelschienensystemen be nutzt und mit Kommandoorganen, z. B. Druckknöp fen und Rückmeldeeinrichtungen am Steuerventil block bzw. an entfernt liegenden L7berwachungs- bzw. Kommandostellen, ausgerüstet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zur Verriegelung zu schaffen, die eine Erhöhung der Be triebssicherheit der Schaltanlage gewährleistet, indem z. B. beim gleichzeitigen Betätigen von zwei oder mehreren Kommandoorganen, z. B. Druckknöpfen, Fehlschaltungen mit Sicherheit verhindert werden. Ausserdem sollen Eingriffe in das Verriegelungssystem unmöglich gemacht sowie mechanische Verriegelungs- glieder, wie z. B. Riegelschienen nach Möglichkeit vermieden werden, weil sich diese verklemmen und das einwandfreie Arbeiten der Verriegelungseinrich- tung in Frage stellen können.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Einrich tung zum gegenseitigen Verriegeln mehrerer in be stimmter Reihenfolge zu betätigender Druckluft antriebe für miteinander zusammenarbeitende elek trische Schalter, z. B. Trenn-, Leistungs-, Abzweig- und Erdungsschalter, welche Einrichtung aus Betäti gungsventilen, Rückmeldeeinrichtungen und Melde schaltern mit Stellungsanzeigeeinrichtungen für die Schalter besteht, und bei der die Betätigungsventile der Schalter zu einem Steuerventilblock zusammen- gefasst sind, wobei noch Kommandoorgane, z. B.
Druckknöpfe am Steuerventilblock bzw. an entfernt liegenden Stellen, vorgesehen sind.
Die Erfindung besteht darin, dass die Druckluft erst beim Betätigen eines Kommandoorgans dem Steuerventilblock und dem Betätigungsventil des zu betätigenden Schalters zugeführt und dass der Steuer ventilblock nach Beendigung der Kommandoabgabe automatisch entlüftet wird und dass elektrische Ver- riegelungsglieder vorgesehen und mit den Kommando organen derart verbunden sind, dass beim Betätigen eines Kommandoorgans schon vor der Durchführung des gegebenen Kommandos von anderen Kommando organen gegebene Kommandos nicht ausgeführt wer den und dass bei gleichzeitiger Kommandogabe zweier oder mehrerer verschiedener Kommandos kein Kom mando ausgeführt wird.
Zu diesem Zweck kann ein Hauptfreigabe- oder Hauptzweiwegeventil für das Ein- und Auslassen der Druckluft in den bzw. aus dem Steuerventilbl'ock vor gesehen sein. Das Ein- und Auslassen der Druckluft wird dabei vorteilhaft durch elektrische Kontakte be wirkt, die an den Betätigungs- oder Kommando organen der Ein- oder Auslassventile und an den Rückmeldeeinrichtungen angeordnet sind.
Die Rückmeldeeinrichtungen können für die ver schiedenen Schalterarten, also z. B. für Trennschalter oder für Leistungsschalter verschieden ausgeführt sein. So können z. B. die Trennschalter pneumatische, die Leistungsschalter aber elektropneumatische Rück meldeeinrichtungen haben.
In diesem Fall sind zweckmässig Druckluftleitun- gen zur Verbindung der Trennschalter mit den Be tätigungsventilen bzw. mit den Rückmeldern vorgese hen, so dass den Trennschaltern die Betätigungsdruck- Luft über ihre Betätigungsventile und die jeweils zu ihnen gehörenden Rückmelder zugeführt sind. Für die Leistungsschalter können im Gegensatz hierzu Druck luftleitungen angeordnet sein, welche sie mit dem Druckluftnetz verbinden, so dass die Leistungsschal ter ihre Betätigungsdruckluft unmittelbar aus dem Druckluftnetz von einer Stelle vor dem Hauptzwei wegeventil erhalten.
Die Rückmelder können Meldeschalter mit Ab hängigkeitskontakten betätigen. Diese sind zweck mässig so geschaltet, dass die gewünschte Verriegelung der Schaltgeräte gegeneinander bzw. die vorgeschrie bene Reihenfolge der Schalthandlungen erreicht wird. Alle unerwünschten Schalthandlungen werden also dadurch verhindert, dass am Hauptzweiwegeventil keine Freigabe, das heisst kein Unterdrucksetzen des Steuerblockes erfolgt.
Hierbei können eine entsprechende Anzahl von Meldeschalterkontakten direkt in Abhängigkeit von einander geschaltet oder Summenschaltungen über Widerstände, Transistoren, Gleichrichter, Schwing kreise usw. gewählt werden.
Meistens besitzen die einzelnen Betätigungsventile elektrische Vorkontakte, die öffnen bzw. schliessen, bevor die durch die Ventilbewegung beabsichtigte Wirkung eingetreten ist, die vor dem Wirksamwerden der Ventilbewegung öffnen bzw. schliessen. über diese Kontakte kann einmal dem Hauptzweiwegeventil Spannung zugeführt werden, wenn die Schaltbedin gungen, z. B. die Meldeschalterstellungen, dies ge statten. Ausserdem kann eine gleichzeitige Betätigung mehrerer Betätigungsventile verhindert werden, indem beim Betätigen eines Kommandoorgans und sich an schliessendem Betätigen eines anderen, also zweiten, dritten usw.
Kommandoorgans, die Ausführung des zweiten, dritten usw: Komandos unterbleibt.
Die Schaltung der Vorkontakte kann direkt oder in Summenschaltungen über Widerstände, Transisto ren, Gleichrichter usw. durchgeführt werden.
Am Hauptfreigabe- oder Hauptzweiwegeventil kann eine durch einen besonderen Schlüssel bedien bare Handentriegelungseinrichtung vorgesehen sein. Diese Massnahme hat den Vorteil, dass zu gleicher Zeit alle im gemeinsamen Steuerventilblock zusam mengefassten Druckluftbetätigungsventile entriegelt werden können. Darüber hinaus kann für jeden belie bigen Schalter, vorzugsweise jedoch für den Erdungs- schalter eine eigene Handentriegelungsvorrichtung an geordnet sein, die mit einem besonderen Schlüssel bedient werden kann. Man kann in diesem Fall auch jeden einzelnen Schalter für sich von Hand entriegeln.
Um zu verhindern, dass z. B. durch Schmutz her vorgerufenes Klemmen bewegter Teile, z. B. des Druckluftrückmelders, zu Fehlschaltungen führen, kann noch eine Vorrichtung angeordnet sein, die da für sorgt, dass in diesem Fall das gesamte Gerät blok- kiert wird.
Man kann den Steuerventilblock in einem ver schliessbaren Kasten unterbringen, dessen Tür nur mit Hilfe des Entriegelungsschlüssels der Hauptentrie- gelung geöffnet werden kann. Das hat den Vorteil, dass unbefugte Eingriffe in das Gerät verhindert sind. Dieser Kasten kann zweckmässigerweise seitlich mit Reihenklemmen für den Anschluss von Verbindungs leitungen für die Meldeschalter ausgerüstet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an hand der Zeichnung erläutert. Fig. 1 zeigt schematisch einen Leitungsabzweig für einen Verbraucher elektri scher Energie, der wahlweise an eine von zwei Sam melschienen angeschlossen oder auch geerdet werden kann.
Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf die gegenseitige Verriegelung von elektrischen, druckluft- betätigten Schaltern. Die Einrichtung kann aber auch anderweitig, z. B. zum gegenseitigen Verriegeln von in gegenseitiger Abhängigkeit stehenden Eisenbahnwei chen, benutzt werden, die mit Druckluftantrieben aus gerüstet sind, so z. B. im Bergwerksuntertagebetrieb.
1n der Fig. 1 ist mit 1 und 2 je ein Sammelschie- nensystem bezeichnet. Der Leitungsabzweig besteht aus einem Abzweigkabel 3. Dieses kann mit Hilfe eines Trennschalters 4 mit dem Sammelschienen system 1 oder mit Hilfe eines Trennschalters 5 mit dem Sammelschienensystem 2 verbunden werden. Mit 6 ist ein Leistungsschalter und mit 7 ein abzweigseiti- ger Trennschalter bezeichnet. Soll das Abzweigkabel 3 beispielsweise zwecks Vornahme von Reparaturen am Abzweig geerdet werden, so kann es mit Hilfe eines Erdungstrennschalters 8 mit der Erde 9 ver bunden werden.
Die zu den einzelnen Schaltern ge hörenden Betätigungsventile 4a, <I>5a, 6a, 7a,</I> 8a für die Druckluftantriebe der Schalter sind in einem Steuerventilblock 10 zusammengefasst. Die Schalter und Betätigungsventile sind durch gestrichelte Verbin dungslinien 11 angedeutet.
Zur Steuerung der einzelnen Schalterdruckluft antriebe gehören zu jedem Schalter je zwei Betäti gungsventile, und zwar eines zum Einschalten des Schalters, das Einschaltbetätigungsventil, und eines zum Ausschalten des Schalters, das Ausschaltbetäti- gungsventil. Beide Ventile sind für jeden Schalter in einem gemeinsamen Ventilgehäuse untergebracht.
Ferner gehört zu jedem Schalter je ein Rück melder und je ein Meldeschalter mit mehreren elektri schen Kontakten und mit beispielsweise optischer Stellungsanzeige, zu der eventuell auch noch eine akustische Meldevorrichtung treten kann. Diese Teile sind für die Trennschalter 4, 5, 7, 8, aber nicht für die Leistungsschalter, z. B. den Leistungsschalter 6, gleich. Die Trennschalter 4, 5, 7 und 8 selbst sind ebenfalls einander gleich. Der Einfachheit halber ist nur der Trennschalter 1 mit dem Betätigungsventil der Rückmeldeeinrichtung und dem Meldeschalter ge zeichnet und in den Einzelheiten erläutert.
Jeder Trennschalter hat eine Welle 12 zur Betäti gung eines Trennmessers 13. Die Trennschalterwelle 12 hat eine Kulissengabel 14, die mit der Rolle 15 zusammenarbeitet. Diese ist an der Kolbenstange 16 des Doppelkolbens 17/18 befestigt. Dieser bewegt sich in dem Zylinder 19, welcher durch die Arbeitsdruck- luftrohrleitungen 20 und 21 sowie durch die Rück meldedurchluftleitungen 22 und 23 mit dem Rück melder 24 des Betätigungsventils 4ca verbunden ist.
Zum Betätigen des Trennschalters 4 dienen der Ein -Druckknopf 26 und der Aus -Druckknopf 27 oder aber bei Fernbedienung die Elektromagnete 28 zum Einschalten bzw. 29 zum Ausschalten von ent fernter Kommandostelle aus. Das ist an sich bekannt und daher nicht näher dargestellt und erläutert. Der Ein -Druckknopf 26 ist mit dem Anker 28a des Elektromagneten 28 durch eine Verbindungsstange 31 und eine Feder 31a und der Aus -Druckknopf 27 mit dem Anker 29a des Elektromagneten 29 durch eine Verbindungsstange 30 und eine Feder 30a ver bunden. Diese Verbindungsstangen betätigen je vier elektrische Kontakte.
Von diesen sind die Kontakte 32, 32a und 33, 33a in der Ruhestellung geschlossen, während die Kontakte 34, 34a und 35, 35a in der Ruhestellung geöffnet sind. Die Kontakte 32,<I>32a,</I> 33, 33a, 34, 34a dienen zur Verriegelung bei Doppel kommandogabe und die Kontakte 35, 35a zur Betäti gung des Hauptsteuerventils 36 mit Hilfe des Elektro magneten 36a.
Das Hauptsteuerventil 36 betätigt ein Hauptfreigabeventil 37, ein Zweiwegeventil, welches entweder die aus der Rohrleitung 38 kommende, durch ein Absperrventil 39 strömende Druckluft in die Kammern 41 der Betätigungsventile des Steuer ventilblockes 10 einlässt oder die Kammern 41 durch den Entlüftungsstutzen 37a entleert. Mit 36b und 36c sind Druckluftrohrleitungen und mit 40 ist ein Not anschluss bezeichnet. Dieser dient beim Versagen der Druckluft aus der Rohrleitung 38 des Druckluftnetzes zum Anschluss eines Druckluftaggregates. Das Ab sperrventil 39 hat einen Entlüftungsstutzen 39a.
Die Betätigungsventile für das Ein- und Ausschal ten eines Schalters, vergleiche Fig. 2, die das Ein- und Auslassventil gesondert zeigt, haben ein gemein sames Ventilgehäuse 101 für das Einschaltventil 102 und das Ausschaltventil 103. Das Ventilgehäuse 101 hat eine Druckluftkammer 41, die mit der aus der Rohrleitung 38 kommenden Druckluft bei einer Kom mandogabe gefüllt wird.
Die Druckluftkammer 41 ist durch eine Öffnung 111 mit der Einschaltventil- kammer 112 und durch eine Öffnung 113 mit der Ausschaltventilkammer 114 verbunden. Die Öffnun gen 111 und 113 sind durch Ventilteller 115 und 116, die unter der Wirkung von Federn 117 stehen, normalerweise verschlossen. Die Ein- und Ausschalt ventile 102 und 103 können durch die Druckknöpfe 26 bzw. 27 betätigt werden, welche auf den Ventil stangen 30 und 31 angeordnet sind.
Die Einschalt- und Ausschaltventilkammern 112 und 114 haben Auslassöffnungen 141 bzw. 147, welche beim Betäti gen der Ventile durch die Ventilteller 28b bzw. 29b geschlossen werden.
Die Ein- und Ausschaltventilkammern 112 und 114 sind durch Rohrleitungen 118 und 119 mit den Seiten 120 und 120a des Rückmeldezylinders 104 verbunden. Das Einschaltventil 102 steht über die Seite 120a und die Rohrleitung 20 mit der einen Seite und das Ausschaltventil 103 über die Seite 120 und die Rohrleitung 21 mit der anderen Seite eines An triebszylinders 19 für das Trennmesser 13 in Verbin dung.
Der Doppelkolben 17/18 im Antriebszylinder 19 teilt den Zylinder 19 in drei Räume 19a, 19b, 19e. Die Rückmelderohrleitungen 22 und 23 verbinden in den jeweiligen Endstellungen des Doppelkolbens den Zylinder 19 mit der Rückmeldeeinrichtung, und zwar sind die Rückmeldemembranräume 106a und 107a entweder mit den Räumen 19a bzw. 19c oder mit dem Raum 19b im Zylinder 19 verbunden.
Ein Meldeschalter 131 hat eine grössere Zahl von Meldekontakten. Er ist mit einer Welle 135 und mit einem vom Doppelkolben 105 betätigten Hebel 136 verbunden. Dieser Hebel 136 arbeitet mit zwei Klin- ken 137 und 138 zusammen, welche um Wellen 139 und 140 drehbar und mit Aussparungen 141a und <I>142a</I> versehen sind. Die Enden der beiden Klinken 137 und<B>138</B> werden auf die Stössel der Rückmelde membrankolben 106 und 107 durch Federn 106b und 107b gedrückt. Das Trennmesser 13 ist in geöff neter Stellung dargestellt. Alle Ventile sind ge schlossen.
Die anderen Trennschalter 5, 7 und 8 und deren Ein- und Ausschaltventile, Rückmelder und Melde schalter haben prinzipiell den gleichen mechanischen und pneumatischen Aufbau. Die Rückmelder und Trennschalteranordnungen für die Trennschalter 5, 7 und 8 sind wegen dieser Gleichartigkeit mit den entsprechenden Teilen des Trennschalters 4 in der Zeichnung fortgelassen worden.
Die Meldeschalter, die dem Meldeschalter 131 analog sind, unterscheiden sich aber durch die elektri schen Kontakte an Zahl und in der Funktionsbedeu tung dieser Kontakte.
Die beiden Betätigungsventile des Leistungsschal ters sind in gleicher Weise wie die Betätigungsventile der Trennschalter aufgebaut. Die Rückmeldeeinrich- tung des Leistungsschalters unterscheidet sich aber von der des Trennschalters durch einen anderen Auf bau. Während die Trennschalter eine rein pneu matisch arbeitende Rückmeldeeinrichtung haben, ist die Rückmeldeeinrichtung des Leistungsschalters eine elektropneumatische Rückmeldeeinrichtung. Sie hat, vergleiche Fig.l, zusätzlich elektromagnetisch be tätigte Ventile 42 und 43.
Diese Ventile sind durch eine Druckluftleitung 44 mit der Druckluftzuleitung 38 über das Rohrleitungsstück 36c verbunden. Die Erregerspulen 45 und 46 der beiden Ventile 42 und 43 sind über die Meldekontakte 47 und 48 sowie die Leitungen 49 und 50 mit den Hilfskontakten 51 und 52 des Leistungsschalters 53 elektrisch verbunden. Die Ventile werden von den Hilfskontakten 51 und 52 ein- und von den Meldekontakten 47 und 48 aus geschaltet, damit nach beendeter Schaltung kein Dauerstrom durch die Erregerspulen 45 und 46 fliesst. Dadurch wird ausserdem erreicht, dass keine Druckluft an den Entklinkungskolben 54 und 55 an steht.
Während bei den Trennschaltern das Ein- und Ausschalten mit Druckluft vorgenommen wird, wird bei dem Leistungsschalter 53 das Einschalten durch Druckluft und das Ausschalten beispielsweise durch eine Feder 56 bewirkt. Zu diesem Zweck ist der Lei stungsschalter 53 mit Hilfe der Druckluftleitung 57 über die Druckluftleitung 36c an die Druckluftleitung 38 anschliessbar. Das Ventil 58 wird von der Erreger spule 58a geöffnet bzw. geschlossen, die durch die Kontakte 59 und 60 an Spannung gelegt werden kann. Mit 61 ist ein Zylinder und mit 62 ein Kolben für den Antrieb des Leistungsschalters 53 bezeichnet.
Mit 58b ist ein Verbindungsstück der Druckluftleitung zwischen dem Ventil 58 und dem Zylinder 61 be zeichnet. Um den Leistungsschalter 53 in der Ein - Stellung festzuhalten, ist eine Verklinkungsanordnung 63 mit Freilauf vorgesehen, die durch den Kontakt 64 am Betätigungsventil elektrisch ausgelöst werden kann. Der Kontakt 65 am Leistungsschalter 53 hat den Zweck, den Auslösestrom zu unterbrechen, wenn der Leistungsschalter 53 durch ein Maximalrelais aus gelöst wurde.
Der Kontakt 64 wird jedesmal dann ge öffnet, wenn der Leistungsschalter 53 geöffnet wird, damit die Auslösespule der Verklinkungsanordnung 63 nicht dauernd unter Spannung steht und Strom verbraucht.
Das Steuerventil 36 kann ausser durch die Erreger spule 36a noch mechanisch mit Hilfe einer Schlüssel- entriegelung 66 von Hand betätigt werden.
Es ist noch eine Zusatzentriegelung vorgesehen, deren Schalter 67 durch einen Schlüssel 68, und zwar beispielsweise dann betätigt werden kann, wenn der Abzweig geerdet werden soll.
Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen eine besondere Aus führungsmöglichkeit für einen Rückmelder. Der Rückmeldezylinder ist mit 73, die vom Betätigungs ventil kommenden Druckluftleitungen sind mit 74 und 75 bezeichnet.
Der Rückmelder ist so ausgeführt, dass die Betäti gungsöffnungen 70 bzw. 71, vergleiche die Fig.5, vom Rückmeldekolben 72 erst dann freigegeben wer den, wenn von der Meldeschalterwelle 135 eindeutig eine Stellung erreicht worden ist, in welcher die Stör stellungsverriegelung wirksam wird. Wird diese Stel lung nicht erreicht, so wird die Betätigungsöffnung auch nicht freigegeben. Infolgedessen kann auch das gegebene Kommando nicht ausgeführt werden.
Die Fig. 3 zeigt fünf verschiedene Stellungen des Doppelkolbens 72, und zwar sind die Stellungen 76 und 77 Endstellungen. Die Stellungen 78 und 79 sind Zwischenstellungen, bei denen die pneumatische Verriegelung wirksam ist. Die Stellung 80 ist eine Mit telstellung.
Bei einer solchen Ausbildung des Rückmelders kann es möglich sein, dass Sickerluft, angedeutet durch den Pfeil 81, aus dem Rohr 74 in das Rohr 70 gelan gen kann, indem diese Sickerluft über den Kolben- ring 82 aus dem Raum 83 austritt. Um zu verhindern, dass diese Sickerluft den Schalter betätigt, ist eine Ent lüftungsöffnung 84 vorgesehen, aus der die Sicker- luft in Richtung des Pfeiles 81a entweichen kann.
In der Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, welches den Vorteil hat, dass die Betätigungsluft erst dann zum Schalter strömen kann, wenn der Rückmelder in Stör stellung (Mittelstellung) steht, damit in den Zwischen stellungen des Rückmelders der Schalter nicht betätigt werden kann.
Entsprechend diesem Ausführungsbeispiel ist ein Zwischenventil 85 vorgesehen, das ständig mit Druck luft, siehe Pfeilrichtung 86, beaufschlagt ist. Es ist durch die Leitungen 87, 88 und 89 mit zwei Mem- branventilen 90 und 91 verbunden, welche Membra nen 92 und Ventilkegel 93, 94 sowie Zwischenwände 95 und 96 haben. Der durch die Membran ab geschlossene Raum 97 ist durch die Rohrleitung 98 an den Rückmelder angeschlossen. Der Raum 99 ist der Auslassraum; er hat einen Auslass 99a. Die Lei tungen 100 und 100a führen zum Schaltgerät. Das Zwischenventil kann durch den Hebel 150 des Rück melders geöffnet und geschlossen werden.
Mit 151 ist eine Feder bezeichnet, die den Ventilteller 152 auf den Ventilsitz drückt. Das Ventil hat ausserdem einen Auslass 153. Mit 96a ist eine Ventilfeder be zeichnet.
Diese Anordnung arbeitet wie folgt: Erst wenn der Doppelkolben des Rückmelders die Störstellung (Mittelstellung) erreicht, wird das Ventil 85 geöffnet. Die Druckluft strömt durch die Leitungen 87 und 88 und 89 in die Membranventile. Da bereits die Druck luft, beispielsweise beim Einschalten, durch das Rohr 98 kommend im Membranraum 97 ansteht, so ist das rechte Kegelventil 94 geöffnet, so dass die Druckluft aus dem Rohr 88 durch das Rohr 100 dem Schalter zuströmen kann.
Ist die Schaltung vollzogen und hat der Hebel 150 infolge der Weiterbewegung des Dop pelkolbens nach erfolgter Rückmeldung das Auslass- ventil wieder geschlossen, so strömt die Druckluft aus dem Schalter zurück und durch die Auslässe 99a und 153 ins Freie.
Bei dieser Anordnung strömt also die Luft vom Betätigungsventil in den Rückmelder, betätigt dessen Doppelkolben, strömt weiter zur Membran eines Zwi schenventils und gibt diese frei.
Die Durchgangsluft für das Zwischenventil kommt für Ein und Aus gemeinsam von einem mecha nisch in der Mittelstellung des Rückmelders vom Rückmelder betätigten Ventil. Der Durchtrittsquer- schnitt des Mittelventils kann verhältnismässig gross gewählt werden. Gelangt der Rückmelder nicht exakt in seine Mittelstellung, so wird das Schaltgerät nicht betätigt.
Eine weitere Verbesserung kann dadurch erreicht werden, dass der Rückmelder grundsätzlich so gebaut ist, dass Klemmungen z. B. an den Entriegelungsstif- ten nicht mehr zu Fehlschaltungen, sondern zu Blok- kierungen des Gerätes führen. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in den Fig. 7 und 8 schematisch dargestellt. Die Sperrhebel 157 und 157a sind über ihre Lagerstellen 158 hinaus ver längert. Diese Verlängerungen 159 und 159a greifen in den Zylinder 160 des Rückmelders ein. Sie werden von dem sich im Zylinder bewegenden Doppelkolben in ihre Ausgangslagen zurückgedrückt.
Sollte der Entriegelungsstift klemmen, so sperrt er die Weiter bewegung des Doppelkolbens und hält damit den Rückmelder in seiner Störstellung fest. Dadurch ist das gesamte Gerät blockiert, so dass Fehlschaltungen ausgeschlossen sind. Eine solche Blockierung ist in der Fig. 8 schematisch dargestellt.
In der Fig. 9 ist die prinzipielle Schaltung einer Anlage in Form eines Prinzipstromlaufplanes dar gestellt. Zwischen den beiden Polen P und N sind in Reihe geschaltet für jeden Schalter erstens die Ver- riegelungsvorrichtungen 160 der Schaltgeräte gegen einander über Meldeschalterkontakte direkt oder in direkt über Hilfselemente, wie z. B.
Widerstände oder Transistoren, Gleichrichter, Schwingkreise usw., zwei tens die Vorkontakte 161 für die Betätigung der ein zelnen Schalter, drittens eine Doppelbetätigungs- Sperrkette 162 und viertens die Erregerspule 36a des Hauptfreigabeventils 37. Ferner können gegebenen falls auch noch Sonderkontakte 164, 165 für Son derverriegelungen vorgesehen sein. Mit VIE und<I>VIA</I> sind die Vorkontakte des Trennschalters I für das Einschalten E und das Ausschalten A bezeichnet.
Analog sind die Bezeichnungen der Vorkontakte für die anderen Schalter mit VIIE, VIIA usw. bis VIVA gewählt. In der Verriegelungsvorrichtung 160 sind z. B. die Meldeschalterkontakte 131a, 1316, 131c, 131d für die vier Trennschalter untergebracht.
Die Fig.10 zeigt eine einfache Verriegelung zweier Trennschalter gegeneinander in Verbindung mit einem Leistungsschalter über dessen Meldeschal terkontakt direkt. An die positive Stromschiene P sind über die Meldeschaltereinrichtung 168 des Lei stungsschalters Meldeschalter 166!l67 eines Trenn schalters I und eines Trennschalters 1I angeschlossen. Ferner sind Leitungen 169 für den Anschluss einer an sich bekannten und daher nicht näher dargestellten bzw. erläuterten Querkuppeleinrichtung vorgesehen.
Zu der Reihenschaltung gehören noch die Vorkon- takte 161, die Doppelbetätigungssperre 162 und die Erregerspule 36a des Hauptfreigabeventils.
In der Fig. 11 ist eine Doppelbetätigungssperre für vier Betätigungseinheiten über von den Vorkontakten geschaltete Hilfselemente dargestellt. Als Hilfselemente sind Widerstände benutzt. Als Schaltung kann eine Arbeitskontaktschaltung vorgesehen sein.
An die Sammelschiene P sind die Verriegelungen der Schaltgeräte 160 und die Vorkontakte 161 für die Betätigung der Anlage angeschlossen. Von hier führt die Verbindung über die Erregerspule 36a des Hauptfreigabeventils 37 zur negativen Sammelschiene N. Zwischen dieser und der positiven Sammelschiene sind Widerstände R1, R2, R3, R4 und Vorkontakte VI, VII, VIII, VIV der Schalter I bis IV angeordnet.
Die Widerstände sind so bemessen, dass die Spule 36a bei Einschaltung eines Widerstandes anzieht, bei Ein schaltung von zwei oder mehr Widerständen jedoch nicht arbeitet, weil diese Widerstände parallel zu der Erregerspule 36a liegen. Wenn also z. B. das Kom mandoorgan des Schalters I betätigt und dadurch der Vorkontakt VIE oder<I>VIA</I> geschlossen wird, dann wird auch der Vorkontakt VI geschlossen und der Widerstand R1 eingeschaltet. Die Spule 36a zieht an.
Wird aber gleichzeitig der Schalter II betätigt, dann wird ausser dem Vorkontakt VIIE oder VIIA auch der Kontakt VII geschlossen und der zweite Wider stand R2 eingeschaltet. Die Spule 36a kann dann nicht arbeiten, weil zwei Widerstände eingeschaltet sind.
Anstelle der Arbeitskontaktschaltung kann auch eine Ruhestromschaltung verwendet werden, wie sie in der Fig. 12 dargestellt ist. Die Ruhestromschaltung unterscheidet sich von der Arbeitsstromschaltung da durch, dass die vier Widerstände R1, R2, R3, R4 nicht unmittelbar zwischen die beiden Sammelschie nen P und N, sondern zwischen eine Sammelschiene, z. B. N, und die Vorkontakte 161 geschaltet sind. Die Widerstände sind hier so bemessen, dass die Spule 36a nur bei mindestens drei parallel geschalteten Wider ständen anspricht.
Beim Schliessen; des Kontaktes VIE oder<I>VIA</I> wird der Kontakt VI geöffnet. Die Spule 36a zieht an. Beim zusätzlichen Schliessen des Kon taktes VIIE oder VIIA wird zusätzlich der Kontakt VII geöffnet. Die Spule 36a zieht nicht mehr an. An stelle der Widerstände können auch andere Hilfsele mente beliebiger Art oder auch eine Kombination von Widerständen und anderen Hilfselementen mit Widerstandscharakteristik verwendet werden. Solche Hilfselemente sind beispielsweise auch Richtungs- sperrglieder, wie z. B. Gleichrichter und Transistoren.
Man kann auch Schwingungskreise als Hilfselemente verwenden.
Die Erfindung ist nicht an die beschriebenen Aus führungsbeispiele gebunden. Es können anstelle der beschriebenen Schaltungen auch solche mit anderen Hilfselementen verwendet werden. Bei der Verwen dung von Hilfselementen ergibt sich, wie die Beispiele zeigen, eine Ersparnis von Kontakten bzw. Kontakt ketten.
Letzten Endes arbeiten aber alle Teile auf das Hauptfreigabeventil 37 (Spule 36a). Im unbetätigten Zustand ist das Hauptfreigabeventil spannungslos, das heisst, das gesamte Gerät ist hinter dem Hauptfrei gabeventil ohne Druckluft.
Die Erfindung ist also auf folgendem Grundprin zip aufgebaut.
Die Verriegelung der Geräte gegeneinander erfolgt über Meldeschal'terkontakte 160 oder über von diesen gesteuerte Hilfselemente.
Die Betätigung der Geräte erfolgt durch Schliessen der Vorkontakte 161 und damit durch Unterspan nungsetzen der Spule 36a, sobald alle anderen Bedin gungen oder Kriterien, das heisst die Verriegelung und Mehrfachbetätigungssperre 162 erfüllt sind und ein Öffnen des entsprechenden Schalterbetätigungsventils möglich ist.
Die Mehrfachbetätigungssperre ist über die Vor kontakte oder über von diesen gesteuerte Hilfsele mente aufgebaut.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht auch darin, dass sich durch das Öffnen der einzelnen Schalterbetätigungsventile vor dem Einströmen der Druckluft in die Kammern 41 kleinere Spulen für die Fernbetätigung und damit auch ein geringerer mecha nischer bzw. elektrischer Kraftbedarf sowie ein klei neres, weniger Platz brauchendes Gerät ergeben.
Weiter kann zwischen dem Ein- und Auslassventil ein und desselben Schalters eine Sperre von den bis her benötigten zwei Sperren erspart werden, die eine gleichzeitige Betätigung des Hauptfreigabeventils von mehreren Schaltern aus, also eine Mehrfachbetäti gung verhindert.
Die Vorkontakte haben verschiedene Aufgaben zu erfüllen, und zwar erstens die, das Hauptfreigabe ventil zu öffnen, wenn die Verriegelungen zu den an deren Ventilen dieses zulassen, und zweitens die, die eben erwähnte gleichzeitige Mehrfachbetätigung zu verhindern.
Dabei soll das Hauptfreigabeventil so spät wie möglich nach dem Betätigen des Ventilstössels öffnen, damit die Einzelbetätigungsventile nicht gegen den Druck der Druckluft geöffnet werden müssen, so da ss die aufzuwendende Kraft und damit die Fernbetäti- gungsspulen möglichst klein sein können.
Die gleichzeitige Mehrfachbetätigung muss da gegen aber so früh wie möglich verhindert werden, da mit das Hauptfreigabeventil schon vor dem Öffnen der Betätigungsventile bei einer eventuellen Doppelbetäti gung von Kommandoorganen gesperrt ist. Das Er sparen einer Mehrfachbetätigungssperre kann mit einer Anordnung nach der Fig. 13 erreicht werden.
In der Fig. 13 sind mit E und A die beiden Betäti gungsorgane eines Schaltgerätes bezeichnet. Die Kon takte 171, 172, 173, 174 für die Mehrfachbetäti- gungssperre sind für einen Ventilblock bestimmt und für die beiden Betätigungsorgane für das Ein- und Ausschalten gleichzeitig vorgesehen. Sie können des halb sowohl z. B. mit dem Ein -Druckknopf als auch mit dem Aus -Druckknopf betätigt werden. Die Kontakte 176 und 177 dienen zum Einschalten der Spule 36a für das Hauptfreigabeventii 37.
Mit 178 und 179 sind zwei Federn bezeichnet und mit 180 und 181 das Ein- bzw. Ausschaltbetätigungsventil für diesen Schalter. Mit den Betätigungsorganen sind Brücken 182 und 183 verbunden. Mit diesen können die Kontakte 171 bis 174 der Mehrfachbetätigungs- sperre und die Ventile 180, 181 für die Schalter betätigung nacheinander beeinflusst werden.
Die Anordnung arbeitet folgendermassen: Arbeitet z. B. das Betätigungsorgan E, so wird von der Brücke 182 zuerst der Teller 184 niedergedrückt. Dabei wird die Feder 175 oder ein gleichwertiges Bauelement zunächst nicht zusammengedrückt, so dass zuerst die Kontakte 171 bis 174 betätigt werden. Dadurch wird die Mehrfachsperrung durchgeführt, also eine gleich zeitige Mehrfachbetätigung des Hauptfreigabeventils 37 verhindert.
Bei der weiteren Bewegung des Betätigungsorgans E wird die Feder 175 zusammengedrückt. Die Brücke 182 erfasst den Stössel 186. Die Feder 178 oder ein ähnliches Element wird zunächst nicht zusammen gedrückt, so dass nach der Betätigung der Mehrfach sperre nunmehr das Ventil 180 geöffnet wird. Da durch wird erreicht, dass dieses Ventil nicht gegen den Druck der Druckluft geöffnet werden muss.
Bei der weiteren Bewegung des Betätigungsorgans E wird anschliessend die Feder 178 zusammengedrückt und nunmehr der Kontakt 176 geschlossen. Dadurch wird das Hauptfreigabeventil 37 geöffnet.
In analoger Weise arbeitet die Vorrichtung bei der Betätigung des Betätigungsorgans A. Dieses Aus führungsbeispiel zeigt, dass für das Ein - und Aus - Kommandoorgan eines Schaltgerätes eine gemeinsame Mehrfachbetätigungssperre und für das Ein - und das Aus -Schaltorgan je eine besondere Betätigungs vorrichtung für das Hauptfreigabeventil vorgesehen ist, die so miteinander gekuppelt sind, dass beim Be tätigen eines der beiden Kommandoorgane zuerst die beiden Kommandoorganen gemeinsame Mehrfach sperre und dann das zu dem betreffenden Kommando organ gehörende Betätigungsventil und zum Schluss erst das Kommando für das Öffnen des Hauptfrei gabeventils gegeben wird.
Dabei kann jedes Kommandoorgan zwei Kom mandowege beeinflussen, von denen der eine beiden Kommandoorganen gemeinsam ist und erst betätigt wird, um die Mehrfachsperrung durchzuführen, und der andere nur einem Kommandoorgan zugeordnet ist und nacheinander erst das Betätigungsventil und dann das Hauptfreigabeventil öffnet.
Durch diese Anordnung wird u. a. der Vorteil erreicht, dass die Kontaktzahl auf die Hälfte verringert wird, weil für die Mehrfachsperre nur noch ein Kon taktsatz anstelle von zwei Kontaktsätzen für jedes Kommandoorgan erforderlich ist. Infolgedessen wer den auch entsprechend weniger elektrische Verbin dungsdrähte gebraucht, so dass die Verdrahtung über sichtlicher und leichter montierbar ist. Ausserdem wer den Kosten für Material und Montage gespart. Auch ist das Gehäuse des Kommandoorgans kleiner als dann, wenn zwei Kontaktsätze in ihm anzuordnen sind.