CH387853A - Anlage zum Speisen von Ölöfen und von Kleinölbrennern von einem tiefer liegenden Öltank aus - Google Patents

Anlage zum Speisen von Ölöfen und von Kleinölbrennern von einem tiefer liegenden Öltank aus

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CH387853A
CH387853A CH492761A CH492761A CH387853A CH 387853 A CH387853 A CH 387853A CH 492761 A CH492761 A CH 492761A CH 492761 A CH492761 A CH 492761A CH 387853 A CH387853 A CH 387853A
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CH
Switzerland
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oil
stoves
burners
tank
valve
Prior art date
Application number
CH492761A
Other languages
English (en)
Inventor
Stampfli Gerold
Original Assignee
Glutz Blotzheim Nachfolger Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/02Liquid fuel
    • F23K5/06Liquid fuel from a central source to a plurality of burners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      Anlage    zum Speisen von Ölöfen und von     Kleinölbrennern    von einem     tiefer        liegenden     Öltank aus    Zur Versorgung von Ölöfen und von Kleinöl  brennern sind bis heute Saugpumpen und Druck  pumpen bekanntgeworden. Das Funktionsprinzip der  Saugpumpen ist bekannt. Es kann aber nur eine  praktische Überhöhung von etwa 7 m überwunden  werden. Druckpumpen arbeiten entweder in ein durch  Schwimmerschalter gesteuertes Gefäss, welches höher  liegt als die zu speisenden Ölöfen, oder mit Hilfe  eines Windkessels direkt auf die zu speisenden Öl  öfen bzw. Niveauregler.

   Der Nachteil der genannten  Druckpumpen mit Windkessel besteht in der Not  wendigkeit, im Drucksystem einen Druckwächter an  zubringen, der die Pumpe bei Erreichung eines be  stimmten Druckes ausser Betrieb setzt und sie bei  Unterschreitung eines bestimmten kleineren Druckes  wieder in Betrieb nimmt. Diese Druckwächter sind  verhältnismässig kostspielig und haben in ihrer han  delsüblichen Ausführung eine zu grosse Schaltdiffe  renz zwischen Einschaltdruck und Ausschaltdruck.  Diese Differenz bewirkt bei den     gespiesenen    Ölöfen  und Ölbrennern eine gewisse Schwankung der Durch  flussmengen.  



  Mit der vorstehenden Erfindung werden diese  Nachteile beseitigt. Die Zeichnungen zeigen ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung. Bild 1 zeigt einen  Längsschnitt und eine Seitenansicht der Pumpe, Bild  2 das Schema einer ganzen Anlage nach der Erfin  dung. Das Heizöl wird aus dem Öltank 1 zur Pumpe  2 gefördert und gelangt über die Steigleitung 3 zu  den einzelnen     Ölreglern    bzw. Brennern 4. Am höch  sten Punkt der Steigleitung 3 kann die Leitung ein  fach verschlossen oder mit einem Behälter 5 ver  sehen sein, der an seinem oberen Ausgang ein Rück  schlagventil 6 und einen nachgeschalteten öldichten  Hahn 7 aufweist.

   Die Pumpe 2 kann sowohl als  Zahnradpumpe oder nach anderem System ausge-    führt sein und hat druckseitig ein     überströmventil    8,  welches mit einer     Rückführleitung    9 zum Tank oder  zur Saugseite der Pumpe zurückführt. Das über  strömventil ist verstellbar und hat zweckmässiger  weise eine     Einstellskala,    die direkt mit Meter     Öl-          säule    Förderhöhe bezeichnet ist.  



  Bei der Inbetriebnahme dieser Versorgungsan  lage wird zunächst die Förderhöhe bis zum höchsten  Punkt der Versorgungsleitung bzw. des Behälters 5  am     überströmventil    8 eingestellt. Jetzt kann die  Anlage in Betrieb genommen werden. Der Hahn 7  des fakultativ angeordneten Behälters 5 ist verschlos  sen. Das Heizöl zeigt nun bekanntlich die Eigen  schaft, unter Druck die Luft zu absorbieren. Deshalb  füllt sich trotz des verschlossenen Hahnes 7 der  Behälter 5 infolge Absorption der darin befindlichen  Luft im Laufe einiger Wochen vollständig auf. Bei  Stromausfall kann nun einfach der Hahn 7 geöffnet  werden, und den Ölbrennern steht der Inhalt des  Behälters 5 für die Überbrückung des Stromaus  falles zur Verfügung.

   Bei unkontrolliertem Wieder  einsetzen des Stromes wird der Behälter 5 nicht  überfliessen, weil das     Rückschlagventil    6 die obere  Öffnung des Behälters verschliesst. Ohne an den  Zeitpunkt des Wiedereinsetzens der Stromversorgung  gebunden zu sein, kann der Hahn 7 später wieder  verschlossen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage zum Speisen von Ölöfen und von Klein ölbrennern von einem tiefer liegenden Öltank aus, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe auf der Druckseite ein verstellbares überströmventil und eine mit ihm verbundene Rückführleitung zum Tank oder zur Saugseite hat. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das überströmventil eine Einstellskala hat, die in Meter Ölsäule Förderhöhe eingeteilt ist. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am höchsten Punkt des Verteilsystems ein Behälter angeordnet ist, der an seinem höchsten Punkt ein Rückschlagventil besitzt. 3.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Rück schlagventil ein Abstellhahn nachgeschaltet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0041305A3 (de) * 1980-05-29 1982-09-15 Klaas Willem Sluiman Automatische Flüssigkeitszufuhranlage

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