CH387797A - Lagenwickelmaschine für Drähte zwischen 0,01 und 0,15 mm Durchmesser - Google Patents

Lagenwickelmaschine für Drähte zwischen 0,01 und 0,15 mm Durchmesser

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Publication number
CH387797A
CH387797A CH94161A CH94161A CH387797A CH 387797 A CH387797 A CH 387797A CH 94161 A CH94161 A CH 94161A CH 94161 A CH94161 A CH 94161A CH 387797 A CH387797 A CH 387797A
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CH
Switzerland
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feed
winding
slide
friction
machine according
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Application number
CH94161A
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English (en)
Inventor
Baud Alfred
Original Assignee
Micafrl Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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  • Coil Winding Methods And Apparatuses (AREA)

Description


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    Lagenwickelmaschine   für Drähte    zwischen   0,01    und   0,15 mm    Durchmesser   Im allgemeinen ist es nicht möglich, auf den normalen Wickelmaschinen elektrische Spulen mit Drähten zwischen 0,01 und 0,05 mm Durchmesser zu verarbeiten und vor allem diese Drähte auch genau    lagenweise   auf die    Spulenkörper   zu wickeln. Ausserdem erfordern die für solche Spulen nötigen Handzeiten relativ grosse Standzeiten der Wickelmaschine. 



  Gegenstand der Erfindung ist eine    Lagenwickel-      maschine   für Drähte zwischen 0,01 bis 0,15 mm Durchmesser, die dadurch gekennzeichnet ist, dass auf beiden Seiten eines    Antriebstockes   zwei entgegengesetzt drehende    Vorschubspindeln   angebracht sind, welche die Drahtführer, deren Vorschub mittels eines einstellbaren Reibgetriebes vorgewählt werden kann, verschieben, dass durch Anordnung von Kipp- und Druckknopfschaltern das Anhalten des Vorschubschlittens an den    Lagenenden   bzw. der Rücklauf desselben in die Ausgangslage bewirkt werden kann, dass durch elektrische Kontakte eine elektromagnetische Kupplung betätigt wird, welche die Vorschubbewegung umkehrt, zum Zwecke, eine normale oder eine    Trapezwicklung   herzustellen. 



  Die Maschine erlaubt das Verarbeiten von Feindraht zwischen 0,01 und 0,15 mm Durchmesser in genauer,    lagenweiser   Wicklung, wobei auch Spulen mit    Lagenbreiten   bis zu 0,2 mm bewickelt werden können. 



  Die mit zwei Wickeldornen versehene Maschine gestattet ein pausenloses Arbeiten, wobei die Standzeit der einen in die Wickelzeit der anderen Spule gelegt werden kann. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Wickelmaschine gemäss der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, wobei    Fig.   1 die Draufsicht und    Fig.2   die Seitenansicht der Maschine zeigt. Die Maschine besteht aus einem Getriebekasten 1, in welchem die später genau beschriebenen Vorschub- und Kupplungseinheiten der Maschine untergebracht sind. An beiden Seiten des Getriebekastens 1 sind die Wickelwellen, bzw. Spannzangen 2, 2' angeordnet, an welchen die Wickeldorne mit den Spulen eingespannt werden können. Zur Halterung der Wickeldorne dient der mit verschiebbarer    Pinole   versehene Reitstock 3, 3', welcher ein Spannen der Dorne gegen 2 bzw. 2' gestattet.

   Der Drahtführer 4 kann bis zu 6fach auf jeder Maschinenseite angebracht werden, wobei in    Fig.   1 der Drahtführer 4' symmetrisch zum Getriebekasten 1 angeordnet wird. Der Wickeldraht 5 wird, wie in    Fig.   2 ersichtlich, von einer Vorratsspule 6 über ein    Abrollbremselement   7, welches später genau beschrieben wird, und dessen    Abrollarm   8 zum Drahtführer 4 und von diesem zum    Spulenkörper   geführt. Die Bewegung des Drahtführers 4    bzw.   weiterer Elemente wird von einer vom Getriebekasten 1 her gesteuerten    Vorschubspindel   10 bzw. 10' erzeugt, indem ein Muttergewinde 11 bzw. 11' durch die Spindel entsprechend dem gewählten Vorschub verschoben wird.

   Die Führung des    Vorschubschlittens   12 ist durch Kugellager 13, welche in    Fig.   2 ersichtlich sind und auf der Führungsschiene 14 gleiten,    spielfrei   gewährleistet. Der Drahtführer 4 ist auf einer Haltevorrichtung 15 mit Querbalken 16 bzw. 16' aufgeschoben und durch eine Fixierschraube 17 befestigt. 



  Im Getriebekasten 1, dessen Aufbau im folgenden näher beschrieben werden soll, befindet sich ein Zähler 18, welcher die Vorwahl einer bestimmten    Windungszahl   erlaubt und die Maschine bei Erreichen derselben anhält. Die in    Fig.   1 ersichtlichen Schalter bzw. Druckknöpfe sind für folgende Funktionen der Maschine vorgesehen: Schalter 19 dient zur Kupplung der Wickelwelle 2', Schalter 20 zum 

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 Kuppeln der Wickelwelle 2, Schalter 21 dagegen zum Anhalten der Maschine am linken Lagerende der zu wickelnden Spule, während Schalter 22 das Anhalten der Maschine am rechten Lagerende der Spule vornimmt.

   Der Schalter 23 dient in seiner linken Schaltstellung bei gleichzeitigem Drücken des Druckknopfes 24 zum Rücklauf des Schlittens 12 bzw. 12' in die linke Ausgangslage, bei Schaltstellung nach rechts dagegen für den Rücklauf des Schlittens 12 bzw. 12' in die rechte Endlage. Schalter 25 bzw. 26 dienen zum willkürlichen Umschalten des Schlittenvorschubes in die gegensinnige Bewegung. Die Lampen 27 bzw. 27 zeigen die Schlittenbewegung an. Die Skalenscheibe 28 erlaubt eine über das später beschriebene    Friktionsgetriebe   wählbare Vorschubeinstellung der Schlitten 12 bzw. 12' in den Bereichen zwischen 0,01 bis 0,15 mm. 



  Die Umschaltanschläge bzw. Lagerbreite der Spule werden durch die Grobeinstellschraube 29 bzw. Feineinstellschraube 96 eingestellt. Gleichzeitig ist die Maschine mit einer Vorrichtung ausgerüstet, welche eine mit Lagerverkürzung versehene Wicklung gestattet. Diese Vorrichtung 31 wird später genau beschrieben. Die Drahtführer können, da sie auf beiden Seiten des Getriebekastens mitlaufen, durch Hochklappen ausgekuppelt werden. Die Maschine ist mit einem Steuerhebel 32 versehen, welcher zum Ein- und Ausschalten der Maschine dient. Die ganze Maschine ist auf einer    Grundplatte   30 montiert. Die    Vorschubspindel   10, bzw. 10' wird über eine elektromagnetische Kupplung gemäss    Fig.   3 angetrieben.

   Der Antrieb erfolgt vom Getriebe aus mittels der Welle 33, welche einen    Magnetjochring   34 antreibt, der durch eine    Distanzscheibe   aus Isolationsmaterial 35 zentriert ist. 



  Im Magnetjoch befindet sich eine Magnetspule 36, die über eine dünnwandige Isolationshülse 37, in welcher die Leitungsdrähte eingebettet sind, mit dem maschinenfesten Support 38 verschraubt ist. 



  Die    Vorschubspindel   10 bzw. 10' ist mit einem    kohlenstoffarmen   Stahlflansch 39 versehen, welcher mittels der Magnetspule 36, wenn diese unter Gleichstrom gesetzt ist, gegen den    Magnetjochring   34 gezogen und so mit der Antriebswelle 33 schlagartig gekuppelt wird. Für jede Drehrichtung der    Vorschub-      spindeln   10 bzw. 10' ist ein solches Kupplungselement nötig. Es ist zu bemerken, dass die Vorschubspindeln 10 bzw. 10' gegensinnige Gewindesteigungen besitzen. In    Fig.   4 ist die komplette Anordnung des Antriebes ersichtlich.

   Die Kupplungselemente sind dabei so montiert, dass von der vorher in    Fig.   3 beschriebenen Antriebswelle 33 zwei    Magnet-      joche   angetrieben werden, welche durch einen zentral angeordneten    Mitnehmerring   40 gleichsinnig im Drehsinn der Welle 33 mitgenommen werden und gleichzeitig in Achsrichtung derselben verschiebbar sind. Auf der Welle 33 sind mittels Kugellager 41, 41' bzw. 42, 42' die Kegelräder 44 bzw. 44' drehbar angeordnet; zwecks    Aufhebung   des    Axialspiels   zwischen den Kugellagern sind die Druckfedern 43 bzw. 43' vorgesehen. Diese Kegelräder sind dauernd in Eingriff mit den mit    Vorschubspindel   10    'bzw.   10' verbundenen Kegelrädern 45 bzw. 45'.

   Beim Umschalten der Drehrichtung wird durch momentane elektrische Umschaltung von einer auf die andere Magnetspule die Kupplung der Kegelräder 44 bzw. 44' vorgenommen, wobei naturgemäss der Drehsinn der Kegelräder 45 bzw. 45' umgekehrt wird. 



  Die Wickelmaschine wird von einem Gleichstrommotor 46 angetrieben, der von einem Regeltransformator über Gleichrichter mit einer einstellbaren Spannung versehen und dessen Drehzahl auf diese Art geregelt wird. Die Motorachse 47 treibt ein Vorlegegetriebe mit den Zahnrädern 48 und 49 und mit diesem die Welle 50. In    Fig.   6 ist nun der Kupplungsteil der Antriebsfriktion für die Geschwindigkeitsregelung der Wickelwelle 2 bzw. 2' dargestellt. Die vom Motor her angetriebene Welle 50 ist mit der Reibscheibe 51 verbunden, wobei diese, zusammen mit Welle 50, mit Hilfe der Feder 52 über ein Druckstück 53 und Längslager 54 den Reibdruck gegenüber der maschinenfesten Reibrolle 55 erzeugt. 



  Das    Druckstück   53 ist über einen Hebel 56, welcher maschinenfest im Lager 57 gelagert ist und über Zwischenhebel geschwenkt werden kann,    rückzieh-      bar;   so kann zum Beispiel im Fall eines Drahtbruches der Elektromagnet unter Strom gesetzt werden. Das Druckstück, das aus Stahl besteht, wird gegen den Magnet 58 gezogen und dadurch der Reibdruck der Feder 52 aufgehoben, so dass die Reibrolle 55 über mit dem Hebel 56 verbundene Zwischenhebel in die Mitte der Reibscheibe 51 geschoben wird. Dadurch wird die Antriebsgeschwindigkeit auf Null zurückgestellt. Genau ist dieser Vorgang aus    Fig.   7 ersichtlich. 



     Fig.   6 und 7 zeigen die Draufsicht auf die Betätigungshebel der Reibrolle 55. Wenn, wie vorher 'beschrieben, die Magnetkupplung durch einen Drahtbruch oder    Lagenendschalter   unter Strom gesetzt wird, ist die Reibrolle, wie bereits erwähnt, entlastet. Der Hebel 56 wird zurückgezogen und nimmt dabei die Klinke 59 mit zurück, so dass der Schieber 60 durch die Feder 61 zurückgeschoben werden kann und gleichzeitig mit diesem die Reibrolle 55. 



  Der Steuerhebel 32 kann dabei in seitlicher Lage bleiben, muss jedoch bei erneutem Anlassen der Maschine nach links gebracht werden, so dass die Klinke 59 erneut in die Raste des Schiebers 60 einrasten kann und beim Anlassen der Maschine mit diesem die Reibrolle 55 wieder aus der Null-Lage in eine bestimmte Geschwindigkeitsstellung der Reibscheibe 51 gebracht werden kann. Im gleichen Moment, wo der Magnet 58 unter Strom gesetzt wird, ist mit diesem parallel der Bremsmagnet 62 geschaltet, der eine momentane Bremsung der Wickelspindel einleitet. Die Funktion dieser Magnetkupplung ist dabei die gleiche wie in    Fig.   3 beschrieben.

   Diese Kombination von Rückgang der Wickelgeschwindigkeit auf Null unter gleichzeitiger momentaner Bremsung der Wickelwelle gestattet bei einer entsprechenden 

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 Ausbildung des    Drahtabrollers   bei einer einstellbaren Drahtspannung die Auslösung dieser Funktion bei Überschreitung der Drahtspannung. 



     Fig.   8: Die Welle 50, welche, wie in    Fig.   5 ersichtlich, vom Motor 46 her angetrieben wird, dient gleichzeitig zum Antrieb der    Vorschubspindeln   10 bzw. 10' für den Retourlauf. Dies geschieht über das Ritze] 63 und Zahnrad 64, welches fest mit einer Reibrolle 65 verbunden ist, sowie über eine    Zwi-      schenreibrolle   66 auf die    Antriebsreibrolle   67. Die    Zwischenreibrolle   66 wird normalerweise mit Hilfe des Elektromagneten 68, welcher dauernd unter Strom steht, zurückgehalten.

   Wird, wie eingangs beschrieben, der    Druckknopf   24 gedrückt, so wird der Magnet stromlos und seine Feder 69 drückt die    Zwischenreibrolle   66 zwischen die beiden Reibräder 65 und 67, und die    Drahtführerschlitten   12 bzw. 12' werden in entgegengesetzter Richtung zurückgeschoben. Damit die vorstehend beschriebene Rückwärtsbewegung des    Drahtführerschlittens   infolge    Stromloswerdens   des Magneten 68 durch Zwischenschaltung der Reibrolle 66 erfolgen kann, muss die Reibscheibe des Vorschubes, welche die Drehgeschwindigkeit der    Vorschubspindeln   10 bzw. 10' bestimmt, ausgekuppelt werden. Dies geschieht durch Erregung der elektromagnetischen Kupplung 76, welche die Reibscheibe 77 des Reibantriebes zurückzieht. 



  Die Einstellung des Vorschubes der Maschine erfolgt mit Hilfe des in    Fig.   1 ersichtlichen Druckknopfes 28. Die weitere Beschreibung erfolgt nach    Fig.   9 und 10. Der Druckknopf 28 ist mit einer Welle 78 verbunden und dient mit dieser zur Einleitung der Drehbewegung des    Ritzels   79, mit dessen Hilfe der verzahnte Schieber 80, welcher in der    Schiebeführung   81 und 81' geführt ist, verschoben werden kann. Mit dem Schieber 80, der gabelförmig nach oben gebogen ist, wird die Reibrolle 82 radial zur Reibscheibe 77 verschoben und dadurch die Drehzahl der    Vorschubspindeln   10 bzw. 10' gesteuert. Zum Einstellen des Vorschubes muss der Druckknopf 28 gedrückt werden.

   Dabei wird die Federkraft der Feder 83 überwunden, die Bremskupplung 84 und 85 gelöst, der Mikroschalter 86 betätigt und durch diesen die elektromagnetische Kupplung 76 unter Strom gesetzt sowie die Reibscheibe 77 unter Überwindung der    Druckkraft   der Druckfeder 88a zurückgezogen, so dass die Reibrolle 82 frei dreht. Durch die Drehbewegung des Knopfes 28 erfolgt die Verschiebung der Reibrolle 82 auf den gewünschten    Vorschubwert.   



     Fig.   11 und 12 zeigen die Einstellung der Wickelbreite, wobei die    Klemmutterhälften   89 und 89' durch Drehen des Drehknopfes 29 und dessen Stifte 91 bzw. 91' von der    Spulenspindel   92, die maschinenfest im Lager 93    fixiert   ist, ausgekuppelt werden können. Dadurch ist ein Verschieben des Einstellschlittens 94 und 95 in Grobeinstellung möglich. Im Schlittenteil 94 ist eine Feinstellschraube 96, die im Schlittenteil 95 mittels Stellschraube 97 befestigt ist, angebracht. Die Steigung der Stellschraube 97 ist dabei so gewählt, dass eine Umdrehung einem halben Millimeter entspricht. Zur Unterdrückung des Spiels in der Stellschraube 97 ist eine Druckfeder 98 zwischen Schlittenteil 94 und 95 angebracht.

   Diese Einstellung der    Spulenbreite   ist nur für eine Seite der Umschaltung vorhanden. Die Umschaltanschläge 88 bzw. 88', welche die in    Fig.   4 beschriebene Umschaltung der Drehrichtung der Vorschubspindeln 10 bzw. 10' vornehmen, sind auf den Supportblechen 99 und 99' befestigt, und das Blech 99' ist mit dem    Schlittenteil   95 verbunden. 



  Wenn für Spezialwicklungen eine sogenannte    la-      genverkürzte,      trapezförmig   aufgebaute    Spulenwick-      lung   gefordert wird, dann wird der Betrag der gewünschten    Lagenverkürzung   mittels der Stellschraube 100 bzw. 100' eingestellt. Mit Hilfe dieser Schraube werden die Anschlagstifte 101 bzw. 101', welche auf den mit einer Marke versehenen Stehstücken 102 und 102' angebracht sind, parallel zur Wickelachse verschoben. Auf den Supporten 99 und 99' ist eine Skala angebracht, welche gegenüber der Marke auf den    Stellstücken   102 und 102' den gewünschten Betrag der    Lagenverkürzung   anzeigt.

   Die    Lagenverkür-      zungsvorrichtung   besteht im wesentlichen aus dem    Schrittschaltwerk   103 und 103'. Es soll entsprechend    Fig.   11 nur ein    Schrittschaltwerk   l03', welches geschnitten dargestellt ist, beschrieben werden. Für das    Schrittschaltwerk   103 gilt genau das gleiche. Maschinenfest ist eine Zahnstange 104 bzw. 104' angebracht - siehe auch    Fig.   13 -. Mit dieser kämmt ein    Ritze]   l05', welches über die Achse 106' mit der Trommel 107' verbunden ist.

   Diese Trommel 107' ist in Form einer    Konuskupplung   mit der Hülse 108' gekuppelt und kann durch Drücken des Druckknopfes 109' unter Überwindung der Druckfederkraft der Druckfeder 110' von der Hülse 108' entkuppelt werden, so dass eine Rückstellung der Umschaltanschläge in die Ausgangslage möglich ist. Die    Lagenverkürzung   geschieht auf folgende Art und Weise: Um die Achse 106' des    Ritzels   105' ist ein Klinkenstück 1l1' drehbar gelagert. In diesem Klinkenstück befinden sich zwei    Freilaufelemente   112' und 112", welche die gleiche Funktion ausüben.

   Diese Funktion besteht darin, dass beim Auflaufen des auf dem Mittelstück 12"    (Fig.   11) des    Drahtführerschlit-      tens   12, 12' befestigten Schaltstiftes 113' auf das    Klinkenstück   111' dieses letztere um die Achse 106' gedreht wird. Dabei wird die Feder 114' gespannt und der    Freilaufmechanismus   derart betätigt, dass dessen Kugeln durch die    Druckfedern   90', 90" gegen die Hülse 108' des    Schrittschaltwerkes   103' gesperrt werden, wobei die Hülse über den Konus 107' und die Achse 106' das Ritze] 105' dreht, so dass entsprechend der Einstellung am    Stellstück   102' eine Verkürzung der Wickelbreite eintritt.

   Anschliessend erfolgt durch den ebenfalls auf dem Schlittenmittelstück 12" angebrachten Kontaktfinger 115 am Umschaltanschlag 88' die Schlittenumschaltung, wobei durch die Feder 114' das    Klinkenstück   111' bis zum 

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 Anschlag 101' des Stehstückes 1021 zurückgedreht wird. Während dieser Rückdrehung löst sich die auf die    Freilaufkugeln   ausgeübte Sperrwirkung, so dass die Kugeln frei über die Hülse 108' rollen. Durch ungleiche Einstellung der    Stellstücke   102, 102' kann eine ungleiche    Lagenverkürzung   auf beiden Lagenenden erreicht werden, oder es    lässt   sich das eine oder andere    Lagenende   auch ohne    Lagenverkürzung   ausführen. 



  Nachfolgend die Beschreibung der elektrischen Ausrüstung bzw. Schaltung der Maschine gemäss    Fig.   14. Die elektrische Ausrüstung der beschriebenen Maschine enthält drei bistabile    Multivibratoren   120, 121, 125 mit je zwei symmetrischen Eingängen, welche in bistabiler Arbeitsweise ( Strom  oder  kein Strom ) die    Elektromagnetkupplungen   gemäss    Prinzipschaltbild      Fig.   14 in Abhängigkeit von den Schaltkontakten speisen. 



  Die    Multivibratoren   erlauben in bekannter Weise die Anwendung von Kontakten bei    trägheitsloser      Steuerung   der Schaltmagnete mit relativ grossen Schaltströmen. Die zwei    Elektromagnetkupplungen   34, 34' für die beiden Drehrichtungen des Antriebes des    Drahtführer-Vorschubschlittens   12, 12' samt Mittelstück 12" werden über den    Multivibrator   120 betätigt. Gelangt ein Stromimpuls vom Kontaktfinger 115, welcher mit dem Mittelstück 12" des Drahtführer-Vorschubschlittens 12, 12' fest verbunden ist, über die Umschaltanschläge 88 bzw. 88' in einen der beiden symmetrischen    Multivibratoreingänge,   so kippen die beiden    Multivibratorausgänge   in den stromlosen bzw. stromführenden Zustand um, wobei z.

   B. die bisher erregte    Elektromagnetkupplung   34 abfällt und der bisher abgefallene Kupplungsmagnet 34' anzieht; damit wechseln die    Vorschubleitspindeln   10 bzw. 10' ihre Drehrichtung. 



  Die Ein- und Ausschaltung der Drehbewegung der Wickelwelle 2 bzw. 2' geschieht durch die Antriebs-Elektromagnetkupplung 58 und die    Brems-      Elektromagnetkupplung   62, beide gespeist vom    Mul-      tivibrator   121. Wird am Steuerhebel 32 der Maschine der Kontakt 122-124 am linken Eingang des Multivibrators 121 geschlossen, so ist sein Ausgang stromlos; die    Antriebs-Elektromagnetkupplung   58 ist in Eingriff und die    Brems-Elektromagnetkupplung   62 gibt die Wickelwelle 2 bzw. 2' frei. Sobald der rechte    Multivibratoreingang   kurzgeschlossen wird, z.

   B. durch den Kontakt 123-124 am Steuerhebel 32 oder durch einen der Kontrollkontakte an den    Drahtab-      rollern   oder bei Erreichung der    Soll-Windungszahl   durch den    Zählerkontakt,   so kippt der Ausgang des    Multivibrators   121 vom bisher stromlosen in den stromführenden Zustand. Dies bewirkt die    Entkupp-      lung   des Antriebes durch die    Elektromagnetkupplung   58 und die Bremsung der Wickelwelle durch die    Brems-Elektromagnetkupplung   62. 



  Der    Multivibrator   125 dient für die Rückstellung des    Drahtführer-Vorschubschlittens   12 'bzw. 12' auf den    Lagenanfang.   Die Schlittenbewegung erfolgt, wie vorerwähnt, entweder über die Elektromagnetkupp- lang 76 oder in entgegengesetzter Richtung mit erhöhter Geschwindigkeit direkt von der vom Motor angetriebenen Welle 50 mittels der Elektromagnetkupplung 68. Die Elektromagnete dieser zwei Kupplungen werden wechselweise von den beiden Ausgängen des    Multivibrators   125 gespeist. Es sind symmetrisch kippende Ausgänge, d. h. einer der beiden Ausgänge ist immer stromführend und der andere stromlos. Das Kippen der Ausgänge erfolgt gleichzeitig bei Schliessung der linken bzw. der rechten Eingangsseite des    Multivibrators   125. 



  Durch Betätigung des Umschalters 23 kann bestimmt werden, ob der Führungsschlitten beim    Drük-      ken   des Druckknopfes 24 in die rechte oder linke Anfangs- bzw. Endstellung der Wickellage laufen soll. Steht dieser Umschalter 23 z. B., wie in der    Fig.   14 eingetragen, nach rechts, so funktioniert die Steuerung wie folgt: Durch Betätigung des Druckknopfes 24 schliesst der Kontakt 126-127 die rechte Eingangsseite des    Multivibrators   125 kurz. Dadurch kippt der Multivibratorausgang, die    Elektromagnetkupplung   68 wird stromlos, die    Elektromagnetkupplung   76 wird erregt, und der Schlitten läuft mit erhöhter Geschwindigkeit nach rechts.

   Dies aus dem Grunde, weil durch den zweiten Kontakt 128-129 am    Druckknopf   24 auch ein Impuls über den Umschalter 23 an den linken Eingang des    Multivibrators   120 gelangt. Der Schlitten läuft so weit, bis der Kontaktfinger 115 auf den Umschaltanschlag 88' aufläuft. Dies bewirkt, dass nun ein Umkehrimpuls vom Umschaltanschlag 88' über Umschalter 23 zum linken Eingang des Multivibrators 125 gelangt, wodurch die Elektromagnetkupplung 68 wieder erregt und die Elektromagnetkupplung 76 stromlos wird. Soll am    Lagenende   links oder rechts jeweils die Maschine gestoppt werden, so sind die entsprechenden Schalter 21 und 22 zu betätigen.

   Damit bewirkt der    Lagenimpuls   der Umschaltanschläge 88 bzw. 88' über die beiden Vorverstärker 130 und 131 in gleicher Weise wie der    Windungszähler   oder die    Drahtabroller-Drahtrisskon-      trollen   über den zweiten Eingang des    Multivibrators   121, dass dessen Ausgang in den stromführenden Zustand kippt, die Wickelwelle wird angehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lagenwickelmaschine für Drähte zwischen 0,01 bis 0,15 mm Durchmesser, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten eines Antriebstockes zwei entgegengesetzt drehende Vorschubspindeln angebracht sind, welche die Drahtführer, deren Vorschub, der mittels eines einstellbaren Reibgetriebes vorgewählt werden kann, verschieben, dass durch Anordnung von Kipp- und Druckknopf-Schaltern das Anhalten des Vorschubschlittens an den Lagenenden 'bzw. der Rücklauf desselben in die Ausgangslage bewirkt werden kann, dass durch elektrische Kontakte je eine elektromagnetische Kupplung betätigt wird, welche die Vorschubbewegung umkehrt, zum Zwecke, eine normale oder eine Trapezwicklung herzustellen.
    <Desc/Clms Page number 5> UNTERANSPRÜCHE 1. Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des Triebkastens (1) je eine Wickelwelle (2) bzw. (2') angeordnet ist, welche sich entgegengesetzt drehen, zum Zwecke, wechselseitig zu arbeiten und so die Standzeit der Maschine auf ein Minimum herabzusetzen. 2. Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Vorschubspindeln (10 und 10') durch je eine Magnetkupplung erfolgt, welche mit Kegelrädern verbunden ist und eine momentane Umschaltung der Drehrichtung beider Wellen gewährleistet. 3.
    Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Maschine von einem Motor über eine federbelastete Reibscheibe (51) auf das Reibrad (55) erfolgt, wobei bei Auslösung durch Drahtbruch oder andere für das Anhalten der Maschine vorgesehenen Kontakte die Reibscheibe (51) mit Hilfe des Elektromagneten (58) zurückgezogen wird, wobei gleichzeitig das Reibrad (55) zur Mitte der Reibscheibe (51) mit Hilfe von Federelementen geschoben wird, so dass keine Drehbewegung des Reibrades (55) mehr erfolgt. 4.
    Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung des Schalthebels (32) das Reibrad (55) mit Hilfe von Zwi- schen-Hebeln (56, 59) und Schieber (60) samt diesem radial nach aussen auf der Antriebsreibscheibe (51) verschoben wird, so dass eine allmähliche Geschwindigkeitssteigerung der Wickelwelle erfolgt, wobei die Klinke des Hebels (59) in eine Raste des Schiebers (60) einrastet, zwecks Festhaltung des Reibrades (55) in einer bestimmten Geschwindigkeitsstellung. 5.
    Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Rückführung des Vorschubschlittens in die Ausgangslage oder für die bei momentaner Betätigung des Druckknopfes (24) gewünschte Schlittenumkehrung der Strom des Elektromagneten (68) unterbrochen wird, wodurch ein Zwischenrad zwischen die Reibräder (65 und 67) geschoben wird und die Vorschubspindeln in entgegengesetzter Richtung angetrieben werden, wobei gleichzeitig der Elektromagnet (76) unter Strom gesetzt wird, wodurch der Vorschub, der über das Reibrad (82) eingestellt ist, ausgekuppelt wird. 6. Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltanschlag (88') mittels Grobeinstell-Schlittenteil (94) bzw.
    Feinstell-Schlittenteil (95) auf Bruchteile von Millimetern genau entsprechend der Lagenbreite eingestellt werden kann, wobei die Grobeinstellung durch Lösen der zweiteiligen Schlossmutter (89, 89') und Verschieben der Schlitten (94, 95) und die Feineinstellung durch Drehen der Rändelschraube (96), welche den Schlittenteil (95) verschiebt, bewerkstelligt wird. 7.
    Wickelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zur lagenver- kürzten Wicklung die Herstellung trapezförmig aufgebauter Spulen erlaubt, wobei durch Stellstücke (102, 102') die auf jedem Spulenende gewünschte Lagenverkürzung eingestellt werden kann, dass Schaltstifte (113, 113') des Schlittenmittelstückes (12") das Klinkenstück (111 bzw.
    111') der Schrittschaltwerke (103, 103') mittels in Sperrwirkung liegenden Freilaufelementen (112', 112") entgegen Federn (114, 114') drehen, so dass die Schrittschaltwerke eine Verkürzung der Wickelbreite bewirken, worauf nach erfolgter Umschaltung des Drahtführerschlittens durch den ebenfalls an dessen Mittelstück 12" befestigten Kontaktfinger (115) an den Umschaltanschlägen (88, 88') die Rückdrehung der Klinkenstücke unter der Wirkung der Federn (114, 114') und unter Lösung der Sperrwirkung der Freilaufelemente bis zu den Anschlägen (101, 101') der Stellstücke (102, 102') erfolgt. B.
    Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Druckknopfes (28) nach Drücken desselben die Federkraft einer Druckfeder (83) überwunden wird, eine Konusbremse (84 und 85) gelöst und gleichzeitig ein Druckschalter (86) betätigt wird, welcher die Magnetkupplung (76) unter Strom setzt und die Reibscheibe (77) zurückzieht, so dass mit Hilfe des Ritzels, welches auf der Welle des Drehknopfes sitzt und mit einem Schieber (80) in Eingriff steht, die Reibrolle (82) für die Vorschubeinstellung radial zur Reibscheibe (77) verstellt werden kann. 9.
    Wickelmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über drei Multivibratoren (120, 121, 125), welche in bistabiler Weise arbeiten, die Elektromagnetkupplungen entsprechend der Schaltstellung im Antriebsstock oder durch Kontaktgabe z. B. bei Drahtbruch, bei erreichter Windungs- zahl, bzw. der Maschinenanschläge (88, 88'), betätigt werden. 10.
    Wickelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Spulen in den beiden Elektromagnetkupplungen (34, 34') für die wechselweise Drehung der beiden Vorschubleitspindeln (10, 1M des Drahtführer-Vorschubschlittens (12, 12') ein erster bistabiler Multivibrator (l20) vorgesehen ist, dessen Eingänge wechselweise Stromimpulse durch das Auflaufen des mit dem Drahtführer-Vorschubschlitten fest verbundenen Kontaktfingers (115) auf die mit der Maschine verbundenen Umschaltanschläge (88 bzw. 88') erhalten, so dass die beiden Multivibratoraus- gänge abwechselnd in den stromlosen, bzw. stromführenden Zustand umkippen, wodurch die bisher nicht erregte Elektromagnetkupplung (34 bzw.
    34') anzieht und dadurch die beiden Vorschubleitspindeln (10, 10') ihren Drehsinn ändern. 11. Wickelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ein- bzw. Ausschalten der Drehbewegung der Wik- kelwelle (2, 2') ein zweiter bistabiler Multivibrator (121) vorgesehen ist, dessen zwei Eingänge mit <Desc/Clms Page number 6> einem Umschaltkontakt (122-123-124) des Steuerhebels 32 verbunden sind, wobei beim Anlassen der Maschine der Umschalter eine solche Stellung (122 bis 124) einnimmt, dass der Multivibratorausgang stromlos wird und dadurch die Antriebs-Elektro- magnetkupplung (58) in Eingriff gelangt,
    die Brems- Elektromagnetkupplung (62) die Wickelwelle (2 bzw. 2') freigibt und dass bei der anderen Stellung (123 bis 124) des Umschalters oder durch einen Kontroll- kontakt am Drahtabroller bzw. Zählerkontakt bei erreichter Windungszahl der Multivibratorausgang in den stromführenden Zustand umkippt, wodurch die Antriebs-Elektromagnetkupplung (58) die Wickelwelle (2 bzw. 2') entkuppelt und die Brems-Elektro- magnetkupplung (62) die Wickelwelle bremst. 12.
    Wickelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Rückstellung des Drahtführer-Vorschubschlittens (12, 12') auf den Lagenanfang ein dritter bistabiler Multivibrator (125) vorgesehen ist und die Bewegung des Drahtführer-Vorschubschlittens (12, 12') über die Elektromagnetkupplung (76) oder bei erhöhter Rücklaufgeschwindigkeit direkt ab der vom Motor angetriebenen Welle (50) durch die mittels der Elektro- magnetkupplung (68) zwischen die Reibrolle (65) und die Antriebsreibrolle (67) geschobene Zwischen- reibrolle (66) erfolgt, wobei die Speisung der Elektromagnete dieser beiden Kupplungen (76, 68)
    abwechselnd von den beiden Ausgängen des dritten Multivibrators (125) vorgenommen wird, die Umsteuerung mittels des mit den Eingängen dieses dritten Multivibrators verbundenen Druckknopfes (24) ausgelöst und die Bewegungsrichtung des Drahtführer-Vor- schubschlittens (12, 12') durch den dem dritten Multivibrator (125) sowie dem Druckknopf (24) vorgeschalteten Umschalter (23) vorgewählt wird. 13.
    Wickelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Anhalten des Drahtführer-Vorschubschlittens (12, 12') am linken oder rechten Lagenende durch Betätigen zweier Schalter (21 'bzw. 22), welche dem rechten Eingang des zweiten bistabilen Multivibrators (121) über Vorverstärker (130 bzw. 131) vorgeschaltet sind, derart vorgewählt wird, dass der Lagenend- impuls, erteilt durch das Auflaufen des Kontaktfingers (115) an den Umschaltanschlägen (88 bzw. 88'), in gleicher Weise wie der Kontakt vom Drahtabroller oder Windungszähler den Ausgang des zweiten bistabilen Multivibrators (121) in den stromführenden Zustand umkippt, wodurch der Antrieb der Wickelwelle (2, 2') angehalten wird.
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