CH387760A - Schaltschloss an einem Selbstschalter, insbesondere einem Motorschutzschalter - Google Patents

Schaltschloss an einem Selbstschalter, insbesondere einem Motorschutzschalter

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CH387760A
CH387760A CH345161A CH345161A CH387760A CH 387760 A CH387760 A CH 387760A CH 345161 A CH345161 A CH 345161A CH 345161 A CH345161 A CH 345161A CH 387760 A CH387760 A CH 387760A
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CH345161A
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Adam Dipl Ing Horst
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Weber Ag Fab Elektro
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Description


      Schaltschloss    an einem Selbstschalter, insbesondere einem     Motorschutzschalter       Die Erfindung betrifft ein     Schaltschloss    an einem  Selbstschalter, der ein mit mindestens einem beweg  lichen Kontakt versehenes Schaltorgan und eine Aus  lösewelle aufweist, wobei dieses Schaltorgan über  einen Kniehebel mit mindestens einem Bedienungs  organ verbunden ist.  



  Die Erfindung bezweckt, ein     Schaltschloss    zu  schaffen, dessen     Auslöseorgane    sich beim normalen  Ein- und Ausschalten des Schalters nicht abnützen,  wobei vorzugsweise die     Auslösekraft    nur gering und  der     Auslösepunkt    einstellbar sein soll.  



  Das     Schaltschloss    nach der Erfindung zeichnet  sich dadurch aus, dass der Kniehebel auch mit einem       Auslösehebel    in Verbindung steht, der eine Nase auf  weist, die in der     Einschaltstellung    durch Anliegen  an einem an der     Auslösewelle    vorgesehenen Auslöse  anschlag eine     Verschwenkung    des     Auslösehebels    und  dadurch ein     Ausknicken    des Kniehebels verhindert,  so dass letzterer das Schaltorgan gegen die Kraft einer       Schaltwerkfeder    festhält.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:       Fig.    1 eine schematische Ansicht eines Schalt  schlosses in der Einschaltstellung,       Fig.    2 eine noch weiter schematisierte Darstellung  dieses Schaltschlosses, in derselben Stellung wie in       Fig.    1,       Fig.    3 eine der     Fig.    2 entsprechende Darstellung  des Schaltschlosses kurz nach dessen Auslösung und       Fig.    4 eine den     Fig.    2 und 3 entsprechende Dar  stellung des Schaltschlosses in der Ausschaltstellung.

    Das dargestellte     Schaltschloss        gehört    zu einem  Selbstschalter, von dem in der Zeichnung nur einige,  zum Verständnis der Funktion dieses Schaltschlosses  erforderliche Teile dargestellt sind und der im übri  gen beispielsweise wie der im Schweizer Patent    Nr. 387761 beschriebene Selbstschalter ausgebildet  sein kann. Der in     Fig.    1 angenommene Selbstschalter  weist einen Schalthebel 1 auf, der um eine     gestell-          feste    Achse 2 schwenkbar ist und eine bei 3 an  ihn     aasgelenkte,    federnde Kontaktbrücke 4 trägt, die  in der dargestellten Einschaltstellung die beiden festen  Kontakte 5 und 6 miteinander verbindet.

   Der Schalt  hebel 1 steht unter dem Einfluss einer kräftigen Zug  feder 7, die als     Schaltwerkfeder    bezeichnet wird, weil  sie bestrebt ist, den Schalthebel 1 im Gegenuhrzeiger  sinne zu     vcrschwenken    und damit den Schalter zu  öffnen. Das     Schaltschloss    weist einen Kniehebel 8 auf,  der aus zwei Gliedern 9 und 10 besteht, die durch  eine Achse 11 gelenkig miteinander verbunden sind.  Das Glied 9 ist bei 12 an den Schalthebel 1, und  das Glied 10 bei 13 an     eine    dreieckige, um eine       gestellfeste    Achse 14 schwenkbare Platte 15 aas  gelenkt.

   Die Schwenkplatte 15 steht unter dem Ein  fluss einer relativ zur     Schaltwerkfeder    7 schwachen  Feder 16 und liegt in der Einschaltstellung an einem  Anschlag 17 an. An die Schwenkplatte 15 ist bei 18  eine Einschalttaste 19 und bei 20 eine Ausschalt  taste 21 aasgelenkt. Die Schalttasten 19 und 21 ragen  durch Löcher einer Gehäusewand 22 hindurch, und  es ist ersichtlich, dass man zum Einschalten des Schal  ters die Einschalttaste 19 gedrückt hat.  



  Die     Kniehebelachse    11 geht durch einen Schlitz  23 eines     Auslösehebels    24 hindurch, der um einen  Zapfen 25 schwenkbar ist und eine Nase 26 auf  weist, die in der Einschaltstellung auf einem Aus  löseanschlag 27 ruht, der an einer     Auslösewelle    28  vorgesehen ist. Im vorliegenden Falle besteht der       Auslöseanschlag    27 einfach aus einem einen     kreis-          segmentförmigen    Querschnitt aufweisenden axialen       Fortsatz    von     Auslösewelle    28.

   Die     Auslösewelle    28  wird bei     überlastung    des Schalters durch einen nicht  dargestellten     thermischen    oder elektromagnetischen      Auslöser im     Uhrzeigersinne    von     Fig.    1 gedreht, z. B.  auf die im erwähnten Schweizerpatent gezeigte Weise.  



  Der Zapfen 25 ist in einem     Einstellhebel    29  gelagert, und zwar     exzentrisch    zu dessen lediglich  durch einen Punkt angedeuteter Schwenkachse 30.  Der Einstellhebel 29 ist als Zeiger ausgebildet und  mittels einer Schraube 31 in einer gewählten Stellung       feststellbar,    wobei er auf einer Skala 32 die Auslöse  stromstärke bei plötzlich einsetzender Überlastung  anzeigt.  



  Das beschriebene     Schaltschloss    arbeitet wie folgt:  In der Einschaltstellung     (Fig.    1 und 2) befindet  sich die     Kniegelenkachse    11 in der Nähe ihrer Tot  punktlage und übt auf den     Auslösehebel    24 eine  Kraft aus, die bestrebt ist, denselben im Uhrzeiger  sinne zu     verschwenken,    was aber durch das Anliegen  seiner Nase 26 am     Auslöseanschlag    27 verhindert  wird. Da der Kniehebel 8 somit nicht     ausknicken     kann, stützt er den Schalthebel 1 an der Schwenk  platte 15 ab, so dass er der Kraft der Schaltwerk  feder 7 und der Federkraft der Kontaktbrücke 4  nicht folgen kann und in der Einschaltstellung bleibt.

    Dabei ist das     Kniehebelglied    10 so gerichtet, dass die  von ihm auf die Schwenkplatte 15 ausgeübte Druck  kraft rechts von deren Schwenkachse 14 vorbei geht  und somit die Schwenkplatte gegen die Kraft der  Feder 16 auf dem Anschlag 17 festhält.  



  Wird nun die     Auslösewelle    28 z. B. durch einen  Überstrom in einem thermischen Auslöser im Uhr  zeigersinne     verschwenkt,    so gleitet die Nase 26 am       Auslöseanschlag    27 vorbei, wie in     Fig.    3 dargestellt  ist. Der Kniehebel 8 knickt somit aus, wobei seine  Achse 11 im Schlitz 23 des     Auslösehebels    24 gleitet.  Der Schalthebel 1 wird nun nicht mehr durch den  Kniehebel 8 an der Schwenkplatte 15 abgestützt und  wird durch die     Schaltwerkfeder    7 in die Öffnungslage  gebracht.

   Der Kniehebel 8 kann nun aber auch die  Schwenkplatte 15 nicht mehr in der Einschaltstellung  halten, so dass letztere durch die Feder 16 in die in       Fig.    4 gezeigte Ausschaltstellung     verschwenkt    wird,  in welcher der Kniehebel 8 wieder     nahezu    gestreckt  ist.  



  In     Fig.    4 ist die     Auslösewelle    28 mit ihrem       Auslöseanschlag    27 wieder in die Stellung von     Fig.    2  zurückgedreht dargestellt, was nach Abkühlung des       thermischen    Auslösers der Fall sein wird. Die Stel  lung nach     Fig.    4 wird auch erreicht, wenn man in  der Einschaltstellung nach     Fig.    2 die Ausschalttaste  21 betätigt. Umgekehrt wird die Stellung nach     Fig.    2  erreicht, wenn man in der Ausschaltstellung nach       Fig.    4 auf die Einschalttaste 19 drückt.  



  Es ist hervorzuheben, dass beim Ein- und Aus  schalten von Hand die Nase 26 sich nur ein wenig  auf den     Auslöseanschlag    27 hin, bzw. von demselben  weg bewegt, ohne dass eine     Entklinkung    stattfindet,  bei welcher die Nase 26 auf dem     Auslöseanschlag     27 gleitet, wie beim     Verschwenken    der     Auslösewelle     28 infolge Überstrom. Bei der normalen Betätigung  des Selbstschalters nützen sich somit die Auslöse-         organe    26 und 27 nicht gegenseitig ab, so dass dau  ernd     eine    hohe     Auslösegenauigkeit    gewährleistet ist.  



  Ein weiterer Vorteil des 'beschriebenen Schalt  schlosses ist die Kleinheit der von der Nase 26 auf  den     Auslöseanschlag    27 ausgeübten Kraft, so dass  ihrerseits die nicht dargestellten Auslöser nur ein  kleines Drehmoment auf der Welle 28 auszuüben  brauchen, um die Selbstauslösung des Schalters zu  bewirken.

   Sehr vorteilhaft ist ferner die beschriebene       Verstellbarkeit    des Schwenkzapfens 25 des Auslöse  hebels 24, durch welche die     überlappung    der Nase  26 und des     Auslöseanschlages    27 in ihrer     Verklin-          kungslage    und damit der zur     Entklinkung    erforder  liche Drehwinkel der     Auslösewelle    28 verändert wird.  



  Selbstverständlich sind zahlreiche Varianten des  beschriebenen Schaltschlosses denkbar, von denen  nur einige angedeutet werden sollen. Man kann z. B.  statt der Achse 11 selbst, die übrigens mit dem einen  oder mit dem anderen     Kniehebelglied    9 oder 10 fest  verbunden sein kann, einen in der Nähe der Knie  hebelachse 11 befindlichen Ansatz eines dieser Glie  der in dem Schlitz 23 des     Auslösehebels    24 führen.  Der Schlitz 23 kann auch in Form einer Nut aus  gebildet sein. Statt an die Schwenkplatte 15 zwei  Bedienungstasten 19 und 21     anzulenken,    kann man  auch diese Schwenkplatte selbst als Bedienungsorgan  ausbilden, z. B. indem man dieselbe mit einer festen,  hebelartigen Handhabe versieht oder     wippenförmig     ausbildet.

   Der Schalterhebel 1 kann durch irgendein  anderes die Kontaktbrücke 4 oder mehrere, vorzugs  weise drei Kontaktbrücken, tragendes Schaltorgan er  setzt werden.  



  Das beschriebene     Schaltschloss    ist hauptsächlich  für als     Motorschutzschalter    dienende Selbstschalter  bestimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltschloss an einem Selbstschalter, der ein mit mindestens einem beweglichen Kontakt (4) versehe- nes Schaltorgan (1) und eine Auslösewelle (28) auf weist, wobei dieses Schaltorgan über einen Knie hebel (8) mit mindestens einem Bedienungsorgan (19, 21) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kniehebel (8) auch mit einem Auslösehebel (24) in Verbindung steht, der eine Nase (26) aufweist, die in der Einschaltstellung (Fig. 2) durch Anliegen an einem an der Auslösewelle (28) vorgesehenen Auslöseanschlag (27)
    eine Verschwenkung des Aus lösehebels und dadurch ein Ausknicken des Knie hebels (8) verhindert, so dass letzterer das Schalt organ (1) gegen die Kraft einer Schaltwerkfeder (7) festhält. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltschloss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achse (11) des Kniehebels (8) in einem Schlitz (23) des Auslösehebels (24) geführt ist. 2. Schaltschloss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkachse (25) des Aus lösehebels (24) an einem Einstellhebel (29) gelagert ist, und zwar exzentrisch zu dessen Schwenkachse (30).
    3. Schaltschloss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstellhebel (29) als Zeiger ausgebildet und längs einer Skala (32) verstellbar ist, wobei Mittel (31) vorgesehen sind, um ihn in der eingestellten Lage fest zu stellen. 4. Schaltschloss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Glied (9) des Kniehebels (8) am Schaltorgan (1) und das andere Glied (10) an einer Schwenkplatte (15) angelenkt ist, die in der Einschaltstellung durch den Kniehebel gegen die Kraft einer Feder (16) auf einem Anschlag (17) fest gehalten wird. 5. Schaltschloss nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schwenkplatte (15) eine Einschalttaste (19) und eine Ausschalttaste (21) an gelenkt sind.
    6. Schaltschloss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Auslöseanschlag (27) einen Querschnitt hat, der einen Teil des Querschnittes der Auslösewelle (28) bildet. 7. Schaltschloss nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkplatte selbst als Be dienungsorgan ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2552931A1 (fr) * 1983-10-04 1985-04-05 Hager Electro Perfectionnements aux interrupteurs a coupure automatique, notamment aux interrupteurs differentiels disjoncteurs
EP0143682A1 (de) * 1983-10-04 1985-06-05 Hager Electro S.A. Selbstschalter, insbesondere Fehler- und Überstromschalter
FR2671907A1 (fr) * 1991-01-17 1992-07-24 Telemecanique Disjoncteur a commande manuelle variable.

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FR2671907A1 (fr) * 1991-01-17 1992-07-24 Telemecanique Disjoncteur a commande manuelle variable.

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