CH387479A - Schraubverschluss zum wasserdichten Verschliessen von Klappendeckeln - Google Patents

Schraubverschluss zum wasserdichten Verschliessen von Klappendeckeln

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CH387479A
CH387479A CH1074661A CH1074661A CH387479A CH 387479 A CH387479 A CH 387479A CH 1074661 A CH1074661 A CH 1074661A CH 1074661 A CH1074661 A CH 1074661A CH 387479 A CH387479 A CH 387479A
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CH
Switzerland
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cover
spindle
locking device
screw cap
walls
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CH1074661A
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Voll Siegfried
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Siemens Ag
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00—Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/16—Pivoted closures
    • F16J13/18—Pivoted closures pivoted directly on the frame
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63J—AUXILIARIES ON VESSELS
    • B63J2/00—Arrangements of ventilation, heating, cooling, or air-conditioning
    • B63J2/02—Ventilation; Air-conditioning
    • B63J2/10—Ventilating-shafts; Air-scoops
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00—Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/02—Detachable closure members; Means for tightening closures

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Description


      Schraubverschluss    zum wasserdichten Verschliessen von     Klappendeckeln       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Schraub-          verschluss    zum wasserdichten Verschliessen von     Klap-          pendeckeln,    insbesondere von Lüftungsklappen an  Bord von Schiffen, bei dem der mit einer Dichtung  versehene Deckel mittels einer durch die Deckel  mitte geführten, drehbaren und von aussen     bedien-          baren    Spindel geöffnet     bzw.    geschlossen wird,

   wobei  die einerseits auf dem     Spindelgewinde    geführte und  anderseits durch eine mit dem Deckel verbundene  Führung an der Drehung gehinderte und daher auf  der Spindel hin und her bewegliche Mutter im Zu  sammenwirken mit einem ortsfesten Teil die die  Dichtung bewirkende     Verriegelungseinrichtung    dar  stellt.  



  Bei bekannten derartigen Verschlüssen sind an  der     Spindelmutter    ein oder mehrere zweiarmige, am  Deckelrand drehbar gelagerte Hebel mit ihrem einen  Arm     angelenkt.    Der andere freie Arm der Hebel  bildet eine     Verriegelungsknagge,    die mit dem zu  verschliessenden ortsfesten Teil zusammenarbeitet.  Der Deckel wird während der Drehung der     Spindel-          mutter    nicht selbsttätig geöffnet und geschlossen,  ausserdem sind zur Festhaltung des geöffneten  Deckels besondere Vorkehrungen erforderlich.

   Die  aufzuwendende Kraft während des     Verriegelungsvor-          ganges    ist erheblich, dementsprechend gross ist auch  die Beanspruchung der     Spindelmutter.    Bei einem  anderen bekannten     Schraubverschluss    ist an der  Deckelmitte eine an einem Gleitstück geführte Stange  drehbar befestigt, deren unteres Ende mit einem       Zahnstangengetriebe    zusammenarbeitet. Ein einarmi  ger Hebel ist einerseits an dem Gleitstück, ander  seits am Deckelrand drehbar gelagert. Beim Antrieb  der     Zalmstange    wird der Deckel gehoben     bzw.    ge  senkt und dabei verdreht.

   Abgesehen davon,     dass     dieser     Schraubverschluss    nur von innen her bedient    werden kann, ist der erzielbare Schliessdruck und  damit die Dichtwirkung nur gering.  



  Die Erfindung beseitigt diese Nachteile. Erfin  dungsgemäss ist die die Drehung der     Spindelmutter     verhindernde Führung unbeweglich am Deckel be  festigt und ist der ortsfeste Teil der     Verriegelungs-          einrichtung    mit einer kurvenförmigen, die     Spindel-          mutter        abstätzenden    Gleitvorrichtung versehen.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in  den     Fig.   <B>1</B> und 2 der Zeichnung dargestellt. Es  zeigen die     Fig.   <B>1</B> einen an einem elektrischen     Lade-          windenmotor    angebauten, mittels eines Deckels mit  Zentralspindel verschliessbaren Kasten für den Ein  bau eines     Lüfteraggregates    im Längsschnitt und die       Fig.    2 im     Ouerschnitt.     



  <B>1</B> ist das Gehäuse eines nicht weiter dargestellten       Ladewindenmotors,    an das auf der Unterseite ein  Kasten 2 für die Aufnahme eines nicht dargestellten       Lüfteraggregates    angebaut ist. Die sich auf die nahezu  ganze Längsseite der Maschine erstreckende     öffnung     <B>3</B> des Kastens dient sowohl für den Zutritt der  Frischluft zu dem     Lüfteraggregat    als auch für die  Abführung der vom Gehäuse her kommenden war  men Abluft. Diese     öffnung   <B>3</B> ist mittels eines Deckels  4 während der Betriebspausen und während der  Fahrt des Schiffes wasserdicht verschliessbar, damit  kein Wasser in den Kasten eindringen kann.

   Um  ein allseitig dichtes Anliegen der Dichtung<B>5</B> mittels  einer einzigen Handhabe zu erzielen, ist ein mittels  eines Handrades.<B>6</B>     bedienbarer        Zentralspindelver-          schluss   <B>7</B> vorgesehen, der im wesentlichen aus der  Spindel<B>8</B> und einer Gleitmutter<B>9</B> besteht. Die  Mutter hat zwei Zapfen<B>10</B> und<B>11,</B> mit denen sie  sich in den Schlitzen 12 zweier fest mit dem  Kasten verbundener paralleler Wände<B>13</B> und 14       abstätzt.    Gegen Verdrehen ist die Mutter<B>9</B> durch      zwei Bleche<B>15</B> und<B>16</B> gesichert, die mit dem  Deckel über eine zu den Wänden<B>13</B> und 14 par  allele Wand<B>17</B> mit dem Deckel 4 fest verbunden  sind.

   An ihren beiden Enden<B>18</B> und<B>1.9</B> sind die  beiden Schlitze 12 erweitert und derart ausgebildet,       dass    die Zapfen<B>10</B> und<B>11</B> der Gewindemutter in  der     Offenstellung    des Deckels einrasten und in der  Schliessstellung des Deckels eine Zusammenpressung  der Deckeldichtung<B>5</B> ermöglichen. Auf der     Hand-          radseite    ist die Spindel<B>8</B> an einer am Deckel 4  befestigten Büchse 20 gelagert. Der Deckel ist mit  tels Laschen 21 an dem Gehäuse drehbar einge  hängt. Er kann mit der Spindel und mit der Mutter  zusammen ausgeschwenkt werden, bis der     Fortsatz     22 des einen Führungsbleches<B>16</B> an dem Anschlag  <B>23</B> des Kastens anliegt.  



  Der     Zentralverschluss    arbeitet folgendermassen:  Bei Drehung des Handrades<B>6</B> in die Schliess  stellung verschiebt sich die Mutter auf der Spindel  in Richtung zum Handrad, da sie durch die Bleche  <B>15</B> und<B>16</B> gegen Verdrehung gesichert ist. Die  Schwenkbewegung des Deckels wird durch den  Schlitz<B>19</B> ermöglicht, an dem sich die Mutter ab  stützt und nach oben verschoben wird, bis sie in  die Endstellung des Schlitzes gekommen ist. Da der  Schlitz dort ausgeweitet ist, kann das Handrad noch  weiter gedreht werden, wodurch die Dichtung<B>5</B>       zusammengepresst    wird.

   Bei Drehung des Handrades  in entgegengesetzter Richtung zur     öffnung    des     Dek-          kels    gleitet die Mutter mit ihren Bolzen<B>10</B> und<B>11</B>  längs des Schlitzes nach unten, bis sie in der     End-          stellung    bei der Erweiterung<B>18</B> einrastet.  



  Die Erfindung ermöglicht das öffnen und Schlie  ssen eines waagrecht in Scharnieren aufgehängten  Deckels durch einfaches Links- oder Rechtsdrehen  eines Handrades, ohne     dass    besondere Vorkehrun  gen zur Festhaltung der geöffneten Klappe erforder  lich sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Schraubverschluss zum wasserdichten Verschlie ssen von Klappendeckeln, insbesondere von Lüftungs klappen an Bord von Schiffen, bei dem der mit einer Dichtung versehene Deckel mittels einer durch die Deckelmitte geführten, drehbaren und von aussen bedienbaren Spindel geöffnet bzw. geschlossen wird, wobei die einerseits auf dem Spindelgewinde ge führte und anderseits durch eine mit dem Deckel verbundene Führung an der Drehung gehinderte und daher auf der Spindel hin und her bewegliche Mutter im Zusammenwirken mit einem ortsfesten Teil die die Dichtung bewirkende Verriegelungseinrichtung darstellt, dadurch gekennzeichnet,
    dass die die Dre hung der Spindelmutter <B>(9)</B> verhindernde Führung <B>(15, 16, 17)</B> unbeweglich am Deckel (4) befestigt und dass der ortsfeste Teil der Verriegelungseinrichtung mit einer kurvenförmigen, die Spindelmutter <B>(9)</B> ab stützenden Gleitvorrichtung versehen ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Schraubverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Deckel (4) fest verbundene Führung<B>(15, 16, 17)</B> für die Spin- delmutter <B>(9)</B> durch zwei Wände<B>(15, 16)</B> gebildet ist, die mit zwei parallelen Seitenflächen der Spindel- mutter <B>(9)</B> zusammenwirken und die durch eine parallel zu den ortsfesten Teil der Verriegelungs- einrichtung bildenden Wänden<B>(13,</B> 14) liegende Wand<B>(17)</B> gehalten sind.
    2. Schraubverschluss nach Patentanspruch 'und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die kurvenförmige Gleitvorrichtung als Schlitze (12) an zwei den ortsfesten Teil der Verriegelungseinrich- tung bildenden parallel zur Spindelachse liegenden Wänden<B>(13,</B> 14) ausgebildet ist, in die mit der Spindelmutter <B>(9)</B> fest verbundene Zapfen<B>(10, 11)</B> eingreifen.
    <B>3.</B> Schraubverschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Schlitze (12) in den ortsfesten Wänden<B>(13,</B> 14) an ihren beiden Enden <B>(18, 19</B> erweitert und derart ausgebildet sind, dass die Zapfen<B>(10, 11)</B> der Gewindemutter<B>(9)</B> in der Offen- stellung des Deckels (4) ei#nrasten und in der Schliess stellung des Deckels eine Zusammenpressung der Deckeldichtung<B>(5)</B> ermöglichen.
CH1074661A 1961-02-07 1961-09-15 Schraubverschluss zum wasserdichten Verschliessen von Klappendeckeln CH387479A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB923543A (en) 1963-04-10
DK109767C (da) 1968-06-24
DE1138989B (de) 1962-10-31

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