CH387730A - Kabelverteiler - Google Patents

Kabelverteiler

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CH387730A
CH387730A CH357761A CH357761A CH387730A CH 387730 A CH387730 A CH 387730A CH 357761 A CH357761 A CH 357761A CH 357761 A CH357761 A CH 357761A CH 387730 A CH387730 A CH 387730A
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lugs
cable distributor
soldering
cable
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CH357761A
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Krone Gustav
Forberg Horst
Urbansky Wolfgang
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Krone Kg
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
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    • HELECTRICITY
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    • HELECTRICITY
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    • H04Q1/14Distribution frames
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description


  Kabelverteiler    Die Erfindung     betrifft    einen Kabelverteiler für  eine Mehrzahl von in das Verteilergehäuse einge  führten kunststoffisolierten Kabeln, die mit ihren  Adern an Lötösen angeschlossen sind, deren Enden  beidseitig frei im Verteilergehäuse liegen und deren       Isolierstoffhalterungen    an einer parallel zur Zu  gangsöffnung des Verteilerraumes verlaufenden Be  festigungsebene nebeneinander festgelegt sind.  



  Bis vor kurzem wurden in der Fernmeldetechnik  fast ausschliesslich Kabel mit papierisolierten Adern  benutzt. Da bei diesen Kabeln die Gefahr besteht,  dass von einer     Anschlussstelle    der Ader her Feuch  tigkeit in die Papierisolation     einwandert,    sind die       b kannten    Kabelverteiler für Kabel mit papieriso  lierten Adern mit Endverschlüssen ausgerüstet.

   Diese  Endverschlüsse bestehen aus einer die Lötösen tra  genden     Halterungsplatte,    die zwei hermetisch von  einander abgeschlossene Räume des Endverschlus  ses voneinander trennt, nämlich den die Adern des  ankommenden Kabels aufnehmenden, meist ausge  gossenen hinteren Raum und den vorderen Schalt  raum, in dem die abgehenden     Schaltleitungen    ange  schlossen sind.  



  Bei diesen bekannten Kabelverteilern mit papier  isolierten Adern ist somit für jedes einzelne an  kommende Kabel ein durch den betreffenden     End-          verschluss    dieses Kabels gebildeter, gesonderter     Ka-          belverzweigerraum    vorgesehen. Die einzelnen     End-          verschlüsse    sind bei. den bekannten Kabelverteilern  regelmässig neben- und übereinander an einer ge  meinsamen Halterung im Verteilergehäuse ange  ordnet.  



  In neuerer Zeit finden nun in der Fernmelde  technik zunehmend auch Kabel mit kunststoffisolier  ten Adern Verwendung. Da bei diesen     Kabeln    nicht  die Gefahr     eines        Ein.dringens    von Feuchtigkeit be-    steht, ergibt sich die Möglichkeit, auf die bei Kabeln  mit papierisolierten Adern erforderlichen     Endver-          schlüsse    zu verzichten. Der Wegfall dieser     End-          verschlüsse    ist nicht nur aus preislichen Gründen  vorteilhaft, sondern bietet grundsätzlich auch die  Möglichkeit, in einem     Kabelverteilergehäuse    be  stimmter Grösse mehr Adern als bisher unterzubrin  gen.  



  Es fragt sich jedoch, wie ein Kabelverteiler für  kunststoffisolierte Kabel zweckmässig aufzubauen  ist, damit die durch den Wegfall der Endverschlüsse  gebotene Möglichkeit einer Verringerung des Raum  bedarfs voll ausgeschöpft wird.  



  Es erscheint nahehegend, einen Kabelverteiler  für kunststoffisolierte Kabel mit dem bekannten     tan-          nenbaumförmigen        Lötösenstreifen        auszurüsten.    Diese       Lötösenstreifen    weisen eine zur Befestigung dienende       Grundpatte    sowie eine senkrecht auf dieser Grund  platte stehende     Halterung    auf, in der die Lötösen  parallel zur Grundplatte     reihenförmig    über- und  nebeneinander angeordnet sind.

   Die  Tannenbaum  form  ergibt sich durch Staffelung der Länge der  in     übereinanderliegenden    Reihen angeordneten     Löt-          ösen,    wodurch der Zugang zu den     Lötösenenden    er  leichtert wird.  



  Es bietet sich somit als eine durchaus     nahelie-          gende    Möglichkeit an, in einem     Kabelverteilergehäuse     für     kunststoffisolierte    Kabel eine Anzahl derartiger       Tannenbaum-Lötösenstreifen    nebeneinander an der  Befestigungsebene anzuordnen. Eine derartige Aus  führung weist jedoch wesentliche     Nachteile    auf.  



  Bei einer solchen     Anordnung    liegen die     Löt-          ösen    parallel zur Befestigungsebene. Demgemäss müs  sen die von der Rückseite in das Kabelverteiler  gehäuse eingeführten ankommenden Kabel durch  die Befestigungsebene der     Lötösenstreifen    hindurch      in den vorderen Bereich des     Kabelverteilergehäuses     geführt und hier von der einen Seite an die     Löt-          ösen    angeschlossen werden. Von der anderen Seite  her sind die abgehenden Schaltleitungen anzuschlie  ssen.

   Da in einem     Kabelverteilergehäuse    eine grössere  Anzahl von     Lötösenstreifen    unterzubringen sind, er  gibt sich in den Zwischenräumen zwischen benach  barten     Lötösenstreifen    leicht ein unübersichtliches  Durcheinander von ankommenden Kabeln und ab  gehenden Schaltleitungen. Auch zeigt es sich, dass  bei einer solchen Ausführung     eines    Kabelverteilers  der hintere Bereich des Verteilergehäuses verhältnis  mässig schlecht ausgenutzt ist.  



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,  einen Kabelverteiler für kunststoffisolierte Kabel zu  entwickeln, der sich durch eine besonders grosse  Anzahl von in einem Verteilergehäuse     bestimmter     Grösse unterzubringenden Adern auszeichnet. Zu  gleich soll bei dem neuen Kabelverteiler zur Erleich  terung vorzunehmender Schaltungsarbeiten eine  kurze, übersichtliche Leitungsführung gewährleistet  sein.  



  Diese Aufgabe wird gemäss der     Erfindung    da  durch gelöst, dass die Lötösen senkrecht zur     Befesti-          gungs:ebene    derart angeordnet sind, dass ihre hin  teren Enden im gemeinsamen     Kabelverzweigerraum     und ihre vorderen Enden im gemeinsamen Schalt  raum liegen.  



  Hierdurch ergibt sich eine     überraschende    Ver  einfachung und Verkürzung der     Leitungsführung,     die einen wesentlich gedrängteren Aufbau des Kabel  verteilers und damit die Unterbringung einer erheb  lich grösseren Zahl von Anschlüssen im gleichen  Volumen ermöglicht.  



  Zur Verdeutlichung des durch die     Erfindung     erreichten wesentlichen     Fortschritts    sei     angeführt,     dass ein beispielsweises     Kabelverteilergehäuse,    das  bei Ausrüstung mit Endverschlüssen für papieriso  lierte Kabel 600 Doppeladern aufnehmen kann, bei  der erfindungsgemässen Ausgestaltung ein Auf  nahmevermögen von 2400     kunststoffisolierten    Dop  peladern     besitzt.     



  Da die mit den abgehenden Schaltleitungen ver  bundenen vorderen     Lötösenenden    beim erfindungs  gemässen Kabelverteiler .der Zugangsöffnung des Ver  teilerraumes zugewandt sind,     bereitet    die Vornahme  der Schaltungsarbeiten keine     Schwierigkeiten.     



  Um auch die im     Kabelverzweigerraum    liegen  den hinteren Enden der Lötösen mühelos mit den  Adern der ankommenden Kabel verbinden zu kön  nen, ist gemäss einer     vorteilhaften        Ausgestaltung    der  Erfindung der zur Halterung der     Lötösenkontakt-          blöcke    sowie der ankommenden Kabel und der ab  gehenden Schaltleitungen dienende Befestigungsrah  men durch ein Gehäuse abgedeckt, das im abgenom  menen Zustand freien Zugang     zu    den mit den an  kommenden Kabeln zu verbindenden Enden der  Lötösen gewährleistet.  



       Selbstverständlich    kann jedoch auch an der Rück  seite des Kabelverteilers eine Tür vorgesehen wer-    den, so dass ein Abnehmen des Gehäuses zum Zwecke  des Zuganges zu den ankommenden Kabeln entfällt.  



  Einen besonders gedrängten     räumlichen    Aufbau  des Kabelverteilers :erzielt man     insbesondere    dann,  wenn die Lötösen in Kontaktblöcken zusammen  gefasst sind und zwischen benachbarten Kontakt  blöcken - vorzugsweise etwa in gleicher Höhe mit  diesen - eine an der     Befestigungsebene    festgelegte  Halterung für die den betreffenden Kontaktblöcken  zugeordneten abgehenden Schaltleitungen vorgese  hen ist.  



  Die für die ankommenden Kabel bestimmten       Einführöffnungen    des     Katbelverteilerraumes    sind ge  mäss einer weiteren zweckmässigen Ausgestaltung der  Erfindung auf der den     Lötösenkontaktblöcken    ab  gewandten Seite der Befestigungsebene spiegelbild  lich zu den Halterungen der abgehenden Kabel an  geordnet.  



  Um die Schaltungsarbeit zu erleichtern, werden  die in     einem        Lötösenkontaktblock    gehalterten     Löt-          ösen    in an sich bekannter Weise zweckmässig mit  unterschiedlicher Länge ausgeführt und in gestaffel  ter Lage von beiden Aussenseiten nach innen ab  fallend     angeordnet.     



  Wenn bei einer derartigen Ausführung mit ge  staffelten     Lötösenenden    die Kontaktblöcke selbst an  ihrer den     Lötösenenden    zugewandten     Vorder-    und  Rückseite glatt ausgeführt sind, so hat dies zur  Folge, dass die einzelnen freistehenden     Lötösenenden     unterschiedliche Länge besitzen, so dass - wenn die  innenliegenden, kürzeren     Lötösenenden    eine hinrei  chende Länge aufweisen, damit der     Lötösenblock    bei  Schaltungsarbeiten nicht beschädigt wird - die aussen  liegenden     Lötösenenden    infolge ihrer verhältnismässig  grossen freien Länge leicht verbogen werden.

   Aus  solchen, meist versehentlich hervorgerufenen Verbie  gungen der aussenliegenden, infolge ihrer Länge wenig       biegungssteifen        Lötösenenden    ergeben sich jedoch  leicht     Betriebsstörungen,    insbesondere dann, wenn       benachbarte    Lötösen miteinander in Berührung kom  men.  



  Um diese Mängel zu vermeiden, können gemäss  einer weiteren günstigen Ausgestaltung der Erfindung  die Kontaktblöcke an ihrer den     Lötösenenden    zuge  wandten     Vorder-    und Rückseite entsprechend der  unterschiedlichen Länge der Lötösen von aussen nach  innen abfallend gestuft werden.  



  Diese und weitere Einzelheiten gehen aus der  nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung  dargestellten     Ausführungsbeispieles    hervor.  



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch den erfindungsgemä  ssen Kabelverteiler mit mehreren Kontaktblöcken,       Fig.2    eine Aufsicht auf einen Kontaktblock des  Kabelverteilers,       Fig.3    eine Seitenansicht dieses Kontaktblockes,       Fig.4    eine weitere Seitenansicht dieses Kontakt  blockes (um 90  gedreht),       Fig.5    eine Schnittansicht längs der Linie     V-V     der     Fig.    2,           Fig.6    eine Schnittansicht eines weiteren Kabel  verteilerkontaktblockes.  



  Der in abgebrochener Darstellung veranschau  lichte Kabelverteiler enthält als     Lötösenkontaktblöcke     ausgebildete Halterungen 1, die nebeneinander an  einer parallel zur Zugangsöffnung des Verteiler  raumes (Verschluss 2) liegenden     Befestigungsebene     3 festgelegt sind.  



  Die Lötösen 4 sind senkrecht zur Befestigungs  ebene 3 und damit auch senkrecht zur Zugangsöff  nung des Verteilerraumes (Verschluss 2) in den Halte  rungen 1 angeordnet. Ihre hinteren Enden<I>4a, 4b</I>  liegen im gemeinsamen     Kabelverzweigerraum    10,  während ihre vorderen Enden<I>4c, 4d</I> in den ge  meinsamen Schaltraum 11 hineinragen.  



  Die Kontaktblöcke 1 liegen etwa in gleicher  Höhe mit den bügelförmigen Halterungen 6, die zur  Festlegung der abgehenden Schaltleitungen dienen  und an der Befestigungsebene 3 angebracht sind.  



  Spiegelbildlich zu den     Halterungen    6 der abge  henden Schaltleitungen liegen auf der anderen Seite  der Befestigungsebene 3 die     Einführöffnungen    5  der (nur strichpunktiert angedeuteten) ankommenden  Kabel<I>7a, 7b.</I>  



  Die Lötösen 4 sind mit unterschiedlicher Länge  ausgebildet und in den Kontaktblöcken 1 so gestaf  felt, dass ihre Enden auf einer von beiden Seiten  aus nach innen fallenden Ebene liegen.  



  Wie aus der Zeichnung ohne weiteres klar sein  dürfte, werden sowohl die ankommenden Kabel 7a,  7b als auch die abgehenden Schaltleitungen     jeweils     von beiden .Seiten an die Lötösen 4 des betreffenden       Lötösenblockes    1 herangeführt.  



  Je drei durch eine gemeinsame     Einführöffnung     5 zugeführte ankommende Kabel 7a werden dabei  an die Enden 4a der in der linken Hälfte des Kon  taktblockes 1 liegenden Lötösen 4 und je drei wei  tere durch die     gegenüberliegende    Öffnung einge  führte Kabel 7b an die Enden 4b der in der rech  ten Blockhälfte vorgesehenen Lötösen angeschlossen.  



  Die mit den Adern der abgehenden Schaltlei  tungen verbundenen Enden     4e,    4d der Lötösen 4  sind der Zugangsöffnung des Verteilerraumes zu  gewandt und somit nach Öffnen des Verschlusses  2 ohne weiteres zugänglich.  



  Demgegenüber liegen die mit den Adern der  ankommenden     Kabel   <I>7a, 7b</I> verbundenen Enden 4a,  4b der Lötösen 4 auf der der Zugangsöffnung des  Verteilerraumes abgewandten Seite. Um trotzdem  ein müheloses     Anschliessen    der ankommenden Kabel  an die Lötösen 4 zu ermöglichen, ist der zur Hal  terung der     Lötösenkontaktblöcke    1 sowie der an  kommenden Kabel und der abgehenden Schaltlei  tungen dienende Befestigungsrahmen 8 durch ein  Gehäuse 9 abgedeckt, das im abgenommenen Zu  stand freien Zugang zu den hinteren Enden 4a, 4b  der Lötösen 4 gewährleistet.  



  Der in den     Fig.2    bis 5     dargestellte    erfindungs  gemässe     Kabelverteilerkontaktblock    1 ist als längs  geteilter     Isolierstoffhohlkörper    ausgeführt, der aus    zwei Teilen 12, 13 besteht, die durch eine Teilfuge  15 voneinander getrennt sind.  



  Die     Teilfuge    15 verläuft im wesentlichen parallel  zu der     Befestigungsebene    3 des Kabelverteilers, an  der die     einzelnen    Kontaktblöcke nebeneinander an  geordnet sind (vergleiche     Fig.    1).  



  Die     Lötösen    4 des Kontaktblockes sind mit unter  schiedlicher Länge ausgeführt und in gestaffelter  Lage von beiden Aussenseiten des Kontaktblockes  nach innen abfallend angeordnet (vergleiche     Fig.4     und 5).  



  Entsprechend dieser unterschiedlichen Länge der  Lötösen 4     ist    auch der Kontaktblock 1 an seiner  den     Lötösenenden   <I>4a</I> bis<I>4d</I> zugewandten Rückseite  12a und Vorderseite 15a von aussen nach innen ab  fallend gestuft. Auf diese Weise besitzen die freien       Lötösenenden    etwa gleiche     Biegungssteifigkeit,    so       d'ass    auch die aussenliegenden     Lötösenenden    nicht  allzu leicht versehentlich verbogen werden können.  



  Die beiden Teile 12, 13 des Kontaktblockes 1  werden durch Schrauben 16 zusammengehalten, die  gleichzeitig zur     Halterung    der Befestigungsbügel 17  dienen, über die der Kontaktblock 1 an der     Befesti          gungsebene    3 angebracht ist.  



       Weiterhin    halten die Schrauben 16     einen        Bügel     18, der zwei     Drahtführungsleisten    19 trägt. Diese       Drahtführungsleisten    19 sind mit Durchbrüchen  19a versehen, deren gegenseitiger Abstand dem der  Lötösen 4 entspricht und die zur Führung der ab  gehenden     Schaltleitungen    dienen.  



  Der     Kontaktblock    1 ist an     seiner    den     Lötösenen-          den    4a bis 4d zugewandten     Vordem-    und Rückseite  12a bzw. 13a mit Rippen 20 versehen (vergleiche  insbesondere     Fig.2),    die den Kriechweg zwischen  benachbarten Lötösen 4 vergrössern.  



  Um     die    Staubablagerung     im    Innern des Kontakt  blockes 1     weitgehend    zu verringern, liegen die     Iso-          lierstoffteile    12, 13 nicht mit glatten Kanten anein  ander an, sondern greifen längs der Teilfuge 15       passartig    ineinander (vergleiche     Fig.4).    Die beiden  Teile 12, 13 sind jedoch trotzdem völlig gleichartig  aufgebaut und lassen sich somit     in    einer einzigen       Pressform    herstellen.  



  Die Lötösen 4 sind in ihrem innerhalb des Kon  taktblockes 1 liegenden Bereich in bekannter Weise  mit einer Verbreiterung 4e versehen, durch die sie  verschiebungssicher festgelegt sind (vergleiche     Fig.    5).  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    6 unterschei  det sich von der zuvor erläuterten Anordnung nur  dadurch, dass der     Kabelverteilerkontaktblock    la hier  als ein massiver Block aus Kunstharz, insbesondere  Giessharz, hergestellt ist, in den die Lötösen 4 ein  gebettet sind. Die Lötösen 4     sind    zu diesem Zweck  in ihrem mittleren Bereich mit einem Durchbruch  4f versehen, in den das Giessharz einfliesst, so dass  die Lötösen einwandfrei festgelegt sind.  



  In den     Giessharzblock    sind ausser den Lötösen  4 auch noch Befestigungsschienen 21 eingebettet,  an denen die     Drahtführungsleisten    19 sowie Befe  stigungswinkel 22     gehaltert        sind.              Im    übrigen sind auch bei dieser Ausführung nicht  nur die     Lötösen    4 in ihrer Länge gestaffelt, sondern  es ist darüber     hinaus    auch die Vorder- und Rück  seite des     Kabelverteilerkontaktblockes    la in entspre  chender Weise von aussen nach innen abfallend  schräg gestuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kabelverteiler für eine Mehrzahl von in das Verteilergehäuse eingeführten kunststoffisolierten Kabeln, die mit ihren Adern an Lötösen angeschlos sen sind, deren Enden beidseitig frei im Verteiler- gehäuse liegen und deren Isolierstoffhalterungen an einer parallel zur Zugangsöffnung des Verteilerrau mes verlaufenden Befestigungsebene nebeneinander festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötösen (4) senkrecht zur Befestigungsebene (3) der art angeordnet sind, dass ihre hinteren Enden (4a, 4b) im gemeinsamen Kabelverzweigerraum (10) und ihre vorderen Enden<I>(4c,</I> 4d)
    im gemeinsamen Schaltraum (11) liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Kabelverteiler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötösen (4) in Kontakt blöcken (1) zusammengefusst sind und dass zwischen benachbarten Kontaktblöcken - vorzugsweise etwa in gleicher Höhe mit diesen - eine an der Befesti gungsebene (3) festgelegte Halterung (6) für die den betreffenden Kontaktblöcken zugeordneten abgehen den Schaltleitungen vorgesehen ist.
    2. Kabulverteiler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die für die ankommenden Kabel<I>(7a, 7b)</I> bestimmten Einfuhröffnungen (5) des Kabelverteilerraumes auf der den Lötösenkon- taktblöcken (1) abgewandten Seite der Befestigungs ebene (3) spiegelbildlich zu den Halterungen (6) der abgehenden Schaltzeitungen angeordnet sind. 3.
    Kabelverteiler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Lötösenkontakt block (1) gehalterten Lötösen (4) mit unterschied licher Länge ausgeführt und in gestaffelter Lage von beiden Aussenseiten nach innen abfallend an geordnet sind. 4. Kabelverteiler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktblöcke (1 bzw. la) an ihrer den Lötösenenden (4a bis 4d) zugewandten Vorder- und Rückseite (12a bzw. 13a) entsprechend der unterschiedlichen Länge der Lötösen (4) von aussen nach innen abfallend gestuft sind. 5.
    Kabelverteiler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenwänden der Kon taktblöcke (1) in dem der Befestigungsebene (3) abgewandten Bereich Führungsleisten (19) mit Durch brüchen (19a) zur Führung der abgehenden Schalt leitungen vorgesehen sind. 6. Kabelverteiler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktblöcke (1) an ihrer den Lötösenenden (4a bis 4d) zugewandten Vorder- und Rückseite (12a, 13a) Rippen (20) zur Ver grösserung des Kriechweges zwischen benachbarten Lötösen (4) aufweisen. 7.
    Kabelverteiler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktblöcke (1) als längs geteilte Isolierstoffhohlkörper ausgebildet sind, deren Teilfuge (15) im wesentlichen parallel zur Befesti gungsebene (3) der Kontaktblöcke verläuft und deren beide Teile (12, 13) durch Schrauben (16) zusam mengehalten werden, die gleichzeitig die Befesti gungsorgane (17) für den betreffenden Kontakt block tragen. B. Kabelverteiler nach den Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den die beiden Isolierstofthohlkörperteile (12, 13) zusammen haltenden Schrauben (16) zugleich die Führungs leisten (19) für die abgehenden Schaltleitungen be festigt sind.
    9. Kabelverteiler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktblöcke (la) als mas sive Blöcke aus Kunstharz, insbesondere Giessharz, hergestellt sind, in die die Lötösen (4) sowie die zur Halterung der Kontaktblöcke an der Befesti gungsebene (3) dienenden Befestigungsorgane (21) eingebettet sind. 10. Kabelverteiler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Halterung der Lötösen kontaktblöcke (1) sowie der ankommenden Kabel <I>(7a, 7b)</I> und der abgehenden Schaltleitungen dienende Befestigungsrahmen (8) durch ein Gehäuse (9) ab gedeckt ist, das im abgenommenen Zustand freien Zugang zu den mit den ankommenden Kabeln zu verbindenden Enden (4a, 4b) der Lötösen (4) ge währleistet. 11.
    Kabelverteiler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Lötösen (4) eines Kontaktblockes (1) zu verbindenden ankommenden Kabel<I>(7a, 7b)</I> von zwei Seiten an die Lötösen herangeführt sind.
CH357761A 1960-04-14 1961-03-24 Kabelverteiler CH387730A (de)

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